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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Alle Beiträge von: Peter S [salmothi]


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Sonstiges | Beitrag zu N-VFR
6. September 2021: Von Peter S an Wolff E.

Sorry, ich habe mich falsch ausgedrückt und korrigiere meinen ersten Post gleich. Die Zahlen beziehen sich nur auf Bau und Betrieb der Infrastruktur (vgl. Tabelle 43 und Tabelle 69 im PDF). Die Emission aus dem Betrieb der Luft- bzw. Schienenfahrzeuge kommen noch hinzu - und da schneidet er Luftverkehr dramatisch schlechter ab.

Mein Punkt: Wolff E. hatte vermutet, dass der Luftverkehr einen Teil der im Betrieb höheren Emissionen dadurch wieder einspart, dass die Infrastruktur am Boden weniger Emissionen verursacht. Das ist aber nicht der Fall.

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Sonstiges | Beitrag zu N-VFR
6. September 2021: Von Peter S an Wolff E.

Was die Infrastruktur betrifft schneiden innerdeutscher Luftverkehr und Schiene in Bezug auf Treibhausgasemissions für Bau und Betrieb von Infrastruktur und Fahrzeugen in etwa gleich ab - nämlich mit 27g CO2e/Pkm für den Luftverkehr und 29g CO2e/km für die Bahn [1].

[1] https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/publikationen/texte_96_2013_treibhausgasemissionen_durch_infrastruktur_und_fahrzeuge_2015_01_07.pdf

Edit: Die Emissionswerte beziehen sich ausschliesslich auf die Infrastruktur am Boden.

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Sonstiges | Beitrag zu DA40 Blockcharter
22. Dezember 2020: Von Peter S an Tobias Schnell

Doch, doch. Die Austro AE300 können mit Diesel betrieben werden. Zumindest mit einer DA42NG geht das definitiv. Um damit lufttüchtig zu sein, braucht man aber die passende Ausrüstung und ECU-Software. Allerdings muss man sich auf ein paar Einschränkungen gefasst machen (keine AUX-Tanks nutzen, weniger Performance, kleineres Temperaturefenster, keine Additive, ...).

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Sonstiges | Beitrag zu Foreflight in Deutschland
21. Dezember 2020: Von Peter S an Wolfgang Oestreich
Das ist jetzt natürlich nur Spekulation, aber bei der Telekom klemmt es scheinbar mal wieder in Richtung USA. Darüber wurde heute erst hier berichtet: https://www.golem.de/news/deutsche-telekom-peering-zu-us-servern-scheint-langsam-zu-sein-2012-152982.html

Das würde zumindest erklären, warum über Vodafone die Downloads schnell sind, es bei der Telekom lange dauert und das Problem in Deutschland auftritt. In diesem konkreten Fall könnte es helfen, ein (deutsches) VPN zu nutzen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Studie: Risikoabschätzung SARS-CoV-2 an Bord von Boeing & Co
27. Oktober 2020: Von Peter S an Stefan Jaudas

... heißt, dann, nicht Fliegen ist gefährlich, sondern das Ein- und Aussteigen ... ;-)

Ja, in der Theorie - wenn auf dem Flug nicht gesprochen, gegessen, gehustet oder geniest wird, wie die Autoren zugeben. ;)

Aber die gesamte Kette mit Security, Warten, Embarking, Disembarking scheint unverändert Risiken zu bergen. Zum Vergleich eine Untersuchung aus der Praxis: "This outbreak demonstrates the potential for spread of SARS-CoV-2 linked to air travel. [...] We calculated high attack rates, ranging plausibly from 9.8 % to 17.8% despite low flight occupancy and lack of passenger proximity on-board."

Auf diesem 7.5h langen Flug gab es mindestens 13 Infizierte unter 49 Paxen bei nur 17% Auslastung der Kabine.

https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.42.2001624#html_fulltext

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu LBA checkt anlasslos Flugbücher
26. September 2020: Von Peter S an Wolfgang Lamminger

In meinem Fall geht es um einen CPL, der vom LBA geführt wird. Im AOC fliege ich nicht.

