Login: 
Passwort: 
Neuanmeldung 
Passwort vergessen? 



Das neue Heft erscheint am 1. September
Das LBA hat einen neuen Präsidenten!
KI in der Fliegerei
Leserflyout 2026 nach Schweden und Finnland
Wartung: Kleckern, tropfen, fetten
UL: Die Grenzen der Autodidaktik
GPS-Jamming und Risk-Stacking
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Alle Beiträge von: Mueller Manfred [starpilot]


33 Beiträge Seite 1 von 2

 1 2 
⇢ 



Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Die BFU stellt ein - Luftffahrtwissen nicht erwünscht
28. Oktober 2013: Von Mueller Manfred an Sebastian Reis
Vorschlag: Im Fliegeralphabet wird Bravo durch Brandy ersetzt, das erleichtert dann den Übergang von der Federal Monopoly Administration for Spirits zum LBA ! Quo vadis ? [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Elektroflugzeuge Stand der Technik und eure Meinung dazu....
25. Juni 2013: Von Mueller Manfred an Ursus Saxum-is Bewertung: +3.00 [4]

Über die Elektrofliegerei hier lange zu diskutieren ist doch Zeitverschwendung und Phantasterei. Die Zahlen von Michael Brüning und besonders Björn Steiner belegen doch eindringlich die physikalische Unmachbarkeit. Dass Batterien mit 40facher Energiedichte erfunden werden ist für die nächsten Dekaden überhaupt nicht absehbar, es sei denn die Forschung hätte ein naturwissenschaftliches Gesetz übersehen. Selbst minimale Schritte der Verbesserung der Leistungsdichte enden im Grenzbereich, es sei nur an das Debakel der B787 Batterien erinnert. Im übrigen müßte doch jeder wissen, daß in der Motorfliegerei Leistung und Leistungsreserven das "fliegerische Überleben" absichern. Da kann man nicht ernsthaft im 100 WattStunden Bereichen operieren.

Beim Elektroauto stellt sich die Situation übrigens ähnlich dar. Man stelle sich einen der üblichen A-Staus mit 20km vor, im Winter bei -10C oder im Sommer bei +35C. Dann gibt es nur noch die Wahl Kühlen/Heizen oder Vorwärtsbewegung. Zum Glück bleiben Autos nur liegen und müssen nicht notlanden.

Wer das Motorfliegen mit seiner "Umweltreligion" nicht vereinbaren kann, der soll doch lieber auf Modellflug umschulen, aber Achtung auch hier fällt Akkuschrott an.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Fasanenbrust im Brotmantel: Nicolai Kwasniewski vom Spiegel Online erhält unseren Preis für das abscheulichste Stück Luftfahrtjournalismus
7. März 2012: Von Mueller Manfred an Jan Brill

Guten Tag Herr Brill, eine "Kollegenschelte" war sicher angebracht, aber es scheint mir viel zu emotionell geraten und klare sachliche Entgegnungen fehlen. Wie z.B. "vor allem bei Managern und Prominenten sehr beliebt ist. So beliebt, dass mittlerweile 80.000 Starts und Landungen stattfinden", hätten man darlegen können, daß die sog. Manager nur einen Bruchteil davon ausmachen.

Ihre Feststellung, dass "ein Instrumentenverfahren als Allererstes für das wirtschaftliche Überleben des Platzes wichtig ist" ist sicher für Erhalt und Steigerung der "Manager-Anflüge" essentiell, aber Sie müssten es doch selbst wissen, dass solch ein Verfahren wegen der MissedAppProcedure gemäß ICAO mit der EDDF RYW 18 kollidieren würde und somit eine Realisierung nicht möglich ist. Dann müsste man schon ein von ICAO abweichendes Verfahren einführen - wer würde das aber verantworten wollen. Im ICAO konformen Layout müsste der Verkehr auf der 18 bei jedem EDFE IFR-App. wegen potentiellem MissedApp angehalten werden. Es würden sicher die "ManagerJets" den FRA Verkehr weniger stören, wenn sie gleich auf das EDDF ILS eingereiht würden und auf FRA landen.

Mit Gruß Manfred Müller

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Blaue Briefe vom Slotkoordinator
10. Februar 2009: Von Mueller Manfred an Jan Brill
Auch wenn die betroffenen Piloten nicht korrekt handelten, so ist der scharfe Ton des Slotko­ordinators Claus Ulrich reichlich befremdlich, sowie überhaupt das ganze Konstrukt diese Pseudo Dienststelle. Angesichts der Engpässe in FRA wurde Herr Ulrich 1992 zu dieser hoheitlichen Aufgabe berufen, mit Sitz in FRA.

