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Alle Beiträge von: Dominic L_________ [lauredom]
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772 Beiträge Seite 31 von 31
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Nanana, das ist niemals der größte Unfug, den Du gelesen hast. Dafür hast Du schon viel zu viel gelesen, da bin ich mir sicher ;-)
Ich habe für die Aussage das Stilmittel der Hyperbel gewählt. Wenn man bedenkt, was heutzutage alles als Stilmittel durchgeht (siehe "Drecks Fotze") war das doch große Literatur! Oder ich habe mich bloß in Rage getextet - das wäre auch möglich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da der Straßenverkehr für mich das Hassthema überhaupt ist, kann ich leider an dieser Stelle nicht anders, als darauf hinzuweisen, dass durch die Bank ALLE Vergehen, die mit dem Auto einher gehen, bagatellisiert werden. Eine Luftraumverletzung kann man ja nicht mit falschem Parken vergleichen.
Das ist ein Abstandsverstoß. Das wäre ja mal cool, wenn jeder bei zu dichtem Auffahren (z.B. weniger als eine Autolänge Abstand bei 100km/h, aber laut Verordnung eigentlich schon bei weniger als 50m) 250 Schleifen abgebucht bekäme - und zwar bei vollfächiger Überwachung immer und bei jedem Verstoß. Da zuckt der Staat ja auch mit den Achseln und sagt somit implizit, dass ja meistens doch nix passiert und man soll sich halt nicht so anstellen. Genau so lapidar könnte ich die Luftraumverletzung auch abtun. Als ob es so einfach wäre, sich in der Luft wirklich zu treffen. Natürlich passiert da auch in der Regel absolut nichts.
Sicher ist es extrem schwer, zwei wirklich gleichweitge Beispiele zu finden, aber der Grund für solche Bußgelder ist ganz einfach, dass man bei Piloten, die eine Minderheit sind, gut abkassieren kann und bei der breiten Masse eben nicht, da man dann keine Wähler mehr hat. Man kann dem Bürger weder das Rasen noch das Flaschparken verbieten. Das sind implizite Grundrechte, weswegen Bußgelder und Kontrolldichte so angelegt sind, dass jeder zu jeder Zeit tun kann, was auch immer ihm beliebt.
EDIT:
Ich fände es viel besser, wenn einfach von der Kultur und dem gesellschaftlichem Klima es ganz klar wäre, dass Regeln einzuhalten sind und es gar keine Bußgelder gäbe. Dass jemand einen Fehler gemacht hat, sollte diesen beschämen und ansonsten überhaupt nichts nach sich ziehen. Es läge in der Verantwortung dieser Person, sich einfach zu bessern und gut ist. Leider klappt das halt nicht. Solch ein Klima der Demut und Rücksichtnahme muss man erst einmal schaffen. Tatsächlich ist man in der Luftfahrt dieser Utopie sogar relativ nah. So gesehen müssten die Bußgelder da eigentlch viel niedriger sein als im Straßenverkehr. Aber ich bin halt ein Träumer...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das wird zwar total offtopic hier, aber es ist doch interessant: Ich habe mir ehrlich gesagt noch gar keine Gedanken darum gemacht, welche Batterien eigentlich im Flug aufgeladen werden und welche nicht. Wenn ich Dich richtig verstehe, kommt das ELT mit einer nichtwiederaufladbaren Batterie daher, ähnlich wie heutzutage auch viele Rauchmelder eine 10jahresbatterie haben, die dann getauscht wird. Aber andere Instrumente, wie beispielsweise das GI275, das G5 oder meines Erachtens auch das G500-Display haben eine Batterie (ggf. optional). Die müssen doch alle letztlich wieder geladen werden. Klar sind das kleinere Batterien. Der unmittelbare Brand mag direkt körperlich vielleicht nicht verheerend sein, allerdings vermutlich die ganze Avionik außer Gefecht setzen. Aber was tatsächlich noch schlimmer ist: Ich denke, auch der Rauch einer kleinen Batterie kann den ganzen Innenraum "unbewohnbar" machen. Man hat ja auch keine Chance, die irendwie zu entfernen. Die brennt bis zum bitteren Ende.
Jetzt wünsche ich mir fast schon wieder, ich wäre bei den Steam Gauges geblieben - da konnte allenfalls Dampf raus kommen.
