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Danke, langsam scheinen wir wieder auf die produktive Schiene zurückzukommen auf der wir gestartet sind...
Meine nächsten "Überzeugungsflüge" sind auf den 11.2. + Wartezeit auf gutes Wetter terminiert und Ihre? :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Erb,
ich befürchte, dass im Medien- und PR-Bereich "professionell" besser als "authentisch" sein dürfte.
Beispielsweise bei Textbroker.de kostet eine "5-Sterne"-Pressemitteilung mit 200 Wörtern gerade einmal 12 Euro. Ich habe diesen Service selbst noch nicht genutzt, weiß aber dass dort sehr viel Wert auf Qualität gelegt wird, vor Allem in der Premiumkategorie.
OpenPR.de veröffentlicht - wie viele andere Dienste - Pressemitteilungen kostenlos. Sicherlich nicht mit der Reichweite einer DPA, allerdings auch nicht ohne Chance auf Abdruck. Anbieter wie PR-Gateway.de verteilen Meldungen weiter.
Ein einfaches Newsletter-Script (wie es bereits für die AOPA-Rundmail zum Einsatz kommt) könnte auch genutzt werden um einen eigenen Presseverteiler aufzubauen und so die Redaktionen kostenlos zu erreichen.
Sicherlich ist all das eher die "Light"-Variante und ein hauseigener PR-Spezi oder eine entsprechende Agentur wären auch nicht schlecht, aber möglicherweise ist es ein Anfang.
Hilfreich wäre es bestimmt auch, wenn die beiden großen GA-Zeitschriften interessante Artikel in einer entsprechenden Pressemitteilung ankündigen würden (wie es auch andere Medien tun). Spontan würden mir für PuF Italien und die EASA-Zwangsarbeitslosigkeit ab 60 einfallen. Entsprechende Ankündigungen müssten natürlich für Nicht-Piloten geschrieben werden, könnten aber möglicherweise auf Dauer bei Absatz und Auflagensteigerung helfen - und beispielsweise den Italien-Liebhaber zu einem GA-Freund machen.
VG,
Sebastian Willing
PS: Ich stehe mit keiner der genannten Seiten in Verbindung.
PS2: Vielleicht wäre es in Fürsty jetzt Zeit für eine "BI gegen Fahrtraininglärm".
###-MYBR-###
###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Solaranlagen im 90°-Winkel zur Landerichtung wären unter Umständen tatsächlich eine schöne Lebensversicherung für Flugplätze. Viele Bahnen sind ohnehin 09/27 +/- 30°, wenn der Neigungswinkel zum Erdboden dann noch so ausgerichtet wird, dass die Spiegelung nicht den Gegenanflug trifft, sollte es keine Probleme geben, oder?
Damit wäre der vorgeschobene Umweltschutz erledigt: "Wie, Sie wollen die Solaranlage abreißen und einen Industriepark bauen?"
Zumindest aber auf den Gebäuden können Solaranlagen einen guten Beitrag zur Finanzierung leisten.
###-MYBR-###
###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gerade habe ich - durch Zufall - ein kleines Juwel gefunden:
https://www.flieg-doch-mal.de/
"Schuld" daran ist - laut Impressum - die hier viel gescholtene AOPA.
Ich finde die Seite toll, sie zielt eben nicht auf fertige Piloten ab, sondern informiert die "Flügellosen".
Lediglich die "Was kostet das alles"-Liste würde ich andersrum sortieren: Segelflug, UL, PPL-N, PPL-A, Ratings, vielleicht noch verbunden mit dem Hinweis, dass die Preise je nach Verein auch niedriger liegen können.
Zurück zur Frage, wer was für die GA machen kann: Für den Anfang könnte jeder hier im Forum die Seite bei Facebook "teilen", bei Twitter "tweeten" und bei Google+ "streamen". Nicht lange nachdenken, einfach machen, am Besten jetzt sofort.
Im Falle Lüneburg habe ich so mit 10 Sekunden "Arbeit" einige Leute zur virtuellen Unterschrift gebracht von denen ich es nie erwartet hätte und die mit der GA rein gar nichts am Hut haben.
Wenn jeder jetzt noch seine Vereinskollegen ebenfalls zur Social Networking-Werbung bringt, haben wir bis Montag einige tausend Leute auf die GA aufmerksam gemacht. Macht davon nur einer seinen Schein oder protestiert ein klein wenig weniger, haben wir schon eine Menge erreicht! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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...dabei sollte man allerdings stark zwischen Anwohner und Anwohner unterscheiden. In Hannover (Langenhagen) wurde in den letzten Jahren ein neues Wohngebiet hochgezogen - im Short Final der 27R. "Short" ist in diesem Falle als "bis fast an die Landebahnbefeuerung ranreichend" zu verstehen. Woher kommen derzeit wohl die meisten Proteste? Vielleicht sollte ich gegen Bauernhöfe klagen, weil es hier im Sommer öfters mal nach "Kuh" riecht...
