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Der Batteriespeicher-Hype ist nur möglich, weil geschätzt 2/3 der Bevölkerung, darunter ganz viele Journalisten und Politiker, den Unterschied zwischen Megawatt (Leistung) und Megawatt-Stunden (Kapazität) nicht ernst nehmen. Das Geschäftsmodell ist immer noch: Speichere täglich zu billigen Zeiten ein und verkaufe bei Spitzenbedarf zu Spitzenpreisen. Typischerweise jeweils eine halbe Stunde lang. Das lohnt sich wirtschaftlich und glättet die täglichen Bedarfsschwankungen - bringt aber nix in der Dunkelflaute. Jedenfalls solange man diese nicht bedarfsgerecht abschalten kann. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Entscheidend ist die Salzfracht westlicher Winde und Stürme von der Nordsee. Da hat Lübeck immerhin mittlere Werte zu bieten, ganz anders als beispielsweise Husum oder Büsum. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Oder: Wer war verantwortlich, dass es keine Planung gab? Wenn sich jemand, system learning by doing, schon längere Zeit unfallfrei in den Alpen bewegt hat, wie kann dann ein derart typischer Anfängerfehler passieren? Den beschönigt er übrigens nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es spricht nichts dagegen, die "Zusatz"-Checkliste so aufzubauen, dass die offizielle C. überflüssig wird. Aber zum Vorzeigen muss sie da sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bevor man sich im Juristenkram verheddert und wie fast immer am Ende doch keine Rechtssicherheit erlangt, macht man sich eine eigene Zusatz-Checkliste und benutzt immer beide. Die eigene behält man aber für sich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Leute fahren ja auch mit Uber statt Taxi, obwohl jeder den Unterschied kennt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Eigentlich soll man auf politische Ergüsse ja nicht antworten. Ich möchte trotzdem feststellen, dass 1) mir am Erhalt dieser angeblichen Nicht-Demokrastie außerordentlich viel liegt, und 2) deine blaue Lieblingspartei eben keine Mehrheit hat, weder demokratisch noch anderweitig. Also gedulde dich bitte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nochmal zum Stil des Abgangs. Wer nach kurzer Zeit einen gut bezahlten Posten verlässt, steht bei Bewerbungen automatisch im Verdacht, im "gegenseitigen Einvernehmen" rausgeschmissen worden zu sein. Ein mittelschwerer Makel im Lebenslauf, ganz egal was im Arbeitszeugnis steht. In der Wirtschaft gilt immer "im Zweifel gegen den Angeklagten". Da sehe ich das Getöse als vorbeugende Flucht nach vorne. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das erinnert mich an Frau Brorhilker und ihren Kampf gegen die honorigen Cum-Ex-Betrüger. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Für meine Person kann ich mich nicht beklagen. Der "Müll" in PUF ist nicht mehr und nicht schlimmer als anderswo, der sinnfreie Hass eher weniger. Manche Mitschreiber kommen aber wohl nicht mit dem Spruch klar, der sicher schon 200 Jahre alt ist: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus! Alphatiere, die in der Fliegerei sowieso schon überrepräsentiert sind, die ihre Meinungen als alleinseligmachend empfinden und Anderes nicht gelten lassen, sind als Diskussionspartner eben nur geeignet, wenn sie ausnahmslos saubere Fakten liefern. Wer kann das schon?
Also, wenn man keine oder nicht ausreichende Ahnung hat: Einfach mal die Klappe und die Füße still halten. Keine Trolle füttern. Sich nicht mitreißen lassen und nicht in kindische Beiträge einsteigen. Und akzeptieren, dass es bei jedem Thema Menschen gibt, die kompetenter sind als man selbst. Eigentlich ganz einfach. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Deren Design ist 60-70 Jahre alt - wenig überzeugend. Was würde man wohl von Autos mit 1 Tür halten? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ihr habt vermutlich auch bei getrenntem Betrieb eine "gemischte" Bahn, denn der Mittelllinien-Mindestabstand für Parallelbahnen beträgt schon in der kleinsten Flugplatzkategorie A mindestens 120 m. Und da haben 3 Leute gepennt und/oder waren funkmäßig unterversorgt, Startleiter, Segelflugpilot und Windenfahrer. Dazu kommt, dass ein anfliegender Pilot vorher nicht wirklich weiß ob und wann genau der angedrohte Windenstart losgeht. Ob die 3 "Penner" doch noch durchblicken und stoppen werden, ob es andere Verzögerungen geben wird bis zum definitiven Anschleppen - wie lange dauert es noch bis zum "Seil straff", wie zügig schleppt der Windenfahrer an? Wenn die Situation soweit vermurkst ist, gibt es keine gute regelhafte Lösung mehr. Dann kann es gefahrlos funktionieren möglichst kurz und weiter am Rand der Bahn zu landen. Oder Vollgas und energisch aus dem Windenstartbereich abdrehen. Ich wäre wohl eher gelandet, aber am Schreibtisch lässt sich das kaum entscheiden.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, es ist ein trauriger Murks. Aber so wie im PUF-Forum gibt es eben auch auf Regulatoren-Seite eine große Bandbreite in Stein gemeißelter und sich gegenseitig ausschließender Überzeugungen, wie etwas zu sein hat oder nicht sein darf. Und das in einem "System", das nie rational bei Null anfangen konnte, sondern in dem seit 100 Jahren immer nur die gröbsten Fehler ausgebügelt werden. Und das von Juristen! Da muss man schon froh sein, dass die Fliegerei nicht komplett verboten ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Warum sollten Plaste-Mickeys nicht ebenso alt werden wie Plaste-Segelflugzeuge? Die erste Generation von 1970 fliegt noch, und es ist kein Ende in Sicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Emdlich sind wir wieder bei 100% CAPS. Da capo, da capo, da capo .. wie oft wurde schon alles gesagt? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir diskutieren hier im Vakuum, denn man müsste wissen was tatsächlich in der LBA-Genehmigung steht. Erstmal geht jeder aufgrund langjähriger Erfahrungen von einer Plattitüden-Sammlung aus, die LBA-Juristen in monatelanger Fleißarbeit zusammengetragen haben. Aber nix Genaues weiß man nicht, auch nicht ob man nun lachen oder weinen soll.
