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Also, ich hatte eigentlich nach Deinem Artikel über den Scheibe Sperling von anno dazumal auch überlegt, eine jahrelange Kampagne gegen Dich anzuzetteln. Habe es dann aber gelassen. Weil mir eine Sache klar geworden ist und ich bitte Dich, das jetzt so zu lesen, als sei ich wohlmeinend und nicht im Angriffsmodus: Deine Schreibe, wo Du gehst und stehst ist die eines teilnehmenden Beobachters. Du schreibst aus eigenem Erleben, vielfach über eigenes Erleben. Würdest Du über Fahrräder schreiben, so auch in erster Linie über Dein Fahrrad und warum es Deine Wahl war und was gegen andere Fahrräder spricht. Das ist oft sehr unterhaltsam, meist interessant und immer sehr nah an Dir selbst dran. Du gibst mit jedem Absatz viel auch von Dir persönlich preis. Wir wissen hier im Forum über Deine Autos, Deine Flugzeuge, Deine Familie, Finanzierung von Zweitwohnungen in München usw. Manchmal lesen sich Deine Berichte für Dritte wie eine Rechtfertigung Deines Tuns. Es ist selten, sogar sehr selten, dass in Deinen Berichten und Beiträgen etwas toll, gut und schön ist, das nicht zu Deinen Lebensumständen im weitesten Sinne gehört. Fehlentscheidungen, Fehlkäufe, Fehlurteile kommen nicht vor. Sicher auch, weil das schwierig ist, mit Dingen, die so nahe an einem dran sind. Ich kritisiere das nicht, ich versuche aber zu erklären, warum das hier bei vielen auf Ablehnung stößt. Die anderen Leser haben nämlich im Durchschnitt auch ihr eigenes kleines Mütchen und ein eigenes Leben, mit eigenen Entscheidungen. Die sind, das ist sicher, in Summe sicher nicht bedeutend schlechter, als Deine. Es mag also mehrere Wege geben, die alle auf einen mit Sonne beschienen Weg führen. Die im CSC gewartete non Turbo Cirrus des bestimmten Baujahres mag die für Dich beste aller Welten sein. Die Wahl entzieht sich aber einer objektiven Bewertung, denn die These, dass es so am besten sei, ist durch niemand anderen falsifizierbar, als durch Dich. Versuch doch mal Gefallen an Entscheidungen zu finden, die andere getroffen haben. Ihnen ein Loblied zu singen. Die Wahl eines anderen zu preisen. Vielleicht sogar eine eigene Wahl als daneben zu erkennen und uns darüber zu berichten. Ich glaube, das würde Sympathien zurückgewinnen, aber vor allem auch Relevanz. Liebe Grüße L. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bist Du sicher, dass es 5-7 Cirrus annuals pro Woche sind? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gottseidank sind weder LBA noch ACG besonders relevant für die Auslegung europäischen Rechts. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sorry Erik, aber Generalverdacht auf Grund von Abstammung und Beweislastumkehr ist immer totalitär. Es gibt kein richtiges Leben im Falschen. Es ist im übrigen auch taktisch unklug. Wir wollen ja die nun aus Russland fliehenden Menschen unterstützen, ebenso jene Russen, die schon lange im Ausland leben, weil man unter dem russischen Regime nicht leben will. Ihnen nun Freiheitsrechte über den Kamm geschoren zu entziehen, ist kontraproduktiv. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Man kann übrigens sehr wohl seit vielen Jahren einen ziemlich klaren Blick auf Russland haben und trotzdem Strafmaßnahmen gegen unbeteiligte, unbescholtene Mitbürger ablehnen. Wo ist da bitte der Widerspruch? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielleicht tun Du und andere Euch und uns den Gefallen, mal ein Buch von George Takei, alias Hikaru Sulu, zu lesen. Dieses und seine Tweets und Posts in den vergangen 10 Jahren gehören meines Erachtens zu dem Besten, was über das totalitäre, nationalistische Denken, das bei Euch Anklang findet, geschrieben wurde: They called us Enemy mit Justin Eisinger, Steven Scott & Harmony Becker (Illustration), Cross Cult Verlag 2020, ISBN (deutsch) 396658039X [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Witz mit dem „CD brennen“ war gut! