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Dazu 2 Selbstverständlichkeiten: Die DA 40 muss wirklich gut gewaschen und nicht schon wieder eingestaubt sein, sonst schmirgelt man Dreck mit herum. Und nie auf einer Stelle polieren, immer in Bewegung bleiben, sonst könnte es da heiß werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Den Anspruch, eine Elite zu sein, haben wir doch schon vor langer Zeit fallen gelassen. Plumps, boing, schepper! Ganz normale Leute eben, so wie es Nichtfliegern immer erzählt wird. Nur der Anteil der Alpha-Tiere scheint hier höher zu sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Genau dieser kapitale Fehler spricht dafür, dass der Vorstand ahnungslos war und ahnungslos blieb. Auf die Vorstandsebene sind derart untergeordnete technische Themen nie gekommen.
In der ZEIT war ein lesenswerter Artikel über Boeings Firmenkultur. Um MCAS ging es nur am Rande und als Symptom, vielmehr wurde dargestellt, wann und wie sich der Wandel von einer Ingenieursfirma zur ausschließlichen Fixierung auf das Aktionärswohl vollzogen hat.
Stark verkürzt: Der Aktienkurs muss um jeden Preis steigen, und damit alles dafür getan wird, bezahlt man den Vorstand größtenteils mit Aktienoptionen. Fundamentale Unterschiede zwischen Flugzeugbau und Coca Cola gab es in ferner Vergangenheit, heute zählt nur noch das Quartalsergebnis. Viele Millarden Dollar wurden in eigene Aktienrückkäufe investiert, aber nicht in einen Nachfolger für die zunehmend überforderte 737. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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... da ist ein Marsflug schon wahrscheinlicher ...
Stimmt! Aber wirtschaftlich höchstgradig sinnlos bleibt er trotzdem, egal was man dabei "lernt".
Außerdem ist nicht zu erwarten, dass die Marspiloten zur Erde zurückkommen, schon gar nicht vollzählig. Man lasse sich mal alle Stationen dieser Odyssee hin und zurück auf der Zunge zergehen. Die Fehlerquoten, die nicht Null sein können, multiplzieren sich ja im Gesamtablauf. Ich kann mir keine realistischen Zeitachsen für Entwicklung, Testflüge, Stationsbauten auf dem Mond, Shuttleverkehr zum Mond, Hinflug zum Mars usw. usw. vorstellen. Das soll ohne fatale Pannen klappen? Und über viele Jahrzehnte konstant finanziert werden?
Als erfolgreich abgeschlossenes Projekt mit "Ziel erreicht" schlicht nicht vorstellbar. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Eine Schnapsidee. Aber zig Millionen schlichte Gemüter in Amerika sind von ihr angetan, also lässt sich das Programm "verkaufen", also wird es gestartet. Bis der überüberübernächste Präsident den Blödsinn stoppt, weil das Geld für Waffen fehlt. Oder so ähnlich. Die Welt hat wirklich andere Sorgen, wenn ein Kilogramm Material zum Mond - nicht zum Mars - zu transportieren aktuell mit 750.000 Dollar kalkuliert wird. Und dann faseln "Fachleute" von Bergbau auf dem Mars!
Es erinnert mich an die Städte auf dem Meeresboden. Die waren in den 1960er Jahren total angesagt und standen kurz vor der Realisierung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hamburg hat extra bekanntgemacht, dass es 3 Monate dauern kann. Nicht wegen Engpass oder Überarbeitung, sondern wegen der vielen "mitbefassten Stellen", worunter man sich wohl Polizeibehörden und Geheimdienste aller Art vorstellen darf. Dazu Zoll, KBA, Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften ... und das durch alle Bundesländer in denen man mal gemeldet war. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Jawohl, verpflichtend ADSB- In und Out! Dafür würde ich sofort Geld ausgeben, und irgendeine Eieruhr würde ich dann auch noch finden, die ich aus dem Instrumentenbrett verbannen kann. Bis jetzt bringt es leider nichts. Kein Segelflieger hat ADSB-Out, in meiner Umgebung auch nur wenige Motorflieger, und Transponder anschalten wird immer noch vergessen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja. Da sind auch keine Anfänger, Sonntagsflieger und alleinfliegende Schüler dabei. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Real gibt es auch die D-GMBH. D-G... gibt es eben nicht viele, da ist der Anteil an attraktiven Kennzeichen hoch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Naja, eine BELEBUNG der Branche wollte man durchaus. Ich habe 1985 einen echten Spaßlehrgang mit Rohr-Tuch-Zweitaktern (Sherpa usw.) mitgemacht. Keiner konnte sich zu dieser Zeit vorstellen, was spätere Gewichtsgrenzen mal an Fortschritt erlauben würden und dass es 34 Jahre dauern sollte, bis mit 600 kg rundum solide Zweisitzer dabei rauskommen. Der Zwang bei Null anzufangen hat ja auch ungezählte Unfalltote und ebenso zahllose Pleiten gekostet - das "wollte" bestimmt keiner. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Ganze sollte man einfach als Strukturwandel betrachten, der im Kern ein menschengemachter Kollateralschaden ist. Ohne die wahnsinnige Produkthaftung im Amiland und - zeitgleich - die ebenso wahnsinnige Überregulierung in Europa wäre diese Zweiteilung der Fliegerei niemals entstanden. Kein Flieger hat diesen Blödsinn von sich aus gewollt, aber nun heißt es damit bestmöglich zu leben und die sich ergebenden Chancen zu nutzen. Viele tun es, andere mögen halt nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es lohnt sich nicht über Mickeys zu lästern. Beträchtliche Teile der Fliegergemeinde - wenn es diese überhaupt gibt - hat mit Füßen und Geldbeutel abgestimmt, dass hier die Zukunft für ihren Bedarf an Fliegerei liegt. Und das sind eben nicht nur mangelhaft ausgebildete oder ignorante Anfänger, sondern immer mehr gestandene Echo-Piloten entscheiden sich dafür und zahlen bis zu 200.000 Euro. Aber eben nicht mehr 500.000 oder 1 Million für Echo-Viersitzer. Wenn das dauerhaft so weiter geht, wird der Mittelbau zwischen "Mickey" und Cirrus total austrocknen, und dann hat sich jede Lästerei erledigt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zweigeteilte Antwort, und nur für mich gesprochen: 1) Für mich selber passt es schon. 30 Flugstunden mal 10 Liter Motorseglerverbrauch entspricht ungefähr 1 Urlaubsflug auf die Kanaren. Ansonsten habe ich kein Flugbedürfnis, für Auto (13 Jahre alt) und Motorrad kommen ca. 800 Liter zusammen und für die Heizung (GAS) umgerechnet 700 Liter Öl. Da muss ich also nur ein durchschnittlich schlechtes Gewissen haben. 2) Leider ist das alles egal. Ich bin 65 und hatte lange genug Zeit die Welt zu beobachten. Die Menschheit ist als Masse weder klug noch steuerbar, und sie ist dabei, alle Lebensgrundlagen zu verbrauchen. Das ungebremste Bevölkerungswachstum und der hemmungslose Rohstoffvertrauch werden früher oder später zum kompletten Zusammenbruch der Zivilisation führen. Alle Anstrengungen der Nachhaltigkeit sind Aufschübe, aber keine Vermeidung, also im Ergebnis immer nur zeitliche Verschiebung. Da ist die Klimakatastrophe und die unvermeidliche Abholzung sämtlicher Wälder eher ein vorangehender Kollateralschaden, Die Menscheit wird wohl nicht aussterben, aber eine steinzeitliche Welt-Restbevölkerung von wirklich auf Millionen Jahre nachhaltig ernährbaren 50 Millionen Menschen spielt dann keine Rolle mehr und muss der Natur zwangsläufig Gelegenheit zur Erholung geben. Wann dieser Niedergang einsetzt und wie lange er dauert ist eine spannende Frage. Es werden wohl entsetzliche Jahrhunderte sein, oder, mit Atomkriegen, nur Jahrzehnte. Aber ob das Szenario nun im Jahre 2400 oder, nach äußerster Anstrengung des Vermeidens, um 2600 seinen Endstand erreicht, dürfte dem Planeten ziemlich egal sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich lebe seit Ewigkeiten mit automatisch tönenden Gläsern (60%-Ausführung), inzwischen altersbedingt mit Gleitsicht, und habe noch nie eine Sonnenbrille oder "Brille extra fürs Fliegen" gebraucht. Als Segelflieger immer unter Glaskuppel. Ich finde es angenehm, mein Softwarezentrum hinter den Augen nicht mit verschiedenen Sehhilfen zu belasten. Trotz 7 Dioptrien und Mineralglas wiegt die Brille mit Titangestell nur 23 Gramm. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das war/bin ich. Ich verschicke seit Jahren kostenlos ein Excel-Kalkulationsblatt mit umfangreicher Gebrauchsanweisung und angeflanschter Anfängerberatung. Im relevanten Zeitraum ca. 50 Mal, mit der Empfehlung alles weiterzugeben, wo immer Bedarf entsteht. Alle 6 Wochen stolpert darüber jemand im Archiv von PUF und freut sich - zunächst - über meine umfangreiche Antwort. Ursprung war der Eigenbedarf in meiner Zeit als Vereinskassenwart, und dann wurde es auf andere Typen für den Allgemeinbedarf erweitert. So weit so toll. Aber alles hätte viel effektiver sein können, wenn es Feedback und den Rücklauf aus der Anwenderschaft gegeben hätte, der zur Datensammlung und zur typenspezifischen Vergleichmäßigung eingeplant war. Leider totale Fehlanzeige! Auch keine Kritik, keine Berichtigungen, keine Verbesserungsvorschläge. Insgesamt nur 2 in Worten zwei Rückläufer. Ich glaube zu wissen, woran das liegt: Das Ding ist aufwändig und erfordert 3 Stunden Arbeit bis man wirklich "drin" steckt. Kaufmännische und technische Vorkenntnisse sind hilfreich ... Und danach herrscht nicht eitel Sonnenschein, sondern man hat einige frustrierende Augenöffner zu verdauen und muss umfangreich nachdenken, bevor wichtige Kästchen sich