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Die Formel wäre eine genauere Untersuchung wert. Angesichts der hohen Fixkosten kann sie nicht bei 150 Stunden im Jahr ebenso passen wie bei 50. Und die Hallen stehen voller Flugzeuge, die noch seltener geflogen werden. Was nie Absicht war, siehe oben, aber sich so ergeben hat. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und noch etwas, was wenig mit den Kosten und viel mit der Nutzung zu tun hat: Ganz wenige Flugzeugkäufer schaffen es, auch nur in die Nähe der Flugstunden zu kommen, die man sich bei der Anschaffung herbeigeträumt hat. Ein starkes Argument für die Haltergemeinschaft. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aktuell hat der - in Fliegerdingen traditionell völlig ahnungslose - SPIEGEL den Otto-Flieger vorgestellt und die krass übertriebenen Angaben der Website übernommen. Nun ja. Warum gibt man solche Artikel nicht mal irgendeinem Fachmann zu lesen bevor man sich blamiert?
Aufschlussreich ist die Leser-Diskussion dazu, vielleicht noch einsehbar. Fazit: Die Mehrheit (totale Laien = potentielle Geldgeber) glaubt alles und bezweifelt strikt die Kompetenz der "Nörgler", die mit technischen Einwänden kommen. 18.000 Meter Flughöhe und verdreifachte Sprit-Effizienz gehen locker durch, man kann nur staunen. Voller Lilium-Effekt! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Symbolpolitik gibt es auf allen Ebenen staatlichen Handelns. Gewünschte Aktenlage schaffen, gegenzeichnen, ablegen, = Arsch an der Wand behalten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Typ "Kurzbetriebsanleitung"
Format A5 zweiseitig bedruckt, 8 Seiten = 4 Blätter
in Folie geschweißt, 4 Löcher, mit Bindfaden locker gebunden
dreifarbig: Normal 80% schwarz, lebenswichtiges in Rot, Erläuterungen in blau
komplett eigene Formulierungen
3 Exemplare, eins zu Hause, eins in der Halle, eins im Flieger
faktisch wird das Originalhandbuch nur noch zur Jahresnachprüfung gebraucht
Dieses Herstellerhandbuch enthält den Erfahrungsstand von 1975 und diverse Fehler, Wunschvorstellungen und Unzulänglichkeiten. Da sollte man 45 Jahre Praxis nicht außen vor lassen. Außerdem sind auch nichtfliegerische Details wichtig, in diesem Fall Flügel klappen und einhallen / aushallen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Privathalter machen auch Bruch, und zwar reichlich. Das ändert aber nichts daran, dass sie im Durchschnitt erheblich mehr fliegen als Charterer und daher einen besseren handwerklichen Übungsstand haben. Wie gesagt - im großen Durchschnitt. Und nein, bessere Menschen sind sie nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wer sagt denn überhaupt, die LH sei mit 9 Mlliarden "gerettet"? Das ist eher eine Anzahlung auf den mittelfristigen Bedarf. Vielleicht hat Thiele gezögert, weil ihm ein schnelles Ende mit Insolvenz-Schrecken sinnvoller scheint - um danach mit einer "New-Lufthansa" ohne alte Verpflichtungen in der dann wirtschaftlichen Betriebsgröße weiterzumachen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Glückwunsch!!!
und 4 Fragen, bzw. ein Wunsch die ganze Story zu lesen.
1. Wie lange dauerte die Baugenehmigung, und welche Amtsschimmel mussten dafür erschossen werden?
2. dito die Fliegerfeinde und Nachbarbürgermeister?
3. Kosten?
4. Wer bezahlt?
Es gibt ja unzählige Flugplatzbetreiber, die auf einer zerbröselnden Infrastruktur sitzen und gerne ähnliche Erfolgserlebnisse hätten - nur keine Aussicht auf Kohle und Genehmigungen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Corioliskkraft wird wirksam, wenn ein Medium über einen nenneswerten Bereich der Erdkugel hinweg in Nord-Süd-Richtung strömt. Lässt sich an einem rotierbaren Globus auch sehr einfach erklären. Alle kleinräumigen Zuschreibungen zeugen davon, dass der Effekt nicht verstanden wurde. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Haha. Und schon sind wir wieder beim Hassthema Flugleiter ...