Auch an der Sidewinder-Schleppstange ist bekanntlich ein Akku dran und wer nimmt nicht noch gerne einen zweiten Akku zur "Sicherheit" mit? Wenn man mal drüber nachdenkt, ist es verblüffend, wie viele Lithiumakkus man so mitführt. Mein Headset betreibe ich übrigens auch schon lange damit - demnächst allerdings dank LEMO hoffentlich nicht mehr. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hmm, ich habe doch an Dich gerichtet gar nicht geantwortet. Nein, alles gut, Dein Beitrag war doch ausgewogen und vollkommen ok, auch vorher. Und dass irgendwelches Ringen mit dem Feuer in der Kabine vielleicht mit Glück funktionieren kann, aber auf jeden Fall kein Verfahren darstellt, auf dass man sich verlassen kann, ist glaube ist auch schon Konsens.
Einzig die Variante, grundsätzlich zu sagen, dass man das Risiko einer geringen Wahrscheinlichkeit mit allerdings katastrophalen Auswirkungen eingeht, wenn die katastrophalen Auswirkungen sinnvoll zu reduzieren sind, so dass sie durchaus überlebbar werden, ist für mich noch im Rennen. Vergessen wir die Topfhandschuhe, aber die Unterbringung in einem feuerfesten Koffer (und die sind wirklich feuerfest) und das so, dass der Rauch *nicht* in die Kabine kommt, könnte durchaus für das Restrisiko akzeptabel sein.
Es ist doch nur ein Diskussionsforum. Ich finde, man muss etwas diskutieren können ohne das nachher alle einer Meinung nach sein müssen. Das klappt doch nie und gibt nur Streit. Davon abgesehen muss selbst eine einzele Person nicht eine Meinung vertreten. So absolut ist die Welt halt nicht. Oft kommt es dann wieder auf den Einzelfall an. Zum Beispiel ist es sicherlich risikoreicher, mit welchen Sicherheitsvorkehrungen auch immer über den Atlantik zu fliegen als mal eben 20 Minuten zum Nachbarplatz. Wenn man nicht Notlanden kann, muss das Vertrauen in die Feuerfestigkeit beispielsweise ungleich höher sein.
Dass Fluggäste natürlich letzlich der Sorgfalt und Risikofreudigkeit des Piloten mangels besseren Wissens ausgeliefert sind, ist auch klar, aber in tatsächlichen Unfallberichten gibt es auch wirklich deutlich haarsträubendere Sachen wie beispielsweise 200kg überladen fliegen mit vereistem Flugzeug (schon am Boden!) oder in severe Icing, oder unangeschnallt, mit ungesicherter Ladung, ohne die geringste Perfomancebetrachtung, zu viele Leute für die Sitzplätze, etc. Das sind vor allem in Kombination schon wirklich sehr konkrete Risiken, die da eingeangen werden, wo ich nur den Kopf schütteln kann. Und all diese Leute wollten vermutlich auch nicht ihre Familie umbringen. Ich fürchte, in einer freien Gesellschaft muss man mit Verhalten leben, was man selber für dumm hält. Ob es wirklich dumm war, sieht man häufig später und ob Häme dann angebracht ist, wenn der andere sich in den Rollstuhl oder gleich das Grab gebracht hat, ist auch eine schwierige Frage. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das stimmt, ich lehne sowohl Risiko als auch die Spaßgesellschaft ab. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also ich würde jemanden, der einfach sein Pedelec rein packt und fliegt, nicht als lebensmüde bezeichnen oder gar übermäßig verantwortungslos. Die Tatsache, dass im Airliner beispielsweise 300 Leute dann ihren Akku mitnehmen dürften, überführt ein unwahrscheinliches Ereignis, was beispielsweise alle 30.000 Flüge auftritt in ein nicht sonderlich seltenes Ereignis, was schon in 100 Flügen einmal auftritt. Das ist viel, vor allem, wenn es dann 300 Menschen betrifft. Das ist eine ganz andere Rechnung.
Diese ganzen Ereignisse, die so selten auftreten, kann man ohnehin nicht loswerden. Vermutlich platzt mit ähnlicher Wahrscheinlichkeit ein Fenster, verklemmt ein Seilzug, reißt ein Motorblock oder was auch immer. Von menschlichem Versagen ganz zu schweigen. Ab einer gewissen Größe muss man immer mit den Restwahrscheinlichkeiten leben.
