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Du schreibst Dir tatsächlich selbst in einem Forum und begeisterst Dich dafür in einem anderen Beitrag...? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist nicht nur geschmacklos, sondern armselig und wiederlich - wie so oft. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nur bei Kaltluftadvektion nicht (bevor wieder Einwände kommen). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Meine persönlichen Negativerfahrungen stützen sich auf die eher freud- und erfolglose Abwicklung von drei Hagelschäden (aus DFO Sicht) bei durchaus Wetter-tauglichen Jets. Die 20NM beruhen auf jahrzehntelangen Erfahrungen weltweit und sind in vielen Fällen tatsächlich knapp bemessen.
Man kann natürlich jederzeit das Rad neu erfinden und ebenso jede Erfahrung um buchstäblich jeden Preis selbst machen - auffallend klug oder vorausschauend ist das vermutlich nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Derartige Themen werden ja immer wieder, mit guten und weniger guten Argumenten, aber eher emotional diskutiert. Trotzdem ist der Konsens in der Literatur, dass Handungsabläufe, die im Ernstfall unter erheblichem Zeitdruck und mit hohem Versagensrisiko abgehandelt werden müssen, eine Reihe von erfolgreichen Übungen benötigen. Die anfänglichen Fehler sind buchstäblich immer und bei jedem dieselben, die Erfolge nach nur wenigen Wiederholungen (in der Regel etwa sieben vollständig korrekte) sind beeindruckend und eine ganze Weile annähernd verzögerungsfrei abrufbar. Die Beispiele Motorausfall im Anfangssteigflug, Startunterbrechung im Segelflug-Windenstart und Abkippen/Trudeln stehen dabei ganz vorn auf der Liste. Solche Szenarien überhaupt nicht zu üben halte ich für grob fahrlässig (die klare Rechtslage mal ganz außer Acht gelassen). Die Schüler, die sich interessiert und offen auf diese Themen einlassen, haben meist großen Spaß daran und entwickeln sich üblicherweise sehr beeindruckend in allen Bereichen ihres Luftfahrerlebens.
Ich hatte kürzlich das zweifelhafte Vergnügen, eine solche Situation außerhalb des Trainings zu erleben und freue mich jetzt noch, recht geübt zu sein.
Eins noch: Du magst es sicher nicht (wieder) hören, aber eine oder mehrere Flugschulen erlebt zu haben, macht vermutlich nicht dümmer und erweitert den Horizont. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Kein Fluglehrer oder Prüfer hat das bei mir je gemacht, und ich würde es ihm auch verübeln."
Hast Du (auch) eine EASA Lizenz? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Na ja, "...und man soll wohl im Eiertanz um alle Milchkannen herum fliegen." klingt schon ein wenig anders und falls Du nicht gerade Überschall fliegst, kommst Du recht entspannt mit 5-10 Grad kleinen Kursänderungen durch ganz Deutschland ohne einem Flugplatz allzu nah zu sein.
NOTAMs werden verblüffend oft ignoriert, daher sind z.B. seit einiger Zeit auf den verbreiteten "ICAO-Karten" permanente Kunstflugsymbole an Plätzen mit regelmäßigen Kunstflugbetrieb aufgedruckt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"...und man soll wohl im Eiertanz um alle Milchkannen herum fliegen. Beispiele sind Ailertchen und Breitscheid."
Das sollte man in der Tat. Ich halte es, zumindest bei dem in Europa weit verbreiteten Mischbetrieb, für keine akzeptable Idee, (tief) über Flugplätze zu fliegen, mit denen man nicht im direkten Kontakt steht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es könnte durchaus sein, dass der eine oder andere ernstzunehmende Summen an existentiell bedrohte Menschen gespendet hat und sich durch Deine fortwährenden Beschimpfung als Geizkragen (irrational) bewogen fühlt, PuF ein paar Plätze weiter nach unten auf seiner persönlichen Prioritätsliste zu verschieben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"BFU Berichte zu Aussenlandungen sind keine Prahlerei in Trivialliteratur / Boulevardpresse oder wie auch immer man das Behrle-Blatt nennen mag.
Lass' doch mal zumindest Du bitte den Groschen fallen!
(Andreas K. verglich doch bereits den Wikipedia-Bericht über die Aussenlandung von Aerolloyd mit der Selbst-Beweihräucherung des Mickey-Fuel-Shortcome im Fliegermagazin, und ich warf ihm immerhin das Bildzeitungsstatement vor die Füsse!)"
BFU Berichte versuchen die Realität abzubilden und zu erläutern - oft genug ist die Haltung zur Fliegerei ein wesentlicher Faktor bei Treibstoffbedingten Unfällen.
Selbstbeweihräucherung unterstreicht diese Haltung sicher, allerdings bestimmt nicht übertrieben gehäuft in der UL-Szene und unabhängig von der Art der Publikation/Stammtischtirade. Mir z.B. sind in den letzten 38 Jahren unangenehm viele Prahlereinen aus allen Bereichen der Luftfahrt begegnet. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie viele BFU Berichte zu Außenlandungen wegen Treibstoffmangel (PPL/CPL/ATPL) soll ich Dir heraussuchen? Oder erinnerst Du Dich gar selbst ohne Mühe an ein Dutzend? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"EINE DERARTIGE ATTITUDE WIE IN DIESEM ARTIKEL DARGELEGT WIRD, HABE ICH BISHER IN 40 JAHREN FLIEGER-PRESSE NUR IN DER MICKEYKLASSE ERLEBT."
