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Alle Beiträge von: Frank Naumann [naf]
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So gesehen ist man vielleicht doch lieber eher etwas zurückhaltender, um den entsprechenden Untersuchungen nicht allzusehr vorzugreifen ;-)
Du sagst es. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es Empfehlungen der Untersuchungskommission zur zukünftigen Gestaltung des Luftraums geben wird. Ob diese Empfehlungen den Paragleitern gefallen werden, steht auf einem anderen Blatt. Im Lichte dieser Beinahe-Katastrophe erscheint das Standard-Routing der Betreiberfirma vielen vielleicht unverständlich. Hier spielen aber viele Aspekte hinein, die für Außenstehende nicht auf Anhieb erkennbar sind, z.B.: - Kundenwünsche - Anwohnerwünsche - begrenzte Steigleistung => erwünschte Mitnahme von Thermik-Effekten - wirtschaftliche Interessen des Betreibers: möglichst viele Sehenswürdigkeiten in möglichst kurzer Zeit - Interessen des Flugplatzbetreibers: An- und Abflugwege für auswärtige Gäste möglichst wenig zu behindern - Konfliktvermeidung mit den (ebenfalls nicht veröffentlichten) Standard-Routen anderer gewerblicher Betreiber in LOWZ (zwei ortsansässige Helikopter-Firmen, ÖAMTC, Alpin-Polizei, gewerbliche Flugschule etc.)
Die Betreiberfirma gibt's in Zell am See seit 1965, d.h. deutlich länger, als es Paragleiter gibt. Das ändert selbstverständlich nichts am Vorflugrecht des Paragleiters, macht aber vielleicht das historisch entstandene Routing verständlicher. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Geschichte mit dem Steigflug durch das "wenig besiedelte vordere Glemmtal" höre ich zum ersten Mal (gut, ich komme ja nur aus dem Glemmtal..)
Ich bin früher selbst einige Jahre für diesen Operator geflogen, auch mit der OE-KAF. Ich kann Dir daher aus erster Hand versichern: die Standard-Abflugroute für RWY07 führt übers Glemmtal. Wenn Du nie was von uns gehört hast, spricht das doch sehr für unsere professionelle Lärmvermeidung... :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aus dem Glemmtal kommend hätte er über November problemlos und mit weniger Risiko Höhe abbauen können über Maishofen habe ich noch nie Paragleiter gesehen.
Die Betreiberfirma (gewerblicher Rundflug-Operator aus LOWZ) nutzt das kaum besiedelte vordere Glemmtal regelmäßig zum Steigflug, um anwohnerlärmschonend die notwendige Höhe für einen Besuch der Hochgebirgs-Stauseen im Kapruner Tal (Moserboden, Wasserfallboden) zu gewinnen. Das ist mit der Flugbetriebsleitung in LOWZ und diversen Anwohner-Vertretern seit Jahrzehnten so abgesprochen. Dabei muss er notgedrungen den "Pinzgauer Spazierweg" der Segelflieger kreuzen. Der Kollege wollte keine Höhe abbauen, der war in einem maximum effort climb unterwegs. In der C182 ist die Sicht nach vorn unten bei dieser pitch attitude stark eingeschränkt. Das soll keine Rechtfertigung sein, macht aber vielleicht den Unfallhergang für nicht Ortskundige verständlicher. Glückwunsch an alle Beteiligten zum 2. Geburtstag!! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Verwunderlich ist, dass der Untersuchungsbericht die offensichtlichste Frage weder stellt noch beantwortet: Gab es Beschädigungen am Geäst der Baumgruppe links vom kurzen Endanflug 07? Ist er dort mit der linken Tragfläche womöglich eingehakt? Jeder, der regelmäßig in Zell fliegt, weiß, wie knapp das manchmal zugeht.
Dass ein 180-PS-Saugmotor in einer Dichtehöhe von ca. 2.500 ft beim G/A ein derart unkontrollierbares Rollmoment erzeugt, dass es dadurch den Flieger mehr als 360° um die eigene Längsachse dreht, kommt mir irgendwie doch sehr weit hergeholt vor. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gratulation zu dieser excellenten Analyse! Gerade im Bereich Umwelt & Klima ist das GIGA-Prinzip mittlerweile ja fast schon zum Gold-Standard avanciert: Garbage In - Garbage Out. Erinnert mich irgendwie an Gerd Oberfeld und seine legendäre Hausmannstetten-Studie. Diese völlig frei herbeifantasierte Publikation hat seiner Karriere keineswegs geschadet, der Mann war bis zu seiner Pensionierung gut dotierter Umweltreferent der Salzburger Landesregierung... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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waaas? Das wäre in der Tat Tierquälerei. Da ersticken die Viecher elendig und gar nicht schnell.
