Login: 
Passwort: 
Neuanmeldung 
Passwort vergessen? 



Das neue Heft erscheint am 1. September
Das LBA hat einen neuen Präsidenten!
KI in der Fliegerei
Leserflyout 2026 nach Schweden und Finnland
Wartung: Kleckern, tropfen, fetten
UL: Die Grenzen der Autodidaktik
GPS-Jamming und Risk-Stacking
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Alle Beiträge von: Günther Schönweiß [skydoc]




Events | Beitrag zu Die Vernichtung von Flugplätzen geht ungehemmt weiter
12. Januar 2009: Von Günther Schönweiß an reiner jäger
Ich habe den Herren nach der Veranstaltung auf die Seite genommen und ihn darauf hingewiesen, daß nach 09/11 die vorsätzliche Gefährdung des Luftverkehrs sicher niemand mehr als Spaß empfindet und er wohl ganz schnell mit einem Besuch der GSG9 rechnen müßte. Im Vier-Augen-Gespräch entpuppte sich der Mann als ganz normaler Gesprächspartner. RTH hat ja in dem Forum schon auf die "Psychologie der Massen" von Gustave Le Bon hingewiesen. Es scheint zu stimmen: In der Masse verblödet der intelligente Einzelne vorübergehend. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Die Vernichtung von Flugplätzen geht ungehemmt weiter
10. Januar 2009: Von Günther Schönweiß an Michael Stock
100pro! Ich traute mich nicht, daß F-Wort zu benutzen, aber auch bei distanzierter und unterkühlter Analyse sind die Kriterien eindeutig erfüllt. Auch ich bin schon mit dem Tode bedroht worden: In einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung sagte ein Flugplatz-Gegner zu mir: „Ich bin Jäger. Wenn dieser Flugplatz gebaut wird, werde ich Sie runterholen". Übrigens: Keiner der anwesenden Kommunalpolitiker reagierte mit Entrüstung oder Widerspruch! [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Die Vernichtung von Flugplätzen geht ungehemmt weiter
9. Januar 2009: Von Günther Schönweiß an Alexander Stöhr
Hallo Herr Stöhr, 1995 hätte ich das alles genauso unterschrieben. Bin aber seit dieser Zeit in einer Pro-Flugplatz-Initiative engagiert und mußte viel dazu lernen. Die vernünftigen Argumente habe ich mal in einer Druckschrift zusammengefaßt, mailen sie mir doch bitte Ihre Postadresse, dann schicke ich Ihnen das Druckwerk gerne zu. Ich versuche mal, die Stolpersteine und Hemmnisse Ihrer Argumente verkürzt und thesenartig zusammenzufassen, Sarkasmus inklusive: Entschuldigung, ich war nicht immer so, ich bin durch den Umgang mit Luftfahrt-Gegnern so geworden!
1. Wie an anderer Stelle in diesem Forum bereits kommuniziert, muß man in Deutschland leider die zunehmend flächendeckende Verbreitung der Vollmeise diagnostizieren, Deutschland wird mehr und mehr zur Dummweltzone. Mit ruhigen Sachargumenten kommen Sie bei den hochorganisierten militanten Luftfahrtgegnern nicht weit, glauben Sie’s mir: Sie werden öffentlich niedergebrüllt!!!
2. An der Spitze dieser Luftfahrt-Kontra-Vereine stehen meist Lehrer, die mit angelesenem Halbwissen vor ihrer Klasse stehen und die Welt erklären, wie sie sie sehen und wie sie theoretisch sein könnte/sollte. Seitdem weiß ich: Lehrer ist kein Beruf, das ist eine Diagnose!
3. Die meinungslose Masse kriegen sie nicht, die ist im DSDS- oder Dschungelcamp-Koma. Begründungen „Pro Luftfahrt“ sind zu kompliziert, da muß man denken und das ist schwer – darum urteilen ja die meisten! Und dann wäre da noch der Neid, ein ganz starkes Motiv!
4. Umwelt: Lärm ist Schall der stört und hat unheimlich viel mit Psychologie zu tun. Wenn ich einen Flieger laut finden will, dann ist der laut und zwar viel lauter als ein Wagner-Finale in der ersten Reihe des Konzert-Saals oder Deep Purple live ganz vorne ... objektive db(A)-Werte können Sie vergessen.
5. Zukunftsfähigkeit und Lokalpatriotismus enden oft am eigenen Gartenzaun. Öfter habe ich da das gelebte St.-Florians-Prinzip getroffen!
6. Sorry, aber den Begriff „soziale Gerechtigkeit“ ordne ich der argumentativen Waffenkammer des Klassenkampfes und des Sozialneides zu. Als Selbständiger mit 60-Std.-Woche habe ich die ersten 15 Jahre meines selbständigen Daseins keinen Tag Urlaub gemacht, wenn meine Firma Pleite geht, hafte ich persönlich für alles mögliche. So und jetzt versuchen Sie mal, bei diesem Hintergrund mit einem Lehrer oder Luftfahrt-Gegner über das Thema einen Konsens zu finden.
7. An einem Punkt haben Sie natürlich völlig Recht: Piloten sind ein höchst individualistisches Rudel von Alpha-Tieren mit allen Risiken und Nebenwirkungen – da brauchen Sie bloß mal in das PuF-Forum reinzulesen. Ganz schnell finden Sie einzeln gefaßte Edelstein-Imitate auf die Ihre Charakteristik zutrifft.
8. Unseren Polit-Clowns fehlt überwiegend Persönlichkeit, Rückgrat und Wissen, wie es draußen wirklich zugeht. Aber damit wären wir schon wieder bei der Berufsstatistik des Bundestages ...

