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Ich fand meine Erfahrung in Segelflugzeugen immer sehr hilfreich und beruhigend. Während meiner Ausbildung auf Motorflugzeugen habe auch öfters mal "naiv" nach ungewöhnlichen Fluglagen gefragt. Wir haben das dann zwar nicht direkt geübt, aber zumindest lernte ich eine C152 mit den Türen und der Trimmung zu steuern :-)
Da ich mitbekomme, daß in USA auch Airliner gern einen visual approach machen statt bei CAVOK das ILS abzufliegen, fühle ich mich dort als PAX immer etwas sicherer. Auch war irgendwo zu lesen, daß z.B. Piloten von American Airlines hier und da für die National Guard fliegen. Wie sieht das bei europäischen Gesellschaften aus? Fliegen die nur den "Bus" von A nach B und sind mehr "cockpit manager"? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Prima Idee. Das Wetter wird doch sicherlich mitspielen. Danke! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was wird heute eigentlich in der PPL-Schulung bzgl. Platzrunde gelehrt?
Ich erinnere mich daran, daß damals (Anfang 1990) mir erklärt wurde, daß es sowas gibt und man sich an den in der AIP dargestellten Flugweg halten solle. NIE wäre mir in den Sinn gekommen das anzuzweifeln oder gar daran zu denken, daß manche Flugzeuge das nicht einhalten können. Schließlich kannte ich außer Segelflugzeugen nur Cessna 152/172.
Möglicherweise hätte ich damals ob eurer hier vorgebrachten Einwände den Kopf geschüttelt und gar nicht verstanden was euer Problem eigentlich ist.
Daher denke ich, daß es neben der juristischen Frage auch Bedarf für eine Menge Aufklärung gibt. Solange GA als langsame Einmots mit Kolbentriebwerk gesehen wird und das gedanklich eher im Bereich (teures) Hobby angesiedelt ist, solange wird es solche Regelungsversuche geben. In den vielzitierten USA ist die Sichtweise eine ganz andere.
Daher mal der fragende Gedanke: wieviel GA-Piloten sind sich eigentlich selbst über die Problematik bewußt? Vielleicht wäre der Protest noch viel, viel größer, wenn es mehr wären? Ich kann mich nicht erinnern jemals jemanden über die in der AIP veröffentlichten Platzrunden als Empfehlung reden gehört zu haben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da fällt mir nur ein, daß es mir sinnvoll erscheint die Möglichkeiten der aktuellen Technik zu nutzen und zumindest IFR-Grundkenntnisse jedem Piloten zu ermöglichen. Nicht, damit man dann die Möglichkeiten ausreizt, sondern um sicher auf den Boden zu kommen.
Wenn ich nun nur einen PPL(A) habe, aber das Flugzeug z.B. ein G1000 hat, dann sollte ich im Notfall dessen Möglichkeiten nutzen können. Sprich ein ILS unter Betreuung abfliegen. Mich davon fernhalten, damit ich es nie probiere, ist gefährlich. Allein schon zum eigenen Überleben sollte man nach Erwerb der Lizenz über die "verbotenen" Dinge jenseits der eigenen Lizenz so viel lesen wie möglich. Und man kann es ja auch im Simulator - und wenn's am PC ist - ein wenig üben.
Mein Fluglehrer hat mit mir vor Jahren Anflüge in Schleswig-Holstein bei der Bundeswehr geübt. Die haben sich gefreut, daß da eine C152 ankam, statt ein schneller Tornado und dann einen student controller drangesetzt. Die hatten eine RADAR-gestützte Alternative zum ILS, bei dem man runtergesprochen wurde. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn ich in der Vergangenheit irgendwo hinfliegen wollte, egal ob innerhalb Deutschlands oder drumherum, habe ich in der Regel als erstes die entsprechende Karte beschafft und dann geschaut was es an Flugplätzen in der Nähe meines Zieles gibt. In der Regel hatte ich die ICAO-Karte für ganz Deutschland daheim und für drumherum habe ich mir dann halt eine Übersichtskarte mit Flugsicherungsaufdruck bestellt.
Ich erinnere mich z.B. an einen Flug nach Ungarn, bei dem das Ziel war nach Budapest und an den Plattensee zu kommen und darüberhinaus halt die Landschaft von oben anzusehen. Auf dem Weg nach Ungarn war eigentlich nur wichtig irgendwo zum Tanken zu landen.
