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Alle Beiträge von: Dominic L_________ [lauredom]
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Das bestärkt mich darin, dass man bei so einer Gebirgsflugeinweisung eine Menge interessanter neue Apekte lernt :-)
Für sonstige fliegerische Perfektionierung habe ich zum Glück ja einen erfahrenen Verkehrspiloten mit dem ich supergerne fliege (hoffentlich liest er das hier nicht, sonst steigt sein Ego in den unzuläsig roten Bereich), aber es fliegen halt so wenige Airliner in den Tälern rum und er meinte, bei Gebirgseinweisung könne er mir nicht weiter helfen.
Aber ich denke, ich weiß jetzt, wen ich mal kontaktieren muss, wenn demnächst Corona zumindest mal Sommerpause macht und man sich ordentlich bewegen und landen (und essen) kann im Alpenraum. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei Anflügen 100 fliegen geht natürlich und 80 Knoten Anfluggeschwindigkeit sind auch klar. Ich meine nur, dass so normal auf Strecke 100 Knoten etwas wenig sind. Die Druckkabine braucht man nicht, aber eine nichtrepräsentative Umfrage meinerseits hat ergeben, dass sie eigentlich jeder immer benutzt, auch wenn es nicht unbedingt nötig ist ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, das Video kannte ich schon :)
Dummerweise ist das Bugrad der PA46 insofern etwas blöd, als es nur die Achse selber gibt, an der man etwas befestigen kann. Da machen es einem andere Muster leichter.
Ich kann mir gut vorstellen, dass es gerade für Turboprops demnächst ohnehin einen elektrischen Antrieb gibt, mit dem man zur Tankstelle rollen kann. Das ist doch längst mal überfällig, anstatt immer ein überflüssiges Mal anlassen zu müssen. Hat halt nicht jeder Platz einen Tankwagen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich finde, die PA46 ist so auf der Kippe: Man kann sie alleine auf ebener Fläche gerade noch manuell ziehen (leider wiege ich dafür etwas wenig) und in der Regel ist man ja ohnehin zu zweit. Aber wenn es bergauf geht, ist elektrische Hilfe schon Gold wert. Zur Zeit nutze ich ja den Sidewinder, aber im Grunde ist das eine technisch in jeder Hinsicht unausgereifte Lösung, finde ich - nicht zuletzt, weil das Ding so unhandlich zu verstauen ist mit all den Ecken und Kanten. Ich weiß noch nicht, wohin die Reise geht. Am coolsten wäre eigentlich ein elektrischer Antrieb, ganz klein, den man direkt auf das Rad stecken und mit einer Fernbedienung fahren könnte, und lenken tut man weiterhin mit der manuellen Stange. Das wäre schön kompakt und leicht. Wieso nur gibt es so etwas nicht am Markt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hmm, unter 100 Knoten? Also das kleinste reguläre Powersetting von 55% bringt in 5000 Fuß ca. 130, würde ich mal sagen. Mag sein, dass man mit Holding Power (45%) knapp von oben an die 100 ran kommt, aber drunter denke ich nicht. Nur mit entweder Klappen oder Fahrwerk zum Bremsen ausgefahren. Diese Powersettungs unter 55% sind aber laut Handbuch nicht für den normalen Betrieb vorgesehen, unter anderem, weil die Druckkabine dann teilweise nicht genug Luft abbekommt - kommt halt drauf an, wie viel Differenzdruck man haben will oder ob man gleich den Flug ganz unbedruckt macht.
Bei Inflight hatte ich den Eindruck, dass man so eine Einweisung sicherlich ab Memmingen machen kann, aber falls jemand noch andere Lösungen kennt, würde es mich auf jeden Fall auch interessieren. Ich kenne ansonsten nur Konstanz, da muss man halt auch mit ner Grasbahn leben. Würde ich machen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe zwischendurch kurz angefangen das zu redigieren, aber schnell wieder aufgehört. Die gehören komplett neu geschrieben.
Da musste ich wirklich lachen. Genau das habe ich auch gemacht. Die Texte sind beyond repair. Wenn das das beste Lernmaterial ist, herrscht offenbar Notstand.