Meinem Verständnis nach hat die unterzeichnende "berechtigte Person" übrigens nicht die Echtheit der eingetragenenen Flugstunden bestätigt, sondern lediglich, dass die Kopie des Flugbuches korrekt erstellt wurde.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu LBA checkt anlasslos Flugbücher
25. September 2020: Von Peter S an Sebastian Reis

Mir ist letztes Jahr auch ein derartiges Schreiben reingeschneit. Es ging ebenfalls um einen längeren Zeitraum und ein Anlass war für mich ebenfalls nicht erkennbar. Ich bin der Aufforderung nachgekommen und meine Antwort wurde geräuschlos verwaltet - ich habe nie wieder etwas davon gehört.

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Reise | Beitrag zu App2drive Flugplätze mit Car Sharing
21. September 2020: Von Peter S an Andreas KuNovemberZi

Ich war dieses Jahr zugegebenermaßen noch nicht in EDLN, aber in der Vergangenheit wurde am Platz meiner Erinnerung nach auch Sixt beworben.

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Sonstiges | Beitrag zu Bücher über das Fliegen
9. August 2020: Von Peter S an Michael Söchtig

Paul Craig The Killing Zone - How and why pilots die

Da sollte man meiner Meinung nach auch gleich das "Nachwort" mitlesen, um nicht etwa auf den Gedanken zu kommen, dass man mit 1.000h Flugerfahrung aus dem Gröbsten raus ist:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24013111/

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Reise | Beitrag zu Reiseziele
2. Juli 2020: Von Peter S an Wolff E.

Kann ich leider nicht sagen. Habe Jet-A1 auf ein Carnet genommen.

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Reise | Beitrag zu Reiseziele
2. Juli 2020: Von Peter S an Claus Vischer

So. Spanien ist auch wieder dabei.

Bin gestern in San Sebastián (LESO) angekommen. Der Platz ist bis Ende des Jahres PPR, kann aber problemlos angeflogen werden. Der Sicherheitszirkus hat Corona-bedingt (?) eine ordentliche Zugabe gegeben (ich brauchte nach der Ankunft einen Flugplan und ein GenDec, um nochmal zum Tanken aufs Vorfeld vorgelassen zu werden), aber erste Mietwagen sind verfügbar (Hertz) und vor Ort ist alles unproblematisch. Auch die Pintxo-Theken sind noch voll.

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Wie die Allgemeine Luftfahrt mit Corona umgeht
28. Juni 2020: Von Peter S an Chris B. K. Bewertung: +1.00 [1]

Wie gesagt wundere ich mich warum nicht schon längst einer der Gläubiger im Namen der LH Insolvenz angemeldet hat.

Hätte ich normalerweise längst gemacht - zusammen mit einem Stranfantrag wegen Insolvenzverschleppung. Meinem Verständnis nach wurde uns diese Möglichkeit aber vorrübergehend genommen:

https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Insolvenzantrag/Corona_Insolvenzantrag_node.html

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Wie die Allgemeine Luftfahrt mit Corona umgeht
28. Juni 2020: Von Peter S an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Dann geh vor Gericht. Wenn die Sachlage ist wie beschrieben, wird das ein recht einfacher Vorgang. Du hast es damit auch nicht eilig - deine Ansprüche verjähren erst in ein paar Jahren.

Klar, längst passiert. Es tut mir aber für unsere Rechtsabteilung und die Gerichte leid, dass sie sich mit so einem Unsinn befassen müssen...

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Wie die Allgemeine Luftfahrt mit Corona umgeht
28. Juni 2020: Von Peter S an Chris _____

Wie und wo hat die LH denn "Kundengelder veruntreut"? Meines Wissens weigert sie sich in keinem einzigen Fall, eine Rückzahlung durchzuführen. Es dauert halt ein wenig. Und das ist vollkommen normal bei Unternehmen, die vor einer Insolvenz stehen. Auch Lieferanten werden dann später bezahlt als sonst.

Ich bin kein Jurist und habe keine Meinung dazu, ob es sich hier um Untreue im strafrechtlichen Sinne handelt. Im umgangsprachlichen Sinne ist es für mich Untreue, wenn ich jemandem Finanzmittel überlasse, damit er sie in meinem Sinne nutzt, er sie aber zweckentfremdet und meinem Interesse zuwiderlaufend einsetzt. Genau das ist hier der Fall.