Die Krauses sind soweit ich weiß auch mit zwei Pedelecs in der Silver Eagle um die Welt geflogen. So verrückt sehen die gar nicht aus. Nein, ich bin einfach nur ein vorsichtiger Mensch und wäge deswegen Handlungsalternativen ab und versuche, alle Empfehlungen ernst zu nehmen. Selbstbetrug ist eher, so zu tun als würde Bequemlichkeit niemals gegen Sicherheit aufgerechnet. Wenn das so absolut gelten würde, würden wir alle Wege zu Fuß zurück legen und das auch nur ganz langsam gehend. Niemals würde man ein Fahrrad nutzen oder ein Auto fahren. Und man würde beim Gehen einen Helm tragen. Also: immer locker bleiben.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Leider hab ich nur das hier zu bieten: https://ibb.co/JvYnYLd
Aber ich denke, man kann schon sehen, dass da genug Platz drin ist. Das zweite Rad ist ein richtiges Faltrad, allerdings ist es manchmal gar nicht die platzsparendste Lösung, es ganz zu falten.
Ohne die hinteren Sitze wäre wie gesagt noch mehr Platz. Aber ich denke nicht, dass das nötig ist. Zur Zeit ist die Mühle ja zum Avionik- und Interieurumbau in der Werft, daher kann ich mehr leider nicht testen.
Und an Max: Natürlich versuche ich mir das schönzureden! Aber mal ehrlich: Rund um das Fliegen wird doch vieles schöngeredet, oder? Und manchmal muss das vielleicht sogar sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also böse Stimmen sagen zwar, die Malibu sei nur ein Viersitzer, aber ich glaube, so wörtlich ist das nicht zu nehmen. Oder sagen wir es so, wenn man die hinteren zwei Sitze raus nimmt, ist da mal richtig Platz. Aber Spaß beiseite: Natürlich gegen da zwei Klappräder und ein Faltanhänger rein. Ich bin übrigens bislang davon ausgegangen, dass man alle Anhänger falten kann - bei unserem geht das jedenfalls. Der ist in 20 Sekunden zerlegt. Das ist gar kein Problem - machen wir für's Auto ja auch so.
Ein Taxi zu nehmen, ist grundsätzlich kein Problem, so hab ich es ja bislang auch gemacht. Kindersitz braucht man ja im Flugzeug auch - der ist eh dabei. Aber es gibt halt viele Gründe, die gegen das Taxi sprechen.
- Man muss sich halt vorher drum kümmern, dann muss das zeitlich auch genau hin hauen.
- Man muss dem Taxi noch die Anfahrt bezahlen, weil man da irgendwo in der Pampa rumfährt - sowohl der Flugplatz als auch das Ziel, wo man hin will. Häufig ist es eigentlich am wirtschaftlichsten, das Taxi 90 Minuten für's Warten am Ziel zu bezahlen. Klar kann man sagen: Was soll's, im Vergleich zum Fliegen ist das billig, aber ich finde das absolut nervig, wenn ich weiß, jemand wartet auf mich. Gerade so geschäftliche Termine dauern halt mal länger, mal kürzer. Es gibt halt was Schwieriges zu Besprechen, sonst würde ich ja nicht extra hin kommen.
- Häufig will ich auch einfach irgendwo rum fahren. Nicht von A nach B, sondern halt einmal um die Insel oder halt ne Weile an den Spielplatz, dann was Essen, dann eine Ausstellung oder was auch immer man besucht.
- Und nicht zuletzt rege ich mich ohnehin immer nur auf, wenn ich andere Autofahren sehe. Da muss ich nicht auch noch daneben sitzen.
Man verliert einfach diese Unanhängigkeit, die das Flugzeug gerade bringt. Ich komme, wann ich will und ich gehe wieder, wann ich will und ich mache so oft Halt, wie ich will.
Eine ähnliche DIskussion gab es ja schon im App2Drive-Thread. Ich denke, jeder weiß schon selber am besten, wie er am besten voran kommt.
