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Sonstiges | Beitrag zu EASA PART-M Workshop 27.10.2011 in Köln
30. Oktober 2011: Von Gustav HOLDOSI an Max Sutter

Lieber Hr. SUTTER,

Es war nicht meine/unsere Initiative, das ist zuviel der Ehre!
Wir in Österreich sind nur ein kleines Rädchen, aber genau so zornig über den qualitativen Schwachsinn vieler EASA-"Rules".

Immerhin fliegen wir seit mehr als 100 Jahren in Europa und dann kommt eine auf inzwischen 650 Mitarbeiter aufgeblasene EU-Behörde und will die Luftfahrt neu erfinden. Nicht alles, was unsere nationalen Behörden an Regeln vollzogen war schlecht.

Wenn man sich die "Qualifikation" so mancher "Rulesmaker" ansehe, so wird einem speiübel!
Meine Frage, wer denn jemals eine Halterschaft oder Eigentum an einem Luftfahrzeug besessen hat ist wohl essentiell, denn nur dann kann man ermessen, was für Schwachsinn seitens der EASA hinsichtlich der GA produziert wird.

Dann wäre wohl auch die Frage der einfachen Anerkennung von US oder Transport Canada - STS´s wohl kein Thema, statt dessen errichtet man Papiertiger durch doppelt gemoppelte EU-Zulassungsverfahren, als wenn US-Flugzeugen nicht egal wäre, wo sie fliegen. Wir unterliegen alle den gleichen physikalischen Gesetzen.

"100% Sicherheit gibt es nur dann in der Luft, wenn keiner mehr fliegt(!)" - so ein prominenter Vortragender beim EASA-Workshop.

Tatsächlich sind die Unfallziffern im Vergleich zum Autoverkehr nicht einmal erwähnenswert - und in der überwiegenden Mehrzahl nicht auf technische Ursachen zurückzuführen.

Ich war bass erstaunt, dass der Workshop ziemlich einhellig ergab, dass die rechtsunterworfenen Europäer - interessanterweise geschlossen und ohne Ausnahme - quer durch alle Lande - mehr als genug von der EASA-Bürokratie haben und Geldvernichtung durch unsinnige wie unnütze Regulierungen massiv ablehnen!

SCHWACHSINN und ABZOCKE fallen mir als Stichwörter ein, wenn ich an EASA denke.
Ich weiss andererseits, dass es dort auch korrekte Beamte gut ausgebildete Beamte gibt - ich kenne den einen oder anderen EASA-Mitarbeiter als aufrechte Personen.
Andererseits wenn die Führung durch ständige Abwesenheit glänzt und damit versagt oder wenn Phantastereien von Leuten nachgejagt wird, die von der Materie nichts verstehen, - noch dazu bei so einem Höchstgehaltsniveau(!) - dann ist es höchste Zeit für eine Umstrukturierung und schleunige Reduktion dieser Tintenburg. Wir brauchen keine neuen Glaspaläste, keine diktatorischen Gesetze - sondern mehr Fachkenntnis und gezieltes punktgenaues Augenmaß!

Ihr Angebot aus dem Englischen übersetzen zu wollen ehrt Sie, allerdings hat die EASA Finanzprobleme und kann sich nach Aussage des Workshopleiters keine Fach-Übersetzer für die diversen EU-Sprachen leisten!!!
Auch die Franzosen oder Italiener haben das gleiche Problem, genauso wie die größte Sprachegruppe in der EU - die Deutschsprachigen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ein aufgelegter SKANDAL.
Unser Geld geht alles nach Griechenland - möchte man vermuten. Weiß wer Näheres?

Liebe Grüße
Gustav Z. HOLDOSI

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Diskussion EASA PART-M Workshop 27.10.2011 in Köln
29. Oktober 2011: Von Gustav HOLDOSI 

Der EASA Part-M Workshop fand am 27. Oktober in Köln statt und dauerte ca. 9,5 Stunden. Offen gesagt – er war wegen der vorgetragenen Stellungnahmen spannend, wie selten ein Workshop.

Eric SIVEL als EASA-Deputy Rulemaking Director führte durch das Programm, der Work-Shop wurde jedoch zur richtungsweisenden Abrechnung mit der EASA, die dieses Mal zur Kenntnis nehmen musste, dass deren Arbeit zu Part-M extrem mangelhaft und in vielen Dingen schlichtweg unerwünscht ist.

Die MOTORFLUGUNION Klosterneuburg (MFU) war dieses Mal mit drei Personen (Obmann, Continued Airworthiness Manager und einen weiteren Fluglehrer und LFZ-Wart) beim Workshop der EASA im Hotel PULLMANN in Köln vertreten.

AUSTRO CONTROL war durch Ing. WINKLER und SCHWINGSHACKL vertreten.

Ohne vorherige Absprache der zahlreichen Teilnehmer (geschätzt ca. 250 Teilnehmer), anwesend waren zahlreiche Vertreter von Luftfahrtbehörden sowie International Council of Aircraft Owner and Pilot Associations (IAOPA), Europe Air Sports (EAS), European Gliders Manufacterers, die französiche Groupment des Industriels et Professionnels de l´Aviation (GIPAG), Swiss Aircraft Maintenance Association (SAMA) und natürlich zahlreiche Airworthiness Manager, CAMO-Beauftragte und Firmenvertreter, wurde überraschend und direkt Klartext geredet.

Darüber hinaus haben wir u. A. Vertreter der schwedischen AOPA und AOPA UK, der Europäischen Kommission, des British Balloon and Airship Club (BBAC), European Gliding Association/European Gliding Union, Aero Club Alessandria, DAeC NRW, DAeC Niedersachsen, DAec Bundeskommission Motorflug, Danish Aviation Association, Dutch Gliding Union, EU Czech Gliding Assocication, Federation Francaise Aeronautique, Liga van Vlaamse Zweefvligclubs, Luftsportverband Bayern, Motorflug Baden, National Aeroclub of Iceland, Provincio Autonoma di Trento – Nucleo elicotteri VVF, Royal Aeroclub of UK, Royal Netherlands Aeronautical Association (KNVvL) angetroffen, um nur einige zu nennen.

Leider war Österreich seitens deren Interessensvertreter ÖAEC und AOPA Austria überhaupt nicht vertreten, obwohl diese beide genug Grund zu Protesten im Sinne ihrer Mitglieder hätten.

Entgegen der kursierenden Fragebögen anderer vorbildicher europäischer Interessensvertretungen zu Part-M wurde in Österreich keine Erhebung bei den Mitgliedern durchgeführt, was bezeichnend für den Zustand innerhalb der österreichischen Luftfahrtinteressensvertretungen ist. Geld entgegennehmen JA – Leistung wenig bis gar keine. Daher wird man sich dort wohl in nächster Zeit die Frage gefallen lassen müssen: WAS IST/WAR EURE LEISTUNG?

Zeit für eine neue österreichische Luftfahrt-Interessensvertretung?

