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Liebe Sibylle,
auch bei mir flatterte ein derartiges Schreiben im November 2018 ein. Ich wurde aufgefordert meine Flugbücher der letzen 3(!) Jahre einzureichen. Habe ich getan, von einem BFL bestätigt, ebenfalls geräuschlos versickert. Man teilte mir telefonisch mit, dass es sich um ein Finding durch die EASA handelt und das LBA einen bestimmten Prozentsatz der Piloten kontrollieren muss. Man hat dann die Akten überprüft und überall wo was fehlte wurde eine Prüfung angeordnet. Bei mir fehlte angeblich die ZUP in meiner Akte...
Halb so wild, wir sind ja alle legal unterwegs ;) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann sollte sich der Verein wohl schnellstmöglich nach einem anderen FI umsehen. Spätestens wenn eure Luftsportgeräteführerscheine verlängert werden müssen steht der Laden wohl still:) Corona bleibt, also wird der Herr wohl nicht mehr schulen wollen, so wie du dich ausdrückst... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Unfug.
Selbstverständlich darfst du solo auch nach 90 Tagen fliegen so viel du willst. Mag sein, dass euer Verein das restriktiert, aber legal ist es selbstredend.
Warum sollte man keinen FI derzeit in ein Flugzeug bringen? Ich schule in Vereinen und an gewerblichen Flugschulen, völlig problemlos. Es gab beim ersten Lockdown behördliche Restriktionen, ist aber alles rum. Teilweise muss halt Maske getragen werden während des Fluges, aber das wars dann auch schon.
Und nur als Randnotiz: auf der Arbeit haben die Kollegen und ich eigentlich immer ne Packung Desi dabei und wischen alle Kontaktflächen ab bevor wir irgendwas anderes machen, auch schon vor Corona. Cockpits von Verkehrsflugzeugen werden selten gereinigt, das trifft auf Echoklasse und Luftsportgeräte leider auch zu. Drum ist in meinem Flightkit (auch privat) schon seit weit vor Corona eine Packung mit Desinfektionstüchern. Schnell alles abwischen ist besser als garnichts zu machen. Der findige Vereinsvorstand mag jetzt argumentieren, dass Desinfektionsmittel kein zulässiges Reinigungsmittel nach POH ist, aber solange man mir nix anderes zur Verfügung stellt wird das weiterhin benutzt. Mache ich übrigens bei meinen eigenen Fliegern ganz genauso. Schäden sind keine aufgetreten, auch auf der Arbeit ist mir noch kein Schaden aufgefallen, und diese Flieger werden täglich von mehreren Crews bewegt, nahezu jeder Kollege wischt alles ab und es ist überhaupt kein Ding. Also hör doch bitte ENDLICH auf Probleme zu finden, wo es keine gibt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Entsprechend waren wir alle rund um Corona und der Schließung des Flugplatzes ganz schön am Krebsen, um nicht aus der 90 Tage Regel rauszufallen. Man kommt ja ohne Hilfe eines Fluglehrers nicht mehr wieder rein.
Und davor habt ihr weshalb Angst? Du brauchst keine "Hilfe" (hoffe ich zumindest, denn du hast deine herausragende UL-Ausbildung ja bereits mehrfach über den grünen Klee gelobt) eines FI, sondern lediglich seine vereinsinterne Freigabe/Bestätigung, dass du noch Safe unterwegs bist. Sei doch lieber froh, dass dir ein erfahrener Luftsportgeräteführer mit Lehrberechtigung bestätigt, dass du noch alles richtig machst. Ich persönlich bin auf den Übungsflügen und regelmäßigen Prüfungen jedenfalls immer froh, mal wieder eine objektive Meinung zu hören und (hoffentlich ;) ) festzustellen, dass sich bei mir nicht irgendwie Versäumnisse und Marotten eingeschlichen haben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit imaginären Geschichten kennst du dich ja bestens aus. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der übliche Unfug von dir...
Wenn du jemals einen echten Emergency gehabt hättest, und nicht einen Motorausfall über einem Flugplatz, dann würdest du nicht so einen Unfug schreiben. KEIN Controller fängt an mit dir zu spielen oder zu diskutieren, wenn er die Worte Mayday Mayday Mayday hört.
