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Hat jemand in letzter Zeit Erfahrung mit der Umregistrierung eines FAA N-registrierten Flugzeuges nach D gemacht? Wie lange hat der Vorgang gedauert?
Das Szenario, welches mich interessiert, ist dies: Kauf einer SR22 (Perspective oder Avidyne R9) in USA, Überführung nach Deutschland und dann Wechsel der Registrierung. Ich gehe davon aus, daß vor der Ausfuhr in USA die Avionik EASA-konform ist, also z.B. ein echtes DME eingebaut ist.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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So dachte ich mir das.
Gibt es da nicht mittlerweile die Version der "temporären Lizenz"? Als ich mein FAA IR bestanden hatte, konnte ich in der nächsten Minute legal IFR fliegen.
Gerade bei einer "Umschreibung" - extra in Anführungszeichen - wäre das doch sehr sinnvoll. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Scheint es zu können. Von https://www.avidyne.com/products/release-9/index.asp###-MYBR-###
All 23 ARINC-424 leg types, including RNP radius-to-fix (RF) legs, are used without modification to create the same flight plans commercial airlines use. The guidance algorithms use these leg types to determine roll-steering commands to the autopilot for all legs of the flight plan, including procedure turns and holding patterns.
Ich vermute Garmin G1000 kann das auch.
Ohne das jetzt im Detail studiert zu haben (morgen) hier ist noch etwas dazu:
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Geht es da nicht einfach um die Nutzung moderner Navigationsgeräte statt weiterhin auf VORs, NDBs, etc. zu setzen? Ich denke es gibt überall diesen Trend.
Angeregt dadurch habe ich einmal nachgeschaut was ich im Moment in den Flugplan eintrage. Das ist B2C2D2S1 im Feld PBN und unter NAV setze ich SBAS. Das Flugzeug ist mit Avidyne R9 ausgestattet.
Aber selbst das schon etwas betagte GNS430 scheint dafür wohl geeignet zu sein.
Verstehe ich da etwas nicht? Mir scheint das nicht unbedingt negative Auswirkungen auf GA-Piloten zu haben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn nun ein Deutscher auf Basis eines FAA IR die praktische Prüfung zum EASA CB-IR besteht - in Deutschland - und dann das Rating nicht eingetragen wird, fliegt er dann auf einer D-registrierten Maschine illegal?
Müßte derjenige also weiterhin darauf achten ein FAA-registriertes Flugzeug zu benutzen?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Problem zwischen den Kopfhörern hat mit Kultur zu tun. Airmanship ist ja genau das. Wer in Ausbildung und Berufsleben daran gewöhnt wurde Entscheidungen an eine externe Autorität abzugeben, der ist leicht sehr, sehr hilflos. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob er es geschafft hat die beträchtliche Summe für ein Flugzeug als Unternehmer zu verdienen.
Allgemeine Luftfahrt - und mir wird das erst jetzt immer stärker bewußt - erfordert ein extremes Maß an geistiger Unabhängigkeit und echtem Systemverständnis.
Nachdem ich jetzt IFR fliegen kann, muß ich auch feststellen, daß VFR-Streckenflug eigentlich viel schwieriger ist.
Ich finde es z.B. sehr hilfreich, daß eine Software wie SkyDemon NOTAMs und Sprungzonen auch während des Fluges einblendet und vor Erreichen des Gebietes eine Warnung erscheint. Leider schaut man dann auf das Tablet bzw. einen fest eingebauten Bildschirm statt nach draußen. Vielleicht wäre eine akustische Warnung besser. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Kleine Welt. Interessant. Meine Email ist sns@caimito.net
Nördlich HKG liegt Shenzhen. Das ist auch mein Ziel :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Freut mich, daß es gefällt.
Jetzt ist aber erstmal für ein paar Monate Schluß, weil es beruflich nach China geht und da ist GA leider so nicht möglich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei meinen bisherigen IFR-Flügen, die VFR begannen, wurde von der INFO-Stelle bisher immer nur der Transpondercode und die erste Frequenz übermittelt. Von Egelsbach weiß ich, daß man dort auch die clearance übermittelt bekommt ("Langen clears you ..."). Doch scheint das eine Ausnahme in Deutschland zu sein.
Wobei ich jetzt nur praktische Erfahrung mit Aschaffenburg, Freiburg und Schönhagen habe.
Es scheint so zu sein, als würden die INFO-Stellen bei der DFS anrufen können, um Squawk und Frequenz zu beschaffen und die Startmeldung abzugeben. Ansonsten halten die sich aber wohl raus aus dem IFR-Geschäft.
