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Alle Beiträge von: Oliver Giles [olvis]
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äähh, ich denke mal er hat das o2 erst nach der "Landung" von den Sanis gekriegt. Aber besser als nix.... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi, zumindest kurzfristig dürfte auch die Steigrate enorm gewesen sein. Bezeichnet man eigentlich die Endhöhe in diesem Fall als "Cruizifx-Altitude"?
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>..in den USA...<< ..hat die GA vor allem noch ein paar ganz WESENTLICHE Vorteile die in Europa(immer noch)nicht möglich sind: Ein Nationalterritorium einer Größenordnung die es möglich macht 3000 Meilen im NATIONALEN! Luftraum zurückzulegen! VFR ohne Flugplanzwang oder unnötige PPRs, d.h.,daß z.B. auch schnelle Experimentals zur (VFR)Geschäftsreise taugen.Bei Entfernungen wo es richtig Sinn macht selber zu fliegen können sie das in EU fast vergessen weil umständliche PPR für JEDES durchflogene Land/Zielland ansteht,min.24h vorher,klar,aber nur wenn auch jemand zuständiges zeitnah zu erreichen ist. (DER Grund warum Experimentals in USA so erfolgreich sind..) Nehmen sie eine zertifizierte Maschine wird´s noch einfacher,IFR ist leichter zu erlangen u. anschliessend unkomplizierter zu Nutzen(Flugregelwechsel etc.). Weitere Gründe wären z.B. noch das einfachere upgrading der Maschinen durch Field Approvals u.einfachers STCing,sowie der immer noch vergleichsweise geringe Spritpreis. Die heulen zwar wenn eine gal.Autosaft drei$ kosten soll,allerdings sind das 3 1/2 ltr.,für den Gegewert von 3$ gibts hier grade mal die Hälfte. Und jetzt das WICHTIGSTE: In Amerika wird ERFOLG,gerade auch finanzieller ERFOLG- BEWUNDERT###-MYBR-###ANERKANNT GELOBT und ANGESTREBT!! Vor allem angestrebt, und nicht beneidet,verleidet,schlechtgeredet und "scheelbesehen" wie hier. Der amerikanische Erfolgsmensch braucht sein Flugzeug nicht zu verstecken, wenn der gesehen wird,sagen die meisten: "Look!THAT´s a man WITH A PLANE !! Now son, see that you work hard and go to college, but WORK HARD,and then YOU CAN HAVE THAT TOO!!"
Erklären sie DAS mal unseren politisch korrekten,umweltbesorgten,"sozialverträglichkeits"bedachten, und dabei noch verlogenen links-liberalen Lobotomikern, bzw.den von den o.erwähnten hirngewaschenen "mainstream Politikern",(leider grade im Amt) sowie der noch hirngewascheneren-und im buchstäblichen Sinne-"trägen Masse" der sogenannten "Normalbürger",die schon seit seit Dekaden den ganzen Schwachsinn fressen der ihnen von denen hingeworfen wird. Viel Erfolg!! Übrigens,als junger Typ war ich auch-im DAMALIGEN Sinne-"links"und auch "liberal",aber was man heute so bezeichnet ist IMHO wirklich!nicht mehr freiheitlich, anyway,genug gekotzt.....
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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?! Mensch setzen sie denen nicht auch noch Flöhe in´s Ohr,vielleicht lesen die hier mit u. fühlen sich dann "inspiriert". Trotzdem luschtig,wenn´s nur nicht so traurig wär´.
