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Auch bei mir steht die erste Sprachprüfung an, und gerne würde ich das ganze optimieren.
Aus den Infos der LBA-Webseite werde ich nicht wirklich schlau, und auch die am Anfang dieses Threads verlinkte Liste zu Level 6 Prüfern scheint nicht mehr zu funktionieren.
Bei meiner Suche bin ich auf die Website von ATPL Coaching gestoßen, die zumindest recht übersichtlich die Infos zu dem Thema zusammengetragen haben (wenn gleich sich auch hier die LBA links zumindest bei mit nicht öffnen lassen): https://www.atpl-coaching.aero/lpt.php
Nun zu meinen eigentliche Fragen:
1. Frage: Sind die Preise für die Prüfungen normiert, sprich bei allen Organisationen/Testern mehr oder weniger gleich?
Wenn dem so wäre, würde sich bei reiner Kostenbetrachtung Level 6 vs. Level 4 nach 8 Jahren (bei der 2. Verlängerung) lohnen und vs. Level 5 nach 6 Jahren (bei der 1. Verlängerung), ungeachtet sonstiger Faktoren (zeitlicher Aufwand, Risiko des Nichtbestehens, Risiko einer Verordnungs-/ Gesetzesänderung, etc.)
2. Frage: Wo finde ich eine Übersicht der (noch immer?) nur drei LTO/LT? Über die mobile Website des LBA finde ich leider wie gesagt den richtigen Weg nicht. :(
Würde mich freuen, wenn hier jemand Licht ins Dunkel lassen könnte! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Oh, das mit der Wahrnehmung der g-Kräfte habe ich bisher eigentlich stets andersrum gehört, nämlich dass man sie eher überschätzt als unterschätzt.
Turnen ist natürlich nochmal eine eigene Geschichte. Parabeln fliegen kann aber praktisch jeder Pilot mit jedem Flieger, nicht?
Und wenn man sich dabei nicht nach der Va, wie gesagt mit einem Puffer aufgrund der von dir genannten Faktoren, richten kann, dann wonach? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie gefährlich sind denn eigentlich Parabeln für GA-Flieger?
Durch ziehen sollte man eigentlich nicht über die ca. 4g kommen können, die an die Belastungsgrenze heranreichen - wenn man ein Auge auf die Geschwindigkeit behält und im Zweifel mit Puffer unter Va bleibt.
Beim drücken ist das Ziel ja 0g, es kommt aber wohl auch häufiger vor, dass es einen Tick ins negative rein geht. Negative-g ist allerdings bei vielen Kleinflugzeugen ja verboten.
Riskiert man also eine Strukturüberbelastung mit Parabelflügen, auch unterhalb von grenzwertigen Geschwindigkeiten? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Sache hätte ganz einfach beendet werden können: Anruf beim LBA, Sachbearbeiterin für die Luftfahrzeugrolle D-CM verlangen und eine naive Frage stellen (z.B. "könnten Sie bitte mal nachschauen von wann das CoA ist?"). Aber warum sollte das jemand tun?
Exakt das! Wie viele von euch haben solch einen Anruf schon mal getätigt?
Kein Mensch macht das und eigentlich ist das auch gut so - wo kämen wir da hin, wenn jeder überall anrufen würde, um nachforschen zu lassen, ob mit der Zulassung auch alles soweit seine Berechtigung hat. Schon mal überprüfen lassen, ob der TÜV des Nachbarn tatsächlich gültig ist und der Aufkleber nicht nur draufgeklebt wurde?
Das einzige, was tatsächlich hätte auffallen können, ist die Geschichte mit dem Fliegen ohne CoPi, obwohl das Muster zwingend einen Zweiten gebraucht hätte. Aber mal ehrlich, bei so einem "ausgefallenen" Muster wissen das wohl selbst Learjet-Kenner nicht 100%-ig, von allen anderen ganz zu schweigen. Da hätte er schon dem richtigen über den Weg laufen müssen - da hat er aber wohl "Glück" gehabt... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da will ich dir überhaupt nicht wiedersprechen - auch mir ist stets der erste Gedanke, nachdem ich von einem Cirrusabsturz höre, warum CAPS mal wieder nicht ausgelöst wurde. Ich denke lediglich, dass die "Überwindung" deutlich geringer ist, wenn der Motor ausfällt.
