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Und Mitarbeiter des NTSB kontrollieren auch tatsaechlich ausserhalb der USA? Gibt's da in der ICAO eine Grundlage für? Wie läuft das in der Praxis ab? Versicherung ist klar, ging mir auch nicht darum, eine Lücke zu finden, interessiert mich nur, wie das in der Praxis umgesetzt wird. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wer kontrolliert denn eigentlich die Einhaltung der FAA Regeln im Ausland? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Achso?
Ich wiege angezogen gut 80kg, meine weibliche Begleitung 55kg, 10kg Gepäck, bleiben 27.5kg für Sprit. Evtl denken Sie in zu barocken Kategorien.
Die Menscheit kann nicht nur auf Trikes verzichten, sondern auch auf die GA insgesamt, Internetforen und CocaCola. Das schöne an der Freien Welt (T.G.Ash) ist, dass das weitgehend dem Einzelnen überlassen bleibt, was er für verzichtbar hält. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Andreas, ganz ehrlich, schönen Gruss von Götz von Berlichingen. Was bin ich froh, ausgeflaggt zu haben. Diesen unsachlichen und inkompetenten Mein-Schwanz-ist-länger-Scheiss muss ich mir nicht mehr antun. Sollen sie doch die GA in D ganz dicht machen. In einem Land, in dem man Flugzeug- und Spaßfluggegner in Luftfahrtforen findet, hat das Vermàchtnis der Wrights nichts verloren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Solange Ihr nicht versteht, dass es eine E-Klasse gar nicht gibt, ausser auf dem Bürokratenpapier, ist diese Diskussion eine abgeleitete. Luhmann und Sartre fänden das ausgesprochen amüsant. Ich auch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke. Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin - dass muss ich nochmal aufarbeiten. Hat man lange nicht rekapituliert.
Noch ein Gedanke zur Statistik - ich glaube, die Gefahr, in der Luft von einem anderen platt gemacht zu werden ist halbwegs gering, rein von der Wahrscheinlichkeit her. Die größte Gefahr lauert hier sicher über dem IAF und auf der runway. Aber wenn Dein XPDR ausfaellt ist es sehr wahrscheinlich, dass das a) sofort bemerkt und b) Dein Primaerziel verfolgt wird. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Björn,
ich bin mit meiner Handquetsche zufrieden: Icom Ic A24 Nav/Com Receiver mit Headsetadapter. Reichweite schien mir in der Luft immer ausreichend (am Boden nie), Bodenabschattung m.E. irrelevant, da immer jemand relais machen kann. Kann man aber auch durch zusätzliches Antennenkabel lösen, dass Dir Dein Avionikservice löten kann. Halte ich aber für übertrieben, hat auch den Nachteil, dass Du damit eine Verbindung zu einem irgendwie ja beschaedigtem System herstellen würdest. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hmm, das mit dem Rückentrudeln ist bei näherem Überlegen gar nicht so falsch. Als Flugzustand gibt es wenig stabileres, gleichzeitig sind die Kräfte moderat. Gleichzeitig ist das Ausleiten wegen des kaum abgeschatteten Seitenruders (Ausnahme T-Leitwerk) viel einfacher. Deshalb wird bei der Flugerprobung auch mit Rückentrudeln begonnen.
Allerdings habe ich keine gute Idee, wie man in IMC Rückentrudeln vernünftig einleiten will. Da sollte der ULer nochmal nachdenken.
Im Ernst: ich bin auch seit den achtzigern aktiver UL-Pilot. Das größte Problem sehe ich seit Mitte der 90er mit der Weiterentwicklung der UL zu sehr schnellen Reisemaschinen. Die Ur-Dreiachser, wie Sherpa, Airbike, C22, Avid etc hatten den Vorteil, auf jedem Feld, auf jeder Wiese runtergehen zu können. Landestrecken von 75m waren nicht ungewöhnlich. Wer über Land flog, der bereitete sich darauf akribisch vor und rechnete doch nie mit einem problemlosen Ankommen. Neue Kerzen waren immer in der Tasche. Aber die Zeiten sind vorbei, gerade in D sind alle namhaften Hersteller auf die Entwicklung möglichst schneller und bequemer Reisezweisitzer umgestiegen. Die Smaragd ist sicher ein extremes Beispiel, aber selbst eine an sich harmlose CT kann den Piloten schnell an seine fliegerischen Grenzen bringen. 10kn Seitenwind steckt jede Cessna weg, in der CT aber muss man schon überdurchschnittlich geübt sein. Moderne Glascockpits und Navhilfen ermöglichen es mittlerweile jedem Anfänger lange Strecken über Land zu gehen, die Hemmschwelle ist bedeutend niedriger.