Doch, doch. Genau so ist das. Die Lufthansa verweigert die Rückzahlung eines von mir stornierten Flex Tickets (und mehrerer seitens Lufthansa stornierter) und stellt sich auf den Standpunkt, ein Anspruch auf Rückzahlung bestünde nicht. Das habe ich inzwischen auch schriftlich.

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Wie die Allgemeine Luftfahrt mit Corona umgeht
27. Juni 2020: Von Peter S an Norbert S.

Es ist ein riesiger Unterschied, ob die drohende Insolvenz vom Unternehmen selbst verursacht wurde, oder ob Regierungen mit folgenschweren Entscheidungen eine solche verursacht haben.

Ich sehe, dass das aus Unternehmenssicht einen Unterschied macht. Aber die logische Folgerung wäre doch, dass sich das betroffene Unternehmen mit dem Verursacher des Problems auseinandersetzt und nicht wahllos unbeteiligte Dritte schädigt, oder?

Für die geschädigten Kunden nämlich macht es keinen Unterschied, aus welchem Grund die Lufthansa sich im Recht glaubt, Kundengelder veruntreuen zu dürfen.

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Wie die Allgemeine Luftfahrt mit Corona umgeht
27. Juni 2020: Von Peter S an Sven Walter

Stimme den meisten Punkten zwar zu, aber LH hatte/ hat kaum Monopolstrecken. Das regelt der Markt bei den Legacy Carriern und zwei/ drei LCCs ganz passabel, wollen viele die Relation fliegen, gibt's Konkurrenz.

Jein, da bin ich nur halb dabei. Auf der Langstrecke mag das ja noch halbwegs stimmen, aber die für mich in Europa relevanten Direktverbindungen sind nur sehr gering von Wettbewerb geprägt, wenn ich mal aus meiner eigenen Kundenperspektive draufschaue.

Es ist nicht meine Branche, aber der Markt sieht für mich von aussen so aus, als wäre es alles andere als trivial, in den Wettbewerb einzutreten: Slots gehen (absolut beabsichtigt!) exklusiv oder bevorzugt an Incumbents, Flughäfen geben großen Abnehmern Rabatt, Endkunden sind in unregulierten Loyalitätssystemen verheddert, Preise sind komplett intransparent, ...

Fairerweise muss man zwar sagen, das Wettbewerbsproblem betrifft nicht nicht nur die Lufthansa-Gruppe. Trotzdem bleibt es ein Ärgernis, wenn man ein Unternehmen, das so agiert wie die LH, nicht einfach meiden kann.

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Wie die Allgemeine Luftfahrt mit Corona umgeht
26. Juni 2020: Von Peter S an Chris _____

Naja, Ich finde, hier geht es um zwei verschiedene Dinge, die gerade in einen Topf geworfen werden. Es ist das Eine, wenn ein in eine Krise geratenes Unternehmen mit seinen Kunden und Lieferanten einen Ausweg aus seiner Situation verhandelt. Das ist ethisch und moralisch einwandfrei und von einem Unternehmen zu erwarten. Check.

Es ist aber etwas völlig anderes, wenn ein marktbeherrschendes Unternehmen - und dazu noch eines, das zeitgleich die "Too big to fail"-Karte spielt, um der Solidargemeinschaft Milliarden abzupressen - vorsätzlich und rechtswidrig sein Kunden schädigt, indem es eine Schutzlücke ausnützt, die unser Rechtssystem gelassen hat. Es mag eine Einzelmeinung sein, aber meine Erwartung ist, dass sich ein Unternehmen eben genau so nicht verhält.

So ein Verhalten, bei dem sich ein Unternehmen die eigenen Taschen voll macht, indem es vorsätzlich eine große Anzahl Geschädigter in Kauf nimmt, die sich rein praktisch größtenteils nicht wehren können (oder für die es sich nicht lohnt), taucht immer wieder auf. Seien es die Samwer-Brüder, die hundertausenden Teenagers Taschengeld abgepresst haben, indem sie ihnen Klingelton-Abos andichtet haben (Geschichte hier). Seien es die drei großen deutschen Autobauer. Sei es Versicherungsbetrug. Oder jetzt eben Lufthansa.