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich verstehe sie ja. Bei den Ingineuren muß ich mich entschuldigen,das war schlecht formuliert. Natürlich sind die es,die Erfindungen machen,bestehendes verbessern,etc.,aber es gibt erstaunlich viele die spontan sagen:"..geht nicht" bzw. "lohnt sich nicht",bis dann im Idealfall es DOCH mal geht. (wie auch immer selten dieser Idealfall stattfinden mag..) Nun,DAS gibt es nicht nur bei den Ings.,schönes Bsp.: Bluesgitarrist Buddy Guy entdeckte anfang der 60er zufällig,daß seine immer noch aufgedrehte u. in der Pause am Verstärker angelehnte Gitarre "von selbst"spielte, d.h.einen konstansten stehenden Ton von sich gab,nachdem eine Frau im vorbeigehen die Saiten mit dem Rocksaum gestreift hatte. Es war FEEDBACK !! Buddy war fasziniert u.wollte das gleich in sein Spiel kultivieren,Live ging das noch,aber im Studio sagten Techniker u. Produzenten: "Bist du crazy?Das Heulen u. Pfeifen können wir niemandem verkaufen,vergiss es Buddy!" Vier Jahre später nach einem Hendrix Konzert,wo Jimi GLORREICH genau solche Sounds vorführte,kam der Produzent zu Buddy u. meinte etw. kleinlaut: "Tut mir echt leid Buddy,könntest du mich mal kräftig in den Arsch treten?" Seitdem gab es kaum einen E-Gitarristen der nicht irgendwann mal Stringfeedback benutzt hätte. Zurück zum Skycar, mir ist da bei genauerer Überlegung auch noch ein Gegenargument eingefallen das noch nicht erwähnt wurde. Die Flugart(Para)ist ja ULmäßig,korrekt? Aber passt das Ding auch in die Gewichtslimits für Doppelsitzer-Paras? Sogar ich zweifle daran,hatte es zuerst ganz übersehen. Mittlerweile glaub ich dann auch langsam,daß die beste Kombination aus Fahren u. Fliegen vielleicht Bölkows olle Monsun war. Straßenzugelassen als Anhänger...;)) (hatten wir doch schon mal..?)
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>...tun´se mir´n Gefallen..<< OK,sorriieee, wollte niemandem den Spaß verderben.
Zu1) Das mit der Anatomie des Fahrgestells kann ich nachvollziehen,daß die Briten das noch nicht wegengineert haben zeigt wohl das Video.
Zu2) "Fetzenflieger"=TRIKES und andere,also gewichtskraftgesteuerte. Jaaa,-zu unpräzise formuliert.
Zu3) Das kann ich ihnen nicht so wasserdicht machen wie es sein sollte. Quelle war ein "outdoor"magazin,geredet wurde von Wachstum ca.4%p.a. laut Herstellern,Ausgangszahlen für EU:keine, für D müßte ich konkret KBA befragen. (oohh yeeeaah,DAFÜR werde ich jetzt von irgendwem Prügel beziehen.....)
Zu "schaumschläger", siehe bitte mein Kommentar weiter oben zu "vollmundige Erfinder". Kann nicht verstehen,daß keiner es für sinnvoll hält nicht immer gleich so zu übertreiben,ich halte das für ´nen echten "promotional mistake",und auch so unnötig.Was das Teil wirklich kann wird sich dann ja zeigen,trotzdem wünsche ich den Jungs viel Erfolg und "the best of luck".
Meine Meinung zu Herrn Fischers "lausigem Furz"gilt nach wie vor. Ihnen jedoch vielen Dank,daß sie sich die Mühe machen mich niveauvoll und sachlich zu desillusionieren;)) wenn´s denn schon Spaß machen soll......;)
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn die Aircar Leute clever sind,werden sie den Streetbuggy auch einfach nur als FAHRzeug anbieten,ohne das Propellergedöns. Da wäre auch das vollverkleidete Teil zu plazieren. Genauso wäre es schlau,das Paraquad OHNE roadgoing capability anzubieten,etw.leichter,kleinerer Motor usw. . Auf die Art wären zwei Märkte mit realistischen Produkten bedienbar,Märkte die auch in Zukunft wachsen werden. Die Zulassungszahlen für "Fetzenflieger"übertrffen die für 3-achs-ULs,die europäischen Zulassungszahlen für Streetbuggys legen auch zu. Damit kann man erstmal Geld verdienen,und das Aircar verkauft sich an Interessenten aus beiden Feldern ohne,daß riesige Stückzahlen abgesetzt werden müssen um im Business zu bleiben. Zumindest würde ich es so machen,wenn die allerdings NUR auf das Aircar setzen und die anderen Potentiale vernachlässigen könnte es natürlich mal wieder in die Hose gehen. Trotzdem: anders als all die anderen Flugautos wird das Aircar nicht an der technischen Machbarkeit scheitern oder daran,daß es nicht in bestehende Vorschriften u.Regularien passt. Zum "MYT-Engine", das mechanische Prinzip scheint ja zu funktionieren,immerhin war es schonmal patentfähig. Ich würde mir nur wünschen,daß die Erfinder prinzipiell guter Konzepte,nicht immer ÖFFENTLICH den Mund soooo voll nehmen würden,damit diskreditieren sie sich u. Produkt,vor allem in Kreisen von Investoren u. Ingineuren. Die ersteren wollen vor allem Geld verdienen auch wenn das heißt manchmal Invention u.Veränderung zu verhindern,die letzteren sind traditionell skeptisch/pessimistisch gegenüber allem was mehr als einen KLEINEN Schritt vom konventionellen abweicht. Das die Erfinder dann auch noch von Ideen daherfaseln,für deren Anwendung erstnoch die weltweite Gesetzes.-bzw-Vorschriftenlage geändert werden müsste,.."doesn´t help one bit!"(Bsp."VTAL"flying cars) Ich hoffe der Typ schafft eine Serienfertigung für IRGENDEINE konventionelle Anwendung egal welche,DANACH wird VIELLEICHT mal irgendetwas damit fliegen, wahrscheinlich ein gewöhnliches fixed-wing Gerät irgendeiner Art........... Was mich an Herrn Fischers beitrag störte,war Ton u. Wortwahl unter Auslassung von Sachargumenten,anyway...