Morgen gehe ich fliegen (C172S mit G1000) und lasse viel Überflüssiges hier unten zurück! In diesem Sinne allen ein schönes Wochenende! [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Die Vernichtung von Flugplätzen geht ungehemmt weiter
9. Januar 2009: Von Günther Schönweiß an Michael Stock
Hallo! Trefflicher kann man es leider nicht beschreiben! Wohin wollen wir auswandern? [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Die Vernichtung von Flugplätzen geht ungehemmt weiter
7. Januar 2009: Von Günther Schönweiß an 
Landluft für Ökos: Landluft im Kuhstall. Landluft im Schweinestall. Frage: Was ist lästiger? Die Antwort findet man durch eine sozial“wissenschaftliche“ Untersuchung und legt fest, daß Landluft Typ „Schwein“ weniger lästig ist, als Landluft Typ „Rind“. Beides stinkt, trotzdem gibt’s ab sofort einen „Schweinebonus“. Danach können Schweineställe näher an menschliche Behausungen gebaut werden, als Rinderställe. Gibt’s nicht! Naja, vielleicht noch nicht.

Bei der Bahn gibt’s das seit Ende der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Heißt „Schienenbonus“ und geht so: Bei jeder vergleichenden Lärmbetrachtung, erhält die Bahn einen Bonus von 5 db(A), weil Schienenlärm nach einer sozial“wissenschaftlichen“ Untersuchung Untersuchung als „weniger lästig“ befunden wurde, wie physikalisch gleich lauter Schall anderer Ursache. Geile Sache, oder?

Anmerkung: Eine Zunahme um zehn Dezibel entspricht einer Verdopplung der Lautstärke! Herr Ehrhardt hat natürlich recht. Zum Glück gibt’s Kernkraftwerke, so daß die Bahn ihren Stromhunger auch nachts und bei Windstille decken kann, Hauptsache wir bewegen uns ökologisch korrekt mit dem Zug ... und dank Schienenbonus ganz leise! [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Die Vernichtung von Flugplätzen geht ungehemmt weiter
7. Januar 2009: Von Günther Schönweiß an Klaus-P. Sternemann
Hallo Herr Sternemann, alles absolut korrekt. Empfehle aber, das Fliegen als praktizierten Umweltschutz mit in die Satzung aufzunehmen. Faktenbeweis für die staunenden Öko-Jünger: Flächenverbrauch eines Flugplatzes im Vgl. zu Bahn/Straße/Radweg (Stichwort „Landschaftsversiegelung“); Lärm ist Schall, der subjektiv stört (genaue dB(A)-Werte verschiedener „ökologisch korrekter“ Verkehrsmittel vs. Flugzeug angeben!) und: Der Flottenverbrauch der Lufthansa liegt bei 4,3 l Kerosin/100 Personen-Kilometer und es gibt nur wenige „ökologisch korrekte“ Verkehrsmittel, die das unterbieten können. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Die Vernichtung von Flugplätzen geht ungehemmt weiter
3. Januar 2009: Von Günther Schönweiß an Gregor FISCHER
Wie bereits oft in diesem Forum festgestellt, bleiben die Beiträge von »Solitaire« die eines einzeln gefassten Edelstein-Imitats. Wer die lieben Mitmenschen so schlecht kennt und den Begriff »Hobbypiloten« verwendet, sollte lieber still in seinem »Hobbydasein« verharren. Wie schon ausgeführt: »Es genügt nicht, keine Ahnung zu haben, man muß auch anderer Meinung sein« und wie im Fall von Herrn »Solitaire« zusätzlich die Diskutanten dieses Forums mit bislang 350 weniger qualifizierten Meinungs-Ausscheidungen zu nerven … [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Die Vernichtung von Flugplätzen geht ungehemmt weiter
2. Januar 2009: Von Günther Schönweiß an Hans-Georg Pauthner
Hallo zusammen! Die Zahl der Beiträge zeigt die Aktualität des Themas, ich habe auch noch einen: Leider kann ich als Arzt bei vielen Flugplatzgegnern und Politikern nur die Hirntoddiagnose im Rahmen des »RÖÖN-Syndroms« (Realitätsverlust, Ökonomische Unbedarftheit, Ökoreligion, Neid) stellen. Die bedauernswerten unheilbaren Patienten (wo will man therapeutisch ansetzen, wenn da nichts ist?!) leiden u.a. unter folgenden Symptomen:

