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Moin!
Wo es weiter oben gerade um die Validierung der Startstrecke aus dem Handbuch ging:
Die 70% Regel ist toll und viel besser, als die Daten aus dem Buch während des Startlaufes gar nicht zu prüfen, gerade wenn es knapp ist. Sie ist aber nicht generell für die Halbbahnmarkierung der verfügbaren Startbahn gedacht.
Das Anliegen von 70% der Abhebegeschwindigkeit bei 50% der verfügbaren Bahn "garantiert" danach nur das Erreichen der Abhebegeschwindigkeit am Bahnende in 0 m Höhe. Wenn wir dort lieber schon 15 Meter hoch sein wollen, müssen wir auch die Differenz zw. Startstrecke und Startlaufstrecke berücksichtigen.
Also wenn z.B. die verfügbare Startstrecke und die Startstrecke laut Handbuch genau 500m betragen, und die Startlaufstrecke mit 360m angegeben wird, dann sollten 70% der Abhebegeschwindigkeit nach 180m (nicht 250m) abgelesen werden, wenn am Ende noch ein Hindernis steht (oder fährt :-)
Viele Grüße,
Christian [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja nee...melden würde ich höchstens seine nachträglich in meiner Abwesenheit gemachten unflätigen Bemerkungen. Fachlich kann ja jeder mal falsch liegen. Will halt nur sichergehen, dass ich für die Positionsabsprache nicht ernsthaft was zu befürchten habe. Man weiß ja nie :-) Der Hinweis auf das NfL beantwortet die Frage ja eigentlich schon. Danke! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moinmoin,
bin neulich von einem Mitarbeiter der örtlichen Landesluftfahrtbehörde belehrt worden, daß es nicht in Ordnung sei, sich mit anderen Luftfahrzeugführern bezüglich Höhe und Position auf der Infofrequenz abzusprechen . Auch bei Bedenken, daß ein anderes Flugzeug sich vielleicht unbemerkt in unmittelbarer Nähe befindet, ist seiner Meinung nach (auch im Bereich der Platzrunde) FIS zu kontaktieren. Meine Bedenken, dass dies eventuell zu lange dauern könnte, wurden mit dem Tipp, beim Fliegen rauszuschauen, beantwortet. Die Begründung des Herrn war, dass ansonsten die Frequenz überlastet wird. Ich bin ehrlich gesagt uneinsichtig, da ich am Ende ja alles tun soll, um eine sichere Flugführung zu gewährleisten, und ich finde, dass die Vermeidung einer gefährlichen Annäherung wichtiger ist, als die Vermeidung einer Frequenzüberlastung an einem unkontrollierten Flugplatz. FIS ist meiner Meinung nach nicht die beste Lösung, um sich über an- und abfliegenden Verkehr im Platzbereich zu informieren.
Mich würde jetzt mal interessieren, ob eine solche Nutzung der Frequenz tatsächlich gegen geltende Regeln verstößt, und ob man uns deswegen womöglich das Leben schwer machen kann.
Vielen Dank,
Christian [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin!
Uns stellt sich derzeit die Frage, ob die in der LuftBO aufgeführten "einfachen Arbeiten", die der Pilot und Eigentümer an Flugzeugen machen darf, irgendwo aufgelistet sind, so wie es beim Part M und in den FARs zu finden ist.
Kann da jemand weiterhelfen, bitte?
MfG,
Christian Weidner [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Naja, wie wäre es denn, wenn jemand einen Flieger hat und sich von seinem Piloten fliegen lässt. Ist das denn wirklich ein gewerblicher Flug? Gibt es gewerbliche Flüge, die nicht durch Luftfahrtunternehmen durchgeführt werden? Muss ich im Falle, daß der Flieger von einem Luftfahrtunternehmen gechartert wurde, als Pilot die Regeln der EU OPS für gewerbliche Flüge anwenden? und wenn der Flieger Eigentum des Nutzers ist, dann nicht? Wo fange ich denn am besten zu suchen an, wenn ich wissen will, welche Regeln es einzuhalten gilt für welche Konstellation? Oder muss man da gleich nen Anwalt für Luftrecht fragen? Vielen Dank für sachdienliche Hinweise...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ok, danke, kommt mir bekannt vor. Kann denn so ein Fall wie der von Ihnen geschilderte stattfinden, ohne daß der Pilot in dem Luftfahrtunternehmen des Vercharterers gemeldet ist? Wird ein solcher Flug denn als gewerblich angesehen, wenn der Pilot dafür Geld nimmt, daß er fliegt?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin, danke für die Einschätzung. EU Ops wollte ich auch gemeint haben. Ist denn die Haftung eines Luftfrachtführers, der fürs Fliegen bezahlt wird, anders, als bei einem privaten Flug gegen Entgelt? Gruß [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin allerseits!
