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Alle Beiträge von: Peter Wille [ratschkovlev]
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"Ich
spreche jetzt mal ausdrücklich nur von VFR. Auch mit GPS wäre es
fahrlässig die Fixpunkte nicht visuell zu kontrollieren. Weder ist GPS
fehlerfrei, noch sein Bediener. Es ist nur eines von vielen
Hilfs
mitteln. Die deutschen Anflugkarten VFR sind historisch Sichtflugkarten, auch wenn sie zum Teil synthetisch GPS referenziert
worden sind, bleiben sie dies bis auf wenige Ausnahmen bis auf weiteres
auch genau dieses - am Computer nachträglich von Kunstmalerei mit
wenigen GPS Stützpunkten grob umgerechnet. Die Karten sind fast
ausschliesslich nicht nachvermessen auf WGS84, also immer noch an
der Wirklichkeit zu kontrollieren. Vergleicht man die Platzrunde in den
Sichtflugkarten mit WGS Vermessungen kann man wundersame Abweichungen
entdecken und bei Verwendung der Eckpunkte der Platzrunde aus dem GPS
auch schon mal direkt über einen Hof ballern statt wie in der
Anflugkarten veröffentlicht daran vorbei.
Gefahren
wie Konflikte mit Segelflug, Kunstflugbox oder Fallschirmsprung kennt
ein GPS nicht, woher denn auch? Wie die Kollegne gerade herum hühnern
kann das GPS nicht wissen und dafür muss der Funk herhalten. Aber auch
der Funk ist hier nur eines der Hilfsmittel."
"Synthetisch GPS referenziert"? "Kunstmalerei"? Vielleicht bin ich bisher VFR immer anders geflogen als andere Kinder. Ob aber GPS 3 oder 30 m genau ist, wenn das ein Problem sein soll, ist mein primäres Problem ein Blindenhund und Doggy-Bags im Cockpit. Selbst Kalle Wirsch in Düsseldorf gesteht mir einen 150 m Korridor, woher also plötzlich die Hysterie zum Thema GPS Qualität und dann auch noch mit Argumenten, bei denen sich die Haare sträuben? Sind also unsere GPS databases der verschiedenen Systeme einschl. DFS ICAO Karte plötzlich alle "unzuverlässig"?
Ich glaube ja, die ganze Diskussion ist einfach nur eine Fehlinterpretation des Begriffes "Standard". Zu einer vernünftigen Flugvorbereitung gehört eine Information, was mich am Platz erwartet. Das weiß ich durch AIP und Notam, was dort u.U. passiert, ich kann mich einstellen und müsste es normalerweise durchaus schaffen, zu landen ohne mehr als unvermeidbar andere zu belästigen. Wer sich das nicht zutraut und etablierte Navigationsmethoden in Zweifel zieht, sollte sich mehr dem Spotten zuwenden. "Standard-Verfahren" sind die, die zur Anwendung kommen, wenn nichts spezielles festgelegt ist. Das betrifft in Deutschland kaum ein Dutzend Sonderlandeplätze. Also? Vergessen.
Pete [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Na ja, einerseits wird von Sicherheitskultur gesprochen wie von der 3. Welt - als hätte man sie selbst durchnummeriert - andererseits werde ich das Gefühl nicht los, die mentale Komponente der gegenwärtigen Medical Situation müsste in einigen Fällen nochmal überdacht werden.
Aber ich kann mich auch gerne täuschen.
Cherio. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Als die ULer hier mal wieder abgewatsch wurden, hat das eigentlich niemand gewundert oder richtig aufgeregt. Sicher, 100 Beiträge aber immerhin kein ernsthafter Schaden. In dem Zusammenhang hat mir am besten gefallen: "Leider
erhärtet sich hier der Eindruck, daß eine ehrliche, sachliche,
ergebnisoffene Diskussion auch von Seiten der Ultraleichten nicht
erwünscht ist und daß eine Reflektion über das System und seine
Schwächen als Kritik am einzelnen verstanden wird. Wer nicht in der Lage
ist ohne auf Ausflüchte des Schemas "Aber die ... machen auch ..." über
die Sicherheitskultur zu diskutieren, verdient es gar am Ende nicht,
daß ihm eine funktionierende Sicherheitskultut zugesprochen wird?"
