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Meine Erfahrungen nach 35 Jahren mit Flugzeugen im Betriebsvermögen: Hier wittert das Finanzamt grundsätzlich "Privatnutzung" und Privatinteresse. Bei gründlicher Dokumentation der Geschäftsflüge (Zeitvorteil!) und Begründung kann das Flugzeug, mindestens IFR-ausgestattet, in der Firma gehalten werden, Angemessenheit und überwiegend betriebliche Nutzung (über 50%) vorausgesetzt. Private Flüge müssen versteuert werden! In den letzten Jahren werden die Anforderungen immer umfangreicher. Möglicherweise ist es günstiger den Flieger privat zu kaufen und die Geschäftsflüge der Firma zu berechnen. Vorsicht, wenn zu viel Flüge der eigenen Firma berechnet werden, will das Finanzamt das Flugzeug und die Einnahmen daraus im Firmenvermögen sehen, weil dann wieder gewerbliche Vermietung unterstellt wird. Alles läuft nach dem üblichen Motto: Einnahmen sind zu versteuern, Ausgaben Privatsache! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Klingelt der Tod an der Wohnungstür von Johannes Hesters. Jopie offnet selbst und ruft: "Besuch für dich Simone". [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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War bereits 4x dort. Sehr zuvorkommende und freundliche, kompetente Türmer. Die Lande-Park-Handling-Kosten sind bezahlbar. Avgas und Jet A1 verfügbar, aber vorsichthalber bestätigen lassen. Achtung, wenn der König die Absicht hat zu fliegen, muß der andere Luftverkehr am Boden bleiben. ( Unbedingt mit einplanen.) Marrakech ist absolut eine Reise wert. Alle Preise vorher scharf verhandeln. Die sind beleidigt wenn man das nicht tut! Habe einen VFR-Guide von Marokko, den ich Ihnen zum kopieren senden kann ( 37 Seiten DIN A 4 absolut lesenswert ) Bei Interesse Kontakt mkflight@web.de [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sagen Sie das mal den Europa-Politikern. Die sind doch auch alle auf Dolmetscher angewiesen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir haben neulich in Fliegerkreisen diskutiert, ob ein Pilot ohne englischem "language proficiency" mit einem, welcher ein AZF oder BZF 1 mit lp besitzt und den Sprechfunk abwickelt, als verantwortlicher Flugzeugführer links legal in´s Ausland fliegen darf. Es wurde argumentiert, dass dies ja auch durchaus in manchen exotischen Ländern üblich sei. Manchmal ist sogar ein einheimischer Lotse Pflicht. Vor etwa 20 Jahren mußte ich persönlich bei einem Flug in die Ukraine in Lvov einen Lotsen mitnehmen, der den Sprechfunk dann auf ukrainisch/russisch abwickelte. Weiterhin wurde die Frage aufgestellt, ob ich berechtigt bin, an französischen Flugplätzen aus Sicherheitsgründen meine Absichten auf französisch kund zu tun, obwohl ich lt. Schein dazu nur in deutsch und englisch berechtigt bin. Kennt jemand die offizielle Gesetzeslage? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch mein mühselig erarbeiteter Antrag wurde rechtswidrig vom Zollamt abgelehnt. Die Rechtslage und mittlerweilen auch die Rechtssprechung ist eindeutig. Da bleibt einem die Spucke weg, wie kaltschnäuzig sich unser Staat als Rechtsbrecher betätigt. Mir erscheint dies wie die Beschaffungskriminalität eines Drogenabhängigen. Gute Nacht... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich könnte mir auch einen "Adlerhorst für alte Adler" vorstellen. Ärztliche Versorgung/Pflege inklusive, von jungen Osteuropäerin (wegen der Kosten!). Die bereits Erblindeten werden von den Pflegerinnen mindestens 1 Mal die Woche an ein Flugzeug zum Tasten geführt. Die Lahmen mittels Hebevorrichtung in das Flugzeug gehoben. Falls gewünscht, ist mit einer AN2 wöchentlich ein kleiner Ausflug denkbar. Abendlich könnten Erzählungen von früheren Fliegerabenteuern am Kamin das Gemüt aufheitern.... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aber, aber, Herr Sutter, die Zonengrenze gibt´s schon 20 Jahre nicht mehr. Sagen wir mal so, nun sind wir im Zentrum von Europa. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Stadt ist wohl etwa 5 km zum Zentrum entfernt. (50 000 Einwohner) Den Job und das nötige Kleingeld müssen Sie sich aber schon selber besorgen :). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Besitze seit 6 Jahren eine DA40 TDI und stehe gerne für Auskünfte auch tel. zur Verfügung. 09232 99310 Jochen Keltsch [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Kenneth Pedersen, kommts nach Hof (EDQM) in´s Fliegerparadis, , fliegerfreundlich, 1500m Asphalt, Hangarplätze für fast alle Flugzeugklassen (A380 ist zu groß;). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lieber Herr Nawothnig, Ihre Zweifel, dass so etwas in Deutschland noch möglich wäre, kann ich gut nachvollziehen. Mir ist dieser Kraftakt vor 15 Jahren mit dem Bau eines eigenen Hangars (für 6 Flugzeuge) und einem Mehrzweckgebäudes von gesamt 1.200 qm mit Abstimmung und bester Zusammenarbeit mit der Stadt, dem örtlichen Bauamt sowie den Luftfahrtbehörden gelungen. Ich bin dabei nicht pleite gegangen oder verückt geworden :). Es ist also bereits alles realisiert. Nun suche ich für frei werdenden Raum wieder einen passenden Mieter für unsere Community. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es muß kein Traum bleiben! Ich habe meinen Flieger-Traum realisiert! Nun werden Räume frei. Wer zuerst kommt ...! Ein Fliegerarzt, eine Flugzeugwerft, ein Logistikunternehmen, ein Radiosender sowie der örtliche Aero-Club sind schon da. Arbeiten, Wohnen und Fliegen, wie in den vielbeschriebenen amerikanischen Fliegerkomunen ist hier möglich. Übrigens mit super Infrastruktur, wie Schulen für Kinder und vielen Freizeitmöglichkeiten. Und günstiger als mancher denkt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Koerpel, ja, meine DA40 fliegt noch zur vollen Zufriedenheit. Bin leider (oder Gott sei Dank?) oft in Kanada und kann daher meine 2 Lieblinge zu wenig bewegen. Grüße nach Egelsbach. Jochen Keltsch [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ist im Forum jemand, der Interesse an einem Büro, evtl. auch mit schöner Wohnung direkt mit Vorfeldanschluß an einem bayerischen Flugplatz mit ILS hat? Freie Hangarplätze vorhanden. Ideal z.B. für Flugzeugelektroniker. Beste Bedingungen garantiert. Bei Interesse bitte bei Jochen Keltsch melden. mkflight@web.de [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Kann man eigentlich so einen gefährlichen Schwachkopf nicht solidarisch mit einem Flugverbot belegen? Man sollte den Kerl abstrafen! Erschreckend ist aber auch, dass seine Parteifreunde sich nicht distanzieren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Genau, auf diesen Halon-Test-Bericht warte ich schon lange. Aber für Übermittlungen aus dem Jenseits bräuchte man ein Medium mit Luftfahrtkenntnis. Vielleicht findet sich jemand in diesem Kreis? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Darf ich in die Diskussion noch einwerfen: Ich betreibe in Deutschland 2 Druckbetriebe. Ich verbitte mir, desswegen unter Generalverdacht gestellt zu werden, nur weil ich mustergültig eingerichtete Fälscherwerkstätten besitze. Genauso wenig möchte ich nicht unter Verdacht geraden ein Sittlichkeitsverbrecher zu sein, nur weil ich dafür auch die Vorrichtung habe ... :) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Schöner Bericht! Genau so ist es, nicht nur in der Fliegerei sondern auch im ganz normalen Leben. 1,5 m Grenzabstand, Wasser und Kläranlage geprüft, dann kann man in B.C. auf seinem Grund bauen, wie es einem beliebt. Ich bin seit 15 Jahren in Kanada B.C. und weiß den Unterschied zu schätzen. Scheibchenweise werden uns hier in Deutschland die Freiheiten, die das Leben lebenswert machen, genommen. Überwachung und Gängelung wie in der Ostzone kommt immer mehr in Mode. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Trotzdem noch viele glücklichen Landungen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aber aber Herr Korndoerffer: leben und leben lassen! Als Fleischjäger (kein Trophäenjäger) möchte ich Sie fragen ob Sie Fleisch und Wurst zu sich nehmen? Mir persönlich ist ein Tier aus der freien Natur lieber als eingepferchte Tiere die nur bis zu ihrer Tötung gemästet werden. Ich bekenne mich dazu gerne auf die Jagd zu gehen. Am liebsten in Canadas unberührte Wälder mit dem Wasserflugzeug. Dazu brauche ich ein Flugzeug und ein Gewehr. Todstreicheln lassen sich die wenigsten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Herr Ewald, Ihren Artikel habe ich 3 Mal lesen müssen um ansatzweise Ihren Gedankengängen folgen zu können. Wollen Sie im Ernst Bürgern und Firmen außerhalb der Ballungszentren von der Luftfahrt abkoppeln? Haben diese nicht annähernd gleiche Lebensbedingungen zu fordern? Würden Sie auch die öffentlichen Transportmittel wie Bahn, U-Bahn, S-Bahn, Bus außerhalb der großen Städte stillegen wollen, weil sich diese nicht rechnen? Regionalflughäfen erfüllen enorm wichtige Aufgaben für die Infrastruktur in diesem unserem Land. Auch wenn sie von öffentlichen Zuschüssen (Steuermittel) abhängig sind. (Dafür drücken wir Bürger unsere Abgaben an den Staat ja ab!) Dieses mit der evtl. zu zahlenden Griechenlandhilfe in Frage zu stellen disqualifiziert Sie. Dies ist ein ganz anderes Thema und hat mit unseren Regionalflugplätzen wirklich überhaupt nichts zu tun. Mit Fliegergrüßen aus Canada B.C. Jochen Keltsch [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Holdosi, ich habe lange nichts mehr von Ihnen gelesen in diesem Forum. Es würde mich brennend interessieren wie der zugesagte Test mit dem Halonfeuerlöscher im engen E-Klasse-Cockpit ausging. Es ist Ihnen doch hoffentlich nichts ernsthaftes zugestoßen?
Mit Fliegergrüßen aus Canada B.C. Jochen Keltsch [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hat man für sein BZF 1 oder AZF keinen Bestandsschutz? Bei der amtlichen Prüfung hat man doch die "Sprachkompetenz" in englisch nachgewiesen. Die gleiche Problematik stellt sich meines Erachtens auch beim deutschen Sprechfunk. Ein dialektgeprägter Bayer wird wohl in Norddeutschland kaum zu verstehen sein. Sollen nun alle nicht hannoverdeutsch sprechende Landsleute in ein Reservat um den Heimatflugplatz verdammt werden? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Herr Holdosi, Ihren Beitrag habe ich mit Aufmerksamkeit gelesen und zur Kenntnis genommen. Wie Sie aber in einem kleinen Flugzeug weiter zurück treten wollen, wenn sich die Wolke aus dem Feuerloscher nicht an der Front des Brandes bildet, kann ich mir nicht recht vorstellen. Dass Sie sich persönlich, in Zusammenarbeit mit dem Hersteller, für einen Sicherheitstest mit einem Halon-Feuerlöscher im Cockpit eines Kleinflugzeuges zur Verfügung stellen (opfern?) wollen zeugt von wahrem Heldenmut. Ich denke, alle interessierten Leser des Forums sind sehr auf Ihre Testergebnisse gespannt. Nichts geht über einen praktischen österreichischen Sicherheitstest. Aktuell hat man ja festgestellt, dass Zipfelmütze ein besserer Kopfschutz als ein Helm ist. Beim Abwurf von der Europabrücke zerschellte der Helm. Die Zipfelmütze war wie neu ...! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Herr Baumgart, ich kann Ihnen voll und ganz zustimmen. Ergänzend möchte ich noch behaupten, dass der Feuerlöscher im Klein-Flugzeug hoch gefährlich ist. Bei Benutzung im Fluge ist der gefürchtete harte Aufschlag vorprogrammiert. Das sollte jeder Flugzeugführer wissen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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