Nun habe ich gesehen, daß es z.B. das Flugplatzverzeichnis auf you-fly.com gibt. Da erfahre ich mehr über Flugplätze, deren Leistungen und Preise inkl. Treibstoff und auch teilweise was es noch Interessantes in der Nähe gibt. Das finde ich sehr hilfreich.
Wie macht ihr das wenn ihr einen längeren Flug oder gar einen "touristischen" Ausflug plant? Was gibt es an Diensten, Materialien, etc., die man heute für solche Planungen in Europa benutzen kann?
Gibt es irgendwo eine website, die diese Dinge auflistet? Wenn nein, würde ich solch eine Sammlung gern auf meiner privaten website https://www.stephan-schwab.com bereitstellen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aus meinem Rechtsempfinden heraus würde ich sagen, daß das nur etwas ist, welches in Deutschland wohnende Deutsche betreffen kann. Und auch dann gilt noch: wo kein Kläger, da kein Richter.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es gibt schließlich den Unterschied zwischen VFR-Anflügen und IFR-Anflügen. Erstere sind vom Piloten in Übereinstimmung mit den Leistungsdaten seines Flugzeuges und der Verkehrs- und Wettersituation festzulegen. Letztere sind extern festgelegt und vom Piloten wie dargestellt abzufliegen. Aber auch da gibt es - habe kein IR - Versionen für unterschiedliche Flugzeugtypen - richtig? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Alle Hinweise sind gut. :-)
Zwischen beiden Varianten gibt es aber Unterschiede hinsichtlich steuerlicher Behandlung und Voraussetzungen.
Ich fragte nach Leasing, weil das für eine Leasingfirma in Europa mit einem US trust wohl schwierig wird. Es sei denn der Leasinggeber ist einfach eine US-Firma, die das Flugzeug nach Europa vermietet. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gibt es hier im Forum Gewerbetreibende, die ein N-registriertes Flugzeug in einem Leasingvertrag haben?
Ich hatte zwei Kontakte zu Leasinganbietern vermittelt bekommen, aber die wollen das nur mit D-Registrierung machen. Ich kann nachvollziehen warum. Schließlich ist ja bei N-Registrierung ein US trust erforderlich und damit "gehört" das Wirtschaftsgut der deutschen Leasingfirma nicht.
Also wird man das wohl nur über jemanden machen können, der das letztlich von USA aus betreibt - sprich eine Leasingfirma dort. Hat jemand Kontakte, kann Hinweise geben? Gibt es Erfahrungen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Herzlichen Dank. Ich habe Dir eine email geschickt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nun frage ich mich wie eine solche Nachprüfung wohl bei einem G1000 oder ähnlichem System abläuft und was das kostet?
Ich vermute mal, daß sich das deutlich von den Prüfverfahren für herkömmliche "steam gauges" unterscheidet. Kann das jemand erläutern? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, an das Festlegen des Prüfungstermins habe ich auch schon gedacht. Das will ja so koordiniert sein, daß ich vor der Frist die Prüfung machen kann. Wenn ich durchfallen sollte, dann werde ich verstehen, daß es wohl besser ist bei Fußgänger nochmal neu anzufangen :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Guter Hinweis. Der Inhalt des Vortrages gilt nicht nur für die Fliegerei, sondern auch in vielen anderen Fällen, in denen Dinge durch Systeme automatisiert werden. Menschen werden leicht verleitet das eigene Denken zu vergessen. Ist ein Problem mit der Ausbildung und dem primären Ziel "Bestehen der Prüfung" - nicht wirklich etwas zu können. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Werde ich tun. Herzlichen Dank! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei LGM habe ich gefragt. Antwort: normalerweise nur unter der Woche. Sa/So eher nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zur Zeit bin ich auf der Suche nach einer Möglichkeit meinen abgelaufenden deutschen ICAO PPL (A) bis zum Ablauf der Frist am 8.4.2013 zu erneuern. Von dem für mich zuständigen RP habe ich schriftlich erfahren, daß ich lediglich die praktische Prüfung neu machen muß.
Da aber danach dann die Umschreibung auf europäische Lizenz anstehen wird, möchte ich auch gleichzeitig CVFR machen. Da ich ja ohnehin üben muß, kommen mir die 10h Fliegen und die zugehörige Theorie nicht ungelegen. Ich schätze, daß ich wohl insgesamt 15h fliegen sollte (mit und ohne Lehrer), um dann fit für die Prüfung zu sein.
