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So endgültig kann man das nicht sagen. Als einzelner Fluggermane, klar, da haben Sie keine Chance, wenn Ihr Fall nicht absolut wortwörtlich in Gesetz oder in den Vorschriften. Selbst da kann es sein, dass man Sie auflaufen lässt, und das nur aus dem Zweck, keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Einen Vergleich mit (gewissen) Beamten in Germanien erspare ich mit an dieser Stelle, Beispiele sind aber vor Kurzem auch hier im Forum genannt worden.
Bei Fällen allerdings, die großteils Ermessenssache sind, da findet man im Lande der Dichter und Denker noch eher Leute, denen der gesunde Menschenverstand noch gelebte Lebenswirklichkeit ist, und die tatsächlich öfter als in den USA auch bereit sind, diese Gottesgabe zum Wohle des Bittstellers bzw. faktisch Untertans einzusetzen.
Wenn sich der Beamte in Deutschland aber stur stellt, dann ist da tatsächlich wenig zu machen. Fremde Autoritäten gelten da schon gar nicht, in vielen Fällen wird er zwecks Machtdemonstration selbst seinen direkten Vorgesetzten auflaufen lassen. Das selbst vor amtsfremden Bürgern, da kennt der nix. Das sieht in den USA anders aus, der letztere Fall ist so gut wie undenkbar. Dafür ist der Amerikaner gegenüber fremden Autoritäten oftmals überraschend aufgeschlossen. Das Zauberwort im FCL-Bereich heißt "Master Instructor". Das sind quasi die Kardinäle unter den FI's. So einen zu finden und für sein Anliegen zu motivieren, ist wie ein Sechser im Lotto. Es gibt in ganz USA nicht viel mehr davon als Lance Armstrong Tour-de-France-Etappen gewonnen hat. Ein Wort eines solchen Master Instructors kann oftmals Wunder wirken und Wege öffnen, die vorher als unpassierbar geschienen haben.
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Nicht verzagen, Ingo Fuhrmeister fragen ...
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Versteh ich gar nicht, dieses Lizenzgedöns. Es geht doch alles auch einfacher und schneller:
https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Ohne-Lizenz-am-Steuer-eines-A320-/story/18149512
@Markus Loitfelder: Das Fliegen eines A320 kann demnach doch nicht so ein Hexenwerk sein, wenn einige das sogar ganz ohne Ausbildung schaffen können. London Gatwick ist schließlich nicht gerade ein verkehrsarmer Provinzplatz.
Und wir machen uns noch Sorgen wegen ein paar Dronen, verteilt auf die halbe Erde ...
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Da haben wir es wieder. Trotz allen Schwarzer-Geunkes: Frauen werden einfach besser behandelt. Ich habe es satt. Weiß jemand einen guten Chrirurgen?
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Die Argumentation nützt dann viel, wenn der spanische Tankwart unbedingt auf einer VAT-Nr. besteht. Ob es dann eine ausführliche Belehrung des Sprit-Toreros schafft, dass es auch Fälle ohne VAT-Nummer geben kann, um ihn zum Herausrücken des begehrten Nasses zu motivieren, ist nicht von vorne herein gesichert.
Wenn irgendwo auf der Welt eine untergeordnete Charge unbedingt eine Nummer braucht, so gib ihr eine, möglichst lang genug. Notfalls die Seriennummer einer Banknote, die Du gerade zufällig im Portemonnaie hast. Der Extra-Service mitsamt dem Augenzwinkern kostet dann natürlich noch ein paar Fakellaki, sind aber in der Not gut angelegt. Ich kenn das Büro aus Italien. Das einzig Wichtige ist am Schluss nur, dass beim Wegrollen mehr Avgas im Tank ist als beim Hinrollen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gehe ich richtig in der Annahme, dass sich Zeitwert und zu erwartende verbindliche (also nicht nur geschätzte und im Kopf behaltene) Reparaturkosten beißen, aber der einzig richtige Entscheid einfach schwer fällt, es ist ja in einem noch sooo guten Zustand? Man ist (noch) nicht bereit, sich einzugestehen, dass es mit den erträumten billigen Flugstunden (rein gegen Benzingeld und noch ein Bisschen Öl) vorerst mal nix wird? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Du meinst aber nicht etwa das Fahrgestell vom Papamobil?
