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Alle Beiträge von: Nils Z. [nils_z]
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"Wenn ich einen Platz anfliege egal wo auf der Welt und es ist keiner "am Funk" bzw. ich weiß dass ich fliege "ohne Flugleiter", dann melde ich "Wangerooge Info Verkehr, Position, Intentionen z.B. in 5 Minuten zur Landung Piste XXX".
Vielleicht hat der Vorredner das ja auch so ähnlich gemeint? Nur "Verkehr" allein ergibt ja auch nicht wirklich Sinn."
Natürlich war es genauso gemeint, wie auch sonst?!
Name des Flugplatzes + "Verkehr" (also z.B. "Wangerooge Verkehr"), damit spreche ich den Verkehr an, der auf der entsprechenden Platzfrequenz mithört. Denn natürlich assoziiert nicht nur jeder Pilot, sondern auch der FL selber mit "Info" die Person im Turm, die die Infos durchgeben soll...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Dass "Info" durch "Radio" ersetzt wird, [ist] auch [sinnvoll]."
Naja, geht so. Analog zum amerikanischen "traffic" wäre "Verkehr" vielleicht passender gewesen, um deutlich zu machen, mit wem und für wen man als Pilot eigentlich die Funkerei macht / machen sollte. Aber gut, um eingangs Piste, Wind und QNH vom "Flugleiter" zu bekommen, passt "Radio" wohl in dem einen Fall besser.
Ich nutze in letzter Zeit tatsächlich öfter "Verkehr", um klar zu machen, für wen ich auf der Frequenz meine Positionsmeldungen und Absichtsankündigungen mache. Ist nicht ganz regelkonform gemäß BZF/AZF one-o-one, aber mMn ein begründeter, sinnvoller Akt der Verständigung in Richtung Luft-Luft und Luft-Boden. An meinem Heimatplatz fühlen sich aber die Flugleiter trotzdem meist genötigt, jede Meldung an "Verkehr" mit "Verstanden" o.ä. zu quittieren... ob aus Gewohnheit oder aus Sturheit, ich weiß es nicht...
Danke an Guido und Mike für ihr Engagement in dieser Sache! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Leute, hier geht's um die PZL-104 Wilga. Für Wende-Bewältigung-Gesprächskreise bitte einen eigenen Thread aufmachen. Danke für das Verständnis.
Konkrete Informationen hinsichtlich overhaul-Kosten für den Motor, den Propeller oder die Zelle wären von Interesse. Wird vermutlich alles in Polen oder bei Termikas in Litauen gemacht, richtig? Oder gibt's noch einen deutschen LTB unseres Vertrauens, der sowas kann bzw. mit den entsprechenden Betrieben in Osteuropa abwickelt?
Fliegt hier im Forum noch jemand eine Wilga? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo,
wer hat Erfahrung im Betrieb einer PZL-104 Wilga 35 und kann ein paar Informationen beisteuern?
Meine Internetrecherchen haben bisher ergeben:
Aus diesem Artikel (gilt aber für die Wilga 80):
https://aeroresourcesinc.com/proj98-ci/WebContent/uploads/199009-1990%20PZL-104%20Wilga%2080.pdf
- Zelle hat eine TBO von 1000h
- Zelle hat ein "service life" von 2400/2600h, kann durch herstellerseitige Modifikation an den "wing-attach fittings" nochmal um 2600h erweitert werden (d.h. total airframe service life = 5200h)
Bedeutet das tatsächlich, dass eine Wilga 80 nach 5200h auf den Müll wandert? Gelten diese Zahlen auch für die Wilga 35?
- Motor Iwtschenko AI-14R TBO 1000h
- Propeller US-122000 TBO 1000h
- Verbrauch ca. 62l/h bei 75% = 88kts Reise
Zudem habe ich hier im Forum einen Beitrag von Viktor von September 2015 gelesen, in dem er geschrieben hat, dass die Wilga nicht mehr von PZL supported wird und behördenseitig der Betrieb erschwert werde. Gibt es da nähere Details?
Habt Ihr weitere Informationen zum Betrieb, Flugerfahrungen, usw.? Irgendwas, was für die fliegerisch interessierte Welt erwähnens- und erhaltenswert ist?
