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"Sorry, aber auch das ist schlicht falsch."
Nein, ist es nicht. Zur Erklärung der Vollaststunden: Für normale Kraftwerke (Kohle, Atom, Gas) ist das die gesamte Jahreszeit (8760 Stunden) abzüglich der Zeit für notwendige Wartungen (etwa 10%), also ca. 8000 Stunden. Für "Erneuerbare" kommt die Zeit hinzu, in der kein "Brennstoff" zur Verfügung steht, also Windstille, Nacht, Schnee, Nebel und ähnliche Unwägbarkeiten des täglichen Lebens ;-)
Im Jahr 2000, als wir noch eine funktionierende Stromversorgung hatten, wurden Gaskraftwerke nur in geringem Umfang benötigt, weil der Löwenanteil der Versorgung durch Kohle- und Kernkraftwerke erledigt wurde. Daher waren die Vollaststunden der Gastkraftwerke deutlich geringer. Heute sind sie im Stromnetz überlebenswichtig, dürfen aber nur dann einspringen, wenn die Zufallsstromversorgung wieder mal versagt, was allerdings sehr häufig vorkommt.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Tatsächlich ... Ich hatte ihn 10 Jahre lang vermißt. Er ist jetzt seit Kurzem wieder da, und zwar in der Chemie-Ausstellung:
https://www.deutsches-museum.de/museumsinsel/ausstellung/chemie
Danke für die Info! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das mit der Umweltverschmutzung durch große Schiffe ist natürlich richtig. Dafür hatte Deutschland in den 60er-Jahren schon einmal eine Lösung. Sie hieß "Otto Hahn".
Mittlerweile haben sie den erhalten gebliebenen Experimentiertisch, an dem der Nobelpreisträger Otto Hahn die Kernspaltung entdeckt hat, aus dem Deutschen Museum entfernt. Niemand soll mehr daran erinnert werden ..... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nein, den Grund hab ich nicht vergessen. Irgendwer wird den extremen Aufwand aber wohl bezahlen müssen, und das gibt nicht mal unsere Volkswirtschaft her - in der gegenwärtigen Zeit noch weniger als sonst. Und dann sind die "Erneuerbaren" ja weit entfernt davon, "umweltneutral" zu sein. Jede Windmühle braucht ein Fundament aus mehreren Tausend Tonnen Stahlbeton, und das ist nur ein Beispiel.
Wirklich umweltfreundlichen Strom gibt es nur aus Kernkraftwerken der 4. Generation, und umweltfreundliche Energie für Mobilität nur aus synthetischen Kraftstoffen, die unter Verwendung von Kernenergie erzeugt wurden. Was anderes habe ich bei Betrachtung der Physik nicht finden können. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Das sind nach Deiner Rechnung 2663 "Vollaststunden" im Jahr - damit weit unter 8.000 Vollaststunden ...."
Richtig. Der Grund dafür liegt aber nicht darin, daß die Gaskraftwerke nicht mehr Vollaststunden liefern KÖNNEN (das können sie problemlos, bis über 8000), sondern, daß sie es NICHT DÜRFEN. Der Grund ist die erzwungene "Vorrangeinspeisung" für "Erneuerbare". Dies bedeutet, daß, sobald zufällig der Wind weht oder die Sonne scheint, konventionelle Kraftwerke ihre Leistung soweit zurückfahren müssen, daß der Wind- oder Solarstrom vollständig eingespeist werden kann.
"Wir sind uns ja einig, dass ein Stromnetz ganz ohne konventionelle Kraftwerke sehr schwer zu realisieren ist ...."
Ohne konventionelle Kraftwerke gibt es überhaupt kein Stromnetz, in das Zufallsstromerzeuger einspeisen könnten. Weltweit werden aus verschiedenen technischen Gründen Wechselstromnetze verwendet, deren Frequenz- und Phasenführung nur durch stetig einspeisende Großkraftwerke mit entsprechenden Schwungmassen möglich ist. Die durch Zufallsstrom erzeugten Frequenz- und Phasenstörungen können auch nur durch diese kompensiert werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Das ist aber nicht schlimm, für die anderen 60GW sorgen dann halt auf H2 Basis laufende Gasturbinen, vorausgesetzt ...."
