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Alle Beiträge von: Stefan Jaudas [stefanj]


1748 Beiträge Seite 1 von 70

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Deutscher Bürokratieabbau scheitert am Hauptflugbuch
15. Juli 2026 18:37 Uhr: Von Stefan Jaudas an Kain Kirchhof Bewertung: +2.00 [2]

Da würde ich antworten:

"Rekonstruktionen von Lebenslaufakten und Bordbüchern"

1. Das wäre eher wie Ahnenforschung, man hangelt sich von Kirchenregister zu Einwohnermeldebhörde, Sterberegister zurück zu Kirchenregister ... und scheitert am ersten (Aus-) Flug des Luftfahrtgeräts ins hauptflugbuchfreie Ausland.

2. Die ganzen Wartungsereignisse stehen aber in den Hauptflugbüchern erst gar nicht drin.

3. Wieso soll die ganze Nation einen Aufwand betreiben, um einen möglichen, seltenen und hochindividuellen Ausnahmefall abzufedern?

Aber grundsätzlich, es stimmt: Das Hauptflugbuch kann gerne weg. Es ist nicht nur überholt, es war nie sinnvoll.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu ZÜP - der schleichende Abschied ?
25. April 2026 11:54 Uhr: Von Stefan Jaudas an TH0MAS N02N Bewertung: +2.00 [2]

Die ZÜP in der aktuellen Form ist so sinnlos, nutzlos, wirkungslos und überflüssig wie eh und je.

Leider wird diese reale Ressourcenverschwendung unserer Sicherheitsbehörden auf ewig bleiben. So ähnlich wie die Schaumweinsteuer - wobei bei der wenigstens sogar was rumkommt. 330 bis 450 Millionen Euro im Jahr.

Besonders prickelnd, dass diese ZÜP 2005 durch einen ausgesprochenen Freiheitsfreund und Rechtsstaatsverteidiger betrieben wurde ...

Heutzutage hat man sogar auf einer Veranstaltung wie der AERO Taschenkontrollen und hochnotpeinliche Abtatschungen. Was ist da nur schief gelaufen?

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Gegendarstellung des LBA zum Bericht in Ausgabe 2026/02
4. März 2026 16:52 Uhr: Von Stefan Jaudas an Rolf _PA46 Bewertung: +1.00 [1]

So manches, was als Posse, Satire oder Komödie gedacht war, wird leider als Gebrauchsanweisung verstanden ...

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Aopa usa will ADSB-Missbrauch stoppen
25. Februar 2026 16:02 Uhr: Von Stefan Jaudas an Alexander Wipf

Komisch, mit dem Datenmissbrauch per ungefragtem Tracking a la FR24 oder Glidernet haben die kein Problem?

Erst wenn es an den Geldbeutel geht?

Und ja, wir können uns das als Europäer auch problemlos vorstellen. S.o.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Exakte Gültigkeit von Berechtigungen?
22. Februar 2026 11:15 Uhr: Von Stefan Jaudas an Carsten Ritter

... in dem Fall wäre das dann ein Fall von bzw. für:

"Vorsicht, Gültigkeit der Berechtigung kann über den xx.xx.xxxx hinaus nicht eindeutig festgestellt werden - kontaktieren Sie Ihre zuständige Behörde/ Anwalt/ ..."

Selbst die allerkleinsten Details und Sonderfälle in Gesetze und Vorschriften gießen zu wollen ist nicht hilfreich. Seien wir doch froh, dass es noch Details gibt, die noch nicht zu Tode reguliert worden sind, und gehen damit selbst verantwortungsvoll um.

Aber da alle einschlägigen Aufzeichnungen in UTC geführt werden sollen ... AMC1 FCL.050 Recording of flight time: "... column 2 or 3: enter the place of departure and destination either in full or the internationally recognised three or four letter designator. All times should be in UTC; ..." wäre das mal ein Anhaltspunkt.