Aber der Thread bezog sich weniger auf die Verkehrsluftfahrt sondern eher auf die GA und für die existiert in EDDF nicht mehr als ein Notlandefeld.
Wenn ich den bisherigen Verlauf richtig sehe, hat eigentlich jeder etwas zu tun:
1. Für die Vereine: Mehr Präsenz (der GA) in den Medien!
2. Für die Flugplätze: Mehr als nur eine Landebahn und ein Flugplatzfest pro Jahr. Zusammenarbeit mit lokalen Medien, Nicht-Flug-Vereinen und Schulen/Kigas
3. Für die Piloten: "Outet" Euch! Wer die Möglichkeit hat: Ladet Passagiere ein, denn die Landschaft bei CAVOK ist besser als jedes Argument.
Wenn Flugplatzfeste mit "Rahmenprogramm" so schwierig geworden sind, könnten die nationalen Vereine hier mit Sicherheit (rechtliche) Tipps geben, was genau notwendig und was nicht notwendig bzw. erlaubt und nicht erlaubt ist anstatt das jeder Platz sich selbst damit auseinandersetzen muss.
Ich denke auch dass der Unterschied zwischen PPL und UL gar nicht relevant ist. Wenn die Leute lieber UL als Echo fliegen ist es mir auch egal, denn Landebahnen brauchen wir beide.
PS: Mein Abteilungsleiter hat von meinem gestrigen Nachtflug gehört. Als Ergebnis nehme ich ihn bei nächster Gelegenheit mal nachts mit - er freut sich drauf und kann es kaum erwarten. Wieder einer überzeugt :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei AOPA, etc. handelt es sich um Vereine, die können z.T. auch mit Spendenquittungen wedeln und so Geld sparen.
Wer sagt denn, dass die Anzeigenchefs von FAZ, Welt, Zeit, BILD (kein Flugplatz auf Island), etc. nicht auch fliegen und preislich entgegenkommen würden?
Die Fachzeitschriften können da m.E. nicht viel machen, wenn sie von jemandem gelesen werden ist es eh schon "zu spät", denn er ist schon Pilot oder interessiert sich für das Thema.
Eine effektive Medienarbeit sehe ich als wesentlich wichtiger als Anzeigen oder klassische Werbung an. Eine Pressestelle bei der AOPA könnte Zeitungen und Fernsehsender an lokale Plätze entsprechen den Anforderungen (z.B. Nachtflug, Asphaltbahn für die Optik, Segelflieger) vermitteln, so dass die GA "im Hintergrund" mehr bei Reportagen und Serien auftaucht. Sie könnte interessante Stories rund um die GA an die Medien vermitteln, aus denen dann Fernseh- oder Zeitungsberichte entstehen.
Wenn die GA in den Medien insgesamt präsenter ist - und sei es nur dass jeden Frühling ein paar Berichte über Vereine und die ersten Öffnungstage im Jahr in verschiedenen Sendern laufen - hätten wir schon sehr viel erreicht. Deutschland hat auch tolle Landschaftsbilder und Aussichten aus dem Cockpit zu bieten, die alleine machen schon mehr Werbung für GA als jede "Jetzt fliegen lernen"-Anzeige.
###-MYBR-###
###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Genau auf die AOPA habe ich angespielt, allerdings tut sie meiner Meinung nach schlichtweg gar nichts für die GA in Deutschland. DAeC, DULV, DHV, es gibt viele andere die genau so versagen.
Laut Internet hat sie sich auf die Fahnen geschrieben: "Wir setzen uns dafür ein, daß Flugzeuge der Allgemeinen Luftfahrt (AL) als gleichberechtigte Verkehrsmittel anerkannt werden" und "Wir unterstützen Flugplätze im Kampf gegen drohende Schließungen".
Zum zweiten Punkt kann man wenigstens positiv feststellen, dass die drohende Lüneburg-Schließung eine Meldung im Newsbereich auf der Webseite wert war.
Jeder kleine Verein versucht Mitglieder zu werben und zu Segel- oder Motorfliegern auszubilden, die meisten davon mit wenig Erfolg.
