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Wo findet man Angaben über die im jeweiligen Gebiet gültige MRVA?
In der Legende zu den Jeppesen En-Route charts steht, daß die MVA (wohl deren Begriff für MRVA) in der Regel nur den Controllern, aber nicht Piloten bekannt sei. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei einer Recherche zum Thema Z und Y Flugpläne fiel mir gerade diese Mitteilung der DFS auf:
Zur Ermöglichung von IFR-Flugbetrieb an unkontrollierten Flugplätzen findet gegenwärtig in Deutschland das “Luftraum F Modell“ mit den entsprechenden nationalen Abweichungen von ICAO-Regelungen (erhöhte VMC-Minima) Anwendung. Mit der in Deutschland ab dem 05 DEC 2014 geltenden Verordnung (EU) 923/2012 (SERA: Standardised European Rules of the Air) ist eine weitere Anwendung von Luftraum F mit den nationalen Abweichungen von ICAO-Regelungen zukünftig nicht mehr möglich.
Gefunden habe ich es im Kundenbereich VFR. Dort wird auch ein Dokument verlinkt, welches weitere Details enthält.
Da dann also ab Dezember IFR in G möglich ist, frage ich mich was das nun für Ab- und Abflüge an allen VFR-Flugplätzen, die bisher keinen Luftraum F hatten bedeutet.
Im Dokument wird auf die VFR-Regeln für G hingewiesen: 1,5 km Flugsicht und frei von Wolken mit der Möglichkeit Hindernisse erkennen zu können. G geht bis 2500 AGL, wenn E nicht auf 1000 AGL abgesenkt ist.
Da ich gerade mein FAA IR in USA gemacht habe und mich dort in 700 AGL bei ATC gemeldet habe, frage ich mich, ob das dann zukünftig hier in Deutschland auch so sein wird. Bislang gab es in Deutschland beim VFR-Abflug und dann folgendem IFR-Pickup die Rückmeldung "IFR starts at xxx". xxx war bislang wohl die jeweilige Obergrenze von G. Fällt diese Antwort dann weg und man ist sofort IFR??
Wie ist das beim Anflug auf einen VFR-Platz? Ein IAP hat dieser nicht, aber es gelten ja die Regeln für G und selbstverständlich auch die Sicherheitsmindesthöhen (freies Gelände, bebautes Gelände).
Bei meiner Ausbildung in USA waren auch VOR-A IAPs Bestandteil. Damit kommt man von einem VOR über die Platzmitte für ein anschließendes circle to land mit einem entsprechend publizierten Minimum. Weil es ein IAP ist, erhält man natürlich eine Freigabe für diesen Anflug. Wobei diese Plätze in der Regel auch ein GPS LPV hatten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Naja... Ich bin ja wieder zurück und leide jetzt erst recht. Mal sehen wie ich die neuen Fähigkeiten jetzt einsetzen (können) werde. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zum Thema Superwichtig... Mein erster Kulturschock erfolgte gleich nach der Ankunft. Erster Approach, den ich mit CFII zum Kennenlernen fliegen sollte war ein VOR-A. Davon hatte ich vorher noch nie etwas gehört und als ich am Minimum dann die Platzmitte statt der Landebahn vor mir sah hatte ich eine Menge Fragen. Es stellte sich heraus, daß einfach ein nahegelegenes VOR genommen wird und bei entsprechender Hindernisfreiheit wird dann das Radial, welches zum Platz führt, zum Instrumentenanflugverfahren gemacht. Das Minimum ist hoch genug angesetzt, um dann via circling eine passende Landerichtung auszuwählen. So wurde mir dann klar warum dort jeder Minilandeplatz einen IAP hat.
Der nächste Kulturschock erfolgte dann ein paar Tage später. Wir waren gerade auf dem missed approach segment eines solchen VOR-A und jemand fragte auf der Unicom-Frequenz "Aircraft over XXX. State your intention". Darauf war unsere Antwort, daß wir den missed approach fliegen und der andere Pilot erklärte dann, daß er nun starten würde.
In der Gegend um Philadelphia ist es ziemlich flach und die IAPs fangen alle so um 2000ft an. Von Philadelphia Approach wird man jeweils dorthin gevectored. Und teilweise überlappen sich die IAPs auch gegenseitig. Approach stellt dann sicher, daß man sich nicht in die Quere kommt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Herzlichen Dank. Ich denke auch, daß es eine gute Idee war Training im Raum Philadelphia und New York zu machen. Wenn man mit Kennedy Approach spricht und herumgevectored :-) wird, lernt man eine Menge. Das ist wirklich alles so wie man es von den diversen LiveATC-Mitschnitten kennt. Dazu kommt, daß diese Controller wirklich alles abkürzen was irgendwie geht und von den Piloten ganz offenbar dasselbe erwarten. Zeit für nette Grüße bleibt aber immer.
