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Alle Beiträge von: Stefan Jaudas [stefanj]
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Zudem, eFuels würden ja nicht den Verbrauchsspitzen den Ökostrom wegnehmen, sondern Ökostrom nutzen, der mangels Nachfrage während ansonsten ertragreichen Zeiten aktuell erst gar nicht erzeugt wird.
Plus, die würden ein Polster für die Verbrauchsspitzen bilden.
Plus, zumindest die Lager-, Transport- und Verbrauchsinfrastruktur gibt es bereits.
Plus, minimale Transportwege.
Nur entwickeln und großtechnisch umsetzen muss man das halt auch. Aber das gilt auch für alles Andere, das propagiert wird. Komisch, wie sich da die Argumente gleichen und gleichzeitig widersprechen. eFuels sind pfui, aber grüner Wasserstoff gleichzeitig die Rettung? Das klingt für mich wie ein Oxymoron ... Oder agieren da die eFuel-Gegner wie Temperenzler? Solange eine fossilkompatible Infrastruktur weiterbesteht befürchtet man Rückfälle? Zerschlagt die Distillen und die Fässer?
Aber deswegen eben Technologieoffenheit, bitteschön. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also,
Nachbarn haben gut 8 Monate lang saniert. Sieht schick aus jetzt. Die mussten dann halt mal mit Komforteinbußen leben, waren aber durchgängig im Haus. Doppelhaushälfte. Ist spaßfrei, aber geht.
Da ist er schon wieder, der systematische Fehler. "Haus" - ich rate einfach mal, das war sicher kein 95-m²-Reihenmittelhaus aus den späten 50ern mit vier dauerhaften Bewohnern.
Und das Geld war offensichtlich auch da.
Du suchst nur nach Ausreden.
Nein, ich frage danach, wie das praktisch ablaufen soll. Und wie finanziert.
Und wir können gerne beim Sie bleiben.
Übrigens, größere Wohnungsbaugesellschaften rotieren da auch gerne mal Mieter in die neu sanierten Häuser, was die meisten freiwillig gerne machen, meine Erfahrung aus Lörrach (die Wobau mit den sehr unglücklichen Formulierungen, die bundesweit gerade in der Presse waren).
Aha. Nur dass der deutsche Mietwohnungsmarkt von Kleinvermietern dominiert wird *. Die haben keine 10.000 Wohnungen. Zudem da dann immer 10% oder so zwecks Sanierung leerstehen müssten, damit das mit der Rotation überhaupt funktionieren kann. Wenn das mit der Rotation überhaupt funktioniert, und nicht automatisch zum Shitstorm wird (genau, siehe Lörrach) - selbst ohne anschließende Mieterhöhung. Und auch so eine Rotation muss bezahlt werden.
* Vielleicht muss man auch da "noch" sagen.
Und dann kommt noch die Unsicherheit dazu, dass da der Politik immer wieder was Neues einfällt. Erst waren Pellets, Hackschnitzel und Scheite die optimale Lösung. Dann kamen plötzlich Bedenken wegen des bösen Feinstaubs. Heute sind es die Wärmepumpen. Mal sehen, bis wann die EU die einschlägigen Kältemittel verbietet. Zukunftssicherheit sieht anders aus. Hm, jetzt mal kurz gegoogelt, anscheinend sind die Wärmepumpen auch nicht unbedingt die reine Freude, rein umwelttechnisch gesehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dazu kommt dann noch, wo sollen denn all die Leute wohnen in der Zeit, in der die jeweilige Immobilie auf links gedreht wird? Ist ja nicht so, dass da nur ein Loch in die Kellerwand gebohrt wird, um die Wärmepumpe anschließen zu können, und dass das über Nacht fertig ist.
Die "Priviligierten" im EFH können da evtl. noch am ehesten ausweichen. Aber im MFH 80er-Jahre und früher erst mal 4, 6, 8 oder mehr Parteien für die Vollsanierung gleichzeitig unter einen Hut zu bekommen, herzlichen Glückwunsch. Und das dann für Millionen Haushalte pro Jahr?
Und wenn hier behauptet wird, das wäre "alles machbar, alles kein Problem", dann sagen das Leute, die selber genügend verfügbares Einkommen haben. Hat aber außerhalb eines Fliegerforums vielleicht nicht jeder. Und wehe dem, der eine oder auch ein paar ältere Wohnungen in seiner Alterversorgung hat (ich zum Glück und ganz bewußt nicht). Auf die Miete darf man das ja jetzt schon nur sehr begrenzt aufschlagen. Und wenn dann jemand schwadroniert, wie supertoll das mit der eigenen großen PV auf dem eigenen großen Dach ist, dann ist auch vielleicht nicht ganz so repräsentativ.
