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Alle Beiträge von: Oliver Giles [olvis]
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>brilliante Bilder unmöglich wg. Strahlung, van Allen-Belt damals nicht bekannt<
Sorry my friend,UNTRUE !!!!
Die van Allen-Belts waren damals sehr wohl bekannt, NASA hat aufwändige Risikoanalysen zur Strahlenbelastung gemacht um nicht versehentlich ihre wertvollen Astronauten zu "kochen". Eine Grundvoraussetzung zum Gelingen der Missionen. Man kam zu dem Ergebniss,daß die Belastung so gering sei,daß keine besonderen Abschirmungsmaßnahmen erforderlich seien. Erklärung: Der Strahlengürtel erstreckt sich über eine Breite von +/- 20 Grad (40 gesamt)über den MAGNETISCHEN Äquator, die Trajektionskurve der Mondmissionen hatte jedoch eine Inklination von 30 Grad über dem GEOGRAPHISCHEN Äquator. Die Apollomissions streiften nur den Randbereich des Belts,wo die Strahlung weniger konzentriert ist,und auch nur für die Dauer von etwa einer Stunde. Die tatsächlich gemessene Strahlung während der Durchflüge muß ich erst nachschlagen,sie war aber gering. Zum Schutz HERKÖMMLICHEN Filmmaterials hätte in diesem Fall bereits ein mit leichter Kuperfolie ausgekleideter Transportbehälter genügt. NASA benutzte aber keine HERKÖMMLICHEN Filme,sondern Spezialgefertigtes Material für "hostile Environments". Die Empfindlichkeit von Photofilm für Strahlung ausserhalb des Lichtspektrums ist durchaus noch von der exakten chemischen Komposition abhängig. Das Zeug das man UNS jahrzehntelang verkauft hat,kann das zwar nicht,reicht aber für den Einsatz auf der Erde. Das heißt aber noch nicht ,daß es nicht anders geht....
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>..egal was ich wähle/mache/denke....<
DAS würde ich gerne ein bisschen differenzieren! Was ich wähle ist tatsächlich INSOFERN egal,als daß die verschiedenen Parteien sich z.T. inhaltlich kaum voneinander absetzen,sich-wann immer es halt opportun ist-gegenseitig kopieren,und-ach ja-alle gemeinsam haben: 1.laufend u. zu nahezu allen Fragen,Konzepte vorzustellen die von wenig Sachverstand geprägt sind, (faithbased anstatt FACTBASED), 2.regelmäßig ihre Wahlversprechen zu brechen, (was interessiert mich mein Geschwätz von gestern) und noch einiges....
Ohne näher auf Einzelheiten eingehen zu wollen, es handelt sich hier um einen SYSTEMIMMANENTEN Fehler repräsentativer Demokratien ohne starken Direktanteil von Volksentscheiden etc.. In den Skandinavischen Demokratien gibt es eine etwas bessere Balance,die sich auch in etwas größerer Volkszufriedenheit ausdrückt.
Was ich MACHE/DENKE bringt allerdings einen Unterschied, zumindest für mich-mit etwas Geduld und Spucke,bisschen Glück nicht vergessen,vielleicht ja auch noch mal für andere.
Letztlich ist jeder selbst seines Glückes Schmied, auch in Deuschland-oder wo immer er hingeht wenn es ihn hier nicht mehr hält.
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sie schreiben:"alte 172RG". Nur mal so überlegt,wieviele Lackschichten trägt das Teil? Dellen im Blech beim nachlackieren gespachtelt statt ausgebeult? Gibt es Reparaturbleche? Vielleicht noch irgendwelche nachträglichen Verstärkungen,die bei späteren Versionen wegverbessert wurden? Das alles könnte schon ins Gewicht fallen, ist aber wohl nur teuer zu beseitigen. Fragt sich wieviel Aufwand da für sie vertretbar ist, wenn sich denn Potential bietet.
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Masse nach Kant ist tatsächlich erschreckend groß! Und damit wäre man dann wieder bei Liebermann....