Nun habe ich aber leider festgestellt, daß - im Gegensatz zu früher - es wohl schwierig zu sein scheint Wochenenden für die Ausbildung zu nutzen. In der fraglichen Zeit (Februar/März) kann ich beruflich bedingt unter der Woche leider überhaupt nicht. Daher suche ich nun hier im Forum Hinweise auf Ausbildungsbetriebe oder unabhängige FIs, die mir da helfen können.
Die Alternative für mich wäre erstmal nix zu machen und dann später im Rahmen eines ausgedehnten USA-Aufenthaltes dort den FAA PPL+IR zu machen. Damit wäre ich dann natürlich voll in der schon diskutierten EASA/FAA-Frage drin. Daher habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben zumindest für den Moment meinen deutschen PPL zu retten und dann später das IR (FAA oder EASA) hinzuzufügen.
Da ich - siehe die Diskussion über häufige Flüge Spanien-restliches West-Europa - am Fliegen mit Cirrus generell interessiert bin, würde ich, wenn möglich, die Auffrischung gleich auf z.B. einer SR20 machen. Nur leider kann ich das im Moment nur am Wochenende.
Schonmal herzlichen Dank an jeder, der mir da Hinweise geben oder einen Kontakt vermitteln kann. Im Umkreis Mannheim (EDFM) wäre perfekt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das mit dem Segelfliegen stimmt sicher. Ich bin früher auch 60h auf Seglern geflogen bevor ich damals zum Motorflug gewechselt bin. Man lernt sauber zu fliegen und vor allem muß jeder Anflug absolut sitzen, weil man ja mangels Motor kein Gas nachschieben kann.
Auch das tatsächliches Trudeln mit mehreren Umdrehungen vor dem ersten Alleinflug geübt wird, fand ich sehr sinnvoll. So hat man durch diese Erfahrung gut im Kopf wie man das ausleitet. Achterbahn fand ich danach immer langweilig :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich gebe allerdings auch zu, daß mir das CAPS bei der Cirrus schon sehr gefällt.
Und weil ich das jetzt erwähne: wie würdet ihr das machen, wenn es jenseits 10.000ft über geschlossener Wolkendecke Probleme mit dem Motor gibt? Dank moving map kann ich ja sehen wo genau ich bin. Und wenn da z.B. unter mir eine Gegend ist, die ich zum Niedergehen am Schirm nicht mag, kann ich doch eigentlich erstmal in eine Richtung gleiten, die besser geeignet ist bevor ich das CAPS aktiviere. Je höher ich bin, desto weiter komme ich und desto mehr Optionen habe ich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Herzlichen Dank für diese Daten.
Es gibt da die Lancair IV-P. Das ist zwar ein Kit-Plane, aber die werden ja auch gebraucht angeboten. Preislich sind die auch sehr attraktiv. Die Daten lesen sich in etwa so:
Cruise speed: 250 kts at 23,000 ft, 15 USG per hour at 60% Power (26 Inches Manifold Pressure)
Hat jemand Erfahrung mit diesem Typ? Es gibt auch eine Propjet-Variante auf dem Markt. Natürlich ist das dann alles immer N-registriert. Oder gibt's da dann wieder irgendeine Europa-Regel, die trotz N-reg Schwierigkeiten bei einem kit macht?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Erwähnung von 50kt Gegenwind bringt eine Erinnerung hoch. Ich war ein paar Mal terrestrisch im Rhone-Tal und da bläst der Mistral-Wind recht kräftig von Lyon bis Marseille. Dieser Nord-West-Wind würde also schon einen gewissen Vorhaltewinkel bei Ziel Deutschland erfordern oder sich gar als direkter Gegenwind bei Ziel England auswirken. Frage ist wie das in der Flughöhe dann aussieht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bestimmt gibt es jemanden, der mit einer SR22T oder einem Flugzeug mit ähnlichen Leistungsdaten die Strecke Spanien - Deutschland bereits geflogen ist. Wäre interessant von dieser Erfahrung zu lesen.
Ich habe einen trip report von Jan Brill mit Max gefunden: https://www.pilotundflugzeug.de/forum/2011,06,14,23,2719031 Da ging es von Südspanien nach Egelsbach in knapp über 5h mit Gegenwind. Max scheint bei der cruise speed nicht schneller als eine SR22T zu sein. Ohne Zweifel ist Max für Passagiere angenehmer als 4h lang Sauerstoff durch eine Maske zu atmen.
Beim Thema viele Stunden mit Maske auf FL200 sehe ich natürlich, daß das schnell "langweilig" werden kann. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Guter Hinweis. Ich habe aber nicht vor z.B. dauernd Madrid - Egelsbach zu fliegen. Die Idee ist schon ständig ein anderes Ziel zu haben. Lediglich der Überflug Frankreichs wird wohl immer so ähnlich ablaufen.