Und an Maximilian: So einen Koffer (oder ähnlich) meinte ich oben. Aber ich denke langsam, er ist in irgendeinem Außenfach grundstzlich besser aufgehoben als in der Kabine. Der Brand ist gar nicht das Schlimmste - den kann man wirklich gut mit einem entsprechenden Koffer abwehren. Schlimmer ist tatsächlich der Rauch, soweit sind wir uns glaube ich einig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hab nochmal das eine oder andere Video geschaut, aber ich kenne keines, wo wirklich ein Akku ohne Fremdeinwirkung brennt - ist ja auch logisch, dass das schwierig zu filmen ist. Entweder er wird beschädigt, was aber nicht wirklich repräsentativ dafür ist, wie die Reaktion in Falle eines Falles ablaufen würde, oder er wird zumindest geladen, also vermutlich ÜBERladen. Auch das werde ich sicher nicht im Flug machen :) Es lässt mich allerdings grübeln, ob man sein iPad an USB anschließen sollte oder ob es nicht sicherer ist, den Akku vorher voll zu laden und dann so zu fliegen.
in den gezeigten Fällen hast Du Recht und der Qualm kommt so schnell, dass man im Grunde keine Chance hat. Ob im Normalfall ein schnell entschlossener Passagier zusammen mit einer sofortigen Entleerung der Druckkabine (die Malibu fliegt ja nicht immer FL250) was bewirken kann, lässt sich nicht klären, aber es ist in der Tat nicht wirklich ein Verfahren, auf das man sich verlassen sollte.
Ob es dann nicht intelligenter ist, die feuerfeste Box (ich meine so eine richtige für ein paar hundert Euro) mit dem Akku ins Front Baggage Compartment zu stellen? Da kann sie grundsätzlich erst mal qualmen, so viel sie will - das ist ja nicht Teil der Druckkabine. Nur das Feuer darf halt nicht raus kommen. Irgendwelche Ideen dazu? Eigentlich scheint mir das genau Teil der Zertifizierung dieser Boxen zu sein, dass sie nicht zu heiß werden außen und das Feuer drin bleibt. Aber da der heiße Rauch irgendwie entweichen muss, bin ich etwas skeptisch, was der da drin anrichtet.
Eine Strategie, mit der man sich wirklich sicher fühlt, wird es vermutlich nicht geben. Leider ist es nicht gerade einfach, von Pedelec wieder down zu graden auf ein normales Klapprad, zumal mit dem Kinderanhänger oder ähnlichem auch "gewichtige" Gründe dafür sprechen, besser motorisiert zu sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ehrlich gesagt habe ich größere Sorgen, dass die Klappe einem durch den Fahrtwind leicht aus der Hand nach oben und dann abgerissen wird. Nicht, dass ich mir Sorge um die Klappe mache, aber man könnte beim Versuch, das zu verhindern, mit rausfallen. Zum Glück ist die bei vielen Flugzeugen zweiteilig, wodurch zumindest diese Gefahr deutlich gemindert wird. Generell würde ich sie aber für relativ aerodynamisch neutral halten. Das dürfte zumindest auf alle Flugzeuge mit Druckkabine zutreffen - außer der Cessna 210 vielleicht.
Dass unten jemand Schaden erleidet, ist nicht unmöglich, aber deutlich unwahrscheinlicher, als dass jemand oben Schaden erleidet. Da sehe ich jetzt weder moralisch noch juristisch ein Problem. Es ist eine Notsituation und in der sind auch noch zweifelhaftere Sachen erlaubt.
Naja, bevor es nicht jemand ausprobiert hat, wird man nie wissen, was von der Theorie in der Praxis übrig bleibt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Thread ist schon etwas alt, aber mich beschäftigt das Thema nun auch gerade und ich meine, das mir dazu noch etwas einfällt, was bislang nicht gesagt wurde:
Teilweise war in diesem und auch anderen Threads die Rede von feuerfesten Handschuhen und dann der Frage, ob das überhaupt was bringt. Ich denke, eine einfachere Möglichkeit ist, die Tasche grundsätzlich gegenüber der Tür aufzustellen, die im Zweifel die Auswurfluke sein soll (damit man die Tür überhaupt gefahrlos öffnen kann) und daran fest einen Metallstab zu installieren, so dass die Tasche/Koffer daran wie eine Martinslaterne gehalten werden kann. So kann sie aus einiger Entfernung angehoben und hinausgeschwenkt werden. Das löst nicht nur das Problem, dass die Tasche selber heiß wird, sondern bietet auch mehr Abstand, wenn heiße Gase daraus hervortreten. Ich rede jetzt hier jetzt allerdings eher von größeren Fliegern wie Bonanza, Malibu oder TBM. In einer Cessna 172 ist das natürlich sinnlos.