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ach so, also keine UL-usurpation durch die Hydra, sondern nur etwas Buchstabensalat. Thanks,
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sie haben natürlich recht,aber so war es ja auch nicht gemeint. Wäre nicht das erste mal,daß das Forum sich in seitenlangen forensisch-physikalischen Betrachtungen versucht.......
Die pilotische Leistung ist für Normalmenschen eh kaum nachvollziehbar(Streßfaktor ungeahnten Ausmaßes !!)und man wünscht es auch keinem.Die organisatorische Leistung der Crew wirklich der Hammer. Die wissen jetzt wofür sie solange u.hart trainiert haben,denn das haben sie,sonst wäre das Ergebnis wohl ein anderes gewesen. Man darf aber auch-ohne sich zu versteigen-sagen,daß des Piloten "Erfahrungssack" reichlich gefüllt,der Sack mit dem Glück aber immer noch nicht leer war,das gilt wohl auch für den Rest der Besatzung. Alles was jetzt noch fehlt,sind Triebwerke die jeweils mehrere Wildgänse auf einmal verschlucken ohne zu husten...;)
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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P.S.: Die in der Tat beachtliche Hudson-wasserung hätte vielleicht einen eigenen Thread verdient,wenn das Thema denn vertieft werden soll.
O. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>..reicht nicht..Business einzurichten..<< >>..lausiger Furz,forget it...<<
Die zweite Zeile zuerst: Das Adjektiv halte ich für eine rüpelige(und unnötig unfaire) Übertreibung, weis wirklich nicht was daran "lausig" sein soll. Es ist halt ein Para-Vehikel,davon gibt es tausende und deren Nutzer haben weltweit viel Freude damit. Packt man den Schirm ein,ist es ein Streetkart/Beachbuggy. Auch davon gibt es tausende und deren Nutzer....s.o. Hiermit kommen wir zum Inhalt der ersten Zeile, Business. Der Markt für das Ding ist der gleiche wie für andere Paraflieger und Streetkart/Beachbuggys. Die potenziellen Käufer sind "outdoorsmen",die gleichen die jetzt Paratrikes fliegen und/oder Beachbuggy fahren. Zusammengerechnet sicher nicht billiger als die Kombinationslösung. Geben sie mir ein SACHARGUMENT warum der Para-car auf dem oben beschriebenen Markt chancenlos sein soll.
Glauben sie denn ein Flugauto muß den Anspruch erfüllen sich in ein E- oder S-Klasseartiges "Flypod" setzen zu können und per Knopfdruck den Antigrav-reaktor hochzufahren,bevor das Teil sie in 30min flat von Zürich nach Moskau zum Businesstermin katapultiert?
