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War mit der DA40 voriges Jahr dort. Freundliche Leute, interessante Umgebung! Der Grasplatz ist aber weniger lustig, insbesondere wenn es geregnet hat. Hatte selber 12 Jahre eine Mooney M20J. Für die kleinen Räder und tief liegenden Fahrwerksklappen der Mooney ist so ein Grasplatz Gift. Ich rate ab.
Jochen [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In der Aufstellung fehlt ein Satz Unterhosen, falls einmal einmal die Hose voll ist. ;) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich gehöre auch zu den DA 40-Eignern ohne Cap. Dieses Flugzeug hat zwar nicht die Möglichkeit einen Cap nachzurüsten, dafür steht es jedem frei einen Rettungsfallschirm anzulegen. Bei der DA 40 hat die Haube vorne einen Notabwurf und die hintere Türe fällt von selbst ab, wenn sie im Flug geöffnet wird. Mein Rettungsschirm wiegt 8 kg und hat eine Mindestauslösehöhe von 80m!
Ich werde nie vergessen, dass eine vorsichtige Mitfliegerin von mir einen 2. Piloten und ein Flugzeug mit Schirm forderte, nachdem sie im Internet über Gefahren der GA recherchierte. Schließlich einigten wir uns auf den 2. Piloten und sie trug hinten als einzige den Rettungs-Schirm.
Mir ist klar, dass dies bei vorne angeschlagenen Flugzeugtüren und Druckkabine nicht funktioniert. Aber wer auf die zusätzliche Sicherheit eines Rettungsschirms nicht verzichten will und konstruktionsbedingt der Not-Ausstieg in der Luft möglich ist, kann sich hier für etwa 1200 - 2000 Euro pro Stück diese Sicherheit kaufen. Dies ist wesentlich günstiger als der Cap in der Cirrus.
Wahrscheinlich braucht man den Schirm niemals im Leben aber wenn man ihn braucht, wäre es doch schön, wenn man einen hat! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich möchte nicht als Klugscheisser auffallen, habe mich aber mit Motorentechnik intensiv beschäftigt.
Der thermische Wirkungsgrad eines modernen Dieselmotors ist besser als der eines Ottomotors und beträgt im Leerlauf etwa 77 0/0 gegenüber 53 0/0 beim Ottomotor, im Volllastbereich 66 0/0 beim Diesel und 48 0/0 beim Ottomotor.
Der Nutzungswirkungsgrad liegt beim Diesel etwa bei 33 0/0, beim Ottomotor bei 25 0/0.
Die Verbrennungstemperatur ist mit etwa 2000 Grad bei Diesel und Ottomotor etwa gleich! Beachten muß man hier noch den höheren Energiegehalt von Dieselkraftstoffen. Der Vergleich betrifft moderne Motoren und nicht DINO-Flugmotoren. Aus diesen Gründen fliege ich Diesel ( Opfer müssen gebracht werden ) und heize mit einem Diesel-Kraft-Wärme-Block. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ein moderner Diesel, ein E-Klasse Mercedes, mit Verbräuchen um 6 - 8 Liter nicht genügend Abwärme entwickelt um den Innenraum des Fahrzeugs auszuheizen, wollte mir mein Mercedeshändler auch einreden. Jeder Verbrenungsmotor, auch ein Common-Rail-Diesel hat seinen höchsten Wirkungsgrad bei optimaler Verbrennung, beim heißesten Verbrennungspunkt. Mit etwa 2 Litern/h Heizöl in der Stunde heize ich mein Privathaus mit 320 qm bei 10 Grad minus dank Kraft-Wärme-Block und gewinne dabei noch 5 KW Strom! Das der Motor seine Kraft in Drehmoment und nicht in Abwärme steckt gehört in das Reich der Fabeln. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In Oberschleißheim bin ich auch schon öfters gelandet. Trotz der dortigen schwierigen Auflagen fand man immer einen Weg die Landung zu ermöglichen. Das tun wir aus Solidarität zu unseren Flieger-Gästen übrigens auch und reißen uns den A.... auf für unseren Fliegerkameraden, wo und wie auch immer zu helfen.
