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Wenn man den Venedig-Ausflug exquisit gestalten will, fährt man natürlich mit dem Taxiboot direkt vom Flughafen zum Markusplatz. Billig ist das freilich nicht. Wer besonders außergewöhnlich speisen will, braucht noch einmal ein Taxiboot für eine ziemlich entfernt liegende Insel und besucht die "Locanda Cipriani". Die Räume sind voll von Fotos der Besuche der Royal Family of Great Britain, die dort mit ihrer Yacht geankert haben, und das anscheinend nicht nur 1x. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auf einem süditalienischen Flugplatz wurde das Problem mit einem Karton voller geschenkter Weinspezialitäten vor dem Abflug sehr elegant gelöst. Der Handling-Mann beorderte seinen Kollegen, der am Vorfeld mit dem Van unterwegs war, an ein Fenster im Abflugbereich, wo er ihm den Karton hinausreichte. Beim Sicherheits-Check hatten wir dann keinen Stress mehr und bekamen unseren Karton auf der Fahrt zum Flugzeug. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Im Ösiland werde ich auf Flughäfen gefragt, ob meine Paxe Flüssigkeiten mit sich führen. Wenn ja, muss ich eine Verpflichtung unterschreiben, dass diese in einem Gepäckraum verwahrt werden, der weder für Paxe, noch für mich im Fluge zugänglich sind. Unterschreiben kann man viel, am Flugzeug kontrolliert das keiner mehr...
In LIPB (Bozen) wurde mein Taschenmesser beanstandet. Akten mit Vorschriften wurden hervorgezerrt, ehe eine Vorgesetzte kam und feststellte, dass das bei einem PRIVATflug kein Thema sei.
Von früher weiß ich, dass gefährliche Gegenstände dem Kapitän zu übergeben seien. Das wäre ja nun auch wieder ich.
Wie unsinnig das ganze Geplänkel ist, bestätigt jeder Flug von kleinen Flugplätzen, wo es überhaupt keine Sicherheitskontrollen gibt. Da kann ich sogar kiloweise Sprengstoff mit dem Auto zum Flugzeug bringen und völlig unbehelligt auf jedem Großflughafen landen. Aber wir sollten das nicht zu laut sagen, sonst haben unsere Bleistiftspitzer wieder eine Idee, wie sie uns zusätzlich schikanieren.....äh, neue Arbeitsplätze schaffen könnten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich verstehe die Aufregung nicht. Wenn dieser Autorouter tatsächlich von Eurocontrol kommt und sich auf IFPS-genehmigte Flugpläne stützt, dann steht doch nichts dagegen, diese zu nutzen - nicht erlaubte DCTs hin oder her. Ich file auch widerspruchslos irrwitzige Routings, die wir Ösis und Schweizer von Homebriefing bekommen. Letztlich mache ich mir die Flugroute mit den Controllern aus, die inzwischen auf absolut hohem Level und äußerst hilfsbereit agieren.
Ich habe schon öfters ein Alkoholverbot für Brüssel/IFPS gefordert - seit Jahren kann ich kein Routing mehr ex LOWI oder LIPB filen, wo ich ab KPT den UL608 nach Norden nutzen möchte (aus der Gegenrichtung mit UL607 funktioniert es). Also habe ich mir kürzlich für einen Flug ex LIPB nach Rotterdam ein Routing über die Schweiz und Frankreich zusammengestöpselt, weil ich nicht (auf dem vorgeschlagenen Routing) bis fast Hannover nach Norden fliegen wollte, ehe ich auf Westkurs eindrehen hätte dürfen. Mein Flugplan wurde ausnahmsweise einmal nicht rejected, sondern geändert. Und ratet mal, was ich bekam: Ab KPT den UL608! Die Freude darüber wurde im Fluge sogar noch maximiert, als ich nach wenigen Minuten auf diesem AWY ein "DCT BUB", also Brüssel, bekam. Mein längster "DCT" seit vielen Jahren. Super, Ihr Leute von Langen-ATC!
