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hast Du vielleicht 1-2 Beispielseiten für einen Blick ins Buch?? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Windy pro kennen ich nicht, aber gegenüber der kostenlosen Windy-Variante hat Kachelmannwetter 6-12 Stunden aktuellere Daten, wahrhscheinlich ähnlich der pro-Version und ist kostenlos. Die Bedienoberfläche von Windy ist natürlich weitaus praktischer und schicker, allerdings sind die Wettergrafiken auch nur (sehr gekonnt) interpoliert.
Ob Windy mehr Daten-Traffic erzeugt, kann ich nicht messen. Jedenfalls ist bei Kachelmannwetter auch ohne API die URL selbsterklärend:
https://kachelmannwetter.com/de/modellkarten/rapid-id2/nordrhein-westfalen/signifikantes-wetter/20241104-0900z.html
https://img1.kachelmannwetter.com/images/data/cache/model/complete_model-de_modrpdid2_2024110315_18_46_155.png
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Etwas anderes währe, von Deutschland mit dem Motorflugzeug zu den die Seychellen zu fliegen. Als PPL Neuling würde ich dann einen Piloten mit ATPL Erfahrung nehmen, zu zweit mit einen angemessenen Flugzeugtyp dort hin fliegen. ... Mein Vorschlag, Flugzeugtyp Piper M 350, mit Zusatztanks."
Oder das Gegenteil: "Haie fressen keine Deutschen" [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Das Insolvenz-Team dürfte zunächst versuchen, die Kosten zu senken, teure Verträge zu beenden und die Geschäftspartner zu beruhigen. Vor allem aber muss ein rascher Verkaufsprozess für das Start-up eingeleitet werden. Gut möglich, dass der Einstieg bei einem – via Insolvenzverfahren – entschuldeten Unternehmen und die Möglichkeit, dort die Kontrolle zu übernehmen, für etliche Investoren eine interessantere Option ist, als dem Unternehmen weitere Kredite zu geben."
Ah, so geht das... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Soweit ich das verstanden habe, war das ein 1:1-Exemplar des damals geplanten Zweisitzers. Die hatten IIRC 30° Bank erzielt, max Flugdauer 40 Sek., Transition angeblich hinbekommen, bis der Prototyp abbrannte. Das sind aber IIRC-Infos aus verschiedenen Quellen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Man kann alle Deine Fragen mit einem klaren "nein" beantworten.
Bei der Reichweite von Lilium kann man ergänzen, daß sie aktuell bei geschätzten 19km sein sollten und bisher nur vor 3(?) Jahren 20 Std ohne Nutzlast geflogen sind, bis einer der Prototypen abbrannte. Die Flug-Tests haben sie mit dem anderen Prototypen nicht wieder aufgenommen, aber das Konzept geändert (bisher keine Tests) und nochmal 1 Mrd eingeworben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich bin absolut kein potentieller Investor, mir liegt das ganze völlig fern. Ich habe nur nach der seriösen Grundlage dieser Szene gesucht - Deine Vokabeln 'Schneeballsystem' und 'Hütchenspieler' haben mir das abschließend beantwortet. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@malte: "Für Lilium müsste ich es allerdings mal durchrechnen, wozu ich ehrlich gesagt wenig Lust verspüre." Hier hat das jemand so gründlich es ohne Lilium-Daten geht gemacht , wendet sich nicht an Fachleute wie Dich, ist aber das substantiellste, das ich gesehen habe.
@FS: Danke, das erklärt wirklich einiges. Dafür muß man aber schon abgebrüht sein, 'Schneeballsystem' trifft es wohl. Und wie unterscheidet der Laie Dampfplauderer, denen es um den Verkauf der Begeisterungswelle geht, von denjenigen Studenten, die während der Ausbildung auf eine pfiffige Idee stoßen und sie besessen umsetzten wollen? Auftreten? Claims? Persönlichkeit der Initiatoren? Adressatenkreis? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ernst gemeinte Frage, weil das ein ganz fremdes Gebiet ist: da wird in einem Projekt auf vielen Bereichen Neuland betreten, dazu Gründer, die wie Versicherungs-Drückerkolonnen auftreten. Technisch, habe ich jetzt gelernt, ist das nicht unmöglich, aber von sehr vielen Variablen abhängig, die abgewogen werden müssen. Mit existierender Technologie ging das 2019 klar nicht auf. Die Testdaten wurden gar nicht herausgegeben, technische Daten kaum. Noch 2021 ist das Substantiellste ein sogenanntes "Paper" eines der Gründer, das nur aus Rosinenpicken besteht und keine eigenen Daten enthält.