Das Problem liegt meiner Meinung nach in einer egoistischen Grundeinstellung und Handlungsweise von Fliegergruppen in gewissen Gegenden, nach dem Motto: Hauptsächlich wir können fliegen und zwar überall hin wo wir wollen, was interessiert uns der Flieger in der Ferne.
Ich gehe einmal davon aus, dass z.B. der Sinsheimer Flugplatzanrainer auch keine empfindlichere Ohren hat als ein bayrischer.
Es wäre interessant eine Aufstellung von solchen "Inzenstplätzen" zu erarbeiten. Mir persönlich sind hier Sinsheim und Baden-Baden in Erinnerung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mir ist nun zum wiederholten Male die Landung auf einem PPR-Platz verweigert worden, mit dem Hinweis:
" Nur für unsere Vereinsflugzeuge und Vereinsmitglieder".
Jüngster Fall: für Samstag 11. 10. 14, wurde mir die Landung in Sinsheim mit Floskeln wie: "zum Schutze unserer Anwohner" und "Startkontigent" mit meinem 69,5 dB-Flieger, also einem Flugzeug mit erhöhtem Lärmschutz, verweigert. Diese Leute wollen aber selbstverständlich auf unseren anderen Flugplätzen im In- und Ausland landen. Um mit Lokalpolitikern und Flugplatzgegnern schön zu tun, schließt man Auswärtige vom Flugbetrieb aus. Wenn das Schule macht, können wir die Streckenfliegerei in Deutschland voll vergessen! Man sollte meiner Meinung nach diesen "Inzest-Fliegern" auch die Landung auf fremden Plätzen untersagen! Da wurden auch mit Steuergeldern Flugplätze gebaut, die entweder nur am Wochenende, wenn ein Flugleiter anwesend ist, oder nur für die eigene Mannschaft genutzt werden dürfen.
Was hält das Forum davon? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie wäre es einmal mit Hof, EDQM, in Bayern ganz oben? 1480m-Bahn, ILS, PAPI, Unterstellmöglichkeit, Nachtleben, schöne Mädchen.
Für Naturliebhaber: das Fichtelgebirge, Untreusee. Günstige Preise! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Lufthansa steht im Wettbewerb. Gott sei Dank stehen andere Airlines Gewehr bei Fuß, um verärgerte Kunden zu übernehmen. Ich persönlich fliege 3-4 Mal im Jahr die Nordamerika-Route als Passagier. Seit einigen Jahren habe ich versuchsweise für den Juni wieder bei LH gebucht. Das war nun das letzte Mal! Was bilden sich die überbezahlten Herren und Damen denn ein? Langt das 3-fache Gehalt eines Krankenhausarztes noch nicht? Ein Vergleich zu den Lokführern der DB, die ihre Gesellschaft erpressten, ist nicht zu übersehen.
Jochen Keltsch [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ihre Bilder sind wirklich erstaunlich beeindruckend. Den abgebildeten Hund würde ich im CO²-print mit einer AN2 vergleichen wollen ;)
Jochen
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ein gesundes Neues Jahr wünsche ich allen vorab.
Ich habe eine interessante Studie von den neuseeländischen Wissenschaftlern Robert und Brenta Vale gelesen "Time to eat the dog. The real guide to sustainable living".
Diese erforschten, dass ein mittelgroßer Hund in einem Jahr mehr Energie verbraucht als ein durchschnittlicher Geländewagen. Demnach frißt der Hund in einem Jahr 164 Kilogramm Fleisch und 95 Kilogramm Getreide. Dafür wird 0,84 Hektar Land für den Anbau benötigt. Der Energiebedarf für die Herstellung und den Betrieb des Geländewagens beträgt aber nur 0,41 Hektar Ackerfläche.