Aus USA kenne ich, daß man als Pilot direkt bei ATC anrufen kann und dann läuft am Telefon derselbe Dialog wie sonst auf der Frequenz ab ("Request clearance ..."). Das wäre doch vielleicht auch eine Möglichkeit hierzulande. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gelegentlich wird mal über das Thema der Nützlichkeit von Allgemeiner Luftfahrt diskutiert. Da haben meine Familie und ich gestern eine schöne Erfahrung gemacht, die ich deswegen aufgeschrieben habe. Wer es lesen möchte: https://www.stephan-schwab.com/aviation/2014/05/21/gar-nicht-anders-moeglich.html [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich hatte den Autorouter vor einigen Wochen getestet und es kam kein FPL unter FL140 heraus, der nicht manuell von uns bearbeitet worden wäre....
Da bin jetzt ich als Nutzer sehr interessiert mehr zu erfahren. Ich bin im Moment ja in der glücklichen Situation, daß ich in den letzten 6 Wochen quasi dauernd SEP IFR in relativ niedrigen Höhen fliege und dabei auch noch ziemlich genau zur einen Hälfte das FAA-System mit ForeFlight und zur anderen Hälfte das der DFS mit Achims autorouter.eu und filing über dfs-ais.de erfahren habe. Das sind insgesamt 40h praktische Erfahrung in komprimierter Form.
Die Routen, die mir der autorouter.eu via IFPS ausspuckt, sind alle keine EKG-Kurven, sondern extrem direkt. Und ich bin sie bisher auch so geflogen. Ich glaube nicht, daß die DCTs, die ich unterwegs bekam, das Ergebnis einer Bearbeitung waren, sondern denke eher, daß das operativ in der Situation einfach so Sinn gemacht hat oder es war einfach nett hier und da einen Mini-Schlenker rauszunehmen.
Wenn man querab Erfurt in FL70 ein DCT EDAZ bekommt, dann denke ich, daß das gemacht wird, damit man nicht durch den Anflug in Leipzig fliegt, sondern eben einfach nördlich daran vorbei. Das spart dann die Koordination mit dem Anflugsektor. Der Plan wäre um die direkte Linie ein wenig links und rechts herumgetanzt und hätte wohl den Anflugsektor mitbeschäftigt.
Dagegen war beim Abflug in EDFC gestern Richtung Düsseldorf (N747TG zum Nachschauen, wenn gewollt) dann alles anders war. Das gefilte Routing war kürzer als das geflogene. Es sollte nach EDLN gehen. Plan war: MTR/N0168F060 IFR DCT DODEN DCT COL DCT BIBTI. Ich hatte MTR genommen, weil ich da ganz gut in 3400ft hinkomme. Und genau so war es. Standby... Unter dem ILS von EDDF durch (lange Kette von targets auf dem TCAS) ... Und dann hinter MTR schließlich gab es den pickup. Die Route ging dann nach PADBA und kurz nach GMH gab es vectors für den Rest des Weges bis auf das ILS in EDLN. Man hat mich in FL60 schön weit um alles herum geführt. Es war viel los auf der Frequenz in jedem Sektor. Flug fand um 7:52Z statt.
Ich glaube am Ende war ich 10 Minuten länger unterwegs als geplant.
Noch eine Bemerkung. Ich hatte FL60 im Plan, weil ich mir nicht sicher war wie sich die leichte Verschnupfung eines PAX auswirken würde. War dann kein Problem und hätte man mich gefragt, dann wäre ich sicher auch auf FL90 gegangen. Direkt über KBO wäre doch eine gute Idee gewesen. Das hat im April in New York auch so funktioniert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was war das denn für ein Krach? Kann man darüber irgendwo lesen? War ja 17 Jahre nicht Teil der Szene :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann muß ich wohl noch einmal zu Besuch kommen. Vielleicht für eine extra Session "IFR zwischen VFR-Flugplätzen" ... Könntet ihr ja vielleicht anbieten :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wäre es nicht schön darüber irgendwo eine Übersicht zu haben?
Könnte ja z.B. auf https://www.you-fly.com/airport/edfc/Aschaffenburg mit aufgenommen werden, wenn es sowas nicht von offizieller Stelle gibt. Ich würde dann zur Sicherheit noch einmal nachfragen, aber zumindest hätte ich die Vorinformation, daß es das überhaupt dort gibt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr interessant und ganz herzlichen Dank für die Erklärung.