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>Lebenswirklichkeit<< Die neueren Gesetze entsprechen halt leider auch nicht immer der "Lebenswirklichkeit". Wenn es so wäre,gäbe es die ZÜP wohl eher für die Halter von Nutzfahrzeugen/Kleinlastern..... Wobei auch hier wieder ein diskriminierender Ungerechtigkeitsfaktor zu erkennen wäre. Das eigentliche Problem bei der Gesetzesfindung ist,daß eine politische Überzeugung für sich alleine absolut keinen Nährwert hat,wenn sie nicht auf einer fundamentalen MENSCHLICHEN Überzeugung beruht oder zumindest eng damit einhergeht. Solange sich bei unserer politischen Kaste nicht GROßFLÄCHIG die menschliche Überzeugung durchsetzt,daß der-sachlich fundierte-Dienst am Staate/dem Volk,Vorrang hat vor dem erhalt des Parteierfolgs oder der eigenen Karriereförderung/Profilneurose,kann man in der Tat wählen was man will ohne dadurch auch nur den geringsten Einfluss auf die tatsächliche Politikgestaltung zu haben. Kaum ein Politikmensch hat das Rückgrat sich unbeliebt zu machen indem er der WAHRHEIT den Vorzug gibt vor Opportunitäten. Sehr anstrengend als vernünftiger Mensch auf Dauer mit sowas umzugehen,Sysiphos lässt grüßen....
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Meine Fresse.... Hab grad das Video gesehen,wenn es nicht so lebensgefährlich wäre,wärs fast lustig. Erinnert mich irgendwie an den indischen Taxifahrer am Hbf Hamburg.Immer freundlich gelächelt,ich sagte GÄNSEMARKT,er "Okay"und fährt schnurstracks richtung ELBBRÜCKEN.... Also bitte. Hatte zwar zuerst auch bedenken,aber vor allem weil ich befürchtete,daß die deutsche Seite das zum Anlass nimmt,gleich wieder ne extra fette Deutschländer-Extra-Bürokraten-Wurst zu braten. Allerdings scheint das nicht der Fall zu sein,also irgendwie kein Grund zur Aufregung....
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Viel Erfolg!!! Don´t let the bastards grind you down!
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>leben schon nicht mehr<< Hm..,die wurden vielleicht auch von den Aliens entführt, wie ELVIS... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da hat der olle Aristoteles in der Tat Recht.... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi, als Angriff hatte ich das auch nicht verstanden. Das sollte übrigens auch kein Argument gegen das Rettungsgerät werden,ist doch schön,daß es die gibt. Wie gesagt,die Schweizer habens halt so begründet,daß sie es nicht zur Vorschrift machen,aber- regelrecht verboten ist es meines wissens nicht! In England ist es auch kein Zwang, aber man DARF es einbauen,WENN DIE MÜHLE NICHT DAS MAXIMAL ERLAUBTE LEERGEWICHT SPRENGT!!! Ein interessanter Aspekt der übrigens noch nicht diskutiert wurde... Die Franzosen haben glaube ich ne PS-Begrenzung, was allerdings die Konstruktionen eines gewissen Herrn COLOMBAN nicht daran hindert mit dem kleinen Jabiru über 300 zu gehen....ups!
>>US-Recht bzgl. Zylinder/Kurbelwellen etc. << Textron sind zunächstmal ganz ordentlich verknackt worden, natürlich haben die das nicht einfach geschluckt,wer zahlt schon gerne 180 MIO.USD oder wieviel das gleich noch waren. Wie genau es weiterging kann ich grad nicht zitieren, von Widerspruch/Berufung hab ich was gelesen,beendet ist die Sache sicher noch nicht,d.h. es kann für Textron immer noch vernichtend teuer werden. Fragen wir doch mal z.B. Herrn Brill,der weiß es vielleicht "from the top of his head". (habe grade die gesammelten PuF-Werke nicht zur Hand...) Und ,ach ja, allein die Veröffentlichung eines solchen Urteils ist bereits ein echter "Kick in the balls",imagemäßig. Zurück zur Smaragd: Jetzt wo ein BFU Bericht vorliegt,insgesamt 5(FÜNF!!)Todesfälle zu beklagen,die Zusammenhänge von der BFU "amtlich" ausgeleuchtet wurden, da besteht durchaus die Möglichkeit,daß Hinterbliebene evtl. Zivilklage anstrengen. Da läßt sich auch nach deutschem Recht was machen.