Der große Unmut über die EASA-Theoretiker (Wer von denen besitzt eine Fluglizenz oder war jemals Flugzeugeigner?) wurde von allen zuvor genannten Organisationen überraschenderweise sehr direkt und pointiert vorgetragen, das Unverständnis für manche Vorhaben korrekt und zielgenau auf den Punkt gebracht.

Tenor war der extrem kostentreibende Regulierungswahn und der Fokus nicht zuvorderst auf Sicherheit sondern in erster Linie auf Erledigung eines großen (unnötigen) Papierkrams.

Ich erinnerte mich während der Tagung an einen Ausspruch von Jan BRILL: „Die Kaltschnäuzigkeit, mit der in Europa Gesetze an den Erfordernissen und am Bürger vorbei gemacht werden, bei gleichzeitig handwerklich extrem schlampiger Ausführung, macht uns in der Redaktion von Pilot und Flugzeug immer wieder sprachlos.“

Einigkeit der Stake holder bestand im Wesentlichen bei folgenden Dingen:

  • Es wird nicht zwischen Linienluftfahrt und General Aviation unterschieden!
  • Seit Aufnahme der Tätigkeit der EASA wurden durch die verkomplizierten Regeln ca. 20% der Luftfahrttreibenden Europas vergrault (definitiv werden 20% weniger Flugbewegungen der GA verzeichnet) bzw. hörten zu fliegen auf.
  • Durch EASA-Vorgaben betragen die zusätzlichen Kosten für ein ARC pro Flugzeug zwischen € 1.000 – 4.000.(!)
  • Es gibt durch die EASA-Tätigkeit zu Part-M keinen Sicherheitsgewinn
  • Die Regulierungen sind Großteils für den Normalverbraucher unverständlich und zu kompliziert
  • Es bedarf nicht überall Regulierungen seitens der EASA, alte nationale Regeln waren in vielen Dingen besser
  • Bei Übersetzungen sind Personen am Werk, die von Luftfahrt nichts verstehen – dementsprechend schlecht sind die Ergebnisse
  • Rückgabe von Agenden an die nationalen Luftfahrtbehörden (Stichwort Permit to Fly-Horrorgebühren bei EASA) –
  • Bedarf an einheitlichen klaren Regelungen, und nicht differente EASA-Interpretationen der jeweiligen CAA´s, was zu krassen Gesetzes-Ungleichheiten innerhalb der EU führt
  • Sofortige Anerkennung von US und Transport Canada - STC´s und keine aufwendigen doppelgleisigen Anerkennungsverfahren innerhalb der EU
  • Jahreskontrolle soll durch den LTB im Zuge der 100h-Wartung anerkannt werden

Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird noch im Detail ergänzt.
Eine genaue detaillierte Auflistung der einzelnen Vorträge werden wir in Kürze auf unserer Homepage veröffentlichen.

Es muss erwähnt werden, dass die 14 anwesenden EASA-Airworthiness und Rulemaking Officers sehr nachdenklich dem Workshop gefolgt sind und am Ende dessen eine To-Do-List vorgestellt und viele der Themen aufgegriffen haben, was vermutlich zu Änderungen führen wird. Leider erst in zwei bis drei Jahren, bis dahin muss die GA mit den Traktaten wohl leben.

Es erging auch die Aufforderung zur raschen Umsetzung die politischen Vertreter der EU mit den Forderungen der GA zu konfrontieren – augenscheinlich hätten diese zu wenig Zeit für Gespräche mit der EASA.

Die MOTORFLUGUNION Klosterneuburg/Österreich wird gerne ein Schreiben an die österreichischen Abgeordneten in Brüssel richten. Andere Firmen und Vereine werden aufgefordert dies auch zu tun.

Hier unser Schreiben an EASA-Rulemaking, welches vor der Tagung übergeben wurde:

Ladies and Gentleman,

First of all:
It is to be stated that EASA makes no difference between airlinerrules and GA-rules, which are not suitable for the general aviation. High costs and little flexibility are the results now and ruin small aviation in a short time.
Please react rapidly to the clearly visible problems!

We are an Austrian Nonprofit-FTO (FTO-A117) and also Operator of 12 small aircraft.
It´s intended to get answers/explanations to following items at the Part M Workshop
in Cologne on 27 October 2011 for General Aviation:

  • We want to get a clear Definition for the term “General Aviation”.
  • Clearly definition of need to be managed by CAMO

    Only aircraft, operated under commercial PAX-transport, shall be managed by a CAMO, not each other aircraft!
    Precisely Nonprofit-Training Organizations (RF and FTO`s) are not to be CAMO managed, because
    their pilot training is not publicly - and effects only for club members!

Example: For the quality assurance we use since years our own employee as a Continued Airworthiness Manager - instead of a CAMO. There is no difference in the technical quality and paperwork of our aircraft and it helps to save costs.

  • Pilot Owner Maintenance – Acceptance process by the authority: It should be clear in which cases the training will be accepted without additional examination.
  • Airworthiness Review – Interval, each year without CAMO is too much.
    We suggest alternatively:

1. according to the FAA System, at each annual Inspection, the Part 66 B1 should have the possibility to sign off the ARC

2. as years before in Germany the Interval should be increased up to 3 Years.

  • To save our money: Acceptance of federal Certifications, equal it is a STC or a certificate for release to service such as the FAA-8130-3 after a repair!
  • Concessions for TBO`s as per Part M should also be possible for FTO`s.
  • The process for “Permit to fly” should be easier to be handled by the private pilots. Especially the paperwork „Approval of flight conditions“ has to change immediately and should be given to the CAMO (as per Part M) and the national authorities.
    Only for the paperwork „Approval of flight conditions“ – it has only to be signed - EASA try to get an amount of horrible € 225,00 plus inflation rate/hour and wants in the minimum 3 hours!!! That is totally different from normal earnings/services of a European company and we don´t want and don´t need this!
  • Changes (Minor Changes/Repair as per Definition Part 21) should be designed and validated by the responsible Part 66 B1/C rated Person or by the ARS.

We hope for an appropriate legislation by sight according to the requirements of GA/small aviation.

Liebe Grüße/Best regards

Gustav Z. HOLDOSI

MOTORFLUGUNION KLOSTERNEUBURG/AUSTRIA

www.motorflugunion.at

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


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EASAPart-MWorkshopKAln2011.jpg

EASA Workshop Part-M


Reise | Beitrag zu Österreich killt internationale Privatfliegerei !
9. Mai 2011: Von Gustav HOLDOSI an 
Hier die letzte Info zum Flugabgabegesetz:


Nach einer Mitteilung von heute früh wird die Reparaturversion des Flugabgabegesetzes diese oder nächste Woche im Ministerrat bechlossen.

Die Verzögerung liegt an anderen Themen des Abgabenrechtsänderungsgesetzes. Es sollte aber so wie im Entwurf übermittelt ohne Probleme durchgehen.

Im Plenum des Nationalrates ist es dann im Juni. Die Rückwirkung der Befreiung mit 1.1. gilt dann natürlich.

Sobald ich Näheres erfahre, gebe ich gerne Bescheid.

Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at
Tel.: +43 224334500
info@motorflugunion.at
###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Österreich killt internationale Privatfliegerei !
29. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an Gustav HOLDOSI
Unser heutiges Schreiben an das Kabinett des Bundeskanzlers der Republik Österreich lautete wie folgt:

"Ich habe heute erfahren, dass das AbgÄG 2011, das auch die Reparatur des FlugAbgG beinhalten sollte, nicht wie geplant am Dienstag im Ministerrat beschlossen wurde.

Bitte um Auskunft, ob dies mit der kürzlich stattgefundenen Regierungsumbildung, einem sonstigen Punkt des AbgÄG oder gar mit der geplanten Novelle des FlugAbgG in Zusammenhang steht und wann mit einer Erledigung, wie zugesagt, gerechnet werden kann."

Die Abgabe ist also noch immer in Kraft!

Liebe Grüße
Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


IFR & ATC | Beitrag zu Eintrag IFR im JAR CPL
9. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an joy ride
Da sieht man, was für ein Schwachsinn aus Köln kommt.
Manchmal fragt man sich, wass da noch in den Köpfen der mehrheitlichen Nichtpiloten alles vorgeht.

Viele Piloten denken: Es geht gar nicht mehr um die Luftfahrt, sondern nur mehr um´s Papier erschlagen!
Und das alles "... im Sinne der Sicherheit der Luftfahrt!"

In den Statistiken finden solche Traktatbestimmungen durch Senkung der Unfallzahlen keinen gesonderten Niederschlag.

ALSO EASA ENTRÜMPELN - LIEBER HEUTE ALS MORGEN!

Liebe Grüße
Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Diskussion Schlechte Bedienbarkeit der Oberfläche von PILOT u. FLUGZEUG
9. April 2011: Von Gustav HOLDOSI 
Hallo lieber Hr. BRILL,

Ich lese sehr gerne die Homepage Ihrer Zeitschrift und bin oft auch Verfasser von Artikeln.

Leider ist die Bedienbarkeit der linksseitig angeordneten Themenübersicht im unteren Bereich fast nicht möglich. Themen, die von aktuelleren überlagert werden, kann man nicht mehr aufrufen.

Wäre eine Verbesserung möglich?

Liebe Grüße
Gustav Z. HOLDOSI [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Stop den Sicherheitsschikanen für Piloten
9. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an Alexander Stöhr
Na ja, das muss man nicht so eng sehen, es kann ja auch eine zivile Drohne mit Unterschnallmöglichkeit von Waffen sein.

Beispiel: SCHIEBEL-Drohne, unlängst erst exportiert und dem Vernehmen nach in Kampfhandlungen verwickelt. Ohne Probleme in Österreich käuflich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu EASA KILLS GENERAL AVIATION IN EUROPE
9. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an 
Aber Deutsch ist die meistgesprochene Sprache in der EU!
Und:

Wir arbeiten alle und gehen einem Brotberuf nach. Wer hat also wirklich Zeit, allfällige Hingespinste in einer Fremd-Sprache nach Feinheiten sinngenau zu übersetzen und dann sich auch noch hinzusetzen und das zu überdenken.

Beispiel: Rechtsstreit in GB, GB-Anwalt gegen EU-Anwalt Englisch Level 4. Wer gewinnt dann wohl?

Was uns die Eurokraten an Großluftfahrtregularien für die GA kurzfristig an den Kopf werfen muss man auch zeitmäßig bewältigen. Die haben ja nichts anderes zu tun - wir schon.
Dabei geht es uns dann wie dem EU-Anwalt Level 4.


LG Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Österreich killt internationale Privatfliegerei !
9. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an Sibylle Glässing-Deiss
Vorweg:
Einige Tage wird es wohl noch dauern, bis die angekündigte Rücknahme der Passagierabgabe rechtsgültig sein wird.

Fakt:
Einzelne Aussagen einiger Abgeordneter zählen für das österreichische Finanzamt keinesfalls!

Das technische Problem:
Die administrative Kette steht außerhalb der Weisungskette.

Formal kann man mit einem Ministererlass - gegen geltendes Gesetz - die Passagierabgabe nicht "zurücknehmen".
Ein übereifriger Finanzbeamter kann also sehr wohl "auszucken", völlig legal das Finanzstrafgesetz bemühen und ein Verfahren im Rahmen der Vollziehungspflicht gegen den/die Rechtsunterworfenen (auch Ausländer) eröffnen.

Die österreichische Lösung:
Die rückwirkende Aufhebung oder Abänderung des Passagier-Abgabengesetzes, auch wenn es zwischenzeitlich zu einem Strafverfahren kommt.

Nach meinen persönlichen Informationen aus dem Kabinett des Bundeskanzlers FAYMANN (Stand gestern 14:30h) ist im Koordinierungsausschuß der Koalition die Rücknahme der Abgabenpflicht bis 2 Tonnen akkordiert worden, soll also bei nächstmöglicher Gelegenheit geändert werden.

Zuständig im Finanzministerium: Fr. Dr. BAUMANN

Aufgrund der Mitteilung ist davon auszugehen, dass Konsens herrscht und die Durchführung wohl nur eine Frage von Tagen sein wird.

Aus heutiger Sicht erscheint eine Deklaration durch Luftfahrzeugbetreiber mit einem MTOW von unter 2.000kg - wie ursprünglich vorgesehen - nicht mehr sinnvoll.

Für Luftfahrzeugbetreiber ab 2.000kg muss demnach auf jeden Fall deklariert werden!

Hierzu noch eine Randinformation betreffend der Flugzeuge über 2.000kg:

Von Seite unseres Dachverbandes, der gemeinnützigen Österreichischen Turn- und Sportunion, haben wir vorrangig Sport-Interessen - die unserer Mitglieds-Flugsport-Vereine und ihrer Mitglieder vertreten - wo ausschließlich Flugzeuge bis 2 Tonnen im Rahmen der sportlichen Betätigung unterwegs sind.

Es bleibt den nicht gewerblichen Betreibern von Luftfahrzeugen mit mehr als 2.000kg jedoch unbenommen ihre berechtigten Interessen weiterhin einzufordern.
Was wir bis dato nicht wußten, war die Aufhebung der Typisierung von mehrmotorigen Flugzeugen unter 2 Tonnen MTOW durch die EASA!

Damit fallen Betreiber von Seneca & Co durch diese widersinnige und übelmeinende Anordnung der EASA wieder durch den Rost! Wer stoppt aber diese regulierungswütige EASA?

Liebe Grüße
Gustav Z. HOLDOSI, Obmann
MOTORFLUGUNION KLOSTERNEUBURG
info@motorflugunion.at
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Österreich sperrt die Allgemeine Luftfahrt aus
9. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an Ludwig Schierghofer
Vorweg:
Einige Tage wird es wohl noch dauern, bis die angekündigte Rücknahme der Passagierabgabe rechtsgültig sein wird.

Fakt:
Einzelne Aussagen einiger Abgeordneter zählen für das österreichische Finanzamt keinesfalls!

Das technische Problem:
Die administrative Kette steht außerhalb der Weisungskette.