Nun kann man die Energiebilanz eines Geländewagens durchaus mit einem Kleinflugzeug vergleichen, so das der "green print" der Klein-Fliegerei wohl neu bewertet werden muss.
Um Anfeindungen gleich vorweg zu begegnen, ich persönlich achte sehr wohl auf verantwortungsvollen Umgang mit Energie. So besitze ich persönlich ein Dieselflugzeug und einen Motorsegler mit geringem CO²-Ausstoß.
Was meint das Forum dazu? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Haustiere belasten die Umwelt stärker als Geländewagen! Die neuseeländischen Wissenschaftler Robert und Brenda Vale haben in ihrem Buch "Time to eat the dog" nachgewiesen, dass ein mittelgroßer Hund klimaschädlicher als ein Geländewagen ist. Demnach frißt ein mittelgroßer Hund rund 165 kg Fleisch und 95 kg Getreide im Jahr. Hierfür benötigt man 0,84 Hektar Land. Für die Herstellung und den einjährigen Betrieb eines SUV ist in der Studie aber nur die Fläche von 0,41 Hektar Land nötig! Übertragen auf die Privatfliegerei mit meinem 4-sitzigen Kleinflugzeug kann ich dann wohl bedenkenlos, in verantwortungsvollem Umgang, meinem Hobby fröhnen, wenn ich auf Hund und Katze verzichte.
Jochen Keltsch [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Flugzeug war eine Kohlefaser-Yogurtbecher-Konstruktion.
Mit Fliegergrüssen
Jochen Keltsch [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei einem Flug in Deutschland, wohl schon etwa 10 Jahre her, erlebte ich bei gewittriger Wetterlage die elektrische Entladung einer Wolke zur anderen. Einem mitfliegenden Fliegerkameraden und mir stellten sich die Haare auf, das Bord-GPS sowie mein Garmin-handheld und das portable GPS meines Freundes stellten den Dienst ein. Ich halte seit dem eine aktuelle Papierkarte als Not-Redundanz für sehr sinnvoll.
Mit Fliegergrüssen aus Canada B.C. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Selbstverständlich werde ich diese Petition unterzeichnen. Mit Verlaub Herr Hasenmüller, eine nicht erhobene Steuer ist keine Subvention! Hat das Gehirnwäsche-Linksgeschrei unserer Polit-Clowns auch schon Ihren Geist verwirrt? Unsere Steuer- und Abgabenlast steigt laufend auf ein nie da gewesenes Niveau und generiert Armut. Unsere Staatsquote ist um ein mehrfaches höher als bei den "Kommunisten" in China. Die Luftverkehrssteuer kostet uns nur Arbeitsplätze und ist in höchstem Maße kontraproduktiv, weg damit!
Mit Fliegergrüssen aus Canada B.C.
Jochen Keltsch
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ist "pullern" im Flugzeug groß oder klein, finde ich nicht im Duden? Ich lasse beim Pinkeln auch immer die Freundin von rechts fliegen. Groß habe ich noch nicht gehabt :).... Ist das illegal? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe welche zu verkaufen. Bin aber bis 18. November in Canada. Bitte Kontakt mit mkflight@web.de aufnehmen wenn noch Bedarf besteht. Liebe Fliegergrüße aus Canada B.C. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Meine Anteilnahme an die Hinterbliebenen. Das kann ich nur unterstreichen! Jeder in Nordamerika gibt seine Positionsmeldung und Absicht in Flugplatznähe durch. Das bringt Sicherheit. Ich selbst fliege seit Jahren mit Flarm und Zaon. Anfänglich bekam ich das Gruseln, wieviele Luftfahrtzeuge ich ohne diese Geräte nicht gesehen habe. Ich kann nur jedem empfehlen in diese Technik (am besten Kombiinstrument mit Flarm und Transpondercode) zu investieren. Lieber auf das große, teure Mäusekino verzichten und so etwas anschaffen. Der Unfall erinnert mich stark an den unseres unvergessenen Freundes Manfred Strößenreuther, Zusammenstoß Hochdecker und Tiefdecker im Endteil. Sie konnten sich beide nicht sehen. Damals war ein Funkgerät einer beteiligten Maschine defekt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja ja die Prostata :) Aber im Ernst, ab 8 Stunden wird es mir auch langsam lästig. Ansonsten liebe ich lange Flüge.
