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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Alle Beiträge von: Ernst-Peter Nawothnig [nawothnig]


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Sonstiges | Beitrag zu General Aviation in der Zeit nach Corona...?

Diese Abnahme an journalistischer Qualität lässt sich doch überall finden. Besonders ärgert mich das in den VDI-Nachrichten, von wegen technisch korrekt und so. Scheint mir einfach daran zu liegen, dass heute vor der Veröffentlichung nichts mehr gegengelesen wird. Automatische Rechtschreibkontrolle und raus damit, aber keiner hat die Zahlen nachgerechnet, was grundsätzlich immer angebracht wäre. Siehe der Lilium-Artikel im Aerokurier, der sich ganz unnötig angreifbar gemacht hat.

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Sonstiges | Beitrag zu General Aviation in der Zeit nach Corona...?
13. April 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Malte Höltken

Zum DAeC muss man aber mal sagen, dass er als Dachverband von Sparten- und Landesverbänden überhaupt keine Kommandogewalt über "seine" Vereine hat. Rechtlich gesehen hat er Verordnungen interpretiert und Wünsche geäußert.

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Sonstiges | Beitrag zu General Aviation in der Zeit nach Corona...?
12. April 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Maurice Müller Bewertung: +23.00 [23]

Der DAeC, in dem ich seit 50 Jahren bin, hat hier ein jämmerlich weinerliches Ei gelegt. Gut gemeint, moralisch einwandfrei, aber sachlich daneben. Liegt ganz auf der Linie "In schweren Zeiten muss jedes Vergnügen verboten sein", die jetzt von vielen Aposteln vertreten wird. Im Mororradbereich läuft genau die selbe Diskussion.

Nein, bitte, es geht um Vermeidung von Ansteckungen. Nichts, absolut gar nichts anderes. Alle weiter gehenden Totalverbote und Selbstkasteiungen sind nicht nur sinnlos, sondern verstärken in ihrer Summe den allgemeinen Lagerkoller und erhöhen den Druck, die unvermeidlichen Maßnahmen baldigst und möglicherweise zu früh zu lockern. Ist alles schlimm genug, noch schlimmer machen hilft niemandem, schon gar nicht den armen Schweinen auf der Intensivstation.

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An- und Verkauf | Beitrag zu Suche Fuss-Vario und Fuss-Höhenmesser
7. April 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Peter Thomas

Ich hab eins liegen. Winter-Stauscheibenvario 57mm linear bis 1000 ft/min, Teilung 200-400-600-800-1000, in Ziffern 2-4-6-8-10. Preis 100 Euro, mit 0,45 Liter Ausgleichsgefäß 120. Baujahr unbekannt, Werknummer 59871. Schlägt beim Vorbeiblasen einwandfrei aus, Rücknahme bei Funktionsmangel selbstverständlich.

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Sonstiges | Beitrag zu Hallenmiete bei eingeschränkten Betriebszeiten
5. April 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Tobias Schnell Bewertung: +3.00 [3]

Richtig. Man kann in der Satzung bei Auflösung auch "Ausschüttung" bestimmen, aber dann wird der Verein nicht gemeinnützig und vom Finanzamt komplett wie eine GmbH behandelt. Nochmal zur Klarheit: Ein gemeinnütziger Verein "gehört" direkt niemandem, auch nicht den gerade gelisteten Mitgliedern. Und er muss für jedermann zugänglich sein, diskriminierungsfrei, geschlechtsneutral und ohne überhöhte Beitrittsgebühren. Der Vorstand ist Treuhänder eines öffentlichen Vermögens. Die meisten Mitglieder kennen diese Feinheiten aber nicht.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Extrem lange Bearbeitungsdauer bei Erneuerung ZÜP - Grund zur Besorgnis?
1. April 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Sven Walter Bewertung: +1.00 [1]

Zurück zur ZÜP. Es ist nun hinlänglich erwiesen, dass mit Argumenten und dem pochen auf Verhältnismäßigkeiten kein Gehör zu finden ist. Außerdem ist das Ding vom Bundestag durchgewinkt und der Drops gelutscht. Folglich sollten unsere Verbände AOPA und DAeC die Strategie wechseln. Jetzt kommt es darauf an, die praktischen Folgen zu erkennen und zu dokumentieren, auch im Hinblick auf "Karlsruhe".