Eigentlich finde ich, dass Texte und Bilder im Wesentlichen überholt sind. Wenn man sich anschaut, wie gut viele (kostenlose!) Videos auf YouTube sind, kommt man doch schnell dazu, dass diese die beste Variante sind. Schaubilder Powerpoint-mäßig schrittweise aufzubauen und dabei zu erklären, dabei vielleicht mal zu einem Flugvideo als Beispiel überblenden zu können oder eine Quelle zeigen zu können, ist dem drögen "da haste n Schaubild, kapier's halt und blättere dann weiter" haushoch überlegen. Vor allem, wenn das Schaubild aussieht wie mit Paint und 16 Farben gemalt.
Nervig ist übrigens auch, dass unheimlich viele Sachen im Lernmaterial gar nicht vorkommen, sondern nur im Fragenkatalog. Das stört vor allem bei den Fragen, die ähnlich sind und einen gewissen Komplex abdecken, aber eben immer nur einzeln präsentiert werden. An der Stelle würde man sich nicht nur einzelne Fragen mit Antworten würschen, sondern nochmal den Zusammenhang. Also was gilt noch von bis 2NM von der Schwelle und was von 2 bis 4 und was darüber hinaus, anstatt alle 50 Fragen dann mal eine Variante mit richtiger Lösung vorgesetzt zu bekommen. Muss man sich halt selber raus schreiben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Natürlich kann man ganz einfach drüber hinweg fliegen, wenn man auf die andere Seite muss, aber das heißt doch nicht, dass es nicht auch schön ist, mal durch die Täler zu fliegen. Außerdem geht es auch um (IFR)-Anflüge auf Plätze in den Bergen, wo man ja dann auch zwingend mal runter muss. Manches wird halt mit der PA46 leichter (Steigrate eigentlich in jede Höhe gleich), anderes ist aber schwieriger (Kurvenradius, Steiggradient). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Naja, in Kempten hab ich 580m gebraucht, bis die Dame in der Luft war, daher bin ich bei 600m-Pisten etwas skeptisch :) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Dinger interessieren mich auch, nur sind die Angaben zu den maximal schleppbaren Gewichten sehr gering.
Eigengewicht 25kg schleppt ca. 1100kg
Eigengewicht 27kg schleppt ca. 1600kg
Eigengewicht 35kg schleppt ca. 3600kg
Die dritte Variante ist schon cool, aber 35kg mal eben ins Gepäckfach wuchten, finde ich schon sportlich. Da fragt man sich schon, ob es 27kg nicht auch tun. Immer noch schwer genug. Hat es schon jemand ausprobiert? Vermutlich sollte man die Batterie ohnehin entnehmen - nicht nur, um Gewicht zu sparen, sondern auch, um sie separat zu verstauen. Allerdings sagt das Handbuch wenig dazu. Ob die überhaupt entnehmbar ist? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, aber das ist total diskriminierend, das immer auf so kurzen Graspisten zu machen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Obwohl ich es sehr begrüßen würde, wenn man demnächst statt Penislängenvergleichen nur noch damit angibt, wie nachhaltig man doch lebt, ist es doch klar, dass vieles nur der Staat ändern kann - und damit ist eigentlich dei EU gemeint. Gut, energetisch geht vielleicht noch vieles im Kleinen. Man kann erzeugen oder weniger verbrauchen, seine Aktivitäten anpassen, aber wenn es um Ressourcen geht, kann man selber doch kaum was machen. Egal, wo ich bestelle, ich bekomme immer massenhaft überflüssiges Plastik in Form von Verpackungen um Verpackungen um Verpackungen mitgeliefert. Wo kämen wir auch hin, wenn eine Jeans nicht in Plastik stecken würde. Die wird doch schlecht! Immerhin kommt sie nicht in einer Einweg-Kühlbox. Und dann diese ganzen Möchtegern-Umweltfreunde, die dann den Karton mit der Jeans noch mit altpapier ausstopfen. Das muss natürlich sein, wenn die die Jeans da drin rumfliegt, könnte sie ja brechen und zersplittern.