Gerade gelesen, anscheinend sind nicht mal der böse Südlink und die bösen Bayern das Problem, sondern was das lokale Netz kann ... aber das stand ja in Haus & Grund, ist also eh nicht glaubhaft ... auch Haus & Grund, der Anteil der Kleinvermieter, die tatsächlich ein Plus erwirtschaften ist jetzt schon überraschend gering.
Und mich wundert weiterhin, wenn das mit der erneuerbar-energetischen Sanierung alles so selbsterklärend und selbstfinanzierend ist, wieso braucht es dann maximale Eingriffe Seitens des Staats? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Leider hinter einer (teuren) Paywall.
Und der Abstract sagt nichts darüber aus, wie dann die "korrekte" Landwirtschaft aussehen würde.
Mit was würde die Mechanisierung ersetzt werden? Mit 8 Milliarden Kleinbauern? Mit was würden Kunstdünger und Tierhaltung (Naturdünger) ersetzt? Durch was würden Pestizide ersetzt? Klassenfahrten auf den Acker zum Käfer sammeln? Wie würden lokale Störungen ausgeglichen werden wenn nicht durch globalen Handel mit lokalen Überschüssen? Was würde das für die Effizienz bedeuten, wenn wieder jeder alles selber anbauen würde, anstatt sich nach den lokalen Gegebenheiten zu spezialisieren und mit den eigenen Überschüssen die Überschüsse Anderer zu bezahlen? Es hat ja seinen Grund, warum es "Kornkammern" gibt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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SUV und Fernreisen:
Wenn man da auf die Zahlen blickt, dann gehört die große Mehrheit der Deutschen zu den Superreichen. Gerade läuft ja die nächste Reisewelle an ... nein, alle Deutschen gehören zu den Superreichen ... alle "Westler" ... und diverse Alle aus diversen Schwellenländern.
Nur, wer möchte schon den Lebensstil eines echten CO2-Sparsamen pflegen? Da habe ich noch keinen Einzigen getroffen. Nur das Gegenteil. Wie viele Menschen könnte man denn mit echter CO2-Neutralität überhaupt ernähren? Keine 8 Milliarden ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moment, war da nicht mal was, das auch ganz viele Antriebe hatte? So je nach Lage der Entwicklung 8 bis 16 Stück? So ca. 1994-2002? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Für den Verein dürfte schon der Turbo und dessen Nachlaufzeit ein Problem sein."
Das ist ein Gerücht. Alles eine Frage der Einweisung und in-Übung-Haltung.
Vereins-Dimona, 914F,alle Motoren bisher klaglos bis zur TBO gelaufen. Einzige Ausnahme war, als undichte Kühlschläuche geliefert wurden. Aber dafür kann der Motor nichts.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Den Börsenwert von Tesla in Relation zu den dt Premiumhersteller hast du verfolgt?"
Der war gut ...
2010: 1 EUR
2020: 26 EUR
2021: 230 EUR
2022: 290 EUR
Heute: 170 EUR ... und im Januar auch mal 100 EUR
Von der Marktkapitalisierung und den dazu passenden oder nicht passenden Gewinnen wollen wir lieber erst gar nicht anfangen.
Stand Februar
Tesla (USA),
- $961,51 Milliarden
- 1,4 Mio Fahrzeuge
- Profite sind was Neues für diese Firma ...
Toyota (Japan)
- $194,79 Milliarden
- 9,5 Mio Fahrzeuge
- Regelmäßig im zweistelligen Milliardenbereich.
Wer ist wohl der effizientere Autobauer? Mit den meisten anderen KfZ-Herstellern geht es gerade so weiter. Ich Dummerchend achte immer, der Zweck einer Firma wäre es Waren und Sienstleistungen für die Kunden zu erbringen. Und Marktkapitalisierung für die Anleger ist dann die Folge, je nachdem wie gut oder schlecht man es macht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also, was denn nun?
1. Corona ist ein harmloser Schnupfen auf den krass überreagiert wurde?
Oder
2. Unfassbare Übersterblichkeit?
Beides gleichzeitig geht nicht.
