Das neue Heft erscheint am 1. September
Das LBA hat einen neuen Präsidenten!
KI in der Fliegerei
Leserflyout 2026 nach Schweden und Finnland
Wartung: Kleckern, tropfen, fetten
UL: Die Grenzen der Autodidaktik
GPS-Jamming und Risk-Stacking
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
[...]Was taugen diese Wegwerf-Detektoren in Kärtchen-Form?
Natürlich viel viel weniger - die Dinger warnen einen halt nicht, sondern man muss aktiv draufschauen.
Mir hat so ein Kärtchen allerdings auch schon einmal "geholfen": etwa 15 Minuten nach dem Start "gefiel" mir irgend etwas nicht, aber ich konnte mir nicht beantworten, was genau. Da entdeckte ich die schwarzen Punkte in dem orangen Kreis. Ich bekam fast Panik, riss intuitiv das Sturmfenster auf, schloss "alle" Heizungs- und Lüftungskanäle und hielt meine Hand aus dem Sturmfenster, um möglichst viel Luft von draußen in Richtung meiner Nase zu leiten (was schweinekalt war). Vor Augen hatte ich drei Optionen: 1. Sicherheitslandung auf dem Feld unter mir, 2. zum nächsten Platz (etwa 7-10 Minuten entfernt) mit einer ordentlichen Seitenwindkomponente oder 3. zurück zum Heimatflugplatz. Da ich ja nun die Gefahr erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet hatte, beruhigte ich mich. Ich entschied mich für die Landung auf dem Heimatplatz, weil ich mir dafür die geringste mentale Belastung versprach.
Später stellte sich tatsächlich ein Riss im Wärmetauscher heraus.
Seitdem gehört der Co-Warner (mittlerweile elektronisch) zu meinem Instrumenten-Scan. Außerdem prüfe ich das Ding regelmäßig, indem ich nach dem anlassen die Tür aufmache, um testweise etwas Abgas "herein zu lassen".
das ist ja erschütternd, was ich da lese - vielen Dank für die Quasi-Veröffentlichung des nicht öffentlichen Berichtes.
Gibt es Hintergruninformation zum Zustandekommen der Rangliste?
Auch wenn es den Rang des LBA vermutlich nicht groß ändern würde: mich interessiert, warum unsere Nachbarn, wie Frankreich, Niederlande, Dänemark und Polen nicht gelistet sind.
Wurden diese Mitglieder im Jahre 2014 nicht auditiert?
Diese Diskussion zeigt, wie sinnvoll es ist, vom Allgemeinen ins Spezifische zu gehen.
Im allgemeinen wird niemand bestreiten, dass es einmotorig sicherer ist, am Flugplatzende 1000 statt 500 Fuß hoch zu sein, oder in 200 Fuß noch eine halbe Landebahn vor sich zu haben, anstatt Häuser, Straßen und Bäume.
Wenn man sich auskennt kann man auch spezifisch werden.
Z.B. in Bremen: dort gibt es in Richtung 27 einige Außenlandefelder, für die 09 aber nicht. Spätestens seit dem Lesen des BFU-Zwischenberichtes über den Saab Safir Unfall https://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Bulletins/2014/Bulletin2014-08.pdf?__blob=publicationFile würde ich hier im Falle der 09 auf die gesamte Bahn bestehen, wenn man mir etwas anderes anbieten würde. Auf Seite 16 des Berichtes zeigt die Flugwegdarstellung, dass (unabhängig von allen anderen Faktoren dieses tragischen Unfalls) ein Handlungsspielraum hinter der Flughafengrenze fast nicht vorhanden war.
Zurück zur Ausgangsdiskussion: Für EDBC lässt sich zu mindestens auf Googlemaps und eddh.de erkennen, dass es in beide Richtungen viele Außenladefelder gibt – da würde ich evtl. auch Rollzeit sparen wollen.
..ich war 2013 dort. Damals gab es einen Tank-Automat (ich glaube Total). Ein Clubmitglied half uns mit seiner Karte aus. Sehr nette Leute. Relativ viel Fallschirm-Sprung-Aktivität. Ein Auto brauchten wir nicht. Die Halbinsel lässt sich gut mit dem Fahrrad erkunden.