Ich mag diesen Satz irgendwie. Gerade im Verlauf dieses Themas hier hat er ganz andere, sehr interessante Bedeutung.
Cherio [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Leergewichte aus Wikepedia, C150 mit 244 kg Zuladung. Wie lange waren Sie eigentlich nicht mehr auf dem Flugplatz? Wie gesagt, gerne jede Diskussion, aber dann doch bitte mit etwas mehr Butter bei die Fische. Ich mit meinem Spaß-PPL und einer SPL würde kaum Wikipedia für W&B heranziehen. Meine Spaß-Ausbildung hätte dafür den Wägebericht verwendet. Die Wägeberichte, die ich online aus 2 Vereins- oder Charter-Dokus ziehen kann, zeigen da ganz andere Werte. Sehe ich da einen Limbach-Falken mit 168 kg und ich weiß grad nicht, was mit dem Feuerlöscher ist? Eingebaut ist er, ich stoße mir immer das Knie daran aber der ist auf keinem Wägebericht? Komisch. Rotax Falke ... nein, das schreibe ich jetzt nicht (Einsitzer! So leichte Piloten gibt es garnicht). Warte: C172 ... Autsch ... 294 kg? Kann da sein? 2x C152 ... 174 und 178 kg - wie kommt das? Woher die Abweichungen, speziell zu Wikipedia?
O.k., vergessen wir also den relativierenden Teil der Diskussion. Wir wollten ja nicht über Echos reden. Was möchten Sie denn wissen? Wie bedrohen denn die pösen ULer ihr fliegerisches Leben?
1. Die fliegen oft überladen. Gut, wissen wir alle, ist aber nicht sicherheitsrelevant, jedenfalls nicht so richtig. 2. Die vertuschen immer alles? Da steht noch der Beweis aus. Ich kann dazu nichts sagen, weil ich 1. noch nicht mit Mike verunfallt bin und 2. schon deswegen noch nicht vertuscht haben und 3. auch niemand kenne, der vertuscht hat und 4. (intentionally left blank) 3. Strukturbrüche und Baumarktschrauben. Auch so ein Thema, das praktisch keine Substanz hat. 4. Wir sind bereits bei 4. und bisher haben wir noch kein Thema. 5. Disziplinlosigkeit. Tja, was soll ich dazu sagen? Keine Ahnung. Weder speziell beobachtet, noch selbst erlebt. Vielleicht verkehre ich nur in den falschen Kreisen? Ich selbst fliege Mike wie ich Echo fliege, aber vielleicht fliege ich schon Echo zu lasch, zuwenig ...? 5.b. Wollen wir Vertuschen nochmal hoch holen? Nein? 6. Ah! Ich hab was: Die beschädigen den Ruf der GA. Das ist immer gut.
Es gibt keinen "Ruf" da draußen. Das wünschen wir uns nur immer, um damit irgendwas zu begründen, für das es keine vernünftigen anderen Gründe gibt. Hangelar Diskussion, was ist da vom Ruf der Piloten die Rede, die GA in Gefahr und der Weltuntergang nahe. Nur mal so am Rande, "Ruf", Reputation, Bild in der Öffentlichkeit, ist eigentlich schon mal jemand aufgefallen, dass diese Formeln nur intern verwendet werden? Außen nimmt das niemand wahr. Also: Ungültiges Argument.
Also worüber - zum Teufel - soll denn nun diskutiert werden? Das einzige Thema, dass hier irgendwie Substanz hat, sind ein paar unreflektierte Lieblingsvorurteile, die in erlauchter Runde immer mal wieder zur Belustigung anderer eingeworfen und immer weniger kommentiert werden.
Cherio [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Am Thema vorbei. Diskussion? Gerne. Über Fehler? Auch gerne. Über Gerüchte, Wunschdenken, Gossip, "Ich hab da was gehört beim Friseur? Ungerne. In letzterem Bereich bewegen wir uns.
Und wo wir grad dabei sind: Könnte vielleicht mal jemand die ganzen Dinge aufzählen, die angeblich unter den Teppich gekehrt werden? Das Gerücht oder eigentlich schon die Unterstellung geistert hier erneut durch das Thema. Vielleicht kann das endlich mal jemand mit Fakten füttern oder wir sollten das ebenfalls auf die Streichliste setzen.
