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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Alle Beiträge von: Klaus-P. Sternemann [sternemann]


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Events | Beitrag zu Was passiert mit Fürstenfeldbruck?
1. Februar 2008: Von Klaus-P. Sternemann an Michael Stock
Der Antrag ist aber doch durchgegangen!!!

Es ging zu wie der guten alten Volkskammer: In keinem der beteiligten Ausschüsse gab es eine Aussprache. Selbst der Umweltausschuss hat bei Enthaltung der GRÜNEN die Zerstörung des Naturschutzgebiets auf dem Fluggelände durch Anlage von 5 Autotest- bzw. -rennstrecken befürwortet. Im Plenum wurden 2 Minuten vor Sitzungsende ca. 10 Anträge, darunter der der CSU gegen Fürsty, pauschal durchgewinkt. Es gibt seit etwa einem Jahr einen fast gleichlautenden Antrag von SPD und GRÜNEN; dieser wird öfter mal neu eingereicht, fand aber bisher nie die Zustimmung der CSU. Warum eigentlich nicht?

Die Gegenseite verbreitet freudig, dass der Landtag die zivile fliegerische Nutzung endgültig abgelehnt habe. Richtig ist nur, dass als nächstes die Staatsregierung zu dem Antrag Stellung nehmen muss. Würde sie wirklich 7 Monate vor der Landtagswahl eine Änderung des Landesentwicklungsprogramms (LEP) in nur einem Punkt - nämlich die Option für Fürsty als VLP - zulassen, käme vermutlich sofort ein Schwall von weiteren Änderungswünschen zum LEP nach, darunter so prominente Vorhaben wie die 3. Bahn für MUC und der Transrapid. Mal sehen, ob sich die CSU damit auf eine reine Nichtraucherpartei reduzieren will. Nach den Erfahrungen von Hessen ist vieles möglich... [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Was passiert mit Fürstenfeldbruck?
23. Januar 2008: Von Klaus-P. Sternemann an Florian Guthardt
Hallo Herr Guthardt!

ETSF (Fürsty) käme, wie beantragt, Ihrer Wunschvorstellung schon recht nahe. Neben diversen kleinen Problemen
- alle Parteien sind gegen uns,
- die etablierte Presse kaut unbedarft die Sprüche der Lokalpolitiker nach,
- die Gemeinde Maisach, auf deren Grund sich alles abspielt, verkauft inzwischen im Landtag ein auf viele Jahre hin nicht genehmigunsfähiges Konzept als ökologisches Wundermittel gegen den schrecklichen Flugbetrieb,
- die Grünen brüsten sich damit, ein Naturschutzgebiet zerstören zu wollen, uvam.

haben wir jetzt auch noch mit den Eigner von EDMJ, Herrn Walch, zu tun, der mit der Gegenseite gemeinsame Sache macht und allen ernstes behauptet, seine 408-m-Bahn sei völlig ausreichend für den Bedarf in München - Zeitungsausschnitt mit Interview-Zitat kann gerne zugesandt werden.

Lesen Sie dazu auch den Brief der BI an den Wirtschaftsausschuss, der mit kleinen Abwandlungen auch an viele andere Abgeordnete ging: https://www.aufsteigen-mit-fuersty.de/ [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Mineralölsteuer-Urteil ist rechtskräftig - Zollamt legt keine Revision ein
15. Januar 2008: Von Klaus-P. Sternemann an Michael Stock
Hallo - ich schließe mich an.

Schnell wird da wohl nichts gehen. Mit den Anträgen für 2006 wurde erstmal nur die Frist gewahrt. Soweit bekannt, wird die AOPA an einer Muster-Vorgehensweise - analog der Sache mit den Frequenz-Nutzungsbescheiden - arbeiten. Darauf könnte man aufbauen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Keine Planspiele: Die ILA zieht es nach München
29. Dezember 2007: Von Klaus-P. Sternemann an Phillip Amadus
Zur Kommunalwahlzeit (Termin März 2008) geht die Posse natürlich immer weiter:
Die Gegner erfinden alle möglichen "Gefahren", die bei einer Ausweitung der Betriebsgenehmigung eintreten: Einfall von Billigfluglinien, Postverteilzentrum mit Nachtbetrieb uvam. Das Trinkwasser ist durch den Flugbetrieb gefährdet, hat doch vor 20 Jahren mal ein Mitarbeiter einer Flugwerft - tatsächlich - eine verbotene Chemikalie in einen Regenwasserkanal geschüttet. Von der nahe vorbei führenden Autobahn mit ihren Gefahrguttransportern geht die gleiche Gefahr offenbar nicht aus - zumindest kümmert das niemanden. Die Immobilienpreise werden selbstverständlich (?) ins bodenlose fallen. Das ganze erinnert sehr an George Bush und die vorgeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak.