Und wer bitte schön ist denn für Sie relevant wenn nicht die StiKo? Der pandemische Fachausschuss des Kopp-Verlags? Besetzt von den Pandemieexperten Ganser, Ballweg und Wagenknecht?
Sie haben noch den Standardspruch vergessen: "Die Merkel muss weg!!! (TM)"
*kopfschüttel*
Ach ja, von wegen "unfassbare Übersterblichkeit" in Deutschland im Vergleich zu Schweden, Corona kann es nicht sein ...
 [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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https://de.wikipedia.org/wiki/MedRxiv
Letzter Satz im Text ... ;-)
Und gleich hinter dem Link selber:
"This article is a preprint and has not been certified by peer review [what does this mean?]. It reports new medical research that has yet to be evaluated and so should not be used to guide clinical practice."
Und in der Studie selber:
"The bivalent COVID-19 mRNA vaccine began to be offered to employees on 12 September 2022. This date was considered the study start date."
Heute ist der 24. März 2023. Die Hochzeit von COVID war wann nochmal?
Die Studie sagt also genau das, was die Wissenschaft schon länger kommuniziert. Bei den neueren Varianten wirkt die Impfung nicht mehr so gut wie bei den älteren Varianten, gegen die diese Impfstoffe entwickelt wurden.
"Notably, this was a relatively young population, with a mean age of 42 years. Among these, 20686 (41%) had previously had a documented episode of COVID-19 and 13717 (27%) had previously had an Omicron variant infection. 45064 subjects (88%) had previously received at least one dose of vaccine, 42550 (83%) had received at least two doses, and 46761 (92%) had been previously exposed to SARS-CoV-2 by infection or vaccination." [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich finde diese einfachen Vergleiche mit den Postkutschenherstellern usw. wird der Sache nicht ganz gerecht. Mag ja sein, dass man durch Wohlstandsverlust das ganze einfach wegstecken kann. Ich frage mich nur wer ist zum Wohlstandsverzicht bereit? Historisch betrachtet ging das schon einmal schief!
Tja, offensichtlich ist da niemand bereit. Es ist ja auch kaum jemand bereit, WKAs, Freifeldsolaranlagen, Auf-Nachbars-Dach-Solaranlagen, neue Schienen, neue Bahnhöfe, neue Straßen oder überhaupt irgendwas zu akzeptieren, das der eigenen Gemütlichkeit irgendwie entgegenstehen könnte.
Verzichten tun ja nicht mal prominente Klimakleber. Zumindest nicht als Privatleute.
Und wenn schon elektro, dann muss es schon der SUV sein. Wenn ich mir so die Modellpalette und die Verkaufszahlen anschaue, dann gehen da kaum Kleinwagen über die Ladentheke, Weder bei den Verbrennern noch bei den Stromern.
https://www.sueddeutsche.de/reise/fernreisen-1.5674190
Irgendwie komme ich da mit den Zahlen nicht zurecht - hier ganz viele Klimaretter, dort ganz viele SUV-Käufer und Fernreisende. Die Schnittmenge dürfte sehr hoch sein. Und es bleibt weiterhin die Tatsache bestehen, dass wir das Klima nicht retten werden. Schon gar nicht auf diese Art. Kürzlich der Begriff "Freerider Problem" gelernt ...
Ach ja, zu Kaiser Wilhelm und dem Automobil - damals hat letzten Endes weder jemand das sich nie durchsetzen würdende Kraftfahrzeug noch das völlig veraltete Pferd verboten. Sogar der noch veraltetere Zugochse hat sich fast so lange gehalten. Sondern das durfte sich selber regeln. Das waren so ca. 40 - 50 Jahre Koexistenz.
Kunststoffe, Dünger, Baustoffe, GFK/CFK, Textilien usw.
Das spräche ja gerade noch mehr für eine Forcierung der eFuels. Die Petrochemie ist ja inzwischen ziemlich gut darin, ihre Rohstoffe in großem Umfang nach Bedarf umzuwandeln. Was auch viele nicht auf dem Radar haben, was ist mit der Landwirtschaft? Deren Demechanisierung wäre jetzt nicht hilfreich dabei, 8 + X Milliarden Menschen zu ernähren. Pferde wären da keine Alternative. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also, die mir bekannten Propstrikes geschehen meist mit dem Boden - der da 24/7 fest an seinem Platz ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hauptsache die politischen Rahmenbedingungen stimmen ... und genau dafür wird jetzt die Mangelverwaltung ertüchtigt, sorry digitale Strombezugsscheine eingeführt, sorry, „netzorientierten Steuerung“ mandatiert.