Ich fürchte, da muss der Staat mal wieder eine komplizierte Minimalverpackungsrichtlinie herausgeben, weil man die Menschen es einfach nicht hinkriegen, sparsam zu agieren. Und ich weiß als Verbraucher auch nicht, wie ich sie dazu zwingen soll. selbst den Versandhandel komplett zu meinden, bringt gar nichts. Dann werden all diese Verpackungen halt im Geschäft ab gemacht und weg geworfen und man kauft die Hose ohne Verpackung, dafür kriegt man dann eine weitere Tüte drumherum. Selbst, wenn es eine Papiertüte ist, ist das nicht umweltfreundlich. Die kann man doch zu nichts Anderem mehr gebrauchen nachher.
Wenn ich 50g Kekse kaufen, bekomme ich ich einen halben Kubikmeter Plastik dazu. Das muss alles reduziert werden. Zum Beispiel könnte man überlegen, dass nur 20% des Verpackungsvolumen überhaupt etwas anderes als Inhalt sein dürfen. Schluss mit Luft und Plastik, was die Luft schön straff hält, so als ob was drin wäre.
Und von all dem Zeug wird so gut wie NICHTS wirklich nachher wiederverwendet. Ich sage bewusst nicht recyclet, weil das ein schwammiger Begriff ist. Es wird schon einiges damit gemacht - mit sicherheit auch energiehungrig - um es dann letztlich doch zu verbrennen.
Da muss der Staat mal einen Einschnitt machen und für sortenreine Trennung sorgen, sowie Verbundverpackungen, die bekanntlich quasi unrecyclebar sind, soweit wie möglich verbannen. Wenn sortenreine Trennung nur über eindeutige Farben geht, dann bitte, her damit. 10 Farben = 10 Sorten Plastik in Verpackungen. Dann muss das wohl reichen.
Und was meine permanente Idee angeht, mehr Lebensmittel in Glas zu verpacken und zwar in Glas, was nachher wiederverwendet wird, nicht kaputtgehauen und aufwändig neu produziert, muss man es halt einfach nur mal angehen! Mein Eindruck ist: Egal, was mal vorsichtig eingeführt wird beim Edeka: Die Nachfrage ist dann imemr höher als das Angebot, also etwas mehr Mut.
Das Energiesparpotenzial alleine durch Nichtwegwerfen von Glas, dürfte wohl gigantisch sein. Man schaue sich die ganzen Glascontainer an (die sowieso nur Müllhalden sind).
Der Einzelne kann da einfach wenig bewirken, außer natürlich, mitzumachen, wenn mal ein neues System ausprobiert wird. Wir sind immer dabei. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aviation Exam ist eine gute Sache und vor allem die Kommentarsektion ist wertvoll. Man hat den Eindruck, dass sich da Leute Mühe geben. CAT ist genau das Gegenteil. Schlechte Erklärungen und Abbildungen, generell schlechte Sprache und ein Abschnitt war, soweit ich mich erinnern kann, rechtschreibtechnisch einfach nur eine Frechheit. Ich glaube, ich habe mal überschlagen und tippe auf ca. 2000 Rechtschreibfehler im ganzen Material. Wenn ich schon Angel of Attack lese, dann weiß ich, wie hoch die Qualität des Textes ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wollte ich auch demnächst mal machen. Da ich unbedingt jemanden suche, der das ganze auf der eigenen Maschine macht, wurde mir letztens https://inflight-charter.de/ empfohlen. Habe aber noch nicht angefragt, kann also noch nichts Praktisches berichten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Du hast einen Absatz doppelt drin.
Ich finde, dass man ganz wesentlich schauen muss, wo Geld hin geht. Ab ins Ausland, wo es in 99% der Fälle für zwielichtige Zwecke eingesetzt wird oder lieber hier in lokale Arbeit investieren, die Leute in Lohn und Brot bringt? Was ist denn schlimm daran, wenn 3 Euros an deutsche Firmen gehen anstatt 2 an russische? Das Geld ist doch nicht weg. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Gefahr, dass das Flugzeug rein knallt, ist natürlich gegeben, das wird aber an allen Ecken und Enden in Kauf genommen. Letztens sprachen wir hier im Forum auch über Kempten. Da ist am Ende Richtung Süden auch ein steiler Erdwall. Wenn man da rein knallt, wird das von einem Stahlträger kaum unterscheidbar sein. Und da knallt definitiv die Zelle rein, während der Stahlträger zumindest wahrscheinlich gar nicht oder nur vom Flügel getroffen wird.