Doch, das geht - abhängig von der CO2-Konzentration - sehr schnell, nennt sich CO2-Narkose, die Details hatten wir vor Jahren schonmal diskutiert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Kohlenmonoxyd ist das Schweineschlachtegift.
Negativ. Zur Tierschlachtung wird üblicherweise Kohlendioxid verwendet. Kohlenmonoxid ist geringfügig leichter als Luft, würde in der Schlachtgrube also nicht unten liegenbleiben. Es bildet außerdem mit Luft explosive Gasgemische und kann sehr leicht auch durch Wände diffundieren. Das wäre für die Anwendung im Schlachthof zu gefährlich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bleibt dann nicht trotzdem in der Gesamtbetrachtung überwiegend ein großer Nutzen der Impfung?
Da bin ich absolut Deiner Meinung, Max - genau das ist die Gretchen-Frage bei jeder Art von medizinischer Primärprophylaxe!
Betrachten wir doch einmal, um etwas die Emotionen herauszunehmen, eine absolut fiktive Krankheit "X". Diese Krankheit "X" sei gekennzeichnet durch eine IFR (infection fatality rate) von 1:1.000, d.h. einer von 1.000 Infizierten stirbt daran. Mathematisch ergibt sich dann in Abhängigkeit von der Krankheitsinzidenz die blaue Kurve in Abb. 1 - je mehr Menschen sich infizieren, umso mehr Tote sind zu beklagen.
Nehmen wir weiter an, wir hätten eine Impfung gegen Krankheit "X" mit einer VE (vaccine efficacy) von 95% und einer VFR (vaccination fatality rate) von 1:100.000 entwickelt. Der Einsatz dieser Impfung ergibt mathematisch die rote Kurve in Abb. 1. Wie man unschwer im rechten Teil der Grafik erkennen kann - solange "X" grassiert und mehr als 10% der Bevölkerung infiziert sind, überwiegt ganz klar der Nutzen.
Durch den Einsatz unserer Impfung geht die Krankheitsinzidenz nun aber zurück, sodass es sich lohnt, den linken Teil der Grafik genauer zu betrachten. Abb. 2 zeigt den exakt gleichen Sachverhalt wie Abb. 1, nur in logarithmischer Skalierung. Wie man sieht, schneiden sich beide Kurven in diesem Beispiel bei einer Inzidenz von 1.000. Oberhalb dieses Schnittpunkts überwiegt der Nutzen, unterhalb überwiegen die Kollateralschäden. Ist "X" also hinreichend selten geworden, dann sterben mehr Menschen durch die Impfung als durch die Krankheit.
Diesen Break-even-point gibt es bei JEDER Impfung. Er ist einer der Gründe dafür, warum die Medizin zwar gegen viele Krankheiten durchaus wirksame Impfungen kennt, es aber dennoch (mit Ausnahme der Pocken) nicht geschafft hat, diese Krankheiten auch auszurotten. Je erfolgreicher eine Eradikationskampagne voranschreitet, umso unmoralischer wird ihre Weiterführung, weil ab einem bestimmten Punkt gesunde Menschen wissentlich geopfert werden müssten, um das hehre Ziel zu erreichen. In der Bioethik wird das oft als "extinction dilemma" bezeichnet.
Die genaue Lage dieses Schnittpunkts ist neben der Effektivität und Dauer des Impfschutzes ganz entscheidend vom Verhältnis IFR zu VFR abhängig. Je harmloser das Virus und je gefährlicher die Impfung, desto weiter verschiebt er sich nach rechts (Abb. 3 und 4), und umgekehrt. Die Kenntnis der Lage dieses Break-even-points wiederum ist unverzichtbar für die evidenzbasierte Risikoabschätzung und Impfentscheidung eines jeden Einzelnen. In Abb. 4 zum Beispiel würde eine Impfung erst ab einer Inzidenz von ca. 20.000 einen Sinn machen. Es ist die ureigenste Aufgabe des staatlichen, vom Steuerzahler finanzierten Paul-Ehrlich-Instituts, uns allen diese Information zu liefern. Die beharrliche Weigerung des PEI, seinem gesetzlichen Auftrag nachzukommen, ist in meinen Augen ein Skandal, der dringend - auch strafrechtlich - aufgearbeitet gehört.