Im übrigen muß ich der Aussage von Herrn Ley zustimmen,der Gebrauch der Keule hilft niemandem,UL,Echo oder sonstwem. Hatte schon weiter vorne gesagt,daß jedes Gerät seine Anwendung und somit seine Berechtigung hat. Jeder Flieger,Traktor,Moped,Schubkarren etc. findet eine Anwendung oder einen Anwender wo der Schuh passt. Dummerweise gibts halt immer wieder mal Leute die sich mit Gewalt einen zu kleinen Schuh/Kleid/BH anziehen,aber das ist ja wohl nicht die Schuld der Klamotten oder deren Hersteller.
(es sei denn,der Hersteller erklärt dem Kunden,wenn man beim maßnehmen nur Schuh und Fuß im richtigen Winkel anhält,würde nachher "offiziell"auch der 45er in den 39er passen!!)
Nur weil mittlerweile die mehrzahl männlicher Europäer mit 45er-Tretern durchs Leben latschen,würde keiner die Herrengröße 39 abschaffen wollen. Schaun mer mal was sich entwickelt...
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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You saw me crying in the...MOSQUE??? Candle in the...DESERT STORM?? AlChaida-baloobop-balop-bam-BOOMMM!!! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ach,nochwas... Beispiel USA- nach deren Zivilrecht wäre bei Fläming schon LÄNGST die Kacke sowas von am dampfen..... Die US-Englische Phrase lautet: "Gettin´sued outa´your pants." Sagt alles.
Und Kabinenroller waren NIE verboten...
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>auch ne Begründung<< Ich habe das nur zitiert. Und zwar nicht zu dem Zweck die Sinnhaltigkeit von Ausschussversuchen und gründlicher Erprobung infrage zu stellen!! Die Schweizer haben halt keine Rettung vorgeschrieben,außer uns BRDlern auch sonst keiner. Warum sie das ausgerechnet DAMIT begründen,weiß ich auch nicht. Wird das Schweizer Eco-Light spingetestet? Mal nachschauen......
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Stimmt,die Engländer haben kein Rettungssystem. Die Schweizer übrigens auch nicht,mit der Begründung: Wenn man es einbaut,müssen auch Ausschußversuche stattfinden,nach Vorschrift versteht sich,und das wäre zu teuer/aufwändig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja,das mit den Auslieferungsrangfolgen... Ich wäre da selbst noch bei den konventionelleren WILKSCH-Dieseln skeptisch,die haben da auch sowas..
Sie haben natürlich Recht,daß meine Ausführungen etwas unscharf sind. Nehme ihr Angebot gerne in Anspruch,bin für jede Horizonterweiterung dankbar,Literaturtipps oder noch konkreteres.
mfG&Thanks OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sie meinen den,durch einen des Gattinnenmordes schuldigen Piloten,induzierten CRASH zu Suizidzwecken? MOMENT... Noch mal langsam von vorne: Sie:ULer braucht kein ZÜP. Ich:stimmt,auch gut so. (Gut,weil staat ausnahmsweise richtig einschätzt:zu klein,zu leicht,macht nur sich selbst kaputt wenn...) Ich weiter: Staat kein Augenmaß... (weil ZÜP für Echos etc.,obwohl Sie mit der Cub oder Cpt.Jan mit dem ollen Indianer,auch keine größeren Löcher machen)
Also wie jetzt? Daß Staat die Ungefährlichkeit von ULs RICHTIG einschätzt, die "Gefährlichkeit" geringfügig schwererer Vögel aber FALSCH; soll WESSEN Schuld sein? Die des EINZELNEN der sich mit nem UL umbrachte,ohne dabei mehr als leichte Spuren an der Grasnarbe zu hinterlassen, oder die Schuld von TAUSENDEN die nie in die Nähe des Reichstags kamen?
Kann ihnen nich so recht folgen...
