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Für sowas hat man heute ChatGPT... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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https://xkcd.com/927/ (Ersetze "Standards" durch "Platforms")
Dies soll deinen Enthusiasmus und deine Ambitionen nicht in Abrede stellen, aber leider zeigt die Erfahrung, dass Versuche, "DIE eine universelle zentrale Plattform" zu schaffen, zum Scheitern verurteilt sind.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nachtflug wiederum darf nur ein FI und kein CRI oder FI LAPL only durchführen.
Fast korrekt. Ein FI (LAPL only) darf zum Nachtflug ausbilden, allerdings nur für Inhaber eines LAPL. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Details zur Liste der Flugplätze sind in AD2-1 erklärt:
https://aip.dfs.de/BasicVFR/2024JAN25/pages/42748A8A4DF64039E28EF8539AFAD41C.html (5. Absatz)
Die Formulierung dort bezieht sich nicht direkt auf das MTOW (bzw. MTOM), das scheint aber allgemeiner Konsens zu sein, wie man auch an dem Auszug der Platzzulassung sieht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Alfred, das musst du mir nicht sagen, eher denen, denen es an Vorstellungskraft mangelt. Mir ist der Unterschied zwischen einer ungeplanten Außenlandung auf einer geeigneten Landefläche und einem geplanten Flug zu einem geöffneten Flugplatz klar. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist so nicht ganz richtig. Luftfahrzeuge aller Art Flugzeuge bis 1200kg sind ebenfalls zugelassen. Die PPR-Regelung ist davon unabhängig, d.h. auch mit dem (Motor-)Segler muss vorher ein PPR eingeholt werden.
Edit: Die 1200 kg gelten nur für Flugzeuge. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Naja in so einem Fall druckt man sich die Chocks halt mit 30° Rampenwinkel. Die theoretisch notwendige Höhe reduziert sich auf nur 1/6 des Radradius (praktisch natürlich ein wenig mehr), was selbst für die tiefergelegste unter den Cirren noch ausreichen dürfte. Sichert man alle Räder, ist trotzdem noch eine Horizontalkraft in Höhe von knapp über 50% des Flugzeuggewichts notwendig, um die Chocks zu überwinden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo,
im Wesentlichen fallen mir 3 Anforderungen an Bremsklötze ein:
- Sie müssen hoch genug sein, dass der Reifenkontakt auf der Fläche und nicht oben an der Kante stattfindet
- Sie müssen steil genug sein, damit der Flieger nicht einfach drüberrollt
- Sie müssen flach genug sein, damit der Flieger die Bremsklötze beim Anfahren auf den Boden drückt und sie damit in Position hält.
Das Problem hat sich als nette Knobelaufgabe für den Sonntagabend herausgestellt, die Lösung findet sich anbei. Long Story short:
- Ein Flankenwinkel von 30° - 45° ist ein ganz guter Kompromiss
- Die Höhe sollte mindestens 1/3 des Radius betragen
- Der Reibungskoeffizient zwischen Klotz und Boden sollte mindestens 0,5 betragen (rechnet man auf Seite 3 statt mit dem Kraftvektor mit der Senkrechten auf den Bremsklotz, liegt man etwas konservativer. Dann muss der Wert doppelt so hoch sein).
Und damit ist auch die Frage beantwortet, warum PKW-Keile oft konkav ausgeführt sind. Sie kombinieren damit den Vorteil des flachen Winkels (kein Wegrutschen) und den des hohen Winkels (hohe Haltekraft).
Danke für den netten Ausflug in das erste Semester Technische Mechanik (lang lang ists her). Warnung an alle Physiker: Das ganze gilt natürlich nur wieder für kugelförmige Flugzeuge im Vakuum, dürfte aber für uns hier hinreichend genau sein. :-)
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Hallo Tobi,
Fehlsichtigkeiten von weniger als -2 dpt wären für mich überhaupt kein Grund, ein Lasern auch nur in Betracht zu ziehen. Die Nachteile haben andere Foristi z. T. ja schon benannt, und wenn man der aktuellen Berichterstattung glauben darf, dann laufen Konsultationsverfahren beim LBA (während eines solchen du dann im Regelfall gegroundet bist) aktuell nicht gerade mit Lichtgeschwindigkeit.