Das ist jetzt nicht der Anreiz, tatsächlich alles auf Elektro umzustellen. Außer natürlich, man kann es sich eh leisten ...
Was kommt als Nächstes? Lebensmittelkarten für tierische Produkte?
@ Markus S.: Danke für den Link.
Aber, wenn man dereinst schon Carbon in signifikanten Mengen wieder einfangen sollte, warum dann daraus keine eFuels machen??? Und aus dem Rest dann C machen zur "Endlagerung"? Oder vielleicht erfindet ja auuch jemand eine Methode, daraus Kohlefasern zu machen? Das ist alles mindestens so realistisch wie diverse andere "Zukuftsvisionen".
Das Einlagern von CO2 dürfte mindestens so problematisch sein wie die Endlagerung von Atommüll - nur dass CO2 gar keine Halbwertszeit hat ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mir ging es aber nur um einen Punkt: Es steht Dir nicht zu anderen Leuten die sich im Rahmen der geltenden Gesetze bewegen "Steueroptimierung" nachzusagen.
Aber wahrscheinlich hast Du keinen Steuerberater und bezahlst überall freiwillig den Höchstsatz. Bravo, das ist ehrenwert.
Tja, das ist gerade das Bild, das verheerend wirken kann.
Nein, ich habe keinen Steuerberater. Ich "brauche" keinen.
Und auch wenn es vieles gibt, das man legal tun darf, muss man es deswegen noch lange nicht tun. Ganz ehrlich, meine Schamgrenze liegt da einfach etwas höher. Ich muss nicht einfach alles mitnehmen, was man irgendwie mitnehmen kann. Liegt wahrscheinlich an meiner kleinbürgerlichen Erziehung. Ja, ich weiß, ich gehöre damit offiziell zu den "Dummen". Dass ich das mit bezahlen darf, ärgert mich trotzdem.
Trotzdem seltsam, dass man etwas das angeblich in sich so logisch, edel, zwieback und gut ist, trotzdem so massiv fördern muss? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das passt zum kategorischen Prohibitv der aktuellken Klimabewegung: "Wir fordern, dass alles, was wir ohnehin nicht machen wollen, auch allen anderen verboten wird!"
Das stimmt so nicht. Immerhin sind da führende Aktivisten nach Thailand geflogen anstatt wie jeder normale angeklagte Bürger vor Gericht zu erscheinen. Natürlich nur als Privatleute, was die Sache OK macht. Moment, Herr Merz war in welcher Eigenschaft auf Sylt? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sich legal und nach den geltenden Gesetzen zu verhalten hat nichts mit "Steuermodellen zur Selbstoptimierung" etc. zu tun, das ist ein unsachlicher und uinfairer Vorwurf.
Wie viele Extrasteuern überweist Du denn freiwillig ohne dass der Staat sie von Dir verlangt? Also ich bezahle exakt die Steuern, die ich bezahlen muss – und keinen Cent mehr.
Dann hoffe ich, dass sich all diese Nutzer all dieser Förderungen nie wieder über die angeblich "punitive" Steuerlast bei uns beschweren.
Der ökologische Vorteil eines Q8 etron, iX4, Taycan, usw. erschließt sich mir immer noch nicht. Kann jeder gerne fahren, der es sich selber (!) leisten will. Aber bitte nicht das Öko-Mäntelchen dabei anziehen, oder sich das "fördern" lassen. Der Gipfel der Absurdität ist dann sowas wie der Ford Lightning oder das was VIA-Motors anfangs vertreiben wollte. Auch bei den Stromern ist anscheinend der Trend zu größer, breiter, höher, schwerer ungebrochen. Was ja dem (angeblich) eigentlichen Ziel entgegenläuft.
Und ja, ich bezahle all diese "geförderten" Fahrzeuge mit. Bittesehr, gern geschehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Diese diversen Steuermodelle zur gehobenen Selbstoptimierung möchte ich jetzt wirklich nicht weiter kommentieren. Egal ob das deutsche oder österreichische Modell. Schön, wenn man da den Großteil der Kosten auf die Allgemeinheit abwälzen kann. Ich frage mich, welche Fahrzeuge da manche Leute wählen würden, wenn sie die komplett selber zahlen müssten wie meisten Anderen.
