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Interessant ... Da steckt ja wirklich schon eine Menge Arbeit drin. Mit 868MHz könnte man das tatsächlich bei uns legal verwenden. Und Ingo Fuhrmeister könnte die Hardware produzieren und vermarkten ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich hab mit Hinblick auf die Flugversuchstechnik schon mehrere Varianten zur Boden/Luft-Datenübertragung ausprobiert.
Die WLAN-Variante wäre eigentlich gut, leidet aber an den behördlichen Begrenzungen der abgestrahlten Leistung (max. 200mW bei 5GHz) und der damit verbundenen geringen Reichweite.
GSM-Telemetrie hab ich auch schon ausprobiert (www.coniugo.de), aber die litt zumindest vor 6 Jahren noch an dem grottenschlechten GSM-Netz in Deutschland.
Iridium funktioniert gut, ist aber für den Flugversuch zu stark verzögert, hat eine sehr begrenzte Bandbreite und ist teuer.
Am Besten funktioniert haben Radiomodems (RF-Modem), aber das setzt natürlich bordseitige Zusatztechnik voraus, und ist damit keine allgemein verwendbare Lösung.
Nachdem wir den 8,33kHz-Unsinn bis zum keinsten Feldflugplatz durchgezogen haben, könnte man die paar Bytes für die wesentlichen Informationen eigentlich niederfrequent auf die Platzfrequenz aufmodulieren, aber das scheitert natürlich wieder an Funkgerätezulassung und Behörden.
Unter den gegebenen Umständen ist letztlich die amerikanische Lösung die Sinnvollste. Da funkt das halbe Land auf 122.8, aber man bekommt eigentlich immer die wichtigsten Infos durchs Reinhören oder durch Nachfragen. Und wenn nix los ist, kann man niedrig drüberfliegen (50ft), und weiß anschließend den Bodenwind auch ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gute Infos. Ich habe im Flugversuch mehrere Kameras unterschiedlicher Qualität im Einsatz, und auch gute Erfahrungen mit der ActionPro X8 gemacht. Die gibt's bei eBay oft zu günstigen Preisen:
ActionPro X8
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Ja, stimmt. Und an den wesentlichen AOEs findet man mittlerweile sogenannte "Bahamas Ambassadors", die oft dorhtin fliegen und shr gute Tips geben (Bahamas Ambassadors). Bei Sun 'n Fun und in OSH betreiben die Bahamas auch einen eigenen Stand, dort bekommt man die Unterlagen als Ausdrucke, was sehr praktisch ist.
Früher sind wir meistens über Fort Pierce (KFPR) nach Freeport (MYGF) geflogen, aber insgesamt hat sich Fort Lauderdale Executive (KFXE) nach Nassau (MYNN) als die bessere Alternative herausgestellt. Die FBOs Banyan in KFXE und Odyssey in Nassau sind sehr gut ausgestattet, und man wird dort als Luftmopedfahrer genauso zuvorkommend behandelt wie als Gulfstream-Pilot. Die Kosten sind erstaunlich moderat, und wenn man tankt, gibt es keine "Ramp Fee", und eine Übernachtung ist auch umsonst. Odyssey ist ein sehr guter Startpunkt für die Flüge auf die "Family Islands" .... Dort gibt es nicht überall Flugzeugsprit, aber wir haben einen faltbaren Spritkanister dabei, damit können wir für den Rotax Autosprit tanken, den es überall gibt. Zwischen KFXE und MYNN gibt es mit Bimini (MYBS) und Andros (MYAF) auch noch zwei Alternates. Insgesamt sind es auch mit unserer langsamen Searey ohnehin nur ca. 2 Stunden Flugzeit bei 100 MPH.
Das Standardverkehrsmittel auf den Familiy Islands ist Anhalter, das gibt immer einen netten Kontakt zu den Einheimischen. Wenn man das "Island Feeling" schon dabei hat, ist alles sehr entspannt. Die Bahamianer sind alle Christen, daher ist es auf den Out Islands sehr sicher, und wir sind dort keine "Ungläubigen". Wir waren da an Osten auch schon mal in der Kirche, ein echtes Erlebnis ..... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Vielleicht empfiehlt Flying the Bahamas genau aus diesem Grund selbst den AOPA-Guide. Vielleicht auch wegen der Runwaycharts und der anderen detaillierten Informationen zu den Flugplätzen auf den Bahamas."
Nichts für ungut Herr Geringer,
warum soll man sich irgendeinen "AOPA-Guide" kaufen, wenn die Bahamas selbst einen geradezu vorbildlich gestaltete Website genau zu diesem Thema anbieten? Unter Bahamas Pilot Guide findet man wirklich alles, was man braucht.