In USA nennen sie den mittleren Westen gern fly over country. Frankreich wäre dann auch sowas in Europa. ;-)
Auf der anderen Seite könnte man ja auch landen und z.B. zu Mittag/Abend essen. Kennt sich da jemand bzgl. dessen in Frankreich aus? Meine Erfahrung vor 1997 auf kleinen Flugplätzen in Deutschland war, daß es da in der Regel nichts Vernünftiges gab und das schloß meist den Kaffee mit ein.
Der Gedanke an geradeaus vollen Tank leerfliegen ist tatsächlich nicht so toll. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zunächst einmal herzlichen Dank für die wirklich ausführliche Antwort.
Auch ich hatte mir schon gedanklich jene Kriterien zurechtgelegt, die Du erwähnst. Ich sollte eigentlich jeweils am Vortag die Entscheidung treffen können und wenn ich mal falsch liege, kann ich sicher verschieben. Auch würde ich ohnehin jeweils am Vortag anreisen. Bei der Strecke sticht das Argument Zeitersparnis (hin und zurück am gleichen Tag) nicht mehr so richtig, weil ja die Strecke einfach zu lang ist und ich in der Regel auch nicht wegen eines 1h langen Termins reise.
Ginge es allein um den Preis, dann hat die Airline bei der Entfernung schon gewonnen. :-(
Du erwähnst 100h/Jahr und 230/h ohne Abschreibung. Wie würde das in Deinem Fall bei 300h/Jahr aussehen? Ich vermute, daß u.a. wegen der TBO des Motors der Stundenpreis nicht gleich bleibt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Erstmal herzlichen Dank an Jan Brill für die Freischaltung zum Forum. Nun kann ich meine Frage in die Runde stellen. Ich wähle das Forum Sonstiges, weil meine Frage nicht so recht in die anderen Bereiche zu passen scheint.
Nachdem ich 1997 aus der Fliegerei ausgestiegen bin, überlege ich meinen ICAO PPL(A) zu retten, bevor das nicht mehr möglich ist. Bis zum Ablaufen habe ich 217 Stunden auf Cessna 172 und Piper PA-28 angesammelt. Dazu auch noch etwa 60h auf Segelflugzeugen. Ich war auch damals VFR nach Brüssel und Budapest (mit Landungen in Österreich) und in USA (Florida rauf und runter) unterwegs. Auch deutsche Verkehrsflughäfen wie Düsseldorf oder Hamburg bin ich damals angeflogen.
Nun treibt mich die folgende Frage um und ich erhoffe mir Erfahrungsberichte oder einfach nur ein paar Tips. Vorausschicken möchte ich noch, daß ich die letzten 10 Jahre nicht in Europa gelebt habe. Wir waren in USA und Lateinamerika.
Geschäftlich werde ich zukünftig hauptsächlich in Deutschland, Österreich und England zu tun haben. Meine Familie und ich möchten aber in Spanien wohnen. Nun könnte ich natürlich den Airbus besteigen (vergleichsweise billig), aber da muß man ja auch in Europa durch die diversen Sicherheitskontrollen, hat Wartezeiten und am Ende muß man dann doch mit dem Zug oder Auto weiter. Es ist sehr wahrscheinlich, daß es Verkehrslandeplätze oder auch wenigstens einen Grasplatz in der Nähe meiner Kunden gibt. Also denke ich, daß ich da auch selbst fliegen kann und das Schöne mit dem Nützlichen kombiniere.
Soweit ist meine Überlegung für diesen Zweck letztlich, wenn ich bei PPL-IR angekommen bin, eine Cirrus SR22T (Turbo, um über das Wetter zu kommen) zu nutzen. Ich habe mitgelesen und mir angeschaut was der Betrieb eines solchen Fliegers kostet. Angesichts von vermutlich immer um 5h Flugzeit von Spanien nach Deutschland ist das finanziell bei nur einer Person nicht sonderlich attraktiv, wenn man das mit Lufthansa & Co vergleicht. Ich würde vermutlich über's Jahr verteilt gut 30 Mal Montags hin und Freitags zurückfliegen.
Ist mein Gedanke völlig "aus der Luft" gegegriffen? Gibt es jemanden, der vielleicht diese Route öfters fliegt und Erfahrungswerte beisteuern kann. Bin um jeden Beitrag dankbar.
Stephan [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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