Ganz allgemein, ich frage mich da aber schon wieder, wieso ein E-SUV oder sonst ein "gehobenes" e-Fahrzeug in irgendeiner Art und Weise irgendwie ökologisch sinnvoller sein soll als ein Mittelklassekombi mit Standard-Verbrenner? Wenn ich da mal selbst den kleinsten BMWi mit meinem 999-ccm-CHZD vergleiche ...
Zum Nutzwert und zur "Sicherheit" von SUVs, egal ob elektrisch oder nicht, habe ich letztens ein nettes Video gesehen:
https://www.youtube.com/watch?v=jN7mSXMruEo
Auch wenn ich sonst mit dem Kanalbetreiber nur sehr bedingt übereinstimme. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Na, wenn dem wirklich so ist, wieso braucht man dann noch ein Verbot? Dann macht das "die Autoindustrie" doch ganz von alleine? Wozu braucht es dann noch dirigistische Planwirtschaft?
Nur, das mit der nicht vorhandenen Grund-, Mittel- und Spitzenlastfähigkeit der Erneuerbaren und einer Speicherung über (über den Gesamtverbrauch gesehen) wenige kWh hinaus ist dann aber immer noch nicht gelöst.
Brennstoffzellenfahrzeuge? Wie lange wird daran schon geforscht? Seit 30 Jahren?
Aber egal, wir werden es sehen. Oder auch nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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und
Aber wir können diesen Markt natürlich auch anderen überlassen.
ist dann der endgültige Widerspruch in sich. Und Manifestierung des ideologischen Einzig Wahrhaft Wahren Weges (TM).
Es wird Elektro zu 100% gewinnen, weil nur Elektro gewinnen darf. Es gibt nur einen einzigen Weg zur energetischen Seeligkeit, und der heißt Elektro. Ein Ketzer, der das auch nur leise anzweifelt. OK, dann verbrennt mich halt auf dem Scheiterhaufen.
Wer bitteschön besteht denn darauf, dass es nur einen einzigen wahren Weg und nur eine einzige wahre Technologie gibt? Und die auch noch heute schon ganz genau kennt? Ich nicht, die FDP nicht, ... Komisch, vor nicht allzulanger Zeit war es nicht "durch Elektro, für Elektro, mit Elektro und nur Elektro". sondern "durch Erdgas, für Erdgas, mit Erdgas und nur Erdgas" ... hmmm ... was ist an dem Wort Energie- und Technologiemix denn so schwer zu verstehen?
https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Mit-der-Brechstange-580522.html (Paywall)
https://www.swp.de/politik/aus-fuer-verbrenner_-gas-und-oelheizungen-die-politiker-von-heute-haetten-auch-den-kuehlschrank-verboten-69607603.html (Paywall)
Und auch China wird nicht "diesen Weg gehen", sondern sich alle Optionen offen lassen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Schrill, Schily, Vahrenholt und Tichy in einem Raum ... nicht, dass ich da von Herrn Schily noch groß was erwartet hätte seit dem LuftSiG. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Elektromotor hat derart viele Vorteile gegenüber einem Verbrenner dass man das wirklich nicht mehr ernsthaft diskutieren muss im Straßenverkehrssektor. Für den Verbrenner spricht einzig und allein dass 1L Diesel 10kWh chemische Energie enthält und man eine 600KG Batterie schlecht in die Luft bekommt.
Aber gut wer gern in der Vergangenheit lebt statt in der Zukunft kann das natürlich gern tun. Als Politik für den Standort Deutschland ist das eher ungeeignet.
Der Elektromotor ja. Deswegen hat der sich ja auch bei stationären Anwendungen auch ganz schnell und zu fast 100% durchgesetzt. Zumindest dort, wo es ein funktionierendes Netz gibt.
Aber der Elektromotor alleine ist es ja nicht. Der Ökostrom muss ja irgendwo gespeichert werden, bevor er im E-Mobil verbraucht werden kann. Selbst wenn diese E-Mobile alle an der langen Leitung hängen sollten. Und da ist der Verbrenner eben unschlagbar. Am ineffizientesten sind alle kWh, die erst gar nicht erzeugt werden bzw. gerade nicht zur Verfügung stehen, weil das Ökostromangebot gerade nicht zum Bedarf passt (also fast die ganze Zeit). E-Fuels sind da mit Sicherheit die bessere wenn nicht sogar einzige Alternative. Bei einem täglichen Stromverbrauch von ca. 1,55 TWh (Tendenz stark steigend) sehe ich da Akkus als Zwischenspeicher eher weniger.