"Verordnung zur Beauftragung des
Flughafenkoordinators
Ausfertigungsdatum: 17.12.1992

§ 1
(1) Als Flughafenkoordinator wird Herr Claus Ulrich, geboren am 10. September 1945, mit
der Wahrnehmung der in § 27a des Luftverkehrsgesetzes genannten Aufgaben beauftragt.
(2) Der Flughafenkoordinator kann Hilfspersonen einsetzen, die unter seiner Leitung
Aufgaben der Flughafenkoordinierung wahrnehmen.
(3) Der Dienstsitz des Flughafenkoordinators ist der Flughafen Frankfurt/Main."

Aus diesen Hilfspersonen ist mitlerweile ein "Betrieb" mit 15 Adjudanten und -innen geworden, einschl. Juristin.

"Allerdings ist die Dienstelle des FHK keine Behörde im normalen Sinn. Bis 1992 erfolgte die Finanzierung aus Bundesmitteln, seit 1995 werden die Aufwendungen ausschließlich von deutschen Luftverkehrsgesellschaften getragen. In Absprache mit dem BMV und dem Flughafenkoordinator haben sich die maßgeblichen deutschen Luftverkehrsgesellschaften zu einer "Interessensgemeinschaft zur Finanzierung der Flughafenkoordination" zusammengeschlossen" wie Herr Ulrich auf seiner Homepage erläutert. Allerdings zum Teil auch mit absurden Begrifflichkeiten wie "Wir gestalten in Deutschland den Flugverkehr mit als Partner der Airline-Industry", mit der Industrie hat das rein garnichts zu tun. Frage mich, wer Industry mit Airline verwechselt, wie geiegnet ist der eigentlich für seinen Job (Eignungsüberprüfung?).

Es Bedarf einer gewissen Fantasie, wie Herr Ulrich mit seiner Mannschaft in der juristischen Einordnung als Sachverständigen Büro, als Informationsagentur oder einfach als vermittelndes Gewerbe zu betrachten ist. Behörde sei er ja keine, stellt er selbst fest.

Eigentlich ist es mehr eine Interessengemeinschaft der Airlines, als so, wie wenn man Finanzämter "outgesourced" hätte in im Vorstand dann Vetreter der Industrie säßen.

Bei diesem Konstrukt bleibt natürlich die kleine [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Krise bei der Thielert AG verschärft sich / UPDATE: Thielert Aircraft Engines GmbH hat Insolvenzantrag gestellt
2. Juni 2008: Von Mueller Manfred an Thomas Neuland
Guten Tag Herr Neuland,

wenn auch nach der Pleite am Boersenparkett eigentlich alles über Thielert gesagt wurde, möchte ich Ihnen dennoch die Wirtschaftlichkeitsberechnung nicht vorenthalten, insbesondere da sich die Thematik bei Diamond fortsetzen wird. Die euphorischen "Sparbetrachtungen" wurden durch die TM TAE 125-0001 REV2 vom 17.4.2007, Austausch des Motores alle 1000h und die TM TAE 125-0002 REV3 vom 29.10.2004, Austausch der Gearbox alle 300h, auf den Boden der Realitäten gebracht. Die Ernüchterung gibt es nun nach der Pleite, so Thielert dies bisher häufig über Kulanz geregelt hat, und nunmehr richtig Geld dafür bezahlt werden muss. Grundlage der Vergleichsberechnung sind 2000h in 4 Jahren, in dieser Zeit muß die Gearbox 6mal ersetzt werden, der Motor 1mal nach 1000h. Der vergleichbare Lycoming O-235-J bedarf sicher bis zur MTBO von 2000h einigen Mehraufwandes der Wartung, dies wurde mit 5000 EU in Ansatz gebracht. Ohne Kapitalverzinsung weist der Thielert Diesel eine Ersparnis von EU 11,55 / h auf, wenn man KFZ Diesel tanken kann. Für JET A1 schrumpft der Vorteil auf EU 3,55 /h , mit Kapitalverzinsung befindet man sich für Jet A1 sogar im Minus.