Formal kann man mit einem Ministererlass - gegen geltendes Gesetz - die Passagierabgabe nicht "zurücknehmen".
Ein übereifriger Finanzbeamter kann also sehr wohl "auszucken", völlig legal das Finanzstrafgesetz bemühen und ein Verfahren im Rahmen der Vollziehungspflicht gegen den/die Rechtsunterworfenen (auch Ausländer) eröffnen.

Die österreichische Lösung:
Die rückwirkende Aufhebung oder Abänderung des Passagier-Abgabengesetzes, auch wenn es zwischenzeitlich zu einem Strafverfahren kommt.

Nach meinen persönlichen Informationen aus dem Kabinett des Bundeskanzlers FAYMANN (Stand gestern 14:30h) ist im Koordinierungsausschuß der Koalition die Rücknahme der Abgabenpflicht bis 2 Tonnen akkordiert worden, soll also bei nächstmöglicher Gelegenheit geändert werden.

Zuständig im Finanzministerium: Fr. Dr. BAUMANN

Aufgrund der Mitteilung ist davon auszugehen, dass Konsens herrscht und die Durchführung wohl nur eine Frage von Tagen sein wird.

Aus heutiger Sicht erscheint eine Deklaration durch Luftfahrzeugbetreiber mit einem MTOW von unter 2.000kg - wie ursprünglich vorgesehen - nicht mehr sinnvoll.

Für Luftfahrzeugbetreiber ab 2.000kg muss demnach auf jeden Fall deklariert werden!

Hierzu noch eine Randinformation betreffend der Flugzeuge über 2.000kg:

Von Seite unseres Dachverbandes, der gemeinnützigen Österreichischen Turn- und Sportunion, haben wir vorrangig Sport-Interessen - die unserer Mitglieds-Flugsport-Vereine und ihrer Mitglieder vertreten - wo ausschließlich Flugzeuge bis 2 Tonnen im Rahmen der sportlichen Betätigung unterwegs sind.

Es bleibt den nicht gewerblichen Betreibern von Luftfahrzeugen mit mehr als 2.000kg jedoch unbenommen ihre berechtigten Interessen weiterhin einzufordern.
Was wir bis dato nicht wußten, war die Aufhebung der Typisierung von mehrmotorigen Flugzeugen unter 2 Tonnen MTOW durch die EASA!

Damit fallen Betreiber von Seneca & Co durch diese widersinnige und übelmeinende Anordnung der EASA wieder durch den Rost! Wer stoppt aber diese regulierungswütige EASA?

Liebe Grüße
Gustav Z. HOLDOSI, Obmann
MOTORFLUGUNION KLOSTERNEUBURG
info@motorflugunion.at
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Stop den Sicherheitsschikanen für Piloten
5. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an Othmar Crepaz
Hallo Othmar,

Was für ein Trottel muss man denn eigentlich sein, wenn man annimmt, dass ein gut erzogener Mitteleuropäer in einem Flugzeug seinen eigenen Leib in Gefahr bringt, um "etwas in die Luft zu sprengen"?

Die Problempersönlichkeiten sind doch eher solche, die wenig Bildung genossen und allenfalls andere Wertvorstellungen haben, als wir angestammten Mitteleuropäer.

Wenn man schon für Sicherheitsmaßnahmen eintreten will, dann sind doch die Modellflieger das bessere Mittel, um einen Anschlag zu verüben. Gibt es da auch eine ZÜP? [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Österreich killt internationale Privatfliegerei !
5. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an Othmar Crepaz
Hallo Othmar,

Direkte Information von der Front, dem Bundeskanzleramt:

Aus mehreren Zuschriften seitens mir bekannter Personen und telefonisch direkt aus dem Finanzministerium signalisierte die ÖVP vorige Woche, sie möchte sich nicht querlegen.

Die Jubelmeldungen in der Group über eine mögliche Zurücknahme des FlugAbgG sind wohl bis zum jetzigen Moment wohl nicht ganz angebracht.

Erst vorigen Freitag habe ich mit dem Kabinett des Bundeskanzlers gesprochen und da war zumindest eines klar: Die SPÖ möchte nicht!

Auftragsgemäß habe ich für eine Besprechung zum Thema die Argumente zusammengestellt und an das Bundeskanzleramt übermittelt, der wie folgt lautete:


„Sehr geehrter Hr. …,

Ich beziehe mich auf unser Telefonat vom vergangenen Freitag betreffend FlugAbgG für Flugsportvereine und darf die relevanten Eckpunkte wie folgt auflisten:

1. Die Stellungnahme von FA-Pressesprecher Harald WAIGLEIN im KURIER vom 3.4.2011 unterstellt generell Piloten zu Unrecht „Steuerverweigerer“ zu sein.

WAIGLEIN behauptet Unwahres, da „… Treibstoffe für den Luftverkehr auf Grund europarechtlicher Vorgaben und internationaler Abkommen von verbrauchsorientierten Energiesteuern befreit“ sind. „Um einen Ausgleich zu schaffen, soll jeder Transport eines Passagiers zur Abgabepflicht führen…“ (Aussendung BMF Mag. Pasquali vom 10.3.2011).
Flugzeuge der General Aviation (Vereine, Privatpersonen) sind definitiv nicht MÖSt-befreit!
Im KURIER ungerechtfertigten Neid zu schüren halte ich für nicht sinnvoll! Siehe https://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/2086873.php

2. FA-Pressesprecher Harald WAIGLEIN – Fehleinschätzung:

Behauptete Einnahmen aus der General Aviation: € 90,000.000,00 / € 8,00 Gebühr ergibt ein Transportvolumen von phantastischen 11,250.000 Passagiere für unsere Kleinflugzeuge, welche auch von Nichtfachleuten ungeprüft als absurd wie absolut unrealistisch bezeichnet werden.
Die Linienluftfahrt transportierte 2010 vergleichsweise ca. 24 Millionen Passagiere (Quelle: VCÖ-Studie https://www.vcoe.at/start.asp?b=92&ID=8568)

3. Vereine und Privatpersonen betätigen sich vorwiegend im Luftsport und transportieren gewerblich per se keine Passagiere.

Der „Transport“ von Verwandten oder Freunden in einem Privat-KFZ zu einem österreichischen Flughafenstandort führt auch nicht zu einer „Passagiergebühr“. Darin kann eine Ungleichbehandlung erblickt werden.
Das typische Vereins-/Sportflugzeug bis max. Abfluggewicht 2 Tonnen hat 2-4 Sitzplätze verfügbar, wovon der des Piloten nicht zählt. Die meiste Zeit fliegen Sportflugzeuge heutzutage im Rahmen der Pilotenausbildung – und schulung.
Mit Luftsport-Geräten wie z.B. Motorsegler werden in der Regel keine Passagiere befördert, geschweige denn gar Flughäfen angeflogen!

4. Alleine unser gemeinnütziger Schul- und Flugsportverein mit 13 Flugzeugen produziert jährlich nicht mehr als 10-20 Flüge jährlich zu einem Flughafen mit „sogenannten deklarationspflichtigen Passagieren“, die jedoch nicht als typischer Passagier, sondern als „Beobachter bei der Instrumenten-Flugausbildung“ mitfliegen.
Wir reden in diesem Zusammenhang von einer nahezu lächerlichen Flug-Abgabe in Höhe von ca. 20 x € 8,00 = € 160,00 jährlich!

