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Das Unlustige an diesen unseren Diskussionen ist oft, dass jeder nur SEIN Problemchen gelöst haben will, so wie er es gerade sieht und für welteinmalig hält. Dass daneben eine Bandbreite an Ähnlichem und möglicherweise Besserem existiert ist schwer zu vermitteln. Und wenn er es gelöst glaubt, erlischt das Interesse schlagartig und endgültig.
Ich darf behaupten, den billigsten und für jeden in 3 Minuten machbaren Test für alle CO-Melder anzubieten, die nicht softwaremäßig versperrt sind. Also mindestens mal für alle Haushaltsmelder nach DIN 50291 im gängigen Preisbereich zwischen 15 und 60 Euro, die durch diese Testmöglichkeit für die Fliegerei risikolos verwendbar werden. Nebenbei: Für Flieger-CO-Melder ist diese Norm nicht vorgeschrieben und wird üblicherweise auch nicht erfüllt. Aber noch ein Bonbon: Die Testbox kann ein ganzer Verein oder ein ganzer Flugplatz nutzen. Und wer zu Hause am Kamin oder in der Garage einen Melder hängen hat, kann auch den prüfen. Einmalkosten unter 50 Euro, Verbrauchsmaterial fällt nicht an.
Es gab eine redaktionelle Vorstellung im Fliegermagazin mit 1/3 Seite, und hier im Forum PuF kommt das Thema alle 1-2 Jahre mal dran. So gingen dann im Laufe der Jahre ca. 30 Testboxen an Flieger, davon 2 oder 3 an Vereine.
Ok, es ist Hobby, ich will ja gar nicht davon leben. Aber wie war das noch, Flieger sind offen, wissbegierig, lernwillig und bereit zu teilen? Bruahahahah! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es gibt Hunderte auf dem Markt. Diesen kenne ich nicht. Ist er laut genug um den Cockpitlärm zu übertönen? Wenn DIN 50291 dran stünde wüsste man es. Und AKKU taugt in der Regel nicht weil kurzlebig. "10 Jahre Lebensdauer" mit Akku ist ein Widerspruch in sich.
Meine Empfehlung ist der Ei-Elecktronics 208D. Der ist lange auf dem Markt, kein China-Produkt, auch bei Amazon zu haben, und hält bei mir schon 6 Jahre tadellos durch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zeigt der einen Messwert an, oder gibt er nur eine allgemeine Warnung aus? Ein Alarm ohne Angabe der Giftgaskonzentration ist fast nichts wert. Die Auslöseschwelle liegt oft bei 50 ppm CO - damit kann ich bedenkenlos ewig weiter fliegen. Oder sind es 500 ppm? Dann ist der allernächste Flugplatz meiner, und bei 1000 ppm der nächste Acker, egal ob geeignet oder nicht. Diese schwerwiegenden Entscheidungen kann der Pilot nur treffen, wenn er einen qualifizierten Alarm geboten kriegt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Geht mal davon aus, dass jeder Regelung ein längerer Kampf mit der Landesluftfahrtbehörde vorausgegangen ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ist dann wohl so wie bei "modernen" Autos, die man in Wahrheit nur noch als Abo-Nutzer betreibt. Allerdings ist man bei Haushalts-CO-Meldern - es gibt da sehr empfehlenswerte Modelle unter 50 Euro - immer noch vollkompetenter Eigentümer und kann selber testen wann das Ding zu schwächeln beginnt und ausgetauscht werden sollte. Mein Sicherheits-Tipp: Bei diesen Preisen fährt man mit 2 Stück am besten und am billigsten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es gibt noch eine große "Community", die diese Entwicklung aktiv voran treibt, nämlich die PPL-Piloten. Alle, die nicht unbedingt viersitzig fliegen müssen, werden heute UL-Kunden. Die mögen - vor wievielen Jahren - besser ausgebildet sein, aber haben sie den Übungsstand, der für solche Hochleistungsmaschinen angeraten ist? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Praktisch hilft es. Wurde während meiner Segelfluglehrerzeit zumindest in Schleswig-Holstein standardmaßig gelehrt. 2 Auswirkungen: Der schneller angeströmte Flügel, wenn es einen gibt, wird gebremst. Das wirkt gegen die Drehung. Und die Sturzgeschwindigkeit im Abfangbogen wird geringer. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und, sofern man hat (Segelflugzeuge, Motorsegler), Bremsklappen raus. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aha. Dann war es wohl der Seitenflossenholm? Wenn der aus der Befestigung bricht, kann sich das Rumpfheck komplett spalten. Den ganzen Bereich hatte ich bei der RF 5 mal auseinander wegen Schraubentausch-LTA. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vorteil gegenüber Forum oder Mailrunde: Bei Whatsapp liest das LBA garantiert nicht mit. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Absolut richtig. Nur, der Normaldeutsche läuft lieber nackt durch die Fußgängerzone, als Fremde in seine finanziellen Verhältnisse blicken zu lassen oder auch nur Vermutungen auszulösen. Die Fliegerwelt ist klein, da würde doch peinliches Gerede aufkommen wenn man sich auf ein bekanntes Gehalt bewirbt ... oje, der Ärmste, hat er das nötig usw. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Letzte ..... das ist richtig und schont die Nerven. Man muss es sich halt leisten können. Da gilt der Spruch "Reich ist nur, wer gar nicht weiß wie viel Vermögen er hat." [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Anscheinend sind wir auch hier unter Fliegern bald nur noch von echten und gefühlten Juristen umgeben, die sich unter "Kirche im Dorf lassen" nichts mehr vorstellen können. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Falls es noch ein gruseliges Beispiel braucht: In Itzehoe ist vor langer Zeit ein Segelfluglehrer umgekommen. Segelflugzeuge hatten immer schon vollständiges Gurtzeug eingebaut. Unfallhergang: Platzrunden im Windenbetrieb, Schüler im vorderen Sitz verschätzt sich grob und kommt bei der Landung unrettbar zu kurz. Der Doppelsitzer strandet relativ glimpflich in einer Fichtenschonung. Schüler unverletzt, Fluglehrer im hinteren Sitz spaltet sich den Schädel am Instrumentenbrett. Ob er gar nicht angeschnallt war oder nur die Schultergurte nicht angelegt hatte, ist nicht überliefert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Nachdrückreflex beim Windenstart-Abbruch ist tückisch und kann auch falsch trainiert werden. Ich habe mal im Urlaubs-Lager zugesehen, wie ein Anfänger mit der Ka 8 "schulmäßig" kräftig nachgedrückt hat und damit ins Seil geflogen ist. Das war nämlich wegen Überfahrt und "zu steil" rausgefallen. Er hätte also kurz weiter ziehen und im Bogen kontrolliert Fahrt abbauen müssen um sicher über den sich öffnenden Seilfallschirm zu kommen. Zum Glück schrammte das Seil an der Tragfläche lang und fiel außen ab. Da war der Tod ganz nahe. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die spezielle Frage nach dem Warum beim Impossible Turn: Habe ich selber erlebt, als im Anfangssteigflug die Motorleistung einbrach. Der Rumreiß-Reflex als körperliche Reaktion kommt blitzartig und ist unglaublich stark. Ich kann mir gut vorstellen, dass da manches Gehirn zu spät kommt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Man lässt die Angst vor der eigenen Unzulänglichkeit nicht gerne an sich heran. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann hätte man ihn auch im static display ablehnen müssen. Entweder oder. Wenn man einen Eurofighter vorfliegend zu irgendeiner Veranstaltung locken möchte, gibt es tausend Hindernisse und es wird nachvollziehbar in 99% der Fälle nicht gelingen. Dieses Angebot aber wegen Lärm abzulehnen ist einfach nur schwach. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Deutscher geht's nicht. Selbstverzwergung und alle Schüsse der letzten Jahre nicht gehört. Wie kann man der Messeleitung klar machen, was ihre KUNDEN erwarten? Ein guter Anfang wäre der Luther-Spruch: "Aus einem verzagten Arsch kommt nie ein fröhlicher Furz". [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der tote Segelflugschüler hat andere typische Fehler gemacht, der war nicht eingefroren. Die sind im Untersuchungsbericht beschrieben, bis auf den letzten tödlichen Doppelfehler. Doppelfehler heißt: 1. Zu spät und planlos im Gelände gezaubert und dann war der Boden schon fast da. 2. Nicht auf den Fahrtmesser geachtet. Anfänger rühren gerne "nach Gefühl" am Knüppel, so wie sie es in größerer Höhe gewöhnt sind, und da klappt es ja zuverlässig. Aber in Bodennähe trügt der subjektive Fahrt-Eindruck. Da erschrickt man plötzlich wie schnell man wirklich unterwegs ist. Die Bäume zischen gefühlt fünffach schneller vorbei, viel zu schnell gemessen an gewohnten Eindruck aus üblichen Höhen, und der gesunde Kreisdurchmesser von 300 m wird auch nicht antizipiert. Ich habe Flugschülern, die sauber Thermik fliegen konnten, ein Modell in die Hand gedrückt und sie gebeten maßstabsgerechte Thermik-Kreise zu "fliegen". 200 m wären richtig gewesen, aber die gezeigten Kreisdurchmesser lagen bei 50 Metern! Ist 35 Jahre her, diese spezielle Thematik war damals im DAeC-Ausbildungsprogramm nicht enthalten.