Die allermeisten Menschen werden auch nie in die Lage kommen, dass die Zeitzone oder die Flugrichtung über eine Gültigkeit eines Scheins entscheiden.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Exakte Gültigkeit von Berechtigungen?
22. Februar 2026 07:54 Uhr: Von Stefan Jaudas an Carsten Ritter Bewertung: +2.00 [4]

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier legalsitische Schlupflöcher für persönliche (möglicherweise) Nachlässigkeiten gesucht werden.

Wenn es dermaßen knapp wird, hat der Inhaber der Rechte schon lange vorher einiges versäumt. Es ist ja nicht so, dass ein Datum ganz plötzlich und überraschend vom Himmel fällt. Meistens steht das in jedem handelsüblichen Kalender.

Zum "was passiert wenn" - die Überprüfung der Gültigkeit der Rechte gehört zur Flugvorbereitung.

Sich dann an "UTC" oder "Ortszeit" zu klammern, hilft da auch nur, wenn das westlich des ausstellenden Landes ist, oder man gen Westen fliegt. Östlich davon siehts dann duster aus ...

Und wer hat schon Bock darauf, im Einzelfall behördlich oder höchstrichterlich feststellen zu lassen, was denn nun "korrekt" gewesen wäre. In der Luftfahrt geht man nie bis haarscharf an die Grenze, sondern hält einen respektvollen Abstand. Dazu gibt es z.B. ja auch noch die 45 Tage vor Ablauf beim Medical.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Ehemalige LBA-Juristin informiert über Hintergründe zum Versagen im Referat Flugmedizin
23. Januar 2026 16:56 Uhr: Von Stefan Jaudas an Chris _____

Basic Med?

Wird leider nie passieren.

Egal, wer vorne dirigiert ...

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu was ist da in hamburg passiert????? vorsicht - politik -
15. Januar 2026 17:22 Uhr: Von Stefan Jaudas an Michael Stock

Und wie kommt dieser Reaktor dort hoch?

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Eine IFR-Trainingsstunde durch das Amtsgericht Langen – Wenn die CDI-Ablage zum juristischen Schauspiel wird
13. Januar 2026 17:29 Uhr: Von Stefan Jaudas an Rolf _PA46 Bewertung: +1.00 [1]

Kinder der purpurfarbenen Linie ... auf "Towern", in Amtsstuben, in Gerichtssälen, ...

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu was ist da in hamburg passiert????? vorsicht - politik -
9. Januar 2026 17:28 Uhr: Von Stefan Jaudas an Manni Fold

Lada Niva. AN226

Der war gut ... ein Allradtrabbi und ein Einzelstück aus der Ukrainischen SSR ... das zudem eine AN-225 gewesen ist.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu was ist da in hamburg passiert????? vorsicht - politik -
8. Januar 2026 16:28 Uhr: Von Stefan Jaudas an Markus S. Bewertung: +5.00 [5]

Nur dass halt die aktuell um die 420 ppm CO2 in der Luft in der Luft gemessen werden (um 1900 noch 280 ppm). Wenn da die Ozeane mehr absorbiert haben sollten als bisher berechnet, ist das wieso hilfreich fürs Klima?

Und was macht die ganze Kohlensäure mit den Meeren?

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu was ist da in hamburg passiert????? vorsicht - politik -
30. Dezember 2025 06:16 Uhr: Von Stefan Jaudas an Michael Stock Bewertung: +2.00 [2]

".... einschließlich der Lebensdauer von Windmühlen und Solarmodulen mit 25-30 Jahren ..."

Das ist jetzt sicher das kleinste Problem dabei. Da sind Steuerbarkeit, Speicherbarkeit und die nötige sonstige Infrastruktur inklusive Ersatzkapazitäten ganz andere (und reale) Hausnummern. Hausnummern, die schon lange vor Hermann Scheer immer glatt vergessen wurden auch nur zu erwähnen, geschweige denn mit einzukalkulieren.