Unsere automobile Zukunft?

Ich war schon lange nicht mehr in Rhein-Main. Wie schlagen sich denn da die Oberleitungs-LKW? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es wäre ja schon ein Gewinn wenn man 2035 keine neuen Kolbenschüttler im PKW Bereich mehr verkauft. Die Technik ist eh von vorgestern, laut, phlegmatisch, unharmonisch.
Bei der GA wird man mal sehen müssen.
Und da widerspreche ich vehement. Die Zukunft wird ein Energiemix werden. Sich das aus den Händen schlagen zu lassen, nein, selber wegzuwerfen, wird sich wahrscheinlich als großer Fehler erweisen. Der "Widerstand" gegen alles was Verbrennungsmotoren sind, ist schlicht blinde Ideologie. Zudem viele von denen, die gegen Kleinwagen mit Verbrennern opponieren, selber große E-SUVs fahren. Und der Umwelt ist dadurch wie genau geholfen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ist doch immer wieder schön, wie da Soundbites speziell aus der Sensationspresse für sowas bemüht werden.
Dagegen ist das mit dem Klimawandel:
- Wissenschaftlich gesichert aus allen möglichen Fachrichtungen.
- Mehrheitliche Erkenntnis des Wissenschaft. Abweichende Meinungen gibt es immer. Sogar solche, die "beweisen", dass die Amis nie auf dem Mond waren, Atlantis existiert hat, Zhen He lange vor Kolumbus in Amerika war und die Nazca-Linien von Aliens geschaffen wurden.
- Seriöse Wissenschaftler eben nicht das Ende der Welt herbeibeschwören sondern die wahrscheinlichen Probleme extrapolieren.
- Die Menschheit von sich aus ständig Gegenmaßnahmen entwickelt. Thomas Malus hätte recht behalten, schon viele Male, hätte es eben keine weiteren wissenschaftliche, gesellschaftliche, technischen oder sonstigen Innovationen gegeben seither.
- "Uns" wird schon was einfallen. Was aber kein Grund ist, einfach so weiterzumachen.
Ach ja, selbst wenn es keine Coronamaßnahmen gegeben hätte, hätten die Leute reagiert. Liegt einfach in der Natur der Sache. Wenn dann plötzlich Oma und Opa und Andere massenhaft wegsterben, dann organisiert sich das schon von selber.Nur halt eher chaotisch und unschön und deutlich weniger effektiv. Knapp 170.000 Coronatote waren offensichtlich nicht genug für Panik. Aber wer möchte schon herausfinden, wann es "genügend" für eine Panik wären? 300.000? 500.000? Eine Million? Und was würden die Covidioten dann bemäkeln? Schweden und Italien hatten zeitweise ein Mortalitätsrisiko über 14%.
Also, ich werde so schnell kein Grundstück auf Sylt kaufen. Und würde es auch nicht tun, selbst wenn ich die Kohle dafür hätte. Wenn ich ein Mar-A-Largo hätte, würde ich möglicherweise auch die Augen verschließen. Zumindest bis ich es vertickt hätte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zu Erwins Zeiten konnten wir noch alles außer Hochdeutsch. Und hëute?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Immerhin,
In diesem Zusammenhang ist auch die neue Regel TMZ zu beachten:
Es gilt das Verfahren für alle:
„Listening Squawk“ und Hörbereitschaft auf der Radarfrequenz, wie auf der ICAO-Karte veröffentlicht Andere Verfahren sind nicht gestattet. Darum ist eine Nachfrage bei FIS für ein anderes Verfahren nicht notwendig und sollte unterbleiben.
wird da was tatsächlich etwas einfacher. Der Teutsche Amtsschimmel würde ja eher dazu neigen, aus Gründen der jeweils örtlichen Besonderheiten, unabwendbaren Besonderheiten, speziellen Gegebenheiten und wegen der Gerechtigkeit (TM) jeder TMZ mindestens zwei völlig eigene Verfahren zuzugestehen.
Oder habe ich da was falsch verstanden?
Was ich aber nicht verstehe, warum zur Hölle veröffentlichen diese &§%$§"! ihre Dokumente immer noch als nicht durchsuchbares PDF? Wie nutzer- und bürgerunfreundlicher geht es denn noch?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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