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Alle Beiträge von: Michael Stock [mstock]
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Keine schlechte Einschätzung. Was Drohnen in größerem Umfang im Luftraum > 400 ft. betrifft, gibt es tatsächlich einige Ernüchterung. Hier läßt sich die Historie dazu für den FAA-Bereich nachvollziehen: https://www.avweb.com/cgi-bin/texis/scripts/avweb-search/search.html?query=uav+airspace&x=0&y =0 Es gibt auch eine europäische Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema beschäftigt, aber aufgrund der bereits angesprochenen Probleme nicht so recht weiterkommt. Wenn man eine Drohne mit nennenswerter Masse in einem Luftraum benutzen will, der nicht von anderen Flugzeugen "gesäubert" ist, heißt die Anforderung an das Flugsteuerungs/Flugführungssystem zumindest bis dato: Design Assurance Level A, mit allen damit verbundenen Aufwänden und Kosten (Obwohl nur wenige Drohnen die Größe von Part23-Fluggerät überschreiten, läßt sich das AC 23.1309 für diese nicht anwenden, weil kein Pilot an Bord ist). Die Befürchtung von Lutz, daß das Gedrohne in der Überwachungsrepublik Deutschland auf Luftraumbeschränkungen vor allem für die Lufträume E/F/G und damit für die GA hinauslaufen wird, ist daher leider berechtigt. Insofern ist die Diskussion hier schon relevant. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrte Frau Behrle, herzlichen Dank für Ihre Fürsorge. Ich hatte allerdings nicht gesagt, daß es keine Fakten für meine These gibt, sondern keine (mir bekannte) Quelle, die diese ebenfalls vertritt. Also noch ein Faktum, obwohl ich das hier eigentlich nicht weiterführen wollte, diesmal ganz ohne Schnee: Volkswagen-ESP bei Hängerbetrieb. Wenn man mit Hänger einen Lkw überholt, vor diesem wieder einschert und der Hänger über eine Bodenwelle fährt, wobei eine Hochachsendrehgeschwindigkeit von 10 Grad/s über eine einzige Sinusperiode auftritt, nimmt das ESP an, daß der Hänger instabil geworden ist, auch wenn das gar nicht der Fall ist. Daraufhin leitet es sofort eine vom Fahrer nicht beeinflußbare Vollbremsung mit -0.6g ein, bis das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 40 km/h unterschritten hat. Das Leben des ESP-beglückten Fahrers hängt damit von der Fähigkeit des Lkw-Fahrers hinter ihm ab, schnell genug seinen 40-Tonner abzubremsen und das Gespann vor ihm nicht von der Straße zu räumen. Ersparen Sie mir weitere Beispiele. Es ist unbestritten, daß ABS/ESP viele Defizite beim Fahrkönnen zu einem gewissen Teil kompensieren kann und schwere Unfälle vermeidet oder deren Folgen mildert. Es liegt aber in der Art und Weise, wie diese Systeme ausgelegt und realisiert sind, daß sie ebenso schwere Unfälle herbeiführen. In der Statistik ist immer der Fahrer schuld. Was man zum Thema Sicherheitsgewinn durch ABS/ESP lesen kann, sind folgerichtig keine konkreten Zahlen, sondern Glaubensbekenntnisse. Die sinkenden Unfallzahlen und deren Schwere sind ebensogut durch die dramatischen Fortschritte im Bereich der Fahrwerks- und Reifentechnik begründbar. So, und damit zurück zum Fliegen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Olaf, Lutz:
Um das Thema ABS/ESP abzuschließen: Ich fahre seit 34 Jahren Rallyes und habe diese Systeme schon oft auf wechselndem Untergrund und in Geschwindigkeitsbereichen getestet, die ihr in dieser Kombination vielleicht gar nicht kennt. Der Bremsweg mit ABS ist bei rutschigem Untergrund unvorhersagbar, und daher ist es nicht überhöhte Geschwindigkeit, wenn das Stehenbleiben vor einem Hindernis dadurch verhindert wird, sondern ein technisches Systemversagen. Anderes Testergebnis: ESP wird in bestimmten Bereichen einen völlig unkontrollierten Abflug herbeiführen, anstatt ihn zu verhindern. Die Fahrzeugdynamik im Grenzbereich ist durch einen (trainierten) Menschen beherrschbar, durch ein Rechnersystem aufgrund der mangelnden Umweltkenntnis (Sensorik) und Extrapolationsfähigkeit nicht.