Und in Koblenz ist da ein ziemlich massives Metalltor/Zaun am Ende der Piste. Grundsätzlich halte ich es zum Schutze Unbeteiligter schon für das kleinere Übel, wenn der "Verursacher" (selbst wenn er nicht direkt etwas dafür kann) zu Schaden kommt und nicht der Unbeteiligte. Am besten natürlich keiner. Das mit den Stahlträgern habe ich ja nur gesagt, weil die billig und stabil sind. Das war nur ein Beispiel für Overengineering statt Zertifizierung eines komplizierten Systems aus biegsamen Stangen oder ausfahrenden Sperren oder was weiß ich, was prohibitiv teuer ist.
Solche Sperren sollte nicht Vorschrift sein, sondern sozusagen mit Voraussicht und relativ wenig Geld installiert werden, so dass es nie zu Unfällen kommt, die dann irgendwelche Verbote oder Auflagen nach sich ziehen. Jetzt ist es natürlich an der Wasserkuppe zu spät dafür. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich würde jedenfalls vermuten, dass es ungefähr so gut funktioniert wie das schon vorhandene, oder noch schlechter.
Mein Ansatz wäre eher, zwei Stahlträger als Masten in den Boden zu rammen, dazwischen ein Netz aus Gurten (in der Dicke, die man bei Spanngurten erwartet) zu spannen, ca. 4x30 Meter. Das Netz hängt an Stahlseilen, die durch Führungen oben und unten an den Stahlträgern laufen und diese Seile sind wiederum an Betonklötzen befestigt, deren genaues Gewicht besser ein Ingenieur berechnet. Jedenfalls liegen sie ein paar Meter entfernt von den Stahlmasten. Rast nun jemand in das Netz, wird sich das ganze erst einmal ein bisschen dehnen und die Betonblöcke werden zu den Trägern hin gezogen. Spätestens wenn sie dort ankommen, ist aber Schluss und die Fuhre wird innerhalb eines definierten Weges gestoppt, also beispielsweise mit einem Bremsweg von 5 Metern. oder 10 - je nachem, was man haben will und wie viel Platz ist. Schlecht ist natürlich, wenn man nicht nur mit dem Flügel, sondern mit dem Rumpf einen Stahlträger trifft, aber ich fürchte, ganz ohne Risiko ist das Leben nicht, wenn man mit so viel Geschwindigkeit über die Bahn hinaus schießt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also ein Rückhaltesystem, was nicht einmal ein Segelflugzeug aufhalten kann, ist komplett nutzlos. Das ist wieder Wind auf die Mühlen der Leute, die für alles eine Zertifizierung verlangen, während ich meine: Bau es einfach dicke stark genug, das ist billiger als eine Zertifizierung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Man hätte besser mal die Formulierung so gewählt, wie es gedacht war, nämlich, dass eine Unterschreitung der Mindestflughöhe zum ANFLUG auf einen Flugplatz erlaubt ist. Und für die Flugzeugkategorien gibt es ja entsprechende ungefähre Anfluggeschwindigkeiten, die könnte man ja dann als Speedlimit festlegen meinetwegen. Das wäre jedenfalls einfach und technisch besser gewesen.
Was wir jetzt haben, ist wieder die gleiche Mentalität wie im Straßenverkehr: Erst einmal wird alles verboten und dann drückt man gönnerhaft ein Auge zu, damit überhaupt noch jemand agieren kann. Erst einmal überall 60 in der Baustelle - bei manchen Baustellen ist das auch nötig und beim Rest kann man ja großzügig auf das Blitzen verzichten und die Leute können dann selber mal schauen - aber Rechtssicherheit hat man nicht mehr. Ab und an kann man da auch mal kontrollieren und ein paar Extraeinnahmen generieren. Funktioniert praktischerweise umso besser, je seltener man kontrolliert.