..dafür, dass es diesen Ausgang nicht mehr gibt, lege ich meine Hand nicht ins Feuer, aber es würde mich stark wundern, da ich alle Leute dort als sehr hilfsbereit empfunden habe.
wenn die Bilder dein Interesse geweckt haben, hat es sich ja gelohnt zu posten >;-)
Landen, Parken und evtl. Servicegebühr von So. bis Di. hat 189 Slotti gekostet - also rund 50€.
Wer glaubt, in Polen günstig zu tanken, sollte nicht nach EPGD fliegen - knapp 3€/l (allerdings ohne Tricks und auf die Frage gewerblich oder privat ehrlich geantwortet).
Rudolf,
Ich meine, 10NM vor ZULU an den Tower übergeben worden zu sein.
In max. 1300ft, also zwischen 700 und 1000ft AGL über die hügelige Landschaft und Dörfer zu kacheln war etwas außerhalb meiner Komfortzone - zumal der Überblick in dieser Höhe merklich sinkt.
Das GAT ist original-retro eingerichtet, aber auch zum Rauskommen hatte man uns den Flyer in die Hand gedrückt und uns zum Terminal2 geschickt - der Ausgang, den du erwähnst, wurde wohl in der Zwischenzeit geschlossen. Schade eigentlich, denn die Bushaltestelle wäre nicht weit entfernt. Ja man muss hinter dem Ausgang fast die gleiche Strecke wieder zurücklaufen.
Für Pfingsten versprach die wetter-jetzt.de-Vorhersage gute VFR-Bedingungen, um nach Danzig zu fliegen. Sonntag hin und Dienstag zurück.
24.05.2015 - Hinflug: Der Flugplan ging über den Meldepunkt PESEL an der deutschpolnischen Grenze, Stettin, Swidwin und Einflug in die Kontrollzone Danzig über Pflichtmeldepunkt ZULU.
Das Wetter war super, östlich der Elbe schloss sich die Wolkendecke, allerding so, dass 2500ft möglich waren.
Ab Polen wurden wir an Gdansk Information übergeben. Der Funk war etwas zackiger als in Deutschland.
Ansonsten gab es eine abwechslungsreiche und schöne Landschaft zu genießen.
Vor dem Meldepunkt ZULU von Danzig sollten wir auf eine maximale Höhe von 1300ft sinken - der Flughafen Danzig liegt auf 489ft (von der Segelfliegerei kommend ist das ganz schön tief). Was ich bisher noch nicht kannte: wir bekamen direkt nach einem auf der 11 landenden A320 die 29 zugewiesen.
Laut AIP wird in Danzig das Tragen von Warnwesten gefordert. Die Pireps auf eddh.de monieren, dass der Weg vom GAT nach draußen umständlich sei. Konkret heißt das, dass man zum Terminal 1, daran vorbei bis ans Ende des Terminal 2 laufen(!) muss, um aus dem Flughafen heraus zu kommen (so weit bin ich noch nie selbstständig auf einem Verkehrsflughafengelände gelaufen).
Mit der Buslinie 210 fährt man ungefähr 30min ins Zentrum.
25.05.2015 - Sightseeing: Neben den vielen nachlesbaren Hinweisen und Sehenswürdigkeiten von Danzig sind noch zwei Punkte bemerkenswert:
An den alten Häusern die so genannten Wasserspeier - meist Drachenköpfe, durch die früher das Wasser der Regenrinnen floss. Und das Postamt mit seiner prächtigen gut erhaltenen hölzernen Inneneinrichtung, was 24h geöffnet hat.
26.05.2015 - Rückflug: Um wieder auf GA-Vorfeld zu kommen, geht’s im Terminal 2 über den roten Teppich durch den Fast Track der Sicherheitskontrolle für Crews und General Aviation und dann wieder zu Fuß an Terminal 2 & 1 vorbei zum GA-Vorfeld.