Meine langjährige Erkenntnis daraus: Einfach irgend was genehmigbares filen, und um Shortcuts bitten. Funktioniert zu 99%. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir haben für unsere Malibu (die ja immer noch unverändert gebaut wird!) auf Grund eines Hangarschadens ein rechtes Querruder benötigt. Es war weder bei einem Händler in Europa, noch in den USA, und schon gar nicht bei Piper selbst (!) zu bekommen. Unser Mechaniker konnte lediglich eine "Skin" auftreiben, mit welcher unser beschädigtes Ruder neu aufgeplankt wurde.
Das ist aber nicht nur ein Piper-Problem. Wehe dem, der Ersatzteile braucht! "Auf Lager" produzieren unsere finanziell am Abgrund stehenden Flugzeughersteller schon lange nichts mehr. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vom Süden bzw. Südosten aus ist eine Destination wie Mönchengladbach nur über Irrwege erreichbar. Das geht über Luxemburg und Belgien. Der Routengenerator hat mir einen beinahe "geraden Strich" über eine ganze Menge DCT vorgeschlagen. Nur die Flightlevels sind eigenartig: Obwohl ich FL270 als maximale Höhe konfiguriert habe, werde ich kaum auf Upper Airways geroutet. Beim konkreten Flugplan mit den tollen Directs geht es bis auf FL100 herunter - wohl wegen der Ramstein-Aerea. Bin mal gespannt, ob diese Flugpläne mit den vielen DCT auch tatsächlich genehmigt werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hab's auch gerade getestet auf kniffligen Routen. Passt! Was für ein Fortschritt! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sozialfälle, wohin man schaut. Wo kann man spenden? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Richtig, Achim. Und probier das mal mit einer PA46. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Also wirklich Vorsicht und die Sicherung der Trimmung muss man blind finden".
Es gibt farbige Gummi-Hülsen (mir fällt kein besserer Begriff ein, diese zu beschreiben), die man auf die Sicherungen stecken kann. Mit diesen habe ich die wichtigsten Sicherungen markiert, wie z.B. auch die Hydraulikpumpe.
Ich bezweifle, dass man die richtige Sicherung im Stressfall ohne diese Markierung findet - zumal man hauptsächlich damit beschäftigt ist, mit beiden Händen und erheblichem Kraftaufwand gegen die Trimmung zu drücken oder ziehen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hatte ich auch mehrmals, mit KFC 150, jeweils im Approach, und zwar bei üblichen Manövern wie Gear down oder auch Flaps setzen. Immer nach vorne, also nach unten! AP inzwischen repariert, aber das hat mich gelehrt, in IMC den Flieger schon vor dem OM landefertig konfiguiert zu haben, also mit noch genügend Luft unter dem Flieger. Was bei der heutigen Verkehrslage ("please high speed as long as practicable") manchmal Probleme bereitet. In VMC wird so lange wie möglich "bebolzt", aber mit höchstmöglicher Aufmerksamkeit. Kam aber nie mehr vor, dass dabei die Trimmung weggelaufen ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich kenne das auch nicht anders - stets freundlich, und auf Anfrage steht ein Leihwagen zur Verfügung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Suche Dir einfach einen Waypoint in der Nähe aus, ab welchem Du im Flugplan "VFR" eingibst. Den Controller bittest Du, so lange wie möglich IFR bleiben zu dürfen - er wird Dich zu allererst ziemlich tief runter holen und am EDDF-Verkehr vorbei führen. Ich erinnere mich an 1.500 ft, ab welchen Du nach VFR zum Platz fliegst. Achtung! Im Südosten steht ein hoher TV-Turm. Mit einem der GNS430 auf "Terrain" wird er Dir verlässlich angezeigt, worüber Du bei Dunst froh sein wirst. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ihr habt natürlich alle Recht, aber diese Beiträge gehörten dann in die Rubrik "Wann darf man aufhören zu träumen..." ;-)
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Ok, man muss Flugzeuge immer nach ihrem Einsatzspektrum bewerten. Das tun vor allem Airlines. Ich z.B. bin fast nur mit 1-2 Pax unterwegs, und wenn es tatsächlich einmal 5 sind, dann kommt halt ein Tankstopp hinzu. Was nützt mir eine theoretische Reichweite von über 3.000 km, wenn mein langjähriger Schnitt (5 Jahre) eine durchschnittliche Flugzeit von 1:02 pro Flug ergibt (bedingt durch sehr viele Ferryflüge über nur 18 Minuten vom Standort zum Einsatzort).
