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Guten Morgen,
das problem hatte ich auch mal - aber da gibt es ja eine pragmatische Lösung, die Du dem angehängten advisory circular entnehmen kannst - ich vermute einfach mal, dass Dein Aerostar N-reg ist.
Man muss bei dem Verfahren im angehängten Dokument völlig vergessen, als Deutscher zu denken.
Viel Erfolg!
https://www.faa.gov/documentLibrary/media/Advisory_Circular/AC_91-86.pdf [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Antwort an den letzten ohne direkten Bezug.
Die Diskussion geht von falschen Grundannahmen aus und deshalb haben Tobias und Alfred recht.
Ein ungeübter, überforderter Pilot kann:
- kein G1000 gut bedienen
- Nicht Flug gut vorbereiten
- Nicht Wetter einschätzen
- Nicht gute Entscheidungen treffen
- Nicht PAR Anflüge fliegen
- Nicht ILS Anflüge fliegen
Würde er all das können, wäre er ja kein ungeübter Pilot und würde vermutlich auch nicht kurz vor Dunkelheit ohne Sprit im Nebel nach einer Landebahn stochern. Für diesen Piloten gibt es nur drei Auswege: Üben, Einsicht in eigenen Trainingsstand und damit Verzicht auf Flüge oder ein Gesamtrettungssystem.
Zu überlegen, ob PAR oder ein G1000 programmierter Anflug mit digitalem Autopiloten besser seien, ist ungefähr so, als würde man überlegen, ob ein Tanzanfänger besser bei Salsa, Paso Doble oder Merengue auf die Tanzfläche springt. Die Gefahr, dass er an dem Abend seiner Partnerin auf die Füße latscht, ist nicht etwas bei dem einen Tanz 80%, bei einem anderen 40% - sondern immer genau 100%.
Die ultimative Lösung sind halt Tanzstunden oder sich an die Bar setzen, alles andere ist Mist.
Randbemerkung:
Es gibt ja Leute, die meinen, eine DA40 könnte man bei Nebel mit durchgezogenem Höhenruder und ohne Leistung einfach bis zum Boden stallen und würde überleben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wer keine konkreten Kriterien benennen kann, entzieht sich halt jeder Bewertung. Am Ende ist das dann wie die Rookies beim Pool Billiard, die irgendwie die Kugeln auseinanderschlagen und sich dann freuen, wenn irgendeine irgendwo reingeht. Tatsächlich glaube ich, dass das die deutsche Energiepolitik der letzten 25 Jahre recht gut beschreibt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielleicht könnten wir die ganze Diskussion mal etwas systematisieren und zB KPIs für gute Energiepolitik festlegen. Bottom line. Solch Middle Management Ansatz dürfte doch vielen hier naheliegen.
Man könnte zum Beispiel ansehen:
- Einhalten des 1,5 Grad Ziels
- Energiepreise
- Wirtschaftswachstum
Das wären jetzt meine persönlichen Kriterien.
Jeder kann andere benennen.
An meinen Standards ist der deutsche Staat jedenfalls vollständig gescheitert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch ohne Bayern Fan zu sein - wenn man über einen so langen Zeitraum auf dem Niveau Fußball spielen kann - glaubst Du ernsthaft, da dürfte es an 'zähem Willen" fehlen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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:-) Alexis, weisst Du, man nimmt sich selber immer mit, auch wenn man zu neuen Ufern aufbricht.
War relativ einfach, mit Hilfe der Suchfunktion im Forum nachzuvollziehen, welche beiden Foristi jemals das Wort "Eminenzen" in diesem Forum benutzt haben und wer der häufigste Nutzer des Akronyms btw (alles klein, keine Punkte) im Forum war. Habe ich nicht mal AI für bemüht, nur mein Gedächtnis.
Schönes Wochenende, auch noch an den Herrn Torgelim, den ich bei Gelegenheit auch noch zuordne. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Marco meint so Leute wie den Chef von Porta etc. Das ist aber ziemlich offensichtlich einfach das empfinden, wenn andere in der gleichen alterskohorte anfangen an einem vorbeizuziehen, dann muss da ja zwangsläufig etwas faul sein.
Natürlich gibt es sehr große Vermögen, die ererbt wurden oder auf irgendwelchen glücklichen oder kriminellen Umständen basieren, das ist ja völlig unbestritten. Niemand würde ja behaupten, Pablo Escobar habe sein Vermögen hart erarbeitet, obwohl das im weiteren Sinne vermutlich stimmt.
Und Hubert macht den Fehlschluss, dass natürlich nicht jede harte Arbeit zu Wohlstand führt, sehr wohl aber gibt es Wohlstand, der auf harter Arbeit beruht.