Abgesehen davon, als die ersten Segelflugzeuge auf Faserverbund zugelassen wurden, ging man von einer Lebensdauer von 3.000 Stunden aus. Dann kamen intensive Überprüfungen alle 1.000 Stunden, dann (je nach Muster) alle 3.000 Stunden. Inzwischen gilt für manche Muster 18.000 Stunden nach den entsprechenden Checks alle 3.000 Stunden. Manche Hersteller gehen mit ihren Neuflugzeugen schon seit Längerem mit 6.000 Stunden bis zur ersten Revision ins Rennen.

Selbst da ist die Struktur an sich in der Regel nicht das Problem. Mich würde da mal interessieren, was da die lebensdauerbegrenzenden Teile sind bei den WKAs. Die Rotorblätter an sich? Oder die Metallbeschläge da dran? Die Türme? Die Getriebe, Lager und Generatoren? Inwieweit sind diese 25-30 Jahre rein technisch begründet? Oder doch eher wirtschaftlich, weil es eben kritische Verschleißteile nach dieser Zeit so nicht mehr gibt oder deren Ersatz entsprechend teuer wäre? Oder ein Neubau einfach billiger und einfacher ist als eine entsprechende Lebensdauerverlängerung? Kann man auch bei den Segelflugzeugen selber sehen. Es sollte rein technisch kein Problem sein bei den älteren Modellen die Revisionsfristen hochzusetzen von 3.000, 4.000, 5.000, usw. auf 3.000, 6.000, 9.000, usw. – aber es lohnt sich halt nicht für die Musterbetreuer.

Bei der PV sind die Lebenserwartungen ja auch entsprechend angestiegen über die Jahre. Auch da sind es eher die Wechselrichter, die mal ersetzt werden müssen.

Und wie überall hängt es halt auch von der Wartung ab. Manche Airlines fliegen das gleiche Flugzeug 40 Jahre lang, bei der BundeswAir ist ein fabrikneues Flugzeug schon nach nicht mal 5 Jahren total "verschlissen" ...

Außerdem „wissen“ wir ja alle, jedes KKW, jeder Kohlekessel, jede Dampf- oder Gasturbine, jeder Großmotor wird einmal eingeschaltet und läuft dann 50 – 100 Jahre ohne jede weitere Maßnahme einfach durch … LOL

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Sonstiges | Beitrag zu Kleiner Ventilthread für Grüninnen-Hasser
29. November 2025 18:43 Uhr: Von Stefan Jaudas an Sven Walter Bewertung: +6.00 [6]

"Die Grünen wollen auf ihrem Parteitag eine Sondersteuer auf Flüge mit Privatjets beschließen. Auch First- und Business-Class-Tickets sollen teurer werden."

Sehr schön ... aber Economy nach Thailand statt vors Amtsgericht, das ist dann klimatechnisch OK?

Und der Gag, global gesehen gehören eben auch diese Grünen zu den "superreichen Verursachern der Klimakrise". Bis hin zum letzten M/W/D.

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Wartung | Beitrag zu Technikpanne bremst Flieger der Bundesregierung ausDiskussionstitel
9. November 2025 10:00 Uhr: Von Stefan Jaudas an P.B. S.

Nö, wer ein Stehzeug betreibt, und nicht mal das betriebsbereit halten kann, sollte vielleicht mal über seine Prozesse nachdenken. Oder die dafür zuständige Organisation.

Außerdem "stehen" die ja nicht. Außer, es ist mal wieder etwas kaputt.

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Wartung | Beitrag zu Technikpanne bremst Flieger der Bundesregierung ausDiskussionstitel
9. November 2025 06:35 Uhr: Von Stefan Jaudas an Stephan Kablitz

Ich bin da skeptisch. Die 10+01 bis 10+03 sind ja jetzt lange nicht so intensiv im Einsatz wie bei einer Airline. MTBF laut Internet 2200 Stunden. Ah, es gibt sogar Zahlen. 2024 waren die A350 genau 1053:07 Stunden in der Luft. Alle drei (Bundesdrucksache 20/14851). Und der Dritte ist gerade mal 3 Jahre alt. Im Jahr vorher ähnlich (Bundesdrucksache 20/11245).

