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Zum Thema Fäkalien postest Du dann aber bitte einen Link, um mein Gedächtnis aufzufrischen. An das von mir aufgebrachte Thema Masturbation im Zusammenhang mit sexueller Frustration und mental health Fragebögen im Austausch mit Dir erinnere ich mich hingegen gut. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was Du eigentlich insinuierst, ist, dass die Schirmauslösung nicht nötig war, um Flugzeug und Insassen zu retten. Solche Wichtigtuer sieht man auch manchmal an der Theke von Dropzones stehen. Oft erhalten sie aus gutem Grund einen Platzverweis. Deine Attitude ist - auch bei Cirrus Piloten - mit viel Blut verdrängt worden. Wer einen Rettungsschirm hat, soll ihn nutzen. Schnell, ohne Zweifel (Du würdest Dich wundern, wieviele Meter Dich Zweifel kosten und wie viel schwerer subjektiv die Auslösekraft am Griff wird, wenn man nicht überzeugt ist). Sich dumme Sprüche am Boden anhören zu müssen ist aber vermutlich ein Preis, den man zahlen muss. Du solltest Dir aber bewusst sein, dass Dein als Analyse vorgetragenes Framing beitragen kann, Menschen zu töten und nicht etwa, ihre Flugzeuge zu retten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und da bin ich entschieden anderer Meinung. Der Griff zum Schirm in einer ansonsten ausweglos ERSCHEINENDEN Situation ist der kompetente Umgang mit der eigenen Inkompetenz. Diese Second Thought Defence entscheidet oft maßgeblich über Leben und Sterben. Natürlich würden vermutlich eine ganze Reihe von Situationen auch ohne Griff zum Schirm ohne Verlust von Menschenleben bereinigt werden können. In einer Situation der Ungewissheit über die wahren Chancen, bleibt einem wenig Zeit und man muss mit Heuristik arbeiten. Der Tod nach Schirmauslösung kann auf Grund der aktuellen Datenlage vermutlich irgendwo mit 1% oder weniger beziffert werden. Wenn ich in IMC warum auch immer in Panik bin, kann das subjektive Risiko doch deutlich höher liegen, wieviele solcher Situationen gut ausgehen kann niemand seriös sagen. Es ist völlig sinnlos, Gedankenexperimente anzustellen, die die persönliche Situation des Piloten inkl. seiner Inkompetenz ausklammern. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja. Nicht intuitiv, weil die intuitive Reaktion der meisten Piloten Gegenquerruder ist. So wie man viele Piloten sieht, die intuitiv das Querruder bewegen, wenn sie rollen (also, nicht etwa abhängig vom Wind, sondern abhängig von der Rollrichtung ;-)). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Problem liegt mE im „richtig machen“. Das würden wir ja alle immer gerne. „Low altitude maneuvering“ scheint mir grundsätzlich etwas zu sein, dass es zu vermeiden gilt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das video ist sehr gut, danke. Es enthält auch wichtige Hinweise auf eine andere sehr weit verbreitete, seh gefährliche Flugtaktik - die S-Kurvenfliegerei - sei es um Abstand zu gewinnen, sei es um zB bei einer Ziellandeübung (oder im wirklichen Leben) Höhe abzubauen. Der Tritt ins Gegenseitenruder ist in den skizzierten Szenarien lebensrettend- und kontraintuitiv. Vor diesem Hintergrund halte ich Deinen Beitrag, Alexis, für einen der gefährlichsten in den letzten Jahren hier publizierten, vielleicht noch vor dem Umkehrkurventhread. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sorry Alexis, aber ich denke, Du verrennst Dich mal wieder. Stall/Spin entries im base to final turn oder bei Verwandtenbesuchen entstehen nahezu immer wegen Seitenruder innen, Querruder außen. Der Killer ist dann ziehen und weiteres Gegenquerruder. Toprudder - und es ist hier schwierig alle Eventualitäten abzubilden, würde in der Regel die Situation bereinigen helfen, genauso wie Querruder in die Kurve, vor allem, wenn der Stall schon weit entwickelt ist. Auch Dein Video spricht keineswegs von Top rudder als der Gefahr. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch lustig, kommen so ziemlich alle Ruder vor, nur das Seitenruder nicht. Das ist vielleicht auch eines der generelleren Probleme. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bin ich der einzige , der sehnsüchtig darauf wartet, dass Frank Naumann uns noch die Zerstörung natürlicher Strömungen durch Windräder und deren Auswirkung auf die männliche Fortpflanzungsfähigkeit darlegt? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Keine fliegerische Weisheit, aber: falls Du es lieber etwas kleiner magst, dann ist Herculaneum auch eine Besichtigung wert. Hotel Villa Signorini (Ercolano). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sorry, Chris, aber für mich hast Du einen Schuss. Dir muss doch klar sein, dass Deine Ergüsse und ihre Interpretation hier reale Konsequenzen haben kann. Schnelle Umfüllung von Sauerstoffflaschen ist das dümmste, was man raten kann, Modell hin oder her, weil in der Realität dass die Konsequenz haben kann, dass jemand das Ventil schnell aufdreht und sich dank der Konsequenzen aus einem Druckstoss, die Du gerne berechnen kannst, und andere ins Jenseits befördert. Kannste ja gerne mal ausprobieren, wieviel Wärme am Anfang da produziert wird, wenn jemand gedenkt, „schnell“ mal ne Flasche Sauerstoff umzufüllen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja. Die „prekären“ Arbeitsverhältnisse sind eine Folge der relativ raschen Verfügbarkeit an Nachschub. First Officers kann man sich in unter zwei Jahren backen, ohne große eigene Kosten oder die Gefahr, dass es nicht genug Bewerber gibt. Einen erfahrenen Airbus Kapitän mit 20 Jahren Erfahrung bekommt man eben nicht mit der