Es kann ja sein, dass alles halb so heiß gegessen wie gekocht wird, und dass abgelehnte ZÜP-Fälle sich an Tatsachen festmachen lassen, die sich die Betroffenen selber zuzuschreiben haben. Dann bleibt immer noch ein mulmiges Gefühl, aber man könnte vielleicht damit leben.

Doch wie wahrscheinlich ist das? Die Absicht ist ja, mehr Leute herauszufischen und eine Auslese zu betreiben, die in dieser Form kaum im Sinne des Grundgesetzes sein kann. Ich phantasiere mal: Abgelehnte oder ohne Bescheid hängen gelassene Bewerber sollten sich auf einer ZÜP-watch-Seite melden und aufzeigen was in der Praxis läuft. Wenn eine aussagekräftige Zahl zusammenkommt, kann man weitersehen.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Extrem lange Bearbeitungsdauer bei Erneuerung ZÜP - Grund zur Besorgnis?
31. März 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Johannes König Bewertung: +7.00 [7]

Im Aerokurier April-Heft ist ein lesenswerter Artikel über die ZÜP zu finden. Den solllte man aufheben, denn da wird die Sache wirklich rundum beleuchtet. Mit den Akteuren, ihren Ansichten und Absichten und, man kann es nicht anders nennen, ihrer Paranoia was Privatpiloten betrifft. Außerdem gibt es einen Überblick, aus welchen Quellen man sich bedienen will. Am liebsten würde man jede Parksünde einspeichern, und gelöscht wird nie. Ausdrücklich soll auch das allgemeine Verkehrsverhalten am Boden erfasst und zur Grundlage einer luftrechtlichen Wohlverhaltensprognose gemacht werden. Es geht also nur zum Teil um Terrorismusabwehr, der große Rest ist China pur.

Kurzes Fazit: Da wird mit deutscher Gründlichkeit und gar nicht mal böser Absicht ein großer Apparat mit erheblicher Selbstgänger-Schwungmasse aufgebaut. Angstgesteuert, Intransparent, geheimdienstnah, willkürgefährdet.

Das Fehlen eines Kataloges von Unzuverlässigkeitstatbeständen und Bagatellgrenzen kann am Ende dazu führen, dass jeder läppische Eintrag in der Datenbank nach dem Ermessen eines anonymen Entscheiders zur Ablehnung führt, die nicht begründet wird und nicht angefochten werden kann.

So ein Monster ohne innere Grenzen und Bremsen muss eigentlich irgendwann in Karlsruhe landen. Das ist durchgedrehten Bürokraten schon oft passiert, aber leider meist erst nach Jahrzehnten.

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Reise | Beitrag zu Übersicht Beschränkungen irgendwo?
22. März 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Chris _____

Offiziell ja, faktisch nein. Die Blöße der Abschaffung wird man sich nicht geben wollen. Man kann ihn ja so lange mit "Ausnahmen" verzieren, bis die leere Hülle niemanden mehr stört.

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Reise | Beitrag zu Übersicht Beschränkungen irgendwo?
21. März 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Wolff E. Bewertung: +5.00 [5]

Da ist er wieder, der alte Konflikt um Verbote. Was hat Vorrang, das Verbot als solches, oder das Ziel, das mit ihm erreicht werden soll? Beamte oder Bürger, Paragrafen oder Tatsachen, wer zieht wohl den Kürzeren?

Auf unserem Flugplatz kann ich - unter meinen tatsächlichen Betriebsumständen - problemlos 20 Meter Abstand zu Mitbürgern garantieren. Wenn ich mir speziell Mühe gebe auch 50 Meter.

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Sonstiges | Beitrag zu Flughöhe und Fluglärm - ab welcher Höhe hört man uns nicht mehr
17. März 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Thomas Dietrich

Bei 2,2m Propellerdurchmesser und 2100 rpm komme ich auf 870 km/h Blattspitze, also Mach 0,7. Recht leise, aber nicht leise genug für die speziellen "Freunde", die jeder Flugplatz ertragen muss.