Diese ständigen Ferryflüge zwischen Wahn und Schönefeld werden es ja hoffentlich nicht sein. Und selbst die sind in dieser Flugzeit bereits mit drin. Bei echten Airliens fliegen die A350 regelmäßig über 4000 Stunden im Jahr. Pro Flugzeug.

Ich hasse es, wenn ich recht behalte ... ich habe schon vor 5 Jahren gesagt, es geht keine 5 Jahre, und die neuen A350 der Bundeswehr sind so alt wie die A340 vor ihnen. Die Probleme der A340 lagen nicht am Alter der Flugzeuge, sondern an der betreibenden Airline. Ob eine LuftfwaffAir wohl eine Einflugerlaubnis in die EU bekommen würde? Oder einen ACAM Ramp Check überstehen?

Was den Vergleich mit dem Anlasser angeht, das sind ganz was Anderes. Das hier wäre eher so, als ob beim regelmäßig aber wenig gefahrenen Jahreswagen der Oberklasse mit 10.000 km auf dem Zähler ständig was kaputt wäre. Bei drei Jahreswagen in der Garage. Trotz "scheckbuchgepflegt". Und der Nachbar, der bei einer anderen Werkstatt ist, knallt 50.000 km im Jahr drauf ohne Probleme. Da würde ich ein Wörtchen mit meiner Werkstatt reden. Oder mit meinem Flottenmanager.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu was ist da in hamburg passiert????? vorsicht - politik -
23. Oktober 2025 16:47 Uhr: Von Stefan Jaudas an Malte Höltken Bewertung: +2.00 [2]

Einspruch!

3. Internationale Vergleiche

Wolfgang Oestreich / Sven Walter: Weltweite Investitionstrends
Stefan Jaudas: 91% in Erneuerbare

Das war nicht ich ... außerdem, wer wie viel in was investiert ist jetzt nicht unbedingt eine Vorhersage dafür, dass das auch funktioneren wird.

Und ich sehe mich da in der Mitte ... es wäre schön, wenn beide Seiten endlich mit dem BS aufhören würden. Mich nerven die Katastrophenszenarien von beiden Seiten als auch die jeweiligen Hurrameldungen. Zudem ein Fliegerforum nicht unbedingt gesamtgesellschaftlich repräsentativ ist. Das hatten wir glaube ich schon festgestellt. Nicht jeder hat das Dach für 120 m² Paneele, Garagen für Zweit- und Drittfahrzeuge und das Gartenhäuschen für die ehemalige Teslabatterie, sowie die Kohle dazu.

Wie Herr Fischer seinerzeit so schön gesagt hatte, "I am not convinced". Ich warte immer noch auf diese Kugel Eis von seinem Kabinettskollegen ... und pflege weiterhin meinen Zynismus.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu was ist da in hamburg passiert????? vorsicht - politik -
19. Oktober 2025 07:10 Uhr: Von Stefan Jaudas an Michael Söchtig Bewertung: +2.00 [2]

Deshalb hat Reiche ja durchaus Recht damit dass wir die Gaskraftwerke brauchen. Idealerweise laufen die dann halt nie. Die entsprechenden Speicher gibt es ja schon.

Von wegen Gas und Speicher, nach gerade mal 15 Jahren Betrieb wurde z.B. beim Berliner Erdgasspeicher sofort mit dem unumkehrbaren Rückbau begonnen. Nur in Deutschland wird sowas sofort plattgewalzt ... Woanders kommt erst mal ein Vorhängeschloss dran, und alle drei Monate kommt der Hausmeister vorbei und schaut nach dem Rechten.

Gaskraftwerke sind teuer. Kraftwerke die nur teilweise laufen, sind noch teurer. Auch wenn die nicht laufen, die Fixkosten bleiben. Von den Netzen ganz zu schweigen. Dann diese Einschränkung "alle Neubauten müssen H2 können" - das macht die Sache noch teurer und noch langwieriger. Zudem auch das mit dem H2 bis jetzt eine Taube auf einem weit entfernten Dach ist. Wir üben den Fortschritt und das nicht faul, nehmen zwei Schritt auf einmal und fallen aufs Maul ...