Wie oft habe ich als solcher erlebt, dass auswärtige Flieger (nicht die Einheimischen) bei wenig Betrieb und völlig klaren Verhältnissen am Rollhalt "von einem Bein aufs andere tretend" rumstehen. Bis ich mich erbarmt habe zu sagen, dass es hier keine Freigaben gibt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In meiner Flugleiterzeit war der häufigste Fall, dass ich bei Alleinbesetzung irgendwas dringend draußen zu tun hatte und die Handquetsche zum hören reichte, aber nicht über die Platzrunde hinaus sendete. Da sind Leute schon mal umgedreht, sozusagen unter Absingen schmutziger Lieder, bevor sie in Reichweite kamen.
Wir haben deshalb seit einigen Jahren statt der üblichen Handquetschen ein Betriebsfunksystem, das mit Umsetzer an die große Funke gekoppelt ist. Volle Reichweite beim senden und empfangen, echt ein Segen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Einen Signalgarten (VLP EDHF) haben wir schon seit 20 Jahren nicht mehr. Hat nie jemand vermisst, steht auch nicht in der Betriebsgenehmigung. Wenn es einen gibt, muss er natürlich ständig "bedient" werden und stellt eine Willensäußerung des Platzbetreibers dar. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Alter Spruch: Es sind schon viele Meister vom Himmel gefallen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wer einen Schein hat, kann ihn auch gerade erst 14 Tage haben.
Dann hat er die Berechtigung, eigenverantwortlich die nötigen Erfahrungen zu machen. Wer da wen "beherrscht" ist damit noch lange nicht gesagt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nein, das ist Jahrzehnte länger her. Ich stelle gerade fest, dass ich den BEKLAS-Bericht (65 Seiten) 2012 natürlich lesen wollte, aber es zeitlich gerade nicht passte, und dann habe ich ihn vergessen. Danke für die Erinnerung! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zur Sichtbarkeit bei Tageslicht gab es vor vielen Jahren eine umfangreiche Studie. Ich weiß nicht mehr wer wo wann sie gemacht hat. Die Ergebnisse standen im Aerokurier und waren simpel und einleuchtend.
1. Gut sichtbar sind nur GROSSE EINFARBIGE FLÄCHEN.
2. Vorzugsweise in krass aus der Umgebung hervorstechenden hellen Farben. Hell weil sie hoffentlich von der Sonne angeleuchtet werden. Gelb, Orange, Hellrot. Dunkelrot ist wegen des hohen Grauwertes schon beinahe eine Tarnfarbe, Grün und Blau praktisch abzulehnen. Weiß ist von oben und von unten (von unten als dunkle Flugzeugkontur, für alle Farben ziemlich gleich) gut zu sehen, aber leider in gleicher Höhe wegen der weißen Wolken problematisch und nicht zu empfehlen.
3. Jede Mehrfarbigkeit unterbricht und/oder verkleinert die große Fläche und ist vom Übel.
4. Warnfarbige "Verzierungen" bringen überhaupt nichts, weil sie nur auf kurze Entfernung gesehen werden. Außerdem siehe 3)
Es kommt ja darauf an das Ziel aus möglichst großer Entfernung wahrzunehmen. Was noch klein wie eine Mücke erscheint, hat für unsere Augen überhaupt keine Farbe. Beweis: Guckt mal welche Farbe die Autos in 2 km Entfernung haben. Keine, man sieht sie nur als Punkte mit Konturen. Liegt daran, dass die lichtempfindlichen Stäbchen auf unserer Netzhaut nur schwarz/weiß, also Grauwerte, empfinden. Die sind viel mehr, lösen also viel feiner auf, als die fürs Farbsehen zuständigen Zäpfchen.
Wenn ein Objekt sich nähert, kriegt es also erst ab einer gewissen Nähe eine Farbe. Muss man sich mal bewusst machen, dann wird man es ständig bestätigt finden. Daraus folgen 1) und 3). Noch zu 3) Bestes Beispiel ist das Zebra. Aus der Nähe extrem auffällig, in der Ferne getarnt.
Segelflugzeuge sind nur deshalb weiß, weil ihr Epoxidharz nur bis 54 Grad C zugelassen ist. Sie müssen so kühl wie möglich bleiben, wenn sie am Boden stehend in der Sonne schmoren. Für sie waren lange Zeit rote Flügelenden, Rumpfspitzen und Seitenruder vorgeschrieben. Nach dieser Studie hat das LBA (EASA gab es noch nicht) diese Vorschrift fallen gelassen.
Wieder zum Thema: Die rote Kante am blauen Gleitschirm ist hübsch, mehr nicht. Und das Blau ....