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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Piper Malibu PA46 vermisst, Fussballer an Bord
16. März 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Chris _____

Auf jeden Fall hat Ingo da eine andere Technik drin als die batteriebetriebenen Warnmelder. Bei Festeinbau kann man sich den Stromverbrauch einer permanenten Heizung des Sensors leisten, und dieser muss kein so empfindlicher "Dünnstfilm" sein.

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Sonstiges | Beitrag zu Corona Virus
16. März 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Lui ____

Tag X plus 1 usw. .... das ist der Horror, den sich der Normalbürger nicht ausmalt, weil der Feind unsichtbar ist und mit großer Verzögerung arbeitet. Wenn Infizierte nach 2 Minuten eine bis zur Genesung knallgrüne Nase hätten, dann wäre garantiert jeder vernünftig. So aber sind die Leute schlicht überfordert.

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Diskussion geschlossen / Thread closed


Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Piper Malibu PA46 vermisst, Fussballer an Bord
15. März 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Chris _____

Ich kenne den BAC-Sensor leider nicht, und es wird auch recht verschiedene Einbausituationen geben. Wenn es gelingt, um das Gerät oder um den Sensor alleine ein abgedichtetes temporäres Gehäuse, vielleicht auch nur eine mit Knete angedichtete Tüte, mit einigermaßen definierter Luftmenge zu installieren, dann lässt sich darin die passende Papierverbrennung für X ppm CO machen. Ich könnte ohne großen Testaufwand Brennständer und Papierformat anpassen. Lässt sich bis etwa 1 Liter Luftvolumen verkleinern, der Ständer braucht allerdings eine waagerechten Unterlage.

Wenn das nicht machbar ist, hilft nur ausbauen und eine Stromversorgung frickeln. Das muss immer in die Testbox passen.

Die ganze Kabine mit CO fluten kann mein System nicht. Das ginge theoretisch mit 1-2 Literflaschen mit 3,5% CO bei 12 bar Druck, die für die Kalibrierung von Fahrzeug-TÜV-Messgeräten auf dem Markt sind. Kostenpunkt je 50-60 Euro, und lebensgefährlich wenn man dabei Fehler macht.

Aber dazu kann der Hersteller bestimmt Kompetenz beisteuern!

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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Piper Malibu PA46 vermisst, Fussballer an Bord
15. März 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Alexander Callidus Bewertung: +6.00 [6]

Auspuff schweißen: Wir haben im Verein einen Edelstahl- und Spezialschweißer, der praktischerweise seinen Betrieb gleich nebenan im Gewerbegebiet hat. Der "leuchtet drüber" sobald sich irgendwas zeigt. Den darf ich zitieren: "Wenn dein Blech nach 10-20 Jahren Heißkorrosion und Wechselbeanspruchng müde ist, macht schweißen zwar deinen Riss sauber zu, aber direkt neben der Naht sorgt die schweißbedingte Gefügeveränderung im gealterten Material früher oder später für den nächsten Riss." und das ist auch meine Erfahrung. Es lohnt sicht trotzdem, denn das "früher oder später" kann lange dauern, etwickelt sich allmählich und man hat es ja im Blick.

Aber unter diesen Umständen ist es zwingend, immer einen funktionierenden CO-Warner an Bord zu haben. Auch weil es jederzeit an anderer Stelle losgehen kann. Den habe ich, und wenn sich etwas anbahnen sollte, würde ich es sofort merken.

CO-Unfälle sind zum Glück selten, aber immer tödlich. Ich denke, das ist der einzige Standard-Unfall, vor dem man sich für vergleichsweise läppisches Geld sicher schützen kann.

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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Piper Malibu PA46 vermisst, Fussballer an Bord
14. März 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an T. Magin

Thomas, du bist natürlich ein lieber Kunde. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel.