In einer halben Autostunde Umkreis gibt es hier etwa 4 Flugplätz für Segel- und/oder Motorflug (den Verkehrsflughafen Hannover nicht mitgerechnet). Wenn überhaupt hört man von diesen etwas wenn ein Flugtag ansteht, etwas anderes konnte ich in DE bisher noch nirgendwo beobachten, das mag aber auch an mir liegen.
Selbst die Apotheker haben sich mit der Werbung für Ihre Kundenzeitschrift über das Werbeverbot hinweggesetzt, aber von der GA hört man immer nur bei Abstürzen oder Flugplatzschließungen.
Es würde mich sehr, sehr stark wundern, wenn sich nicht ein (oder ein Dutzend) erfolgreicher Marketing- oder Werbeexperte mit Pilotenlizenz in Deutschland finden ließe, der (womöglich sogar unentgeltlich) den genannten Vereinen ein klein wenig unter die Arme greifen würde.
In der letzten Ausgabe des offiziellen Konkurrenzblattes wurde sogar ein Promi vorgestellt, der selbst leidenschaftlicher Flieger ist. Er ist bestimmt nicht der Einzige und auch hier dürfte sich bestimmt der eine oder andere finden lassen, der sein Hobby ganz nebenbei ein bisschen unterstützen würde.
Viele wollen sicherlich nicht auch noch in der Freizeit mit der Arbeit konfrontiert werden oder sehen es nicht ein, etwas Zeit oder Beziehungen hierfür zu nutzen, aber auf der anderen Seite dürfte es genug Leute geben die ein wenig vom einen oder anderen investieren würden.
So, genug gemeckert für heute :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aus der Diskussion um eine Siemens-Ausstellung:
SW: Gäbe es doch bloß eine GA- oder Pilotenvereinigung in Deutschland oder Europa.
Diese könnte sich für das Bild der GA in der Öffentlichkeit einsetzen und ggf. auch eine Imagekampagne (natürlich unterstützt und finanziert von der BZGA oder vom BMVBS)...
MS: Als was betrachtest Du denn die AOPA? Wir sollten die vorhandenen Organisationen stärken, nicht neue erfinden.
JR: imagekampagnen fehlen leider auch der aopa (vor allem wenn einige piloten sie noch nichtmal kennen)
unterstützung von vereinen mit vielen buchstaben fehlt (ihr) genauso wie z b durch promis in usa: dabei wäre erst eine kombination erfolgreich (fördergeld + promi-vorbild-image). da haben wir aber mit unseren raab's und griechenlandschulden noch einen weiten weg vor uns. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gäbe es doch bloß eine GA- oder Pilotenvereinigung in Deutschland oder Europa.
Diese könnte sich für das Bild der GA in der Öffentlichkeit einsetzen und ggf. auch eine Imagekampagne (natürlich unterstützt und finanziert von der BZGA oder vom BMVBS)...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hr. Erhardt könnte den "Klagegrund" liefern (als Betroffener) und Dr. Janßen könnte die Vertretung übernehmen. Wenn die AOPA jetzt noch bereit ist den finanziellen Teil zu übernehmen (als Pilotenvertretung sehe ich sie hier in der Pflicht), könnte das Thema schnell angegangen werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Allerdings dürften die Rollbewegungen schwer werden, wenn ein VW mit 50 Tonnen Jet-A1 betankt wurde :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also fix klagen, denn so kommt das Problem nächstes Jahr wieder auf. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Viel wichtiger ist die Frage, ob man mit BZF-II in Bayern fliegen darf, denn immerhin beschränkt es den Inhaber auf Flugfunk in deutscher Sprache in Deutschland... :-)
Wir sollten vielleicht wirklich wieder zurück zu Italien kommen... War jemand zwischenzeitlich schon mal dort oder hat Kontakte zu dortigen Piloten? Haben die schon etwas gehört/Post bekommen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da bleibt vermutlich nur der (teure) Klageweg bis vor den EUGH. Wenn eine Vorinstanz wenigstens einen Bestandsschutz bis zur endgültigen Entscheidung verfügen würde, wäre schon sehr viel gewonnen zumal es hier lediglich um die Aufrechterhaltung des aktuellen Status und nicht um eine Lockerung der Regelungen geht.
Alternativ/parallel eine Petition einreichen, dann muss sich zumindest ein politisches Gremium damit befassen - ob etwas erreicht wird, ist eine andere Frage.