Anders als bei allen anderen "Luftautos"(mit Ausnahme des Taylor Aircar),passt der Skycar in die bereits bestehenden Straßen,-und Luftverkehrsregelungen. Dort wo Streetkarts UND Paraflieger erlaubt sind,also z.B.in ganz Europa ausgenommen die Schweiz, ist das Teil in beiden Kategorien zulassungsfähig u.kann dann vollumfänglich LEGAL genutzt werden. Die Technische Machbarkeit steht außer Frage,es geht ja nicht nur schon,sondern muß zumindest in UK sowohl die Straßenzulassung als auch das "permit to fly"haben. Geringe Zulassungshürden in beiden Kategorien, geringe Lizenzanforderungen, ja was soll man den von so einem Ding noch erwarten? IFR? Known Icing?Aircondition? Wird nicht überall seit langem geklagt es würde alles immer unnötig komplizierter, könne man nicht ENDLICH etwas vereinfachen? Nun, da gibt es jetzt etwas einfaches,das offenbar sogar FUNKTIONIERT. SIE müssen das Ding ja nicht benutzen,ich übrigens auch nicht,aber das ist kein Grund das Ergebnis jahrelanger u.sicher auch teurer ARBEIT und LEISTUNG der Schöpfer des Gerätes als "furz" zu bezeichnen. Ich jedenfalls wünsche den Leuten viel Erfolg,selbst wenn ich nicht der prädestinierten Zielgruppe angehöre.
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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uuuuupsah, ich scheine richtig was verpasst zu haben! Ich lese da immer "SPL",sollte die ULerei nicht national verbleiben oder ging es da nur um Zulassung für LSG? Warum überhaupt EASA-kriterien dafür,wenn doch die Lizenz nur national erworben werden kann und gegenseitig nicht anerkannt wird? Besonders wenn nach wie vor ein UL beim Auslandsflug behandelt wird wie ein Experimental oder schlimmer(DK)u.man bei den meisten Nachbarn immer noch min.24 h vorher PP einholen muß. Oder umgekehrt,soll das dann einfacher werden? (Was ich zu bezweifeln wage) Besonders die Einmannflugbetriebe(Echo) bzw. Ausbilder(UL u.E) könnten durch die o.beschr. requirements effektiv verhindert werden. Man merkt schon irgendwie,daß bei der EASA-geschichte u. der Art wie Vorschriften angedacht werden,ein gewisser Einfluß besteht von seiten der british C-onspiracy###-MYBR-###A-gainst A-viation .....
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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NACHTRAG: Die Anforderungen an Fahr u.Flugmotor... Kann man hier nicht mit dem zertifizierten Gerödel vergleichen. Der Paraflieger hat "den Schirm schon draußen",sollte mal der Motor ausfallen,auch können die Dinger fast senkrecht landen. Ein Rettungsgerät ist trotzdem noch vorhanden,man hat also eine gewisse Redundanz + notlandefreundlicher Grundeigenschaften des Gerätes. Wenn der Antrieb des Paracar die gleichen Zulassungskriterien erfüllen müßte wie ein TAE/AUSTRO Diesel,könnte man das Projekt gleich in die Tonne treten, und es wäre in der praktischen Anwendung billiger einen Kübelwagen am Lastenfallschirm hinten aus der Transall zu schubsen....;))
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>2x2-Takt<< Möglich,aber nicht zwingend. Ich meine mich zu erinnern über ein einmotoriges System schon gelesen zu haben. Weis zwar nicht mehr wie genau die das verwirklicht haben,könnte mir aber vorstellen,daß ein längs eingebauter Hechmotor von beiden Enden der KW angezapft wird,mit jeweils eigener Kupplung und Riemenabtrieb für den Prop. Da hat man zwar Mehrgewicht an EINEM Triebwerk,braucht aber nur EIN Treibstoffsystem.
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie,.. nichts brauchbares? Womit wollen sie das Ding denn vergleichen? Einer PC12? Das Teil ist als Fliegerle genauso brauchbar wie es für PARATRIKES oder PARAQUADS halt so üblich ist,aber in der Schweiz sind die Dinger ja verboten,wenn ich mich nicht irre..... Und natürlich ist ein Streetkart/Dunebuggy kein richtiges Auto und eher was für die Schmerzbefreiten,aber wenns SPAß MACHT? Manche Leute sollen FREIWILLIG 2CV oder Kübelwagen fahren.... Das Teil ist SPORT,nicht zweckorientiert. Obwohl ich mir vorstellen könnte,daß afrikanische Wildhüter und australische Viehzüchter das Ding durchaus als Arbeitsgerät gebrauchen könnten.