Die AOPA betreibt bezüglich der Bahamas eine völlig unverständliche Panikmache. Die Gebühren der Bahamas für private Kleinflugzeuge haben sich zwar tatsächlich etwas erhöht, aber die $75 für Ein- bzw. Ausreise (zusammen $150) sind angesichts der Gesamtkosten nun wirklich nicht kiegsentscheidend. Daß hier Tausende von Dollar für Kleinflieger erhoben würden, ist einfach Blödsinn, und ich kann das wirklich beurteilen. Manchmal fragt man sich, was für Leute eigentlich solche Artikel wie die der AOPA verfassen.
Wer wirklich brauchbare Informationen zu diesem Thema haben will, sollte entweder die Bahamas unter der o.g. Website selbst kontaktieren, oder Leute fragen, die da wirklich hinfliegen und nicht nur mal davon gehört haben ....
Gruß, M. Stock
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Herr Geringer,
na ja, ich fliege seit 30 Jahren viel in die USA und hatte über einige Jahre auch einen NASA-Ausweis. Nachdem dieses Forum hier das einzige ist, in dem ich überhaupt aktiv bin, ich nicht bei Facebook/X/Instagram/Tiktok/etc bin und zudem grundsätzlich keine fremden Staatsoberhäupter öffentich negativ bewerte, sehe ich meinen weiteren USA-Reisen gelassen entgegen ;-)
Viele Grüße aus Lakeland, Michael Stock [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Grüß Gott Herr Geringer,
ich hab's wiegesagt gar nicht gelesen, und über das US-Einwanderungsrecht weiß ich natürlich nix. Wir wollen ja nur in die USA fliegen und von dort mit einem Luftmoped auf die Bahamas. Und was diesbezüglich in den deutschen Medien steht, ist - mit Verlaub - ein kompletter Schmarrn.
Viele Grüße, Michael Stock [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Rockhopper,
Ich fliege seit zehn Jahren mehrmals pro Jahr mit dem Kleinflugzeug von Florida auf die Bahamas und zurück, auch jetzt gerade wieder. Die Regelung, das mit ESTA zu tun, ist aber kein "Gentlement's Agreement", sondern explizit festgeschrieben. Das B1/B2-Visum kann man natürlich wie von Ihnen beschrieben erwerben, aber notwendig ist es tatsächlich nicht. Sie fliegen vermutlich größeres Fluggerät mit vielen Passagieren, dann ist es sicher sinnvoll. Was Sie schreiben, ist ja auch alles richtig.
Ich habe Kunden in den USA und bin dort sehr oft, mit ESTA. Der CBP-Officer sieht mit dem Blick auf seinen Computer sehr viel mehr, als man gemeinhin glaubt. Mich hat ein Officer mal gefragt, wie oft ich in den letzten zwei Jahren in den USA war, und wo. Er wußte es, ich nicht. Wir haben beide herzlich gelacht ... Das ist vermutlich der wesentliche Grund, warum die Einreisekontrollen für mich und meine Mitflieger immer sehr entspannt ablaufen, auch auf dem Rückweg von den Bahamas. In den USA haben Sie sozusagen eine "In Service History".
Letztlich schreiben wir das aber ohnehhin nur noch für uns selbst. Leider gibt es in diesem Forum eine Reihe von Pseudonymen ("Chris___", "Sven Walter", "Hubert Eckl", "Michael Süchtig", ....), die jede Diskussion vergiften und ihr Selbstwertgefühl offenbar daraus beziehen, die anderen Diskussionsteilnehmer vom Thema wegzuzerren, um sie anschließend herabzuwürdigen und zu beleidigen. Einige von denen habe ich zwar dank "ZEye" ausgeblendet, aber es ist immer noch schlimm genug. Der Ersteller dieser Diskussion, der eigentlich nur Informationen gebraucht hätte, hat sich vermutlich längst angewidert abgewendet und liest das hier gar nicht mehr.
In diesem Sinne - Viele Grüße aus Naples, wir sehen uns nächste Woche bei Sun 'N Fun! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Herr Geringer,
ich habe nur die Überschrift des "Handelsblatt"-Artikel gelesen. Den zu kaufen, lohnt sich nicht, denn es ist einfach unwahr, daß es für die Einreise in die USA "neue Regeln" gäbe. Ich bin gerade hier, es ist alles wie immer, und die CBP-Beamten sind sie wie immer sehr freundlich und zuvorkommend. Die Dame vom "Handelsblatt" surft nur auf der üblichen "Trump-Bashing"-Welle, das ist in Deutschland ja schon fast ein Geschäftsmodell, unter dem man jeglichen Unsinn unters Volk bringen kann ....