gleichen Leichtigkeit. Einen Schiffskapitän übrigens auch nicht. Und einen ersten Schiffsoffizier ebenfalls nicht. Diese wissen auch viel viel mehr über ihr Metier, wenn sie das erste Mal im Kommandostand stehen, als ein FO bei seiner ersten bezahlten Landung. Bei Lokführern war das auch mal so, die konnten früher auch auf sich alleingestellt einen Fahrmotorlüfter reparieren, wenn man irgendwo zwischen Emmerich und Oberhausen ein Problem hatte. Das gibts alles nicht mehr, viel Verantwortung wurde wegdelegiert, an Automaten oder Dritte. Ein junger FO von heute ist in vielen Bereichen keinen nicht erwerbstätigen Ansprüchen mehr ausgesetzt, weil es schlicht nicht mehr nötig ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Horst zeigt ja hier eindrücklich, wie stereotyp die Annahme ist, Autisten würden sich nicht mitteilen. FS schreibt natürlich zutreffend, Autisten und erstmal als untauglich einzustufen und erntet dafür sicher eine Menge Kopfnicken. Dem sei nur hinzugefügt, dass Ihr alle erstmal als untauglich geltet, bis eine Untersuchung das Gegenteil festgestellt hat. Sollte man nicht vergessen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Über den Autorouter Telegram Bot kannst Du auch über das Kommando „Airspace Belgium“ sehr schön die tagesaktuelle militärische Flugplanung und belegte Lufträume abrufen. Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen, das Strickmuster des belgischen Luftraums dient nur zur Verwirrung von russischen Bombern, man kann VFR im Einvernehmen mit FIS (wochentags auch sehr gut bei den militärischen Kollegen von Belga Radar) Kreuz und Quer das Land durchfliegen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Kein Alkohol, kein speeding, aber Kinder strafen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Puh, also, ich muss sagen, das ist schon eine Herausforderung, bei deinen Beiträgen sachlich reflektierend im Umgang zu bleiben, aber Dir gebührt definitiv Dank dafür, dass Du uns einen Einblick in Deine Gedankenwelt bietest. Denke, das hat einen besonderen Wert. Ich würde nur sehr wenigen Piloten in der GA meine Familie anvertrauen, weil fliegen in der kleinen GA per se sehr gefährlich ist und das Risiko stark vom Piloten abhängt und man wenig Möglichkeiten hat, dieses Risiko zu fassen, ohne viele Stunden mit jemandem geflogen zu sein. Andererseits kann ich jetzt nicht per se sagen, dass ich die Familie Dir weniger anvertrauen würde, als zahlreichen anderen Foristi, die ich nur vom lesen kenne. Das finde ich schon interessant. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Links funktionieren, wenn Du sie komplett rauskopierst und in einem Browser einfügst. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich denke, man muss ein paar Dinge trennen, die zu trennen Dir vielleicht etwas zu komplex war. Natürlich besteht als Beschuldigter rechtlich keine Wahrheitspflicht. Natürlich besteht ethisch gemessen an den allermeisten Maßstäben eine Wahrheitspflicht. Natürlich besteht rechtlich eine Wahrheitspflicht im Flugfunk, das ergibt sich aus der NFL zur Bekanntgabe der Sprechfunkverfahren, 7.1.b). Wer besoffen Auto fährt, ist ein Arschloch. Wer besoffen Auto fährt, angehalten wird, Polizisten veräppelt und besoffen weiter fährt, bleibt ein Arschloch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dass etwas absolut lebensfremd ist, ändert aber nichts an der Tatsache, dass etwas falsch oder richtig ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dafür gibt es ja wissenschaftliche Prinzipien in der Psychologie. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Validity und Reliabilty eines solchen Fragebogens lässt sich eigentlich nicht sicher an Hand anekdotenhafter Prüfung einzelner Fragen beantworten. Die von allen hier vorgebrachten Argumente scheinen auf den ersten Blick stichhaltig, aber es kann dennoch sein, dass der Fragebogen am Ende genau das misst, was er messen soll und dass die Ergebnisse auch repliziert werden können. Will man den Fragebogen kritisieren, dann wäre das die Frage, die man stellen muss: ob der Fragebogen validiert wurde. Wenn nicht, wäre er tatsächlich totaler Humbug. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Klar, das ist völlig nachvollziehbar und realistisch, aber man sollte als Pilot schon sich auch des Umstandes bewusst sein, dass vom situationsbezogenen Umgang mit Fehlern eine Menge Menschenleben abhängen können. Wenn ich im Auto rechts rangefahren bin, kann ich lügen, was das Zeug hält, niemand wird gefährdet. Wenn ich aber irgendwo im Luftraum C von München dem Lotsen glaubhaft versichere, dass mein Encoder spinnt, oder ich in einer anderen Flughöhe unterwegs bin, als tatsächlich, dann kann das ja trotzdem noch weitere Konsequenzen haben. In solchen Situationen muss man ein Mann (m/w/d) sein und geradeaus denken und handeln. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, das waren noch Zeiten. Du hast Höhenmesser, Geschwindigkeit, Wendezeiger, Vario. Das war‘s. Das war nur einfach, weil wir irre jung waren :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Jo, echt beängstigend. Spitzenreiter übrigens Monaco und der Vatikan mit null abgesagten Flügen, Theokratie und Alleinherrschaft sind einfach Garant für Stabilität. Wusstest Du eigentlich, dass Deutschland auch beim Anteil von produzierten Fäkalien in der EU vorne liegt? Knapp vor Italien und Frankreich. Schlusslicht mal wieder Luxemburg und Malta. In absoluten Zahlen das gleiche Bild! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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