Können Sie mir bitte auf die Sprünge helfen bei folgendem Fall:
Ein Mensch mit Geld mietet ein Flugzeug, um von A nach B zu gelangen. Da er keine Lizenz hat, lässt er sich einen Piloten vermitteln, der das Flugzeug fliegen soll. Der Pilot möchte dafür bezahlt werden.
Folgende Fragen stellen sich mir:
1.Muss der Pilot eine Berufspilotenlizenz haben? 2.Reicht die Berufspilotenlizenz, oder muss in dem Fall eine Betriebsgenehmigung für gewerbliche Flüge vorhanden sein, muss der Pilot also ein Luftfahrtunternehmen haben, für das er arbeitet? 3.Muss der Pilot andere Regeln für die Flugdurchführung beachten, als bei einem privaten (Rund)flug? (JAR OPS 1 gilt ja nicht in dem Fall, oder womöglich doch???) 4.Würde sich etwas ändern, wenn das Flugzeug nicht gemietet ist, sondern dem Menschen mit Geld gehört? 5.Welche weiteren Haken könnte diese Art der Fliegerei für den Piloten haben, die er beachten sollte?
Herzlichen Dank schonmal für die sachdienlichen Informationen.
Viele Grüße, und allzeit gute Flüge!
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin! Frag doch mal bei SyltAir, die helfen Dir bestimmt weiter! Viel Spaß! Christian [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Problem scheint hier ja kaum jemanden zu interessieren, außer ein paar nahezu schadenfrohen Kommentaren wird ja nichts dazu geschrieben. Ob wir wohl in der Lage sein werden, konstruktiv und kreativ eine Lösung zu finden? Im Rahmen von FORDEC oder ähnlichen Entscheidungsfindungsmodellen soll ja jede Option auf den Tisch kommen dürfen, um dann ohne Vorurteil gewertet zu werden, bevor eine Entscheidung gefällt wird. Gerne können wir persönlich außerhalb dieses Forums per eMAIL Kontakt aufnehmen. Für Ideen und Lösungsvorschläge wäre ich sehr dankbar. MfG und für die, die dieses Jahr noch dürfen, gute Flüge! Christian [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo, wir suchen einen Prop wie oben angegeben, oder mit 60 Zoll Steigung. Normalerweise an einer PA 28 Cherokee zu finden. Er sollte in gutem Zustand sein da er fliegen soll! Wenn jemand weiss, wo so ein Prop rumliegt, bitte bescheidgeben an piwomail ät yahoo.com, oder hier eine Antwort posten. Es sollte in Europa sein, weil wir ihn vorm Kauf gerne angucken würden. Vielen Dank schonmal, und eine bürokratiearme Vorweihnachtszeit an alle! Christian [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin! Das gleiche Modell, das der Berliner Bürgermeister gefahren hat, wird gerade in Kiel (S-H) durchgezogen. Es scheint sich bewährt zu haben. Der Flughafen wird auf politischen Druck des Bürgermeisters (SPD) hin mit unbrauchbaren Öffnungszeiten betrieben, damit man am Ende sagen kann, daß er sich nicht rentiert. Modelle, die einen Betrieb außerhalb der Öffnungszeiten ermöglichen ohne zusätzliche Kosten entstehen zu lassen, werden mit fadenscheinigen Argumenten abgebügelt. Und wenn der Flugplatz dann am Ende einer Probezeit geschlossen wurde und alle Altlasten mit Steuerzahlergeld beseitigt sind, werden sich diesmal wirklich reiche Leute (Vielleicht ja auch Bürgermeister a.D. Albig?) auf neu erschlossenen Grundstücken mit Fördeblick tummeln, wo einst vermeintlich superreiche Hobbypiloten ihr (natürlich steuerfreies) Kerosin abgelassen haben kurz vor der Landung. Und dort, wo ebenfalls superreiche Segelflugzeugpiloten mit ehrenamtlicher Jugendarbeit hinterrücks versucht haben, junge Menschen für Teamgeist, Technik und Naturverbundenheit zu begeistern, dürfen die armen Kinder bald wieder Selbstverwirklichung durch Grafittis und Skateboarden erfahren. Ihre Eltern, die ihren Arbeitsplatz in einem der am Flugplatz angesiedelten Betrieben verloren haben, können sich derweil im neuen LIDL prima mit Alkohol und Kohlenhydraten eindecken. Es geht vorwärts!