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mein Sprüchlein war an HERRN UHLHOLRN gerichtet,bzgl.seiner Antwort an HERRN ZURMÜHL,in der er insinuiert Deutschland sei kein Rechtsstaat(was man manchmal fast fürchten darf),und dabei auf die ZÜP verweist. Was ich damit sagen wollte ist: ACHIM hat recht zu meinen,daß man jenen UL-Herstellern die keine konkreten "Fälle" vorzuweisen haben nicht pauschal einen Strick drehen darf,(weil ein Hersteller mehrere Fälle u. diverse Mißstände zu verbuchen hat)was einem rechtsstaatlichen Prinzip entspricht,obwohl die ja noch nicht mal angeklagt sind;sowie außerdem, DASS FLIEGER -DIE UNRECHTSSTAATLICH BEHANDELT WERDEN-WENIGSTENS SELBST NICHT IN NACHAHMUNG(Pauschalverdacht) VERFALLEN SOLLTEN;WENN SIE WO WAS ZU URTEILEN HABEN; sondern eben fair und sachlich bleiben, (wie von achim verlangt). Und ausserdem noch:"..warum so zynisch Uhlhorn...."
Verzeihen sie wenn ich sie irritiert habe,wollte kein Wespennest anstechen,dachte halt man läse wohl auch zuweilen zwischen den Zeilen. Im übrigen folge ich ihrer letzten,an mich adressierten Elaboration,die ja auch mit Achims Kernaussagen übereinstimmt. Ich hätte nicht gedacht,daß Leute die offenbar die gleiche Motivation haben und im Kern ihrer Ausführungen doch sehr übereinstimmen,so schwierig zueinander finden wie z.B. sie und Achim...... Am Ende wollten wir doch,daß da was verbessert wird. Dazu brauchts den konstruktiven Austausch und manche von Herrn Villiers Aussagen waren da halt nicht so bereichernd,sprich konstruktiv.
Daß der EINE Hersteller mit FÜNF Leichen auf EINEM Muster gehörig rangenommen gehört,ist in der Tat rechtsstaatliche Pflicht.In diesem Fall von Seiten DAeC/LBA. Wie Herr Villiers meint,ALLES was UL heißt so verteufeln zu dürfen/müssen,geht daraus aber nicht hervor und entspräche auch nicht den Grundsätzen von Recht i.o.Sinne. (Das meinte Achim wohl...)
Bis sich LBA/DAeC/DULV eine anwendbare Vorschrift zur UL-Trudelerprobung aus dem Kreuz geleiert haben,behelfe man sich selbst durch nachschlagen/nachfragen bei der britischen PFA. In UK MUSS für das "permit to fly" getrudelt worden sein. Viele der hier zugelassenen Typen stehen auch bei der PFA im Register. Ganz mißtrauische fragen auch noch bei PFA oder Britischem Musterbetreuer/Importeur,ob der Flieger gegenüber der Kontinentalversion aerodynamische Veränderungen erfahren hat.
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Richtig,beweisen hat es noch niemand müssen,beweisen hat es aber auch noch niemand WOLLEN,jedenfalls niemand mit der nötigen Kohle.Die paar die es beweisen wollten,hatten meist nicht die Mittel. In der Hinsicht zeigen sich vorsichtige Änderungen,ein/zwei TUs experimentieren mit Wankeln u. bedienen sich dabei auch Ideen u.Erkenntnissen die im Laufe der Zeit von kleinen Projekten oder Privatenthusiasten zusammengetragen wurden. Man wird sehen was dabei heraus kommt. Keiner erwartet,gleich nächstes Jahr den ultimativen fliegenden Rotary-Diesel vorstellen zu können,sollte es einer behaupten wäre ich extrem skeptisch. Sie wissen schon,das übliche.... Stichwort Steinzeit: Die hatten damals für ihre Glühelemente keine digital/elektronische Steuerung mit Temperaturfühlern in den Brennräumen bzw.hier an der Verbrennungsseite der Trochoide. Außerdem,nur weil ich als Laie der Einfachheit halber Glühzündung in Betracht ziehe,heißt das nicht,daß den TU-Leuten und Entwicklungsprofis nicht vielleicht noch was besseres einfällt. Spezifischer Verbrauch: Stimmt,vernachlässigt aber-wie für Hubkolben übrigens auch-die traurige Tatsache,daß wir immer noch den größten Teil der Treibstoffenergie als Abwärme durch Kühler und Auspuff jagen. Turbocompound-lader könnte da vielleicht etwas abhelfen,genauer erklärt das wieder der oben bereits erwähnte PAUL LAMAR. (Link auf Mistral web-page)
Ob es je brauchbare Flugwankel/Jetfuel-Rotarys geben wird müssen wir halt abwarten,wenn ja wäre es doch schön. Bis dahin freuen wir uns,daß sie und ich das ganze nicht bezahlen müssen,und benutzen was verfügbar/zuverlässig ist. Bin übrigens kein "richtiger"Wankel-fan,eher ein Dieselfreak. Solange es Diesel frißt ist es mir egal ob´s dreht oder stampft. I like the smell of it....