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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OK sie haben ja recht, aber es ging ja zunächst mal um die Tauglichkeit des Konzeptes,im Vergleich zu solchen "UFOs" wie Moller,etc. Die Fahrleistung halte ich FAST für realistisch. Das unverkleidete Vehikel hat offensichtlich einen hohen Luftwiderstand,dürfte sich gewichtsmäßig aber im Bereich bewegen wie die meisten Streetkarts/Dunebuggys. Das erklärt gute Beschleunigung bei moderater Topspeed. Ca.100 PS müßten reichen um die Straßenleistung zu erbringen. Im Vergleich, meine kleine Heckflosse(Luftwiderstand=Scheunentor)bringt es mit 95 PS auf ehrliche 170km/h,muß aber 1250kg + durch die Gegend schubsen,beschleunigt dadurch etw.gemütlicher. (Und wird aus Respekt u.Liebe halt auch nicht so gescheucht..) Der offene Käfig im Skycar sollte durch starke Verwirbelungen den Luftwiderstand eines W110 übertreffen,dürfte aber nur das halbe Gewicht bringen. Von daher...,noch OK. Ach ja,und schneller als 180 würde ich in der offenen Kiste eh nicht fahren wollen,ehrlich. Die Flugleistungen(es heißt ja immer "bis zu.."), Paratrikes KÖNNEN 15000 ft erreichen,aber meist nur mit Thermik. Ist der Motor aufgeladen? Dann könnte es auch so gehen,der große Schirm hat auch mit 600kg dran eine recht geringe Flächenbelastung,sollte also auch in dünner Luft noch gut tragen. Speed in der Luft: (korrigiert)! Ich hab´s grade nochmal genauer betrachtet,die Speeds sind in km/H,auch für die Luft. 110 km/H maximum für einen großen Schirm wäre gut aber nicht unmöglich. Trotzdem,Kritik an der Website ist berechtigt,die leidet wie so häufig im "Sport"-bereich daran,daß ein an sich gutes Produkt nicht mit nachvollziehbaren Zahlen versehen ist, allerdings ist dies leider kein Einzelfall,bei weitem nicht. An der grundsätzlichen Machbarkeit u. der vergleichsweise hohen Praxistauglichkeit des Konzeptes ändert das jedoch nichts,solange der Preis nicht durch irgendwelche "Überkandideleien" aus dem Rahmen fällt. Motor dürfte es wohl nur einen haben. Wenn die Fahrleistung halbwegs echt ist braucht´s die 100 Pferde,für die Luft ebenso,das ganze dann DOPPELT ist der gewichtsmäßige overkill,und 100PS Flugmotor+Minimotörchen für Landfahrt bringt niemals über 110km/H,von der Beschleunigung ganz zu schweigen. Wie auch immer,ich habe wesentlich mehr Vertrauen in DIE Idee,als in futuristische Vehikel die seit zehn oder mehr Jahren das Äquivalent des Entwicklungsbudgets der NASA verbrennen,ohne jemals das Fesselflugstadium verlassen zu haben,und dabei auf der IMMER NOCH existenten Website NOCH zuversichtlicher werben. (für ein unkäufliches Produkt,das WENN es je erhältlich ist,soviel kosten wird wie ein Jetplane) Warten wir den Expeditionsverlauf ab,und hoffen auf Nachbesserung hinsichtlich belastbaren Zahlenmaterials. Vielleicht ruf ich die ja mal an und versuche eine "nasale Wurmziehung".;))
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aaaaaalso, zunächstmal ist zu sagen,daß im Gegensatz zu anderen "Flying-cars",dieses Teil tatsächlich funktioniert. Nichts daran ist wirklich experimentell,es ist auch nicht das erste oder einzige seiner Art,aus D-land gibt es m.W. ein Fahrrad-Paratrike,weitere müßte ich erst nachschlagen. Die Mechanik dieses Dingens ist ein uralter Hut,ein ParaQUAD. (mit allen Vor u. Nachteilen,siehe Landung etc.) StVZO-mäßig wäre das ein "Streetkart",wenns in UK zugelassen ist(Straße) kriegt man´s auch hier zugelassen(EU-gedöns). Der Paraflugteil-Motor,Schirm,etc.-muß zum DULV. Benötigte Lizenzen: Paratrike u. Pkw-Führerschein. Vorteile: Sehr geringe Lizenzanforderungen, bezahlbar weil konventionelle Technik, praktisch durchführbar sogar in D-land, (Garage-Straße-Flugplatz-Luft-Flugplatz-Straße-Garage) VERGLEICHBAR d.h. Flugleistung ähnlich bekannter Trikes, Fahrleistungen ähnlich bekannter Karts,Verbräuche(Luft/Straße) ebenso. Ich will das Teil nicht überbewerten,aber wenn es mach,-u.nutzbare Flycars gibt,wird es etw.derartiges sein,von mir ein thumbs up and good luck.