Frohe Weihnachten! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nach wieselflinken 24 Monaten intensiver Recherche kommt man jetzt auch bei der ARD darauf, dass es eine massive Untererfassung und staatliche Verleugnung zahlloser mRNA-Opfer gibt, weil das weisungsgebundene Paul-Ehrlich-Institut seinem gesetzlichen Auftrag nicht nachkommt. Ein Umstand, über den PuF-Leser spätestens seit meinem Post vom 15.12.2022 umfassend informiert waren, auch wenn eine Handvoll Foristi das damals nicht wahrhaben wollte.
Angesichts dieser investigativ-journalistischen Meisterleistung unserer Multi-Milliarden-Zwangsgebühren-Anstalt bleibt mir nur noch, mal wieder den unsterblichen Louis de Funès zu zitieren:
"Nein!" "Doch!" "Ooohhhhhhh!!!"
Quelle: Sendung "Plusminus" vom 20.11.2024 [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Legendenbildung aus der BLÖD-Zeitung.
Jeder, der mag, kann im Original hier nachlesen:
https://rki-transparenzbericht.de/
Dafür hat übrigens nicht die Regierung oder irgendein "Faktenchecker" gesorgt, sondern die Hartnäckigkeit der "Schwurbler"... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die auch nachträglich wesentliche Erkenntnis aus der Covid-Zeit ist, dass unsere Politiker trotz aller Schwurbler und dem daraus entstandenden öffentlichen Druck fast alles richtig gemacht haben: Und richtig bedeutet, auf Basis der zum jeweiligen Zeitpunkt vorhandenen Information die beste Entscheidung getroffen zu haben.
Die seit letzter Woche vollständig entschwärzten internen Protokolle des RKI zeichnen da leider ein anderes Bild.
Die 7 pandemischen Lügen der Regierung:
1. Kinderimpfungen waren unnötig, Kinder waren nie gefährdet. 2. Schulschließungen waren Quatsch, Kinder waren keine Treiber der "Pandemie". 3. Der Astra-Zeneca-Impfstoff war nicht harmlos, und die Regierung wusste das lange bevor das Zeug endlich vom Markt genommen wurde. 4. Die "Pandemie der Ungeimpften" hat es nie gegeben. 5. Eine allgemeine FFP2-Maskenpflicht war von Anfang an Unsinn. 6. Die "3G"- und "2G"-Apartheid war wissenschaftlicher Bullshit. 7. Das Paul-Ehrlich-Institut hat die Sicherheit der Impfstoffe nie ernsthaft untersucht und als Arzneimittelbehörde auf ganzer Linie versagt.
Quellen: Bild, Ex-Bild
Told you so...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die aktuelle Wahl zum EU-Parlament lieferte mal wieder ein schönes Beispiel zum Thema "Korrelation vs. Kausalität (Diskussion siehe hier). Für die in Abb. 1 und 2 klar erkennbare (retrospektive) Korrelation liefert die Erkenntnistheorie vier mögliche Erklärungen:
1. Kausalität: AfD wählen ist gut für die Gesundheit. 2. umgekehrte Kausalität: (Geistige?) Gesundheit verursacht das Wählen der AfD. 3. übergeordnete Kausalität: Beides - sowohl die bessere Gesundheit als auch das Wählen der AfD - hängt zusammen mit einem gewissen medizinischen Massenexperiment (von dessen zwangsweiser Umsetzung die AfD abgeraten hat). 4. Keine Kausalität: Alles reiner Zufall, die Farbverteilung hätte genausogut auch umgekehrt ausfallen können.
Die Diskussion ist eröffnet... :-)) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ah, da kommen sie wieder, die üblichen Querschwurblererfindungen.
"Corona-Impfpflicht für Soldaten wird aufgehoben" (Quelle)
Nein! Doch!! Ohhh!!!
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nochmal: Der Hauptgrund, warum die Übersterblichkeit in Deutschland irgendwann über der in Schweden liegt, ist, dass dort ganz am Anfang ein sehr großer Teil der vunerablen Bevölkerung gestorben ist - die können dann später nicht mehr sterben, weil sie schon tot sind!
Ich glaube, Du verwechselst da "Sterblichkeit" (mortality) mit "Übersterblichkeit" (excess mortality). Die Sterblichkeit ist die Zahl der Toten, bezogen auf die Zahl der Bewohner eines Landes in der jeweiligen Alterskohorte (persons at risk). Die Sterblichkeit ist klarerweise altersabhängig. Zur Berechnung der Übersterblichkeit betrachtet man dagegen die Zahl der Bewohner in einer Alterskohorte (persons at risk), multipliziert mit der bekannten, durchschnittlichen Sterblichkeit dieser Alterskohorte und vergleicht diese (erwartete) Anzahl an Toten mit der Zahl der tatsächlich Verstorbenen. Diese Verhältniszahl ist nicht altersabhängig. Wenn in jeder Alterskohorte exakt so viele Menschen versterben, wie im jeweiligen Land erwartet werden, dann ist die Übersterblichkeit genau Null. Das ist auch vollkommen unabhängig von der Bevölkerungsdichte.