Und wenn dann bei einem Airliner der Transporter plötzlich kein Mode-C mehr sendet, dann geht es auch so weiter. Achja ... Boeing/Airbus werden da ganz selbstverständlich im Steigflug um eine kleine Cirrus/Cherokee, die level fliegt, herumgeführt.
War ein tolles Erlebnis und prima Vorbereitung auf die Prüfung. Der Prüfer wollte explizit gute R/T US Style höhren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Meine große Freude über die bestandene praktische Prüfung zum FAA Instrument Rating möchte ich mit allen Forumsteilnehmern teilen.
Teil meiner Vorbereitung darauf war auch ein Flug von Philadelphia nach Boston, der vor ein paar Tagen quer über den New Yorker Flughafen JFK führte. Dank LiveATC konnte ich meine eigene Kommunikation mit Kennedy Approach finden. Hier ein kurzer Artikel, der am Ende auch die für mich wesentlichen Ausschnitte der ATC R/T enthält.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In diesem Dokument wird darauf hingewiesen, daß die Führung des persönlichen Flugbuches des Piloten in elektronischer Form nicht zulässig sei, weil nicht fälschungssicher.
Das heißt dann, daß z.B. alle die LogTenPro verwenden, damit dagegen verstoßen?
Gehen die vielen Nutzer von LogTenPro nun wirklich her und schreiben noch einmal von Hand ein gebundenes Flugbuch? Schließlich verwendet man das Programm ja, um jederzeit zu wissen ob man "current" ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Autofahren verstehen die meisten Leute. Ein Flugzeug macht Angst, weil man sich da nicht auskennt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielleicht wäre es hilfreich das Konzept eines "geschlossenen Flugplatzes" der Öffentlichkeit - dazu gehören auch die jeweiligen Funktionsträger - verständlicher zu machen.
Türen und Tore werden geschlossen und verhindern somit den Eintritt zu einem bestimmten Bereich.
Ein VFR-Flugplatz wird ganz automatisch durch natürliche Vorgänge - Wetter - "geschlossen". Dazu braucht es kein administratives Eingreifen. Sonst könnte man ja auch überlegen die Landebahn außerhalb der Öffnungszeiten unbrauchbar zu machen. Das aber wäre dann eher ein gefährlicher Eingriff und entspräche dem Bewehren der Tür mit Stacheldraht usw.
Der verunfallte Pilot hat einfach versucht eine bereits geschlossene Tür quasi gewaltsam zu öffnen und ist daran gescheitert. Somit gibt es da überhaupt keine Notwendigkeit vor die eine Tür (Wetter) noch eine zweite Tür zu setzen.
Blöd ist nur leider, daß in der aktuellen Zeit immer mehr der Ruf nach mehrfach gesicherten und bewachten Türen aus Stahl besteht. Statt Bewußtsein zu schaffen, Leute zum Einhalten der Regeln zu motivieren und erwünschtes Verhalten einfach zu machen, ist die Tendenz zum Sicherstellen, Unmöglichmachen und Zwingen, etc. sehr ausgeprägt. Das ist ein gesellschaftliches Phänomen und hat etwas mit immer weniger Vertrauen zu und immer mehr Angst vor den Mitmenschen zu tun. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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E ist auch kontrollierter Luftraum, für den tagsüber unter VFR keine Freigabe erforderlich ist, nachts ist jedoch eine Freigabe erforderlich
Klar. Bloß frage ich mich gerade warum das Nachts eine Freigabe erfordert und tagsüber nicht?
Ich versuche das gerade von der ATC-Sicht zu sehen und mir erschließt sich die Notwendigkeit nicht auf den ersten Blick. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie sie sicher wissen, wird VFR Nacht zu IFR in Luftraum E und C gestaffelt. Deshalb wird für unser System ein Flugplan benötigt. Natürlich wird in diesem Fall auch Funkkontakt benötigt... oder wie sollte man sonst einen anderen Verkehr zu ihnen staffeln ?
C is controlled airspace. Das ist verständlich und ich brauche eine Freigabe.