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>Cetanzahl<< Meine ich ja,s.o. . Die Entwickler TAE/Austro o.a.SMA werden ja wohl darum gewußt haben,daß Jet mit z.T. geringeren Cetanzahlen daherkommt u.auch,daß es ein minimum gibt das auch ungünstigstenfalles erreicht wird. Das muß bei der Entwicklung/Zulassung berücksichtigt worden sein,sonst wäre es auch mit der Zulassung nichts geworden. >>Materialpaarungen<< Wäre ganz interessant zu erfahren welche,erzählen sie doch mal mehr. @sf23 Kurven sie gelegentlich auf FMSO herum? Da hat einer Fotos eingestellt wie SRME u.PÖL bei -5°C aussehen,sehr interessanter Vergleich.
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich glaube der "Pöler"hat eher das Problem leckender Einspritzpumpen durch zu hohen Druck,wenn das zähe Zeug da durch soll. Läßt sich aber durch nachbessern der Dichtungen meist in den Griff kriegen,je nach Pumpentyp. Wie wird denn eigentl.Benzin problemlos gepumpt/eingespritzt? Das schmiert doch noch schlechter als Jet,und wird heutzutage auch mit höherem Druck eingespritzt als anno dunnemals. Gibt es denn eine handfeste Statistik/Erfahrungsberichte zu den Schmierproblemen?
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>Exxon<< Nun,im Rahmen der Zertifizierung nachzuweisen,daß der Motor mit diversen Arten von Kerosin betrieben werden kann, ist AUFGABE DES HERSTELLERS. DER hat die Nachweisführung in Zusammenarbeit mit der zulassenden Behörde an der Backe,und wenn das Ergebnis dieser Nachweisführung ist,das der Motor mit geringeren oder schwankenden Cetanzahlen problemlos arbeitet,dann können Exxon erzählen was sie wollen,es interessiert dann keinen. Zumindest nicht auf dieser Seite des Teichs. Da hat nur irgendwann mal ein kleiner Justitiar den Geistesblitz gehabt,daß es vielleeeeiiiicht,unter Uuuuumständen,nach US-schadensersatzrecht da evtl. ein Problem geben KÖNNTE,nicht,daß ein Kläger whrscheinlicherweise auch Recht bekäme,aber der Imageverlust etc.,etc. Und wer weis,vieleeeiiicht beäme ja doch einer "ein Bißchen" Recht. Das wäre VERANTWORTUNG!! Nun weis man.daß amerikanische Unternehmen grundsätzlich NIEMALS für IRGENDWAS verantwortlich sind,sein können,geschweige denn sein wollen. Was man ihnen auch nicht verübeln kann,in einem Land in dem man erwachsenen Menschen erst noch erklären muß,daß Chihuahuas nach dem Bade NICHT zum trocknen in die Mikrowelle gesetzt werden dürfen,aus-für Europäer-offensichtlichen Gründen. Also, hat sich jetzt unser kleiner Justitiar ´ne Gehaltserhöhung oder Beförderung verdient. Und wenn er nicht für Exxon gearbeitet hat,dann halt für deren Versicherung. Drangsaliert werden aber nur die Kolben-Kerosinuser in USA, hier brauchen sie das gar nicht,nach den europäischen Rechtsarten wäre der Sprithersteller nur bei von der NORM abweichenden Spriteigenschaften dran. Imho viel Rauch um nichts bis fast nichts.