Wenn also in Deinem Beispiel Schweden 2020 mehr alte Menschen als normal gestorben sein sollten, so hätte das rechnerisch keinerlei Auswirkungen auf die Übersterblichkeit im Jahr 2022. Warum? Nun, die 2020 Verstorbenen können einerseits 2022 nicht noch einmal sterben, logisch. Andererseits sind diese Personen 2022 aber auch nicht mehr "at risk", der Quotient bleibt somit unverändert.
Was wir in Deutschland und vielen anderen Ländern seit der Ausrollung der "Impf"-Kampagne sehen, ist eine statistisch signifikante Übersterblichkeit, d.h. es sterben mehr Leute, als von der Altersstruktur und den bekannten Sterbetafeln her eigentlich zu erwarten wäre.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gibt es denn irgendjemand hier im Forum, der wegen der Impfung sein Medical verloren hat?
Die meisten Impf-Opfer werden Dir auf diese Frage nicht mehr persönlich antworten können. Roland Mittländer zum Beispiel. Der hat kurz nach der 2. "Impfung" plötzlich & unerwartet seinen letzten Flug angetreten. Rest in peace, Mitch! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Neues von der "Impf-Front": Letzte Woche wurden die ersten Ergebnisse einer großen Studie aus Cleveland/Ohio publiziert. Dort untersuchte man systematisch die Auswirkungen der Corona-"Schutzimpfung" auf die ca. 50.000 Mitarbeiter eines überregionalen Klinikverbundes. Dabei förderte man im Wesentlichen drei bemerkenswerte Erkenntnisse zutage:
1. Die Mitarbeiter im Gesundheitswesen sind weltweit die mit Abstand am schlimmsten unter Druck gesetzte und zur "Impfung" genötigte Bevölkerungsgruppe überhaupt. Dennoch haben es in Cleveland immerhin 10% der Ärzte und Krankenschwestern geschafft, diesem anhaltenden Psychoterror zu widerstehen. Ca. 5.000 von 50.000 Mitarbeitern sind nach wie vor ungeimpft und geben damit ihrer eigenen medizinischen Expertise Vorrang vor medialer Dauerbeschallung und den Behauptungen irgendwelcher Pharma-Lobbyisten. Das macht Hoffnung.
2. Atemwegsviren wie Influenza-, Rhino- oder Coronaviren mutieren schneller, als die Pharmaindustrie ihre Impfstoffe anpassen kann. Das ist zwar nicht wirklich neu, wurde hier aber einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Diejenigen, die sich mit angepassten (sogenannten "bivalenten") mRNA-Spritzen "impfen" ließen, waren genauso schlecht dran wie alle anderen Geimpften. Die Graphen in Abb. 3 zeigen keinen statistisch signifikanten Unterschied.
3. Am besten vor Covid-19 geschützt waren die Ungeimpften. Das herauszufinden war zwar eigentlich gar nicht das Ziel der Studie. Umso erstaunlicher ist der klar erkennbare Nutzen der "Nicht-Impfung" in Abb. 2. Die bivalent Geboosterten hatten im Vergleich zu den Ungeimpften ein mehr als doppelt so hohes Erkrankungsrisiko. Nun ist diese Erkenntnis ebenfalls nicht wirklich neu, auch ich habe hier im Forum immer wieder darauf hingewiesen. Gleichwohl tun Politiker und Medien immer noch völlig überrascht, wenn dieses Faktum zur Sprache kommt.