Den Flugplan für den Rückflug hatte ich über die DFS-Internetseite aufgegeben (gleiche Wegpunkte in umgekehrter Reihenfolge wie auf dem Hinflug). Es war gut, über eine Stunde vor EOBT da zu sein. Der Flugplan lag im AIS-Büro nicht vor. Anruf bei der DFS. Demnach wurde er zu Gdansk-AIS geschickt. Netterweise schickte der DFS-Mitarbeiter ihn noch nach Warschau-AIS. Während der DFS-Mann noch am Telefon war, schlug der Plan AIS-Büro auf. Er musste geändert werden, da das Funkfeuer Swidwin als Wegpunkt eingetragen war und dies im Militärischen Luftraum lag. Ich sollte als Alternative den IFR-Punkt DEXIR nehmen. Damit war aber die Route selbst kaum verändert. Dies merkte ich kurz an, verzichtete allerdings auf eine Diskussion. Wieder zurück beim Flugzeugcheck kam das FollowMe vorbei und schickte mich nochmal ins Büro. Es war also doch nicht nur der Wegpunkt und kein purer Formalismus. Nun wurden mir IFR-Wegpunkte an der Ostseeküste zugewiesen (der Einfachheit halber hatte ich diese schönere Route vorher nicht in Erwägung gezogen). Dank iPad und Mobile FliteDeck VFR konnte der Plan schnell modifiziert werden.
Das Wetter war schön und der Abflug verlief ereignislos.
Beim Überfliegen des Wegpunktes URORA, der letzte vor der Küste, forderte Gdansk-Information mich auf, einen Punkt anzusteuern, den ich nicht auf der Karte finden konnte. Ein Heading konnte mir der Lotse aufgrund fehlender Radarabdeckung auch nicht geben. Wir einigten uns dann auf "direct coastline then follow coastline" - das war für uns beide wieder eindeutig.
Der Rest des Fluges war dann wieder ereignislos und voller schöner Eindrücke.
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Mir ging es weder um deutsche oder andere Hersteller, noch darum, dass Gegenstände Macken haben können. Sondern mir ging es einzig und allein um den Lieferanten AeroPac(R), und die Erfahrung mit dessen Produkten.
Schlechtreden ist unzutreffend. Ich habe bisher auch noch niemanden getroffen, der von positiven Erfahrungen mit diesem Lieferanten und dessen Produkten berichtet hat (geht mir wie Markus). Ich meine Erfahrungen mit dem Aero-Pac-Auslieferungszustand - nachdem die Geräte unter Eigenregie repariert, verstärkt und modifiziert wurden, laufen sie ganz gut.
Es wäre gut, wenn jemand hier seine positive Erfahrung schildern könnte.
Zur Wertigkeit ATP3000 versus ATP7000: Einigen wir uns darauf, dass der ATP7000 größer und teurer ist (Fakten). Welches Gerät qualitativ höherwertig ist, lässt sich nur vermuten oder hoffen >;-)
Wie bereits geschrieben: hoffentlich ist der ATP7000 nicht so schlimm, sodass Verkäufer und Käufer am Ende alle glücklich sind.
Bei meinem APT3000 ist bei der zweiten Benutzung die Kette verkantet und gerissen. Das Ding funktioniert erst, seit dem der örtliche Mofaschrauber zwei Mal Hand angelegt hat (war preiswerter und vor allem zuverlässiger, als es x mal nach Belgien zu schicken).
Martina, ich hoffe, ihr werdet das Ding trotz dieser Postings wieder los, bzw. helfen sie, den Erwatungshorizont zu senken und somit Ärger zu vermeiden. Vielleicht ist der Atp7000 auch nicht so schlimm, wie der atp3000.
(Ich hatte ernsthaft überlegt, euch nicht auch noch in die Suppe zu spucken, aber vor der Firma Aeropac zu warnen erschien mir wichtiger)
..wir sind gestern VFR EDXQ-EDRY und heute wieder zurück geflogen.
Den Wind kann ich bestätigen.
Die Wetterverhältnisse beider Flüge waren ziemlich genau von wetter-jetzt.de vorhergesagt (von TopMeteo - siehe auch den Werbebanner auf dieser Seite).
