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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Alle Beiträge von: Gert Wortberg [paulinche]




Wartung | Beitrag zu Motorvorwärmung
3. Dezember 2010: Von Gert Wortberg an Hubert Eckl
Hallo,
mit Strom macht das, wie der Jörg Schrader schon schreibt keinen Sinn. In allen Baumärkten gibt es aber ein kleines Gerät welches mit Propangas und Strom für das Gebläse betrieben wird. Normalerweise werden damit Werkstätten beheizt. Mit wenig handwerklichen Fähigkeiten und einem dicken Schlauch, den man in die Luftöffnung der Cowling steckt hat man ruck-zuck ein leistungsfähiges Heizgerät, welches auch für 180 Kg Eisen reicht.
Gruß G. W. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Flugzeugkauf | Beitrag zu Flugzeugimport über Dänemark ( 0% Einfuhrumsatzsteuer)
3. Dezember 2010: Von Gert Wortberg an Renzo Corvetta
Hallo Herr Corvetta,
dann könnte eigentlich nichts passieren, denn Dänemark gehört ja nun mal zur EU und dort sind sämtliche Aufwendungen für die zivile Luftfahrt Mehrwertsteuerfrei. Aber in Italien werden ja auch schon mal Kleinkinder mit horrenden Bußgeldern belegt weil sie den Kassenbeleg von der Eisdiele nicht haben. Ich drücke Ihnen den Daumen.
freundliche Grüße nach Italien
G.W. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Flugzeugkauf | Beitrag zu Flugzeugimport über Dänemark ( 0% Einfuhrumsatzsteuer)
1. Dezember 2010: Von Gert Wortberg an Renzo Corvetta
Hallo,
das Problem des Themenstarters wird sein, daß er die Cessna selber in den USA gekauft hat. Wenn er dieses Lfz. von einer dänischen Firma gekauft hätte, wären ganz sicher keine Probleme mit der EUST entstanden. Nur die Formalitäten von einer dänischen Firma ausführen lassen, reicht den Herrschaften von Zoll, Finanzamt & Co. nicht.
Gruß GW [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu wer braucht was aus USA
10. November 2010: Von Gert Wortberg an 
Hallo, für mich eine Levis 501 in 32/33 bitte. Aber mehr als US$ 30 zahle ich nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Wartung | Beitrag zu ACAM-Überprüfung durch das LBA
5. Oktober 2010: Von Gert Wortberg an Ernst-Peter Nawothnig
Hallo,
es wäre doch wunderschön, wenn man hier mitlesen würde. Ich will nicht sagen: "Der Lauscher an der Wand, hört seine eigene Schand", aber dann würde vielleicht die eine oder andere Lampe angehen. Warscheinlich wurde aber der Strom schon an übergeordneter Stelle abgeschaltet.
Gruß aus Franken [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Linkliste positive Berichte Fliegerei
3. Oktober 2010: Von Gert Wortberg an 
Hallo Herr Pohl.
Hier ist der Bericht aus der SZ: https://www.sueddeutsche.de/auto/alternatives-fliegen-wasserstoff-verleiht-fluegel-1.1005387