Man muß den Studien-Autoren insofern Respekt zollen, als daß sie ihre "politisch nicht korrekten" Ergebnisse überhaupt publiziert haben. Ein Karriere-Booster war das sicher keiner. Eine wichtige, damit in Zusammenhang stehende Information steht in der Studie übrigens ganz hinten als letzte Zeile vor dem Literaturverzeichnis:
"Funding: None" [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da hast Du Recht - die legendäre Treffsicherheit der Prognosen von Lauterbach, Wieler, Drosten & Co. hätte zweifelsohne eine eigene Webseite verdient. :-) Das wird sich in der Kürze der Zeit aber leider nicht mehr ausgehen, denn die übernächste Deadline ist laut Greta Thunberg ja schon der 21.6.2023:
"A top climate scientist is warning that climate change will wipe out all of humanity unless we stop using fossil fuels over the next five years." (gepostet auf Twitter am 21.6.2018)
Da ich hier im Forum in den letzten drei Jahren ja anscheinend immer die Minderheitenpositionen vertrete, lehne ich mich jetzt mal gaaaanz weit aus dem Fenster und prophezeie öffentlich: Die meisten von uns werden auch am 22.6.2023 noch gesund und munter "Pilot und Flugzeug" lesen. Aber daß sich jetzt bitte niemand suizidiert, nur damit der "Schwurbler" nicht Recht behält... ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Für Leute mit langem Gedächtnis findet sich hier eine schöne Übersicht über "Expertenmeinungen" zum Thema "Klimawandel & Weltuntergang" - und was aus ihren Prognosen geworden ist:
https://extinctionclock.org/#show
Alle Vorhersagen in dieser Liste stammen von (mehr oder weniger) prominenten Einzelpersonen, Wissenschaftlern, Politikern, Instituten oder Journalisten. Die letzte Prognose war fällig am 31.07.2021 und stammte aus der "Washington Post" vom 9.7.1971:
"The world could be as little as 50 or 60 years away from a disastrous new ice age, a leading atmospheric scientist predicts. [...] 'In the next 50 years the fine dust man constantly puts into the atmosphere by fossil fuel-burning could screen out so much sunlight that the average temperature could drop by six degrees.'"
Die nächste Deadline ist am 18.4.2023, bis dahin sollen 20% aller Tier- und Pflanzenarten ausgestorben sein. Schau mer mal... :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Im Ernst: wir sind gut vernetzt und trotzdem erfahren wir in unserem Unternehmen nichts von schwerwiegenden Impfschäden unter immerhin mehreren tausend Kollegen. Ist das etwa aus dem naheliegendsten Grund?
Max - jetzt mal Hand auf's Herz: stell Dir vor, Du selbst wärst betroffen. Seit der Impfung zwickt es hin und wieder in der Brust, das Herz stolpert, und manchmal bist Du kurzatmig, wenn Du nur drei Stiegen steigst. Würdest Du das freimütig Deinen Kollegen auf die Nase binden? Von denen Du weißt, dass diese sich in Internet-Foren abschätzig über Impfkritiker äußern? Würdest Du Dich gar offiziell "unfit to fly" melden, obwohl Du genau weißt, daß kardiologische Probleme i.d.R. das Ende Deiner Karriere bedeuten? Und würdest Du Deinen Kollegen gegenüber die Vermutung äußern, das könnte irgendwas mit der Impfung zu tun haben? Auch auf die Gefahr hin, als "Covidiot", "Impfgegner" oder "rechter Spinner" diffamiert zu werden? In einer "No jab - no job"-Firma wie der Deinen? Ernsthaft?
Wie geht's denn Deinem Kollegen, der am 22. Oktober 2022 an Bord von OS87 auf dem Weg von VIE nach JFK im Cockpit kollabiert ist? Wie oft war der geimpft? Will der nicht mit Euch darüber reden? Darf der nicht reden? Kann der nicht mehr reden? Du sitzt doch an der Quelle, frag doch mal nach!
Jedem, der es sehen will, liefert jedenfalls bereits eine kurze Google-Suche ein halbes Dutzend Namen von "plötzlich & unerwartet" dahingeschiedenen Kollegen:
3. November 2022 - Nicole Chang-Leng, Kapitänin, Air Seychelles 17. November 2022 - Patrick James Ford, Kapitän, Envoy Air/American Eagle 22. November 2022 - Yasser Saleh Al-Yazidi, Flugbegleiter, Gulf Air 4. Dezember 2022 - Michelle Märkisch, Flugbegleiterin, Condor 15. Dezember 2022 - Maurizio Liberatore, Copilot, Edelweiss 21. Dezember 2022 - Greta Dyrmishi, Flugbegleiterin, Air Albania
Und das sind nur die Toten aus den vergangenen zwei Monaten, und von denen wiederum nur die, die es zu einer namentlichen Erwähnung in den Medien gebracht haben! Makaber: den Moment des Todes von Patrick Ford, als sein Co kurz nach dem Start das Steuer übernimmt, konnte sich jedermann in Echtzeit auf LiveATC.net anhören. Viele andere, weniger spektakuläre Impfschäden waren dagegen keine Zeitungsnotiz wert, von denen hört man nur im "Buschfunk", die wurden (und werden) eher im kleinen Kreis beerdigt.
Aber hey, was soll's - junge, kerngesunde Stewardessen und Piloten fallen doch andauernd tot um, oder? Kennt man ja! Alles reiner Zufall, alles kein Problem. Deshalb sitzen wir schließlich zu zweit da vorne - wenn am Ende einer ankommt, reicht's... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mich wundert nur, wie sehr manche Piloten an dem Ast sägen, mit dem sie selber fliegen.
