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Der Aufwand eine solche eigentlich läppische Frage zu beantworten schreit geradezu nach einem KI-basierten Expertensystem. In der Vor-EASA-Zeit wusste jeder Fluglehrer was zu tun war, und zwar rechtssicher. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Noch mal gestänkert: Es geht nicht um um die gleichen Leute im gleichen Auto, sondern um die selben im selben Auto. Ich lege jedenfalls Wert darauf, dass meine Frau immer die selbe ist, nicht irgendeine gleiche. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und noch keiner ist auf die Idee gekommen, dass die Stadt Freiburg dahinter steckt, indem sie eindringlich und mit Erfolg ihre Besorgnis beim RP geäußert hat? Die Stadt hätte doch sooo gern den Flugplatz zugemacht, dass jetzt eine Taktik der Nadelstiche nahe liegt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mindestens müssten bei solchen Betriebsbehinderungen die Nachtflugverbote ausgesetzt werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist doch bei den "internen" Artikelverfassern kein bisschen anders! Für Sorgfalt ist kein Geld und keine Zeit, und im Printbereich sehen wir einen fortgeschrittenen Wettlauf nach unten. Seitdem nicht mehr Korrektur gelesen wird, ist die Masse der Fehler auch gar nicht mehr wirksam zu behandeln. Aber wir sind selber schuld, you get what you pay for. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Regeln wo und warum Thermik entsteht, wie man sie erkennt, wo deshalb Segelflieger gehäuft zu erwarten sind und wie man diese Gebiete meidet gelten überall. Das situative Umfliegen wird allerdings eine Menge kleinräumiger Umwege erfordern. Erste Fausregel: Wo großräumige "blaue Löcher (Segelfliegerjargon)" statt Wolkenthermik zu sehen sind, fehlen die wolkenbildenden Aufwinde und damit auch die Turbulenz und die Segelflieger. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lt. SPIEGEL hat der Halter gesehen, wie die Farbe hinten aus den Triebwerken wieder rausspritzte. Wenn die Herrschaften nicht eine spezielle dauerwasserlösliche Kinder-Malfarbe geladen hatten (die schon bei Regen davonfließen müsste), ist jetzt zähes Acrylharz komplett darin verteilt und angetrocknet. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir dürfen gespannt sein, was der Rechtsstaat nun daraus macht. Die Tärer waren so nett, sich offen zu bekennen, statt bei Nacht und Nebel zuzuschlagen und unerkannt zu verduften. Vorbildlich! Selbst wenn die vorsätzliche Sachbeschädigung unbestraft bleiben sollte, die Versicherung und der geschädigte Halter werden die Sache ganz bestiimt nicht unter "Spaßkosten" verbuchen, und Rechnungen in gänzlich unerwarteter Höhe präsentieren. Vielleicht wäre es günstig, auf diesem Thema möglichst öffenlich herumzureiten. Ganz sachlich.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Von den Mitgtliedern der Arbeitsgruppe liest hier keiner mit. Dazu bräuchte es schon eine Anweisung vom Chef, es während der Dienstzeit zu tun. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Man stelle sich vor, erst heute würde die Eisenbahn erfunden. Dann gäbe es - nach 20 Jahren Genehmigungsverfahren - eine flughafenähnliche Zugangstechnik, aber ganz sicher keinen Bahnsteig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In diesem Fall, wenn sowieso alles bürokratisch erstarrt ist und aufgeräumt werden muss, ist eine Arbeitsgruppe besser als nichts. Sonst interpretiert jede Landesluftfahrtbehörde nach Gusto ihre gewünschten Restriktionen in den Text und braucht dafür Jahre. Jedenfalls die hiesige. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mir fällt auf, dass die Grumman zu pummelig wirkt, als wäre der Rumpf verkürzt. Das tritt häufig auf, ich bin noch nicht dahinter gekommen, welche Täuschung im Gehirn dahinter steckt. Wir "sehen" Vieles verzerrt, z.B. wirkt ein stehender Zylinder mit Höhe = Durchmesser viel höher als breit. Und der gerade aufgehende Mond viel größer als der senkrecht stehende - ist aber Quatsch. Man nehme eine Schieblehre am ausgestreckten Arm und messe nach. Und gleicht die Anschlussfrage: Wieviel cm groß wird die Mondscheibe sein? Es sind nur 6 mm - das glaubt erstmal kein Mensch.