Das ist wie mit dem Schachcomputer: Der ist dem Menschen, wie Stefan Jaudas richtig gesagt hat, nur durch die Möglichkeit überlegen, viele Kombinationen durchzurechnen. Phantasie und Intuition sind Rechnersystemen fremd, und werden es wohl auch auf absehbare Zeit bleiben. Schach als statisches System kann damit (in Grenzen) abgebildet werden, hochdynamische Vorgänge nicht. In diesem Sinne: Guten Rutsch ;-)
Was die Drohnen betrifft: Richtig, das Problem ist nicht nur "See and Avoid", sondern vor allem die Komplexität einer Umgebung mit mehreren Luftfahrzeugen (vierdimensionaler Raum) und das Treffen der richtigen Entscheidungen bei naturgemäß begrenzter Sensorik. Womit wir wieder bei dem Problem wären, mit welchem Wunschdenken heutzutage "Assistenzsysteme" ausgelegt und wie die dazu erforderliche Softwareentwicklung gemänätscht wird …..
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Eine Quelle gibt es dazu nicht, die ABS/ESP-Entwickler kennen die Probleme allerdings sehr genau. Nur ein Beispiel, welches jeder selbst nachvollziehen kann: Bremsen auf Schnee mit ABS. Dadurch, daß das Mantra "die Räder müssen sich drehen, um die Lenkkräfte übertragen zu können" unverrückbar programmiert ist, kann sich kein bremsender Schneekeil vor den Reifen aufbauen. Folge: Der Bremsweg wird mehr als doppelt so lang wie ohne ABS, und der dadurch verursachte Crash von der Polizei unter "überhöhte Geschwindigkeit" notiert, wie immer, wenn die Polizei keine Ahnung hat, was los war (in der Folge gibt es dann die Statistiken, nach denen überhöhte Geschwindigkeit die häufigste Unfallursache ist ….). Dem Fahrer wird aber die endgültige Entscheidung darüber, ob sein Auto bremst oder nicht, verwehrt. Daß ein ABS ohne Vorwarnung und ohne jede Eingriffsmöglichkeit des Fahrers zum Antibremssystem werden kann, darf in der Automobilindustrie aber auf keinen Fall thematisiert werden, da sonst unangenehme Haftungsfragen auftauchen würden. Zum Thema ESP gibt es noch haarsträubendere Beispiele, aber das würde hier zu weit führen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dem kann ich - nach mehr als 20 Jahren Softwareentwicklung im Bereich Flugführung/Flugregelung und Cockpitinstrumentierung - nur voll und ganz zustimmen. Und mit DO-178 werden die fehlerhaften Ansätze nicht korrigiert, sondern nur durch ein gegenseitiges Enthaftungssystem institutionalisiert.
Zu den sagenhaften Fähigkeiten der Drohnen nur soviel - ABS/ESP beim Automobil verursachen durch mangelnde Sensorik und nicht vorhandene Intuition (über die nunmal nur der Mensch verfügt) in etwa genauso viele Unfälle, wie sie verhüten.
Und wer sich jemals angeschaut hat, wie sich "autonome Fahrzeuge" in der Realität bewegen, bekommt sehr schnell einen Eindruck davon, was uns in der Luft erwartet, wenn Drohnen wirklich flächendeckend zum Einsatz kommen. Diese Fluggeräte haben nur das Glück, daß in der Luft nichts im Weg rumsteht ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke für die interessanten Artikel. Die bestätigen mich in meiner Annahme, daß eine solide Kunstflugausbildung für ATPs eine sinnvolle Investition hinsichtlich der Flugsicherheit wäre.