Im Fliegermagazin hatte ich im letzten Sommer 3 Kleinanzeigen und 1 redaktionellen Beitrag, und die Website mit allen Erklärungen und der Flieger-Abteilung gab es auch schon. Im Ergebnis genau 4 Verkäufe = 128 Euro Brutto-Umsatz, wenn ich 5.000-20.000 Wahrnehmungen unterstelle. Gut, dass ich davon nicht leben muss. Trotzdem wird in die Flieger-Kundschaft kein Euro mehr investiert.

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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Piper Malibu PA46 vermisst, Fussballer an Bord
14. März 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Sven Walter Bewertung: +2.00 [2]

Ich habe schon oft versucht, meine billigen CO-Warner-Prüfgeräte in Fliegerkreisen bekannt zu machen und dann damit aufgehört. Sogar nach einer redaktionellen Besprechung im Fliegermagazin: Totales Desinteresse! Auch im eigenen Verein, wo ein Prüfgerät zur Selbstbedienung auf dem Tower steht, scheint es nur 3% der Aktiven zu interessieren. Aber "Technik" ist ja heute ein Randthema für Fachleute, der Anwender kennt es vom Auto dass er auf jegliches Wissen verzichten kann.

Wer jetzt doch noch aufwachen möchte guckt in www.co-melder-pruef-shop.de

Im Menü rechts unten ist alles zusammengetragen, was ich über Kohlenmonoxid in der Fliegerei finden konnte.

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Sonstiges | Beitrag zu Welche Bedeutung hat ein Flugplatz für die Gesellschaft?
25. Februar 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Chris _____ Bewertung: +4.00 [4]

Nachdem Wolfgang Nitschmann ja bei uns in Itzehoe EDHF zu Hause ist und mich angesprochen hat, bin ich gerne bereit jedem der mich anmailt das etwa 10-seitige Opus über den Platz und seinen Werdegang nach der Bundeswehr zu schicken. Dümmer kann man ja davon nicht werden, und man kriegt reichlich belastbare Zahlen serviert, was da ging, was nicht ging und warum, und welche finanziellen Größenordnungen bewegt wurden. Nicht zu vergessen das Umfeld mit Gemeinde, Kreisverwaltung und der ganzen zivilen Infrastruktur, die die Bundeswehr mehr oder weniger marode hinterließ.

Aber jeder Fall ist anders, und übertragbar ist wenig. Wir hatten zweifaches Glück als Basis:

1) 50 Hektar Flugplatz-Kernfläche waren 2005 noch einigermaßen bezahlbar. Schlechter Boden, mitten in der Pampa, gekauft knapp VOR dem schwindelerregenden Anstieg aller Immobilienpreise und Gott sei Dank mit 550m Asphaltbahn gerade ausreichend für ein Hamburger Publikum, das man nicht auf einen Grasplatz hätte locken können.

2) Dragis Nullzinsabenteuer war geradezu die Voraussetzung für 10 private Flugzeughallen, die sich früher niemals gerechnet hätten. Welcher Normalverdiener hätte früher an einen Eigentums-Hallenplatz denken mögen? Eigentum mit Grundstück! Anscheinend sind wir mit dieser Vereinspolitik immer noch alleine. Zu Bundeswehrzeiten konnten wir 35 Flugzeuge unterbringen, aktuell sind es 115.

Und trotz allem: Der Flugplatz als solcher macht mit 20.000 Bewegungen Minus und muss vom Verein gestützt werden. Sollten wir eines Tages die 50.000qm Asphaltflächen renovieren müssen (Baujahre 1960-1980) wird es richtig spannend.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu ZÜP und die EU
24. Februar 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Wolff E.

Der Spruch "Jeder hat die Regierung, die er verdient" bezieht sich durchaus auf die Intelligenz des Volkskörpers, um es mal ADF-ähnlich auszudrücken. Dummerweise scheint dessen IQ gerade im Bahnneigungsflug zu sein.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu ZÜP und die EU
22. Februar 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Karpa Lothar Bewertung: +5.00 [5]

Zum letzten Absatz: Für diese ehrenwerte Lebenseinstellung darf man maximal 25 Jahre alt sein.