Es geht hier nämlich nicht um den Zinsschaden (wobei auch der erheblich sein dürfte), sondern das Insolvenzrisiko. Welcher Kunden mit auch nur einem Funken Restverstand würde denn schon in der derzeitigen SItuation der Lufthansa freiwillig Geld leihen?

Noch übler wird die Situation dadurch, dass es für Kunden eben nicht so einfach ist, ein die Lufthansa zu meiden. Wer die Samwer-Brüder verabscheut, kann Zalando und Groupon meiden. Wer von VW geschädigt wurde, kann nächstes Mal einen Renault kaufen. Bei der Lufthansa guckt der Kunde mangels Alternativen meist in die Röhre. Und genau an der Stelle bräuchte es Veränderung.

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Wie die Allgemeine Luftfahrt mit Corona umgeht
26. Juni 2020: Von Peter S an Achim H.

Man kann nicht erwarten, dass eine Unternehmensfunktion, die über Jahre hinweg am Tag sagen wir 100 Erstattungen bearbeitet, plötzlich 1000 schafft.

Das ist zwar prinzipiell richtig, aber in diesem Fall meiner Beobachtung nach nicht das Problem, sondern bloss vorgeschoben.

Ich habe noch ein Full-Fare Business Flex Ticket von Mitte März, dass ich vor Antritt der Reise storniert hatte. Meiner bisherigen Beobachtung als Kunde nach war die Erstattung von stornierten Flex-Tickets - ganz anders als die Erstattung seitens LH stornierter Flüge - immer ein automatischer Prozess (oder einer mit geringer Mitarbeiterinteraktion). Letztlich ist die Prüfung der Erstattungsvoraussetzungen auch trivial. In diesem Fall lag die Anfrage auf die Erstattung zudem noch vor der massenweisen Stornierung von Flügen, aber als das Problem bereits absehbar war, dass die Verweigerung der Erstattung nicht durch eine erhöhte Arbeitsbelastung zu erklären ist.

Hier versucht ganz augenscheinlich ein De-facto Monopolist sich in einer Krise auf Kosten von Endkunden Liquidität zu sichern. Kenn wenn. Kein aber.

Lustigerweise scheint die Bearbeitung der gerichtlichen Mahnbescheide übrigens noch zu funktionieren. Dem wurde nämlich in Gänze widersprochen.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu 500CHF Abgabe für Privatflüge in der Schweiz geplant
13. Juni 2020: Von Peter S an Andreas Schlager

Ja, stimmt. Guter Punkt!

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu 500CHF Abgabe für Privatflüge in der Schweiz geplant
12. Juni 2020: Von Peter S an Willi Fundermann Bewertung: +4.00 [4]

Wenn ich das richtig verstehe, dann betrifft das "nur" die GA oberhalb von 5.7t:

"4b. Kapitel: Abgabe Allgemeine Luftfahrt

Art. 38gbis

Der Bund erhebt im Hinblick auf die Emissionsverminderungsziele nach Artikel 1 Absatz 1 eine Lenkungsabgabe auf abgehenden Flügen, die nicht von der Flugticketabgabe erfasst werden und die mit Luftfahrzeugen mit einer höchstzulässigen Startmasse von über 5700 kg durchgeführt werden, die mit fossilen Energieträgern betrieben werden und deren Abflug nach schweizerischem Recht erfolgt (Abgabe Allgemeine Luftfahrt).

Er erhebt keine Abgabe auf

  1. Flügen, die nach Artikel 38a Abs. 2 und 3 von der Flugticketabgabe ausgenommen sind;

  2. Schulungsflügen;

  3. Frachtflügen;

  4. Werk- und Arbeitsflügen;

  5. Flügen, sofern die verwendeten Flugtreibstoffe der Mineralölsteuer unterliegen.

Der Bundesrat kann weitere Ausnahmen von der Abgabe Allgemeine Luftfahrt vorsehen. "

https://www.parlament.ch/centers/eparl/curia/2017/20170071/N33%20D.pdf

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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu IFR im Luftraum Echo - wie häufig ist das?
27. Mai 2020: Von Peter S an Stefan K.