Im Klartext: die hohe Kraftstoffeinsparung von EU 100 Tsd. wird völlig von den permanenten Austauschkosten aufgefressen, das ganze wird zum Nullsummenspiel. Dabei sollte man nicht vergessen, dass die Preise von Thielert zu niedrig angesetzt wurden und mit ein Treiber zum Absturz der AG waren. Wäre sicher interessant mal eine Berechnung von Diamond für die zukünftige Vermarktung von Dieselaggregaten auf dem Tisch zu haben.

mfg Manfred Müller

sorry, die Tabellendarstellung funktioniert hier nicht richtig und ein attach lässt sich auch nicht einbinden, kann Ihnen die Tabelle bei Bedarf an Ihre Emailadresse senden.

Calculation 2000 h within 4 years
currency EU Lycoming Thielert
O-235-J Centurion 2.0
125 HP 135 HP Difference EU
Engine new 23.886 31.635 7.749
Gearbox 300h 0 10.113 10.113
Gearbox 600h 0 10.113 10.113
Gearbox 900h(proport.) 0 3.371 3.371
MRO 1000h 5.000 0 -5.000
Engine renewed 1000h 25.995 25.995
Gearbox 1200h 0 10.113 10.113
Gearbox 1500h 0 10.113 10.113
Gearbox 1800h (proport.) 0 6.742 6.742 5% Interest
Capital invested 28.886 108.195 79.309 7.931


2000 h Fuel

Avgas/Diesel 152.800 50.400 102.400
Savings/h (no interest rate) 11,55
Savings/h (interest rate 5%) 7,58

Avgas/Jet A1 152.800 66.400 86.400
Savings/h (no interest rate) 3,55
Savings/h (interest rate 5%) -0,42


Price / l l/h
EU (noVAT)
Avgas 1,91 40
JetA1 1,66 20
Diesel 1,26 20 [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Krise bei der Thielert AG verschärft sich / UPDATE: Thielert Aircraft Engines GmbH hat Insolvenzantrag gestellt
26. April 2008: Von Mueller Manfred an Jan Brill
Hallo Herr Brill,
mit den "" wollte ich das Wort entschärfen, sollte im Sinne von "lässt betriebswirtschaftliche Aspekte außen vor" verstanden werden. Es sollte in keinerweise beleidigend sein.

Sicherlich hatte Thielert auch zahlreiche andere Aktivitäten und finanztechnisch war es nicht korrekt (hatte das auch bemerkt)den ganzen "Aktien Cash Flow" nur auf den Motor zu beziehen.

Die genauen Zahlen kennen wir nicht, aber dennoch kann die Sparte Flugmotor kein posivites EBIT abgeworfen haben, sonst hätte das ja wohl die anderen sekundären Sparten abfedert.
Investitionen in Forschung, Fertigung und Personal muß man natürlich auch anteilig dem Motor zurechnen.

Falls es jemanden interessiert: in der Automobilindustrie sind die Kosten für die Fließbandfertigung gerademal nur 32% des Verkaufspreises, d.h. mit den 68% muß man die immensen Entwicklungskosten reinholen, sowie Overhead und Marketing abdecken. Dafür benötigt man natürlich sehr große Stückzahlen - oder man baut Einzelstücke wie Ferrari, Bently u.a. und wickelt es über den Preis ab, aber selbst die haben zeitweise zu knappern und werden ja bekanntlich von deren Konzernmüttern gestützt.

mfg Manfred Müller [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Krise bei der Thielert AG verschärft sich / UPDATE: Thielert Aircraft Engines GmbH hat Insolvenzantrag gestellt
25. April 2008: Von Mueller Manfred an Thomas Borchert
Guten Tag Herr Borchert,

erfreulich, daß es wohl doch noch Flieger hier in diesem Forum gibt, welche die Realitäten sehen. Wollte mit meinem Beitrag nur andeuten, dass bei solchen Projekten die Dinge oft verklärt gesehen werden und die Marktrealitäten verblassen. Mal von den unqualifizierten Emotionsausbrüchen abgesehen, scheint sowohl bei Herrn Brill und auch Herrn Thomas Neuland, Vizepräsident der AOPA-Germany, eine gewisse "Betriebsblindheit" vorzuliegen.

Zitiere hier mal eine Meldung vom 7.11.2005:
"Thielert will am 17. November an die Börse fliegen. Die Zeichnungsfrist hat am heutigen Montag begonnen und soll bis zum 16. November dauern. Rund 10,5 Millionen Aktionen sollen angeboten werden – in einer Preisspanne von 12 bis 14 Euro. Das gab Thielert am Montag bekannt."