Da stimme ich zu. Manche tun es freiwillig und aus Überzeugung, viele wurden aber auch dazu gezwungen. Bob Snow zum Beispiel, Ex-Airforce-Pilot und nach eigener Aussage weit davon entfernt, ein genereller Impfgegner zu sein, wurde vom Arbeitgeber schlicht erpresst. Er hat dieses Jahr Riesenglück im persönlichen Unglück gehabt, als American-Airlines-Flug 1067 unter seinem Kommando am 9.4.22 in Dallas haarscharf an einer Katastrophe vorbeigeschrammt ist. Wäre sein Herzstillstand nur ein paar Minuten früher eingetreten, wären jetzt vielleicht 200 Leute tot. Cpt. Snow wird zwar nie wieder fliegen, aber immerhin lebt er, seine Crew konnte ihn noch im Cockpit erfolgreich reanimieren.
Ich kannte persönlich zwei Kollegen, die hatten nicht so viel Glück, die lagen einfach morgens tot im Bett. Ein weiterer Kollege aus meinem beruflichen Umfeld wurde aufgrund einer Impfmyocarditis mit ventrikulären Extrasystolen vom Fliegerarzt aus dem Verkehr gezogen. Yoshua Yoder, ein sehr mutiger junger Kollege von Bob Snow bei American Airlines, spricht öffentlich über die Dunkelziffer von AA-Piloten, die trotz Thoraxschmerzen und "Herzstolpern" den Mund halten und als tickende kardiologische Zeitbomben weiterfliegen, um ihren Job nicht zu riskieren oder gar als "right wing anti-vaxxers" diffamiert zu werden. Das Thema ist mittlerweile derart politisiert und emotional aufgeladen, daß selbst Flugsicherheitsbehörden es nicht wagen, den sprichwörtlichen "Elefanten im Raum" anzusprechen. Wie Du richtig festgestellt hast, hält die EASA seit März 2021 (sic!) die Füße still und äußert sich einfach überhaupt nicht mehr. Darüber hat sich Prof. Giemulla ja schon im Juni d.J. gewundert. Ganz offensichtlich will keiner der Erste sein, der das heiße Eisen anfasst. Jedoch kann das, was Bob Snow, Kody Flint und vielen anderen passiert ist, im Grunde jeden geimpften Piloten treffen, jederzeit, auch in kritischen Flugphasen. Ich finde, wir sind es unseren Passagieren einfach schuldig, Sicherheitssignale ernst zu nehmen, und zwar bevor der erste von uns irgendwo einschlägt.
Off Topic: Ich wünsche allen Foristi - Geimpften wie Ungeimpften - einen guten Rutsch und ein hoffentlich gesundes Jahr 2023. Meine guten Wünsche gelten ausdrücklich auch für diejenigen unter Euch, deren Meinung ich nicht teile, die ich aber dennoch respektiere. Prosit Neujahr! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Du hast mit Deiner Methodik nicht nur "rausgefunden", dass 255 Menschen an der Covid-Impfung gestorben sind, sondern auch, dass über 70.000 Menschen an Covid gestorben sind. Warum schreibst Du dazu nichts - das war immerhin, nach Deiner Interpretation der Todesfallstatistik, in dem Jahr die häufigste Todesursache in Deutschland.
Da hast Du vollkommen Recht: die mRNA-Spritze ist sicher nicht die häufigste Todesursache überhaupt. Das hat aber auch niemand behauptet, oder? Die mRNA-Spritze ist "nur" um Zehnerpotenzen tödlicher als jede andere, am Markt befindliche Impfung. Und das sind leider keine "Fake News", wie manche hier immer wieder reflexartig behaupten. Seit dem 16.12.2022 ist das ein von der Regierung der Bundesrepublik Deutschland amtlich bestätigter FAKT. Wer es nicht glaubt, kann es mit eigenen Augen hier nachlesen.