mfg OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Please do that! "Naming and shaming"is the milder option, legal action might be considered. He has GOT TO make a mistake some time. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi, es soll nicht "locker mit Vorschriften umgegangen" werden. Die Vorschriften sollen erlauben "operational headroom" auszunutzen OHNE Sicherheit einzusparen,so wie es in anderen Ländern ja auch funktioniert,OHNE regelmäßig Katastrophen zu erzeugen. Hr. Brill hat sich hierzu schon die Finger wund geschrieben, Bsp. FoF um nur eines zu erwähnen. Daß die meisten Plätze u.auch kleine Flughäfen nicht so wirtschaftlich arbeiten können,ergibt sich u.a. halt auch aus der Genehmigungslage(Startanzahl,Öffnungszeiten etc.), sowie Fragen der "soft infrastructure",also Zoll verfügbar usw. . Wenn alle Faktoren stimmen,würde manch einer auch freiwillig mehr bezahlen um in den Genuß zu kommen.Arbeiten diese Teile erst profitabel könnten andere Teile des Serviceangebots im Rahmen einer Mischkalkulation preiswert gehalten werden. Tausende Threads hier und mehrere Jahrgänge PuF sind voll von sinnvollen Beispielen. Es hängt irgendwie alles zusammen,auch die Vorschriftenlage z.Th.Ausbildung und Lizenzwesen mit den o.a. Faktoren.
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>..welcher überhaupt Geld verdient..<< Also damit überhaupt was verdient wird müssen Flugbewegungen her,ohne die hat man niemanden dem man Service anbieten u. Gebühren bzw. Entgelt abverlangen kann,man nennt diese Leute auch "Kunden". Ohne Kunden braucht man keine Hangars die man evtl. vermieten könnte, und LTBs u. Flugzeugverkäufer etc. werden auch nur dann dort Standort beziehen und Miete bezahlen wollen wenn auch Kundenbewegungen erwartet werden können. Kleine Plätze haben oft den Nachteil,daß ihnen Auflagen gemacht werden die entw.die Kosten erhöhen oder das Kundenpotential schmälern,schlimmstenfalls beides. Wenn der kleine Platz schon für den Segelfugbetrieb zeitliche Eischränkungen hinnehmen muß(weil ja die Seilwinde in 1 1/2 km Entf. so unglaublich laut wahrgenommen wird..),vom Motorflug ganz zu schweigen, dann werden natürlich die Fluglärmnazis den Umstand den sie irgendwann selbst verursacht haben nutzen,um zu argumentieren,daß sich der Platz ja nun gar nicht mehr lohnt..... (also kann man ihn auch ganz zumachen.......) DAS ist dreist,dumm,arrogant und selbstsüchtig u. was weis ich noch alles, DESHALB die Brechreizpillen!! Welcher Platz verdient Geld? JEDER echte Verkehrsflughafen verdient mehr als genug, (NEIN man braucht nicht mehr Regional/Pseudo "Flughäfen" wo sich dann keine Linie ansiedeln will..),es reicht schon den Business u. Kleinverkehr auf kleinere Nachbarplätze auszulagern.In `gladbach könnte das langsam was werden... Ein kleiner Grasplatz braucht nur im Rahmen seiner Möglichkeiten arbeiten zu DÜRFEN und dazu gehört auch,daß man nicht 24/7 unnötiges Personal vorhalten muß,anstatt der Betriebsfeuerwehr vielleicht lieber ne Zollbeauftragung,etc.,etc.,etc. All das ist doch schon ad nauseam(da ham´wer´s wieder) durchgekaut,hier u. anderswo.
@sf23, Thanks for the bag...
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zitat aus dem"Antwort"Link: "Mit Flugbewegungen hat noch kein Flugplatz schwarze Zahlen geschrieben..." ###-MYBR-###Also,...hä???!!!? Ja womit denn sonst? Hallenmiete u. Cafeteria-umsätze werden an einem Platz OHNE Flugbewegungen wohl nicht grade üppig ausfallen, behaupte ich jetzt mal so. Ach ja,und wenn der Umsatz vor allem oder ausschließlich aus Bodenveranstaltungen stammt dafür aber nicht geflogen wird,dann ist es ja kein Flugplatz! Aber sie sagten es ja:Dreistigkeit! So,ich suche jetzt erstmal meine brechreizhemmenden Pillen, Mann oh mann..!! mfG ein kopfschüttelnder OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>Autoland<< Hmmmmm, naja,sooooweit ist es damit in manchen Gegenden auch nicht mehr her. Stichwort: Quasi-Enteignung durch Wohnsitz in einer "Dummweltzone". Es gibt noch mehr,aber lassen sie mich bloß nicht in´s Detail gehen...... Übrigens: In dem Film "Flight of the Phoenix" hört man James Stewart´s Figur enttäuscht lamentieren:"Flying used to be fun!And now..." DAS WAR 1965!!! Wenn die gewußt hätten...!!
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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