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Crew resource management training? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Für UL-Piloten gibts kein ZÜP(noch nicht),und das ist auch richtig so,weil es für andere Piloten auch kein ZÜP geben dürfte. Daß Staat u. Politik hier kein ausreichendes Augenmaß hatten,ist wohl nicht das Verschulden einiger ultraleichter "Flattermänner".
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>rechtsstaatlich<< Gerade jene,welche durch ZÜP u.ä.gestapoide Phänomene geschädigt werden,tun gut daran,nicht nur Rechtsstaatlichkeit zu fordern,sondern selbst nach diesem Maßstab zu handeln. Insofern ist an ACHIMs Post nichts auszusetzen....
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die geringe Verbreitung des Wankels liegt nicht in den technischen Vor u. Nachteilen des Prinzips,die Pro/Kontra-Relation ist beim Rotationsmotor ähnlich wie beim Hubkolben,nur sind die konkreten Vor/Nachteile eben andere. Das Problem ist geschichtlich bedingt. Als Felix Wankel seinen Motor erfand,hatte die Hubkolbenfraktion einen Entwicklungsvorsprung von über 40 Jahren,zudem viel die Erfindung ungünstig in den gleichen Zeitraum wie das aufkommen der Turbine. Auch Kolbenmotore hatten damals noch reichlich Materialprobleme,und so gelang erst in den 1950ern einen fahrbaren Wankel vorzustellen. Dann die kaumännische Komponente,die einen Investor oder Betrieb die Investition mit dem geringsten Risiko bevorzugen lässt.Klar war es einfacher u. sicherer das langerprobte Hubkolbenprinzip weiterzuentwickeln. Mit dem Ende von NSU blieb nur noch MAZDA als einziger Hersteller der in größerem Stil Wankel baute.Daß die nicht die gleiche Forschungs und Entwicklungsleistung allein erbringen können wie bei Hubkolben hunderte von herstellern zusammen,ist klar. Mittlerweile stehen die Chancen für Rotationsmotoren aber besser als je zuvor.Mit computerisierter Entwicklung und neuen Materialien lassen sich Entwickungszeiten verkürzen u. technische Krankheiten lösen,und so gibt es auch wieder mehr Interesse an diesem Prinzip. Zum Dieselwankel: Die verwendung von Diesel/Kerosin als Kraftstoff erzwingt keineswegs den Einsatz einer kompressionsinduzierten Zündung. Treibstoffvorwärmung sowie Zünd,-oder gar Glühkerzen sind denkbar.Will man auf derartige"Krücken" verzichten,bliebe noch die Erhöhung der Betriebstemperatur durch reduzierte Kühlung,was allerdings den Einsatz keramischen Materials erzwingt,sonst schmilzt das Teil hatzfatz weg. Da ist allerdings noch viel Grundlagenforschung zu leisten. Ich meine das der Wankel zwar langsam-aber sicher-wiederkommt. Auf der MISTRAL-Seite gibt es übrigens einen interessanten Link auf die Page von Rennguru PAUL LAMAR. Der beleuchtet das ganze,z.T. ganz unterhaltsam,etwas genauer.