1. Subtotaler Realitätsverlust: Die Wirklichkeit wird nur mit Scheuklappen und Filtern wahrgenommen. Alles was nicht ins persönliche Weltbild paßt, wird selektiv ausgeblendet. Resultat ist Agieren ohne geistiges Fundament, Ausscheidung von Meinungen ohne Zwischenschaltung höherer ZNS-Strukturen nach Informationsaufnahme = Entkopplung von Wahrnehmung und Denken. Grundsatz: »Es genügt nicht, keine Ahnung zu haben, man muß auch anderer Meinung sein«.
Ein paar Beispiele:
• Physikalische objektive »Lärm«parameter (Rasenmäher/Moped vs. überfliegende Einmot) werden nicht realisiert. Fakt ist: Wäre die Bahn – vor allem im Güterverkehr – verpflichtet, die gleichen Lärmgrenzwerte einzuhalten, wie sie für die allgemeine Luftfahrt schon seit Jahren gelten, müßte sie sofort flächendeckend stillgelegt werden. (Weitere Details und Fakten auf Wunsch).
• »Landschaftsverbrauch«/»Landschaftsversiegelung«: Zwei Kilometer Start-/Landebahn führen in die ganze Welt, zwei Kilometer Straße/Schiene führen genau zwei Kilometer weit. Übrigens: Eine zweispurige Bahnstrecke ist etwa 13,7 m breit, die Schwellen werden heute nicht mehr auf Schotter, sondern im Betonbett verlegt. Z.B.: ICE Frankfurt-Köln 155 km Betonbett. Für Trasse und Brücken wurden 550000 Kubikmeter beton verbaut (P.M.10/2002, 68). Der Landschaftsverbrauch des 55 km langen rheinland-pfälzischen ICE-Teilstücks Köln-Rhein/Main betrug 300 ha … (Details und Fakten auf Wunsch).
• Die Patienten wissen nicht, was »Allgemeine Luftfahrt« ist und welche Bedeutung diese hat. Der Luftverkehr ist kein Luxusgut mehr, sondern Massenware – einschließlich der sozialen Struktur der deutschen Privatpiloten! (Details und Fakten auf Wunsch).
• Verkehrsinfarkt: Die Patienten kennen keine einzige unabhängige Prognose über die zukünftige Verkehrsentwicklung und die zukünftige Bedeutung des Luftverkehrs (Details und Fakten auf Wunsch).

2. Bedingungslose Unterwerfung unter die Dogmen der Ökoreligion: Siehe Literatur Maxeiner/Miersch und die Webseite von Herrn Zingel.

3. Neid: Selbst ein Flugzeug fliegen stellt für viele Menschen einen scheinbar unerreichbaren Luxus dar, ein knappes Gut – und knappe Güter, die nur wenige besitzen, werden bevorzugt beneidet.
Dazu kommt, daß man spätestens seit »Topgun« weiß, daß Piloten nur Übermenschen und Helden sein können – Bewunderung und Sehnsucht machen sich breit, »so will ich auch sein« – doch in Wirklichkeit muß man sich bald wieder tristen Alltagsproblemen stellen. Aber da gibt es doch ein paar Leute, die selbst fliegen – wie haben die das nur geschafft?
Unsicherheit entsteht, man baut sich einen Schutzwall persönlicher Erklärungen für die Situation, wie man sie selbst bewertet. Dabei weiß man sich in einer komfortablen Mehrheitssituation, was es auch für Politiker attraktiv macht, Bewertungen über die Fliegerei ungefiltert rauszulassen.
Neid wirkt initial stimulierend und ehrgeizfördernd; »Das schaffe ich auch«. Gelangt der Mensch jedoch zur Auffassung, das Ziel nicht erreichen zu können, folgt Lähmung oder Gleichgültigkeit, oder die Gefühle schlagen in einen feindselig-schädigenden Neid um.
»Wer etwas kann oder besitzt, was anderen mangelt, wird dafür moralisch in die Ecke gestellt. Eigene Interessen werden hinter allgemeiner Heuchelei versteckt« (Hans-Olaf Henkel), und:
»Der Haß ist ein aktives Mißvergnügen, der Neid ein passives; deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Haß übergeht« (Goethe, Maximen und Reflexionen).