überhaupt erst füllen lassen. Die Erwartung war aber: Ein handliches selbsterklärendes Blättchen wie die Autokalkulation vom ADAC, der hunderttausende gleiche "Zellen und Motoren" zugrunde liegen. Unten steht: "Monatliche Kosten XXX Euro", fertig und vergleichbar, Toleranz 5%. So etwas wird es in der völlig zersplitterten Kleinfliegerei nie geben, die ja außerdem noch eine Oldtimerfliegerei mit um Jahrzehnte auseinander liegenden Baujahren ist. Vermutlich knipst man nach ein paar Eindringversuchen den PC aus und das war's dann, aber dazu hat sich nie einer bekannt. Ich schätze es reicht immerhin zu der Erkenntnis, dass es einfacher leider nicht geht - erst Recht ein Grund zum Aufgeben. So ein zäher Scheiß, draußen scheint die Sonne! Wer sich von dieser Einführung nicht abschrecken lässt, darf sich jetzt gerne melden und wird bombardiert! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist nun fast ein Jahr her. Hier kommt die Fortsetzung: Damals waren 21 Leute interessiert und wurden per Mail versorgt. Jetzt gibt es dazu eine Website. www.co-melder-pruef-shop.de Direkt zu dem Beitrag über Kohlenmonoxid aus Flugmotoren und allem drumherum https://www.co-melder-pruef-shop.de/i/fliegerei-cessna-piper-lycoming Einer von den Links wird ja wohl funktionieren. Mein Wissenstand hat sich natürlich erweitert, und ich würde gerne weitere Erfahrungen aufnehmen. Es gibt mit Sicherheit noch mehr davon. Man verzeihe mir den kommerziellen Hintergrund - Reichtum ist nicht zu befürchten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich kenne jemanden, der für beide Firmen gearbeitet hat. Er sagte, die großen Egos der Alphatiere Dries und Thielert seien nicht kompatibel gewesen, schon lange vor der Thielert-Pleite. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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70-80.000 Stunden? Bei 500 Stunden im Jahr also 150 Jahre. Na sowas. Kennt jemand eine PA 28 mit über 20.000 Stunden? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Halbwegs einfach umzusetzende Lösungen scheint es nicht zu geben. Wir dürfen wohl annehmen, auch wenn es nicht nach außen drang, dass Boeing seit dem ersten Absturz mit aller Kraft an dem MCAS-Problem arbeitet. Nicht erst seit dem zweiten Absturz. Da ist es ein schlechtes Zeichen, dass immer noch nichts kommt. Seine Heiligkeit, den Aktienkurs, würde man bestimmt nicht mehr als nötig leiden lassen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Oder sind das in Wahrheit die Herzklappen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei der alljährlichen Jahresnachprüfung (entspricht dem TÜV) werden alle protokollierten Wartungsereignisse nachvollzogen und abgehakt, oder eben ergänzungspflichtig beanstandet. Für Flugzeuge wird - anders als für Autos - eine in kleinste Details reichende Lebenslaufakte geführt, und es werden vom Hersteller oder Musterbetreuer auf dem Weg über das LBA (Luftfahrtbundesamt) verpflichtende technische Anweisungen herausgegeben, wenn es irgendwo einen oder mehrere Unfälle mit technischen Ursachen oder unter Beteiligung technischer Ursachen gegeben hat. Wenn bei mir wie immer im August der Prüfer kommt und NICHTS findet, dauert der ganze Bürokratenkram trotzdem 3-4 Stunden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielleicht ein beruhigendes Indiz: Beim Flugzeug spricht man frühestens im Alter von 50 Jahren von einem Oldtimer, die Tendenz geht zu 60 Jahren. Mein Holzflugzeug ist Baujahr 1975 und wurde 1997 (erstaunlich früh, da waren Liebhaber am Werk) auf praktisch Neuzustand grundüberholt. Eine weitere Grundüberholung wäre vom heutigen Zustand her etwa 2030 fällig. Wenn man die noch macht - bis dahin bin ich mit 77 Jahren wahrscheinlich schon "abgelaufen" - wäre das Ende der Lebensdauer 2050 bis 2060 zu erwarten. Das älteste und durchaus aktiv fliegende Flugzeug bei uns am Flugplatz in ein Focke-Wulf Stieglitz, Baujahr 1936. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bierchen und Kuchen auf Vertrauensbasis in den Kasten bezahlen ...... Einen solchen Coffeeshop, Jahresumsatz ca. 2500 Euro, habe ich 12 Jahre lang neben der Flugleiterei betrieben. Die Bezahlquote lag um die 60-70% bei Snickers und unter 50% beim Kaffee. Ich konnte in etwa den nackten Wareneinkauf davon bestreiten. Aus dem Tennisverein hörte man Ähnliches. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Öffentliche Verkehrsmittel ... und ganz normales Gelaber in der Fußgängerzone, echt schlimm. Intime Sachen und völlig hemmungslos. DAS hätte die DSGVO verbieten müssen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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