Vor Wald hätte ich wohl trotzdem großen Respekt und würde Feld bevorzugen... aber das kann auch sehr irrational sein (Baumwipfel mögen vielleicht mehr "federn" als fester Boden, doch hätte ich "Angst" schief im Wipfel aufzukommen und dann seitwärts runter zu kippen ö.ä. Szenarien ;)). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Senor Spaßfahrt,
nein, das CAPS schaltet nicht automatisch den Motor aus, jedoch wird von Cirrus empfohlen, den Motor abzuschalten (wie bei jeder Bruchlandung eigentlich).
Die Überlegungen wurden aber schon öfters angestellt, ob man nicht noch versucht, ein wenig die Richtung zu beeinflussen, nachdem der Schirm gezogen wurde - wäre vermutlich auch mein Gedanke, wenn ich in so einer Situation wäre... zumindest alles versuchen um von Wohngegend oder Wald möglichst noch wegzukommen.
Auf der anderen Seite ist der Wille, überhaupt CAPS zu betätigen, wenn man noch einen funktionierenden Motor/Propeller hat, wahrscheinlich relativ gering, wenn einem nicht gerade der Flügel abreißt oder ähnliches.
So oder so dann zumindest zeitig vor dem Aufprall den Treibstoffhahn schließen!
Grüße,
Alex [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dem kann ich nur beipflichten - ist eine Freude, deine Clips zu schauen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Schöner Beitrag Herr Fisch... ähh... Herr Pitzer,
Schon auffällig, wie sich der Schreibstil ähnelt. Und zufällig 4 Minuten später wird auch nochmal vom anderen Account gepostet - ein Schelm, wer böses dabei denkt...
Im Übrigen bedarf es gar keiner "Meute" - für die Bloßstellung sorgt der werte Kollege mit jedem weiteren Beitrag ganz alleine! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lass Dich nicht unterkriegen, es sei Dir gewiss, dass außer Dir noch vielen anderen Mitlesern hier an einer zivilisierten Diskussionskultur gelegen ist.
Auch dass das Pochen hierauf in keinster Weise konträr zum Interesse am Aufklären, Fehlerfinden und Anhaltspunkten zur Unfallpräventation steht, ist sicherlich auch den meisten hier bewusst!
Also bitte dranbleiben, ich lese gerne Deine Beiträge! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hehe, sag ich doch, mein Französisch ist schlecht... ;)
Aber eine gute Sache hat mein Missgeschick: Jetzt habe ich da den überaus interessanten Link, vielen Dank hierfür! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mein französisch ist zwar sehr dürftig, aber vom Auslösen des CAPS kann ich da nichts lesen...
Gibt es irgendwo eine Statistik, bei wievielen Cirrus-Abstürzen das CAPS tatsächlich ausgelöst wird? Irgendwiesind alle Fälle, die mir bekannt sind, ohne CAPS zum Terrain gekommen... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Yepp, Bordbuch. Der Spaß hat tatsächlich eine knappe Stunde gedauert, der ist da Seite für Seite durch.
Zu seiner Verteidigung (und meiner Schande) ist aber anzumerken, dass er dann auch tatsächlich "was" gefunden hat. Die vorgelegte Versicherungsbescheinigung war abgelaufen (noch nicht durch die natürlich vorhandene neue ersetzt). Bis ich eine Kopie gefaxt bekam, hatte er es sich wohl zur Aufgabe gemacht, doch noch was richtiges zu finden :) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mannheim scheint dafür prädestiniert: auch wir wurden dort schon kontrolliert, allerdings auch mit im Ausland registrierter Maschine (USA). Sehr mühsam, wenn man 1h Aufenthalt einplant und diese quasi gänzlich damit verbringt, zuzuschauen, wie der Kollege sich Seite um Seite durchs Bordbuch blättert (und einem dann der Flugplan davon läuft)...
@Armin Hasenmüller: Sorry vielmals, dass sie da irgendwie mit in meinen vorherigen Beitrag geraten sind!
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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An die Herren Brüning und Polarius:
Wie Herr Willing hier schon zurecht fest gestellt hat, geht es hier mitnichten um Sympathie. Ich glaube nicht, dass hier jemand auch nur einen Aspekt der Ansammlung an Fahrlässigkeiten bis hin zu Betrügereien in irgendeiner Hinsicht gut heißt - auch ich nicht.
Drum darf ruhig, wie auch in meinem ersten Posting schon erwähnt, auf die Unzulänglichkeiten des Piloten eingeschlagen werden.