Dann sind Deine Scheuklappen von ausgesuchter Qualität. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Mehrheit der UK Simulator Lehrer und Prüfer, die Training für Ausländer anbieten, haben schon seit einer Weile Dänische Lizenzen (ebenso sind die Simulatoren Dänisch zugelassen), das scheint wohl recht unkompliziert zu funkionieren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moderne ULs haben ein etwas besseres Verhältnis von Leistung zu Gewicht und deutlich geringere Stallspeeds als handelsübliche E-Klasse Flugzeuge. Daraus ergibt sich bei Vx bzw. Vy und einer geringeren Horizontalgeschwindigkeit als bei schwereren Flugzeugen gewohnt, ein beeindruckendes Steigwinkelbild, das leicht den Eindruck eines zu großen AoA vorgaukeln kann.
Deine Spekulationen über durchgängig vermeintlich nahe der Stallspeed steigende ULs sind, ohne Informationen über die tatsächlich geflogenen Geschwindigkeiten, bestenfalls ungewiss. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ach Stefan, das ist doch nun wirklich belastbar und ausführlich dokumentiertes Allgemeinwissen, z.B. mehrfach in PuF - "keine Ahnung" passt darauf nun wirklich überhaupt nicht.
Deine Art verbal auszuteilen wäre übrigens allenfalls dann unterhaltsam, wenn Du auch nur annähernd so gut einstecken könntest. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Selbst mit eventuell weit über das eigentliche Strafmaß hinausgehende und potentiell willkürliche Konsequenzen? Hut ab, das grenzt an Selbstkasteiung... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Ausschließlich weibliche Teams neigen zum Zickenalarm. Ist meine Erfahrung aus 25 Jahren Führung. Sobald ein oder zwei Männer dabei sind, die etwas Rückgrat haben (und auch brauchen) ist das besser. Was die Frauen auch zugeben.
Die Psychoanalyse dazu überlasse ich anderen."
Wissenschaft interessiert Dich nicht; hab' ich verstanden, kein Problem - das ist ja gerade bliebt. Wie Teams in der Finanzwelt funkionieren (oder eben nicht) kann ich, mangels eigener Erfahrung, leider nicht beurteilen; in recht vielen anderen Bereichen des Lebens hat sich allerdings gezeigt, dass das "Rückrat" eines handelsüblichen Alpha-Männchens nicht in jedem Fall hilfreich ist. Ohne weit ausholen zu wollen, magst Du eventuell das aktuelle PuF rekapitulieren: die beiden Unfallberichte beschreiben ausgesprochen selbstbewusste Männer, die sich (natürlich, aufgrund ihres Rückrades, aber ungetrübt von jedweder Fachkenntnis) sicher sind, das ATC definitiv Unsinn verbreitet; was sonst. Irgendeine rudimentäre Art von "Team" existiert nicht und die Ergebnisse sprechen für sich; gestorben sind sie am Ende eben doch. Vielleicht hast Du ja Lust, mal einem Basic-CRM-Training beizuwohnen (Medizin oder Luftfahrt, etc.; Tobi veranstaltet das vermutlich in Deiner Nähe?)? Eventuell könnte das für Überraschungen und unerwartete Sichtweisen sorgen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und meine Gefährtin unterrichtet Mathematik und Englisch...
Statistik ist relevant - Anekdoten sind es nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Nach meiner bescheidenen Lebenserfahrung sind Männer beispielsweise teamfähiger. Sie "zicken" weniger."
Wie spektakulär unterschiedlich Lebenserfahrungen sein können...
Ich arbeite in einem extrem frauenfeindlichen Umfeld und doch sind etwa 85% meiner Teamplayer-Totalausfälle männlich (was übrigens ebendiesen Wiederhall in der Literatur findet). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"wer ist denn Extremist? I.a. jemand, der sich von der großen Gesellschaft ausgeschlossen fühlt und eine Heimat in einer Teil- Gesellschaft findet, die ihm das Gefühl der Zugehörigkeit und Sinn schenkt.
das können z.B. Arbeitslose oder verwöhnte Kinder der Oberschicht sein..."
Als Extremismus bezeichnen Behörden in Deutschland seit etwa 1973 politische Einstellungen und Bestrebungen, die sie den äußersten Rändern des politischen Spektrums jenseits der freiheitlich demokratischen Grundordnung zuordnen. Der Begriff ersetzte im offiziellen Sprachgebrauch den bis dahin gebräuchlichen Radikalismus, welcher nunmehr für politische Einstellungen am Rande – aber noch innerhalb – des demokratischen Spektrums verwendet wird. (Wikipedia)
[politisch] extrem, radikal eingestellter Mensch … (Duden) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Draufgängertum ist in seriösen Flugbetrieben eher nicht anzutreffen; schon gar nicht als erwünschte Charaktereigenschaft. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich muss gestehen, dass ich Deine ausgesprochen elegante Replik gut leiden kann (obschon ich nicht wirklich sicher bin, dass sie trifft); chapeau! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Irritierend häufig ist der Moment, in dem man sich in dem wohlig arroganten Gefühl sonnt, einer der ganz wenigen gebildeten, intelligenten und belesenen Menschen im Raum zu sein, ebenso genau der Moment, in dem man sich mit Anlauf zum Deppen macht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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