Allgemein kann ich wetter-jetzt.de für die VFR-Flugplanung mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Hallo Carmine, ..das war eine Atloapplelus Aa, sie gehören zu den mittelhohen Wolken, bestehen überwiegend aus kleinen Kunststoff- und Elektronikteilchen und sind mit bloßem Auge nicht immer zu erkennnen >;-)
PS.: hoffentlich konntest du deine IFR-Berechtigung schon eifrig nutzen (evtl. hätte uns eine solche etwas früher nach Hause gebracht) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
Hier ein paar Eindrücke vom Pfingstwochenende - von unsrem VFR-Ausflug nach Jersey.
Es war sowohl für den Hinflug, als auch für den Rückflug jeweils ein Zwischenstopp in Frankreich geplant. Leider kam Philipp Tiemanns Artikel über die Erlangung einer Total-France-Karte für uns ca. 5 Wochen zu spät*. Von der ursprünglich geplanten freien Pfingstwoche blieben nur vier Tage von Samstag bis Dienstag (+ ein bis zwei Tage Notreserve als Prophylaxe gegen Gethomeitis).
Sa. 07-Jun-2014 EDXQ-LFOB: Für den westlichen Teil der Normandie war die Wettervorhersage wenig versprechend. Aus diesem Grund und in Hinblick auf die bevorstehende Ausreise aus dem Schengen-Raum hatten wir uns als Zwischenstopp für den Flugplatz Beauvais entschieden. Nach unserer Interpretation würde die Ausreise hier funktionieren. Für den ersten Abschnitt haben wir eine Route durch die Niederlande und Belgien nach Frankreich gewählt. Diese Nordroute hat den Vorteil, dass sich im Norden Frankreichs nur ganz wenige dieser berüchtigt ineinander verschachtelten LF-Rs und Delta-Lufträume befinden. Rückblickend war die Aversion gegen die Lufträume natürlich überflüssig, da zumindest die Durchflüge durch die Delta-Lufträume in unseren Fällen prompt möglich waren (und zwar ohne Rückfrage mit "Radar"). Unser Flugplan lag bei keinem FIS auf der Strecke vor (was wir allerdings auch nicht erwarteten). Am Ziel dann schon, wo er auch automatisch geschlossen wurde. In Beauvais wurden wir vor allem vom örtlichen Fliegerclub herzlich empfangen und betreut - inklusive Hotel organisieren, hinbringen und am nächsten Morgen wieder abholen. Der Flugplatz wird sehr intensiv von Ryanair beflogen, was für uns aber nicht zu Problemen führte. Avgas kostete 2,07€ (Shell). Der Abend wurde genutzt, um durch Beauvais zu schlendern und um französisch Abend zu essen. Die Wirtin sagte uns, dass es durch den D-day an diesem Abend verhältnismäßig ruhig war, die meisten Touristen befanden sich wohl an der Küste. In Beauvais befindet sich übrigens eine der bedeutendsten gotischen Kathedralen - die Cathédrale Saint-Pierre (Wikipedia meint sogar die mit dem höchsten Chor). Abends haben wir dann das Formular zur Einreise nach Jersey per Internet aufgegeben. Die Internetseite des Jersey Flying Club ist dabei sehr hilfreich. Allerdings lässt das PDF-Formular nicht vom iPad abschicken - man benötigt also einen PC, oder eine stabile Email-Plattform.
So. 08-Jun-2014 LFOB-EGJJ: Nachdem wir von den netten Fliegerkameraden morgens wieder zum Flugplatz gebracht wurden, riefen sie für uns bei Customs an. Es stellte sich heraus, dass wir 48h vorher hätten Bescheid geben müssen, nun aber telefonisch gecleared wurden. Wir bedankten uns ganz herzlich für die Gastfreundschaft und machten uns auf den Weg zur 22 und flogen Richtung Nordwesten. Die Sicht war so gut, dass man schon von Caen aus die Küste und die Kanalinseln sehen konnte. Um VFR nach Jersey zu fliegen, gibt es ab der französischen Küste Plichtmeldepunkte. Es war die Piste 09 in Betrieb, so dass wir die ganze Südküste abfliegen konnten, was zu exzellente Aussichten führte. Wir flogen über St. Germain, South East Corner, Noirmont Point Lighthouse und Corbiere Lighthouse. Ab St. Germain wurden wir an Jersey-Zone übergeben. Durch das ausgefüllte Einreiseformular und den Flugplan wurden wir im Club erwartet und herzlich empfangen. Avgas kostete umgerechnet 1,67€ - wir ließen volltanken. Der Transfer zur Autovermietung wurde ruckzuck organisiert.
