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Nein, Menschen mit Meinungen, die dem Mainstream widersprechen, sind nicht zwangsläufig schlechte Menschen. Wir leben in einer Gesellschaft, die Meinungsfreiheit schätzt, und das beinhaltet auch die Freiheit, von der Mehrheit abweichende Ansichten zu vertreten. Das heißt aber nicht, dass alle Meinungen moralisch gleichwertig sind oder dass sie vor Kritik geschützt sind. Homophobie, Xenophobie und Hassreden sind keine Meinungen. Sie sind toxische Verhaltensweisen, die Menschen schaden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Herr Ader, vielen Dank für Ihre Nachricht und die Möglichkeit, Ihr Missverständnis zu klären. Ich kann verstehen, dass Ihnen die Erinnerung an frühere Fehltritte unangenehm sein mag, aber ich versichere Ihnen, dass es kein Zufall war. Mein Ziel, diese Ereignisse aus dem Jahr 2017 wieder ins Gedächtnis zu rufen, ist ganz einfach: ich möchte daran erinnern, dass Worte und Taten Konsequenzen haben und dass sie uns definieren, selbst Jahre später. Wie Sie richtig bemerkt haben, hat jede Erinnerung ein Ziel, und mein Ziel ist es, der Community zu verdeutlichen, mit wem sie es zu tun hat. Nicht jede Meinung ist gleichwertig oder verdient Respekt, besonders wenn sie auf Hass oder Vorurteilen basiert. Was den Zusammenhang mit dem Thema "LBA Ref T4" betrifft, so ist es richtig, dass es keinen direkten Zusammenhang gibt. Doch das Ziel dieses "Reminders" war es nicht, das Gespräch inhaltlich zu bereichern, sondern vielmehr, den Charakter des Gesprächspartners hervorzuheben. Denn ich glaube, dass jeder, der eine Diskussion führt, sich des Hintergrunds der anderen Beteiligten bewusst sein sollte, insbesondere wenn diese Vergangenheit Hass und Vorurteile offenbart. Also ja, ich erinnere die Gemeinschaft gerne an Ihren Auto-Aufkleber-Vorfall, nicht um Sie persönlich zu ärgern, sondern um dafür zu sorgen, dass unsere Diskussionen auf einer fundierten Grundlage stattfinden können. Schließlich sind wir nicht nur Piloten oder Mechaniker, sondern auch Menschen mit Überzeugungen und Werten. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Lutz Dommel [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Falls jemand einen kleinen Reminder braucht: https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/21843388_Paderborner-hetzt-auf-Firmenfahrzeug-gegen-Schwule.amp.html [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist aber grundsätzlich egal, ob es am Einbau oder am System selbst liegt. Jedes System muss ja auch eingebaut werden. Die Frage ist, ob Du dieses Risiko als Pilot weiter reduzieren kannst. Ich habe auch schon einbauten gesehen, wo ich meine Zweifel hatte, aber in vielen Fällen wird das nicht so weit gehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dazu kommt, dass Autopiloten auch echt häufig kaputtgehen. Allein das Forum hier hat sicherlich mehr als ein Dutzend Berichte dazu. Handwerklich sicheres fliegen in IMC kann man auch als VFR Pilot sehr gut erlernen. Es muss ja keine Wolkenflugausbildung nur mit Wendezeiger sein, aber sich einfach mal 5 Stunden mit Lehrer in einen Simulator setzen zB und dann jedes Jahr eine Session machen, wenn man viel VFR in Mistwetter unterwegs ist, halte ich für einen sinnvollen Ansatz. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und Feststoffraketen kannst Du ja nicht zerstörungsfrei testen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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2 von 100 sind ja schon mal 2% - oder jeder 50. der zieht, hat einen Versager. Klingt für mich nicht völlig unrealistisch. Muss einem halt bewusst sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich darf darauf hinweisen, dass nicht etwa der Fallschirm, sondern die Rakete versagt hat. Das ist vermutlich - neben dem Piloten - das schwächste Glied in der Kette. Feststoffraketen haben sicher grundsätzlich failure rates > 1 pro mille (militärisch: > 5%, Grossraketen 7-10%). Fallschirme haben auch so ca. 1:1000, Reserven maximal Faktor 10 besser. Will sagen - natürlich wird es Versagen geben, die Chancen dafür stehen gut. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielleicht darf man anfügen, dass Bruno auch die gottessohnesschaft Christi ablehnte und das jüngste Gericht. Das war für sein Ende wesentlich bedeutender, als das heliozentrische Weltbild (was stand heute ja auch Unfug ist). An die Scheibenform der Erde glaubte auch im Mittelalter kein gebildeter Mensch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und natürlich Spa EBSP mit der phantastischen Vennlandschaft. In unter 2h kannst Du über den Ridge bis zu mir wandern und Kaffee und Kuchen bekommen. Ich komme Dir auch entgegen und wir essen bei „Source de la Geronstere“ wie schon Giacomo Meyerbeer. https://www.lageronstere.be/ [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, und wenn Du noch „70€ an der Tankstelle“ im Kopf hast, dann ist das ein ziemlich guter Indikator, dass Du in der Tat seit zwei Jahren ein Elektroauto hast :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nicht direkt an Dich gerichtet, aber ich denke, insgesamt kann man das doch ein wenig weniger schwarz weiß diskutieren. Natürlich sind Schwurbler aller Art ganz generell im Unrecht und ihre Aussagen auch in der Regel schlicht nicht diskutabel, da sie sich häufig der Überprüfung entziehen. Dem aber als Gegenposition entgegenzuhalten, dass Corona Maßnahmen überhaupt keine schwerwiegenden Nebenwirkungen gehabt hätten oder die entwickelten Impfungen a priori (!) das gleiche Konfidenzniveau gehabt hätten, wie alle anderen Impfungen, wird der Sache auch nicht gerecht. Insbesondere bei den Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche können wir heute auch noch gar keine Aussagen über die Auswirkungen der Covid-Massnahmen in Deutschland treffen. Was wir heute sicher wissen, ist, dass einige Maßnahmen in Deutschland ungesetzlich waren (Ausgangssperre in Bayern) und andere kein gutes Aufwand/Nutzen-Verhältnis hatten (Kita und Grundschulschliessungen) und weitere den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben haben (vereinsamtes Sterben von Heimbewohnern). Für die deutsche Gesellschaft ist es sinnbildlich, dass aber keine gute und ehrliche Aufarbeitung erfolgt, aus der man lernen könnte, sondern, dass es jetzt vor allem um die Frage geht, ob man zu viel Geld für Masken bezahlt oder zu viel Impfstoff bestellt hat. Das lässt für die Zukunft wenig gutes erahnen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe keine großartige Erfahrung. Das Auto muss ja nicht zur Inspektion. Einmal musste ich die 12V Batterie ersetzen lassen, da kam ein mobiler Service zu mir nach Hause. Den Termin machst Du per App aus. Elektroautos brauchen ja kein Öl, keine Filter und Bremsen muss man vielleicht alle 80.000km erneuern, das dauerte in der Werkstatt rund 2h und war jetzt vergleichbar mit dem Besuch einer Audi und Mercedeswerkstatt. Man gibt halt das Auto ab, trinkt einen Kaffee und bekommt es wieder, da gab es keine großen Erfahrungen zu machen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Keine Ahnung, was der neu gekostet hat, ich habe gebraucht 34 incl VAT bezahlt. Strom kostet ja so gut wie nichts, weil bei Model S dieses Baujahrs am Supercharger inklusive. Ab und an tanke ich mal fremd. Denke, ich kann ihn jederzeit für 30 verkaufen. Kannst Du Dir ja ausrechnen, ob das für mich eine sinnvolle Anschaffung war. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nein, ist es nicht. Das wird ein 60kwh Fahrzeug gewesen sein. Du hast aber einen Punkt, mein Fahrzeug ist tatsächlich aus 2015 und nicht aus 2014, war ein Typo. Ich denke, bei 120kmh auf der Autobahn wird es sehr sehr schwierig, mit einem Model S mehr als 250wh pro Kilometer zu verbrauchen. Mein real case liegt eher 10% darunter. Der Rest lässt sich ja gut ausrechnen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe jetzt rund 120.000km im Model S Baujahr 2014 hinter mir, bei mir ist es draußen gerade -8 Grad und es liegen 30cm Schnee. Man kann also nicht sagen, ich kenne keinen Winter. Der Reichweitenverlust ist im Winter unerheblich, ich habe im Schnitt 224Wh pro km verbraucht und meine Fahrweise bestimmt, ob es 180 oder 270 sind. Entscheidend für stressfreie E-Auto-Fahrt ist einzig die verfügbare Ladeinfrastruktur. Im übrigen ist der 4x4 Antrieb in Verbindung mit dem Gewicht großartig. Wir waren hier gestern in meiner Siedlung auf dem Berg eingeschneit, ich habe in der vorletzten Nacht stundenlang 3er BMWs, so genannte (Vorderrad) SUVs und sogar einen neuen Discovery über die Kuppe gezogen. Der Tesla pflügt durch alles durch, einfach weil die Elektronik so viel besser als bei einem Verbrenner die Leistung an die Räder verteilt. Und ich kann auch gerne noch eine halbe Stunde lang die Nachteile amerikanischer Spaltmaßauffassung, fehlender Kleiderhaken oder Elon‘s verquaste politische Haltung diskutieren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die meisten Menschen sind bei der Meinungsfreiheit wie Elon M. Man fordert sie ein, bis man selbst am Drücker ist. Bezogen auf die Fliegerei hast Du hier im Forum vermutlich den Spitzenplatz bei der Verbreitung faktenwidriger Thesen. Das würde ich auch mal bedenken. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich glaube es fehlt da jetzt ein wenig an intellektueller Durchdringung. A priori lassen sich falsche Tatsachenbehauptungen außerhalb von Aussagelogik ja nicht widerlegen. Deshalb ist der Anspruch an solche nicht etwa, dass sie korrekt sein, sondern dass sie falsifizierbar sein müssen. Das ist bei den Verschwörubgstheorien entweder nicht der Fall - oder die Aussagen sind einfach widerlegbar. Das ist aber eine Aufgabe, die jeder selbst leisten muss (außerhalb des Persönlichkeitsrechts). So kann ich natürlich jederzeit gegen besseres Wissen behaupten, ein Kilo Alu wiege immer und unter allen Umständen so viel wie ein Kilo Blei. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Thread selbst ist schon noch da, er tauicht nur nicht mehr in der Spalte rechts auf nach löschung des Eingangsstatements:
https://www.pilotundflugzeug.de/forum/2022,12,10,10,0208180
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In 3000ft Höhe oder im Simulator kann man das so trainieren… [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Warum sollte bei 995 kein Flugzeug mehr VFR in der Luft sein? Schau Dir mal eine Luftdruckkarte an und leg komplette Metars daneben. Ansonsten finde ich die vorgebrachten Ideen in der Mehrzahl nicht so überzeugend. Unilateral vertikal ausweichen ohne Sichtkontakt ist schon nicht so doll, einerseits weiß ich nicht, ob der andere nicht das gleiche macht, andererseits nehme ich mir mit einem Steigflug in so ziemlich allen Fällen die Sicht auf den gleich hohen Gegner (selbst wenn der auch steigt) und wegsinken, wenn ich den anderen sehe, ist auch nicht überzeugend - da macht eine horizontale Ausweichbewegung nach rechts deutlich mehr Sinn. In Luftraum Echo sollte auch niemand irgendwelche Zeit mit einem Request zur Änderung von Höhe oder Heading verschwenden, es reicht, diese zu kommunizieren. Die BFU hat mal den Grenzwert zum Erfassen eines Flugzeugs mit der scheinbaren Größe von 2mm auf der Windschutzscheibe angegeben, also eine stecknadel. Dann ist eine durchschnittliche Cessna noch 5km entfernt. Bei head on und einer Annäherungsgeschwindigkeit von 2x100kn = ungefähr 360kmh sind die 5km in 50 Sekunden weg. Nimm mal eine Stoppuhr und schaue wie lange selbst der best case „D-EXXX request descending FL70 - kurze Pause - D-EXXX, approved“ schon mal davon auffrisst. Und dann addierst Du da noch mal, dass Du den Flieger nicht zum idealen Zeitpunkt siehst, dass Du erst kurz nachdenkst, etc. Wenn ich etwas sehe und dann glaube, es kommt genau auf mich zu: rechts. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn eine Cirrus mit 15% power Höhe halten und dabei 100kn schnell fliegen könnte, wäre das ein ziemliches Wunder der Technik. Ist es aber nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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…aber nur unter Aufgabe kinetischer Energie. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Drei Dinge, die man so nicht stehen lassen kann (und die sich ein bisschen lesen in Deinem Beitrag wie aus einem Top Trumpf Kartenspiel. 1. Auch CSIPs fliegen power on stalls in der SR22 mit mindestens 65% Leistung und max. 25 Grad pitch up. Leistungsreduktion und damit einhergehende Geschwindigkeitsreduzierung erfolgt im Schritt vorher. (MP Reduzieren, speed reduzieren, pitch up, power setzen). 2. Die glide ratio der SR22 ist leicht besser, als in einer C172 und vergleichbar mit einer C182 (und knapp drei Punkte besser als in der EA330). Was einem das Ganze weniger angenehm macht ist die deutlich höhere Speed und Sinkrate. 3. Die SR22 schwebt nicht per se länger als andere vergleichbare Muster bei Überfahrt, sicher jedenfalls nicht weiter als eine Mooney. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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