Der AOPA-Guide ist OK, aber noch besser sind die Informationen der Bahamas selbst:
Bahamas Pilot Guide
Das ist völlig kostenlos, a ist alles kochbuchartig erklärt, und zudem gibt es dort wirklich gute Infos für die Bahamas selbst. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Entsetzlich.. auf solchen Plattformen mag ich meinen Namen nicht mehr lesen... Was sind das für blinde kranke Hirne"
Sehr geehrtes Pseudonym "Hubert Eckl",
es reicht jetzt.
Sie beleidigen Mitmenschen, die Sie nicht einmal persönlich kennen, in justiziabler Weise aus der Anonymität des Internets heraus. Das ist eine Unverschämtheit sondergleichen.
Den Teil Ihres Satzes, in dem Sie betonen, daß Sie Ihren Namen hier nicht mehr lesen mögen, teilen vermutlich eine ganze Reihe der Mitleser hier.
In diesem Sinne: Auf Nimmerwiedersehen, "Hubert Eckl". [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Herr Jung,
vom Auswärtigen Amt:
"Reisende sollten ausschließlich mit einem gültigen ESTA oder Visum in die USA reisen, das dem geplanten Aufenthaltszweck entspricht. Vorstrafen in den USA, falsche Angaben zum Aufenthaltszweck oder eine auch nur geringfügige Überschreitung der Aufenthaltsdauer bei Reisen können bei Ein- bzw. Ausreise zu Festnahme, Abschiebehaft und Abschiebung führen."
Diese Bestimmungen gibt es schon seit Jahrzehnten, und sie haben sich niemals geändert. Der ntv-Bericht ist doch erkennbar nur Panikmache auf der Basis substanzfreien Rumgeschwurbels. Warum sollte man das ernst nehmen?
@Maximilian: Falls du überhaupt noch mitliest, schick mir eine Email an info(at)rsaerotech.com, dann kann ich dir ein paar Infos geben, die dir was bringen, und du mußt dir das hier nicht länger antun (PN sind bei dir nicht aktiviert). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Sorry Michael, aber das ist Unsinn, was du da schreibst."
Sehr geehrtes Pseudonym "Chris_____",
mir ist natürlich bekannt, daß einige Teilnehmer in diesem Forum Gefallen daran finden, Andere in dieser arroganten Art und Weise aus der Anonymität heraus herabzuwürdigen. Ich schätze das aber nicht und erwarte von Ihnen, daß Sie mir gegenüber ein zivilisiertes Benehmen an den Tag legen.
Zur Sache: Ich war seit der letzten US-Wahl schon viermal in den USA und bin dort mit Kleinflugzeugen geflogen, auch auf die Bahamas. Was ich Maximilian mitgeteilt habe, ist kein "Unsinn", sondern die Realität der letzten Monate. Aus Ihren Äußerungen schließe ich, daß Sie seither noch gar nicht dort waren, und anderen um jeden Preis eine realitätsferne Scheinwelt vermitteln wollen.
Dieses Forum dient im Wesentlichen dazu, anderen Piloten Informationen zu liefern, und nicht dazu, sie durch irgendwelche Horrorszenarien zu verunsichern.
Maximilian kann problemlos mit ESTA in die USA reisen und von dort mit einem gemieteten Kleinflugzeug auf die Bahamas und zurück fliegen. Dabei wird er keines der von Ihnen herbeiphantasierten "1933"-Probleme haben! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Servus Maximilian,
laß dir keine Horrorgeschichten erzählen. Diese "Tagesschau"-Berichte sind Teil des andauernden Eindreschens auf Trump und nicht ernstzunehmen. Die beiden Personen mit deutscher Nationalität, die dort in Abschiebehaft gesessen haben, hatten eindeutig gegen bestehende US-Gesetze verstoßen. In den USA dürfen Ausländer eben nicht einfach machen, was sie wollen, ohne irgendwelche Konsequenzen zu befürchten, das war schon immer so und wird nach Biden jetzt eben wieder stärker kontrolliert, so einfach ist das.
Einreisen mit ESTA in die USA sowie Flug auf die Bahamas und zurück mit N-registriertem Kleinflugzeug ist völlig problemlos, ich mache das mehrmals pro Jahr, und auch nächste Woche wieder. Am Besten funktioniert es über KFXE-MYNN und dort zu Odyssey, und mit den Verfahren kennst du dich ja aus.