Unermesslicher Reichtum wie der von Gates, Musk oder Jobs war sicherlich nicht ausschließlich in Arbeitsstunden zu erklären. Es macht auch keinen Sinn, statistische Ausreißer zu untersuchen, die ändern ja nicht, was im Großen und ganzen passiert. Und da haben wir in Deutschland und Weltweit ja wohl weniger ein Problem mit zu vielen Reichen, als mit zu viel Armen und diese beiden Sachen hängen nur sehr bedingt miteinander zusammen, auch wenn man uns das häufig weismachen will.
Es wird immer irgendwelche Hobbies geben, die sich nur ein Bruchteil der Gesellschaft leisten kann, ob das in der DDR, Nordkorea, Singapur oder Luxemburg ist. Das ist systemunabhängig und eher eine Frage von Gauss.
Dass Gewinnerwartung von Aktionären zu Werksschliessungen führt ist die beste Lebensversicherung für VW als Ganzes und letztlich auch für den Industriestandort. Hat irgendein 3% Grossneffe von Porsche das "verdient" - nein. So wenig wie jeder der hier im Forum es "verdient" hat, an ziemlich abstrakten Problemen rumzudiskutieren und nicht zum Brunnen laufen zu müssen. Wer in Deutschland legal lebt ist per Definition im weltweiten Vergleich reich und hat ausgesorgt in einem Maße, in dem es ein Wanderarbeiter in Indien es sich nicht erträumen könnte. Nur dank Geburt. "Rentner" als Konzept ist global schon asozial, Rentner mit Flugzeug ist die absolute Krönung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Spass, Leisure, Passion sind keine ökonomischen Parameter.
Ich denke, das ist Unsinn. Es gibt ja eine enorme Industrie, die diese Parameter zu ihren Grundlagen gemacht hat, man denke nur an die riesigen Decathlon Märkte, die mittlerweile das Lsnd überziehen (und deren Eigner sehr bodenständig in der französischen Pampa wohnen). Und die Fliegerei ist am unteren Ende, bis rauf zum Besitz von Mooney und Bonanza und gebrauchter Cirrus auch wirklich vernachlässigbar preiswert im Vergleich zu einer relevanten Zahl anderer Hobbys, man gehe mal zu einem niederklassigen Renntag an eine Autorennstrecke.
Auch die Fliegerei-Industrie hat ja sehr wohl auf den demand reagiert - aber halt da, wo es regulatorisch für sie und den Nutzer Sinn machte. Ich bin ziemlich sicher, dass wenn wir auf die Gesamtzahl der Luftsportler blicken, keine subszanziell kleineren zahlen haben, als vor 50 Jahren - ich habe keine Statistik geprüft.
Nur die Nische, in der E-Klasse betrieben wird, setzt sich halt nur noch aus Oldtimern und brandneuen Flugzeugen zusammen, die beide in der Breite hohen Aufwand finanziell, organisatorisch oder beides, bedeuten.
Wer vor 40 Jahren eine Cessna kaufte, war auch damals schon gut betucht, aber er hatte ein Flugzeug aus der Mitte der Fliegerei- die gleiche Cessna heute ist - einsichtige Wahrheit - zunächst mal ja einfach 40 Jahre älter. Dass man da überhaupt noch teile für bekommt hätte vor 40 Jahren nicht Teil der Kauferwartung sein dürfen, wer sie heute kauft und das erwartet, geht zumindest eine große Wette ein.
Eir schimpfen über die mangelnde Entwicklung in der Luftfahrt, sehen aber in der Linie nicht, dass wir uns da wenig weiterentwickelt haben.
Wer heute versucht, eine zwanzig Jahre alte Pokemon-Sammlung zu vervollständigen, würde auch schimpfen: was ist das alles teuer geworden und was erlauben die sich für Preise. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aber noch als Abschluß: alleine das Du bei Justus Kunde bist, wäre mir Grund genug dich selbst dann als Kunde abzulehnen wenn Du mit Flugzeug Nr 7 ankommst das noch nie in Allendorf/ EDER war.
Mal interessehalber, wieviele Leute sind denn in den letzten zehn Jahren so bei Justus weg und haben dann bei Dir angefragt?
