 |
Alle Beiträge von: Konrad Vogeler [kvogeler]
⇤
⇠
|
105 Beiträge Seite 5 von 5
1 2 3 4 5 |
|
|
|
|
|
ATCler,
der RP hat geantwortet. Im Tenor war es "Als reine Vollszugsbehörde sehen wir uns nicht veranlasst, auf Ihre Fragen zu antworten".
Im Moment bereite ich eine Antwort vor, die darauf hinausläuft, daß ich die ZÜP nicht beantrage und es drauf ankommen lassen werde. Ohne die DV, für die §17 LuftSiG noch fordert, daß sie vom Bundesrat abgesegnet sein muss, gibt es keine Rechtsgrundlage für einen Lizenzentzug. Sollte der RP das trotzdem machen, gibt es Widerspruch beim Verwaltungsgericht mit Antrag auf Eilverfahren. Ich habe das mit einem Kollegen der juristischen Fakultät besprochen. Er wollte da selber nicht rein. Also mache ich das jetzt mit einem anderen Anwalt. Gebt mir noch drei Tage.
Konrad [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Die Entscheidung zur Petition wird noch eine ganze Zeit auf sich warten lassen. Um so besser! Es können dann mehr unterschreiben.
Bis dahin wird es uns alle erwischen. Wir sollten uns aber nicht wortlos ergeben sondern ein paar Fragen stellen:
https://jarcontra.csa-gmbh.com/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=258&Itemid=73
Der Text ist zur individuellen Anpassung freigegeben.
Irgendwie habe ich nicht mitbekommen, dass wichtige Rechte und Freiheiten im Namen des Rechtes und der Freiheit abgeschafft wurden.
Konrad [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Herr Brill,
es geht noch weiter:
1. Ihren Polo können Sie locker mit 3-400 kg überladen und immer noch nach Berlin Innenstadt fahren. Wenn ich die C150 wesentlich überlade liege ich am Ende der Runway im Kies. Die "Nutzlast" ist bei PKWs und bei Kleintransportern für den Terroristen einfach besser. Die Handhabung einfacher. Die Vorbereitung in der heimischen Garage im Vergleich zum Vorfeld einfach unauffälliger
2. Bemerkenswert ist bei aller Hysterie der Unterschied in der Bewertung durch die Behörden. 911 hat in den USA stattgefunden. Und trotzdem kommen die Behörden zum Schluss, das war ein Fehler der Piloten, hat nichts mit Terror zu tun, back to business as usual. Das ändert nichts daran, dass die beiden Piloten jetzt gegrillt werden und die Fliegerei wohl für eine ganze Weile vergessen können. Aber eben nur die beiden und nicht alle 700'000 anderen mit ihnen. Welch ein Unterschied zu Deutschland! Ein Irrer will über Frankfurt endlich mal Aufmerksamkeit für sich und alle anderen Piloten werden sofort in die gleiche Schublade geworfen. Früher, als man die Überwachung noch nicht beantragen musste, sondern sie "frei Haus" bekam, hat man Sippenhaft dazu gesagt.
3. Wem nutzt die Hysterie in Deutschland? a)Sie nutzt den Bürokraten in den Behörden, die sich mit den neuen Gesetzen und Regelungen künstlich die Arbeitplätze verschaffen, die auf dem wertschöpfenden Arbeitsmarkt wegen der vorschriftsmäßigen Lähmung der Unternehmerinitiative immer seltener werden. b) sie dient der Profilneurose unserer Politiker, die sich um die wirklichen Probleme nicht kümmern wollen, weil das Ergebnis als Erfolgskontrolle verwendet werden kann.
Konrad###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Lieber Werner,
die Regeln sind genauso gemeint. Schreib mal Deine Fragen unbedarft dem Oberfliegerarzt, dann wird der Dir bestätigen, dass z.B. Blutspenden untauglich macht. Das gleiche gilt für eine Betäubungsspritze beim Zahnarzt.
Wir haben diese Anfragen von Piloten mit unbelasteten Namen durchführen lassen und die Antworten vom LBA in Schriftform. Allerdings sagt das BMVBW etwas anderes, da ist wohl nicht alles so klar und einfach wie propagiert.
Im Fall der Fälle wird sich aber das LBA um Dich "kümmern". Oder die Versicherung, wenn Du sie brauchst und die einen Grund, nicht zu zahlen.
Konrad (MvJcontra) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Henning,
die Adresse ist bekannt. Bei unseren Petitionen steht die FaxNr. drunter, wer will, braucht nur zu unterschreiben.
Etwas aktivere aktive Piloten können wir allerdings noch gut gebrauchen: - über den eigenen Verein Multiplikator sein; jeder spricht seine direkten Fliegerfreunde an und holt sie aus dem Sessel. - Dein ganz persönlicher Bundestagsabgeordneter freut sich immer, wenn er eine Bürgeranfrage bekommt. Dem kann man dann als Vereinsvorstand erzählen, dass man ca 150 Wähler vertritt, kann ihm die Probleme seiner Wähler erklären und ihn fragen, warum er das Gesetz unterschrieben hat. Und wenn er das nicht mehr weiss, kann man ihn davon überzeugen, den Entwurf das nächste mal vorher zu lesen; - die wenigen, die im Moment bei JAR Kontra aktiv sind, schreiben sich übrigens die Finger wund, um den Druck aufrecht zu erhalten. Wenn sich da noch ein begabter Autor einbringen möchte, könnte ich da schon Kontakte vermitteln....
In dem Sinne Konrad [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
⇤
⇠
|
105 Beiträge Seite 5 von 5
1 2 3 4 5 |
|
|
 |
|
|
|
 |
|
 |