Es gibt auch Fluggerät jenseits von Piper, Cessna, Cirrus und Co......diese dürfen nicht canceln.....

Echt? Wie kommt's? Fehlt das Kapitel VFR in irgendwelchen Operation Manuals?
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Reise | Beitrag zu Reiseziele
22. Mai 2020: Von Peter S an Achim H.

Ach was. Hätte ich nicht gedacht.

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Reise | Beitrag zu Reiseziele
22. Mai 2020: Von Peter S an Achim H.

Das habe ich auch gestern gesehen. Flieger ist schon gebucht. Spannend. Aber wieviel Freude hat man denn mit ner TBM an 1000m Grass?

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Sonstiges | Beitrag zu Turbinen und Verbauch
8. Mai 2020: Von Peter S an Achim H. Bewertung: +1.00 [1]

Es ist jedoch etwas abstrus, TBM mit DA42 zu vergleichen. Das sind völlig andere Flugzeuge mit völlig anderen Fähigkeiten. Normalerweise entscheidet sich ein Käufer nicht zwischen diesen beiden Optionen.

Ja, ich kann sehen, dass es sich hier um zwei völlig unterschiedliche Flugzeuge handelt. Ich hatte mal dieses Gedankenspiel: Ich möchte typischerweise 500NM fliegen, entspannt vier, aber gelegentlich auch mal 6 Personen mitnehmen und auch auf kurzen Bahnen landen können. Dann bleiben aus dem obigen Diagramm genau zwei Flieger übrig: die PC12 und die DA62. Da ist er, der Vergleich ;)

Auch hier sehe ich, dass eine PC12 x-mal mehr Flugzeug ist und gerade für die Paxe ein ganz anderes Reiseerlebnis bietet als eine DA62. Aber um solche Flüge privat mit Freunden zu bestreiten, eignen sich beide Flugzeuge vergleichbar gut. Und in der Tat habe ich zwischen genau diesen beiden Typen hin und her überlegt, als ich meine DA42 verkauft habe.

GA ist unwirtschaftlich, umweltfeindlich und meist nicht notwendig. Wie Motorradfahren. Trotzdem gut.

Das finde ich angenehm ehrlich!

EDIT: Achims Zitate sind jetzt kursiv.

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Sonstiges | Beitrag zu Turbinen und Verbauch
7. Mai 2020: Von Peter S an Mich.ael Brün.ing Bewertung: +2.00 [2]

Uiuiui. Was habe ich getan ;)

Wie gesagt, das waren nur die Verbräuche im Cruise. Aus der Grafik zu folgern, dass in der Praxis der Verbrauch pro Passagier bei 10 bis 15l pro 100km liegen müsste, halte ich für sehr gewagt. Insbesondere die Annahme, dass im Mittel eine TBM mit 4-5 Personen besetzt ist, deckt sich nicht mit meinen Beobachtungen, sage ich mal vorsichtig.

Aus dem Bauch heraus hätte ich zwar auch gesagt, dass ich viel mit meiner Familie (4 Personen) geflogen bin, aber eine ehrliche Durchsicht des Flugbuches ist da sehr erhellend und fördert Gegenteiliges zutage. Hinzu kommt, dass sich bei den meisten Selbstfliegern hier im Forum die Missionen nicht mit der Größe des Flugzeugs ändern. Wer auf eine TBM umsteigt, nimmt normalerweise nicht plötzlich mehr Leute mit, als er das in einem Kolbenflugzeug getan hätte.

Mit beispielsweise der DA42 kommt man absolut realistisch auf einen Verbauch von 15l pro 100km - für das gesamte Flugzeug. Ich bezweifle sehr, dass der durchschnittliche private Betreiber einer TBM auch nur grob in die Nähe dieser Größenordnung pro Person/Pax kommt. Vielleicht kann ja ein Betreiber hier mal Praxiswerte beisteuern...
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