Die Fliegerblase in Deutschland ist ja recht klein, mag sein, dass Du Dir selber was vormachen kannst, aber anderen halt nicht so lange. Ich fand den Marco sympathischer, der sagte, dass es gerade scheisse läuft und er Unterstützung braucht. Sie wird sich ja dann in der Regel auch finden. Aber jetzt hier so zu tun, als wäre Deine Hauptsorge die sorgfältige Auswahl von Kunden und dabei gegen under ganzen Branche als freundlich, zuverlässig und kompetent bekannte Kollegen wie Justus auszukeilen, ist ein bisschen traurig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Korrektur:Es war Betrand Russel. Aber egal, denen die ich meine sagen beide nix."
Made my day!
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Der transponder war kaputt...nur 15 w leistung...:-))"
Ich würde mich jetzt an Deiner Stelle nicht auch noch geschäftlich um Kopf und Kragen reden. Mir liegt eine email vor, in der Dir Georg einen ausgiebigen Funktionscheck und 14 tägiges Rückgaberecht einräumt. Es war übrigens ein GTX327 und in seiner ersten Email an Dich schreibt Georg ausdrücklich, dass er nicht genau weiß, ob das Gerät funktioniert.
Auch wenn es neun Jahre zurückliegt finde ich es nicht gut, dass Du Details unserer Geschäftsbeziehung hier öffentlich gemacht hast und darf zumindest darum bitten, dass Du dann auch den Beteiligten Dritten gegenüber geschäftlich fair bleibst.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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".denk ich an lutz, dem ich einen mobilen bac co alerter geschenkt habe"
Darf ich Dich bitten, nicht die Unwahrheit zu behaupten? Du hast von Georg ZZZ einen KT76 o.ä. erhalten und im Gegenzug mir einen CO Alerter zur Rezension geschickt. Die Rezension habe ich auch erstellt. 2015.
Ich habe auch bereits ein Clarity Aloft von Dir gekauft in 2012.
Nach 2015 habe ich nichts von Dir gekauft oder Dein Angebot positiv besprochen. Auch meines Wissens nicht negativ.
Ich kann insgesamt nichts negatives über die mit Dir gemachten Geschäfte sagen - außer, dass Du sie jetzt im Nachgang als Geschenk darstellst :-).
Dass wir nach 2015 nicht mehr in Geschäfte eingetreten sind, muss möglicherweise anderen Umständen zuzurechnen sein. Das ist aber Spekulatuon. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lilium müsste zur Umsetzung in ein Land mit geringerer Erdanziehungskraft gehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zweifel müssen halt auch begründet sein. Und unbegründete Zweifel führen halt nur dazu, dass man am Ende nur sich selbst zuhört.
Konkret zu Deinem Problem. Du schreibst ja hier, dass Du Malte vertraust. Dann - warum lässt Du ihn Dein Thema nicht handeln? Zahlst ihm eine service fee, hörst auf seinen Rat, fertig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hubert, Du fliegst nun schon etwas länger als ich, aber in unserer beider Fälle sind es Jahrzehnte.
Meinst Du nicht, in all diesen Jahren sollte es möglich sein, sich ein Netzwerk aufzubauen, dass einem mit Rat und Tat dort hilft, wo die eigene Kompetenz nicht hinreicht?
Ich wüsste sofort, wen ich anrufe, wen ich mitnehme, gäbe es einen unklaren Befund. Solche Vertrauensleute mit Wissen in der Flugzeugtechnik musst Du doch auch haben.
Photos von Nockenwellen etc kann heute übrigens GPT sehr gut analysieren auch. Und Thema interessierte Seite, ich war immer nur Käufer von Dienstleistungen rund um Technik, wo bitte sollte da mein Interesse sein.
Wenn Du keine Werft hast, bei der Du Prio Nummer 1 bist, dann musst Du Dich schon auch fragen, warum. Und ich war wirklich kein Großabnehmer von Dienstleistungen.
Versuch es doch mal anders herum. Sollen wir Dir helfen, Dein Projekt zu Ende zu bringen? Setzt dann halt voraus, dass Du auch mal Rat annimmst. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Erfüllungsort sollte nicht die USA sein. Sonst ist alles auf dem Weg dahin deins.
Nur weil er einen Wohnsitz in den usa hat, heißt das aber nicht, dass der erfüllungsort dort ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nein, es ist ja gar nicht so kompliziert.
Es ist nur so, dass die Konstellation, die von Dir beschrieben wird, eben ein bisschen zu gut klingt, um wahr zu sein und man dann eben - wie Du auch - mal nach Fallstricken sucht.
Eine bei Dir eingegangene Überweisung- wenn kein Bankfehler vorliegt - kann nicht durch den Käufer zurückgeholt werden. Es geht ja hier auch offenbar nicht um einen Check.
Eigentumsübergang und Übergang von Risiken hast Du geklärt, Verzollung und alle etwaigen Steuern obliegen dem Käufer - und gut ist.