Der Aspekt der Zuladung wird m.E. überschätzt, wie wir im Nachbarthread sehen können, geht auch in eine Saratoga nicht unbedingt voller Tank und zwei Erwachsene. Zudem ist die Beladungsgrenze bei UL oft rechtlicher und nicht technischer Natur. Auch die vollständig mögliche Eigenwartung ohne Freizeichnung durch LTB scheint nicht wirklich sicherheitsrelevant. Und die Innovationsdichte im UL-Bau ist hoch und lässt richtige Flugzeugbauer profitieren.
Als Fazit - ich denke auch, dass UL vs Echo nicht sinnvoll ist. Für mich sind das alles Flugzeuge, dass der Gesetzgeber uns etwas anderes einreden will ist seine Sache. Wichtig ist, wenn man morgens vorm Hangar steht, muss man das richtige Geraet fuer sein Vorhaben auswaehlen. Oder das richtige Vorhaben fuer sein Geraet. Die Divergenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit in diesem Punkt scheint mir das bedeutendste Problem in der UL-Fliegerei dieser Tage... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nabend Wolff, so konstruiert ist das nicht. Ich habe tags wie nachts das Ipad als back-Up Gps und die Handfunke mit Nav- Empfänger dabei. Taschenlampe ist ja sowieso klar. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Thore, nur zur Sicherheit: das mit den lokalen Besonderheiten war ein Scherz. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Thore natuerlich wird keine Staffelung hergestellt in der CTR, jedenfalls nicht auf dem Papier. Nur Sonder-VFR, VFR zu IFR. Scheint in der PPL-Theorie in EDMA anders gelehrt zu werden, ist ja nicht schlimm, lokale Besonderheit eben.
@Alfred
Prioritaet bezog sich auf worauf Du Wert legst. Den Endteil haben Tiere Spruch hast Du alter Hase aus dem eff-eff parat - aber gleichzeitig einer voellig unpassenden Pgraeseologie das Wort reden
@Alfred 2. Letzte Ziellandung? Hmm, muss ich überlegen. Warte, ich hab's. Gestern vormittag in EBST. Und am Wochenanfang in ETNG. Phraeseologie habe ich oben beschrieben. Habe Beginn der Ziellandeübung gemeldet und dann meine Position entlang der von mir geflogen Abschnitte. Nur weil ich Deine Phraseologie ablehne, heisst das nicht, dass ich kein engine failure übe oder hier fliegerischen Nachholbedarf haette. Das finde ich nun wirklich langsam anmaßend. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Alfred, sorry, aber ich glaube, Thomas hat gerade perfekt gezeigt, wie man mit so einem Thema umgeht.
An Deinem Endteil/Endanflug Einwand kann ich natürlich inhaltlich nicht rütteln, er zeigt mir aber nochmal, dass Du beim Thema Sicherheit die falschen Proritaeten setzt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auf gut deutsch: Du weisst es selber nicht. Tolle Positionsmeldung. Da kann er dann ja auch gleich dummdidumm funken, Dein Flugschüler. 'Queranflug' oder 'Gegenanflug' oder 'Endteil', meinetwegen verbunden mit 'Ziellandeübung' sind auch wirklich zu viel verlangt. Aber ok, mir soll's recht sein, ich hab meine Meinung jedenfalls deutlich gesagt, das war glaube ich mein gutes recht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Udo, wenn Du mir jetzt sagst, wo Euer low key ist, dann kann ich später in Ruhe mal nach EDMA fliegen.
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Uiuiui, jetzt wird der Thread erst richtig spannend. Bugradpiloten, die über hüpfende Flieger jammern, das wird spaßig ;) Bin aber dennoch ebenfalls gespannt, was die Diskussionen ergeben wird. Hüpft sie weil zu schnell, oder wegen Pflummi-Effekt? Letzterem kann man vollkommen problemlos beikommen, indem man die Sinkrate sukzessive weiter erhöht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nach meiner Erfahrung haben 3 inches weniger Einfluss auf die Temperaturen als die höhere Geschwindigkeit....Bin aber nicht besonders Turbo-erfahren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann kürzen wir das ab: poste doch bitte einen Link zu diesem veroeffentlichten Verfahren. Ich halte mich vorzugsweise im deutschen Luftraum an die gültige NFL 226 aus 2010, Anlagen 7 und 8.
Sollte es eine verbindliche Grundlage für Euer BayernPattern geben, werde ich mich mit Freuden entschuldigen und über dem entsprechenden Text nachsitzen, wie von Dir vorgeschlagen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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dann Meldung anstatt "quer" eben zur Unterscheidung "low key" für alle erkenntlich ein Flugzeug ohne Motorleistung, usw. bis zur Landung.