Einen geborstenen Radschuh nach einer miesen Landung würde ich mit einer C-172 und einer C-42 nicht melden - es macht einfach keinen Sinn. Bei Personenschaden passiert das automatisch und die Geschichte, mit der die Sache hier ihren Anfang nahm, ist zuwenig belegt, um daraus Allgemeingültigkeit abzuleiten. Also? Wer hat denn nun endlich Kenntnis zu den offenbar systemimmanenten Unterschlagungen von Unfall-Know-How?
Ich fliege übrigens ausschließlich zum Spaß, ohne wirtschaftliche Interessen, Echo, SEP, kein IFR, und wenn ich dem Wetter nicht traue, bleibe ich zuhause. Ich DARF fliegen, MUSS es aber nicht. Ich KANN es genießen, ohne das es in Stress ausartet. Ich fliege seit Jahren gerne auch mal Mike, teilweise mit phantastischen Ausstattungen - ich LIEBE Moving Map! Mir kann man im Sportbereich - Verzeihung: Spaß-Bereich - CAMO nicht als Sicherheitsgewinn verkaufen. In den allermeisten Fällen halte ich auch das System SID für nicht zielführend, wie auch eine ganze Reihe von anderen Dingen in dem Bereich kaum Sinn machen. Statt hier sklavisch CS23 auf dem Thron zu halten, ist in der GA leider längst vergessen worden, das Gute aus CS23 mal sinnvoll mit LTF-UL zu mischen, auch im Lizenzwesen. Medical, ZÜP, warum muss ich für einen Flug Berlin Freiburg in einer CP301 eine ZÜP haben und wenn ich mit einer CT den gleichen Weg mache, bin ich 1 Stunde früher da, habe 20 l weniger Kraftstoff verbraucht und den auch noch für 1,50 bei der Tanke u, die Ecke gekauft, es war leiser und ruhiger, ich bin sicherer gestiegen und hatte dank Moving Map eine deutlich bessere Situational Awareness. Funk und Transponder sind state of the art, alle Leuchten an Bord sind spritsparende LED, aber diese Kiste fliege ich ohne ZÜP über die gleichen Kraftwerke und demnächst auch noch ohne Medical.
Das stört offenbar niemand. Statt dessen werden hier immer die gleichen Geschichten zitiert, die schon vor 20 Jahren niemand glauben wollte. Die Beharrlichkeit der GA Administration fängt mit der Beharrlichkeit in Köpfen an.
Cherio [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Matthias, nur mal als Anekdote am Rande. Im Staßenverkehr gibt es die Promille Grenzen. Wir denken immer, es gäbe diese 24 Stunden oder 24 m Regel. Hier mal einen Blick auf die Realität. Die Frankfurt Connection
:)
Cherio oder Prost! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich denke, ich bin sehr wohl in der Lage zu lesen und zu verstehen. Wie so vieles bei UL Themen auf diesen Seiten ist das Thema extrem emotional belegt und Beiträge werden mit der besonderen Brille gelesen, die Filtert, was ankommen soll. Ich werde Ihnen also erklären, was ich gelesen habe.
Ich setze mal voraus, dass wir beide darin übereinstimmen, ein Teil dieser Diskussion hätte die Überschrift "Nur ULer fliegen überladen und verantwortungslos, die besser ausgebildeten Echo+ Piloten würden sowas nie tun."
Unkommentiert ob das richtig oder falsch ist, gehen wir bis hierher konform? Das ist eine lesbare Tendenz. Ich hatte folglich weiter oben angemerkt, die fleißige Liste sein inhaltlich ohne Aussage, weil daraus nicht erkennbar ist, welche Unfälle nun durch Übergewicht ausgelöst wurden. Wie wir beiden Lesekompetenten herausfinden können, ist die Frage bisher nicht beantwortet. Ich würde also mal von meiner internen Liste das Kontra-Argument (ULer verunfallen wegen Übergewicht" streichen. D'accord? Weiterhin hatte ich ausgeführt, das Märchen der dauernden Strukturbrüche sei überholt. Ich denke, das kann man auch von der Liste streichen. Sie spielen einfach keine Rolle mehr. Wer jetzt mit dem frischen Fasci-Untersuchungsbericht kommt, möge mal auf das Datum blicken. Die Eurostar in der Schweiz ist nicht ganz eindeutig, da war auch sehr viel Luftbewegung im Spiel.