5. Der bürokratische Hindernislauf für die Erfassung alleine bei uns im Flugsportverein beträgt jedoch für 13 Flugzeuge 169 elektronische Meldungen:

12xjährlich Leermeldung/für 13 Flugzeuge + 1x/jährlich Steuererklärung für 13 Flugzeuge an das FA!
Die Einstellung/Verständnislosigkeit der obgenannten Finanzamtsmitarbeiter für den zu erbringenden Arbeitsaufwand im Vereins-/Freizeitbereich ist menschenverachtend. Teure Strukturen für eine elektronische Bewirtschaftung existieren keine. Mit diesem Amoklauf der FA-Referenten zerstört man den gemeinnützigen Vereinsgedanken – kein Obmann wird diese Verantwortung künftig übernehmen können, haftet er doch mit seinem Privatvermögen!

6. Das Finanzamt prognostiziert an das Parlament einen Eigenaufwand von 10.000h für die Erfassung/Bearbeitung unserer Abgabe – ein Aufwand, dem keinerlei nennenswerte Einnahmen gegenüberstehen!

Die peinlichen Annahmen des legistischen FA-Fachbetreuers Dr. VOCK im Kommentar Pkt 3.1 entbehren jeder Luftfahrt-Fachkenntnis betreffend die General Aviation!
Z.B. seine Bemerkung, es müsse „… lediglich die faktische Möglichkeit bestehen, mindestens einen Passagier zu befördern …“, als Begründung für die Deklarationspflicht ist für die Rechtsunterworfenen polemisch wie übelwollend.
Das Inkasso hätten, sofern die Steuer gerechtfertigt gewesen wäre, auch problemlos die Flughäfen übernehmen können.

Das österreichische Luftfahrtregister listet gemäß ÖSTAT Gewichtsklasse A ca. 637 Flugzeuge an zwei- und viersitzigen Flugzeugen/Eigenbauflugzeugen, die überwiegend Vereinen oder in geringerem Umfang Privaten gehören. Quelle: ÖSTAT Privatflugzeuge fliegen nach unseren Beobachtungen durchschnittlich max. 10-20h/Jahr, Vereinsflugzeuge durchschnittlich ca. 80h im Jahr.
Alleine der Gedanke die General Aviation/Sportfliegerei mit seinem Bürokratiemonster zu belästigen zeigt absolute Realitätsferne (es muss der Steuerunterworfene, der Flugplatz und der Flughafen dem FA melden), denn das könnten Flughäfen alleine viel billiger leisten, es wird ja auch dort schon Mehrwertsteuer für Landungen, Anfluggebühren etc. abgeführt.

7. Völlig undenkbar/nicht administrierbar ist für Ausländer die Passagierabgabe über einen bezahlten Fiskalvertreter einzuheben, was Gesamtkosten von ca. 80,00 pro Passagier auslöst.

Proteste zahlreicher europäischer Privat-Pilotenorganisationen sind zu erwarten, da keine EU-Konformität oder ICAO-Konformität behauptet wird.

8. Flugsporttreibende in Deutschland und in der Schweiz rufen inzwischen öffentlich zum Boykott Österreichs und österreichischer Flugplätze auf, was aufgrund fehlender dringlich erforderlicher Landegebühren auch die flugplatzbetreibenden Vereine (be-) schädigt. Wenn diese unsere Flugplätze nicht mehr erhalten können, so sind diese unwiederbringlich verloren! Z.B. Flugplatz Dobersberg wird von 80 Vereinsmitgliedern erhalten, Landungen von auswärts, sind dringend erforderlich.
Der Ruf Österreichs als Flugsportland und die Umwegrentabilität für den österreichischen Tourismus leidet dadurch enorm!

9. Österreichische Flugsporttreibende, direkt abhängige Beschäftigte in Zulieferung, Wartungs-, Avionik- und Nebenbetrieben sowie Sympathisanten des Flugsports werden auf ca. 150.000 Personen geschätzt, betrachten dieses vermutlich nicht als Traktat gemeinte Gesetz – wir erkennen als Grund die fehlende Fachkenntnis – als ungerecht und nicht gerechtfertigt!

10. Vertreter des BMF, Fr. Dr.in Baumann-Söllner hat in einem Telefonat bereits die Zustimmung auf eine Ausnahme der General Aviation bis zu einem maximalen Abfluggewicht von 2 Tonnen signalisiert.

Gleichlautendes wurde mir auch von der Österreichischen Turn- und Sportunion berichtet.

Wir ersuchen in Hinblick auf eine noch zu treffende Ausnahme der General Aviation bis 2 Tonnen Gesamtabfluggewicht um Berücksichtigung der vorgenannten Punkte,

• da sich zweifelsohne herausstellt, dass die Annahmen des Berichterstatters Finanzamt in Hinblick auf die prognostizierten Einnahmen heillos überzogen sind

• die für die General Aviation fälschlicherweise vorgesehene Ersatzbesteuerung für entgangene MÖSt erwiesenermaßen nicht haltbar ist – sie ist nicht abgabenbefreit

• da in Hinblick auf eine Effizienz und dem unverhältnismäßigen Aufwand zum erzielbaren Ertrag weder dem Finanzamt noch den Rechtsunterworfenen gedient ist

Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.“

In einem Telefonat gestern abends war noch immer nicht eine endgültige Aussage zu bekommen, heute geht es mit den Beratungen weiter!

FIX IX NIX, das ist zur jetzigen Stunde gewiss.

Eines steht aber schon jetzt fest: Das gemeinsame Zusammenwirken aller Beteiligten hat vermutlich zum Umdenken der Parteien geführt.

Immerhin nimmt man die Piloten jetzt ernst, denn sie haben gezeigt, dass man nicht über sie d`rüberfahren kann. Sie sind eine Gruppe, mit der man rechnen muss – und sie haben viele Sympathisanten!

Liebe Grüße
Gustav Z. HOLDOSI [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Flugzeugbau | Beitrag zu Diamond stoppt D-Jet-Entwicklung
2. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an Intrepid
Für wen zu spät? Für Diamond oder deren Kunden? [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu EASA KILLS GENERAL AVIATION IN EUROPE
2. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an 
Hallo Ingo,

Deutsch als Amtssprache bereitet der EASA noch immer Schwierigkeiten(!), obwohl die deutschsprachige Gruppe innerhalb der EU zumindest ca. 120 Millionen Bürger groß ist.

Es ist oft sehr schwer möglich einen deutschsprachigen Gesprächspartner in Köln zu finden!

Fazit: In der Zwischenzeit weigere ich mich mit denen auf Englisch zu parlieren, denn ich sehe gar nicht ein, dass wir in dieser Sprache mit Tonnen von Grauslichkeiten (natürlich alles im Namen der Flugsicherheit) zugemüllt werden.