Was das Thema betrifft würde ich es auch an die Behörden melden, solch eine Arbeitsverweigerung des Lotsen sollte etwas genauer betrachtet werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nana, Ingo. Mit unserem besten Freund AVC wirst du mich doch nicht vergleichen wollen... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wolff kriegt von dir ne Tastatur mit ö spendiert und das Forum spendiert dir im Gegenzug eine Tastatur mit Shift-Taste, Deal? ;) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Habe ich was anderes geschrieben? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn es ausserhalb der Garantie (5J) ist bleibt dir nur der Neukauf des kompletten Teils inkl. Mike und Batteriebox. Die gibts im Handel (Friebe, Siebert, Skyfox etc.) für um die 350€. Innerhalb der Garantie gibts irgendwo auf der Onlinepräsenz einen Antrag auf Abholung des Headsets bei dir zu Hause. Dort wird dann ebenfalls das gesamte Teil getauscht.
Sollte nur das Kabel gebrochen sein, dann kann das der örtliche Elektroniker/HiFi neu verkabeln, kein Hexenwerk. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Motorflugschule Egelsbach MFE hilft dir da sicher weiter ;) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das stimmt nicht mehr. Die Regelung ist sein März (?) 2020 vom Tisch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich sollte am Samstagvormittag am Platz sein! Und klar setz ich mich gerne dazu ;) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, dein Musterwechsel ist mir bekannt ;)
Ich bin dennoch der Meinung, dass das Cockpitdesign so gestaltet sein sollte, dass es auch in Stresssituationen intuitiv bedient werden kann, soweit möglich. Du weißt ja, dass ich regelmäßig diverse Muster bewege. Da finde ich es schon nett, wenn der Hersteller mich durch geschicktes Design vor Fehlbedienung schützt.
Kleines Beispiel eines italienischen Zweimot-ULs: die emergency Gear Extension ist gnadenlos blöd gestaltet. Du musst zwei Hebelchen in der richtigen REihenfolge bedienen. Leider siehst du diese Hebel vom Fahrersitz aus nicht. Man muss sich am Boden vertraut machen, die Klappe ist unter dem linken Sitz. In charmantem italienischen English steht neben den Hebelchen geschrieben "First" und "then". Macht man es falschrum ist die Chance auf eine Landung mit Beinchen draussen vertan. Klar, du würdest sagen Pilotenfehler, hätte sich der Kutscher halt vorher mit vertraut machen müssen. Stimmt irgendwie auch. Aber genauso kann man (und würde ich) sagen, der Hersteller hätte es entweder irgendwo montieren sollen, wo man im Flug sieht was man macht oder aber ein anderes System wählen sollen. Die Gear Up Landing, falls die normale gear Extension nicht funktioniert, ist bei diesem Flugzeug eine 50/50 Chance. Da sehe ich sehrwohl Schuld bei dem Hersteller. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit den Pilotenfehlern liegst du m.E. falsch. Wenn ein System herstellerseitig so gestaltet ist, dass es häufig falsch bedient wird oder zu fehlbedienung verleitet, dann ist dem Hersteller sehrwohl eine Schuld zuzuschreiben. Bei größeren LFZ werden Procedures zur Bedienung vorgegeben und regelmäßig geändert, da der Alltagsbetrieb die Schwachstellen aufdeckt. Manchmal werden sie aber auch nur geändert, weil ein neuer Flugbetriebsleiter seine Duftmarke setzen will... Bei meinem vorletzten Arbeitgeber war das mal ganz dämlich. Neuer FBL, ich war frisch von Boeing auf Airbus zwangsumgeschult, Geplant war die Bobbies ganz abzuschaffen und da hat man dann kurzerhand, um den Kutschern den Umstieg zu erleichtern, auf der Boeing Airbus procedures und Call-outs eingeführt. Die Verwirrung war groß...