Viel Spaß! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich weiß - gemäß dieses Internet-Forums bin ich ein Idiot ohne jede Ahnung, noch dazu völlig unerträglich, und habe "offensichtlich das Interesse aufgegeben, Informationen möglichst objektiv zu betrachten". Trotz allem: Diese launige Abhandlung möchte ich einfach Niemandem vorenthalten:
Lilium und Volocopter
Nach Diktat verreist.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Michael: Beim Thema Politik lebst du irgendwie in deiner Bubble und hast offensichtlich das Interesse aufgegeben, Informationen möglichst objektiv zu betrachten. Das ist zwar schade aber ja grundsätzlich voll in Ordnung, aber wieso schreibst du das auch noch in jedem Post dazu?"
Damit Andere sich drüber aufregen können. Früher war übrigens auch mehr Lametta ;-)
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Meine Vermutung ist, dass ihnen in einiger Zeit das Geld ausgehen wird."
Wie hat der Beckenbauer so schön gesagt: "Jetzt schaugn ma amoi, nachad segn ma scho!"
In den USA ist es wie früher bei uns: Mit Forschungsprojekten kann man scheitern. Bei uns wird nicht mehr ergebnisoffen geforscht, sondern technische Lösungen von Dilettanten (Politikern) vorgegeben: Dann muß man scheitern ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Technisch begeistert mich das. Wirtschaftlich wird es zum Rohrkrepierer!"
Wir werden sehen. Auf jeden Fall ist es - im Gegensatz zu der Vielzahl von Batteriefliegern - ein objektiv funktionierendes Fluggerät, welches seine Ziele auch erreicht.
"Solange keine deutschen Steuergelder verschwendet werden, sollen die aber gerne weiter machen!"
Das Weitermachen wird in diesem Fall nicht mal unser Wirtschaftswunderminister Habeck verhindern können ;-) Deutsche Steuergelder werden nur für komplette Totgeburten wie das Wenden von Energie, Batterieautos oder das perfekte Gendern verschwendet .... So wie es ausschaut, hat Boom Superonic eine Vielzahl von Investoren, und braucht keine Steuergelder:
Funding [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch eine subventionierte Luftblase .... Wo wirklich Erfolge in der Luftfahrt zu verzeichnen sind:
GA Economy 2024
Uns so schaut tatsächlicher technischer Fortschritt in der Luftfahrt aus:
Boom Supersonic
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Hm. Irgendwie habe ich den Eindruck, daß in der EU, aber insbesondere in Deutschland, Politik immer gegen den Bürger anstatt für ihn gemacht wird ..... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist schon richtig, aber auf Basis der FAA-Lizenz kann man vermutlich die EASA-Lizenz eines noch halbwegs funktionierenden Landes erwerben. Zumindest kann man aber wenigstens überhaupt wieder fliegen, wenn auch nicht bei uns ..... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn's schnell gehen soll, hilft nur das "land of the free" … FAA-Lizenz von Null erwerben. Für erfahrene Piloten eine Sache von 4 Wochen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Solche Probleme lassen sich nachhaltig nur in der Wahlkabine lösen ..... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe keine "Meinung" als Verbrechen verurteilt, sondern die vorsätzliche Zerstörung von Volksvermögen in Milliardenhöhe:
"Der BGH hat entschieden, dass ein Missbrauch im Sinne des § 267 Abs. 3 Satz 2 Nr. 4 StGB oder auch § 266 Abs. 2 in Verbindung mit § 263 Abs. 3 Satz 2 Nr. 4 StGB dann vorliegen kann, wenn ein Amtsträger vorsätzlich rechtswidrig, insbesondere jedoch vorsätzlich ermessenswidrig handelt.
Ein Amtsträger missbraucht demnach Befugnisse dann, wenn er innerhalb seiner gegebenen Zuständigkeit handelt. Ein Missbrauch der „Stellung" umfasst Handlungen außerhalb des Zuständigkeitsbereichs, aber unter Ausnutzung der gerade durch ein Amt gegebenen Möglichkeiten. In all diesen Fällen ist der Strafschärfungsgrund an den Missbrauch des tatsächlich innegehabten Amtes gekoppelt."
(BGH, Beschluss vom 14.08.2013 - 4 StR 255/13)
Das ist also nicht 1933, sondern 2013. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sinnvoll wäre es gewesen, nach dem Bekanntwerden der hochgradig manipulierten Grundlagen für den "Atomausstieg" erst einmal die dafür verantwortlichen Politiker anzuklagen und für die Vernichtung von mehreren Milliarden Volkskapital für mehrere Jahre in den Knast zu schmeißen. Dann würde das in Zukunft nicht mehr passieren .....
Daß die jetzt abgeschalteten Kernkraftwerke alle nicht mehr reaktivierbar wären, glaube ich nicht. Das wird von den immer noch aktiven Verbrechern nur vorgeschoben, um das ideologische Ziel nicht zu gefährden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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