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bitte mal die Mail-Möglichkeit zulassen. Meine Flugzeugkalkulation (alles kostenlos) enthält auch eine "Anfängerberatung". Die ist sicher nicht vollständig, aber man kann nicht dümmer davon werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Verschwörungstheoretiker sitzen in diesem Fall in Regierung und Bundestag, das macht die Sache so hoffnungslos.
Ein Lichtblick: Heute war meine ZÜP-Verlängerung in der Post. Hamburg brauchte nur 5 Wochen, geradezu Überlichtgeschwindigkeit. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wird ja gemacht, aber ist baurechtlich begrenzt. Mehr als "Schulungsraum" oder "Büro mit Dusche" ist im Außenbereich nicht genehmigungsfähig. Sogar eine Betriebsleiterwohnung, die als Nebeneffekt eine nächtliche Flugplatzbewachung ermöglichen würde und von der Landesbehörde begrüßt worden wäre, wollte das Bauamt nur für einen Festangestellten der Flugplatz-GmbH durchgehen lassen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es gibt halt Leute, die sich in selbstgewählter Sklaverei wohlfühlen. Der BWLV hat wie alle anderen DAeC-Landesverbände keinerlei Befehlsgewalt über seine Mitgliedsvereine.
Bei uns in EDHF war es keine Frage ob der Platz geschlossen wird oder ob der Verein dichtmacht. Nie und nimmer, obwohl der Betrieb um 2/3 geschrumpft ist durch Schulungsverbot und föderale Aussperrung der Hamburger Mitglieder. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Austreten ist eine kurzsichtige Wutreaktion, Verständlich, aber falsch. Der DAeC ist so wie er ist, aber es ist wie bei den politischen Parteien, sie können nur so gut sein wie ihre Mitglieder, die sich für Funktionen aufstellen lassen. Draufschlagen verbessert nichts, macht aber die Interessenvertretung der Kleinfliegerei kaputt. Die ist längst nicht so sichtbar wie dumme Statements eines Verbandfürsten, aber sie wird von beharrlichen Fachleuten gemacht, die ohne Mitgliedsbeiträge aufgeben müssen.
Die AOPA ist wertvoll, aber kein Ersatz. Sie vertritt nur den Motorflug und hat kaum Finanzkraft. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und was kostet ein Menü im virtuellen 3-Sterne-Restaurant? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Diesen mehr als gruseligen NZZ-Artikel sollte man wirklich lesen. Oha!
Aber wenn sich sowas auf der Linie durchsetzt, d.h. international vorgeschrieben wird, dann wird wohl die Gesundheitspolizei auch die GA entsprechend filzen und bebußgeldern bis der Spaß dort ebenso vorbei ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich war 14 Jahre Flugleiter und beklage 2 Dinge:
Den AUSBILDUNGSMANGEL dass fast kein Wissen über die anderen Sparten vermittelt wird. Was weiß der PPL-Frischling über Segefflug- und Sprungbetrieb, wenn das an seinem Heimatplatz nicht vorkommt? Umgekehrt natürlich auch.
Falsche POSITIONSMELDUNGEN. Immer wieder meilenweit daneben, wie ist das möglich? Als wollte man beweisen, dass der rausguckende Flugleiter doch gebraucht wird. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da wir nun endlich wieder beim Thema "Mickey" gelandet sind, können wir auch mal Fakten sprechen lassen. Soeben durchgezählt kann ich für unseren Platz EDHF eine "ausgeglichene Zweisitzer-Bilanz" präsentieren: 26 Stück E-Klasse und 25 M-Klasse.
Wobei die "Echos" überwiegend N oder sonstwo registrierte und wenig geflogene Spaßflugzeuge sind. Kunstflugzeuge / Oldtimer / Eigenbauten und Pseudo-Eigenbauten, kaum noch C-150, keine Aquila, keine Katana dabei.
Die Mickeys sind im Durchschnitt wesentlich jünger und werden bald in der Überzahl sein. Die Abstimmung mit den Füßen ist im Gange, und bei den Zweisitzer-Flugstunden dürfte der Mickey-Anteil schon über 3 Viertel liegen.
Es mag ja Flieger geben, denen diese Entwicklung generell nicht passt. Und Andere, bei denen alles unterhalb Cirrus und IFR nicht zählt, weil Hobbyflieger eigentlich gar kein Recht auf Luftraum haben. Ok, Meinungsfreiheit. Aber was kümmert es den Mond, wenn der Hund ihn anbellt. Wenn da einer ein Problem hat, ist es der arme Hund. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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