Würde beispielsweise ein Hersteller X den Klappen- und Fahrwerkshebel optisch und haptisch gleich gestalten, dann würde unter Garantie eine Serie von Gear-up-landings folgen. Korrekt beschriftet war es vielleicht. Du würdest in diesem Fall von reinen Pilotenfehlern sprechen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit roten Einsen kann ich leben:) Ebenso mit schmunzelnden Blicken, wenn ich erzähle, was das Ersatzteil gekostet hat. Da kommen dann nette Kommentare wie "mit dem Geld hätte ich Sprit bis Mallorca und zurück kaufen können"
Ich schmunzel dann halt, wenn ich zwei große Koffer und einen Weihnachtsbaum aus dem Flieger auslade. Oder kistenweise Weinbergserzeugnisse mitnehmen kann. Oder ein Fahrrad dabei habe. Hihi. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da steht eine Evektor ev97 mit D-Mike Kennung und eine mit D-Echo Kennung. Ich würde mir durchaus zutrauen die Echo-Maschine zu fliegen und wage zu behaupten, daß ich sie auch sofort alleine gelandet bekomme. Aber ich darf nicht.
Zu schade. Und das, obwohl deine Ausbildung doch so viel besser war als eine CPL Ausbildung ;)
Es geht auch nicht nur um Kunstflug etc, gelegentlich ist es wirklich schön legal mit zwei Personen, vollgetankt und Gepäck für ne Woche, an den Ärmelkanal zu fliegen. Oder mal zwei Freunde mitzunehmen. Oder in der Nacht kurz nach der Dämmerung zu landen, weil man den Tag am Meer noch länger genießen wollte. Ein LAPL ist unwesentlich teurer als ein Luftsportgeräteführerschein, bietet aber signifikant mehr nach Scheinerhalt.
Freilich ärgert es mich auch manchmal, dass ich in meinen Echoflieger immer auf Teile mit Form-1, 8130 oder whatever zurückgreifen muss. Mein 500€ Beacon leuchtet leider weder schöner, noch besser, noch sicherer als die 30€ LED Funzel ausm Baumarkt der Hangarnachbarn. Ganz im Gegenteil, ich baute es ein und nach 2,5h war die technisch höchstvortschrittliche und zugelasse Halogenfunzel durchgebrannt...
Wenn ich mir allerdings so manch anderes Gerät ansehe, wie die C42, die ich neulich zwecks Verlängerung des Luftsportgeräteführerscheins "fliegen" musste bin ich froh derartige Absonderungen deutscher Ingenieurskunst nicht häufiger unter meinem Gesäß zu wähnen. Und bei Gegenwind überholen einen die Fahrräder. Wie dieser Drachen (so beschrieb ihn der FI, mit dem ich den Schein verlängerte) zum meistverkauften (correct me if im wrong) UL in D werden konnte ist mir mehr als schleierhaft. Es fing schon beim Preflightcheck an komisch zu werden. Zwei verschiedene Aufkleber in der Kabine, die zwei verschiedene Leermassen angeben. Dann haben manche von diesen Dingern einen Bugradreifen, der größer ist als die Bereifung auf dem Hauptfahrwerk. Sieht bescheiden aus und habe ich, zumindest bewusst, noch auf keinem Flugzeug gesehen. So, genug Mickey-Lästerei für heute...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das habe ich sehrwohl gelesen. Es ändert aber nunmal nix an der Tatsache, dass ein EIR Pilot nicht berechtigt ist unter IFR ein INstrumentenanflugverfahren zu nutzen, selbst wenn 7 Sonnen vom Himmel scheinen. Auch wenn das der ein oder andere im real life anders handhaben mag macht es das genauso legal wie Überladung bei ULs. Canceln und dann einen practice Approach fliegen und alles ist legal und safe.
Auf Linie fragt man sich bei unkonventionellen Lösungen gerne mal "is it legal, is it safe?" Eine von beiden mit nein beantwortet und man sucht erstmal nach einer anderen Lösung.
Marco: unter VFR VMC kannst du selbstverständlich eine practice SID in MAnnheim abfliegen um dir dann eine EIR Clearance zu holen ;) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da wäre ich vorsichtig, Achim. Mir ER-IR hat man schlichtweg keine Berechtigung ein Instrumentenanflugverfahren unter IFR zu nutzen. Selbstredend geht canceln und dann einen practice-ILS (or whatever). Aber unter einem laufenden IFR Plan ein ILS zu fliegen ohne passende Lizenz dazu ist kein feiner Schachzug. VMC hin oder her, das hat dann am Ende einen ähnlichen Charakter wie zu sagen "ich flieg zwar grad VFR, aber ich will jetzt durch den Layer durch und ich hab ja ein IR-Rating"... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Pitch und Power bei Fahrtmesserausfall. Selbst in der PPL Ausbildung Standard und ebenso Ausfall der Instrumentierung. Hat jeder PPLer gelernt... Und selbst wenn es ein Glascockpit gewesen wäre, dann wäre häufig ein analoger Standby-Fahrtmesser installiert.