Gemäß Ihrer Logik soll der dazu erforderliche Wasserstoff durch Elektrolyse erzeugt werden, und zwar von "Erneuerbaren", richtig?
Dann haben wir Anlagen mit einem Nutzungsgrad von durchschnittlich 15%, die durch Elektrolyse mit einem Wirkungsgrad von bestenfalls 60% Wasserstoff erzeugen. Von dem reingesteckten Aufwand kommen also noch 9% an Wasserstoff raus, die dann in Gasturbinen mit einem Wirkungsgrad von 40% zu Strom gemacht werden. Gesamteffektivität: 3,6%.
Der gesamte Anlagenaufwand ist also etwa 25-mal so hoch wie bei der unmittelbaren Verbrennung von Erdgas. Merken Sie was? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Naja, eher bei 1000 für Solar und 2000 für Wind Onshore und 4000 für Wind Offshore."
Naja, dann rechnen wir mal und nehmen mal nur die Photovoltaik. Selbst die Grünstrom-Lobbyisten (https://strom-report.de/photovoltaik) haben realistische Zahlen:
59GW Solarleistung installiert, dadurch im Jahr 2021 insgesamt 48,4 TWh erzeugt.
48,4*10^12 Wh / 8760 h = 5,53*10^9 W
5,53*10^9 W / 59*10^9 W = 0,09373
8760 h * 0,09373 = 821 h [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Wie hoch ist denn der "Nutzungsgrad" einer durchschnittlichen Raffinerie im Vergleich zur "installierten Leistung"?"
So eine Raffinerie läuft eigentlich immer - aber für den Vergleich der Nutzungsgrade vergleicht man am Besten Windmühlen und Solarpanels mit konventionellen Kraftwerken. Die sogenannten "Vollaststunden" geben die Lieferung der Nennleistung über das Jahr in Stunden an (das Jahr hat 8760 Stunden). Für Solarpanels liegt die Zahl bei ca. 800, für Windmühlen bei ca. 1800, und für konventionelle Kraftwerke (Kohle, Gas, Kernkraft) bei ca. 8000.
Man muß also entweder viel mehr oder viel größere Anlagen zur "Erneuerbaren" Stromversorgung errichten, um im Jahresdurchschnitt dasselbe wie mit konventionellen Kraftwerken zu erreichen. Allerdings ist es in der Realität noch viel schlechter, weil die "Erneuerbaren" zufällig ins Netz einspeisen, was von konventionellen Kraftwerken mit enormem Aufwand kompensiert werden muß.
Ohne konventionelle Kraftwerke hört ein Wechselstromnetz auf zu existieren .... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"In Summe finde ich die Wirkungsgraddiskussion bei alternativen Energien nicht wirklich zielführend."
Um diese Diskussion kommt man aber nur herum, wenn Geld keine Rolle spielt, und das ist eben einfach nicht so. Die Anlagen zur Gewinnung von alternativen Energien sind riesig, und verbrauchen bei ihrer Herstellung nicht nur eine Unmenge an Resourcen, sondern auch eine Unmenge an Geld. Beispiel: Die Windmühle ist die ineffizienteste Strömungsmaschine, denn die Energiedichte des durchströmenden Mediums Luft ist nur 1/800 der von Wasser. Folgerichtig muß die Fläche der Windmühlenrotoren für den gleichen Stromertrag fast 1000-mal so groß sein wie die einer Wasserturbine.
Die Folgen der Errichtung von Zigtausenden dieser Windmühlen ist daher nicht nur eine Umweltkatastrophe, sondern auch energetischer Irrsinn, und mit unglaublichen Kosten verbunden, die einfach der Allgemeinheit aufgebürdet werden. Soviel zum Thema "Wind und Sonne schicken keine Rechnung" .....
Aber wie hat die Frau Merkel schon 2006 so schön gesagt: "Ist mir egal. In 10 Jahren gibt es so viele Profiteure von diesem System, daß Sie das nicht mehr wegbekommen." [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Es ist mir neu, das Strom aus Solar und Wind einen Wirkungsgrad von 15% hat."
Genaugenommen ist es kein Wirkungsgrad, sondern ein Nutzungsgrad, was aber auf dasselbe hinausläuft. Solarpanels liefern in Deutschland pro Jahr durchschnittlich ca. 10% der installierten Leistung, und Windmühlen ca. 20%.