Ganz klar: Rationale Gründe sprechen nicht unbedingt dafür, eine Wilga zu kaufen... aber das gilt ja für viele Flugzeuge abseits von Cessna, Piper, Cirrus, insofern brauchen wir über Sinn und Unsinn des Betriebs einer Wilga hier vielleicht nicht diskutieren, sondern einfach nur ein paar Informationen zusammentragen.
Danke Euch! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Den zweiten Fall halte ich für duchraus normal: Es ist auch Im Strassenverkehr so, dass wenn Du wegen überhöhter Geschwindigkeit rausgewunken wirst die Polizei nicht nur den Personalausweis verlangt, den sie braucht, um den STrafzettel an die richtige Person zu schicken, sondern auch "Führerschein und Fahrzeugpapiere" sowie auch mal hinschaut, ob die Felgen überhaupt eingetragen sind. Genau das gleiche ist hier passiert: Der Pilot hat eine Ordnungswidrigkeit begangen und wird kontrolliert. Kein Problem!"
Ja, kann man so sehen. Man könnte aber auch einfach ein Auge zudrücken, weil der Pilot ja für die übrigen Meldungen mit FL in Kontakt stand - was ja der Sinn einer RMZ ist: Es soll Funkkontakt in der RMZ bestehen, weil ggf. auch IFR-Verkehr unterwegs ist. Es gibt aber eben FL, die sich nicht als Unterstützer des Piloten verstehen, sondern jede Chance nutzen, um hier Machtspielchen zu spielen.
95% aller FL machen ihren Job gut, nämlich Infos an ab- und anfliegende Piloten zu geben. Aber die anderen 5%, die ATC und/oder Machtspielchen spielen wollen, können einem Piloten, der nichts schlimmes gemacht hat und/oder als PIC eigenverantwortlich handelt, echt den Tag versauen. Und in solchen Fällen sollten wir Piloten durchaus bereit sein, auch zurück zu schießen, wenn wir auf solche Typen treffen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Trotzdem ist es doch wohl so, dass nicht jeder FL automatisch das Recht hat, die Unterlagen der Piloten einzusehen, oder? D.h. im Umkehrschluss, diejenigen, die als BfL bestellt sind, müssen es auch nachweisen können, richtig? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich frage natürlich deswegen, weil ich Erfahrungen gemacht habe, die eben genau anders verlaufen waren - wo so eine "Kontrolle" den Eindruck einer Maßregelung erweckt.
Konkreter Fall: Zwei Maschinen in der Platzrunde, beide setzen korrekt ihre Positionsmeldungen ab. Flugleiter ist offenbar genervt von dem vielen Gefunke, bei dem er sich verpflichtet sieht, jede Meldung mit "Verstanden" zu kommentieren. Also weist er beide Piloten an, ihre Positionsmeldungen einzustellen. Ein Pilot erdreistet sich daraufhin zurückzufunken, dass die Positionsmeldungen doch für uns Piloten sind und nicht für den Flugleiter --> anschließendes Antreten zur Dokumentenkontrolle.
Noch ein konkreter Fall: Ein Pilot vergisst, den Einflug in eine RMZ zu melden --> nach der Landung offenbar großes Theater seitens des FL und Antreten zur Dokumentenkontrolle.
Wenn Kontrollen auf diese Art und Weise von FL genutzt werden, möchte ich gerne das Spiel mitspielen und mir zunächst mal belegen lassen, dass sie überhaupt berechtigt dazu sind, meine Unterlagen einzusehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo,
der Thread zum Thema, ob man sein Logbuch immer mitführen muss, hat in mir die Frage aufkommen lassen, wie das eigentlich rechtlich geregelt ist bezüglich der Berechtigung, diese Dokumente von Piloten zur Einsicht einfordern zu dürfen.
Mein Standardlehrwerk von Kassera war da meiner Meinung nach nicht ganz eindeutig, aber ich gehe davon aus, dass nur ein BfL das Recht hat, diese Unterlagen auf Anforderung einzusehen? Und nicht jeder Flugleiter an jedem Wald- und Wiesenflugplatz ist automatisch auch ein BfL, richtig? Muss ein BfL dann nicht auch einen Ausweis haben und auch zeigen, um sich auch als berechtigt ausweisen zu können? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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