Da ist es völlig egal, ob oder dass Wind oder Solar am jeweiligen Windrad oder Paneel "unschlagbar günstig" ist. Man muss irgendwo weiterhin Ersatz- und Stützkapazität vorhalten. Und die Infrastruktur schaffen. Oder sogar erst entsprechende Technologien entwickeln.

Das alles wurde und wird eben nie so wirklich kommuniziert. Und wurde bei der "Kugel Eis" glatt vergessen zu erwähnen. Plötzlich wundern sich alle, wie teuer das wird. Die Titanic ist seinerzeit letzten Endes auch nur an einer Kugel Eis gescheitert. Aber das mit Volldampf voraus, alle anderen, die am 14. April 1912 im Nordatlantik unterwegs waren, hatten ja keinerlei Ahnung ...

Die Fossilen sind endlich, da sind sich alle einig. Nur hilft das dem Industriestandort Deutschland nicht viel, wenn sich der Rest der Welt weiter diese fossile Energie gönnt. Dem Klima im Übrigen auch nicht.

Und noch eine Beobachtung, auf einmal sind das in weiten Teilen der Presse "Reiches (CDU) Gaskraftwerke" - und natürlich sind die plötzlich schlecht und teuer ... seltsam ... war die jüngste Version der Energiewende nicht ein grünes Ampelprojekt? Und das nachhaltige Erdgas auch?

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu EU Kommission, Konsultation Handling Kosten
12. Oktober 2025 06:51 Uhr: Von Stefan Jaudas an Pat Lean hard

Faszinierend, was die EU so alles reguliert ...

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Flugbuch - digital?
17. August 2025: Von Stefan Jaudas an F. S. Bewertung: +4.00 [4]

Das lustige Volk sind die von der Spezies Homo Bürokratius. Wenn es da ein (!) EU-weit gültiges Gesetz gibt, und alleine in Deutschland offensichtlich mindestens 17 unterschiedliche Interpretationen dazu.

Ganz ehrlich, diese ganzen Onlinelösungen sind mir persönlich zu windig. Was man schwarz auf weiß hat ...

Nebenher wird noch eine XLSM geführt, die mir den jeweiligen Stand und die "Reichweite" ausrechnet (Berechtigung X gültig bis, Berechtigung Y gültig bis, usw.). Diese XLSM mag zwar nicht perfekt sein, aber deckt sich mit Vereinsflieger, oder ist in dem einen oder anderen Punkt etwas konservativ. Leider gab es auch da mehr "Korrekturen" der amtlicherseits offiziellen Interpretation (von wegen ein Bund und 16 Länder) der FCL als ich bisher Lust hatte, das Makro nachzubessern. Da ich zudem den Ehrgeiz habe, jedes Jahr mindestens das 24-Monatige Minimum zu fliegen ... Und das ist dann auch gleich ein Backup, falls die Papierversion mal verloren gehen sollte.

Und da ich inzwischen auch auf der falschen Seite von 50 bin, habe ich mir anhand der FCL ein eigenes Flugbuch gestaltet mit nur den Spalten drin, die für mich relevant sind, und das auf DIN A5 quer. Es schreibt und liest sich einfach einfacher ... so einfach, dass es sogar ein Höhlenmensch machen könnte ... ;-)

CS-FCL ... Easy Access Rules ... 1300 Seiten ... also, leicht ist für mich was Anderes ... 1300 Seiten analog, doppelseitig gedruckt, 80 Gramm pro m² wären 40,6m² Papier, oder 3,25 kg, zuzüglich Druckerschwärze und Einband ...

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Final Decision der IMY - Schwedische Datenschutzbehörde
2. August 2025: Von Stefan Jaudas an Peter Schneider

... auch in den USA gibt es kritische Stimmen zur Datensaugerei.

Z.B. EAA Sport Aviation Magazine, August 2025, Seite 10, "Privacy Matters".