Liebes LBA, wenn ihr hier mitlest, lasst den Text doch bitte irgendwie rüberwachsen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mich nicht. Irgendwann realisiert man dass man an der Bürokratie endgültig abgeprallt ist und wendet sich aussichtsreicheren Themen zu. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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An Thomas R: Es fehlte vielleicht die Präzisierung ..."wenn nicht eine andere Gesellschaftsform gewählt wird". Soll heißen, dass viele Haltergemeinschaften automatisch Gbr sind, ohne dass es ihnen bewusst ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Im DEUTSCHEN Recht ist eine Haltergemeinschaft rechtlich eine BGB-Gesellschaft. Da haftet jeder für alles, was diese Gemeinschaft tut oder versemmelt. Aber nicht für das, was ein einzelnes Mitglied privat macht. Das wird sehr häufig falsch verstanden und kolportiert. Man haftet für Einkäufe, Schulden und Vergehen, die im Namen der Haltergemeinschaft getätigt werden, aber nicht für Pleiten oder Alimente der Mitgenossen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es wäre zweifellos besser gewesen, den Betriebsleiter UND DAS HAUPTFLUGBUCH komplett abzuschaffen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Hauptgrund dürfte sein, dass die benötigten Stückzahlen keine industrielle Fertigung erlauben. Vergleiche Neu-Kilopreis Auto mit Neu-Kilopreis Flugzeug. Das Verhältnis liegt bei der E-Klasse ganz grob bei 1:25 für den Endverbraucher, wobei das Auto mit Sicherheit das technisch komplexere Gerät ist. Verglichen mit der Autoindustrie arbeitet die Flugzeugfertigung in Hinterhof-Manufakturen, muss aber den kompletten Ballast an Entwicklungskosten, Zertifizierung, Kontrollen, Haftungsrisiken und entsprechenden Versicherungskosten tragen. Das Ganze auf einer so schmalen Basis an Umsatz und Gewinn, dass Investoren um diese Art Geschäft einen großen Bogen machen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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DN100 dürfte so zwischen Elefant und Blauwal liegen - da hätte man bequemerweise die Fliegerei gleich "endgelöst". [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es gibt keinen Standard-Körper, für den man eine Standard-Höhe festlegen könnte, bei der eine Standard-Sauerstoffsättigung eintritt. Dazu 2 Beispiele. In jungen Jahren bin ich in den französichen Seealpen mit einem lokalen Segelflug-Instructor in einer Welle bis FL 160 gestiegen. Sauerstoff hatten wir nicht, da haben wir abgebrochen. Ich fühlte mich normal und wusste, dass er das jeden Tag machte. Später im Einsitzer ging es noch höher, da hatte ich natürlich Sauerstoff. Ein anderer Fall war Hans-Werner Grosse, eine Segelflug-Legende, der mit 90 Jahren noch Streckenflüge machte. Er nahm im Alter ab 4500 ft. Sauerstoff und berichtete (Video auf Youtube), dass er den Unterschied deutlich spürte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Falsches Beispiel. Der Duo, klarer Schwerpunkt der Konstruktion, ist ein Leistungssegelflugzeug. Daraus wird mit so einer nachträglichen Hilfsmotorisierung keine eierlegende Wollmilchsau. Auch ein eigenstartfähiger Zweitakt-Antrieb ist ganz auf Steigleistung ausgelegt und für den Reiseflug ungeeignet. Meine alte RF5b bringt die gleiche Transportleistung wie eine C 150, aber dank doppelter Gleitzahl mit dem halben Spritverbrauch. Die nach heutigen Maßstäben schwache Segelleistung kannst du als Zugabe betrachten. Es wurde schon gesagt: Sowas mit modernen Flügeln wäre ein Zuckerlecken. Sogar bei der Taifun wäre eine erhebliche Leistungssteigerung drin, denn die ist zwar aus GFK, aber schon 50 Jahre alt. In dieser Zeitspanne hat der Segelflugzeugbau enorme Fortschritte gemacht, die kein Motorflieger wahrnimmt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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MoSe - ich habe einen, der sogar richtig segelt. Aber der Markt ist tot, alle gehen auf UL. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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