Deswegen nützt mir ja auch ein Auto mit 400 PS nichts, wenn ich im Ösiland bzw. in Italien nur 130 km/h auf Autobahnen fahren darf. Wenn Geld keine Rolle spielt, kann man sich jedes Spielzeug kaufen. Ich bin halt eher ein kühler Rechner. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist alles sehr relativ. Wer braucht in Europa eine Reichweite von über 3.000 km? Und wenn, wie oft im Jahr?
Ich weiß von einer nagelneuen Malibu, die sofort zur Umrüstung auf Turbine nach Spokane geflogen wurde.
Halber Preis, 250 kt TAS bei 30 Gal. Jetfuel - ich kenne kein wirtschaftlicheres Turbinenflugzeug. Die TBMs haben seit je her Phantasiepreise, bedingt dadurch, dass sie eigentlich fürs Militär konzipiert wurden, wo Geld keine Rolle spielte.
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Ich meinte natürlich die "kleine" Cessna. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Toller Flieger, zweifellos. Aber für das selbe Geld bekommt man halt auch eine Mustang. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das mag schon sein - auf der Homebase, wo ich mir von hier stationierten Airlines alles leihen kann, was ich dazu brauche. In Tessera habe ich diese Möglichkeit nach einigen Versuchen aufgegeben, die Zeit lief zudem davon....
Alleine das Procedere, um im nahen Bozen mit dem Pickup samt notwendigem, schweren Gerät (zum Aufbocken) in das Flughafengelände zu gelangen, kann jeder erahnen, die die italienische Bürokratie jemals kennen gelernt hat.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo, Herr Brill,
gibt es inzwischen so etwas wie eine Liste, aus welcher hervorgeht, welche Länder dem Aufschub bis 2015 zugestimmt haben? Wichtig wären die zentralen Länder D, AUT, I und CH.
Vielen Dank! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Genau das haben wir beim jüngsten "Ereignis" in LIPB getan. Aber in Venedig waren Passagiere mit Termindruck auf der Straße zurückzubringen, auch das Ersatzrad kam auf der Straße, einen Aeroclub in Tessera gab's keinen, und der in Padua wurde erst gar nicht kontaktiert. Wenn man Zeit ohne Ende hat (Träumer scheinen das ja zu haben), dann ist so ein Missgeschick sicher billiger zu regeln. Die horrenden Gebühren fürs Abschleppen und Abstellen hätten sich trotzdem nicht vermeiden lassen.
Weil noch keiner gefragt hat, warum wir so häufig einen "Platten" haben: Unser Mechaniker war bei der Spurensuche stets erfolgreich und fand winzige Drähte, welche die Kehrmaschine auf unserer Homebase beim Arbeitseinsatz verliert. Die fliegen wahrscheinlich sogar eine Zeit lang im Gummi mit, ehe sie bei stärkerer Beanspruchung des Reifens (starkes Bremsen, Kurven, etc.) sich in den Schlauch bohren. Wegen mehrfacher Probleme erstattet der Flugplatz jetzt sogar die Kosten - aber nur, wenn's gleich am Flugplatz passiert. Auswärts - Fehlanzeige. Vielleicht hilft dieser Hinweis Piloten, die ähnliches Ungemach erlebt haben und nicht wissen, warum. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, Roland, aber mein "Unglücksfall" ist völlig typenunabhängig und hätte genau so einer C172 passieren können. Vielleicht wäre der Reifen um 150 Euro billiger gewesen, aber sonst wäre der selbe Film gelaufen. Ich will kein Mitleid und auch sonst nichts, nur darauf hinweisen, dass das Halterleben nicht nur aus Fix- und gewöhnlichen Betriebskosten besteht und man auch bei solchen Fällen nicht gleich in der Insolvenz landen sollte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Malte, weil ich grad' die Rechnung für unseren jüngsten Plattfuß bekommen habe: Der Goodyear samt Schlauch kostet netto 318,- €
Ich weiß nicht, was vergleichsweise einer für eine C172 kosten würde. Aber, wie gesagt, es ging bei Gesamtkosten von 6.000 € (und das vor vielen Jahren!!!) am allerwenigsten um das reine Ersatzteil. Und in Venedig-Tessera ist auch ein Reifen für ein preiswertes Flugzeug nicht zu bekommen. Das möchte ich auch für vielen andere Flughäfen ohne GA-Werkstätte behaupten.