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Der Gedanke, bei Motorausfall in der Platzrunde den Flugplatz zu erreichen, hat schon seinen Sinn. In dieser Flugphase ist man mit reduzierter Leistung, ausgefahrenen Klappen und Fahrwerk in niedriger Höhe unterwegs, und da ist bei Motorausfall die verbleibende Zeit zum Boden eben einfach viel kleiner als sonst.
In den USA ist es Standard, die Platzrunde nach solchen Kriterien zu fliegen, und statistisch ist das Fliegen mit Kleinflugzeugen dort sicherer. Ich bin ein Freund eindeutiger Definitionen: 1000 ft. AGL, standard traffic pattern oder non-standard traffic pattern, und fertig.
Wenn es die Wutbürger geschafft haben, jede Flugbewegung über ihren Köpfen zur nationalen Katastrophe hochzustilisieren, dann helfen die lärmreduzierenden Platzrunden den Platzbetreibern oft nur kurzfristig. Das Ziel von Flugplatzgegnern ist ja nie eine friedliche Koexistenz, sondern die vollständige und endgültige Vernichtung des betreffenden Flugplatzes (meine Erfahrung aus den letzten 20 Jahren). Platzbetreiber, die das Heil darin suchen, die Piloten zu reglementieren, kämpfen - leider - an der falschen Front. Insofern muß ich FTL durchaus Recht geben.
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Ich kann nicht sagen, ob es wirklich so viele "ignorante Deppen" gibt, meine Erfahrungen sind weniger negativ. Wenn dem aber wirklich so sein sollte, dann wird es durch eine starre Platzrunde sicher nicht besser, möglicherweise eher gefährlicher.
Ich weiß auch nicht, ob der Pilot mit dem langen Anflug unbedingt Streit gesucht hat. Ist das so sicher? Das Problem ist doch wohl eher, daß man diese Art von "Streit" bei uns eben sehr leicht bekommt, und zwar auch dann, wenn man ihn gar nicht will und vielleicht sogar etwas Sinnvolles macht. Der Flugplatz Hangelar scheint dafür ein gutes Beispiel zu sein.
Was unserer Sache sicher am Wenigsten dienen würde, wäre eine Festschreibung von praktisch unfliegbaren und gefährlichen Korridoren in der Luft, in der sich zwangsweise die Flugzeuge zusammenballen müssen. Insofern bin ich der Meinung, daß die seltsame Regelung, um die es hier geht, mit allen Mitteln bekämpft werden muß.
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"Gibt halt alles."
Genau. hier geht es ja nicht darum, Flugzeuge oder Piloten zu bewerten, sondern eine Argumentationslinie für die Betroffenen dieses verwaltungstechnischen Amoklaufs aufzuzeigen. Ein Citation-Fahrer, der evt. auch mal VFR unterwegs ist, hat noch ganz andere Probleme damit, eine aufgemalte Platzrunde zusammen mit anderen Kleinflugzeugen zu fliegen. Faktum ist: Eine verwaltungstechnische Vorgabe für eine Platzrunde ist nicht nur unsinnig, sondern schlicht und einfach gefährlich.
In den USA wäre die Diskussion an dieser Stelle beendet: "The regulation has a negative impact on flight safety, so it is void."
Nicht so bei uns, wo ein Verwaltungsakt immer noch wichtiger ist als Menschenleben. Möglicherweise kann man aber den Verwaltungsrichtern klarmachen, was alles garantiert nicht funktioniert.
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https://fl95.de ist ganz gut, umfaßt aber nur Deutschland, Österreich, Schweiz und Tschechien (soweit ich weiß). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ein Höllenmaschine fliege ich nicht, nur eine Pitts S2B. Die ist aber ein gutes Beispiel dafür, warum VFR-Platzrunden nicht immer so abgeflogen werden können, wie es veröffentlicht ist:
Wenn ich im Gegenanflug mit ein oder zwei weiteren Flugzeugen auf 110 kts reduziere, ist meine Sicht nach vorne Null (symmetrisches Flächenprofil, Anstellwinkel). Auf 75kts reduzieren, weil vor mir eine C152 fliegt geht aber nicht, weil ich dann vom Himmel falle. Also muß ich mich aus diesem Geschehen gezwungenermaßen raushalten. Ich fliege daher das Pattern um 500 ft nach oben rechts versetzt, und sage den anderen meine Position und Höhe. Nur so habe ich die Chance, den Platzrundenverkehr auch zu beobachten. Wenn ich dran bin, sinke ich zügig auf Platzrundenhöhe, aber erst im Endteil. Höhe aufgeben ist für mich ja kein Problem (Gas raus -> Ziegelstein).