"Auch wenn es viele nicht wahr haben wollen, der Verbrenner ist erst mal energetisch am oberen Ende seiner Entwicklung angekommen."
Das hat man vor 20 Jahren auch schon gesagt ;-)
"Nur der Energiespeicher in der privaten Mobilität, wie wir ihn momentan kennen, ist eine Sackgasse."
Das ist richtig, und das für die "E-Mobilität" das zentrale Problem. Der Hype um die Batterieautos führt daher nirgendwo hin. Der Elektroantrieb ist für stationäre Anwendungen eine sehr gute Sache, aber er leidet im mobilen Einsatz an der Energieversorgung. Leider ist da ist keine brauchbare Lösung in Sicht, Batterien mit höherer Energiedichte werden automatisch zu Bomben.
Die Welt wird auf synthetische Kraftstoffe setzen. Schon deswegen, weil dann 1,4 Milliarden Verbrennerautos einfach weiterbetrieben werden können. Wenn man die Worthülse "Nachhaltigkeit" mit Leben erfüllen will, ist das Wegwerfen eines funktionierenden Autos und der Ersatz durch ein Batterieauto das Schlechteste, was man machen kann.
Zum Thema Batterieflugzeuge sage ich jetzt mal nix .... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Aber bloß nichts ändern, und dann wundern dass uns Chinesen überholen."
Das ist genau das Problem. Die Chinesen haben die Förderung von Batterieautos extrem reduziert und investieren massiv in die Verbrennungsmotorentwicklung. Dazu werben sie deutsche Ingenieure ab, die u.a. bei Mercedes-Benz den selbstzündenden Ottomotor mit einem thermodynamischen Wirkungsgrad von 50% entwickelt haben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Das fängt schon damit an, dass die Gewichtszunahme vom 100PS auf den 500PS E-Motor nicht relevant ist (weil das Gewicht des Motors insgesamt beim E-Auto nicht wirklich relevant ist), während der 500PS Benziner sehr deutlich schwerer ist."
Leider werden beim Batterieauto die Vorteile immer isoliert dargestellt, wodurch eine verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit entsteht. Das Motorgewicht ist ein gutes Beispiel, denn die 800kg-Batterie des Fahrzeugs wird in dieser Betrachtung einfach weggelassen .... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Der Wirkungsgrad von eFuels ist so grottenschlecht und braucht viel Strom."
Das Wirkungsgradproblem betrifft alles, was mit "alternativer" Energie zu tun hat. Das fängt bei Solarapanels und Windmühlen an und geht bei "Power-to-Gas" und Wasserstofftechnik munter weiter.
Der Verbrennungsmotor ist nun mal eine geniale Erfindung. Wenn unbedingt alles anders werden muß, wird es in diesem Fall hinsichtlich Wirkungsgrad nicht besser, sondern schlechter. Damit muß man leben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, das ist mehr als frustrierend ..... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Batterieautos verbrauchen offensichtlich auch deutlich mehr, als in der Webung oder im Prospekt angegeben - dazu gibt es in den vorangegangenen Beiträgen ja auch einige Informationen. Das ist aber nur ein Teilaspekt.
Das Interview mit Professor Indra ist ja sehr aufschlußreich. So wie von ihm dargestellt wird es kommen, weil es die ingenieurtechnisch, ökonomisch und umwelttechnisch einzig sinnvolle Lösung ist. Die Zukunft liegt im hocheffizienten Verbrennungsmotor, der mit synthetischen Kraftstoffen betrieben wird. Ebenso wie die Zukunft der Stromerzeugung in Kernkraftwerken der 4. Generation liegt. In Deutschland werden diese weltweiten Entwicklungen allerdings komplett verpennt.
Die Verbrennungsmotorentwicklung von Mercedes-Benz ist bereits weitgehend nach China umgezogen .....
"Genau wie die Idee, in einem Pilotenforum mit einem Auto angeben zu wollen..."
Da muß man nachsichtig sein - Batterieautos sind Teil einer Weltanschauung, für die Außenwirkung sehr wichtig ist.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Von null auf hundert in fünf Sekunden ist sicher auch nicht unbedingt klimaoptimal."