Ich denke nicht, dass das dem rechtsstaatlichen Gedanken entspricht. Entweder etwas ist verboten, dann muss das irgendwo stehen und auch kntrolliert und eingehalten werden, oder es steht eben nirgendwo, dann ist es erlaubt. Sonst können wir ja gleich das Gesetz auf einem Bierdeckel machen: "Alles ist verboten". Und tatsächlich kontrolliert und bestraft wird dann wie es gerade passt, auch Willkür genannt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Primär bezoeht sich diese 50% Annahme aber auf den Netzausbau. Ich finde, inwiefern Netze ausgebaut werden müssen, kann man nicht so einfach an der benötigten Leistung festmachen. Das hängt ja sehr davon ab, wie zentral oder eben dezentral man Energie zur Verfügung stellen kann. Wenn man an jeder Ecke einen Generator betreibt, der aus dem Gasnetz Wasserstoff bezieht und dort Strom einspeist, braucht man eben weniger Netzkapazität, genauso wie man auch weniger brauchen würde, wenn jedes Haus einen Batteriespeicher hätte und grundsätzlich seinen Bedarf über sein eigenes Dach deckt.
Man kann solche Speicher ja auch auf zwei Weisen betreiben: Entweder auf maximale Netzschonung getrimmt oder auf maximale Eigenversorgung.
Im ersten Fall würde man immer versuchen, den Speicher eher voll zu halten und lieber solange es geht aus dem Netz ziehen. Erst wenn die Netzlast zu hoch wird, wird der Speicher geleert. Im zweiten Fall würde man immer alles aus dem Speicher bedienen und nichts aus dem Netz nehmen, bis plötzlich der Speicher leer ist und alles aus dem Netz kommen muss. Entsprechend braucht man wohl eine gute Strategie, um da einen Mittelweg zu finden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich würde sagen, keiner hat einen jährlich steigenden Energieverbrauch erwähnt, weil der nicht existiert?
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/240698/umfrage/pro-kopf-energieverbrauch-in-deutschland/
Wobei ich mir bei solchen Grafiken schon die Frage stelle, wie genau diese Werte ermittelt wurden. Ich vermute mal, man misst den Gesamtenergieverauch in Deutschland und teilt den durch die Einwohner. Das ist aber meines Erachtens falsch. Was ist mit den ganzen Produkten, die wir aus China importieren? Deren Herstellung verbraucht dort Energie und wenn ein Schiff sie hier her bringt, aber dort tankt, dürfte der Energieverbrauch ebenfalls nicht erfasst werden. Da in unsere Richtung viel mehr wandert als in die Gegenrichtung, muss man das berücksichtigen.
Übrigens habe ich Deinen Mobilitätsvorschlag nicht ganz verstanden. Brauchen wir nun mehr Wasserstraßen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei solchen Konstellationen, wo es wirklich brenzlig wird, wenn jemand über die Landebahn hinaus schließt (was ja zum Glück meistens nicht der Fall ist), muss es doch mal eine Lösung geben, da ein Rückhaltesystem zu installieren, was einen guten Kompromiss darstellt aus "Nachgeben" aber eben auch "Standhalten". Ein solides Netz sollte doch auf jeden Fall mal den Propeller zum Stehen bringen und wenn das zwischen weit auseinanderstehenden, aber solide verankerten Masten steht, sollte das eigentlich etwas dehnen, dann aber einen definierten Endpunkt für den Flieger darstellen.
Ich bin sicher, dass die Aufstellung eines solchen inklusive der damit verbundenen Kosten für alle Beteiligten deutlich günstiger wäre, als einen Platz erst für alle Externen zu schließen und irgendwann wahrscheinlich für alle. Der kann doch so ohnehin nicht wirtschaftlich zu betreiben sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich weiß nicht im Detail, warum diverse Dieselhersteller entweder schon pleite sind oder nie ein marktreifes Produkt präsentieren können, aber es wäre sehr unschön, wenn alle pleite wären und dann erst der Druck kommt, dass die Avgasschlucker endlich weg müssen. Ich hätte sicher nichts gegen einen Dieselumbau für die Malibu, aber vielleicht braucht es wirklich erst ein Verbot, damit sich Hersteller und Markt endlich bewegen. Solange so ein Verbot mit einer vernüftigen Vorlaufzeit kommt, finde ich das ok. Irgendeine Lösung findet sich erstaunlicherweise immer, wenn es denn endlich sein muss.