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo! Ein Bekannter hat eine Kanadische Segelfluglizenz nach ICAO in Deutschland anerkennen lassen. Diese Validierung ist unbefristet gültig. Bisher darf er nur Flugzeugschleppstarts durchführen. Weiß jemand, wie man es anstellt, daß er auch eine andere Startart nutzen darf? Kann er an einer deutschen Schule die Ausbildung machen, und wo wird es eingetragen? Welches Gesetz oder welche Verordnung regelt das? Vielen Dank und happy landings! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo nochmal. Eine Frage noch, nicht, weil ich zu faul bin, die JAR-FCL zu lesen, sondern weil ich fürchte, es nicht richtig verstanden zu haben: Ist ein Typerating für eine 2 mot Turboprop, die mit Mehrmannbesatzung betrieben wird, und das dazugehörige IR dann das gleiche wie das oft angeführte "ME IR"??? Oder bezieht sich "ME IR" auf die Sammeleintragungen für MEP? Danke für die Antworten,langsam lichtet es sich etwas glaube ich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin! Mal ne Frage an die IFR Fraktion: Wenn man in seinem CPL (JAR) in der Spalte XII Berechtigungen ein Typerating für ein multipilot Flugzeug incl. IR stehen hat, und darunter SE piston (land), muss man ja um auch mit dem Kolbenflugzeug nach IFR fliegen zu dürfen eine Befähigungsüberprüfung machen. Wird dann der Eintrag für das SEP (IR) vom Prüfer auf der Rückseite (auch Feld XII) erstmalig eingetragen, oder muss das LBA jedesmal nen neuen Zettel ausdrucken, wenn man erstmalig eine Berechtigung macht? Ist die Rückseite des Scheines nur für Verlängerungsprüfungen da? Das wars schon, danke für qualifizierte Antworten und vielleicht noch einen Tip wo sowas nachzulesen wäre, JAR FCL 1 versteht ja ohne Erläuterung kaum jemand. Viele Grüße! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin! In Kiel Holtenau ist ein Flugplatz, und ca 2 Km nördlich ist ein Golfplatz. Viel Spaß! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Na klar, ist ja auch gut so. Aber wo wird eine mautpflichtige Straße einfach zeitweise für den Feierabendverkehr gesperrt, obwohl sich sogar Leute anbieten würden, freiwillig im Kassenhäuschen zu sitzen und die Maut zu kassieren für den Betreiber? Mir geht es darum, daß ohne triftigen Grund der Platz nicht oder nur zu überteuerten Konditionen (PPR Gebühren) genutzt werden kann, obwohl die ansässigen Vereine für den Zeitraum außerhalb der Öffnungszeiten bei Bedarf die Flugleitung machen könnten. Die Landegebühren kann der Flughafen ja trotzdem einstreichen, was weniger Minus in der Bilanz bedeuten würde. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin! Es ist laut der Beschreibung in der Benutzungsordnung ein "Verkehrslandeplatz". Gibt es eigentlich im Rahmen der Betriebspflicht Mindestöffnungszeiten, oder kann ein Flugplatz/Landeplatz/Flughafenbetreiber sich das aussuchen? Wo wird das geregelt?