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Hat denn irgendjemand von irgendwoher das Gerücht gehört, dass sich die Militaristi schon je um zivile Zulassungskriterien geschert haben? Eher machen die den ganzen zivilen Luftverkehr dicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch wenn Fox-Uniform-Kilo-Mike schon hinreichend originell ist, am liebsten hätte der Anna-Puffbetreiber wohl ein leicht anderes Call Sign gehabt. Bereits vergeben vergeben oder aus moralischen Gründen amtlich zurückgehalten? Von wegen Jugendschutz: Der Ausdruck ist doch gerade in Jugendsendungen relativ häufig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja man hat's bei Ratzingers alter Kiste gesehen auf eBay. Oh, sorry, war ja ein Golf II. Aber trotzdem, der wird schon wissen, warum er inzwischen auch auf kürzest-Strecken den Schrap-schrap vorzieht.
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aus seinem goldfarbenen Golf I gestiegen
goldfarbenen: Säusel, säusel. Wird wohl das übliche Bundespost-Gelb gewesen sein, metallic gab es damals beim Honny bestimmt noch nicht auf dem Fünfjahresplan. Mit den drei Trabifarben beige, hellblau und hellgrün war das Arbeiter- und Bauernvolk ohnehin nicht verwöhnt, was Autolacke betraf.
Das Fahrzeug könnte eines aus der noch unter Willi Brandt abgewickelten Lieferung von zehntausendundeins Golf 1 zum Ende von dessen Modell-Lebensdauer gewesen sein. Wenn Sie sich jetzt fragen, warum nicht einfach zehntausend Autos? Die Antwort ist naheliegend. Die Honecker-Regierung wollte unter allen Umständen den Eindruck vermeiden, dass nur die oberen Zehntausend eins gekriegt hätten.
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Dieser Antwort von Guido Warnecke ist nichts hinzuzufügen, es steht alles drin, was Du für einen Entscheid für jenseits des großen Teichs benötigst. Wenn Du gerne viel IFR in IMC machen willst, dann ist Seattle der heiße Tipp. Dort schifft's (fast) immer.
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Wenn Du den 520 Pferden einer nassen C310 für unter 300 Bucks die Stunde die Sporen geben willst, dazu auch noch no VAT - wir sind im VAT-Paradies Oregon - so rufe mal bei Gorge Winds Aviation in Portland-Troutdale (KTTD) an. Die kennen sich auch mit Ausländern und deren Lizenzen aus und können Dir genau sagen, was Du zu tun hast.
Frag nach Marvin Woidyla, dem Chef. Bestell ihm einen schönen Gruß von mir. Leider gibt es den bequemen Direktflug FRA-PDX von der LH nicht mehr, doch einmal Umsteigen ist auch noch keine Katastrophe. Chicago würde ich da allerdings meiden, da sind die Fußwege gefühlt, bzw. erlitten fast länger als der Luftweg.
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wenn man die VAT Nr. dabei hat ist das tanken überhaupt kein Problem
Und was macht dann der Otto Normalverbraucher, d.h. ein Mensch, der trotz sprachlicher und kultureller Integration auch seiner Familie noch keine eigene MWSt-Nr. hat? Nimmt er die von seinem Supermarkt in D (steht unten auf dem Kassenzettel drauf)? Oder geht zur Not auch Sozialversicherungsnummer, ergänzt um die Kragenweite?
Danke für die Aufklärung auch der Nicht-Vorsteuerabzug-Berechtigten.
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Es gibt halt Dinge, welche sich in den letzten 75 Jahren mehrfach geändert haben.
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ich versteh immer noch nicht, warum man im leben immer vom schlimmsten ausgehen muss - es wird doch alles gut, wurde uns versprochen.
Es wurde auch vor Zeiten einmal - es war in allen Gazetten nachzulesen - versprochen, dass nach Schließung von München Riem für die dortige GA Ersatz auf FFB geschaffen würde. Soviel dazu, was behördliche Versprechungen manchmal wert sind. Stattdessen hat man seither im Raum München zwei weitere Flugplätze zugemacht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es ist ziemlich beachtlich, dass man zuerst über einen riesigen, geist- und verstandslosen Umweg auf etwas Verkehrtes, völlig Unpraktikables kommen muss, damit man nachher in einem zweiten Schritt alles das implementieren kann, wie es sich immer schon bewährt hat. Der alte Décartes wird sich sicher vor Freude im Grab ein Kerzchen genehmigen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Warum "in den Vereinen"? Gab es diese Einschränkung bislang auch schon? Und was, wenn ein Pilot, der zugleich Mitglied eines Vereines ist, zum Behufe eines Fluges auf dem freien Markt ein Flugzeug chartert?