Das Verfahren, welches für dieses Flugzeug in den USA gelehrt wird, schaut übrigens komplett anders aus. Da fliegt man in 1000 ft AGL ein winziges Pattern: Gegenflug mit 110 kts so nahe an der Bahn, daß man sie bei Motorausfall erreichen kann. Eindrehen in den Queranflug mit 6g, kurz nachschauen, ob der Anflug frei ist, dann Eindrehen ins Endteil mit 4g. Damit ist soviel Energieverlust verbunden, daß man die Nase nach unten nehmen kann und mit 85 kts an der Schwelle ankommt. Philosophie: Never rely on your engine to get you to the threshold, oder auch: Safety first! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das stimmt wohl .....
Ich bin nur darauf gekommen, weil ich hier bei uns das mal von einem kontrollierten Platz aus haben wollte, und da hat mir ATC gesagt, daß es bei uns kein Flight Following gibt. Der Unterschied ist offenbar, daß ich das in den USA schon am Boden "aktivieren" kann, und bei uns geht das wohl nur in der Luft über FIS. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Allerdings ist Flight Following in USA m.E. lange nicht so gut wie in Deutschland."
Hmmm. In Deutschland gibt es meines Wissens nach Flight Following in dem Sinne gar nicht (ich lasse mich gerne korrgieren, wenn es anders sein sollte).
Meine diesbezüglichen Erfahrungen in den USA sind außerordentlich gut, einschließlich der Übergabe von Sektor zu Sektor. Es ist zwar richtig, daß es keine veröffentlichten FIS-Frequenzen gibt, aber bisher hat mir jeder Radarlotse in geradezu vorbildlicher Weise geholfen ….
Habe ich da einfach nur Glück gehabt?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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AirNav Pro ist eine Supersache und der Grund, warum ich in meinem Flugzeug bei Überlandflügen überhaupt ohne das frühere Chaos im Cockpit zurechtkomme. Klar kann man damit auch Platzrunden genauer fliegen, aber für mich wäre das einfach unsicher:
Wenn ich die Leistung reduziere und verlangsame, sehe ich beim Blick nach vorne nur Himmel, und zur Seite den Boden nur in gehörigem Abstand. Von vorausfliegenden Flugzeugen gar nicht zu reden. Leider bin ich dann aber immer noch schneller als die meisten anderen.
Ich meide daher schon aus Sicherheitsgründen das präzise Abfliegen von Platzrunden. Nicht jeder erzählt mir aus seinem Cockpit, wo er sich gerade befindet. Wenn sich mehrere Flugzeuge auf genau vorgezeichneten Strichen in vorgegebener Höhe bewegen, steigt das allgemeine Zusammenstoßrisiko ganz enorm an (kann man ausrechnen). Eine Platzrunde als Verwaltungsakt festzulegen und dessen präzise Einhaltung zu fordern ist daher lebensgefährlich für alle Beteiligten, und auch für die am Boden.