Somit standen danach ca 140Mio Kapital im Hintergrund. Wenn auch finanztechnisch nicht korrekt, so kann man dennoch daraus ableiten, dass letztlich jeder Motor mit 70Tsd EU bezuschusst wurde. Das Kapital ist ja nun nicht nur vollkommen aufgezehrt, mitlerweile liegen ja auch nicht unbeträchtliche Schulden vor. Ich unterstelle mal, dass Thielert sicher nicht das ganze Geld in den privaten Safe verbracht hat.

Wie Sie richtig feststellen, hätte der Motor aus betriebswirtschaftlicher Sicht wesentlich teurer verkauft werden müssen, das hätte aber der begrenzte Markt nicht abgenommen.

Herr Neuland kann sich ja weiter "niveauvoll" einbringen und uns allen Nachhilfe in Betriebswirtschaft geben.

mfg Manfred Müller [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Krise bei der Thielert AG verschärft sich / UPDATE: Thielert Aircraft Engines GmbH hat Insolvenzantrag gestellt
24. April 2008: Von Mueller Manfred an Erwin Schlawuttke
Herr Schlawuttke, vielleicht verwechseln Sie dieses Forum mit irgendeiner RTL Primitiv Talk Show, Siegmund Freud hätte sicherlich für Sie psychoanalytische Ratschläge abgegeben,
würde ihnen in jedem Fall empfehlen das Fliegen einzustellen, wer so emotionell überreagiert, ohne dass er überhaupt persönlich angesprochen wurde, der gefährdet den Luftraum. Rate Ihnen mehr an der frischen Luft spazieren zu gehen, das hilft vielleicht. mfg [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Krise bei der Thielert AG verschärft sich / UPDATE: Thielert Aircraft Engines GmbH hat Insolvenzantrag gestellt
24. April 2008: Von Mueller Manfred an Jan Brill
Aller guten Dinge sind 3, erst Cargolifter, dann H.Teegen Flugzeugbau, jetzt Thielert. Sicherlich hatte jedes der Ventures markige Visionen, allen gemeinsam ist zu wenig Marktanalyse und technisch realistische Ansätze. Ein CargoBlimp der bei Langstrecke wegen Gewichtsverlust, bedingt durch Kraftstoffverbrauch, stetig ins All steigt, so ihn nicht vorher schon ein Sturm am Boden zerlegt hat, ein quasi Jet mit Heckprops, deren verlustige Umlenkgetriebe eher für LKW Kardanwellen geeignet wären, und zu guter letzt ein Diesel der bei Stromausfall einfach stehen bleibt und dessen Umbau Einrüstkosten keinen BreakEven in der kleinen Marktnische erwarten ließen - das ist der Stoff mit dem kein Erfolg beschritten werden kann. Gab es nicht auch mal einen Porsche Motor ? [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Boeing Fuel Cell Demonstrator fliegt
13. April 2008: Von Mueller Manfred an Gerhard Uhlhorn
Na ja Herr Uhlhorn, Ihre Phantasie in Ehren .....
aufladen über Solarzellen auf der Fläche, haben Sie vergessen in welchen klimatischen respektive solaren Breiten wir hier leben, der nächste 50sm lange Flug dann vielleicht in 2 Wochen.
Das nur nebenbei: die Brennstoffzellenentwicklung ist noch weit weg von einer real brauchbaren Anwendbarkeit, das kann man zur Genüge auf dem Autosektor beobachten, wo der Weight/Performance Factor nicht unbedingt die Rolle spielt wie in der Aviation. Das Boeing Projekt ist doch nur eines der üblichen Alibi-Vorzeige-Veranstaltungen zu Umwelt/Klimahysterie. In 20 Jahre kann PUF ja noch mal über den Stand der Dinge berichten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Der Pöbelbrief aus Brandenburg - Blumen für den Amtmann
28. Februar 2008: Von Mueller Manfred an 
Flower Power ist ja ganz nett ...aber
letztlich wäre es Aufgabe des Ministers zu prüfen, inwieweit die ZÜP auch auf seine Beamte anwendbar ist. Diese Kappo- Psyche Namens Wegener hat ja mit dem Schreiben hinlänglich bewiesen, dass sie nicht die Zuverlässigkeit für den Staatsdienst aufweist, welche in den einschlägigen Beamtengesetzen umfänglich geregelt ist. Wobei ein Rausschmiss leider auch zu Lasten des Steuerzahlers geht - Versetzung in den einstweiligen Ruhestand mit Bezügen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Avionik | Beitrag zu In-flight Vereisungswarnung
29. Januar 2008: Von Mueller Manfred an Stefan Blöchl
Guten Tag Herr Blöchl,

Produktpage von NewAvionics ist ziemlich reißerisch gestaltet,
erinnert etwas an Kaffefahrten mit Wolldeckenverkauf. Die langatmige Ausführung, daß die Vereisung an den Wings zu spät erkannt würde wegen "Aufheizung durch Strömungsstau", passt aber nicht zu den Speeds die in der GA unserer Interessenlage geflogen werden (oder gibt es hier auch Buisjet Flieger ?).