"... ADS-B was never meant as a tool for public consumption of your personal data, ..."

Lesenswert.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu LBA-Gebührenexzess; mal was anderes zum Amtsschimmelgewieher
30. Juli 2025: Von Stefan Jaudas an Sven Walter

Alleine, es stellt sich hier die Frage, was soll da anders sein als sonst?

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Final Decision der IMY - Schwedische Datenschutzbehörde
29. Juli 2025: Von Stefan Jaudas an Lui ____

Tja, der Drops ist leider gelutscht, was die ganzen Flugzeugbewegungsdatensauger und -veröffentlicher angeht. Auch meine Beschwerden beim deutschen Datenschutz sind alle im Sand verlaufen.

"Flieger" sind halt real gesehen eine gesellschaftlich komplett irrelevante Randgruppe.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Final Decision der IMY - Schwedische Datenschutzbehörde
29. Juli 2025: Von Stefan Jaudas an Lui ____ Bewertung: +1.00 [1]

Die Schweden sind da ja insgesamt etwas robuster (siehe z.B. quasi öffentliche Steuereklärung in Schweden). Die haben halt andere historische rfahrungen mit ihrem Staat.

Aber ob selbst die Schweden mit einem "OpenStreetnetwork" oder einem StreetRadar24 (Webcam an die Straße stellen und der Server macht Nummernschilderkennung) "cool" wären?

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu MOSAIC
25. Juli 2025: Von Stefan Jaudas an F. S. Bewertung: +3.00 [3]

Wieso sollte "die Versicherung" da etwas "entscheiden"? Die hat da gar nichts zu entscheiden. Die berechnet höchstens Prämien nach vom Versicherungsnehmer wählbaren Parametern.

Da lange nicht jeder ein Flugzeug für eine Million US$ mit Basic Med fliegt, wird das für sehr viele Leute dort irrelevant sein.

Nicht jede Versicherung wird für Basic Med mehr verlangen.

Basic Med ist keine Pflicht. Das ist eine Option. Niemand hält den Pilotör davon ab, ein Class 3, 2 oder 1 Medical zu machen. Wer hat da was gegen Eigenverantwortung, Entbürokratisierung, und Wahlfreiheit?

Oh Schreck, nichtgewerblicher Segelflug geht sogar ganz ohne Medical in den USA.

Und falls das in der US-GA so ist wie bei der KfZ-Haftpflicht in den USA, dann wird das sehr variabel sein. Uncle Sam verlangt gar keine, manche Staaten auch nicht, und die Staaten, die eine verlangen, haben oft Mindestdeckungssummen, die eher homöopathisch sind *. Im Gegensatz dazu EU-Land, Pflicht zur Haftpflicht (was die Prämien insgesamt niedriger hält, ist halt wie einstmals bei der Gebäudeversicherung), beim Flugzeug als beim Auto, Deckungssummen Flugzeug siehe Verordnung (EG) Nr. 785/2004 (selbst ein Segelflugzeug ist bereits mit 1,5 Mio versichert), KfZ 7,5 Millionen für Personenschäden, 1,22 Millionen für Sachschäden.

* Texas z.B. 30.000 US$ pro Person für Personenschäden, 60.000 insgesamt, 25.000 für Sachschäden ... was kriegt man in den USA an medizinischer Behandlung für 30.000 US$?

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Jobs und Berufserfahrung | Beitrag zu Den Airlines gehen die Piloten aus
20. Juli 2025: Von Stefan Jaudas an Sven Walter Bewertung: +2.00 [2]

"... wieviele Juristen im Parlament sitzen. Wieviele in der Regierung. Wer welche Gesetzesinitiative einbringt in den Gesetzgebungsprozess, sowohl in Berlin, als auch in Brüssel. ..."

... und wie viele Juristen in der Ministerialbürokratie ... in den Interessenverbänden (vulgo: Lobby) ...

Wer hatte hier vor einiger Zeit mal das Bild mit dem Mehltau geprägt? Das werde ich nicht mehr los ...

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