Ich schlage als neue Präambel des Grundgesetzes vor:Die Bürger sind für die Beamten da. Sie haben den stets zu Unrecht als Staatsdiener Bezeichneten huldvoll und untertänigst zu begegnen. Bürger(-innen) mit Pilotenschein gelten pauschal als reiche Säcke (Säckinnen) und genießen deshalb nicht den Schutz des Grundgesetzes. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie AF447 gezeigt hat, gibt es noch mindestens eine weitere Methode, einen derart gestallten Flugzustand herbeizuführen. Letztere wäre allerdings bei voller Tagsicht eher unwahrscheinlich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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sind insoweit kritisch, als niemand die Zusammensetzung kennt
Die steht auf der Flasche. Zwar nicht quantitativ, aber in absteigender Reihenfolge der Mengenanteile. Man muss sich halt die Mühe machen, das Putzmittelchemisch (was ist was, welche Effekte hat es?) ein wenig zu verinnerlichen. Man braucht sich nicht einmal zu schämen, wenn man etwas in Wikipedia nachschaut, falls man sich des Googelns zu wenig mächtig fühlt. Ansonsten sind auch die Labors und/oder Produktexperten der Giftmi - pardon - Hersteller in aller Regel sehr freundlich und helfen gerne mit Ratschlägen, Inhaltslisten und Merkblättern aus.
Da man ohnehin inzwischen die Mittel im Fachgeschäft und nicht mehr beim fahrenden Händler kauft, wenn der zufällig im richtigen Moment vorbeifährt, ist auch der Zugang zur Zusammensetzung nicht mehr "das große Geheimnis" für das Wundermittel, wie es noch bis Mitte sechziger Jahre noch allgemein der Brauch war. Spezialisten kennen ohnehin die prinzipielle Zusammensetzung, und ein paar quantitative Analysen machen sie im modernen Labor notfalls noch mit links. Aber soweit will bestimmt kaum einer gehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn wir die luftrechtlichen Vorschriften von Djibouti oder Argentinien diskutieren, gebe ich Dir absolut Recht!
Brauchen wir gar nicht. Djibouti hat als ehemalige Kolonie ohnehin den französischen Code zu 100 % übernehmen müssen, und in Argentinien haben die Nachfahren der Spanier die Seefahrt, die der Engländer die Luftfahrt und die der Italiener bis um die Jahrtausendwende mit göttlichen Händen den Fußball geregelt. Ab dann haben die Italiener nach und nach Arbeitsplätze besetzt, welche die Polen nicht mehr wiederhaben wollten, weil vor denen sogar selbst die Deutschen aufs Altenteil flüchteten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich bin einfach ein wenig erschrocken, dass Du als Pilot und verantwortungsvoller Staatsbürger die Anarchie propagierst und Deinen Mangel an Argumenten bzw. Gesetzen und Vorschriften einfach durch den kategorischen Imperativ kompensieren willst.
Wenn schon keine Vorschriften da sind, kann das mindestens zwei Gründe haben.: 1) Du könntest nicht lange genug gesucht haben danach und 2) Es gibt sie vielleicht gar nicht. So reichen selbst bei stockdunkler Nacht auch vier Scheinwerferpaare von Autos an den Ecken des Flugfeldes. Und zwischen SS und SS+30 macht es schon einen Unterschied, ob wir uns in der geografischen Länge von Passau (diesmal auf dem Flugplatz) oder in Trier befinden. Auch das Wetter und der Sonnenstand spielen eine Rolle.
Bei dieser Situation einfach zu mutmaßen und das Resultat dann als (gedachte) Vorschrift zu postulieren, bringt uns nicht weiter auf der Suche nach einer Lösung. Denn was in unsern Breiten funktioniert, kann in den Tropen schon wieder ganz anders aussehen, und südlich der Maghellanstraße wird man bei guter Sicht Ende Dezember auch ohne besondere Vorschrift wohl 24/24 auf Pistenbeleuchtung verzichten können. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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die Frage ist einerseits vielleicht
nachvollziehbar, ich bin aber der Meinung, dass nicht alles immer und
überall "geschrieben" stehen muss.
Was beim Politischen Aschermittwoch in Passau noch mit tosendem Applaus und Tusch von der Musi durchginge, kann für dieses Forum unter Umständen schon nicht mehr adäquat genug sein. Kleinigkeiten, wie die Ausrüstung eines Flugplatzes für Starts und Landungen bei Nacht oder Dämmerung sind nicht bloß eine Frage der Eloquenz der Diskutanten, um die Fragen anderer niederzubügeln. Fernsehen (hier: zuviele Talk-Shows) verdirbt anscheinend den Charakter. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Oh doch. Controlled by Springer, das trifft ja wohl zu. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe ja nicht behauptet, dass das C in beiden Beispielen für das Gleiche steht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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