Abhilfe: Das Bild um 5-10% in der Breite strecken. Das kann jedes Bearbeitungsprogramm, und dann sieht es "natürlich" aus. Muss in mehreren Schritten probiert werden, der Wert schwankt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wirtschaftsleisung und BIP: Alle die in ihrem Job gewissenhaft gegegeinander arbeiten, zählen in solchen Statistiken positiv rein. Die ach so hochgelobte "Dienstleistungsgesellschaft" bewertet ihren Output nicht, wie sollte sie auch, das tun nur wir hier im Forum. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Richtung dieses Systems ist jedenfalls eindeutig und eindeutig falsch: Immer noch mehr Verbote, Gebote, Prüfungen, Gutachten, Klagemöglichkeiten und ganz neue Gesetze draufsatteln. Jede einzelne Aktion mag sogar gerechtfertigt erscheinen, aber in der Summe liegt die fatale Wirkung. Die hat keiner im Blick. Und dass die staatlichen Akteure vor allem ihren eigenen Wirkungsgrad auf die Ebene der Symbolpolitik runterziehen, könnte ihnen auch mal auffallen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Im Nachbar-Fred mit den LSA-Motoren geht es ebenfalls um die überbordende Bürokratie, wer ihn noch nicht gelesen hat ....
Anderes Beispiel: Allgemein wurde beklagt, dass Windräder bis zur Genehmigung 5 Jahre und bis zur Inbetriebnahnme im Durchschnitt 7 Jahre brauchten. Inzwischen soll es ein Drittel schneller gehen, da haben die Schnecken wohl Rollschuhe untergeschnallt.
Allgemein wird die Lösung solcher Probleme darin gesehen, mehr Personal einzustellen (dass sich leider nicht finden lasst), um alles halt schneller abarbeiten zu können. Hoffnungslos, man könnte in die Tischkante beißen! Nur die massenhafte und ersatzlose Streichung von Vorschriften kann weiterhelfen, aber wie das geht haben Juristen nicht gelernt. Und dass Zeit Geld ist haben sie auch noch nie am eigenen Leib verspürt. Bei ihnen kommt der Strom aus der Steckdose, und das Gehalt von der Bank, so einfach ist das Leben. Da kann man sich auch ohne rot zu werden hinstellen und in 22 Jahren, 2045, eine umfassende Wasserstoffwirtschaft versprechen, Im höchsten Grade lächerlich, unter diesen deutschen Umständen.
Bislang sehe ich keine Chance, dass sich da was tut. Und wenn jemand das Wort "unbürokratisch" in den Mund nimmt, hat mein Ohr schon bei der ersten Silbe auf Durchzug geschaltet. Fatal ist auch, dass kein öffentlicher Druck existiert, weil dieses Gift so schleichend über uns gekommen ist. Keinem fällt ins Auge, in welcher Größenordnung die Gesellschaft damit beschäftigt ist, sich gegenseitig auszubremsen. Ein alter Sack wie ich kotzt sich dann mal aus, aber die Jüngeren sind in diesem "System" aufgewachsen und halten es im Grunde für gottgegeben. Wie Zootiere, die sich freuen, wenn der Käfig renoviert wird. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Christian, ich gratuliere! Du musst frisch geerbt haben.
(Her mit den Südpfeilen, der musste sein) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aber das Motorrad ist schon die oberste Klasse! Darunter wird es ebenfalls leichter, bis zu Führerscheinfreiheit und Minimalversicherung, und beim E-bike dann gar nichts mehr.
Was mich so nervt, ist a) die schiere Menge an Bürokratie, b) dass sie so entsetzlich lahm ist, c) dass der Staat dieses sein Kardinalproblem weder sieht noch sehen will noch irgendwas dagegen tut. Er baut unentwegt Personal auf, aber er produziert so viele Vorschriften, dass er selber schon lange nicht mehr hinterherkommt. Beispiele: Unsere Landkreisverwaltung hier hat ihr Personal in nur 20 Jahren von 300 auf 600 verdoppelt. Die Stadt hat um 50% zugelegt. Und die Luftfahrtbehörde ist nach dem Abgang zweier alter Hasen entscheidungsgelähmt. Peanuts dritter Klasse werden endlos hin- und hergewälzt, vergutachtet und lieber an die DFS delegiert - und so ist der Laden natürlich überlastet. Traurig dabei, dass es durchaus nette Leute sind, die überhaupt nicht blockieren wollen.
