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Alle Beiträge von: Phillip Amadus [phillip]




Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Keine Planspiele: Die ILA zieht es nach München
30. Dezember 2007: Von Phillip Amadus an Klaus-P. Sternemann
Naja, sicher benutzen Kommunalpolitiker das Vehikel, um ihr eigenes Süppchen zu kochen. Und sicher auch, dass manches, was die Flugplatzgegner bringen, an den Haaren herbeigezogen ist.
Da gebe ich Ihnen recht. Aber was ist die Ursache dafür? Ich glaube, man hat es versäumt, die Bevölkerung umfassend und offen darüber zu informieren, was man vor hat. Stattdessen konnte (müssen Sie zugeben) eine Art "Salamitaktik" festgestellt werden, das verunsichert die Leute natürlich. Der EDMO GmbH als verlängertem Arm der EADS traue ich persönlich auch nicht über den Weg. Was die EADS gerade mit den deutschen Werken macht, ist nicht in Ordnung. Letztlich werden qualifizierte Mitarbeiter für Managementfehler büssen müssen.
Die EADS Real Estate hat den Flugplatz Oberpfaffenhofen aus der Zeit von Dornier "geerbt" und verkauft ihn seither scheibchenweise. Das ist legitim. Irgendwann wird auch die Runway und drum herum verkauft werden, meistbietend, versteht sich. Das Betreiben eines Flugplatzes gehört schliesslich nicht zum Kerngeschäft der EADS, und selber ist sie dort auch nicht präsent (sondern der Mitbewerber RUAG). Wer weiss, was dann mit dem Flughafen weiter geschieht. Aber das müssen wir halt abwarten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Keine Planspiele: Die ILA zieht es nach München
28. Dezember 2007: Von Phillip Amadus an Klaus-P. Sternemann
Abgesehen davon, dass a) sich inzwischen erwiesen hat, dass die Drohung mit Oberpfaffenhofen nur dazu diente, die Verantwortlichen in Schönefeld unter Druck zu setzen und b) der Artikel schon ziemlich alt ist, bedarf es doch noch einiger Richtigstellungen:
Der Sonderflughafen wurde seinerzeit von Dornier und Nachfolger Fairchild-Dornier genutzt, nicht aber von MBB. Inzwischen ist dort die RUAG erfolgreich mit Airbus-Komponenten, Do-Produktion und Wartung tätig.
Der S-Bahn-Anschluss "vor der Tür" ist etliche Kilometer entfernt. Zwar kann man einen Regionalbus benutzen, aber der fährt eher selten. Insofern wäre der Flughafen für Messebesucher eher umständlich zu erreichen. Und schliesslich gäbe es auch noch ein Parkplatzproblem, die vorhandenen Stellflächen dürften einem solchen Ansturm nicht gewachsen sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]

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