Diesen Unsinn hatte ich ja noch gar nicht gelesen. Der low-key liegt entweder in der Verlängerung der Bahn oder querab der Schwelle, aber nie im Queranflug Ihr Helden. Echt, es tut mir leid, wenn ich hier sprachlich über das Ziel hinaus schieße, ich meine das nicht persönlich, was ich bisher von Dir, Alfred, gelesen habe, war immer durchdacht und sehr nachvollziehbar, aber hier seid Ihr auf einem sehr sehr gefährlichen Holzweg. Das müsst ihr jetzt erkennen und abstellen.
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Sorry, Alfred, Thomas, aber ich muss das so deutlich sagen: Euch gehört beiden 2 Wochen Startverbot und dem BFL/Startleiter sofort die Berechtigung entzogen. Irgendeiner hat da mal was aufgeschnappt, es völlig falsch verstanden und dann daraus einen Landshut-Standard gebastelt. Sowas ist mega-gefährlich. High-Key/Low-Key approach ist unbestritten ein Verfahren der Ziellandeübung. Es gibt einige weitere, darauf muss man ja hier nicht eingehen. Es ist jedenfalls natürlich ein anerkanntes Verfahren. ABER NUR ZUR ZIELLANDEÜBUNG ODER IM NOTFALL. Doch nicht für eine Standardplatzrunde.
Der nächste Fehler, den Ihr macht ist aus einem Notverfahren, ein Meldeverfahren zu machen. Das zeigt auch, dass Ihr die Idee des high-key/low-key gar nicht verstanden habt. High-key ist beim Fliegen am Flugplatz immer gleich, ok, aber der low-key liegt doch IMMER WOANDERS. Wie kann das denn ein vernünftiger Meldepunkt sein??? Was weiss denn ein anderer, wo ich meinen low-key gesetzt habe? Sorry, aber das ist totaler Schwachsinn. Selbst das ungenaue "langes Endteil, kurzes Endteil" ist da besser.
Dann der Flugleiter. Da will ich also eine Ziellandeübung machen und da sagt mir eine Info-Stelle, was ich zu melden habe? Sorry, das geht gar nicht. Der soll die Klappe halten. es gibt ja auch diese Vollidioten, die bei Beginn der Übung den Wind durchgeben....sehr sehr realitätsnah...Außerdem - woher will der Kerl denn wissen, ob ich ein high-key/low-key approach-Verfahren durchführen will, bzw. ob es sich im Verlauf der Übung als sinnvoll herausstellt und ich nicht auf einen bow-tie oder ein ganz anderes Verfahren umsteigen muss?
Es ist vollkommen richtig, eine Ziellandeübung mit simuliertem Motorausfall anzukündigen, gerne auch mit der Richtung, in die ich kurve. Aber bleibt doch bitte bei international wie national üblicher Phraseologie. Und wechselt diesen Vollpfosten-Flugleiter aus. Next report low-key...sowas idiotisches, ich komme echt nicht drüber hinweg. Das kannst Du an einem MIL Platz machen, als einziger im kontrolierten Airspace....aber doch nicht an einem Feld-, Wald- und Wiesenplatz in der süddeutschen Provinz. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi-Key, parrot und bingo fuel haben an keinem GA Platz der Welt etwas zu suchen. Das klingt zwar mega cool, wird aber einerseits von etwaig mithörenden Kameraden nur belächelt und ihr macht Euch total lächerlich und ansonsten kann keiner damit was anfangen. Für einen deutschen Platz ist die Meldung von Aufrollen/Start, Querabflug, Gegenanflug (beim Einfliegen in denselben Meldung WO man einfliegt), Queranflug und Endteil vollkommen ausreichend.
Zudem sind high-key Anflüge zu recht sehr diskussionswürdig. Wenn Du nicht mit stehender Latte untwegs bist, jedenfalls. Wo machst Du denn Deinen Sinkflug? Über dem Platz in den Gegenanflug rein? Ich mache auch hin und wieder ein midfield-crossing und dann eindrehen Gegenanflug von innen heraus, aber das ist mit dem Risiko verbunden, dass ich mich im Midfield im Gegenkurs zu etwaig "normal" den Platz anfliegenden Flugzeugen befinde.
High-Key/Low-Key wird übrigens von der Deutschen Luftwaffe meines Wissens nach (kann sich ja was geändert haben, ändert sich ja dauernd was) nicht verwendet.
Also, lass den Quatsch einfach weg. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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> Ich bin noch nie Cirrus geflogen
Na denn...
Was soll das denn heißen? Muss ich das jetzt unbedingt nachholen?