Auch aus aus anderen betrieblichen Gründen sind die lustigen Platzrundenverläufe, die man in deutschen Anflugkarten so finden kann, für mich problematisch. Aus logischen Gründen kann eine Platzrunde kann nicht anders betrachtet werden als ein Betriebsverfahren, dessen genaue Ausgestaltung sich nach dem Luftfahrzeug, den Gegebenheiten am Platz und dem Verkehrsaufkommen richtet. Alles andere ist meiner Ansicht nach Unsinn und gefährdet die Flugsicherheit.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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An sich stellt die Regelung ja kein Problem dar, weil Das "Aufgeben des Flugplans" auch in der Luft erfolgen kann. Mir graut nur davor, was unsere totalitär eingestellte Luftfahrtverwaltung daraus wieder macht (Stichwort Anzeige wegen mangelnder Flugvorbereitung bei Wechsel VFR/IFR im Flug) ...... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Anschauliche und treffende Analyse zum Thema "overautomation" von einem Profi:
https://www.youtube.com/watch?v=h3kREPMzMLk&feature=youtu.be###-MYBR-###
Auch die Kommentare dazu sind interessant.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das stimmt, ich würde allerdings empfehlen, die Validation immer auf dem richtigen Stand zu halten. Seitens der FAA ist das ein "no brainer" und geht sehr schnell, man kann vor der Reise einen Termin mit dem lokalen FSDO vereinbaren, da gibt es dann einen Kaffee, ein nettes Gespräch und die aktuelle validierte Lizenz für einen Preis von exakt $0.
Das Problem ist eigentlich immer nur das LBA, welches auch mal Wochen brauchen kann, um die entsprechende Info an die FAA zu schicken. Eine dauerhafte Lösung des Problems mit sich ändernden Nummern von EU-Lizenzen und darauf basierenden US-Validations ist: Bei der nächsten USA-Reise fünf Tage spendieren und einfach den eigenständigen US-PPL machen, danach ist das alles erledigt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Volle Zustimmung (nach 26 Jahren PPL). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es ist zu hoffen, daß die USA das gnadenlos durchziehen und den Emissionshandel damit gewaltsam beenden. Es gibt kein anderes Mittel, der EU-Bürokratie ihre Grenzen aufzuzeigen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Den Brief kannst du gerne weiterverteilen, KPS hat ihn allerdings schon ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Analysen von dir sind meines Erachtens nach richtig. Nach meiner (leidvollen) Erfahrung ist das Einzige, was die kleineren Landeplätze retten kann, aber der Einsatz der Gewerbetreibenden vor Ort für deren Erhalt. Nur diese haben (je nach Bedeutung in der Region) einen gewissen Einfluß und werden nicht völlig ignoriert.
Ich versuche das in der Münchner Region schon lange, allerdings bin ich mehr oder minder der Einzige. Offen ausgesprochene Tatsachen (siehe Anhang) führen dann allerdings dazu, daß die Politiker im persönlichen Gespräch extrem unsicher werden, keine Antworten auf Fragen haben und daraufhin den Kontakt meiden.
Mithin hilft wohl nur ein Zusammenschluß von mehreren Unternehmen vor Ort, um Platzschließungen abzuwenden. Was die ausufernden EASA-Regularien betrifft, ist das Problem "AL-Interessengemeinschaft" ja bereits zur Genüge durchgekaut.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Thore,
was du meinst, ist das LuftVG von 1934 - 1943:
Bundesarchiv (www.bundesarchiv.de)
Überschrift: Gesetzsammelmappen
Bestellsignatur: R 2301/8191
Titel: Kraftfahrzeugverkehr, Reichsautobahnen, Luftverkehr
Bandnummer: 3
Sicherungsbeschlagnahme von Luftfahrzeugen, 1935-1939
Internationaler Verkehr mit Kraftfahrzeugen, 1932-1940
Luftverkehrsgesetz, 1934-1943
Registratur-/Altsignatur: G 3204 - G 3206 (Aktenzeichen)
Ich besorge das mal, es interessiert mich schon länger. Übrigens hat das vor vielen Jahren Heiko Teegen ausgegraben ....
Viele Grüße,
Michael [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Markus,
eine einigermaßen solide Kunstflugausbildung hilft aber schon dabei, unmögliche Flugzustände als solche zu erkennen, bevor man einschlägt. Ich habe neulich mal mit einem A330/340 CPT drüber gesprochen, der gesagt hat: Wenn ein solches Problem auftritt, helfen 80% Power und 2.5 Grad Pitch um Zeit zu gewinnen, darüber nachzudenken.
Den Knüppel an den hinteren Anschlag zu bringen und dort trotz andauernder Stall Warning anliegen zulassen, ist, wie man gesehen hat, offenbar keine Lösung. Und das ist in meinem Flugzeug genauso. Wie ist denn das im A320?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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