Sie merken, aus "welchem" Lager ich komme? Kurze Zusammenfassung bis hier, damit wir nicht viel aneinander vorbei reden. Es gibt keine belegbare UL-Unfallhäufigkeit wegen Übergewicht und die Dinger sind nicht instabiler als die zertifizierten Muster. Subjektiv vielleicht, wenn jemand einer Struktur mit Stempel vertraut, aber objektiv nicht. Dafür brechen zuwenige in der Luft auseinander. Weiterhin hatte ich behauptet, kaum einer der gelobten, vorbildlichen, besser ausgebildeten, verantwortlicheren Echo-Piloten hätte wahrscheinlich seine Lizenz legal bekommen/erhalten, wenn man auf einer C150/152 oder gar einem Falken ausgebildet wurde. Ab hier mischt sich etwas Satire oder vielleicht Sarkassmuss in meinen Vortrag, der schließlich darin gipfelt, die hier anwesenden "gelobten, vorbildlichen, besser ausgebildeten, verantwortlicheren Echo-Piloten"-Fraktion mit dem Basel-Unfall zu konfrontieren. Dieser Unfall passt so absolut nicht in die heile Echo+-Welt und bedient eigentlich die Strömungen, die hier moderierend "Luftfahrt" beschwören, statt sinnlose und unsubstantiierte Lagerkämpfe zu führen. Private Luftsportler haben ein Ego-Problem. Das haben übrigens viele Porsche-Fahrer und Golfer auch, Segler (Wasser) übrigens weniger, Moter-Yachties wieder mehr. Hat vielleicht etwas mit Triebwerken und Testosteron zu tun. Ein Freund sagte mal, dass mit wirtschaftlichem Erfolg auch ein "Bruce-Almighty" Gefühl einsetzen würden und viele Industrien leben davon, diese Phase erfolgreich zu bedienen. Rolex, Porsche, Luftfahrt ... Ich finde diese Lagerkämpfe relativ albern, streite mich aber eigentlich ganz gerne. Nur die Argumente, die sollten schon wirklich gut sein, auf beiden Seiten, dann macht auch ein guter Streit richtig Spaß. Der generelle Zweifel an meiner Lese und Versteh-Kompetenz ist kein wirklich gutes Argument.
Cherio [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Manchmal tarnen sich auch die Mickey Flieger im Echo Kostüm: Der Basel-Unfall - das wäre doch einem echten Echo-Piloten nie passiert. Das kann nur ein Mickey gewesen sein.
Cherio [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Sabine: Welchen Teil von "HABEN SIE EUCH INS GEHIRN GESCHISSEN??? Ihr solltet Euch schämen!" soll ich mir anziehen?
@Malte: Diskussion ja, aber mit weniger Stereotypen. Eine PuF-UL Diskussion ist aber nie so ganz frei von etwas angeschimmelten Statements wobei ich schon froh bin, dass UL-Fliegerei unterhalb der Aufmerksamkeitsschwelle von Herrn Fischer liegt. Nicht auszudenken, was der dazu zu sagen hätte. Mich wundert allerdings, woher die plötzliche Paragraphenhörigkeit an der Stelle kommt. Eine C152, auf der wahrscheinlich 90% der hier Schreibenden die Lizenz gemacht oder erhalten hat, ist doch nicht gerade ein Lastesel. In meinem Verein haben ganz viele ihre Motor-Karriere auf dem Falken begonnen. Wie kommt denn jemand auf die Idee, ein Falke hätte "Zuladung".
Der Zeitungsbericht hat etwas Räuberpistolenartiges . Dennoch, es ist "nur" allgemeine Presse und die wird hier üblicherweise zerrissen für unqualifizierte Berichterstattung. Warum ist es in diesem Fall nun der Hort der Wahrheit? Weil es "Mike" ist und so schön ins gewünschte Bild passt?
Last doch mal die Kirche im Dorf. Es gibt auch Leben unterhalb 2-Mot/SET. Ausbildungslücken und Tücken gibt es auch überall, wir brauchen also nirgends einzumarschieren, ich sehe das Abendland nicht in Gefahr.