Na ja - Ein bisserl schneller ist er schon, eher 3,2 Sekunden .....
Und was das Klima betrifft, können wir in Deutschland ohnehin nix bewirken. Mit unseren lächerlichen 1,9 % Anteil an den globalen, von Menschen verursachten CO2-Emissionen ist es völlig egal, ob wir hier Tesla oder GT3 RS fahren. Klingt komisch - ist aber so.
"Was wäre denn mit der Reichweite, wenn da nur die Hälfte an PS und Drehmoment eingebaut wären?"
Das ist eigentlich nicht notwendig. Es wird von den Elektrofans immer so getan, als ob die Entwicklung des Verbrennungsmotors irgendwo in den 80er Jahren stehengeblieben wäre. Nichts könnte falscher sein - ein hochmoderner Verbrennungsmotor wie der des GT3 RS verbraucht immer nur soviel Sprit, wie die vom Fahrer angeforderte Leistung erfordert. Fuß vom Gas, und der Verbrauch sinkt dramatisch, so einfach ist das ;-) Daß moderne High-Tech-Autos wie die von Porsche mit CFK-Teilen maximalen Leichtbau betreiben, ist ohnehin klar.
https://tinyurl.com/bde73v6j
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Man tritt drauf und es passiert - n i c h t s."
Hmmmm. Vielleicht einfach keine Gurken kaufen - Bei meinen Verbrennern passiert da unglaublich viel ;-)
"Man kann auch in Kirchheim laden, dann kommt man sogar wieder heim."
Klingt ja interessant - Mit meinen Verbrennern komme ich immer wieder heim, und empfinde ich das nicht als etwas Besonderes ....
"Technologie ist das Stichwort, und die kann verdammt viel Spaß machen."
Stimmt. GT3 RS auf der Nordschleife - das macht tatsächlich viel Spaß, auch nach 10 Runden, wenn ein Batterieauto schon lange am Streckenrand verendet ist ;-)
"Wenn das dem Eisbär hilft, solls mir ganz recht sein."
Für die muß man natürlich unbedingt was tun. Vor vielen Jahren waren die verbliebenen 5.000 Eisbären vom Aussterben bedroht, und jetzt sind es schon 30.000, die vom Aussterben bedroht sind - das Problem wird also immer schlimmer. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"das Problem hat er halt nicht verstanden, die Lösung auch nicht."
Das Ausmaß Ihrer Arroganz ist unerträglich. Sie sollten Menschen, die Sie nicht kennen, nicht öffentlich herabwürdigen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Präsident des Gerichts war zu dieser Zeit Hans-Jürgen Papier. Was die von Ihnen in Frage gestellten Belege betrifft, werden Sie bei der Lektüre der ständigen Rechtsprechung des Gerichts fündig. Lesen müssen Sie allerdings schon selbst. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Keine Einwände. Es geht hier ja um die Meinungsfreiheit, und Straftaten fallen nicht darunter. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Um mal Ihren Duktus zu verwenden ... Sie driften endgültig ab ins Ahnungslosigkeitsgeschwurbel. Starke Meinung, nichts dahinter. Paßt ins Bild.
Lesen bildet: https://tinyurl.com/53twxkfj
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Und welches Gesetz betr. der eingeschränkten Meinungsfreiheit wurde kassiert?"
Das Gesetz bzgl. der Vorratsdatenspeicherung. Es wurde zur Gänze als verfassungswidrig und damit als nichtig verworfen. Ich war selbst einer der 20.000 Beschwerdeführer.
"Das NetzDG scheint nicht dabei zu sein."
Eine Verfassungsbeschwerde bzgl. des NetzDG würde heutzutage vom Bundesverfassungagericht vermutlich nicht einmal mehr zur Entscheidung angenommen. Das von der Politik unabhängige Verfassungsgericht unter Präsidenten wie Herzog, Kirchhoff oder Papier ist Geschichte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Der Bundestag darf die Gesetze ändern. Und er darf neue Gesetze bestimmen. Scheint Dir noch neu zu sein :-)"
https://tinyurl.com/5h556uys
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Corona-Diskussion interessiert mich nicht. Mir geht es ausschließlich um die Meinungsfreiheit, das sollte mit etwas Leseverständnis klar sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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