Zu den "etablierten Parteien": Wir haben nichts Besseres und sollten sie pflegen. Die "Alternative" wird uns ja gerade täglich unsäglich vor Augen geführt. In ihr sind jedenfalls mehrheitlich Feinde der Demokratie beheimatet. Die hat man in der Weimarer Republik so lange machen lassen, bis alles zu spät war. Ja, man kann aus der Geschichte lernen. Zumindest für diesen Abschnitt habe ich in der Schule gut aufgepasst.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu ZÜP und die EU
22. Februar 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Karpa Lothar Bewertung: +6.00 [6]

Ich habe bewusst nicht AFD geschrieben, sondern "rechtsradikale Drecksäcke". Die reichen weit über die AFD hinaus und am äußersten Rand eben bis hin zu schießwütigen Psychopathen.

Leute mit unterirdischer/faschistischer Gesinnung und berauscht von irrsinnigen Verschwörungstheorien hat es immer gegeben. Durchaus bürgerliche Existenzen, auch unter Fliegern, und keineswegs nur im Osten. Aber sie haben sich am Stammtisch abreagiert, brav die Schwarzen gewählt und niemandem geschadet. Erst seit Höcke plus Internet plus der Aufstachelung der Abgehängten und Minderbemittelten ist daraus ein gefährlicher Sumpf geworden.

Die Einfältigen träumen von einem Paradies ohne Juden, ohne Muslime, überhaupt ohne Fremde, in dem ein universalkompetenter Führer "hart aber gerecht" alles aufs beste regelt und wo man den ganzen mühsamen demokratischen Firlefanz nicht braucht. Heißt, dass an denen auch die allerbeste Politik scheitern muss. Die real existierende erst recht.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu ZÜP und die EU
22. Februar 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an  Bewertung: +5.00 [5]

Das könnte man so sehen, aber da bist du doch zu gnädig. Warum müssen Bürokraten/Juristen und Politiker immerzu in schöner Eintracht die Bodenhaftung verlieren und sich dann ausschließlich im eigenen Saft suhlen? Deren Universum braucht ganz dringend Fenster nach draußen, und wir können nicht hoffen dass diese von innen her entstehen.

Die ZÜP ist tatsächlich eher ein Peanuts-Problem, aber auch ein typisches Symptom der Abgehobenheit und des fatalen Hanges zu Symbolpolitik und hochtourigem Leerlauf. Und ganz am Ende befeuert eben auch dieser offensichtlich gebaute Mist die Unzufriedenheit, von der rechtsradikale Drecksäcke leben.

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Sonstiges | Beitrag zu Welche Bedeutung hat ein Flugplatz für die Gesellschaft?
18. Februar 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Alexander Callidus

Das sind keine 50 Windräder. Absolut marginal, unbedingt verstecken.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Zuverlässigkeitsprüfung- Verschärfung statt Abschaffung
7. Februar 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Viktor Molnar Bewertung: +1.00 [1]

So wahr, so traurig! Und nicht zu vergessen: Die höhere Beamtenschaft besteht nur noch aus Juristen. Das war früher anders, da konnten auch Fachleute nach oben kommen wenn sie erfolgreich studiert hatten. Ich behaupte, dass wir heute faktisch in einer Juristendiktatur leben. Juristen sind per se durchaus nicht böswillig, aber ..

.. aber jetzt höre ich auf, mehr kann ich mir nicht leisten, und es bringt ja nix zu jammern und zu lästern.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Zuverlässigkeitsprüfung- Verschärfung statt Abschaffung
6. Februar 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Sebastian Grimm

Vielleicht sollten wir uns nach vorne verteidigen: Lautstark fordern, dass Flugpassagiere und Drohnenpiloten gezüpt werden!

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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Gefahren für das Fliegen im Gebirge
4. Februar 2020: Von Ernst-Peter Nawothnig an Alfred Obermeier Bewertung: +2.00 [2]

Oder Abstürze durch Überziehen beim hoffnungslosen Versuch dem Gelände aufwärts zu folgen. Siehe das gruselige Video der Ju 52.

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