Die Lichtkanone kann man eigentlich recht gut erkennen, wenn der Lotse gut zielt, das blendet schon ein wenig und fällt eigentlich auch auf, wenn man sich auf die Landung konzentriert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja die Genehmigung habe ich beim LBA beantragt.
Mit Frau W hatte ich Kontakt, sehr nett. Ich denke sie wird den Antrag dann bearbeiten, wenn die restlichen Papiere auf dem Schreibtisch liegen. Leider ist mein LTB in diesem Fall enorm wenig hilfreich und irgendwie geht nix vorwärts. Die JNP ging schnell, aber dann dauerte es leider immer sehr lange, bis ein nächster Schritt erfolgte. Naja mal sehen, langsam habe ich keine Lust mehr. Wenn nicht bald mal was passiert, dann verkaufe ich das Flugzeug nach England. Das würde mich zwar sehr traurig machen, aber wäre womöglich kaum zu ändern. Ich lebe nicht in Deutschland, bin nur derzeit Corona-bedingt länger hier. Das macht alles nicht einfacher. Wenn ich das nicht geregelt kriege bis ich wieder arbeiten gehe, dann wars das leider mit meiner alten Dame... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe gerade den gleichen Spass mit G- nach D-. Es zieht sich erst seit letztem Jahr September, seither steht die Karre. Einen Überführungsflug konnte ich machen per Genehmigung, Kosten etwa 40€ und der Antrag ging recht zügig, vielleicht eine Woche. Ich warte seit September 2019 auf eine Sondergenehmigung für ein kleines Kennzeichen. Bisher ist der Antrag noch nicht bearbeitet. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Forever nineteen würde dein Hangarnachbar sagen ;) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Leider fallen Motoren nicht nur aus, wenn ein FI an Bord ist. Ich hoffe du kommst nie in die Verlegenheit deine herausragenden fliegerischen Fähigkeiten beim EFATO in Realität unter Beweis stellen zu müssen. Vielleicht denkst du nochmals drüber nach, nimmst einen FI mit und investierst mal die Landegebühr an einem Flugplatz mit sehr langer Piste. Dort lässt sich das Ganze nahezu gefahrlos üben, stehen doch noch Kilometer Piste zur Landung zur Verfügung. Vielleicht ist dein Erkenntnisgewinn daraus "hat genauso geklappt, wie erwartet". Vielleicht aber auch "Mist, war leider ziemlich vermurkst und wenn nicht zufälligerweise noch zwei Kilometer Piste vor mir gewesen wären und noch wertvolle Sekunden verstrichen wären, weil ich erstmal überlegen muss was passiert gerade, dann hätte es schief gehen können." [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der zurückrutschende Sitz ist was vollkommen anderes als ein EFATO. Der Sitz auf der 152 rutscht auch nicht sooo unfassbar weit hinter, dass man das Yoke nicht mehr sicher bedienen könnte, selbst wenn man es nicht schafft, den Sitz wieder vorzuschieben.
Ich habe, aufgrund meiner bisherigen Erlebnisse mit dieser Situation und Menschen, die es noch nie geübt haben, berechtigte Zweifel, dass du intuitiv korrekt reagierst. Ich möchte dir nicht zu nahe treten und deine fliegerischen Fähigkeiten kenne ich auch nicht. Aber leider zeigt die Erfahrung, dass es nicht bei 9/10 intuitiv funktioniert, sondern eher bei 2/10 brauchbare Ergebnisse erzielt werden.
Und noch was: ich bin keineswegs ein Dienstleister, nur weil ich gegen Entgelt im Flieger sitze. My Job is to safe ur ass. Das Handwerkszeug zum überleben vermittel ich dir gerne, man muss mich nur lassen. Ich schule im Verein, an einigen ATOs und freiberuflich. An einer Schule, an der der Schüler mir vorgibt welche Übungen er nicht macht, würde ich nicht schulen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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