Erschrocken bin ich allerdings wohin dieser doch sehr positive Thread abgleitet. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Bearbeitungszeit LBA
12. März 2010: Von Gert Wortberg an 
Hallo Herr Ehrhard,
natürlich wurde der "dicke Umschlag" als Einschreiben geschickt, aber nicht alle unzuverlässigen Briefträger horten die nicht zugestellte Post in ihrer Wohnung. Offensichtlich geht auch einiges in die reguläre Entsorgung. Vielleicht finden sich meine Unterlagen ja auch mal wieder an. Natürlich habe ich gegen Erstattung der nicht unerheblichen Kosten alles neu ausgestellt bekommen. Schade ist nur, daß in der Erstausfertigung des AZF von 1986 ein besonders hübsches Foto war und in der Ersatzausfertigung sieht man die Alterung doch schon deutlich.
Gruß GW [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Mal wieder ein Flugbeschränkungsgebiet - Winnenden
12. März 2010: Von Gert Wortberg an M Schnell
Hallo Herr Scheuerlein!
Daß die "Regenbogenpresse" an solch einer Aktion großes Interesse hat, wage ich anzuzweifeln, aber man wird sehen. Ich denke, daß hier einige Menschen Arbeitsplatzsicherung betreiben und die AL mit kleinen Nadelstichen gefügiger gemacht werden soll.
Mit freundlichem Gruß Gert Wortberg [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Bearbeitungszeit LBA
11. März 2010: Von Gert Wortberg an Erik Thomsen
Hallo,
hatte ein solches Problem ebenfalls. Auf telefonische Nachfrage kam das Ergebnis: Der ganze dicke Umschlag war wohl auf dem Postweg "verlustig" gegangen. Der Rest war eine Sache von einigem Aufwand aber wenigen Tagen. In Brswg wird schon schnell gearbeitet.
Gruß GW [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu VFR ins Ausland
22. Februar 2010: Von Gert Wortberg an 
Hallo Herr Ehrhardt,
es ist schon interessant zu sehen, welch unterschiedliche Erfahrungen man so machen kann. Die Dame von Nancy sprach jedenfalls ( soweit ich das beurteilen kann) einwandfreies Englisch. Natürlich habe auch ich schon Controller in F erlebt, welche Ihre Lizenz in Deutschland wohl nicht erhalten hätten. Zu dem Thema fällt mir spontan Lyon Bron ein, hilfsbereit und freundlich waren aber alle. In dem zeitweiligen Nebelloch Biarritz z. B. machte ich mehrere vergebliche Versuche um VFR über die Pyrenäen zu kommen. Jedesmal konnte ich mir die Start- und Landerichtung aussuchen, was bei der Bahnlänge ja auch kein wirkliches Problem darstellt. Nur einmal kam die Bitte, daß ich doch etwas Leistung rausnehmen sollte weil soeben eine 737 in der Gegenrichtung landet, es könnte ja sein, daß sie durchstarten muß.
Ich habe meine Flugbücher jetzt nicht durchgestöbert, aber die 20 oder 30 mal wo ich kleine Plätze in F anflog gab es mit der Sprache keine Probleme. Auch wurde mir mehrfach gesagt, wenn sich niemand im Funk meldet kann es schon sein daß man kein Englisch spricht, aber auch das wäre kein Problem, einfach Platz überfliegen alles beobachten und landen. Das wurde auch mehrfach praktiziert. Wichtig dann natürlich, wenn mit Flugplan, der zuständigen Kontrollstelle Landezeit durchgeben. Man hat dort nicht so eine verbissene Einstellung zu den kleinen Fliegern wie in D. Wie im vorigen Posting schon erwähnt ist der Kontakt zu den Controllern äußerst wichtig. Diese Erfahrung machten auch 4 Flieger aus dem hiesigen Raum welche VFR ohne Flugplan und Kontakt zu irgendwelchen Controllern durch F flogen und sich safe wähnten, aber eine kurzfristig eingerichtete Sperrzone duchflogen. Das fanden die Herrschaften in F gar nicht lustig und der Fall hat sie auch später eingeholt, was ich auch völlig OK finde. Wofür gibt es Sperrzonen und Informationsdienste.
Noch einmal für den Themenstarter: Einfach mal einen kurzen Hüpfer über die Grenze und Erfahrung sammeln. Dann kommt ganz schnell Routine.
Gruß Gert Wortberg [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu VFR ins Ausland
20. Februar 2010: Von Gert Wortberg an Gerd Wiest
Hallo Herr Wiest.
So richtig kann ich das, was hier alles geschrieben wird nicht unterschreiben. Auf dem letzten VFR-Flug durch Frankreich, bei der Überführung einer C 182 von Coburg nach Santarem (Portugal) habe ich, wie schon früher, nur positive Erfahrung gemacht. Nachdem Nancy feststellte, daß Höhe und Kurs nach Flugplan eingehalten wurde bekam ich ungefähr nach 50 NM in F unaufgefordert die Freigabe zum Direktflug zum ersten Zielpunkt Biarritz. Als ich später ein kleines Problem mit der Motorleistung hatte und einen kleinen Flugplatz anflog gab es kein Problem mit der englischen Sprache. Ich wurde dort bestens aufgenommen und am Hallenfest beteiligt. Am nächsten Tag (nach kostenloser Übernachtung) wurde der Vergaservorwärmzug repariert und ich konnte weiter Richtung Biarritz. Leider war das Zeit/Wetterfenster zu und ich durfte einen weiteren Stop vor Biarritz machen. Wiederum mit Englisch aber leider keiner kostenlosen Übernachtung. Nur positive Erlebnisse. Ist zwar etwas OT aber getoppt wurde das später noch von Lisboa Nord. Das Wetter war saumäßig und der Controller von Lisboa Nord hat innerhalb von 3 Minuten ohne Anforderung, weil eine dicke Front vom Atlantik über Portugal kam, mir beim dem Kommandanten von Santa Margaritha (Militärflugpatz gesperrt 24H an 365 Tagen im Jahr) eine Durchflugerlaubnis zum Direktanflug nach Santarem eingeholt. So wurden mir ca. 20 Minuten geschenkt und als ich landete durfte ich diese 20 Minuten im Flugzeug sitzen bleiben weil es so schüttete, daß ich 5 Minuten später nicht mehr hätte landen können. Bei dem Durchflug in Spanien übrigens ebenso freundlich behandelt worden. Wichtig in Frankreich ist "sehr" gute Flugvorbereitung und den Kontakt zu den Controllern halten. Das Problem ist wohl, das Englisch wohl nicht der Franzosen Lieblingssprache ist. Aber auch im dänischen Luftraum habe ich deutsche Mooney-Piloten erlebt, welche die Frage nach Altitude und Heading nicht beantworten konnten und einen Übersetzer brauchten.
Gruß aus Coburg
Gert Wortberg