Aber was ist der Unterschied in E zwischen Tag und Nacht? Für E wird ja keine Freigabe benötigt. Und am Tag sind die VFR-Bewegungen auf dem Schirm des IFR-Sektors auch dargestellt (in grün). Zu den grünen VFRler besteht am Tag wahrscheinlich keine Funkverbindung und der IFR-Verkehr wird notfalls herumgeführt - richtig? Was ändert sich da in der Nacht?
NLFS ist eine andere Sache. Da ist ja jemand anderes für zuständig. Geht es eher darum im Rahmen des Datenaustausches mit dem militärischen ATC den Datenaustausch via "IFR"-Flugplänen durchführen zu können? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Flugplatz = Gewerbegebiet mit angeschlossener Landebahn und Tankstelle
Aber ... war das eigentlich nicht schon immer so?
Für die einen die Landebahn, für die anderen der Gleis- oder Autobahnanschluß. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Stichwort ist halt immer "Passagiere". Nämlich jene, die in Urlaub fliegen. Für die braucht man auch das Terminal mit allem was da so drin ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In USA sind solche Informationen grundsätzlich öffentlich und daher kann die auch jeder einsehen bzw. abrufen und woanders darauf hinweisen bzw. sie zitieren.
Die Entscheidung über die öffentlich einsehbaren Daten hat man dort getroffen und das ist einer der kulturellen Unterschiede. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Selbst FIKI zugelassene SEP unterliegen etwas mehr Einschränkungen als leistungsstärkere Flugzeuge. Gibt es Erfahrungswerte in welchen Monaten Flüge - nach IFR - am häufigsten z.B. wegen Eis nicht durchgeführt werden können. Wer beispielsweise im Werksverkehr fliegt könnte da sicher eine gute Auskunft geben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Leider hatte ich bisher noch keine Gelegenheit es mal in Ruhe im Flug auszuprobieren. Ich denke aber, daß dies gute zusätzliche Redundanz in einem vollelektrischen Flugzeug (Cirrus, Corvalis) bringt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gibt es bzgl. der Wartungskosten einen Unterschied zwischen anderen Turbos und dem Turbo-Normalized System von Tornado Alley?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da war auch das Thema der PIREPs. Als aktueller IFR-Student würde ich gern erfahren wie das in Europa mit ATC gehandhabt wird. Kann man dazu - gehört ja zum Thema - ein wenig mehr zu sagen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sagt man dann einfach "unable to descend due to icing below" oder gibt da eine andere Ausdrucksweise? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ohne Funk und ohne Transponder durch die Platzrunde ist auf jeden Fall nicht richtig.
Man sollte meiner Ansicht nach hier aber aufpassen nicht Dinge miteinander zu vermischen. Geht es um Bestrafung für inakzeptables Verhalten? Dann sollte man die entsprechenden Behörden ihre Arbeit machen lassen und feststellen wer das war.
Da sich beide Piloten leider nicht nach der Landung getroffen haben, scheint mir die Gelegenheit zum gemeinsamen "etwas daraus lernen" nicht mehr gegeben zu sein. Das ist blöd und schade, aber wird sich über eine Nachforschung auch nicht mehr ergeben.
Wenn ich keine Bestrafung des anderen für meine Genugtuung suche, dann lasse ich das auf sich beruhen und lerne halt nur selbst etwas aus dem Vorfall. Wobei ich da in 300ft AGL wohl nicht wirklich viel tun kann, außer halt Rausschauen und evtl. durch TCAS unterstützt zu werden.
Mir fällt gerade ein anderer eigenen Vorfall ein. Ich war mit Fluglehrer im Rahmen einer Cirrus-Einweisung unterwegs und am Ziel hat jemand im Segelflugzeug Kunstflug geübt. Als wir zur Landung kamen stand der Segelflieger mit der halben Tragfläche auf der Bahn und wir mußten durchstarten. Mein Fluglehrer griff zum Mikrofon und beschwerte sich. Fand ich nicht hilfreich. Klar, die Pilotin des Segelfliegers hätte sicher ihre Maschine rumdrehen können, aber dann wäre sie immer noch 1m neben der Bahn gewesen. Das wäre noch immer ein Grund zum Durchstarten gewesen und hätte damit überhaupt nichts geändert. Was sollte also die Aufregung? Ich hätte da nicht mehr als die lapidare Mitteilung "starte durch wegen Flugzeug auf der Bahn" abgesetzt.