Doch wie soll man das wissen? Wo muß ich nachsehen, um diese Information zu finden?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe mich nun selbst ein wenig schlauer gemacht. Scheinbar hängt das alles von der Betriebsgenehmigung des Platzes ab. Daraus ergeben sich dann die maximal erlaubten Zeiten für Flugbetrieb. Eine Untermenge davon kann dann der Platzbetreiber als "Öffnungszeit" bestimmen und außerhalb dieser Zeit kann man Fliegen ohne Flugleiter machen. Im letzteren Fall liefert man als Pilot dann die Start- bzw. Landemeldung nach bzw. wirft ein Formular in einen Kasten.
Das Dumme ist jetzt nur, daß man sich da wohl in jedem einzelnen Fall durchfragen muß, weil es halt außerhalb der "Öffnungszeit" PPR ist.
Da frage ich mich, ob es nicht einfacher wäre einfach die Zeiten aus der Betriebsgenehmigung zu veröffentlichen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das war mir in Erinnerung und mit der Grund für meine Frage.
Also ist erstmal noch alles beim alten Zustand geblieben. :-( [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie ist die aktuelle Lage in Deutschland im Falle eines zu späten Eintreffens am Zielflugplatz?
Meine Frage bezieht sich auf die Regeln und weniger auf Erfordernisse wie Befeuerung.
Darf man mittlerweile auch ohne Anwesenheit von jemandem am Boden landen? Mein Kenntnisstand ist, daß das nicht erlaubt ist.
Wenn ich also einen Platz anfliege, der um z.B. 19:00 schließt und ich komme da um 19:10 an und es antwortet mir keiner, dann muß ich irgendwo anders hinfliegen. Oder hat sich da etwas geändert. Ich bin im Zweifel, weil ich gerade einen Artikel aus 2007 gelesen habe, der so tat als müßte man einfach nur die Blindmeldungen absetzen und dann ginge das. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Weil meine IFR-Erfahrung noch sehr kurz ist, versuche ich im Moment vieles zu dokumentieren und aufzuschreiben. Wenn man Dinge quasi für Dritte beschreibt, reflektiert man meist sehr gut selbst und gleichzeitig kann man es teilen.
Es gab zuletzt eine Menge Gedanken zum neuen EIR. Zwar habe ich seit April ein FAA IR - also mit der Fähigkeit instrument procedures zu fliegen -, doch sind meine Flüge in Deutschland bisher von VFR-Flugplatz zu VFR-Flugplatz gewesen. Damit entspricht das ziemlich genau der Durchführung von Flügen mit dem EIR.
Natürlich hoffe ich auf die Einrichtung von mehr instrument procedures an kleinen Flugplätzen in Deutschland, weil man ja nicht immer an der MRVA schon VMC ist ...
Ansonsten teile ich hier gern den Bericht eines Fluges von Aschaffenburg nach Freiburg und zurück. Es lief auch alles etwas anders als geplant. Mir war gesagt worden, daß das meist so ist. Es scheint wohl tatsächlich so zu sein :-)
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gestern war ich von Aschaffenburg nach Freiburg und zurück unterwegs. In FL70 waren es 0 Grad. Die Wolken gingen deutlich höher. Also habe ich es vorgezogen in gerade noch positiver Temperatur in IMC zu fliegen. Bei knapp unter einer Stunde Flugzeit wäre alles andere für mich unsinnig und auch zu stressig gewesen.
Ich überlege im Moment intensiv, ob meine ursprüngliche Annahme "Turbo ist wichtig" noch immer richtig ist. Auch in USA habe ich erfahren, daß dort gern FIKI ohne Turbo bei neuen Cirrus-Flugzeugen gewählt wird.
Auch sehr wichtig ist Wetterinformation an Bord zu haben, damit man nicht unversehens in einen CB fliegt, den man in IMC ja nicht sehen kann. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vor ein paar Tagen habe ich begonnen meine neue Fähigkeit des IFR-Fliegens in Deutschland in der Praxis anzuwenden. Im Rahmen der Ausbildung bin ich des öfteren scharf in IMC bis zum Limit geflogen (Philadelphia im April war eine gute Wahl) und habe das in fachkundiger Begleitung (Sicherheitspilot) auch hierzulande im Rahmen einer Einführung in europäische Gepflogenheiten schon gemacht.
Doch für die ersten Schritte alleine bleibe ich da erstmal bei dem was man prima als "En-route IFR" bezeichnen kann. Abflug war in EDFC VFR und Landung in EDAZ ebenfalls VFR. Daher poste ich hier einen Link zu einem Aufsatz über meinen ersten IFR-Alleinflug.