Bis auf den Hinweis der molekularen Detektion der Eispartikel gibt es in der Unmenge von verbrämendem Text keine technische Darstellung der Meßmethode.

Falls Sie noch Interesse daran haben, so verlangen Sie nach technischen Details, Prüfungszertifikat von NASA oder FAA, angeblich gibt es ja auch einen Videofilm über die Tests, könnte man ja auch mal anfordern (vielleicht macht das die PuF Redaktion).

Befürchte allerdings dieses NewAvionics Produkt ist ein Flop,
also weiter aus dem Fenster schauen.

mfg Manfred Müller [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Crashen Sie mit dem fliegermagazin: Der Soft-Field-Takeoff
27. November 2007: Von Mueller Manfred an Florian Guthardt
Natürlich muß ausreichend Power vorhanden sein um den höheren aerodynamischen Widerstand auszugleichen, bei Untermotorisierung und fixem Prop dürfte es sicher Probleme geben.

In dem diskutierten Artikel war doch Softfield der Ausgangspunkt. Die Rollreibung im Matsch liegt mindestens 1 Zehnerpotenz über dem aerodynamischen Widerstand bei einer Speed bis 50mph, also muß doch die Devise lauten so schnell wie möglich aus dem Matsch zu kommen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Crashen Sie mit dem fliegermagazin: Der Soft-Field-Takeoff
26. November 2007: Von Mueller Manfred an Gerhard Uhlhorn
Herr Uhlhorn,
bitte zu den abenteuerlichen Aussagen des Fliegermagazin nicht noch weitere Absurditäten. Landeklappen vergrößern die Profilwöbung und bekanntlich ergibt sich damit eine Auftriebserhöhung bei gleichzeitigem Anwachsen des Widerstandes gemäß Lilienthal-Polare des jeweiligen Profils/Klappenkonstruktion. Das endet dann bei zunehmendem Anstellwinkel (Klappenstellung) mit dem Ablösen der Strömung auf der Oberseite, respektive dem Stall. Um diesen Effekt hinauszuzögern weisen "anspruchsvollere Konstruktionen" einen Spalt-Vorflügel auf, der die Flügeloberseite u.a. mit energiereicher Strömung beaufschlagt. Die Landeklappen unserer Kleinflieger produzieren mit zunehmendem Stellungswinkel mehr Auftrieb aber auch mehr Widerstand. Die von Ihnen zitierte Startstellung ist eine Begrifflichkeit die damit erstmal überhaupt nichts zu tun hat geschweige etwas begrenzt, sie stellt ggfs. den vom Hersteller empfohlenen Wert dar, i.a. 10 Grad.

Mfg. Manfred Müller [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Cirrus lädt zum Marketing-Event: Mockup des Cirrus-Jet enthüllt
2. Juli 2007: Von Mueller Manfred an Alexander Stöhr
Ok Its now Thursday morning. One day after the Jet was shown last night to the position holders - theatralischer lässt es sich nicht mehr ausdrücken als auf der Cirrus Präsentation.

(https://test.cirrus147.com/index.php?option=com_content&task=view&id=320&Itemid=1000123)

Errinnert bei detailliertem Anblick des Triebwerkaufbaus
an ein V1 Retrofit, so gesehen zeigt die Titulierung "Volksjäger" in die richtige Richtung. Sicherlich wird die Reichweite mehr zum Steakessen auf den Nachbar Airfields einladen als panamerikanisch Strecken zu bewältigen.