>deshalb weiß ich nicht, wo der CAPS handle ist.
Dieses Argument zieht nicht. Bilder-Googlen nach Cirrus CAPS handle hilft. Das Leben ist einfach. (in der Mitte zwischen den Vordersitzen an der Decke, unter einer schwarzen angekletteten Abdeckung mit drauf gedruckter Anleitung. Aber das sollte der Pilot im Rahmen der Passagier-Einweisung erklären)
Ja, aber noch einfacher ist es, sich das von einer erfahrenen Cirruspilotin erklären zu lassen. Jedenfalls ist er Deiner Beschreibung folgend nicht im Sichtfeld verbaut, man muss es also wirklich bewusst wissen.
>würde jede Wette eingehen, dass bei 5 Befragten einer die Position falsch angibt.
Ich halte dagegen. Aus den erwähnten Gründen (Sicherungsstift).
Ok, sagen wir eine Kiste Grauburgunder von Dr. Heger? Und frag bitte jetzt nicht nur Fluglehrer auf der Cirrus, sondern auch ein paar durchschnittliche Gelegenheitsjockeys mit 30h im Jahr. Ich schau auch mal, dass ich ein paar frage.
Stichwort Sicherungsstift - startet ohne herausziehen desselben der Motor nicht? Das wäre natürlich in der Tat eine großartige Sache und würde meine Wette wohl verloren gehen lassen. Wenn dem so ist, muss man das sofort für UL übernehmen. Kann doch technisch nicht aufwendig zu lösen sein.
> Auch glaube ich, dass sowohl für UL wie für Cirrus Piloten ein Simulator nicht schlecht wäre.
Gibt's. (siehe Redbird).
Sehr gut!
> Weißt Du, wie fest man am CAPS handle ziehen muss?
Ja. Wegen Simulator. Aber in der Tat: Da gibt es sicher Missverständniss bei vielen Piloten (ich hab gerade einen getroffen). Man muss den Griff nämlich erst aus der Halterung nach unten biegen (und der Kollege dachte, das reicht) und dann bis zur Mittelkonsole nach unten ziehen.
Genau solche Sachen können dann die tödlichen Sekunden ausmachen oder in einem "hard pull" enden. Geh doch nicht immer gleich die Wände hoch, sobald ich was gegen die Cirrus sage. Für die Übernahme des Rettungsgeräts von den UL gehört denen ein Platz in der ewigen Flieger-Hall-of-Fame, no doubt. Trotzdem muss es ja erlaubt sein, darüber nachzudenken, welche Schwachstellen übrig bleiben. Bis sich das pull fast pull often credo durchgesetzt hat, wird noch viel Aufklärungsarbeit notwendig sein! | tr> [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Für das Flugschulensterben ist aber auch die teilweise verheerende betriebswirtschaftliche Aufstellung mancher Schulen verantwortlich. Da wurde teilweise Material gekauft...wahnsinn. Flugschulen, die ihren Maschinenpark nur moderat modernisiert haben, stehen viel besser da. Der GA Einsteiger ist nämlich gar nicht so G1000 versessen, wie immer alle tun... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Sabine
Ich bin noch nie Cirrus geflogen, deshalb weiß ich nicht, wo der CAPS handle ist. Aber völlig unabhängig davon, wo er ist - Du wärst erstaunt. Frag mal abends an der Bar oder im Büro eine handvoll Cirrus Piloten, die sollen Dir mal beschreiben, wo der handle ist und wie man ihn zieht. Du wirst zumindest auf Denkpausen stoßen, würde jede Wette eingehen, dass bei 5 Befragten einer die Position falsch angibt. Aber Denkpausen sind auch schon scheisse.
Beim Falschirmspringen gibt es das Phänomen des "hard pull". Da wird überall dran gezogen, nur nicht da, wo es Sinn macht. Teilweise von Springern mit mehreren tausend Sprüngen. Gibt auf Youtube videos, bei denen Springer eine Störung hatten und dann nach der Reserve gesucht haben, ohne sie zu finden. Gottseidank gibt es CYPRES. Wenn Du eine bestimmte Höhe mit einer zu großen Sinkgeschwindigkeit durchstößt, dann schiesst das CYPRES die Reserve. Könnte man für ein Rettungsgerät auch überlegen.
Auch glaube ich, dass sowohl für UL wie für Cirrus Piloten ein Simulator nicht schlecht wäre. Bei meiner ersten Reserve habe ich mir in die Hosen geschissen, weil das Trennkissen viel mehr Widerstand aufwies, als ich vermutet habe. Weißt Du, wie fest man am CAPS handle ziehen muss? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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