Gut, man muß vielleicht Luftfahrtingenieur sein, um das wie in dem verlinkten Video aufdröseln zu können. Aber warum investiert jemand in sowas? Gehört das nicht zur due diligence, wenn so hohe Summen im Spiel sind? Die patzigen Antworten von Frank Thelen in dem Video "so ein paar Professoren" lassen mich vermuten, daß wenig Sachverstand im Spiel ist. Es wirkt, als würden da halb besoffen an der Bar Millionendeals eingefädelt. Oder stehen die so unter Renditedruck, daß das Geld fast blind investiert wird? Ein sprichwörtlicher sehr vermögender Fast-Verwandter in den USA hat sein Geld mit Vermögensverwaltung gemacht und erzählte, ihn unterscheide von anderen, daß er persönlich zu jedem potentiellen Invest hinfahre und sich ein sehr gründlichen Eindruck von Personen und Zahlen verschaffe. Ist das eine Ausnahme? Seltsame Branche.
Was ich vorhin noch vergessen hatte: Lilium hat in seinem "Paper" für den Motorwirkingsgrad supraleitende Spulen angenommen. Klar, geht in Ordnung - sowieso - genau ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ein hochbegabter GF rechnet: "Ich habe 20 Leute in einer Schicht. GA interagiert mit dem Flugplatz 15 min pro Landung. Also kostet eine GA-Landung 5 Arbeitsstunden."
Die langfristig und nachhaltig denkenden GF hingegen rechnen "15 min sind 1/10000 der Jahresarbeitszeit und damit meiner Personalkosten pro Jahr" [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist ja auch eine Erfolgsgeschichte geworden. Haben Sie gut gemacht, die GF. Hochbegabte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Touch & Gos auf die 24 in EDER fliegen,... Die Piste dort hat inklusive des zur Landung mitnutzbaren Grasbereichs vor dem asphaltierten Teil über 700m mit leichter Steigung. Wenn man da nicht landen kann ist nicht der Platz "hochkritisch", sondern was ganz anderes..."
Das Problem ist doch nicht die Piste, sondern daß sie auf einen im Sommer touristisch hochfrequentierten Bereich zuführt. Hundert Jahre geht es eben gut... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hier eine hochinteressante knapp zwewistündige Analyse auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=Hk6kF2eOxOQ&t=2548s
Hier als PDF
Spannend zu sehen, wie die Änderungen am Design von 5- auf Siebensitzer aus der internen Struktur von Lilium begründet werden (Zugang von erfahrenen Managern, Entmachtung des Gründers), die wohl mehr Realismus erzwungen haben (massive erhöhung der Leermasse incl. Batt, dann unauffällig die sieben Sitze nicht voll belegen...). Als Schlußwort wird durch Zitate aus anderen Quellen das Thema des Investorenbetruges eingeführt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist ja ein gefördertes Projekt. Allerdings um Dimensionen kleiner. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Klar wollten sie die Nachteile der sehr kleinen Propellerdurchmesser ausgleichen - ob das überhaupt realistisch ist, könnte (jemand wie) Malte beurteilen. Sie kombinieren halt intelligent den Klappen-Mechanismus mit mutmaßlich höherem Auftriebsbeiwert durch die angeblasene Fläche. Allerdings gibt es Projekte mit Tiltrotor, Joby scheint den Erstflug schon vor 7 Jahren absolviert zu haben und angeblich auch schon manntragend. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich bekomme hier mit, dass die Inselflieger mit Verfügbarkeit, Preisen für Wiederbeschaffung/Ersatz und Betriebskosten ihrenr Norman Islander im Vergleich zu Katamaranfähren hadern.
Das wäre doch eigentlich eine ideale Anwendung: ein Flächenflugzeug, dass zum Beispiel vier oder 6 Passagiere 20 Minuten transportieren kann, dann stationiert man eine auf Juist und eine auf dem Festland, die jeweils in 20 Minuten gerade auf 80 % hochgeladen werden, so könnte das ununterbrochen gehen. Oder man akzeptiert etwas geringere Taktzeiten und nimmt nur 1 Flieger. Motor und Batterien sind/könnten sein Standard-Industrietechnik, irgendwann sollte die geringere Komplexizität der E-Flieger doch durchschlagen - anderseits sind Wartungs- und Reparaturkosten von E-Autos derzeit noch höher als bei Verbrennern.
In PuF hat Klaus Schulte oder Peter Klant dazu was geschrieben. Erinner mich aber nicht mehr genau.