Ich bin immer wieder entsetzt über die quasi nicht vorhandene Interessenvertretung der Luftfahrt. Von AOPA, ICAO und den Sportflug-Verbänden hört man in der Öffentlichkeit so gut wie gar nichts, Flughäfen kämpfen vollkommen alleine gegen immer neue Beschränkungen und Luftfahrunternehmen geht es auch nicht besser. Wann wacht die AL in ihrer Gesamtheit endlich auf? Auch wenn wir vielleicht nur ein paar hunderttausend Leutchen in Cockpits, Werften und Verwaltung in Deutschland sind, steuern wir dennoch mit zig-tausenden Euros Mehrwertsteuer auf Flugzeuge, Zubehör, Ausbildung und Lizenzerhalt und vermutlich Millionen von Euros AVGAS- und JetA1-Steuer jedes Jahr einen erheblichen Teil zum Steueraufkommen bei. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke!
Pax wird in diesem Fall Verwandtschaft sein, also bekannt, das Flugzeug eine C172.
Beide sind allerdings noch nicht miteinander bekannt :-)
Für Samstag ist im fraglichen Gebiet (noch) CAVOK vorhergesagt und wenn das Wetter nicht passt (und dazu zähle ich 10km Sicht oder >FEW unter 3000), macht ein Rundflug keinen Sinn - dann wird er verschoben. Bei blauem Himmel und 40 km Sicht sollte dem allerdings nichts im Wege stehen.
Die kürzeste in Frage kommende Landebahn ist mehr als doppelt so lang wie für mich notwendig. Bei zu starkem Seitenwind starte ich grundsätzlich gar nicht erst und wenn er in der Luft dreht habe ich einen Alternate mit 30° gedrehter Bahn in der Nähe.
Wenn etwas nicht passt, dann sage ich den Flug am AP auf der Piste ab, mache ich immer so.
Die Pax-Info ist m.E. zu technisch aufgezogen, wie soll ein "Unbedarfter" wissen wie er 121,5 eindreht oder was überhaupt das Funkgerät ist? Ich denke, hier sollte ein Hinweis auf den Sende-Knopf reichen, zumindest bei mir ist immer eine aktive Frequenz gewählt, entweder Turm, Info oder FIS. Die Rückseite werde ich wohl vorher übersetzen.
@Marius: Danke für die Hinweise, das kleinste "Kind" dürfte (diesmal) jenseits der 30 sein (Jahre, nicht Monate). Meine eigenen Kids waren auch schon mit und wollen auch immer wieder mit, Deine Tipps kann ich dabei aus eigener Erfahrung bestätigen.
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Hallo,
in Kürze steht mein erster "echter" Flug mit Pax an, bisher war nur meine Frau dabei, die selbst das BZF und einiges an Theorie während meiner Ausbildung mitbekommen hat.
Wie bereitet Ihr die Paxe auf den Flug vor? Welche Notfall-Tipps gibt man, welche besser nicht? Besprecht ihr den Flug(verlauf) vorher oder gehts einfach rein in die Maschine und los?
Danke! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich ging jetzt einfach mal davon aus, dass jedem klar ist, dass für einen kontrollierten Luftraum eine Freigabe einzuholen ist. Wenn der Lotse meint mich in 2000ft. durch den Anflugsektor schicken zu müssen, dann fliege ich auch da lang :)
Inaktive ED-* sind quasi nicht existent. Während ED-R's und Oktoberfest mit Strafzettel geahndet werden, steht auf einen ED-D - Durchflug mit etwas Pech die sofortige Todesstrafe, also kann es nicht schaden aktive ED-Ds wie ED-R zu behandeln.
Ich werde RocketRoute mal ausprobieren, Euren Aussagen nach aber vermutlich eher bei FL95 bleiben.
Sofern die Umsetzung des Enroute IFR halbwegs vernünftig wird, steht das auf jeden Fall an, solange warte ich erstmal weiter auf Wetter um NFQ abzuschließen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Erlaubt RocketRoute keine VFR-Flüge durch Lufträume?
In EDDF und EDDM mag das anders sein, aber ich hatte noch nie Probleme durch einen Luftraum zu kommen (ED-R/ED-D natürlich ausgenommen - aber die gelten doch auf für IFR oder nicht?).
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bisher nutze ich FL95.de oder direkt die ICAO, überlege jetzt jedoch ob ich mir einen VFR-Account bei RocketRoute.com, die FlightPlanner-Software von ifos oder JeppView kaufen soll. Die 50 VFR-Flüge pro Jahr bei RocketRoute reichen locker aus. JeppView und FlightPlanner sind - soweit ich das gesehen habe - nur für Windows, ob Ubuntu+Wine funktiontionieren, weiß ich nicht. RocketRoute braucht dagegen eine Internetverbindung.
Hat jemand Erfahrung mit beiden Programmen? Was würdet Ihr empfehlen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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