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Was mir noch einfällt: RV 4 oder 8: Tandem, kunstflugtauglich, schnell. Die Rv4 ist aber nichts für große Leute [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Die Eigner haben eher ein abstraktes Verhältnis zum Geld" Geschäftsführer eines Vermittlungs- und Wartungsbetriebes ua. für Bizjets [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Den Appeal des Fliegers kann ich sehr gut nachvollziehen.
Aber ehrlich gesagt, dieses Exemplar wäre der letzte Flieger, den ich jemandem empfehlen würde zu kaufen. Und unter allen potentiellen Haltern halte ich Dich für am wenigsten geeignet. Ein seit Jahrzehnten nicht mehr gebauter Militättrainer mit den Leistungsdaten eines flotten UL und dem Verbrauch einer Beech oder Saratoga? Du kannst das Modell chartern für 840€ die Stunde. Zieh als Milchmädchenrechnung willkührlich maximal 10-20% Gewinn des Vercharterers ab und du hast die Region Deiner Kosten, wenn Du viel fliegst und Dich sehr gut auskennst ... und dann bist Du noch auf Hilfe abseits etablierter Kanäle angewiesen, Wartung tausend Km östlich. und das ist nur der Typ. Zum Exemplar: eine Maschine, die seit 10 Jahren nicht geflogen ist? Als Minimum alle Schläuche neu, viele Gummis...dann ist immer noch nicht gesagt, daß sie ein Airworthiness certificate bekommt. Ein Waisenkind, das Du nicht flugtauglich irgendwo in Polen oder sonstwo, wo Du die Landessprahe nicht beherrscht, zulassen möchtest?
Dein Anfängerstatus spricht hingegen nicht dagegen. Ein bekannter Flugschüler hat sich während der Ausbildung eine Piper Lance oder Saratoga gekauft und hat sie dann nach Schein auch tatsächlich gut genutzt. Wenn es Dir um ein sexy Flugzeug geht, da gibt es doch auch andere, das ist Geschmacksache. Mani Fold hier im Forum hat einen sehr schönen Flieger, mir gefällt die Cap 10. Dallach Sunrise, Vagabund oder Kiebitz? Europa? Aber auch die Cessna 150 ist lustig, relativ wendig, nicht so ein Lieferwagen-Handling wie die C172 [ja, auch ein sehr vernünftiger und sinnvoller Flieger, mit dem man zu zweit jedweden Urlaub machen kann, ich weiß, ich weiß], robust, kommst überall hin und rein und raus...
Die Idee mit einem eigenen Flieger ist super, ich kann Dich nur bestärken. Der Luxus ist nicht, daß Du dann das eigene Flugzeug hast, sondern, daß Du nicht mehr so sehr von andern abhängig bist.
"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will." Rousseau [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Doch. Das sind HEIC-Bilder. Ein Format, das Apple im Iphone standardmäßig statt jpeg nutzt, die Kompression ist bei gleicher Qualität höher. Der IPhone-Benutzer kann das allerdings auf jpg als Standard-Speicherformat umstellen. Unter OSX kannst Du sie einfach aus der Vorschau als jpeg exportieren, unter Windows gibt es mehrere kostenlose Tools, um HEIC in jpeg umzuwandeln (s. Google). Natürlich wär's nett, die Bilder als jpeg hochzuladen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Antwort an den Letzten, weil Ihr gerade so schön in Stimmung seid:
New York Times: Trump Administration Live Updates: U.S. Signs Saudi Nuclear Cooperation Pact https://www.nytimes.com/live/2026/07/22/us/trump-news#trump-saudi-nuclear-deal
zivil natürlich, inclusive der Erlaubnis zur Anreicherung von Plutonium. Womit die Iraner noch einen Grund mehr haben, nach der Atombombe zu streben und die Israelis noch eine Sorge mehr. Die Region wird, jetzt erst recht, ein Hort der Stabilität, ganz sicher. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, Fano war mit Sprit nicht selbstverständlich. Auch damals gab es ein Notam. Für den Kilometer zur Auto-Tankstelle war mir ein Taxi lieber als bei paarundreißig Grad mit 2 x 30l zu laufen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Naja, beim EASA-Audit des L6 2010 gab es neun Findings, beim Re-Audit 2014 war kein einziges angegangen worden und es kamen ein paar auf insgesamt 13 hinzu, 2024 waren es dann nur noch acht findings, davon 6 sicherheitsrelevante. Da war die Präsidentschaft noch besetzt.