Mo. 10-Jun-2014 Inselerkundung per Auto: Jersey: Jersey ist sehr schön. Der Linksverkehr ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Kombination aus britisch beeinflusster Bau- und Landschaftsarchitektur und einer eher südfranzösischen Vegetation ist bemerkenswert. Die Strände auf Jersey sind relativ sauber und das Wasser blau. St Helier ist die Hauptstadt von Jersey. Für's Shoppen sollte man wissen, dass in der Innenstadt die meisten Geschäfte ab 1730 LT schließen.
Di. 11-Jun-2014 EGJJ-LFRG: Deauville suchten wir uns aus, da man hier ohne Einschränkungen zum Aus- und Einreisen genutzt werden kann (keine Voranmeldung nötig). Beim Start von Jersey war die 27 aktiv. So konnten wir beim Abflug wieder die Südküste genießen. Das Wetter war etwas diesiger als auf dem Hinweg, aber die Sichten immer noch sehr gut. Es ging über Caen und dann an der Küste entlang nach LFRG. Etwas aus dem Konzept gebracht hatte uns die Controllerin mit der Windinfo 290°/10kt und der Frage, welche Piste wir damit bevorzugen würden (LFRG hat die Ausrichtung 12/30). Nachdem wir uns den Wind bestätigen ließen (man kann ja nie wissen, ob ein Missverständnis vorliegt), haben wir uns die 30 ausgesucht. Die Grenzpolizisten oder Zöllner waren sehr skeptisch, ob es sich aus Jersey nicht doch um einen kommerziellen Flug handelte.
LFRG-LFOP (eigentlich war EDXQ geplant): Für Dienstag waren an der holländisch-deutschen Grenze zeitweise Gewitter vorhergesagt, die allerdings vor unserer Ankunft verschwunden sein sollten. Wir gaben einen Flugplan nach EDXQ auf, mit dem ganz bewussten Plan-B, möglicherweise in Holland zu landen und schrieben uns hinter die Ohren, nicht zu vergessen, den Flugplan dann entsprechend zu schließen. Es kam allerdings anders. Bereits südlich von Dieppe ging es VFR nicht weiter und wir landeten in Rouen. Dies war übrigens (seit mehr als 7 Nutzerjahren) das erste Mal, dass die "wetter-jetzt"-Vorhersage ein undurchfliegbares Gebiet nicht gemeldet hat. Wir beschlossen abzuwettern und in Rouen zu übernachten. Nachdem das Hotel organisiert war, wurde das Wetter sehr schön.
Mi. 12-Jun-2014 LFOP-EDDW Die Wettervorhersage sah wieder nur bis zur holländisch-deutschen Grenze gut aus. Im Nordwesten Deutschlands waren vormittags wieder Gewitter vorhergesagt - allerdings nicht durchgängig bis zur Küste. Plan-B hieß also nach Norden ausweichen und Plan-C in Holland zu landen. Der Flugplan wurde für die EBOT 0730 (0930 LT) eingetragen. Ab der deutschen Grenze wurde das Wetter tatsächlich etwas schlechter. Das alte Stormscope zeigte rechts (also südlich) von uns ein paar Entladungen an. Auf unserem Flugweg ließen die Wolken eine Flughöhe von 3000ft zu und die Sichten waren über 10km. Plan-B oder C musste diesmal nicht aktiviert werden.
* Der Vollständigkeit sei erwähnt, dass wir den französischen Treibstoff-Monopolisten unbewusst boykottiert haben.
Viel Spaß beim Durchsehen
TK
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