Ich jammere auch nicht - ich wollte nur dem Titel dieses Threads entsprechen und vielleicht so manchen aus seinen Träumen wecken. Das reale Owner-Leben ist hart.... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Malte, der Preis des Ersatzteils (Reifen und Schlauch) ist auch bei einer Malibu nicht wesentlich höher als für eine C150. Was ich aufgezeigt habe sind Kosten, die im Zusammenhang mit einer Panne (zugegeben - auf dem verkehrten Flughafen) anfallen, die wohl niemand auf der Rechnung hat.
Es war beileibe nicht mein einziger Plattfuß, zuletzt in LIPB, wobei die Fahrzeit für unseren FAA-Mechaniker nur eine gute Stunde betragen hat.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und nicht vergessen: Für "besondere Vorkommnisse" finanzielle Reserven zu haben, die nicht gleich den Ruin bedeuten. Ein Beispiel: Du landest in Venedig-Tessera und fährst Dir noch auf der Bahn ein Eisenteil in einen Reifen des Hauptfahrwerkes. Weiteres Rollen unmöglich. Der Flughafen wird Deinetwegen gesperrt. Zuerst die gute Nachricht: Für den Ausfall an Landeentgelten oder die Kosten diverser Deviationen zu anderen Flugplätzen wohlgefüllter Linienflugzeuges wirst Du finanziell nicht zur Verantwortung gezogen.
Die schlechte Nachricht: Die verfügen (wie an den meisten Plätzen) über kein geeignetes Gerät, um das kaputte Rad zu unterfangen und den Flieger ohne Schaden fürs Fahrwerk von der Piste zu ziehen. Es wird improvisiert, es kann Stunden dauern bis der Flieger irgendwo steht, wo das kaputte Rad ausgetauscht werden kann. Aber woher nehmen? Weit und breit keine Werkstätte, und wenn, dann gibt's weder Reifen noch Schlauch in der gewünschten Dimension, und wenn der Wart die Type nicht in seinem Schein eingetragen hat, darf er den Flieger gar nicht berühren (oder, wenn N-zugelassen).
Nächste Piper-Werkstätte ist in Straubing (unser Flieger war damals D-registriert. Ein Mechaniker bereitet Felge mit Reifen und Schlauch vor und führt per PKW nach Innsbruck. Ich miete ein Leihauto und bringe meine Passagiere ebenfalls heim nach LOWI. Mit dem Leihauto samt Mechaniker, Ersatzrad + Aufbockvorrichtung und Werkzeug zurück nach Venedig.
DAMALS konnte man mit dem Auto samt Werkzeug noch zur Abstellfläche des Flugzeuges fahren und den Radwechsel durchführen. Anschließend Bürokram mit den Italienern, die eine schriftliche Bestätigung der Lufttüchtigkeit des Flugzeuges verlangen. Zum Glück hatte der Mechaniker seinen Wartschein dabei, der ihn dazu berechtigte.
Heimflug (LOWI) mitsamt Mechaniker und Werkzeug, er fuhr von dort mit seinem Auto zurück nach Straubing.
Nebst Ersatzteilkosten und Fahrzeugkosten voller Stundensatz für den Mechaniker für die An- und Rückreise. Gebühren für Bergung und Abstellen in Venedig zum Gondola-Preis. Alles zusammen ca. € 6.000,- - vor 15 Jahren! Heute sicher doppelt so viel, abgesehen davon, dass man mit dem Ersatzteil und dem Werkzeug (lebensbedrohliche Schraubendreher!!!) vermutlich gar nicht mehr auf das Gelände vorgelassen würde.
Anderer Fall: Die Heizdrähte der Stall-Warning (ein faustgroßer Kippschalter) waren kaputt. Preis (ebenfalls vor ca. 15 Jahren) € 3.000,-, wofür man damals einen gebrauchten Mittelklassewagen bekam.
Kann jederzeit wieder passieren! DAS sind Dimensionen, mit denen der Flugzeugbesitzer rechnen können soll.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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