Zur Einordnung: ein Finding entspricht bei einer Krankenhaus-Zertifizierung etwa einer Abweichung. Bei uns gab es bei vielen jährlichen (Re-)Zertifizierungen im allgemeinen keine, vielleicht mal 1 Abweichung alle paar Jahre und da hatte schon weit vor dem Audit tiefes Nachdenken eingesetzt. Ein KH oder eine Abteilung mit Ergebnissen wie das L6 würde seinen Betrieb einstellen und es gäbe einen Neustart. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aus meiner Erfahrung mit hierarchischen Strukturen, Führung und Verwaltung hat Sven vollkommen recht: es ist ein komplettes Biotop des Stillstands. Auf der Arbeitsebene Ressourcenmangel gepaart mit Horizont bis zur Zimmerpflanze, eingebettet in ein Wertesystem aus vermeintlicher Vorschriftentreue, unstrukturiertem Wurschteln, informell gesteuert von unreflektierten bräsigen Alteingesessenen Machtausübern, über denen eine hilflose Referatsleitung sitzt, der Werte, Ideen und Persönlichkeit fehlen, um das umzusetzen, was sonst alle in Europa hinbekommen. Und der Präsident des LBA sieht in "weiter so!" offensichtlich den besten, weil kurzfristig reibungslosesten Weg.
Wenn Du Dich wunderst, da müsse es doch eine Dienstanweisung/Absprachen geben: unterstelle nicht Boshaftigkeit (die gibt's nur in Einzelfällen ("Morbus ...")), wenn auch Inkompetenz und geringe Begabung als Erklärung ausreichen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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... und wie trainierst Du Sprechfunk ohne Sprechfunk? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Webseite meint, ich wäre Stimme Nummer vier. Loooit! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Konfiguration/Anschlussmöglichkeiten hast Du sicher schon hin- und hergeschaltet. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das mit dem RIchten: das letzte Bild meines Beitrags oben mit der Ganzaufnahme ist nach dem Richten eines anderen Kühlers durch einen Piloten. Das Ergebnis finde ich nicht sehr überzeugend und würde mir nicht reichen. Gerade läuft eine Anfrage an einen Spezialbetrieb, mal sehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die ersten beiden Bilder zeigen meinen Kühler, die Gesamtaufnahme einen anderen. Das sind Spezialanfertigungen, damit die unter die Cowling passen, nix mit 200€ asu dem Katalog. Also entweder reparieren für ca 400€ oder neu für 1100€ [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin! Hat jemand Erfahrungen mit einem Betrieb, der Kühler repariert, neue Lamellen einsetzt, umbaut etc? Mein Wasserkühler hat gelitten, vielleicht durch Regen, Insekten, wasauchimmer, der Luftdurchsatz für den dahinterliegenden Ölkühler ist dadurch etwas eingeschränkt. Das sind Spezialanfertigungen, die neu >=1100€ kosten, ein Betrieb in Frankreich baut neue Lamellen an die alten Seitenkästen für ca 400€ brutto. Kennt jemand sowas in D? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In der MCR01 kanst Du Sitz und Pedale getrennt verstellen, bei Standard-Proportionen reicht der Platz ca bis 2m gut, größer je nach Proportion knapp. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wirklich ernst gemeint: irgendwo habe ich gelesen, daß für Ferry-Flüge eine Überschreitung des MTOW bis 30% regelmäßig von Autoritäten akzeptiert wird. 100kg mehr in der Cirrus sind was? 10%? 8%? Was spräche dagegen, andere Geschwindigkeits-Marker and die Uhren zu kleben und den Trip zu zweit und mit Zusatztank zu machen? Wie die Cirrus darauf reagiert, weiß ich nicht, aber macht es bei so einem Trip einen Unterschied, wenn du 100m mehr Bahn brauchst? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vorschlag für April: sich auf der Aero in jedes ausgestellte Flugzeug setzen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie wäre es nach Westafrika? Marokko, Senegal, Guinea Bissau (die Drogenhändlerpiste auf Bubaque) und dann zB zur Elfenbeinküste oder Togo? Das wäre eine Mischung aus Strecke, Schönheit/Interesse und Abenteuer ... Avgas ist mindestens in Marokko und Senegal verfügbar.
Mich hält bisher die Kombination aus Verwundbarkeit ggü Autoritäten, unkalkulierbaren Kosten, Aussicht auf Dampfgaren im Tiefecker und der knapp dimensionierte Kühlkreislauf meiner MCR davon ab - abgesehen davon, daß das schon sehr, sehr weit ist. Das wäre allerdings alles behebbar/modifizierbar...
Ich hatte 2019 schon für 3 Monate die Versicherungserweiterung auf "Kriegsgebiete" (schluck) abgeschlossen. Kommentar eines Versicherungsmaklers: "Naja, wenn einer in Afrika eine kleine Panne hat, schreiben wir den Flieger ab. Denn bis der mit einem Ersatzteil oder Helfer zum Flieger zurückkommen, ist der ausgeschlachtet - oder er steht eben auf Jahre festgesetzt." [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Ob der Vorschlag es besser macht ?!? - Die Vollständigkeit einer Akte kann ein pfiffiger Medizinstudent kontrollieren. Ein Medizinstudent - wenn auch ein "pfiffiger" - soll entscheiden dürfen "die Akte ist nicht vollständig, deswegen ist der Pilot erst mal 6 Monate gegroundet, bis er a, b und c beigebracht hat". Das halte ich für eher schwierig."
Man kann sich die Hose auch mit der Kneifzange anziehen.