Und das führt uns wieder zurück zum eigentlichen Thema des Threads. Wenn ein AME über die Flugtauglichkeit eines Piloten zu entscheiden hat, der zur Vorbeugung der Krankheit K das revolutionär neue Medikament X verwendet, dann ist es völlig irrelevant, wieviele Personen an der Krankheit K (die der Pilot selbst ja gar nicht hat) bisher schon gestorben sind. Genauso irrelevant ist auch, ob Medikament X zur Vorbeugung von Krankheit K überhaupt geeignet ist. Das einzige, was für den AME zählt, sind mögliche negative Effekte von X auf den Probanden. Auf diesen Umstand hatte ja auch Prof. Giemulla in seinem Artikel (siehe S. 1) schon sinngemäß verwiesen. Und wenn Bundeswehrsoldaten nach der Anwendung von X plötzlich deutlich häufiger an K erkranken als vorher, wenn Piloten an einer mRNA-Spritze um Größenordnungen häufiger sterben als an irgend einer anderen, etablierten Impfung jemals zuvor, dann sind diese Fakten für einen AME klarerweise relevant. Für jeden unvoreingenommenen, evidenzbasiert entscheidenden Flugmediziner kann es angesichts dieser nun vorliegenden Daten eigentlich nur ein Fazit geben: mRNA-Injektionen gefährden die Flugtauglichkeit. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Naja. Deine "Statistik" wo immer du diese her hast ist nach kurzer prüfung völlig falsch.
Du behauptest es gab 2019 einen Todesfall in Verbindung mit einer Impfung. Nun es waren aber mehr als dieser eine von daher stimmt deine Behauptung leider nicht
Du vergleichst da Äpfel mit Birnen. Die Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes fußt auf (obligaten) Totenscheinen, also von einem Arzt beurkundeten und im Zweifelsfall mittels Obduktion verifizierten Todesursachen. Die von Dir zitierte Liste der berichteten Verdachtsfälle beruht dagegen auf freiwilligen Meldungen, welche zu 90% von den Betroffenen selbst bzw. ihren Hinterbliebenen (also von medizinischen Laien) stammen. Das Paul-Ehrlich-Institut hat keine Möglichkeit, diese Meldungen im Einzelfall zu bewerten und Zweifelsfälle mittels Obduktion zu klären. Daß bei derart unterschiedlichen Informationsquellen auch immer etwas unterschiedliche Zahlen herauskommen, liegt auf der Hand.
Und nur noch einmal zur Klarstellung: Es ist nicht "mein Sammelsurium" oder "meine Statistik", die wir hier diskutieren. Es sind die amtlichen Zahlen der deutschen Bundesregierung. Noch "offiziellere" Informationen wirst Du nicht kriegen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ohne in die Recherche einzutauchen, nur auf den ersten Blick:
Die Zahl der "Impftoten", ohne sie in Relation zu der Anzahl der Impfungen zu setzen, sagt was genau aus?
Guter Punkt, wird hiermit ergänzt: In den Jahren 2003 bis 2020 wurden in Deutschland insgesamt 672,8 Mio Impfungen verabreicht (Quelle), dabei starben 39 Menschen. Macht rund 58 Tote pro 1 Milliarde Impfungen. Im Jahr 2021 wurden insgesamt 172 Mio Impfungen durchgeführt, dabei starben 249 Menschen. Macht rund 1448 Tote pro 1 Milliarde Impfungen, eine satte Steigerung auf das 25-fache. Das nennt man in der Pharmakovigilanz ein starkes Risikosignal.
Sinnvoller und aussagekräftiger noch als die Relation der Toten zur Anzahl der Impfungen ist die Relation der Toten zur Anzahl der durch die Impfung vor dem Tod Geretteten. Warum? Weil auch eine sehr gefährliche Impfung sinnvoll sein kann, wenn sie gut vor einer noch gefährlicheren Krankheit schützt. Umgekehrt macht aber auch die sicherste Impfung keinen Sinn, wenn sie nicht wirkt und/oder die Krankheit für die zu schützende Population völlig harmlos ist. Zur Zahl der Geretteten in Deutschland hat sich das RKI zuletzt im Herbst 2021 geäußert (siehe hier), seitdem wurde dazu nichts mehr publiziert. Valide Zahlen dazu hätte auch die Zulassungsstudie von Pfizer selbst liefern können - immerhin eine randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie - wenn, ja wenn Pfizer die Probanden nicht bereits nach sechs Monaten entblindet, die Kontrollgruppe nachgeimpft und damit das gesamte Studiendesign für weitere Auswertungen unbrauchbar gemacht hätte. Aber natürlich kämen nur unbelehrbare Verschwörungstheoretiker auf die Idee, hinter dieser Entscheidung eine von finanziellen Interessen geleitete unlautere Absicht zu vermuten... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Code sagt was völlig anderes aus... nur mal ein Fakt der mal wieder nicht stimmt!
ICD-CodeT88.1: Sonstige Komplikationen nach Impfung [Immunisierung], anderenorts nicht klassifiziert Sie wurden vor Kurzem geimpft. Sie haben nun Beschwerden...Nach der Impfung treten bei vielen Menschen leichte Beschwerden auf. Dabei kann die Einstichstelle rot oder geschwollen sein. Es können auch Schmerzen auftreten. Bei Ihnen gibt es besondere Probleme. Es kann zum Beispiel sein, dass Sie einen Hautausschlag haben.