Ein nettes Toy als Drittflieger für pensionierte Millionäre, zudem auch noch safe mit Komplettrettungsgerät. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Erstflug DA-50 Superstar
12. April 2007: Von Mueller Manfred an Philipp Tiemann
nicht nur potthäßlich sondern auch für solch eine Leistungsklasse sehr filigran - Segelflugzeug mit mächtigem Hilfsantrieb. Es bleibt eben der Touch " ich war mal 1000 Joghurt Becher". Wer will mit so einem aufgeweiteten Kunststoffrohr unter IMC in gusts herumturnen? Zu solch einer Leistungsklasse gehört eine geräumiger kräftiger Rumpf wie Cessna Centurion oder Beech Bonanza. Letztlich ist es die Fortsetzung des DA42 spacing, als nächstes gibt es dann sicher noch die DA-50C, C steht für Cabrio. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Süddeutsche Zeitung reagiert auf Kritik
3. November 2006: Von Mueller Manfred an Jan Brill
Herrn Lenz Jacobsen
Herrn Helmut Martin-Jung
per E-Mail: aussenpolitik-online@sueddeutsche.de
per E-Mail: leserbriefe@sueddeutsche.de


Guten Tag Herr Lenz Jakobsen,
die kontroverse Diskussion über die Ereignisse in New York, "Gefährliches Gewusel am Himmel", welche Sie mit Jan Brill von PUF geführt haben, bestätigt mal wieder die häufigen Irrungen und Wirrungen von "Allgemein Journalisten", die mangels Fachkenntnis völlig neben der Sachlage argumentieren - eine Eigenschaft die auch den meisten Politikern zu eigen ist.

Ohne weiter auf Ihre Argumentationen einzugehen, möchte ich Ihnen den "fliegerischen Horizont" etwas erweitern, damit Sie die sog. Gefahrensituation von durch Terroristen mißbrauchten Fluggerätes etwas realistischer beurteilen können.

Mit Beitritt zur ICAO (International Civil Aviation Organisation) haben die Mitgliedsländer die Lufthoheit praktisch freigegeben. Mit Antrag auf Flugplan kann mehr oder weniger jeder sich Zutritt verschaffen, sei es individuell mit Kleinfliegern, Businessjets oder Verkehrsfliegern per Dauerflugplan. Die Genehmigungshürde ist zumindest zum Einfliegen in die "demokratischen Staaten" relativ niedrig, es ist damit kaum sichergestellt, daß man wüßte wer nun genau mit welchem "explosivem Beipack" oder welcher niederen Absicht sich in unserem Luftraum bewegt, das gilt auch für die Verkehrsflieger aus den sog. "Schurkenstaaten". Diese Unsicherheit ist natürlich genauso bei Inländern gegeben, egal ob sie sich als Sichtflug VFR (meist ohne Flugplan) oder als Instrumentenflug IFR, mit Flugplan von Radar kontrolliert (besser gesagt beobachtet), im Luftraum bewegen. Der VFR Flieger kann zwar Richtung und Ziel jederzeit und beliebig ändern, soweit er die lokalen Restriktionen im Luftraum beachtet, während der IFR Flieger erstmal an die Luftstraßen gebunden ist. Aber gerade dieser Aspekt wird völlig überschätzt im Hinblick auf die scheinbare Integrität der Verkehrsfliegerei - ein mit Bomben beladener Verkehrsflieger oder Business-Jet aus einem sog. Schurkenstaat könnte z.B. vom Anflugsektor FRA abrupt in die Innenstadt von Frankfurt abbiegen, bis zur Explosion gerade mal 1 Minute, die Lotsen müßten hilflos zusehen (s.September 11., aufgrund der hohen kinetischen Energie sowie Treibstoffmenge sind Bomben obsolet). Sicherlich dürfte auch Ihnen einleuchten, das solch ein Szenario nicht mit Kampfflugzeugen zu verhindern wäre, es sei den jeder Approach würde vom Militär parallel begleitet - eine Fiktion die nicht einmal undemokratische Staaten ins Kalkül ziehen.

Fazit: Mit der Freigabe des Luftraumes verbleibt ein Restrisiko, es ist allerdings völlig weltfremd diesbzgl. ständig die sog. "Privatfliegerei" ins Horrorszenario zu rücken. Spinner und ideologisch Verbohrte wird es leider immer geben, und die lassen sich weder durch Gebote oder Verbote beeindrucken, schon garnicht im Luftraum. Das realtime Abschußszenario solcher Luftraumverletzer durch Kampfflugzeuge oder sonstige Starwar-like-defenders ist gleichfalls völlig neben der Realität - allenfalls flüchten sich dümmliche Politiker in solche Betrachtungen und auflagengeile Journalisten verbreiten dann unreflektiert diesen Unsinn.