Cherio [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke für die Recherche. Tolle Fleißarbeit. Die Interpretation der Ergebnisse hängt allerdings. In den Berichten wurde Überladung festgestellt - zweifelsohne - aber können Sie dann bitte nochmal herausarbeiten, in wie vielen Fällen die Überladung unfallursächlich war? Es passieren Unfälle, ohne Frage, aber nach meinem Blick auf die Dinge ist Überladung eher ein untergeordneter Punkt. Abriss, Treibstoffe (oder deren Abwesenheit), die auch in der restlichen GA sehr beliebten Verwandten-Kurven mit den Folgen, aber eben keine solche Dinge wie da neulich mit der Robin, 4 Leute, nicht in die Luft gekommen und am Ende der Bahn war eben auch der Auftrieb nicht ausreichend - runtergefallen - sowas passiert mit einem UL eher nicht.
Und wenn wir schon mit hart erworbenen Urteilen aufräumen wollen: Richtige Strukturbrüche gibt es auch nicht mehr.
Darf ich nochmal? BITTE, wenn es eine ewige Liste der am häufigsten, nicht hinterfragten, quasi auto-repetierten Aussagen gibt und hier jemand mitliest, der die Liste editieren darf: Das Gerücht mit den Mustern, die anderswo viel höher gelastet sind, ist wirklich nur ein Gerücht. Gleiche Form, aber andere Materialien und Komposition. Jeder Metaller rechnet in 5 Minuten aus, wie viel er an einem Blechflieger sparen kann, wenn er nur 1890 kg Last darstellen soll statt 2400 kg. Bei den Compositlern ist es der Lagenaufbau, Harz und die Temperatur.
Cherio. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die notleidende Finanzierung des Platzes ist seit Jahren öffentliches Thema in der Region und deutlich darüber hinaus. Gefühlte 10 Jahre wäre in der Region Platz gewesen für einen soliden und guten Vorschlag. Der hätte durchaus auch aus den Reihen einer Zeitschrift oder eines Forums kommen können. Die letzte Bitte um gute Vorschläge mündete in dem Angebot von Prof. Dr. Stöcker und dem nun siegreichen Angebot von Prof. Dr.-Ing Amar.
Man mag zu der Qualität der Angebote stehen wie man will. Allerdings waren es das, was keiner der Beiträge hier war: echte Angebote mit irgendeiner Perpektive.
Peter [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"see and avoid mehr als listen and avoid, und :"Funk ist KANN-Technik, nicht MUSS""
Ich würde das ebenso unterschreiben und ich verstehe die Empörung nicht. Geschätzte 50% der kleinen GA Plätze haben in Europa keine Funk-Pflicht. Auf wahrscheinlich 80% der Plätze treiben sich Segelflieger auf eigenen Frequenzen herum. Einige Luftsportgeräte dürfen per Definition keinen Funk haben müssen und eine ganze Reihe historischer Fluggeräte ist ggf. von der Funkpflicht ebenso befreit. Wenn ich Yak 18 T lese, würde ich spontan daran denken, dass einige Muster dieses Herstellers schon wegen Eigenlärm kaum am Funk teilnehmen können. Gut, das ist wahrscheinlich Quatsch, aber Funkausfälle wegen korrodierter Massen oder ungünstigen Antennen-Positionen sind doch nun für einen Piloten ab der 2. Saison nicht wirklich unbekannt, oder?
Meine persönliche Zusammenfassung wäre in der Tat ebenso. Es ist ganz nett, wenn ich etwas im Funk höre. Wenn es aber still ist, heißt das noch lange nicht, dass die Bahn frei ist. Völlig legal und frei von Defekten würde ich einen Segler nicht hören, verschiedene Luftsportgeräte, ein paar Annex-II Flieger und ggf. einen Werkstatterprobungsflug. Solange meine Angen noch hinreichend funktionieren, würde ich die, die ich legal nicht höre, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit sehen. Insofern ist "See and avoid" tatsächlich sicherer als die Annahme, wenn ich nichts höre, ist da auch niemand (die Umkehr von listen and avoid).
Nette Grüße Peter [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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