Mein Tipp, wenn dich die Brille stört: Zumindest tagsüber funktionieren bei mir Kontaktlinsen sehr gut und erlauben das Tragen einer normalen Sonnenbrille. Die Linsen sollten allerdings vom Optiker angepasst sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Den gleichen Fehler hatte ich letztens, als ich meine Kontonummer aktualisieren wollte. Schreib am besten eine E-Mail an abo@pilotundflugzeug.de mit der gewünschten Änderung, dann hinterlegt die Mitarbeiterin im Verlagsbüro das manuell. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Du kannst ja mal probieren, ob die Dimona als "Segelflugzeug ohne Hilfstriebwerk" für 2,30 € durchgeht. Schließlich ist der Rotax ja ein vollwertiges Triebwerk :-)
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe damals in meinem eigenen FI-Kurs relativ viel mitgeschrieben und auch Diagramme abgezeichnet. Das Material kann ich dir gerne einscannen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In Amerika gibts keine Ausreise so wie in der EU. Man verlässt einfach das Land.
Das ist - wie bereits von Rene geschrieben - nicht korrekt. Der Unterschied zwischen den USA und so gut wie allen anderen Ländern der Erde ist lediglich, dass in den USA die Ausreise vom Transportanbieter (a.k.a. Airline) automatisiert übermittelt wird. Daher werden spätestens zum Check-In des Ausreiseflugs die Passdaten erfasst. Der manuelle Ausreisevorgang bei einem Grenzbeamten entfällt dann.
@B. S.: Zumindest früher war es so, dass der CBP relativ egal war, wie man das Land verlassen hat, hauptsache es ist passiert (und dokumentiert!). Ohne Gewähr, aber als Tipp empfehle ich folgendes Vorgehen: Dein Kollege soll am letzten Flugplatz in den USA (der natürlich ein Platz mit Grenzstelle sein muss) während der CBP-Öffnungszeiten einfach mal dort anrufen und den Fall schildern. Normalerweise sind die Beamten reicht hilfsbereit, wenn man ein bisschen den "dummen Ausländer" spielt und höflich fragt, wie es denn richtig geht. Vorteilhaft kann auch sein, wenn man sich eher einen kleinen Platz sucht und nicht über Atlanta International ausreisen will.
Edit:
Kleiner Nachtrag noch: Die eigene "Travel History" der letzten 10 Jahre lässt sich hier nachschlagen: https://i94.cbp.dhs.gov/I94/#/home
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Es wird wahrscheinlich nicht so viele Piloten bei der LH geben, die regelmäßig an die Behörde verwiesen werden müssen. Ein enger Bekannter ist damals 2007 noch von der LH wegen leichter Rot-Grün-Schwäche abgelehnt worden und fliegt heute für die Swiss. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Markus, Malte, Thomas: Wenn ihr euch für den Datenschutz in Europa stark machen wollt, empfehle ich eine (finanzielle) Unterstützung des Vereins noyb: https://noyb.eu/de
Die dort engagierten Personen haben bereits einen beachtlichen Track Record bei der Durchsetzung der DSGVO in diversen Fällen.
In Deutschland gibt es noch die Gesellschaft für Freiheitsrechte mit einem leicht anderen Fokus, aber ähnlichen Zielen: https://freiheitsrechte.org/
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Der einzige YouTuber, bei dem ich schon einmal gesehen habe, dass er Funk wegfiltert, ist Mickie Lang. Und das war in österreichischem Luftraum. Andere geben regelmäßig den deutschen Funk wieder, z. B. Pilot Frank. De facto sehe ich die gesetzesbedingte Innovationsbremse eher bei Diensten wie LiveATC. Und dass Behörden auf ihr Amtsgeheimnis pochen haben jetzt auch nicht die Österreicher erfunden. Dazu muss man sich nur mal das Zitat unten auf der Website fragdenstaat.de anschauen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Durch opt-out wird man solchen Websites nicht beikommen. Hat man sich (vermeintlich) überall ge-opt-outed, wird einfach die nächste Website hochgezogen. Die Transponder-, Flarm- und ADS-B-Daten sind unverschlüsselt und somit mit günstiger Hardware einfach abgreifbar.
