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Dazu gibt es wohl unterschiedliche Meinungen. Die Bezeichnung Luftsportgerät beinhaltet das Wort „Sportgerät“- das suggeriert eine rein private Nutzbarkeit. Andere sehen das aber anders. Tatsache ist doch aber, dass viele Kunden gar nicht einschätzen können in was sie sich da reinsetzen. Für die ist das alles ein Flugzeug. Der Gesetzgeber möchte aber an sich dem unbeteiligten Dritten- den Kunden- einen bestimmten Sicherheitsstandard gönnen. Das ist der Grund für viele Forderungen aus den Vorschriften zum kommerziellen Flugebtrieb. Setzt man einen Kunden in ein UL, dann wird das ausgehebelt und ins Gegenteil gekehrt. Das kann nicht im Sinne des Gesetzgebers sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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es fängt an sich Mühe zu geben? Womit? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zumindest ist verantwortlich dafür. Und wenn man sich die Entwicklung ansieht, ist vieles unter seiner Leitung erst so richtig schlecht geworden. Vor 10 Jahren war die oft genannt Abteilung L jedenfalls noch nicht in einem so katastrophalen Zustand. Und jetzt wurde der Abteilungsleiter L durch ihn kürzlich auch noch zum Vizepräsidenten gemacht. Scheint sein bester Mann zu sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der ist doch schon seit 10 Jahren Präsident. Würde er wirklich etwas verändern wollen, dann hätte er schon genug Zeit dafür gehabt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Liste der EASA ist interessant. Weder Frau Darms noch Frau Marckmann sind, soweit man weiß, peomoviert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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okay. Wo steht, dass der FI/FE das prüfen muss? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wo kann man denn sowas nachlesen? Welcher Fluggast darf denn Zeiten loggen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das LBA will kein Medical sehen für die Berechtigung. Warum auch? Es ist nebeneinander existierende Anforderungen, die alle erfüllt sein müssen zum Ausüben der Rechte. Ich muss das eine aber nicht beim Ausstellen des anderen überprüfen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Haha, Du bist wohl einer der selbsternannten Landesfürsten. Verwaltung muss man gelernt haben um es zu verstehen. Deine Referenz sagt gar nichts dazu, dass beim Ausstellen der Lizenz/Berechtigung das Medical gültig sein muss. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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So ein Schmarrn. Wenn Du Crew sein möchtest, brauchst du MCC. Alles andere wäre kontraproduktiv [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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in FCL.040 steht auch nur, dass ich die Rechte nur mit Medical ausüben darf. Die Recht übe ich aber bei der Prüfung nicht aus, weil ich kein PIC bin. Ich musste auch noch nie einem Prüfer mein Medical zeigen und die LLB geht das auch mal gar nichts an. Wollt sie aber auch noch nie sehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dort wird lediglich auf Part-Med verwiesen. Und dort steht, dass die Rechte ohne Tauglichkeitszeugnis nicht ausgeübt werden dürfen. Wenn ich einen ProfCheck zur Verlängerung mache, übe ich aber keine Rechte aus der Lizenz aus. Ich bin nämlich nicht PIC. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie kommst Du zu der Herleitung? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was hindert dich daran Dein Class Rating ohne Medical zu verlängern? Du musst nicht alle Stunden als PIC fliegen. Und wenn Du die Prüfung fliegst, ist es der Prüfer PIC. Was ist also Dein Problem? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Frau Dams hat vormals das Referat L4 geleitet. Ob das ein Indikator für erfolgreiche Führung ist, mag jeder für sich selber entscheiden, der jemals mit dem Referat L4 unter ihrer Führung zu tun gehabt hat. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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auch ein belegtes Phänomen: haben Frauen in Gesprächsrunden den gleichen Wortanteil wie Männer, werden die Frauen von den Männern als überrepräsentiert wahrgenommen. Übertragbar auf vermutlich viele Situationen im Leben. Da, wo die Frauen aufholen, fallen die Männer ins Jammern, dass sie bevorzugt würden. Selbstverständlich sollte man Mädchen nicht einreden sie gehörten zum schwachen Geschlecht. Was man aber auch nicht tun sollte ist ihnen die realen Begebenheiten zu verschweigen. Ein Vater sollte seine Tochter vorbereiten auf das, was auf sie zukommt. Damit sie gerüstet ist. Ich kenne übrigens auch viele Frauen, mit entsprechenden Werdegängen. Die weit überwiegende Mehrzahl von ihnen berichtet von eben jenen für sie alltäglichen und ermüdenden Kämpfen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Du hast gar nichts gekippt und gar nichts zerschossen. das ist anekdotische Evidenz. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Grazia Vittadini ist eine tolle, erfolgreiche Fall. Aber eine absolute Ausnahme, was nicht dazu taugt eine strukturelle Benachteiligung zu widerlegen. Die Durchfallquote im Maschinenbau ist vor allem deswegen so hoch, weil so viele ungeeignete Personen dieses Studium beginnen. Das ist doch ein Klassiker nach dem Abitur:“Ich weiß nicht wirklich, was ich machen möchte. Ich studiere erstmal Maschinenbau“. Das ist kein Indikator für den realen Anspruch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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„ ich werde meiner Tochter genau das Gegenteil erzählen, dass ihr alle Türen offenstehen, heute mehr denn je, weil es etliche Förderprogramme und Mentorinnenorganisationen gibt, die nur Frauen offenstehen“ Das kannst Du tun. Und vielleicht wird sie Maschinenbau studieren. Oder Luft- und Raumfahrtingenieurin werden. Sie wird das Studium mit Begeisterung absolvieren und auch in ihrem ersten Job, wird sie mit Freude und Engagement ihre ersten erfolgreichen Schritte im Arbeitsleben gehen. Aber irgendwann, wenn sie älter wird und die Erfahrung größer, wird sie an ihre Grenzen kommen. Es wird Männer geben, die an ihr vorbei befördert werden, obwohl sie weniger können. Es wird zu Situationen kommen, wo sie sich rechtfertigen und behaupten muss für Dinge, die bei ihren Kollegen alltäglich sind. Sie wird spüren, dass sie nicht mithalten kann. die Beulen, die sie sich an der Gläsernen Decke holt werden immer schmerzhafter werden. Wenn sie argumentiert, wird sie Antipathien auf sich ziehen. Die Schuld wird sie zunächst bei sich suchen, denn sie hat nicht gelernt die strukturelle Benachteiligung der Frau als Aspekt zu bewerten. Das wird sie nicht stärker machen. Man kann nur siegen, wenn man weiß wofür man kämpft. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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offenbar nicht wirklich. Ein Problem ist eben, dass männerdominierte Berufe so viel besser bezahlt werden als frauendominierte Berufe. Schon darin liegt eine Ungerechtigkeit, oft ohne sachlichen Grund. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass ein Studium des Maschinenbau nicht außerordentlich anspruchsvoll ist. Höchstens für jene, denen die Begabung fehlt. Das gleiche gilt jedoch für alle anderen Studiengänge ebenso. Selbst wenn eine Frau einen männerdominierten Beruf ergreift, hat sie schlechtere Chancen darin als ein ein Mann es hat. Alleine die Wahl des Studienfachs ist nicht der ausschlaggebende Faktor. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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auch wenn ihr das Geschlecht nicht in der Diskussion thematisiert habt, ist es unbewusst in eure Überlegungen mit einbezogen. Schade, dass ein Vater einer Tochter sich der Problematik, der seine Tochter ihr leben lang ausgesetzt sein wird, nicht bewusst ist. Worin begründet sich die Annahme, dass Maschinenbau anspruchsvoller sei als z.B. Pädagogik oder Psychologie? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was für Berichte des LBAs? Meinst du BFU? Die ist doch nur zuständig für zivil registrierte Maschinen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Problem ist, dass die EASA Welt unser föderales System nicht kennt. Guck Dir im Part-MED die Begriffsbestimmungen an, insbesondere den Begriff „Genehmigungsbehörde“. Das ist der Schlüssel, das ist die lizenzausstellende Behörde. Dann durchsuchst Du am am besten den Part-MED nach „Genehmigungsbehörde“ und überlegst, ob das in Deutschland mit der Aufteilung Lizenz beim Land und Medical beim LBA so machbar oder rechtskonform umgesetzt ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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und wie erfüllt so eine LLB ARA.GEN.360 c) S.1 wenn ein Pilot aus einem anderen MS die Lizenz zu ihr umziehen möchte? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, aber die Behörde, die die Lizenz führt, muss auch das Medical führen. Und Länderbehörden führen kein Medical. Sie könnten daher im Grunde auch keine Lizenz führen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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