Auch interessant finde ich in dem Zusammenhang die Funktion "Wings level" neuerer Autopiloten. Das wäre doch mal ein geeigneter Noteinsatzzweck dafür. Rauch im Cockpit von hinten? Wings level, ich bin mal eben was rauswerfen (wenn man alleine fliegt natürlich).
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da ich immer gut einschlafe, aber so gut wie nie durch, muss ich wohl "weiß nicht" ankreuzen. Ich weiß nicht, wie ich schlafe... wenn das mal nicht unzurechnungsfähig ist!
Aber gleich die erste Frage ist auch köstlich. Natürlich haben sich meine Schlafgewohnheiten geändert. Ich lebe doch nicht mehr wie als Teenager! Heute bin ich diszipliniert und versuche immer, 8 Stunden zu schlafen. Kann ich das? Nein, ich habe nämlich ein kleines gravierendes Schlafproblem. Es ist drei Jahre alt und liebt es, mir nachts einen Fuß ins Gesicht zu stemmen. Ich kann es kaum erwarten, dass sich meine Schlafgewohnheiten mal wieder ändern!
Wenn ich tatsächlich mal Alkohol trinken würde, bin ich nicht sicher, ob "Schuldgefühle" der richtige Ausdruck wären für etwas, was man 41 Jahre lang vermieden hat!
Hier fehlt ganz klar eine Spalte mit "Die Frage ist zu schlecht gestellt, als dass man sie vernünftig beantworten könnte". Aber der Ersteller des Formulars war sich wohl zu sicher, dass das niemals eintreten könnte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, das Formular ist schon wirklich SEHR schlecht. Du hast ja schon eine Menge geschreben hier im Forum und vielleicht sollte ich es besser wissen, tu ich aber leider nicht, daher die Frage: Bist Du denn Berufspilot? Der Fragebogen macht ja nur bei Berufspiloten Sinn. Frage mich, ob die das gute Stück mittlerweile auch Privatpiloten vorlegen. Irgednwie muss schließlich immer eine Schippe drauf gelegt werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke, guter Hinweis. Mal sehen, ob ich so weiter komme!
Kannst Du was dazu sagen, was so alles an Kostenkomponenten auf Dich zu gekommen sind? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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50K? Ich gebe zu, dass das meine kühnsten Erwartungen übetrifft! Es ist eine 86er Malibu. Ich hoffe einfach mal, dass die Werft das mit dem Pod der Mirage schon auf dem Schirm hatte. Bei meinem Glück hab ich bestimmt das letzte Flugzeug erwischt, bei dem das gerade noch nicht ging. Bei 50K glaube ich allerdings, dass ich auch keine Lust habe, das auszugeben.
Danke jedenfalls für Deine Infos! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen!
Laut Werft ist es nicht möglich, für meine 310P-Malibu noch ein Wetterradar zu bekommen. Sie kam wohl ab Werk leider ohne, ich hätte aber gerne eines dran. Nur kann es wohl von Piper nicht geliefert werden. Der Grund ist mir unklar.
Wenn ich das richtig sehe, geht es wohl um den Radar-Pod. Ob man dessen Inhalt frei wählen kann, weiß ich nicht, hoffe es aber mal. Hat jemand einen Tipp, wo es einen gebraucht geben könnte oder war selber mal in der Situation und hat erfolgreich nacghgerüstet? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei dem Thema muss ich mich doch auch mal einklinken. Auch ich bin nicht zufrieden mit meinem Zulu II. Mir fallen spontan drei mögliche Arten von Ohrpolstern ein. Erstens die wie beim Zulu - ähnliche habe ich seit einigen Jahren an einem 30 Euro Headset, welches ich als Gehörschutz in der Werkstatt trage. Diese sind nach hunderten Stunden des Tragens (viel mehr als beim Fliegen) immer noch fabrikneu. Sicher werden sie irgendwann kaputt gehen, aber man kann absolut nicht sagen, dass so ein "Polsterbezug" schnell kaputt gehen dürfte. Und die werden zwar irgendwie vorsichtig behandelt, fliegen halt aber überall in der Werkstatt rum.
Außerdem müsste man das Material ja nicht nutzen, wenn man das nicht hinkriegt. Dann nimmt man halt das von David Clark. Das hält auch schon viele Jahre tadellos.