Die einzige Möglichkeit ist eine klare gesetzliche Regelung, wie es sie z. B. bei der Funkaufzeichnung gibt. Hier sorgt das deutsche Fernmeldegeheimnis dafür, dass weder LiveATC noch eine andere Website (legal) den deutschen Funk bereitstellt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Guido,
man möge die etwas verkürzte und pointierte Ausdrucksweise entschuldigen. Beides sind aber keine Pauschalisierungen, sondern eigene Erfahrungen. Trotz PIC-Einträgen nach Jesenwang sah man sich in St. Augustine außer Stande, mir den Flug nach Cedar Key ohne Einweisung zu erlauben. Die Gründe mögen in der Versicherung liegen und nicht in den Personen vor Ort, an der Situation ändert das aber erst einmal nichts. Auf der anderen Seite ist in den USA fast jeder Platz H24 mit PCL, während wir in Deutschland ganz mühselig kleine Schritte zum FoF gehen und diese dann noch einmal verkomplizieren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Amerikaner verhalten sich bei kurzen Landebahnen ähnlich irrational wie wir Deutschen beim Flugleiter. Jesenwang läuft in den USA als Buschfliegen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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NCO.OP.130
The pilot-in-command shall ensure that before or, where appropriate, during the flight, passengers are given a briefing on emergency equipment and procedures.
AMC1 NCO.OP.130
GENERAL a. The briefing should include the locations and use of seat belts and if applicable: 1. emergency exits; 2. passenger emergency briefing cards; 3. life-jackets; 4. oxygen dispensing equipment; 5. life rafts; and 6. other emergency equipment provided for individual passenger use. b. The briefing should also include the location and general manner of use of the principal emergency equipment carried for collective use. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Erster Post von Hanno, letzter Satz:
ich stelle den Kontakt dann mit dem Flughafen her.
Betonung liegt auf "ich". [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Flugplatz Mossel Bay wurde von mir informiert.
Dieser Satz ist - das muss man hier neidlos anerkennen - Trolling auf Champions-League-Niveau. Und 4 Leute sind drauf reingefallen. Chapeau :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zum Thema "Trolle" darf dieser Beitrag nicht fehlen: https://linus-neumann.de/2013/05/die-trolldrossel-erkenntnisse-der-empirischen-trollforschung/
30 Minuten, sehr unterhaltsam und zeigt, dass wir nicht die einzigen mit dem Problem sind (auch wenn die dort besprochene Plattform schon fast drauf angelegt war, Personen mit mangelnder Impulskontrolle anzuziehen).
@Jan Brill: Vielleicht wäre so ein Kontextbezogenes Captcha mal eine überlegenswerte Idee. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vorab: Bin kein Steuerberater oder Anwalt, ich teile hier also nur meine persönliche Meinung/Erfahrung Ein PPL dürfte nur in sehr engen Grenzen anrechenbar sein. Eine durchgehende Ausbildung bis zum Frozen-ATPL könnte so ein Fall sein, oder, wenn man direkte berufliche Vorteile davon hat. So war es früher wohl für Fliegerärtze Pflicht, dass diese eine Pilotenlizenz besitzen müssen. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass bei mir das FA München alles vom Nachtflug an aufwärts anerkannt hat. Da ich es aber über mehrere Jahre gestreckt habe, waren die Beträge im Vergleich zum Einkommen in einem sinnvollen Verhältnis. Das Grösste war der FI mit ca. 8-10 t€, wobei ich hier seitdem auch Einkommen aus dieser Tätigkeit nachweisen kann. Es wurde aber bereits im Ausbildungsjahr ohne Vorbehalt anerkannt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was ist denn ein gedeckter Scheck? Meinst du einen garantierten Scheck? Den gibt es nur von der Bundesbank (über das eigene Kreditinstitut). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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