Wenn ich das richtig sehe, bringt die Diskussion um synthetischen Kraftstoff ja/nein hier gar keine Änderung: Auch ein synthetischer Kraftstoff müsste ja nach meinem Kenntnisstand wieder Blei enthalten, da es nun einmal bislang nicht gelingt, etwas anderes hinzukriegen. Das wäre wirklich ein Armutszeugnis. Dann doch lieber Kerosin und wenn das dann synthetisch hergestellt werden muss, ist der Preis sicherlich günstiger als in Minimalmengen hergestelltes Synthetikavgas. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dass der Thread vollkommen offtopic ist, stimmt, aber das ist das Schicksal vieler Threads, wenn sie nur alt genug werden.
Angesichts der Bedeutung der Themen "alternative Antriebsysteme" mit allem drumherum, sei es Wasserstoff, Batterien, Brennstoffzellen, Tanks, neue Flugzeugentwürfe, die auch alle nur auf dem Papier existieren, für die Zeitschrift Pilot und Flugzeug kann ich aber nicht sehen, dass das Forum missbraucht würde. Ohne diese Nachhaltigkeitsthemen macht keiner der Artikel Sinn, denn ein Wasserstoffflugzeug hat mehr Emissionen als ein Kerosinbetriebenes, wenn er mit Wasserstoff aus Gas oder sogar Kohle fliegt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also wer meint, dass 2% nicht viel bewirken können, kann auch nicht rechtfertigen, sich an einer Wahl zu beteiligen in Deutschland. Schließlich bewirkt man da nur ein Achtzigmillionstel. Dumme Leute, die da hin gehen, oder?
Was Sven sagen will, ist, dass es mathematisch egal ist, wie groß der Effekt ist, weil der Aufwand und der Anteil der Schultern, auf die die Last verteilt wird, alle proportional zueinander sind.
Wenn man nur 80M Leute ist, ist man nur 2%, muss aber auch nur 2% der Arbeit machen. Wer 40% der Leute stellt, mag 40% der Arbeit leisten können. Ob man das jetzt pro Kopf oder Wirtschaftskraft oder pro Emissionen rechnet, ist eigentlich egal. Wenn ein Land so viel mehr Wirtschaftsleistung hat als Einwohner, wird der Umbau pro Kopf auch entsprechend leichter zu stemmen sein.
Es ist also ganz einfach: Jeder kehrt vor seinem Haus und die Straße ist sauber. Wer ein großes Haus hat, muss mehr fegen, aber vermutlich kann er sich auch eine Haushaltshilfe leisten. Es gibt immer Honks, die nicht mitmachen wollen, da muss man mit leben. Solange genug Leute kapiert haben, dass Veränderung ganz einfach ist, wenn man endlich mal die Hände aus den Taschen bekommt, klappts trotzdem. Ich gebe jedenfalls Gas, egal, was andere machen. Ich baue mal schön meine Solaranlagen fertig und danach kommt unser eigenes Haus und wenn dann der Strom doch mal weg ist, lehne ich mich entspannt zurück und genieße die Inselfähigkeit meiner Solarinstallation. Gas brauche ich nicht, Internet und Fernsehen könnte man zumindest backupweise über Satellit beziehen. 10 bis 20 Kubikmeter Wasser würde ich ohnehin gerne speichern können. Ich glaube, ich werde zum Prepper! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich bin mir nicht sicher, ob die das Bugrad so nicht irgendwann abgerissen bekommen, wenn die nur daran ziehen, während das so tief im Sand steckt.
Mit drei Leuten in so einer kleinen Kiste wirft in der Tat Sicherheitsbedenken auf. Nur dumm, dass der Pilot gerade bewiesen hat, dass auch das kein Problem ist, das schwächt meinen Standpunkt als ewiger Pessimist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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