@F.S.: 'Irgendwo'™ habe ich gelesen, ein ducted fan habe einen besseren Wirkungsgrad. Gleichzeitig aber müsse man den duct durch die Luft schieben, so daß im Endeffekt zwar mehr Leistung pro Durchmesser, aber kein besserer Wirkungsgrad. herauskomme. Maaalte? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In der FAZ von heute ist ein Interview mit dem Gründer von Lilium. Leider hinter der Bezahlschranke, aber man findet im Netz die archivierte Version. Dieses Gespräch stärkt nicht mein das Vertrauen in Lilium. Das Konzept an sich hingegen wird hundertfach verfolgt und scheint nicht völlig unrealisierbar zu sein, einige sind weiter als Lilium für ein Zehntel des Geldes. Die Lilium-Aktie steht bei 48cent...
Nette Formulierung aus der Kommentarspalte des Interviews: "Flugtaxis dienen der Demokratisierung von Lärm und erfüllen daher einen wichtigen Zweck. Nur mit ihnen wird es auch Lärm in den Hinterhöfen, oberen Stockwerken und Villenvierteln der Großstadt geben. Daher bin ich dafür dieses Investment zu betätigen" [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Schätze, weil er über Bande spielt.
Zum SZ-Artikel: erstaunlich, daß die Befürworter der Bundesbürgschaft allgemein pro Flugtaxis argumentieren und die Zweifel speziell an Lilium kaum ausgesprochen werden. Oder liegt es daran, daß (erst) im Haushaltsausschuß dann Leute mit ökonomischem Sachverstand sitzen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mag jemand mathematisch modellieren, welche Angabe sicherer ist? Es kommt wohl auf die Entfernung an: 20Nm mit Himmelsrichtung heißt "weit weg, für die nächsten Minuten kein Faktor. "knapp 1 min südlich vom Gegenanflug" hingegen ist brisant und scheint mir für den Platzrundenverkehr sinnvoller, um zu beurteilen, ob er noch ne Runde drehen kann oder ob wir uns dort treffen. Entfernungsangaben muß ich immer im Kopf erstmal umrechnen und mit meiner abgelesenen Position vergleichen. Ich fliege eh nur nach Zeit und nicht nach Strecke fliege. Für Leute wie oben funke ich inzwischen beides. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die neu eingeführte Zweijahresfrist ist ein großer Nachteil bei SD. Wenn es insgesamt nur 3 Bewertungen gibt, davon die neueste: "friendly people, we had a good time", dann interessieren mich die beiden substantielleren von 2014 und 2019 schon sehr. Sinnvoller wäre, z.B. nur die letzten 10 Einträge anzuzeigen.
@Andreas: je weniger Quellen es gibt, desto besser, damit die Informationen nicht so fragmentiert werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Cannes Mandelieu, Restaurant EricKa in der Stadt. Liegt in einer Seitenstraße. Im Gegensatz zu den Nepp – Lokalen in der Umgebung nicht billiger, aber preiswerter. Wir haben göttlichen Kabeljau mit Trüffel gegessen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nee, praktisch nie Nebel, kein Faktor. Freut mich, daß wir in der Liste auftauchen. Taxi zum Bahnhof Delmenhorst ca 25€, von dort sind Bremen und Oldenburg mehrmals in der Stunde je 15min entfernt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielleicht ist es gar nicht mal Technikfeindlichkeit. Vielleicht nur bräsige selbstzufriedene Mittelmäßigkeit, plus Denkfaulheit und Leistungsfeindlichkeit.
Wer zumindest schemenhafte Erinnerungen an die 60er hat, kann sich auf Youtube mal Interviews von Gunter Gaus ansehen, zB. mit Ludwig Erhard und mit Rudi Dutschke. Dann vergleichen mit dem aktuellen Diskursniveau und weinen. Dabei war Dutschke nicht der intellektuelle Vordenker der Studentenbewegung.
Was nichts daran ändert, daß die Dichte an Windrädern in Deutschland andere Auswirkungen hat als in China. Und in der von Dir verlinkten Studie wird z.B. Nicht-Verkehrsflughäfen ein Schutzraum von 1,5 km um die Landebahnmitte zugestanden. Bei einer Bahnlänge von 750m sind das 1125m von der Schwelle. Drumherum ein weiterer Kilometer mit einer Verwirklichungswahrscheinlichkeit (Konfliktrisikowert) für Windanlagen von 20%.
Es besteht schon gesellschaftlicher Diskussionsbedarf über Ziele und Mittel der Energieerzeugung. Nebenbei auch über Verkehrsinfrastruktur, zukünftige Siedlungsstrukturen, Einwanderungsstrukturen, über die Zukunft der Gesundheitsversorgung, der Rentenversicherung, und und und. Was wieder zur Eingangsthese zurückführt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Allerdings ist auch außer Großbritannien kein Land so dicht besiedelt wie Deutschland, China und die USA haben weitaus mehr Platz, in GB sind das weitüberwiegend Offshore-Anlagen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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