"Entscheiden" habe ich nicht gesagt, sondern vorbereiten und zuarbeiten. Und was spricht dagegen, wenn der Pilot und sein Fliegerarzt mit gleicher Post am Tag nach dem Eingang vom LBA Mail und Post bekommen mit der Bitte, diesen oder jenen Arztbrief oder Befund von dann und dann bitte noch nachzureichen? Zwei Tage später sind die Sachen beim LBA und drei Tage später hat der Pilot seine Entscheidung, fertig ist die Laube.
"- Die Fälle nach Komplexizität einteilen kann ein AME. Was ist der Unterschied zu heute?" Ich meinte ein AME im LBA, der dem Aeromedical Assessor die Fälle vorstrukturiert.
"- sonnenklar, kaum Ermessensspielraum, rein formale Konsultation Hier ist "der Böse" eindeutig mal nicht das LBA, sondern die EASA bzw. die Kommission"
Es ist wie beim Beton: kommt drauf an, was [das LBA] draus macht. Wenn bei einer einfachen Erkrankung der AME wg EASA konsultieren oder verweisen muß, obwohl er das medizinisch nicht für notwendig hält, dann ist das doch auch für das LBA eine einfache Sache - und das kann man dem Aeromedical Assessor wunderbar vorbereiten.
"Zudem sollte man das - ganz im Sinne der Kritik von Fr. Coppik wenn dann eher einem "pfiffigen Jurastudenten" überlassen."
Ich will das jetzt nicht ein Oxymoron nennen ... Meiner Meinung nach sind Juristen und durch sie geprägte Mediziner ein Teil des Problems und nicht die Lösung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sie bräuchten gar nicht mal den Umweg über das Ausland gehen, sie müssten nur wollen.
Die Flugmedizin ist fachlich keine unüberliche Herausforderung und durch die Easy Access Rules for Medical Requirements fast kochbuchartig strukturiert und standardisiert.
Man könnte alle Aufgaben, die inhaltlich keinen Aeromedical Assessor erfordern, nach unten delegieren:
- Die Vollständigkeit einer Akte kann ein pfiffiger Medizinstudent kontrollieren.
- Die Fälle nach Komplexizität einteilen (sonnenklar, kaum Ermessensspielraum, rein formale Konsultation / Ermessensspielraum / medizinisch etwas komplexer, für die Erkrankung zuständige fachärztliche Expertise erofderlich / medizinisch komplex, Einarbeitung und eventuell Hinzuziehen von externen Experten erforderlich) kann ein AME.
- Wenn der die triagierten Fälle strukturiert und auf die Kernfrage runterbricht, dann bekommt der Aeromedical Assessor mundgerecht serviert die no-brainer-Fälle, die Abwägungs-Sachen und ich wette nicht mehr als 20% Fälle, die etwas mehr Nachdenken erfordern. Wenn er dann langsam ist, braucht er im Schnitt ... na mehrere pro Stunde sollte er schon schaffen.
Die AMEs würden sich der Erfahrung in meinem Umfeld nach finden lassen, wenn man den aus Altersgründen ihre Praxis aufgebenden/die Lust verlierenden niedergelassenen AMEs online-Jobs auf Stundenbasis bei freier Zeiteinteilung anbieten würde.
Eine solche Delegation ist keine unerhörte bahnbrechende Neuerung, sondern in jedem Krankenhaus Routine. Wenn sie also nicht so arbeiten, dann wollen sie nicht. Womit wir wieder beim Führungsversagen sind (ich weiß allerdings nicht, was beamtenrechtlich möglich ist. Wahrscheinlich müsste man umstrukturieren/verlagern oder auflösen und mit anderer Struktur neu aufbauen). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Aerokurier hat hier mal deutliche Worte gefunden. Der Spruch eines höheren Beamten "interessiert mich nicht so sehr, wer unter mir Minister ist" scheint auch hier zu gelten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das sind nicht dieselben Menschen. Wenn die Mitarbeiter des Referates L6 mal was Verwegenes tun wollen, mal so richtig über die Stränge schlagen, dann bestellen sie ihren silbergrauen Skoda mit einer Extraportion Chrom. Und wenn sie voll ins Risiko gehen, dann fahren sie in Urlaub, ohne vorher ein Hotel gebucht zu haben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Der Fliegerarzt hat Dir ein Medical ausgestellt und ein paar Tag/Woche/Monate später schreibt Dir das LBA, dass dieses Medical ungültig ist und sie es gerne zurück hätten? Das ist ja schon noch mal eine andere Dimension, als die Fälle, die bisher diskutiert wurden! Dafür hat das LBA die Zeit?"
Die Zeit? Das sehen sie als Ihre Kern-Aufgabe an, die Allgemeinheit vor der Gefahr durch 85jährige Privatpiloten oder auch nur durch 60jährige, die keine Lesebrille brauchen, zu beschützen.
Da regiert die reine Angst. Die Angst, einen Fehler zu machen oder irgendwo nicht 100%ig abgesichert zu sein. Damit sind sie in der Medizin, in der es nunmal keine 100% gibt ... ... ... ... nicht optimal aufgehoben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Austrocontrol, here I come wird sicher ein neuer Hit werden...."
Ich schätze, die bedanken sich, die ganzen kompilzierten Fälle aus Deutschland zu bekommen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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