4. Ökonomische Unbedarftheit. Kennzeichen: Umsatz und Gewinn werden gleichgesetzt, bei Flugplätzen wird stets gefordert, daß »sie sich rechnen«. Die Wahrheit ist: Kaum eine Einrichtung der Verkehrsinfrastruktur »rechnet sich«! Keine Straße tut das, keine Brücke tut das, kein Radweg tut das und schon gar kein Schienenweg tut das (Bahnsubvention ca. 20 Milliarden Euro/Jahr). Und wie »rechnen sich« die alternativen Energien? Die Bananenrepublik Deutschland ist weltweit der einzige Staat mit einem »Erneuerbare Energien-Gesetz« (EEG). Allein die Solarförderung wird sich bis 2030 auf 95 Milliarden Euros kumulieren (FOCUS 13/2008 vom 22.3.08). Windenergie: »Heute erreicht die jährliche Subvention für Windenergie bereits einige Milliarden Euro. Wenn das Ziel einer zehnprozentigen Beteiligung der Windenergie an der deutschen Stromproduktion erreicht würde, dann müßten die deutschen Stromkunden jährlich 3,5 Milliarden Euro an Subventionen zahlen« (H. Uebbing).
Die Kosten für das neue Berliner Stadtschloß werden mit 552 Mio. Euros veranschlagt (bis zur geplanten Fertigstellung 2015 werden sich die Kosten vermutlich verdoppeln). Das rechnet sich in den rot-roten Augen des Berliner Senats zweifelsohne – Tatsache ist und bleibt: Dagegen war Tempelhof eine eierlegende Wollmilchsau!
Von Bergbau- und Landwirtschaftssubventionen will ich gar nicht erst anfangen …
Der Gipfel der Offenbarung ist dann immer die Aussage »Flugbenzin ist steuerfrei …«
(Weitere Details und Fakten auf Wunsch).

Literatur- und Internetempfehlungen:

Beck, Gloria. »Verbotene Rhetorik. Die Kunst der skrupellosen Manipulation«, Piper München Zürich, 2008
Ederer, G.: »Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt. Unsere Angst vor Freiheit, Markt und Eigenverantwortung. Über Gutmenschen und andere Scheinheilige«, 2. Auflage, Verlag C. Bertelsmann München, 2000
Frankfurt, H.G.: »Bullshit«, Suhrkamp Frankfurt, 2006
Google D: »bahnsubvention« = 78.900 Treffer
Google D: »subvention solarstrom« = 23.200 Treffer
Google D: »subvention windkraft« = 70.000 Treffer
Haubl, R.: »Neidisch sind immer nur die anderen. Über die Unfähigkeit, zufrieden zu sein«, Verlag C.H. Beck München, 2001
Henkel, H.-O.: »Die Ethik des Erfolges«, Econ-Verlag München, 2002
Hesse, Hermann: »Luftreisen«, Insel Taschenbuch 1604, Insel-Verlag Frankfurt am Main/Leipzig, 1994
Klages, K.: »Das Schlimmste für den Humor ist der Ernstfall«, Up-to-date-Kalender AG, Wayarn 2003
Krämer, W./G. Mackenthum: »Die Panikmacher«, 3. Auflage, Piper München Zürich, 2001
Lomborg, B.: »Apokalyse No!«, Klampen Verlag Lüneburg, 2002
Maxeiner, D./M. Miersch:: »Lexikon der Öko-Irrtümer«, 7. Auflage, Eichborn 1999
Maxeiner, D./M. Miersch: »Das Mephisto-Prinzip«, Heyne München 2003
Maxeiner, D./M. Miersch: »Frohe Botschaften. Über den alltäglichen Wahnsinn«, WJS, Berlin 2008
www.maxeiner-miersch.de
Uebbing,H. »Der Wind weht, wann er will; Die Windkraft ist keine verläßliche Energiequelle«; FAZ (03.09.2002)
Watzlawick, Paul: »Anleitung zum Unglücklichsein«, Piper München Zürich, 2008
www.dimagb.de/info/umwelt/wind01.html#anfrageeeg
www.iavg.org
Zingel, H. »BWL-Bote«, www.bwl-bote.de [Beitrag im Zusammenhang lesen]

8 Beiträge Seite 1 von 1

 

Home
Impressum
© 2004-2026 Airwork Press GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Airwork Press GmbH. Die Nutzung des Pilot und Flugzeug Internet-Forums unterliegt den allgemeinen Nutzungsbedingungen (hier). Es gelten unsere Datenschutzerklärung unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (hier). Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM | Kartendarstellung: © OpenTopoMap (CC-BY-SA) Hub Version 14.30.02
Zur mobilen Ansicht wechseln
Seitenanfang