Einfrieren kommt nicht nur bei Flugschülern vor. Es gab in Itzehoe mal einen Landeunfall mit Totalschaden und drei Schwerverletzten. Der sehr glaubhafte Zeuge, der dicht dran auf der Kneipenterrasse saß, sah einen sauberen Landeanflug, aber dann ohne erkennbare Fahrtverminderung in Bodennähe und ohne jede Abfangreaktion. Der Pilot protestierte später lebhaft gegen diese Darstellung, hatte selber aber keine Erklärung anzubieten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und alle zusammen achten darauf, dass eine Krähe der anderen ....... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn das hier noch lange so weitergeht, sorgen wir dafür, dass die Medicals einen zusätzlichen Abschnitt "Nachweis der individuellen Höhenfestigkeit" eingefügt kriegen. Einigen Diskutanten geht es offenbar darum, mit ihrer persönlichen Fitness zu glänzen bzw. sich selber zu beweisen, dass sie bis sonstwohin ohne Sauerstoff auskommen. Dagegen gibt es reichlich Argumente. 1. Die Höhenfestigkeit schwankt. Wer mit Pulsoximeter fliegt, ist nicht allein schon deshalb auf der sicheren Seite. 2. Sich wohlzufühlen heißt gar nichts. Ein Pilot muss in der Lage sein, plötzliche Situationen mit seiner vollen Kompetenz in kürzestmöglicher Zeit zu bewältigen. Fahrlässige Abstriche in unbekannter Größe darf er definitiv nicht machen. 3. Daraus folgt schon, dass ein angemessener Sicherheitsabstand zu möglichen Ausfallerscheinungen zu halten ist. So wie man ja auch nicht 5 Meter über Felsen weg brettert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ganz viel wäre schon gewonnen, wenn Zeit, Meilen und Richtung tatsächlich stimmen würden. 13 Jahre als Türmer .... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das weiß keiner. Hinter der aktuell beschissenen Lage steckt ja keine hochgeheime Riesenverschwörung, sondern Trumps planlos geistige Umnachtung. Bisher läuft alles genau so, wie es zu erwarten war. Und Netanjahu? Der ist eiskalter Realist. Er hat das Trumpeltier zum Krieg überredet, der ihm alleine zu teuer und in dieser Intensität überhaupt nicht möglich gewesen wäre. Er ist über den Verlauf sicher nicht überrascht, Raketeneinschläge in Dimona eingeschlossen. Seine Strategie ist simpel: Möglichst viel im Iran zerbomben, um den Wiederaufbau zu verzögern und Zeit zu gewinnen. So gesehen läuft es für ihn und wohl auch für die Mehrheit in Israel. Aber wie die Welt nun aus diesem Loch herauskommen soll, wissen die Kriegsherren beide nicht. Das hat durchaus Ähnlichkeit mit Putins Ukraine-Krieg, in Teilen auch mit Hitlers Größenwahn.
Noch eine Bemerkung zu Deutschland, speziell zu EE und der "linksgrünversifften Berliner Politik". Wenn gegen die Erneuerbaren gegiftet wird, wundert mich immer, dass zu den Kosten der Fossilen geschwiegen wird. So als wenn Öl und Gas für kleines Geld immer reichlich da wären, was ja nur bis 1973 gestimmt hat. Also: Deutschland zahlte alljährlich 80 - bis 100 Mrd. Euro für den Import. Das dürfte sich jetzt auf bis zu 150 Mrd. erhöhen. Hallo! Das ist netto Vermögensabfluss - dafür könnte man ganz schön was Sinnvolles kaufen, statt das Geld ad infinitum zu verheizen. Der Klima-Aspekt kommt dann noch obendrauf.
. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn es eine eindeutige gesetzliche Regelung gäbe, hätte nicht ein einziges Urteil des Bundessozialgerichts ein Erdbeben auslösen können, indem damit die faktische Rechtslage komplett gedreht wurde. Das "Herrenberg-Urteil". Seitdem ist die Rentenversicherung wie die heilige Inquisition unterwegs und definiert hunderttausende Selbstständige zu Angestellten um, jeweils rückwirkend für 4 Jahre, mit extremen finanziellen Folgen für die überraschten "Arbeitgeber", die auch gleich wegen Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen strafrechtlich belangt werden. Die Finanzämter hängen sich mit dran und verlangen nun unberechtigt gezogene Vorsteuern zurück, ohne die von den Selbstständigen gezahlte Umsatzsteuer gegenzurechnen. Viel teure Arbeit für Anwälte und keine Rechtssicherheit mehr, auch nicht für nachweislich Selbstständige, denen die RV nicht beikommen kann. Wer weiß, vielleicht aber beim nächsten Angriff? Und Arbeitgeber sollen jetzt jeden fest anstellen, der mal den Hof kehrt und Rasen mäht? Eine Eindämmung der Schwarzarbeit ist das gerade nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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