Wo der Spaß aber aufhört ist, wenn sich das ganze hier mit Schadenfreude (und dem schönen Schuss Rassismus - den können Sie im Übrigen mühelos hier auf den Seiten auffinden, Stichworte wären da Torrero, Mexiko-Münchhausen, Gaucho und was sonst noch so zwischen den Zeilen mitschwingt) vermengt.
Tut mir leid, aber sowas ist nicht nur schlechter Stil, sondern traugig zugleich (gerade in Angesicht der menschlichen Tragödie, die hinter solch einem Absturz immer mitschwingt). Da gilt es trotz der Verfehlungen des Piloten die Menschenwürde unangetastet zu lassen!
Über Ursachen, Hergänge und dergleichen soll natürlich weiter diskutiert werden - auch ich verfolge das ja mit großem Interesse, gerade wenn hier Leute mit Jet-Erfahrung berichten - lediglich die vereinzelt spitz-schmutzigen Kommentare stoßen sehr sauer auf! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Man kann von diesem Vorfall halten was man will (die Sachlage erscheint ja sehr erdrückend), ABER
- jegliche Schadenfreude ist völlig fehl am Platze. Hier sind zwei Menschen übel verunglückt. Wenn kein Respekt für den Piloten, dann doch immerhin dem Menschen mit Würde begegnen.
- dieser (nicht mal mehr) latente Rassismus, der hier so oft durchscheint, ist extrem unangenehm und völlig unnötig. Es trägt überhaupt nichts zur Sache bei und lässt leider sehr schmerzlich tief auf den jeweiligen Schreiber blicken. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Udo,
danke für die Antwort. Gut, das deckt sich soweit dann mit meinen Vorstellungen - die Hoffnung ist dann, dass wenn es von Außen gut aussieht, von Innen gut klingt und der Halter einen fähig-souveränen Eindruck hinterlässt, das Flugzeug auch gesamthaft in einem Zustand ist, dass es einem erlaubt, auch heil wieder herunterzukommen...
Das wo habe ich bewusst offengelassen, bin berufs- (und dann auch) urlaubstechnisch viel auf 5 Kontinenten unterwegs, gechartert habe ich mir aber noch nie ein Flugzeug.
Gibt es für euch Destinationen, wo ihr grundsätzlich auf das Fliegen verzichten würdet, weil die Dichte an Schrottfliegern zu groß ist? Oder sagt ihr, grundsätzlich ist es überall möglich, man muss nur gut suchen und "akribisch prüfen"? Gerade in Süd-Ost-Asien bis in die Pazifik-Region stelle ich mir das wundervoll vor - leider scheint mit der Schönheit der Natur und geographischen Begebenheiten auch die Gefahr von solchen Flügen hochzugehen... oder täusche ich mich? Karibik stelle ich mir alternativ noch "relativ" sicher vor, wenn man vielleicht von Chartern in Kuba und Haiti absieht?!?
Grüße! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Freunde des Fliegens, Wie stillt ihr euer Verlangen nach Fliegen (ich bitte von Pointen, die Insekten betreffen, abzusehen ;)), wenn ihr im Urlaub seid und die Anreise mit den großen Maschinen hinter euch gebracht habt? Wie sucht ihr euch den passenden charterer? Freunde und Mund-zu-Mund Propaganda? Sicherlich am verlässlichsten, aber was, wenn keiner einen passenden Tipp hat? Internet? Auf wen verlasst ihr euch? Und wenn ihr dann einen habt, wie geht's dann weiter? Normale vorflugkontrolle? Checkt ihr das Bordbuch? Und verlässt ihr euch auf gecharterte Maschinen nur in bestimmten Ländern? Also USA ja, Philippinen nein?
Freue mich auf Anregungen und Diskussionen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da sich hier ja auch einige Piloten aus dem schönen Norden befinden:
Welchen Flugverein würdet ihr für einen jungen, neu-zugezogenen, gerade erst lizenziertem PPL-Piloten in und um Hamburg herum empfehlen?
Gerade auch was Ahmosphäre, Preis-Leistung, etc. anbelangt!
Freue mich auf eure Eindrücke und Erfahrungen!
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Die Spitze "Kapitäne, deren Kontostand sich umgekehrt proportional zu jedem an Flugstunden entwickelt" habe ich nicht verstanden. Wenn ich fliege, ist mein Kontostand danach niedriger, fliegen kostet Geld."´
Eben, das steht da doch ;)
Flugstunden hoch, Kontostand runter -> umgekehrt proportionale Entwicklung [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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