Dort wo die Eurokraten mit ihren krausen Ideen monatelang herumsitzen, von Fliegerei zumeist keine Ahnung haben, mit dem Kopf vermutlich oft genug an die Wand rennen - ob der vielen dümmlichen Aktionen (z.B. Gurte-NPA)- und dann ihre entbehrlichen Ergüsse über uns ausschütten, sollen wir dann neben unserem Broterwerb das auch noch wochenlang studieren und eine Stellungnahme abgeben können?

Ich bin der Meinung, diese Eurobehörde EASA muss zur Räson gebracht werden, es muss wieder ein anderer Wind wehen, sowohl im Ton gegenüber dem Bürger und in Hinblick auf Förderung der Luftfahrt ---> DEREGULIERUNG ist die Devise!

Erst gestern habe ich ein Mail aus der Schweiz bekommen, wo ebenfalls der Hut brennt! Dem Vernehmen nach ist das BAZL auch in vielen Dingen aufsässig - wie unsere AUSTRO CONTROL auch.

Oft hat man den Eindruck es geht nicht mehr um´s Fliegen, sondern um die Bürokratie. Das Geld kommt ja vom Dienstgeber - dem Staat - und nicht vom Kunden, der Luftfahrt.

Wie ist das in den anderen Staaten wie Deutschland oder anderswo in der EU?

DIE GENERAL AVIATION WILL UND KANN SICH NICHTS MEHR GEFALLEN LASSEN! LUFTFAHRTHINDERNISSE GEHÖREN BESEITIGT.

WIR KÖNNEN UNS EINEN BEZAHLTEN FEIND NICHT LEISTEN - AUCH NICHT LANDESBEHÖRDEN, DIE DEN RICHTIGEN UMGANGSTON MIT IHRER KLIENTEL NICHT FINDEN!

Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Österreich killt internationale Privatfliegerei !
1. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an Gustav HOLDOSI
NEUE NACHRICHT AUS DEM BUNDESKANZLERAMT!

Lediglich der Ordnung halber berichte ich nach meinem heutigen Anschreiben an das BKA von einem soeben erhaltenen Anruf aus dem BKA durch Fr. Mag. AUER, die mir nochmals versichert hat, dass die beiden Fachabteilungen aus dem Finanzministerium und Verkehrsministerium beauftragt wurden unverzüglich zu berichten. Ein Schreiben hierzu habe ich parallel erhalten.
Ein kurzfristiges Ergebnis werde erwartet! Eine Verständigung zum Ergebnis wurde mir mündlich zugesagt.

Aus dem Telefonat heraus habe ich ehrliches Bemühen verspürt. Bis dato glaube ich persönlich nicht, dass der Bundeskanzler so eine offensichtliche Benachteiligung tatsächlich will.
Das wäre auch ein aufgelegter Elfmeter für die anderen Parteien im Parlament!

Wahrscheinlich war es wieder einmal die Betonfraktion der Bürokraten, die ihr Gesicht ob dieses Schwachsinns nicht verlieren wollte – so scheint es.
Wo waren aber dann die Berufs-„Lobbyisten“ wie z.B. der Östereichische Aeroclub?

Werden also sehen und ich werde gerne berichten.

Liebe Grüße
Gustav###-MYBR-###www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Österreich killt internationale Privatfliegerei !
1. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an 
Ich habe gerade die Information bekommen, dass seitens der ÖVP in der Regierung der Vorschlag eingebracht wurde, die kleinen Flieger im aktuellen Abgabenrechtsänderungsgesetz generell von der Verpflichtung zur Entrichtung einer Flugabgabe auszunehmen.
Dieser Vorstoß sei aber vom Koalitionspartner abgelehnt worden.

Dazu könnte man durchaus eine Stellungnahme der Verkehrsministerin einfordern. Mailadresse: doris.bures@bmvit.gv.at

Auch der Bundeskanzler wäre eine geeignete Adresse zum Fragen: werner.faymann@bka.gv.at

Weitere Stelle im Bundeskanzleramt zum Fragen:
Mag. Maria Auer
Kabinett des Bundeskanzlers
Ballhausplatz 2
1014 Wien
Tel.: +43 1 53115 2344
Fax: +43 1 53115 2209
E-Mail: Maria.AUER@bka.gv.at

Dass es sich hier um eine absolute Ungleichbehandlung handelt, dürfte wohl klar sein!

Nun erhebt sich nur die Frage: War das gewollt oder sind wieder einmal Leute am Werk, die die Materie nicht verstehen und dadurch Schaden anrichten?!

Piloten der General Aviation:
Macht von Eurem Recht Gebrauch, stellt möglichst zahlreich Fragen an die vorgenannten Adressen!
Nur gemeinsam sind wir stark.

Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu EASA KILLS GENERAL AVIATION IN EUROPE
1. April 2011: Von Gustav HOLDOSI an 
Na dann wollen wir mal hoffen, dass sich möglichst viele der GA-Piloten in ihren Vereinen mal mit der Problematik EASA auseinandersetzen und das intern diskutieren.

Obwohl der Meinungsbildungsprozess doch fortgeschritten sein dürfte und viele mir bekannte Personen inzwischen wirklich zornig sind, werfen andere das Handtuch.

Ich habe soeben gehört, dass auf einem mir bekannten Flugplatz eine große Anzahl von TMG-Piloten die Lizenz zurücklegen wollen, da sie mit dem Language Proficiency-Test nicht einverstanden sind. Wieder eine Schikane, die diese Pilotengruppe nicht haben will.

Die Reaktion ist leider die falsche, denn dadurch reduzieren wir uns selbst!
So sind dann weniger Piloten unterwegs - das bedeutet weniger Landungen - das schmälert das Budget des Flugplatzbetreibers, ein Verein - und irgendwann rechnet sich alles nicht mehr - der Flugplatz könnte dann aufgelöst werden!

Dann hat EASA alles erreicht: EASA KILLS EUROPEAN GENERAL AVIATION! [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Diskussion EASA KILLS GENERAL AVIATION IN EUROPE
28. März 2011: Von Gustav HOLDOSI 
Nach eingehendem Gespräch mit vielen Piloten und mehreren Werftbetreibern kann man konstatieren, es kocht in Europa die Volksseele!

So ist klar erkennbar, dass der Frust quer durch Europa offensichtlich ein so großer ist, dass sich inzwischen Piloten- und Werftvertreter offen über den Regulierungswahn der EASA aufregen und zur Zusammenarbeit/Solidarisierung aufrufen.

Auch wir als österreichische FTO und Flugsportverein wurden aufgefordert etwas zu unternehmen – nach dem Vorbild der neuen Petitionsplattform von Peter SCHMIDT - aktiv mitzutun.

Ziel einer künftig europaweit agierenden Protest-Plattform wird es sein diese unerhörte popanzartige, wie unsinnige Regulierungswut einzudämmen!

Natürlich wäre alles zurückzunehmen, was seit Einführung der EASA unsinnigerweise verfügt wurde, insbesondere was die Papierwirtschaft anbelangt!

* Alleine auf Flugzeuge bezogen reicht Annex II auf EASA-Ebene vollkommen aus. Niemand braucht ein IHP etc.