Edit: Kurs / Altitude [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Bitte anschnallen! EASA regelt die Gurtinstandhaltung
29. Januar 2010: Von Gert Wortberg an Manfred Schulz
Hallo Herr Schulz,
auf das Posting würde ich gerne antworten. Da ich mir einbilde ein höflicher Mensch zu sein, würde ich gerne auch die zuständige Person ansprechen.
Kam der Beitrag von Ihnen oder von Herrn Goudou, dem Unterzeichner?
Freundliche Grüße aus dem schönen Coburg mit einem massiven Flugplatzproblem.
Gert Wortberg [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Bitte anschnallen! EASA regelt die Gurtinstandhaltung
27. Januar 2010: Von Gert Wortberg an Max Sutter
Hallo Herr Sutter und alle anderen Poster,
leider finde ich in diesem Forum keine Möglichkeit zu einem allgemeinen Beitrag, sondern kann nur auf einen Beitrag antworten, weshalb dieser Beitrag nicht an Sie Herr Sutter, sondern an alle Teilnehmer geht.
Sämtliche Beiträge die hier gepostet werden (bis auf ev. einige der 5. Kolonne) zielen doch darauf hinaus, der AL einen Vorteil zu bringen. Das ist doch in heutigen Zeiten mehr als von Nöten. Man sollte doch versuchen einen respektvollen Ton beizubehalten. Gruß auch an Herrn Holdosi. Betrachten wir es doch mal als Seilziehen. Auch wenn der Vordermann an meinem Seilende nach etwas riecht, was ich nicht mag. Er zieht an meinem Seilende und es wäre super, wenn wir gemeinsam etwas erreichen oder sogar vielleicht gewinnen.
So, der Oberlehrer geht wieder. Alles Gute für 2010
Gert Wortberg [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Wartung | Beitrag zu MOGAS -STC für C172N bzw. Lycoming O-320-H2AD
4. Oktober 2009: Von Gert Wortberg an Markus Hitter
Hallo Herr Hitter.
Es ist doch schön, daß unterschiedliche Personen zu unterschiedlichen Themen unterschiedliche Meinungen haben können.