Mit Grüßen, Manfred Müller, Dipl.Ing., CPL/IFR


###-MYBR-###

###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Köhler verweigert Unterschrift zur Kapitalprivatisierung der Flugsicherung
25. Oktober 2006: Von Mueller Manfred an Jan Brill
Der Präsident hat die Privatisierung nur in die Warteschleife umgeleitet, die Änderung des GG ist schon so gut wie durch.
Diese Politikerkaste schreckt vor Nichts zurück, für schäbige vielleicht 1 Mrd Eu verhökert sie sogar staatliche Hoheit, welche im Prinzip längst mit der Umwandlung von BFS in DFS privatwirtschaftlichen Charakter annahm, aber eben ohne sich irgendeiner feindlichen Übernahme auszusetzen. Die LH leckt sich schon die Finger, nicht wegen des fetten Brockens, vielmehr im Glauben sie könne dann die Abwicklung des Luftverkehrs über der Republik autark gestalten und auch noch wesentlicher preiswerter abwickeln - sicher ein völliges Verkennung der Realitäten mit den Zwängen des EU Luftraumes und den infrastrukturellen Engpässen wie in FRA. Die Interessen der GA, insbesondere der PPLer würden dabei sicher völlig auf der Strecke bleiben.

Falls unsere unersättlichen Politiker noch mehr wollen, schlage ich als nächsten Deal den Verkauf der Polizei vor, am Besten gleich an die EU Mafia, teilweise kennen die sich ja schon.
Manfred Müller [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu HPA meldet Insolvenz an
18. Juli 2006: Von Mueller Manfred an Jan Brill
Man konnte es bereits seit langem ahnen, daß HPA mit dem Rücken an der Wand steht. So nimmt nun Teegens Projekt das gleiche bittere Ende wie von Gablenz mit Cargolifter, welches ja von ihm sehr angegriffen wurde - verständlicherweise. Sich selbst gegenüber war Teegen jedoch nicht selbstkritisch, sondern geradezu blindlings euphorisch. Beiden Projekten ist eines gemeinsam: von Anfang an waren grundlegende Mängel erkennbar, die eine Machbarkeit ausschlossen.

Bei Cargolifter die Unsinnigkeit 200t load an einer Flexhülle befestigen zu wollen sowie die Unmöglichkeit der Auftriebskompensation von Tonnen verbrauchten Kraftstoffs. Dennoch gaben sich Ingenieure incl. einem Prof. aus Stuttgart dafür her, das Konzept gesund zu beten. Ein Touch von Aktionärsbetrug hing da ständig in der Luft, zum Schluß noch gekrönt durch einen banalen Fesselballon - das konnte aber dann niemand mehr fesseln.

Bei Teegens Projekt war von Anfang an die Problematik des mehrfach gewinkelten Antriebsstranges erkennbar, wie dann auch die Testflüge (oder der eine) bewiesen, die Leistung nicht adäquat übertragen werden kann, geschweige ausreichende Motorkühlung gewährleistet ist - ein LKW Antriebsstrang ist eben nicht einfach für Props realisierbar. Erinnere mich noch an ein nettes Gespräch mit Teegen anlässlich der Aero neben dem aufgebauten Mockup. Hinweise auf mögliche Probleme mit dem Antriebsstrang, insbesondere Schwingungen in allen Modalformen, wies er in seiner arroganten journalistischen Art gleich ab. Im nächsten PUF setzte er noch eines drauf und karrikierte die doch so zahlreichen "Luftfahrtingenieure" und "Schwingungsexperten" die sich auf seinem Stand bedenklich geäußert hätten.

So kam es nun wie es kommen mußte, das Geld ist in den Sand gesetzt - sicher kein Aktionärsbetrug vielmehr Selbstüberschätzung eines sicher guten Journalisten der sich zum Flugzeugbauer berufen fühlte, begleitet von Ingenieuren die das Konzept wider jeglicher Erfahrung gesund beteten - nur der Prof. aus Stuttgart fehlte diesmal. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu 1,5 Milliarden Euro für die Kleinstaaterei – Das Stückwerk in der Europäischen Flugsicherung
9. Mai 2006: Von Mueller Manfred an Gerhard Uhlhorn
Was dieser Redeborn (geboren um zu Reden ?) von sich gibt ist doch pure Effekthascherei bzw. ist er als EuroControlDirector doch letztlich seiner eigenen Karriere verpflichtet.

Sicherlich kann man im EU Luftraum einiges noch optimieren,
aber zu glauben mit „Single European Sky“ (SES) seien die benannten 1,5 Milliarden (wo immer die auch herkommen) eingespart, der ist Hollywood blauäugig, ein Betrag gleicher Dimension würde in der zenralisierten EuroHimmelskratie versacken. Die delays auf den Airways sind doch letztlich die Rückstaus von Frankfurt, Paris, London, deren Schluckfähigkeit in den RushHours mehr als überfordert ist, daran ändert auch SES gar nichts.