Ich habe auch den Verdacht, daß die Spekulation auf die Baugrundstücke mitverantwortlich ist für die Entscheidungen, den Platz immer unattraktiver zu gestalten. Gruß,###-MYBR-###Christian [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Guten Tag! Da hier ja immer wieder findige Leute gute Ideen haben, möchte ich gerne mal Ihre Meinungen und Vorschläge zu folgendem Thema erfahren. Es geht um den Flughafen einer norddeutschen Landeshauptstadt. Dieser wird von Stadt und Land (also vom Steuerzahler) jährlich mit einer größeren Summe bezuschusst, da die Betreibergesellschaft sonst nicht überleben kann. Nun wird zur Verwaltung des Flughafens ein Beamter der Stadt (oder des Landes, nicht ganz sicher) eingesetzt, der ansonsten mit Fliegerei nicht viel am Hut zu haben scheint. Im Zuge der Versuche, den Betrieb weniger kostenintensiv zu gestalten wurden inzwischen mehrmals die Öffnungszeiten gekürzt, mit der (für Flieger logischen, für Verwaltungsbeamte vielleicht nicht logischen) Konsequenz, daß weniger Flugbewegungen stattfinden werden. Das ist natürlich für die ansässigen Vereine und Betriebe wenig erfreulich. Daher wurde im Zuge der Überlegungen, was man zur Aufrechterhaltung des (Vereins)Flugbetriebes tun kann, der Vorschlag gemacht, außerhalb der regulären Öffnungszeiten ein Mitglied der ansässigen Luftsportvereine die Flugleitung übernehmen zu lassen. Der Vorteil liegt meiner Meinung darin, daß die Betriebskosten für den Platz dadurch nicht, oder nur minimal steigen, jedoch deutlich mehr Flugbewegungen mit entsprechenden Landegebühren verbucht werden könnten. Das würde im Endeffekt dazu führen, daß der Steuerzahler weniger zahlen müsste für den Flughafenbetrieb. Leider wird dieses Verfahren bisher von dem oben genannten Verwaltungsbeamten abgelehnt! Die Begründung, daß ein BZF 1 Inhaber ja keinen IFR Betrieb abwickeln kann, ist allerdings fadenscheinig, da IFR Betrieb ja nur während der Öffnungszeiten oder nach PPR von einem der hauptamtlichen Flugleiter abgewickelt werden müsste. Daher habe ich überlegt, ob man sich über diesen Staatsdiener, der es anscheinend ablehnt, öffentliche Gelder einzusparen, ohne eine vernünftige Begründung dafür zu liefern, beschweren könnte (Dienstaufsichtsbeschwerde). Oder gibt es vielleicht noch andere Vorschläge, was wir tun könnten? (Für den Flugplatz oder gegen den "Würgegriff" der Verwaltung) Gibt oder gab es vielleicht ähnliche Fälle von denen Sie wissen? Zur Sicherheit muss ich noch hinzufügen, daß dieses nur meine persönlichen Gedanken sind und mit der Meinung der ansässigen Interessengemeinschaft und den Vereinen nicht oder nur zufällig übereinstimmen. Vielen Dank! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo! Und wer garantiert, daß Ihre Mustererkennungsthese nicht auch ein Baustein dieser großen Verschwörung gegen Gerechtigkeit und Weltfrieden darstellt? :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Heute abend lief auf N24 eine Sendung über die Widerlegung der Mondlandungsverschwörungstheorien! Warum bloß gerade jetzt mal wieder? Naja, jedenfalls wurde bewiesen, daß die Mondlandung wirklich passiert ist, und daß alle Verschwörungstheoretiker ignorante Querulanten sind. Und das hat mich auch überzeugt. Wer jetzt noch an Verschwörungen (womöglich anderer Art und ganz anderen Kalibers) glaubt, den stecke ich nun unwillkürlich in die selbe Schublade. Ist doch klar! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo! Weiß von Euch/Ihnen jemand mehr über die Neuigkeiten zu diesem Thema? Kann man davon ausgehen, demnächst das US registrierte Flugzeug verkaufen zu müssen oder umregistrieren? Wo kann man sich noch informieren? Vielen Dank schonmal! Christian [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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So viel zur Umsetzung der "European Parliament resolution of 3 February 2009 on an Agenda for Sustainable Future in General and Business Aviation" ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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