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Er schrieb ja, beide wurden schwer verletzt. Das eröffnet die Möglichkeit einer schweren Körperverletzung. Diese ist kein Antragsdelikt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der neue bulgarische MP folgerte in Anlehnung daran: Russland sei eine Tankstelle mit Raketen. Das ist mit Blick auf den Staat sogar zutreffend, wird aber der kulturell reichen russischen Gesellschaft nicht gerecht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich denke Du übersiehst den entscheidenden Punkt im Hinweis auf den Schienenverkehr. Da wo die Energiebereitstellung gelöst ist, stellt sich die Antriebsfrage nicht mehr. Der Elektromotor ist in allem allen thermischen Motoren überlegen. Das ist ein gewaltiger Treiber, der es unwahrscheinlich macht, dass der Elektromotor wieder von der Bildfläche verschwindet. Man muss auch nicht zwingend so klein klein denken und sich als Konkurrenz zur Boeing 747 nur eine elektrische 747 vorstellen. Zwischen Köln und Frankfurt oder zwischen Köln und Stuttgart wurden Flugzeuge von Elektromobilität abgelöst. Zwischen Brüssel und Paris auch. Das sind ja reale Prozesse und aus meiner Sicht ist der Trend klar. Welche Wege er genau nehmen wird, ist offen. Aber anzunehmen, das eilige Fracht oder Personen für immer zwischen zB Frankfurt und New York mit strahlgetriebenen Flugzeugen transportiert wird, scheint mit allein auf Grund der Tatsache, dass das nur ein sechzig Jahre altes Phänomen ist, doch etwas beschränkt. Vor allem, da es sich um ein System mit so grotesken Nachteilen handelt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Man sollte vielleicht noch den elektrifizierten Verkehrsträger schlechthin anführen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich möchte mich nicht mehr weiter für Dich und andere Foristi fremdschämen müssen. Horst hat hier vor einigen Wochen in seiner ihm eigenen umfänglichen Weise publik gemacht, dass er unter einer dem autistischen Spektrum zuzuordnenden Entwicklungsstörung leidet und auch entsprechend diagnostiziert ist. Ich denke, das erklärt einige seiner Beiträge mehr als hinreichend und entbindet die Klügeren unter uns beißender und ätzender Kommentare. Mir scheint, wir sollten wirklich alle in der Lage sein, ein bisschen Diversität auszuhalten, wenn es schon persönlichkeitsbedingt nicht gelingt, sie als Bereicherung zu begreifen. Ich gehe einfach mal davon aus, dass Du, als richtiger Arzt, das überblicken kannst und Dir vielleicht einfach die entsprechende Information fehlte. Man kann ja auch nicht alles in diesem Forum mitlesen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich möchte da doch widersprechen. VFR wird zu VFR auch in der Kontrollzone nicht gestaffelt. Ich würde durchaus sagen, in > 90% der Fälle tun die Lotsen es doch. Allerdings bin ich auch schon in EDLN („Grüß Gott“ - manche kennen ihn noch) Ausweichmanöver geflogen, weil es sonst „gepasst“ hätte. Wenn ich weiß, dass anderer VFR Verkehr mit mir in der Kontrollzone ist und ein Faktor sein kann, dann setze ich Positionsmeldungen ab, so wie ich das für richtig halte - es bleibt ja auch meine Verantwortung. Es gibt dazu eine bereits 1995 veröffentlichte BFU Sicherheitsmitteilung, die da im Grundsatz nichts an Aktualität verloren hat. https://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Flugunfallinformationen/Berichte/V138%20-%20Flugunfallinfo%20Kontrollzonen.pdf?