Wenn PUF schon die Bewegungen in USA zitiert, dann bitte auch den Hinweis, daß mit 10.5 km2 das Territorium 2,5 mal größer ist als die EU, die Enfernungen zwischen Ballungsgebieten ein Vielfaches, z.B. SFrisco/LA/NY und somit Rückstaus sicher besser in der Fläche verteilen.

Wäre auch interessant, welche Rolle die Eurokraten der Kleinfliegerei zumessen, sicher keine.

Manfred Müller [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Erster Fall: Lizenzentzug wegen Aufmüpfigkeit - Die feuchten Träume der Bürokraten
17. Oktober 2005: Von Mueller Manfred an Maurice Konrad
So beeindruckend Euer Kampf gegen die Bürokratie auch ist, so
scheint mir dies nicht unbedingt der richtige Ansatz, denn im Erfolgsfall der Widerspruchsverfahren wird die Politik / Verwaltung schnellstens nachbessern und dann steht ZÜP II vor der Tür.

Sicherlich sind wir uns alle über die Wirkungslosigkeit der ZÜP einig, schlechthin ist es jedoch nur eine Art erneutes polizeiliches Führungszeugnis PFZ, dem wir uns alle mal unterworfen haben.

Wer hat sich da Gedanken gemacht ob

das PFZ gegen die Grundrechte verstößt
das PFZ gegen Datenschutzrecht verstößt,
das PFZ im konkreten Einzelfall nicht verhältnismäßig ist

Wer gesetzgeberischen Wildwuchs nachhaltig verhindern will, der sollte direkt in die Politik gehen - die Fliegerei ist nicht die geeignete Plattform. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Endlich: Die Flugplatzinfoseite von Piloten für Piloten ist online!
7. September 2005: Von Mueller Manfred an RotorHead
sorry, hatte mich verschrieben, sollte natürlich Bahnverlängerung im Westen lauten,
dennoch ist der Blick nicht from NW - aber egal, Hauptsache es wird vorwärts geflogen (mit Fläche) [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Endlich: Die Flugplatzinfoseite von Piloten für Piloten ist online!
5. September 2005: Von Mueller Manfred an Kai-Olav Roscher
Herr Roscher,
da irren Sie gewaltig, der Blick ist von SSW (seen from !),
die im Bildrand unten sichtbare Bahnverlängerung befindet sich im Süden !! Fliegen Sie auch rückwärts ?
mfg MM [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Endlich: Die Flugplatzinfoseite von Piloten für Piloten ist online!
1. September 2005: Von Mueller Manfred an 
Wenn schon der Anspruch auf etwas Neues ins Leben gerufen zu haben, dann bitte richtig:

Das Luftbild von EDFE ist aus SSW gesehen und nicht aus NW !

Vielleicht fliegt Herr Brill desweilen rückwärts an?

Submitted 25.07.05 by Jan Brill [janbrill]
Seen from the northwest. ©EDFE [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Phantom gegen PA46 – wie das LuftSiG den Luftverkehr unsicher macht
25. Mai 2005: Von Mueller Manfred an 
Gut "ruland" dass wenigstens Du darauf hinweist: es ist sträflicher Leichtsinn mit so einem Fluggerät ohne Notausrüstung respektive Handfunk unter IFR zu cruisen -
vom Kostenverhältnis Flieger/Handfunk mal ganz abgesehen.

Ansonsten ist die Sache wieder richtig für den Geschmack von J.Brill, so er das ehemalige Fachjournal PuF weiter zur BoulevardGazette ausbauen kann. Die zahlreichen eifrigen emotionellen Kommentare bestätigen, daß es dafür eine Leserschaft gibt.

War nicht die professionelle Fliegerei unser gemeinsamer Nenner ? [Beitrag im Zusammenhang lesen]

33 Beiträge Seite 1 von 2

 1 2 
⇢ 

Home
Impressum
© 2004-2026 Airwork Press GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Airwork Press GmbH. Die Nutzung des Pilot und Flugzeug Internet-Forums unterliegt den allgemeinen Nutzungsbedingungen (hier). Es gelten unsere Datenschutzerklärung unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (hier). Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM | Kartendarstellung: © OpenTopoMap (CC-BY-SA) Hub Version 14.30.02
Zur mobilen Ansicht wechseln
Seitenanfang