Wenn es um Sicherheit geht, sollte man doch eher mit Bedacht an eine Situation herangehen. Sich aufregen und den anderen zum Ärger loswerden finden bringt kein mehr an Sicherheit.
Mich wundert da ein Detail. Wer - außer einem RADAR-Controller - kann feststellen, ob ein Transponder an ist oder nicht? EDFC hat kein RADAR.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Persönlich würde ich hier überhaupt nichts weiter tun.
Mir ist vor Kurzem mal in der Platzrunde von EDFE eine Cessna vor der Nase aufgetaucht. Ich war in einer Cirrus unterwegs. Das war also schonmal die klassische Kombination aus Hochdecker/Tiefdecker. Die Cessna war unterhalb der Platzrundenhöhe und korrigierte nach oben. Zum Glück war ich ob des bekannten Verkehrs schon extrem langsam, sonst wäre es bestimmt nicht gut ausgegangen.
Das sind alles Fehler, die passieren. Da kann man meiner Meinung nach nur für sich persönlich etwas daraus lernen und - sofern möglich - in sowas wie TCAS investieren. Wenn sich der andere natürlich "unsichtbar" macht, hilft das auch nur begrenzt.
Wenn man die Gelegenheit hat den anderen Piloten nach der Landung zu treffen, kann man ja das freundliche Gespräch suchen. Aber wenn man den erst suchen (lassen) muß, dann wird der das erstmal als Bedrohung auffassen und sich rechtfertigen. Irgendein Lerneffekt zur Vermeidung solcher Vorkommnisse gibt es dann ganz sicher nicht mehr. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr guter Hinweis. Man sollte immer das Gesamtpaket betrachten. Meiner Meinung nach geht das bezogen auf die Zeit von Haustür bis Haustür. Die diversen Wartezeiten addieren sich. Plus die Notwendigkeit jeweils rechtzeitig da sein zu müssen, damit der PAX "verarbeitet" werden kann.
Dazu könnte man dann noch andere Faktoren wie Streß, Rennerei und schlechtes Essen betrachten. Je mehr man unterwegs ist, desto mehr kosten diese. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe bis vor Kurzem dort (USA) gewohnt und kann berichten, daß für ein iPad es praktische pre-paid "Pläne" gibt. Man kauft das direkt auf dem iPad und kann es nach Verbrauch des Volumens (waren 2GB) verlängern. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich kann da etwas aus direkter persönlicher Erfahrung beitragen. Als ich meinen PPL 1989 gemacht habe wäre mir sowas nie in den Sinn gekommen. Allein die Vorbereitung mit der Beschaffung des diversen Kartenmaterials und der jeweiligen AIP hätte sicher Wochen in Anspruch genommen.
Zwar war ich auch vor ca. 25 Jahren schon im Ausland, aber eigentlich nur weil ich schon damals "modern" navigieren wollte. "Modern" war mittels VORs und das war jenseits der PPL-Ausbildung.
Heute war dieses "Dreieck" im Laufraum von 6 Ländern navigatorisch ein Kinderspiel. Via Skydemon hatte ich alle Karten vollständig dabei und die navigational awareness war perfekt. Mit vier GPS-Empfängern samt Kartendarstellung an Bord ja auch kein Wunder. Selbst ein iPad-Mini als Backup war als fünftes Gerät dabei :-)
Allerdings eines war von vornherein klar. Die Ostalpen werden nur oberhalb der MSA überquert. Eben gerade weil Skydemon nicht die Details der ICAO-Karten für die Schweiz oder Österreich enthält. Die diversen Seilbahnen und anderen potentiellen Hindernisse beim Flug durch Täler kennt die Software-Karte nicht. Vor 20 Jahren habe ich das schonmal mit Hilfe einer solchen Papierkarte gemacht und würde das ohne diese Details auch nicht wagen.
Von daher denke ich, daß es wohl weniger eine Frage des Mediums, sondern mehr eine Frage von Streckenfliegen gegenüber Spezialfällen (Alpen, etc.) ist. Kann ja schließlich sein, daß es die spezielle Alpenkarte auch als moving map gibt - habe nicht geschaut. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Von denjenigen, die in EASA/LBA arbeiten wird erwartet, daß sie nachprüfbar etwas für mehr Sicherheit tun. Der Beleg dafür ist am leichtesten durch Verweis auf Regelung X und Regelung Y zu erbringen.
Was wohl passieren würde wenn EASA/LBA eine Öffentlichkeitskampagne für mehr Flugstunden starten würden? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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