Schade in diesem Zusammenhang ist jedoch, daß die wirklich sehr interessanten Ausführungen nach dem Auslaufen des Thread verloren sind und von der Suchfunktion nicht gefunden werden. Wenn dazu einer neuer Thread mit dem entsprechenden Thema geöffnet wird, hat jeder Zugriff zu den gesamten Informationen.
Was den Motor Lyc. O-320H2AD betrifft, wird es, wie schon erwähnt, keine neue STC für die Zulassung für "Mogas" oder Autosuper geben. Hier ist das glatte "Nein" leider angebracht. Aufgrund der Konstruktion dieses speziellen Motores (Material, Kompression, Sparsamkeit (in der Herstellung) etc.) ist rechtlich nur der Betrieb mit Avgas zulässig. Dieser Motor wurde ausschließlich in dem Muster Cessna 172 N verbaut. Die Zelle der C 172 N hat vom Grundsatz her nichts gegen Mogas und ist bei einer Motorumrüstung (z. B. auf Lyc. O-360A (diverse Typen) auch mit diesem Treibstoff zu betreiben. Wer eine Cessna 172 legal (natürlich nur mit STC) mit Autosuper/Mogas betreiben möchte, ist leider auf C 172 M und schwächere Typen angewiesen.
Und wie Herr Holdosi weiter oben schon ausführlich erläuterte, ist die offizielle Zulassung über STC oder die entsprechende Luftfahrtbehörde keineswegs ein Garant für störungsfreien Betrieb. Und der beschriebene Fall ist ja noch das geringste Übel. Schlimmer wäre es schon, wenn sich vielleicht mal 1 Zylinder oder der ganze Motor während des Fluges verabschiedet und aus der Cowling hüpft. War alles schon da.
Auch ich freue mich sehr über die entsprechenden Beiträge, hinter denen sehr viel angehäuftes Wissen/Erfahrung steckt und habe schon häufig von den Erfahrungen Anderer profitiert. Nur wäre es schade, wenn dieses Wissen dann versandet, weil man es nicht wieder findet.
Freundliche Grüße
Gert Wortberg [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Wartung | Beitrag zu MOGAS -STC für C172N bzw. Lycoming O-320-H2AD
2. Oktober 2009: Von Gert Wortberg an M Schnell
Hallo Herr Scheuerlein,
wenn ich Ihnen mit meinem Beitrag ein "Juhu-Erlebnis" bereiten konnte, freut mich das sehr.
Leider habe ich nur wenig Zeit, weshalb ich mal den "Oberlehrermodus" eingeschaltet und mich zu den "OT"-Beiträgen geäußert habe.
Ich bin sehr dankbar, daß solche Foren zur Verfügung gestellt werden und man sollte (Oberlehrermodus an) sie dergestalt nutzen, daß zu den Fragen Stellung genommen wird und nicht in "wer weiß was" abgleitet (Oberlehrermodus aus). Es ist doch jedem freigestellt einen neuen Thread zu eröffnen.
Gruß GW [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Wartung | Beitrag zu MOGAS -STC für C172N bzw. Lycoming O-320-H2AD
30. September 2009: Von Gert Wortberg an M Schnell
Hallo in die Runde und nicht direkt an Herrn Scheuerlein!

Die Frage war doch: Ist es möglich einen Motor Lycoming: O-320-H2AD legal mit Mogas zu betreiben?
(die Definition Mogas muss wohl nicht näher erläutert werden).

Die ganz einfache Antwort lautet doch: NEIN

Dieser ausgereizte Lean-Motor (was Leistung, Ausstattung und Kosten angeht) ist ausschließlich für Avgas 100/130LL ausgelegt.
Alles andere ist doch mehr als OT, kostet nur Zeit, Speicherplatz und es sollte doch (wenn erforderlich) dafür ein separater Thread geöffnet werden, damit gegebenenfalls bei der Suche auch die passenden Beiträge gefunden werden.
Freundliche Grüße an alle Fliegerkollegen.
G. W.

Edit: Schreibfehler. Wer noch einen findet, kann ihn behalten.
Weiterhin meint Tante Edit: (wenn auch OT) Ohne Versuche geht es nicht. Das haben schon Leonardo da Vinci, Otto Lilienthal und die Gebrüder Wright bewiesen. Damals gab es noch kein LBA, irgendwelche Vorschriften etc. Selber habe ich übrigens mit Wissen der Versicherung ca. 1.000 Flugstunden auf unterschiedlichen Flächenflugzeugen und Hubschraubern ohne jegliche negative Erfahrung mit ganz normalem Autosuper bis auf Fl 140 absolviert. Natürlich nicht Beech Bonanza, Cessna 210, Mooney und ähnliches. Das hat nur Avgas erhalten.
G. W. [Beitrag im Zusammenhang lesen]

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