__blob=publicationFile [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sein Flugzeug wurde gefunden. https://flugblogg.is/2022/02/05/the-missing-plane-of-the-head-of-aopa-iceland-found-in-olfusvatnsvik-lake/ [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sorry, aber da muss ich beharrlich bleiben. Eine Richtungsänderung um 90 Grad mit 60 Grad bank, 184kn, 2000fpm sinken ist eben nicht super vorsichtig, sondern das genaue Gegenteil davon. Zumal das ja nicht in 1000ft fertig war. Die Herausforderung ist ja nicht, das zu können, sondern es zu lassen. Oder es trotzdem zu machen und zu wissen, was man da gerade tut. Nämlich sein statistisches Risiko enorm erhöhen. Möchte noch mal festhalten- ich sage nicht, man soll das lassen. Ich sage, man soll es sich nicht schönreden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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60 Grad steep turns in low altitude bleiben trotzdem doof. Immer. Es gibt da keine Ausreden. Dem steht ja nicht entgegen, dass low altitude maneuvering total geil ist und viel Spaß macht. Platzrunden upright zu fliegen ist auch viel langweiliger, als inverted. Aber vielleicht könnten wir trotzdem miteinander bei der Wahrheit bleiben, dass das natürlich um einige Größenordnungen riskanter ist, als stabilisierte Anflüge mit wenig bank. Das hat mit Flugmechanik gar nichts zu tun, aber eine Menge mit margin of error. Nochmal - ich will sowas alles nicht missen. Aber Selbstbetrug ist auch uncool, der reicht nämlich nicht bis in die letzte Stunde. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In den USA gibt es ASEL und in Europa SEP (land). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hmm, dass der TeeJay heißt, ist auch eine lustige Koinzidenz für Foristi mit längerer Haltezeit. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Diskussion, ob eine DA50 oder eine SR22 das schönere Flugzeug sei, ist auch nur für Instrumentenwichser [sic] mit VDL im Medical nachvollziehbar. Für alle anderen ist das ähnlich einer Diskussion, ob man lieber mit Alice W. oder Beatrice von S. nach dem Fick eine Linie ziehen will. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich rufe alle Seiten zur Mäßigung auf. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Jan, es gibt in den ansonsten wenig hilfreichen Ausführungen von Hubert einen wahren Kern: natürlich ist Baltrum ein Platz, der sich mit 1000h Erfahrung auf kurzen Plätzen entspannter anfliegen lässt, als in Deiner Situation. Es stimmt auch, dass das Handbuch meist von relativ idealen oder jedenfalls sehr spezifischen Bedingungen ausgeht. Ob Dein Flugzeug die Handbuchwerte erreicht und ob Du sie erreichen kannst - wissen wir hier nicht. Du vielleicht auch nicht. Deshalb ist der wichtigste Tipp eigentlich: training. Die meisten Piloten landen und starten Ihr Flugzeug im Normalbetrieb auf ausreichender Bahn irgendwie und unter der besten Performance. Und fast niemand macht strukturiert nach jedem Start oder jeder Landung ein Debriefing. Man setzt irgendwo nach der Schwelle auf und rollt irgendwo vor Bahnende ab. Das ist verlorene Lebenszeit :-). Auch wenn Fein Heimat Platz 2000m Bahn hat - Du kannst jeden Start beurteilen und jede Landung zur Ziellandung machen. Und das konsequent debriefen. Du willst wissen, ob Du in der Regel 50m länger startest als berechnet oder - was häufiger ist - 100m länger landest. Kleine Änderungen können große Unterschiede machen. Gewicht, Temperatur, Druck, Wind, Anflug, Geschwindigkeiten, Technik des rotierendes etc. Mache das eine Weile und Du wirst mehr und positiv kritisches Selbstvertrauen haben - und vermutlich auch Deine Leistung verbessern. Und dann weißt Du alsbald auch, ob Du und Dein Flugzeug Baltrum bedenkenlos besuchen können. Wichtig ist sicher: fliege nirgendwohin, wo Flugzeug und Pilot ihren besten Tag haben müssen. Jedenfalls nicht beim ersten Ma L und später nur mit gutem Plan B (auf kurzen Plätzen ist auch das Fenster zum Abbruch kleiner). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wirkungsgrad ist überschätzt. Wir haben mehr als hundert Jahre lang Glühbirnen genutzt, um Licht zu machen. Wirkungsgrad ist nur relevant, wenn es wirtschaftlichere Alternativen gibt und Wirtschaftlichkeit relevant ist. Und Wirtschaftlichkeit ist ein extrem starker Treiber von allem. Anders ist es ja kaum zu erklären, dass Leute zB eine einfachen Mund-Nase-Schutz und keine FFP2 Masken tragen. Oder eben Öl verbrennen, um es warm zu haben. Deshalb gibt es das Primat der Politik, um Märkte zu verzerren. Das Wirkungsgradproblem lässt sich schlicht mit Steuern lösen. Unabhängig vor der Frage, was man gut findet. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist ja selbst Einstein passiert. Ich denke, grundsätzlich zählt das Argument, weniger die Person. Ich habe vor Jahren ein Buch von Sinn gelesen, ich glaube, es hieß “die Basar Ökonomie” oder sowas? Das fand ich schon beeindruckend zusammengestellt und argumentiert. Mit Abstand haben sich die Thesen aber als völlig unhaltbar herausgestellt. Es bleibt sehr schwierig, die Zukunft vorherzusagen oder halbwegs realistische Szenarien zu erstellen. Expertise ist nachweislich dabei kaum ein signifikanter Einfluss auf Vorhersagegenauigkeit. Andererseits trifft irgendein Szenario ja immer ein. Genau so, wie es jeden Samstag irgendwelche Lottozahlen gibt. Niemand käme auf die Idee, den glücklichen Lottogewinner nun für einen Experten zu halten und um seine Meinung für die nächste Woche zu bitten. In der Volkswirtschaft funktioniert das aber genau so. Leuten, die zufällig einmal richtig lagen, vertraut man die Deutungshoheit an. Sicher lässt sich grob sagen, the trend is your friend. Die Zahl der Elektrofahrzeuge wird - ohne Black swan Ereignis - erstmal weiter zunehmen, völlig unabhängig von allen anderen Variablen wie Umweltverträglichkeit oder Strompreis (so wie Benzinpreise fast keine Auswirkungen auf den Siegeszug des Verbrenners hatten). In der Luftfahrt wird weiter auf den Markt kommen, was jetzt schon entwickelt wird, ob es danach für eine Etablierung dieser Technologie reicht, ist nicht ausgemacht. Eingesetztes Kapital und Zahl der Player sind noch zu gering. Einige Erkenntnisse werden noch mit Blut gewonnen werden, so wie immer in der Fliegerei. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Guten Morgen Markus, habe mir das Ifo-Papier von Sinn gerade mal angeguckt - ich denke, viele solcher Studien kranken ein wenig daran, dass die zu Grunde liegenden Annahmen wenig realistisch sind. Schau mal, mein erster Tesla hatte nach 320.000km noch 86% der ursprünglichen Batteriekapazität (oder 420 NEFZ km, was ungefähr 350 echten km entspricht). Wenn Sinn jetzt davon ausgeht, dass die Lebensdauer eines Elektroautos nach 150.000 endet, dann macht das die Ökobilanz natürlich schlechter als sie ist. Schau Dir mal an, was Tesla’s mit sehr hoher Laufleistung an Restwert auf mobile.de oder so haben. Daran kannst Du ablesen, was die noch so vor sich haben werden. Warum denkst Du, macht jemand eine solche Annahme in einer derartigen Studie? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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