Auf dem Rückweg von EDAZ nach EDFC habe ich FL60 gewählt und wurde in 6000ft auf dem QNH bis zu Frankfurt Arrival geführt. Erst da wurde ich dann gebeten auf FL70 zu steigen und kurz darauf gab es vectors in Richtung long, long final EDFC. Das Wetter in EDFC war an diesem Tag GAFOR D. In der Höhe war die Voraussicht ohne Horizont und damit de facto IMC. Meiner Meinung nach trägt IFR, auch und gerade in der Version E-IR, da eine Menge zur Sicherheit bei.
Obwohl ich eine SR22 für den Flug benutzt habe, würde das so wie durchgeführt ganz sicher auch mit jedem anderem Flugzeug gehen. Wenn ich mich an meine eigenen Fragen aus dem letzten Jahr erinnere, so kann ich sagen, daß ich jetzt mit Sicherheit weiß, daß IFR nicht erst in FL100 anfängt, sondern man auch ganz gut unten fliegen kann. Luftraum E geht ja teilweise bis 1000 AGL herunter und solange man nicht "cancel IFR" sagt, bleibt es IFR mit allem Drum und Dran.
Nett fand ich übrigens auch die sehr ausführlichen Verkehrshinweise von den IFR-Lotsen aus Bremen, München und Langen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die US-Lösung ist eine Art "Radioprogramm". Viele empfangen identische Daten.
Alle anderen Lösungen sind leider auf Punkt-zu-Punkt-Verbindungen aufgebaut. Das macht es teuer und führt zu einzelnen Datenabrufen statt einem kontinuierlichem Datenstrom.
Die US-Lösung basier auf Sirius-XM - Radio für's Auto vom geostationären Satelliten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Als mögliches Szenario kann ich da aus meiner Erfahrung der letzten zwei Wochen beim IFR-Training in USA berichten. Das war in KLOM bei Philadelphia.
KLOM ist unkontrolliert (non-towered) und hat einen GPS LPV approach. Man wird von Philadelphia Approach zum IAP geführt (in E) und bekommt dann die Freigabe den IAP zu benutzen. Sobald man dann über den FAF hinweg ist und dem Gleitpfad folgt, meldet man sich bei Philadelphia Approach ab und schaltet auf die unicom Frequenz um. Da sagt man dann "Wings Traffic Cirrus 5EC 5 miles final GPS 24 Wings Traffic" und alle anderen wissen dann was man vorhat.
Generell bin ich in den zwei Wochen ein großer Fan der Blindmeldungen geworden. Man ruft einfach rein und sagt was man macht/machen will.
Ich vermute jetzt mal, daß man das auf eine deutsche INFO-Stelle auch übertragen könnte. Gibt es denn irgendwo eine Verpflichtung beim Einleitungsanruf keine weitere Information anzuhängen? Könnte man doch z.B. sagen "Schwäbisch-Hall INFO Piper D-ELKE 5 Meilen Endanflug ILS 28" und der durchfliegende VFR-Pilot sagt "Schwäbisch-Hall INFO Piper D-ELKE 5 Meilen nördlich zum Überqueren in Platzmitte in xxx ft". So in der Art wäre das doch gut möglich - oder?
Wenn INFO dann auf etwas hinweisen möchte, dann tun sie es. Ansonsten kommt halt nur ein "Danke" zurück und schon ist two-way radio communication hergestellt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bin gerade unterwegs und habe keine konventionelle ICAO-Karte zur Hand. Da würde ja die Mindestsicherheitshöhe pro Sektor draufstehen. Also schaue ich gerade in der Karte von Skydemon. Als Beispiel nehme ich EDFC (Aschaffenburg). Dort finde ich:
- E ab 1000 AGL
- C ab 3500 MSL
Heißt das nun, daß die MRVA dort E (1000ft AGL) + 500 = 1500 AGL, also ca. 2000 (EDFC 410ft + 1500) ist?
Entsprechend der heutigen Praxis würde die Antwort dort nach dem ersten Anruf dann "IFR starts at 2000ft" lauten?
Und gleichzeitig wäre bei einem OVC015 dort auch bzgl. des Wetters alles ok?
Ab 11. Dezember würde dann eine Lücke von den erwähnten 500ft zwischen Obergrenze G (hier 1000 AGL) und der MRVA in E (1500 AGL) bestehen. Das ist jetzt eine Verständnisfrage und ich will ich natürlich keine gefährlichen Experimente bzgl. des Wetters machen, aber wenn nun OVC005 ist, was passiert dann damit bzw. in diesem Fall? IFR in G bedeutet ja, daß man in IMC sein darf. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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