Ob es gerade keine vergleichbaren Cessnas auf dem Markt in USA gibt, das kannst Du ja selbst rasch überprüfen.
Wenn das Geschäft dann aus Deiner Sicht auch für die Gegenseite Sinn ergibt, sehe ich keine weiteren Probleme. Die Identität des Käufers hast Du ja zweifelsfrei geklärt, nehme ich an? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja in der Tat. Grundsätzlich würde mich interessieren, was die Maschine für den amerikanischen Markt so interessant macht? Ist ja jetzt auch nicht naheliegend, sich in Europa eine Cesdna zu suchen, auseinander zu nehmen, zu exportieren, importieren etc.
@Willi wenn Du sagst "besichtigt" - der Käufer war physisch da? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ach weiß nicht, da finden sich argumentativ schon auch schwache Stellen. Und er hat sich schon auch ein paar echt krude Charaktere für Dialoge aller Art erfunden. Das gibt's ja hier auch weiterhin. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Willi,
ich glaube, es geht Dir jetzt weniger darum, ob jemand Deine EORI Nummer in einem anderen Verfahren missbräuchlich angibt.
Entscheidend für Kosten und vor allem Haftung sind unabhängig von der Frage, wann bezahlt wurde, die commercial terms des Verkaufs.
Vereinfacht: in wessen Eigentum (nicht Besitz) ist die Cessna bei Verlassen bzw Betreten des Zollgebietes. Das sollte in Deinem Kaufvertrag angegeben sein. Danach richtet sich auch ggf. eine Mithaftung am Seetransport (nicht nur für die Maschine).
https://www.sendcloud.de/incoterms-definition-bedeutung-funktion/
Ich bin auch nach vielen Jahren noch zu blöd, funktionierende Links in Puf zu posten, wenn Du nach "Incoterms Übersicht" googelst, findest Du aber viele Übersichten, welche Verantwortung Du wann hast.
Andere Frage - war denn Dein - ich vermute N-Reg - Flieger brav in Europa versteuert?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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:-) Sieht eher nach westlich von Toulon aus, aber noch eher stellt sich mir die Frage, warum die Küste an Backbord ist, von Korsika kommend. Davon abgesehen ist das aber ein tolles Bild und sicher auch ein toller fliegerischer Moment, insofern ist das eine neidgetriebene Analyse. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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So ein wenig kenntnisreicher Unsinn.
Das Forum in dem sich Männer gegenseitig dissen, wurde doch spätestens von Platon vor 2400 Jahren erfunden und wir befinden uns in dessen guter Tradition. Ab und an reichen wir jemandem den Schierlingsbecher.
Viele Grüße von Thasos.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was ich sagen kann, in den Gesprächen, die letztlich zu dieser Regelung geführt haben, gingen alle Beteiligten davon aus, ein Teilen der Kosten zu gleichen Teilen zu meinen. Die beteiligten Lobbyisten, die Leute im Referat der Kommission, auch mit dem Vorgang befasste Abgeordnete - da stand niemals ein Teilen ich Landegebühr 20€, Du 300€ Charter im Raum. Es wurde schlicht nicht so diskutiert.
Ist mir schon klar, dass das heute sich so in der Regulierung uneindeutig liest und tatsächlich haben schon dänische Gerichte pro Pilot und gegen Behörde (ohne Vorlage beim EuGH) entschieden. In der Folge weiß ich ehrlich gesagt jetzt auch nicht so recht, was ich glauben soll, in solchen Fragen ist ja dann oft der gesunde Menschenverstand doch irgendwie hilfreich. Der sagt mir, wenn ich Freunde mitnehme, nehme ich denen eher etwas weniger als etwas mehr ab. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich denke, es ist legitim, die Gunst der Stunde zu nutzen und mal ungehemmt über Cirrus abzulästern (was ich selbst nie tun würde). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das war jetzt noch mal alles richtig. Vielleicht mit der Einschränkung, dass sehr wohl auf Wingly Seite 1 zunächst mal steht "Buchen Sie jetzt ihren Rundflug" und das natürlich erstmal nicht auf Non commercial aviation hindeutet. Auf Seite zwei, drei dann schon.
Aber irgendwie missachtest Du dennoch die Realität, dass doch - nicht gefühlt, sondern nachzählbar - bei willkürlichem Abflughafen von den ersten 10 Angeboten mindestens die Hälfte Preise ausweisen, die dem Piloten, der Charterpreise kennt - nicht als Kostenteilung plausibel scheinen.
Ich warte ja einfach darauf, dass jemand sagt: Stimmt nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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