* Niemand braucht den geschwollenen Papierkram, niemand braucht GA Killer-Regularien aus der Großluftfahrt!

* Schluss mit den Worten: Es geschähe alles im Sinne der Flugsicherheit! Die General Aviation ist seit Einführung der EASA weder sicherer geworden noch braucht wer diesen Bürokratiemoloch EASA.

Zur Sichtbarmachung der hohen Unzufriedenheit mit dem EASA-Kurs sollten wir mit einer Flotte von einigen hundert Flugzeugen direkt nach Köln zu fliegen und dort protesthalber den Flugplatz an die Grenze seiner Kapazität zu bringen, nach dem Motto: GAR NICHTS GEHT MEHR!

Gleichzeitig sollte unter europaweiter Einbeziehung aller verfügbarer Medien und bei vorheriger lückenloser Benachrichtigung/Information der Abgeordneten des EU-Parlaments dann Hr. GOUDOU als Leiter der EASA mit seinem Abteilungsleiter für Rulemaking aufgefordert werden die Proteste der GA persönlich entgegen zu nehmen und diesen Bürokratiekraken für die GA zu deregulieren.

Immer mehr entsteht das Gefühl, dass bei EASA immer weniger Fachleute sitzen. Die Bürokratie wird erkennbar zum Selbstzweck - deren Juristen produzieren sich zum Selbszweck und jubilieren - die Behörde bläht sich auf!

Diese Behörde muss daher bald zur Räson gebracht werden, denn: EASA KILLS EUROPEAN GENERAL AVIATION!

Unser Vorschlag:
Zurück zu den Wurzeln, am besten auf Basis des amerikanischen Vorbilds.

Die alten meist untätigen Interessensvertretungen scheinen ausgedient zu haben, da kommt etwas Neues – im Sinne des mubarak´schen Effektes – auch in der Luftfahrt!

Allerdings is dies auch eine Chance für aktive Interessensvertretungen wieder Fahrt aufzunehmen - im Sinne der Mitglieder.

Wir wollen in Europa wieder in Frieden fliegen und nicht allerorts abgezockt werden, das ist die Message der europäischen Piloten!

Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Österreich killt internationale Privatfliegerei !
28. März 2011: Von Gustav HOLDOSI an Gerd Wiest
Ich darf korrigieren:

In meiner ersten Stellungnahme berichtete ich von 3.000 Stunden, in der Zwischenzeit habe ich von tatsächlichen 10.000 Stunden Arbeitsaufwand erfahren.

LG Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Protestschreiben der AOPA-Germany gegen Abzocke und Schikane
22. März 2011: Von Gustav HOLDOSI an Sibylle Glässing-Deiss
Liebe Frau Vizepräsidentin,

Jetzt gilt es in einem vereinigten Europa zusammen zu rücken und die General Aviation, mehr denn je, vor ungerechtfertigten finanziellen Zugriffen und Traktaten einzelner Regierungen zu befreien!

Leider ist es in meinem Vaterland Österreich noch immer möglich, aus einem Bauchgefühl heraus unrecherchiert Gesetze zu verabschieden, die von den Abgeordneten nicht einmal nachgelesen oder auf Plausibilität geprüft werden.

Diese unerwünschten wie horriblen Sachverhalte werden dem Normalbürger an den Kopf geworfen, flink in die Tasche des Bürgers gegriffen - und es bedarf dann immer unverhältnismäßig hoher Anstrengungen der Betroffenen, um das Ärgste zu verhindern.

In unserem Fall sind wir von 169 (!) Finanzamtsmeldungen betroffen, im Vergleich zu einem zu erwartenden Bettelertrag von max. € 160,00 !!!

Die Finanz selbst berichtet in einem Schreiben, dass sie 10.000 Stunden für die Bearbeitung der Meldungen präliminiert(!) - 10.000 Stunden, die ein finanzielles Desaster bescheren werden.

Trotzdem ist die österreichische Finanz, konträr zu guten vorliegenden Gegenargumenten, sichtlich bemüht dieses Gesetz mit unwahren Angaben (siehe Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 10. März 2011, Abteilung BMF Kommunikation, gezeichnet Johannes PASQUALI) zu verteidigen. Bis dato haben wir mit der Bitte um schriftliche Stellungnahme und Rückruf zu den innewohnenden falschen "Argumenten" keine Antwort erhalten!

Diesen puren Schwachsinn, und anders kann man das mit Verlaub gar nicht mehr nennen, in einer Aussendung an den ORF (Teil der Berichterstattung gestern, siehe auch unter https://tvthek.orf.at/programs/1336-Konkret/episodes/2061549-Konkret--Das-Servicemagazin/2066759-Flugabgabe) als "zumutbaren Aufwand" zu benennen.

Im Originaltext/Zitat ORF: "Im Finanzministerium meint man dazu, die Aufzeichnungspflicht sei zumutbar - doch es werde über Ausnahmen bei Kleinst- und Sportflugzeugen nachgedacht".

Ich darf in diesem Zusammenhang auf den Thread und unsere Stellungnahme auf Seite 4
https://www.pilotundflugzeug.de/servlet/use/Home.class?frame&main={https://www.pilotundflugzeug.de/forum/2011,02,26,10,1629439}###-MYBR-###hinweisen.

Insofern schätzen wir Ihre Bemühungen um die deutsche Luftfahrt, die auch unsere bestens unterstützt!

Herzlichen Dank und hoffentlich auf Wiedersehen in Friedrichshafen - vielleicht auf unserem Stand A3-200-

Liebe Grüße
Gustav Z. HOLDOSI, Obmann
MOTORFLUGUNION KLOSTERNEUBURG - FTO A117
Reg. gemeinnütziger Verein
ZVR 198604382 [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Österreich killt internationale Privatfliegerei !
22. März 2011: Von Gustav HOLDOSI an Flieger Max Loitfelder
Folgendes Schreiben haben wir stellvertretend für die österreichische General Aviation/Flugsportvereine soeben an die Redaktion des ORF (Österreichischer Rundfunk) übermittelt:

Sehr geehrtes ORF-Redaktionsteam,

Wir freuen uns über Ihre korrekte Berichterstattung auf https://tvthek.orf.at/programs/1336-Konkret/episodes/2061549-Konkret--Das-Servicemagazin/2066759-Flugabgabe und möchten/dürfen Sie ermutigen, weiterhin in dieser Causa tätig zu werden. Zur besseren Recherche über die unglaubliche Causa darf ich Ihnen Bezug habende Dokumente übermitteln, aus der Sie die horriblen Ungereimtheiten herauslesen können.
Über eine breitere Berichterstattung in den Nachrichten/ZIB wären wir hoch erfreut, berührt es doch auch zutiefst touristische und EU-Interessen.