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Für den Flug St. John´s nach Köln/Bonn waren 240 l in den Flächen und ein 200l-Tank auf den Rücksitzen sowie ein 100 l-Kanister im Gepäckraum. Also 540l gesamt. Die Flächentanks waren aber bei der Landung noch 1/2 voll. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Entscheidung für eine Mooney werden Sie vermutlich nicht bereuen. Die M20J, Baujahr 89 war das Beste, was ich als 4-Sitzer in meinem Fliegerleben besaß. 160 Kt bei 9,5 Gallonen Stundenverbrauch. Ich kaufte sie damals brandneu zu einem günstigen Umtauschkurs. Nach 12 Jahren und knapp 2000 Stunden bekam ich ein Angebot, dass ich nicht ablehnen konnte. Jedenfalls legte der neue Owner deutlich mehr auf den Tisch als mir die Maschine kostete. Hatte selbst bei der Übergabe Tränen in den Augen! In punkto Sicherheit, Spaßfaktor und Performance ist sie auch heute unübertroffen. Da kommen auch die neuen Kohlefaserkonstruktionen nicht annähernd ran. Die brauchen deutlich mehr PS und Sprit um die Flugleistungen zu erreichen. Den Atlantik-Überführungsflug von St. John´s (Neufundland) nach Köln/Bonn schaffte sie nonstop in 13:05 Std. Rekordverdächtig! Wenn es eine Mooney mit 200 - 250 PS und zuverlässigen Dieselmotor gibt, bin ich der 1. der die Anzahlung abdrückt. Möglicherweise kann die Konstruktion von Alf Mooney mit modernen Werkstoffen wie Kohle- Aramid- Faser noch leichter, fester und profiltreuer gebaut werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Na also, die Vernunft hat gesiegt! Man hätte die ganze Aufregung mit ein wenig Kopfarbeit ja auch vermeiden können. Vielen Dank an die vielen Mitstreiter. Jochen Keltsch [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was unternimmt eigentlich Diamont-Aircraft und Co. gegen dieses dumme Gesetz? Begreifen die nicht, dass man ihnen das Wasser abgräbt, oder haben die sich auch schon Richtung Kanada verabschiedet? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Herr Sepp Hattinger, in Ihrer Beurteilung der Leistungen deutscher Politiker kann ich Ihnen nur zustimmen. Ich wollte natürlich Ihren nationalen Stolz nicht verletzen. Können wir uns darauf einigen, dass die neue österreichische Gebührenregelung, insbesondere deren Eintreibung großer Krampf ist? Meine kanadischen Fliegerfreunde kommen hier aus dem Staunen ob der "Flugverhinderungsmaßnahmen" in Europa nicht heraus. Die glauben ich lüge. Mit freundlichen Grüßen aus Canada B.C. jochen Keltsch [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Herr Loitfelder, vielen Dank für Ihren guten Willen. Aber mit Verlaub, glauben Sie wirklich dass deutsche Piloten diesen Schwachsinn mitmachen? Ich, für meinen Teil werde, solange dieser Unfug nicht zurück genommen wird, einen großen Bogen um Österreich machen. Meinen Beherbergungsbetrieben, bei denen ich in den letzten Jahren nächtigte, habe ich bereits meine Absicht bekundet. Die sollen halt eine Regierung wählen, die keinen solchen Sch... verzapft. Mit freundlichen Grüßen J. Keltsch [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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