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Oh?So,you´re saying the aliens that abductet him,actually sent him BACK? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Meine erste Bemerkung bezog sich auf die Aussage,daß von der Hörschwelle(0db)aus,10db eine Verzehnfachung,20db eine Verhundertfachung seien. Die Einführung einer logarithmischen Norm ergab sich vor allem aus den praktischen Schwierigkeiten der alten PHON-Skala,bei der(weil das "einzelne" PHON extrem klein ist)mit unhandlich großen,noch dazu ungeraden und vor allem UNREGELMÄßIGEN Zahlen operiert wird. Berücksichtigt man,daß Schall eine Druckschwankung innerhalb eines Mediums darstellt,und weiter,daß zur Verdoppelung dieses Drucks die ca. 10-fache Energie benötigt wird,gelangt man zur +/-10db Logik. Diese Normierung misst den reinen,ungefilterten und frequenzunabhängigen SCHALLDRUCK,engl.Sound Pressure Level. Deshalb die Bewertung "db SPL".
Also ist ihre letzte Aussage zur "db(A)" Bewertung RICHTIG.
Der Filter berücksichtigt die sogenannte Gehörkurve,die sich vor allem durch eine Überempfindlichkeit des menschlichen Ohres im Bereich der mittleren Frequenzen bemerkbar macht, während Frequenzen unter 200Hz und über 16kHz schwächer wahrgenommen werden.
Wie genau die Aussage +10db=10-fach/20db=100-fach zustande kam,ist hiermit allerdings noch immer ungeklärt. War das der wortlaut eines Vorschriftentextes?
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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1.Innovation in anderer Klasse, -könnte sein,wenn auch wahrscheinlich wieder teuerer. 2.Einstampfen nach deutschem Recht nicht möglich, Zwangsumzug a la LSA schon-aber eben auch nur mit Bestandsschutz für bereits existierende Lizenzen bzw. ein Umschreibungs;- oder Anerkennungsverfahren. Alles andere bewirkt entweder Klagewellen oder läßt manchen gleich das Handtuch werfenoder beides,mit keiner Variante ist der AL oder UL Szene ein sinnvoller Dienst erbracht. 3.Welches schicke 300kmh Fliegerle darf denn mit DEUTSCHER Zulassung tatsächlich 300 Sachen gehen,wenn die ganzen Rettungsgeräte nur für geringere Speeds überhaupt zugelassen sind? Außerdem: High-Speed ist nicht zwingend das Ergebnis skelettloser Faserbauweise(siehe Pio 300,Holzbau MIT "Knochen"), noch zwingt höhere Integration den Konstrukteur auf Speed zu gehen,auch in Fasern lässt sich leicht und "langsam" bauen. (nicht,daß ich persönlich besonders auf Kunststoff stehe,als Gitarrist der daran gewöhnt ist Stunden&tagelang ein "Stück Holz"zu umarmen wäre DAS wohl mein bevorzugtes Material,und Rohr-Tuch ist auch sehr schön,auch Echos fliegen damit). Nein,die Material u. Konstruktionsbeschränkung wäre nur im Weg z.B. auch leichte Hybriddesigns zu verwirklichen. Gerade jetzt wo sich die "schneller-geiler"Fraktion speed u. Kostenmäßig auf die machbaren Limits zubewegt wird das wohl der nächste interessante Trend im Mid-Price-Sektor werden.
An Herrn Sutter: Mücken zwischen den Zähnen(GRINS)... nun ja,nur weils Rohr-Tuch oder sonstwie "Haut-Knochen"Bauweise ist mutiert man z.G. nicht mehr automatisch zum Insektenfresser,siehe z.B. RANS;SAVAGE;FOX etc. . Bisher unerwähnt ist allerdings eine konkrete Anwendung der Einfachst-3-Achser a la Airbike etc.,und zwar das schleppen von Hanggleitern.Die Traktoranordnung erleichtert dies gegenüber Pusher-Trikes,auch das Pilotieren soll damit besser(und sicherer)sein.Auch sind solche Geräte gerade für Umsteiger vom Trike her interessant,3-Achsig- aber eben ein ähnliches Feeling,offen halt. Alles hat seinen Zweck &seine Berechtigung,man wird es wohl auch irgendwie vernünftig unter einen Hut kriegen können,nur bringt halt ein "Konstruktions/Material-Dogma" nichts,wie ich meine.
mfG OLVIS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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