Und wenn man es weniger hygienisch, aber unzerstörbar haben will, dann nimmt man Velours - da habe ich ein Headset, von dem ich mich nicht mal mehr erinnern kann, wann ich das jemals gekauft habe. Das hat mehr als zehn Jahre und TAUSENDE Betriebsstunden auf dem Buckel, das trage ich nämlich am PC. Das Mikro ist total ausgeleiert, die Polster speckig, ABER *nicht* kaputt. Wenn man sie abnehmen könnte, sollten sie wohl einfach mal in die Waschmaschine.
Ich habe keine Ahnung, ob Bose besser ist, aber ein Lightspeed wird mein nächstes bestimmt nicht. Davon abgesehen erwäge ich aus ebendiesen Gründen, ob nicht ein In-Ear-System nicht ohnehin besser wäre. Das ist auch nicht so warm. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Am besten ist aus meiner Sicht die Agentur ASKO24 mit saskia.guijarro@asko24.com.
Da habe ich meine Versicherung auch her und die Saskia hat sich servicemäßig definitiv 6 von 5 Sternen verdient. Natürlich sagt das nichts darüber aus, wie viel die Versicherung nachher bringt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sorry für die verspätete Antwort. Ich habe eine Malibu bei R+V verischert.
Ich bin ziemlich sicher, dass man über Versicherungen keine Pauschalaussagen machen kann. Ich hatte mal einen größeren Versicherungsfall durch einen Brand in einem Ladenlokal (ca. 150K€), der von der Provinzial sehr zuvorkommend reguliert wurde, was ich auch einigen Leuten erzählt habe. Da wurde mir dann mal ganz erstaunt eine komplette Gegendarstellung geliefert. Ich habe den Eindruck, dass das mehr davon abhängt, wie ausgereizt deren Budget im aktuellen Jahr oder Abrechnungezeitraum oder was auch immer ist. Vielleicht war auch einfach mein Fall sehr klar, ich weiß es nicht [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mich wundert gerade, dass eine höhere Versicherung gar nicht möglich sein soll. Mir wurde gleich empfohlen, nicht 6 Mio zu nehmen, sondern etwas drauf zu legen, was ich ohnehin tun wollte. Dann wurden einfach mal 6, 8 und 10 Millionen angeboten und ich habe 10 Millionen genommen, aber ich kann mich ziemlich deutlich erinnern, dass ich diese Summen selber vorgegeben habe (so nach dem Motto "Was sollen wir denn mal anbieten") und es auch noch höhere Werte hätten sein können. Ich dachte eigentlich, dass das Limit nur mein eigene Zahlungsbereitschaft sei. Insofern interessanter Thread, aber letztlich würde ich nichts ändern. Wenn der Beitragsanstieg so stark ist, ist eine höhere Versicherung einfach ineffizient. Klar können 10 zu wenig sein, aber 20 auch und die kosten vermutlich fast das Doppelte. Bis ich bei 100 bin, bin ich ja arm und die Versicherung teurer als alle anderen Flugausgaben zusammen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das und auch weitere oben erwähnte Dinge sind meines Wissens richtig und es gab auch in PuF vor ein paar Jahren einen Artikel darüber, dass HPA für die Kolbenmalibus abgeschafft wurde und nur noch für die ganzen Turbinenvarianten ein separates Classrating nötig ist.
In der Tat eröffnet das viele Varianten bezüglich der Intensität des Trainings. Meine persönliche Meinung ist aber, dass es ja nicht nur darauf ankommt, sich reinzusetzen und das Ding fliegen zu können, sondern es ist ebenfalls interessant, von einer Person, die auf dem Muster erfahren ist, davon zu hören, wo man im Flug sowie am Boden achten sollte, um Probleme zu vermeiden. Wie der Flieger technisch funktioniert, steht bekanntlich im Handbuch - das kann man sich auch selber anlesen. Allerdings sind ein paar Tipps, was vielleicht anfällig ist und worauf man immer genau achten sollte mir immer willkommen.
Ich habe mich mit dem Klaus nicht gelangweilt, daher kann ich ihn nur empfehlen - auch wenn Reichelsheim nicht direkt Süddeutschland ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen!
Zu dem Thema kann ich tatsächlich etwas beitragen, da ich das Training vor ca. zwei Monaten gemacht habe. Ich war in Reichelsheim bei der IFR Flugschule vom Klaus Hübschen. An den würde ich mich mal wenden. Ich denke, das Ganze war letztlich nicht viel anders als ein Class Rating auch, aber eben etwas locker von Ablauf und Inhalt her. Mir hat es gefallen. Und der Flieger ist wirklich super :)
MfG
Dominic [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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