So haben wir in unserer heutigen Aussendung wie folgt hingewiesen:
Die Empörung unter den Piloten und Flugsport-Vereinen ob der ungerechtfertigten Passagierabgabe ist stetig im Wachsen begriffen.
• Der ORF und internationale Medien und Flugsportzeitungen haben sich thematisch dieser horriblen, wie unsinnigen Arbeitsbelastung angenommen.
• EU-Pilotenvertretungen protestieren auf ihren Internetseiten wegen Verstoß gegen ICAO- und EU-Regularien und haben Unterschriften ins Netz gestellt, die den österreichischen Finanzminister auffordern, dieses Traktat zu beenden.
Z.B. https://aopa.de/aktuelle-news/neue-abzocke-in-oesterreich.html,
https://www.kleinezeitung.at/steiermark/2694638/luftkampf-um-neue-abgabe.story
https://www.aeromarkt.net/index.php?&cll=editorial&ID=2213&Oesterreich_schikaniert_die_General_Aviation
https://www.austrianwings.info/aw/?p=22179
https://austrianaviation.net/news-regional/news-detail-mainnews/datum/2011/02/27/petition-fuer-general-aviation.html
https://www.pilotundflugzeug.de/servlet/use/Home.class?frame&main={https://www.pilotundflugzeug.de/forum/2011,02,26,10,1629439}###-MYBR-###Diese Auflistung ist nicht vollständig!
• Dem Vernehmen nach soll auch schon die EU mit dieser unglaublichen Causa befasst sein.
• Auf der unparteilichen Internet-Plattform https://www.trytofly.at/petition/petition.php sind im Moment schon 3.114 Unterschriften gegen diese Ungeheuerlichkeit verzeichnet. Viele Unterschriften werden noch folgen, um weitere Unterschriften zur Unterstützung unseres Vorhabens wird ersucht.
Nähere ORF-Information hierzu auch unter https://tvthek.orf.at/programs/1336-Konkret/episodes/2061549-Konkret--Das-Servicemagazin/2066759-Flugabgabe
Zentrale Forderung: Die österreichischen Flugsportvereine und ihre Mitglieder verlangen, dass die Politik unverzüglich handelt!
Man erwartet sich ein klares Eintreten für die Bedürfnisse des Flugsports und die Rücknahme/ Ausnahme der General Aviation /Abänderung dieses Gesetzes im Sinne unserer sachlichen Argumente.
Aufgrund des aktuellen Zeitdrucks zum 31.3.2011 in Sachen FLUGABGABE haben wir von der MOTORFLUGUNION KLOSTERNEUBURG heute bei unserem Dachverband nachgehakt und Fragen zu unserem Ersuchen um Hilfestellung, auch in Hinblick auf den gestrigen ORF-Bericht, gestellt.
Die Frage lautete wie folgt:
Im Finanzministerium meint man dazu, die Aufzeichnungspflicht sei zumutbar - doch es werde über Ausnahmen bei Kleinst- und Sportflugzeugen nachgedacht.
Darüber hinaus werde im ORF-Bericht wird von einem Koalitionspartner gesprochen, der „unwillig sei“. Wer bitte ist das?
Hierzu haben wir umgehend folgende Nachricht erhalten:
Die ÖSTERREICHISCHE TURN- und SPORTUNION, Hr. Generalsekretär Mag. RÖSSLHUBER ist „mit unseren Vorschlägen zur Verbesserung der Rechtslage heute nachmittags im Parlament, um eine weitere Vorgangsweise zu diskutieren und auch zeitliche Umsetzungswahrscheinlichkeiten abschätzen zu können“.
Wir werden gerne weiterhin vom Fortgang der Verhandlungen berichten und hoffen sehr auf eine beschleunigte wie sinnvolle Maßnahme seitens des Gesetzgebers.

Liebe Grüße
Gustav Z. HOLDOSI
MOTORFLUGUNION KLOSTERNEUBURG
Obmann


NS.:
Der rasche Griff in die Tasche des Bürgers, egal ob gerechtfertigt oder nicht, feiert in Österreich fröhliche Urstände. Dies gilt es künftig zu relativieren und vor allem zu beseitigen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Wartung | Beitrag zu Probleme mit künstlichem Horizont
12. März 2011: Von Gustav HOLDOSI an M Schnell
Was versprochen wird muss ja nicht stimmen.
Könnte auch ein Kreiselpoblem sein - einfach bei einem Avionikbetrieb prüfen lassen.

LG Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Flugzeugkauf | Beitrag zu Fliegen mit dem "eigenen" Flugzeug-(Halteranteil)
12. März 2011: Von Gustav HOLDOSI an 
Liebe Sabine,

Deine Schilderungen glaube ich sofort, aber die Frage erhebt sich doch, wo Du gechartert hast!

Wenn Du von Geruchsbelästigungen sprichst, dann weist das auf mangelnde Pflege und Sauberkeit des Betreibers hin - und diesen würde ich dann auch meiden. Natürlich ist dann aus Deinen Worten ableitbar, dass die Cirrus wohl noch nicht so verdreckt war.

Sehe ich das falsch oder ist das nur ein stationäres Problem Deines Vercharterers?

Ich persönlich würde eine Cirrus schon wegen der evidenten Wartungsproblematik nicht haben wollen.

LG Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


IFR & ATC | Beitrag zu Wann wird EGNOS operational?
12. März 2011: Von Gustav HOLDOSI an Egon Steiner
Bin leider mit dem Thema noch nicht up to date!

Das heißt nach Deinen Worten, es muss für die GARMINs keine weitere Hardwäreänderung vorgenommen werden?

Habe gehört, dass die Antenne getauscht werden muss!
Weiß wer etwas Näheres?

LG Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Flugzeugkauf | Beitrag zu kauf einer da 40 tdi
12. März 2011: Von Gustav HOLDOSI an M Schnell
Lieber Hr. SCHNELL,

Sind Sie da nicht zu voreilig?
Ich betreibe eine Flotte von 13 Flugzeugen, alle mit diesen von Ihnen als "Müll" bezeichneten Motoren - und mit diesen bin ich vollauf zufrieden.

Eine ehrliche Frage verdient eine ehrliche Antwort:

*Dieselmotoren rechnen sich aufgrund ihrer geringen TBO nicht und kosten daher deutlich mehr im Betrieb als AVGAS-Motoren! Die Zuverlässigkeit von Dieselmotoren bezweifle ich vehement, sie sind jedenfalls mit herkömmlichen Luftfahrtmotoren überhaupt nicht vergleichbar.

*Wenn jemand fragt, was er sich für ein Flugzeug kaufen soll, dem rate ich jedenfalls zu keinem Plastikflieger, da die Reparaturkosten immer in hohem Maße von der Ersatzteilbeschaffung und der Wartbarkeit eines Flugzeuges abhängen! Flugzeugbetreiber mit Dieselmotoren können das hohe Lied davon singen - und viele hat es in der Vergangenheit finanziell schwer getroffen oder mussten wegen der Eskapaden der Hersteller in Konkurs gehen.

*Das Einsteigen in einen Hochdecker ist deutlich bequemer als in einen Tiefdecker. Ältere Personen sind eher nicht so beweglich.

*Vergleichen Sie einmal den "tollen Sitzkomfort" in der 2. Reihe und keiner wird die Frage kein zweites Mal stellen.

Sorry, aber es geht kein Weg an einem ordentlichen Flugzeug vorbei.

Liebe Grüße
Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at [Beitrag im Zusammenhang lesen]

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