Das kann und wird nicht bis ans Ende aller Tage so weiter gehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vergleich Motorräder: Man muss das Gesamtsystem betrachten, also Piloten, Flugzeuge, Werkstätten und Flugplätze, die alle gleichermaßen mit Bürokratie überschüttet werden. Vergleichen wir also Piloten und Motorradfahrer. Ich habe mit 18 den Zettel Klasse 1 gemacht und Vater Staat will von mir genau gar nix mehr. Wenn ich mit 85 nicht mehr auf- und absteigen kann ohne dabei umzufallen ist das meine Privatsache. Ich kann ja eine Hebevorrichtung benutzen - und darf immer noch jemanden mitnehmen. Ich führe kein Fahrbuch, brauche keine ZÜP, melde mich nirgendwo an oder ab, und wenn ich 20 Jahre nicht gefahren bin, darf ich trotzdem mit 200 PS losbrettern. Ich rede von dürfen, nicht von tun, bin ja nicht lebensmüde.
Technisch sieht es gar nicht viel anders aus. Ich darf schrauben was ich mir zutraue. Es gibt keine Teile mit Laufzeiten, nicht mal bei den Reifen wo es wirklich nötig wäre, keine Lebenslaufakte, kein Bordbuch, keine Pflichtwartung, keine Wägung, kein IHP, keine CAMO und immer so weiter. Nur große Umbauten sind abnahmepflichtig, und ich darf nicht am Rahmen schweißen - das brauchen aber nur Leute, deren Hobby schrauben ist und nicht fahren.
Kann ich nur empfehlen. Entspannter und legaler Tiefflug in Höhe null. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch wenn das alles nach Recht und Gesetz und konform mit 1000 Verordungen so ist und so sein muss - nein, es ist total absurd, und zwar genau deswegen. Wir füttern einen unfassbar großen Wasserkopf von Sachbearbeitern, Gutachtern, ahnungslosen Vorgesetzten bis hin zu Staatssekretären, nur um angeblich die Flug- und Betriebssicherheit von ein paar mickrigen Privatflugzeugen zu erhöhen. Diese würden zweifellos bei selbstverantwortetem Betrieb, der bei Millionen von Motorrädern und Booten problemlos zugelassen wird, innerhalb kurzer Zeit abstürzen und tausende Opfer am Boden in den Tod reißen. Oder etwa nicht? Oh nein, das können Regierungspräsidien, Landesluftfahrtbehörden, Verkehrsministerien, LBA, EASA, BAF und DFS nicht riskieren, obwohl sie alle selber an ihrem Vorschriftenwust mit seiner minimalen Halbwertzeit ersticken und nur noch jämmerlichen Output zustande bringen.
Man darf, ich sage man muss, gelegentlich mal die Perversionen unseres Fliegerdaseins beim Namen nennen. Wir tragen geduldig unser Päckchen an Bürokratie, obwohl es täglich schwerer wird und der Weg nur noch bergauf geht - und träumen insgeheim von OKLAHOMA.
Eigentlich wollten wir fliegen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In Itzehoe steht eine Skymaster neben der Werft, die sich kürzlich überschlagen hat. Weitgehend ausgeschlachtet. 0172-1841624 [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hobby ist wenn .... wenn ich abends zurückkomme und mich über den Tag freuen kann. Weil er schön war und Erholung gebracht hat. Nicht weil es mir gelungen ist, alle Vorschriften einzuhalten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Noch ein Grund: Wenn Nachbarplätze FoF praktizieren und enspannte Öffnungszeiten anbieten, kommen die Unwilligen von selbst unter Druck. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hier hat noch keiner darauf hingewiesen, dass ein Veren, der FIs an sich bindet, riskiert dass von irgendeiner Krankenkasse "Scheinselbstständige" diagnostiziert werden. Dann hat er plötzlich Angestellte, für die er bis zu 10 Jahre rückwirkend Sozialabgaben abdrücken darf. Schon die Abrechnung von Fluglehrerhonorar über den Verein kann zum Genickbrecher werden, und natürlich die Einbindung in regelmäßige Dienste. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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OK, der Aufwind ist natürlich ein "Wind". Und der Furz auch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Schlesweig-Holstein, genauer Itzehoe. 250 Mitglieder, die schwerpunktmäßig aus Hamburg und dem nördlichen Umland kommen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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