Ein Mensch mit dem ICD-Code T88.1, der in der von mir zitierten Todesursachenstatistik auftaucht, hat definitiv nie wieder irgend welche Beschwerden. Dieser Mensch ist - wie der Name der Statistik vielleicht den einen oder anderen schon vermuten lässt - mausetot. Der hat ganz sicher keinen Hautausschlag mehr, höchstens Leichenflecken. Und gestorben ist er per definitionem an Komplikationen der Impfung, das besagt die T88.1. Was genau soll denn der Fakt sein, der hier nicht stimmt?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zufälle gibt's: Am 16.12.2022 - einen Tag nach meinem letzen Post - hat das Statistische Bundesamt die längst überfällige Todesursachenstatistik für 2021 nun endlich publiziert (Quelle). Da hat anscheinend jemand ordentlich Druck gemacht. Und die Zahlen sind, was die Impfkampagne der Bundesregierung betrifft, absolut verheerend! Kein Wunder, daß man so lange wie möglich versucht hat, diese "Datastrophe" unter Verschluß zu halten.
Stirbt ein Mensch an den Folgen einer beliebigen Impfung, so codiert der die Leichenschau durchführende Arzt auf dem Totenschein traditionell den (allgemeinen) ICD-Code T88.1. Ist der Arzt mutig, dann kann er bei Tod nach Covid-19-Impfung zusätzlich noch die (spezifischere) U12.9 codieren. Dieser Zusatz-Code wurde erst 2021 gemeinsam mit der mRNA-Spritze zum Zwecke der Surveillance neu in den ICD eingeführt. Sucht man nun in der Sterbetabelle nach diesen beiden Codes und vergleicht mit den vorangegangenen Jahren, so ergibt sich Abb. 1. Die Rohdaten von Destatis habe ich als csv-Datei angehängt, da kann jeder, der will, selbst nachrechnen. Abgesehen von der Schweinegrippe-Impfung im Jahre 2009 - Pandemrix war sechs Mal so tödlich wie traditionelle Impfstoffe (Quelle: British Medical Journal) - hatten wir in keinem Jahr mehr als vier Impftote, oft sogar keinen Einzigen. Und dann beginnt urplötzlich das große Sterben: 249 Impftote allein nur im Jahr 2021! Davon wurde in 211 Fällen (der blaue Balken ist eine Teilmenge des roten) explizit die mRNA-Spritze als Todesursache beurkundet. In den übrigen 38 Fällen wurde nur die allgemeine Nummer T88.1 codiert, für die spezifische Nummer U12.9 fehlte da wohl die Courage, denn daß diese 38 Personen plötzlich alle an der Tetanus- oder Polio-Impfung gestorben sind, ist in Anbetracht der Vergleichszahlen der Vorjahre wohl kaum anzunehmen.
Der Code T88.1 wird auf dem Totenschein nur unter drei Bedingungen erscheinen: a) der Leichenbeschauer weiß, daß der Tote geimpft wurde UND b) er hält die Impfung als Todesursache für hinreichend wahrscheinlich UND c) er verfügt über genügend Zivilcourage, um eine vom Mainstream abweichende Fachmeinung zu Papier zu bringen. Wie man u.a. an den Reaktionen hier im Forum sehr schön sehen kann, ist insbesondere die Voraussetzung c) nicht immer einfach zu erfüllen. Realistischerweise muß man daher auch bei der amtlichen Todesursachenstatistik - zumindest was die mRNA-Opfer betrifft - eine gewisse Dunkelziffer in Rechnung stellen.
Fazit: Die Zahl der jährlichen Impftoten hat sich 2021 nach der offiziellen, regierungsamtlichen Todesursachenstatistik im Vergleich zum langjährigen Mittel in etwa verhundertfacht. Das ist ein Anstieg um zwei Zehnerpotenzen, ein Anstieg um ca. 10.000 Prozent! Die mRNA-Spritze ist die mit Abstand tödlichste "Impfung" in der Geschichte der modernen Medizin. Jede andere Impfung mit einem solch katastrophalen Sicherheitsprofil wäre schon längst vom Markt genommen worden. In nur einem einzigen Jahr sind an mRNA-Injektionen sechs Mal mehr Menschen gestorben als an allen anderen, konventionellen Impfungen der letzen 18 Jahre zusammengerechnet (Abb. 2). Das stellt das Schweinegrippe-Desaster oder das Dengvaxia-Fiasko weit in den Schatten. Höchste Zeit, diesen Irrsinn zu stoppen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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