Da selbst die Gegner den Vorteil durch qualifizierte Arbeitsplätze am Flugplatz nicht ganz ignorieren können, möchten sie die Bewegungszahlen auf dem Niveau von heute festschreiben, damit "... die Forscher weiter in Ruhe arbeiten können." So stellt man sich die Arbeitswelt in High-Tech-Betrieben vor. Aber wer zahlt am Ende das Defizit, das der Platz bei den heutigen Bewegungszahlen erwirtschaftet?

Der wahltaktische Vorteil dieser "Argumente" ist offensichtlich: Kommt die erweiterte Betriebgenehmigung nicht: Ein Sieg für die Gegner! Kommt sie doch: Ein Sieg für die Gegner, denn sie haben das schlimmste verhindert!







###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Fly in Fürstenfeldbruck
24. Mai 2007: Von Klaus-P. Sternemann an Florian Guthardt
Vielen Dank für diese Zusatz-Werbung!

Wir hatten Flugplätze und Vereine in ca. 100 km Umkreis von München angeschrieben, um mit dem Vorurteil "... dahin kann man nicht fliegen!" aufzuräumen. Den Rest besorgte die Mund-zu-Mund-Propaganda.

Es kamen - bei allerbestem Wetter! - 55 Gastflugzeuge, nicht nur aus dem Nahbereich, sonder auch aus Österreich und Baden-Würtemberg. Ausnahmsweise durften für diese Veranstaltung auch Motorsegler, ULs und Fluggerät über 2 t MTOW landen, was ausgenutzt wurde. Wir stellen demnächst einen kleinen Bildbericht auf unsere Web-Site (https://www.flugplatz-fursty.de/).

Besonders erfreulich: Wegen der 110 Bewegungen ging keine (!) einzige Lärmbeschwerde ein. Es könnte natürlich sein, dass noch welche kommen, wenn die Fluglärmgegner in der Zeitung gelesen haben, wie laut es gewesen sein muss. Diese 110 Bewegungen entsprechen fast genau dem Tagesdurchschnitt von 40.000 Bewegungen pro Jahr, die uns als Planungsgrundlage dienen und die von der Gegenseite als völlig unakzeptabel gebrandmarkt werden.

###-MYBR-###
###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu GA Airport Paris
11. Mai 2007: Von Klaus-P. Sternemann an Philipp Tiemann
Pontoise (LFPT) hat auch guten Service:
Mit dem Taxi für 20 € zur RER-Station, dann
steht einem ganz Paris offen.
Achtung: Zum Tanken braucht man eine TOTAL-Card
oder viel Bargeld. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Die nächste Geldabsaugung: 8,33 KHz Kanalraster bald in sämtlichen Lufträumen?
5. Dezember 2006: Von Klaus-P. Sternemann an Jan Brill
Auf der besagten Veranstaltung legte die DFS (Herr Bieneck) diese Zahlen zur Frequenznutzung in Deutschland vor:

Kanäle im 25 kHz-Raster: 730

Davon in Deutschl. frei verfügbar: 560,
die anderen sind im benachbarten Ausland belegt.

Davon "privat": 250,
und Militär: 40
bleiben für ATC: nur 270!

Unter "privat" fallen demnach u.a.:
ATIS, INFO, Fallschirmsprung, Flugwettbewerbe, Rettungsdienste, OPS Frequenzen der Fluglinien (OPC), Enteisungsdienste.

Das spricht für sich!

Von den knapp 1000 neuen Kanälen, die realistisch durch 8,33 kHz oberhalb FL245 entstanden sind, werden nach vielen Jahren Betrieb nur 20 bis 100 pro Land wirklich verwendet. Wichtig wäre, zunächst größere Blöcke im VHF-Band für ausschließliche Belegung 8,33 kHz Kanäle freizuschaufeln, was von den EUR-Frequenzmanangern bisher unterlassen wurde. Triebe man diese Blockbildung weiter, z.B. für die Dienste TWR, GND, APP, INFO, ließen sich nach einem Modell, das die AOPA vorgelegt hat, auch bei den ATC-Frequenzen noch viele besser ausnutzen als bisher. Als Sicherheits- und Personalproblem sieht die DFS an, dass zu dieser Blockbildung hunderte Frequenzen gleichzeitig getauscht werden müßten.

Geographisch betrachtet besteht die Frequenzknappheit für ATC, wenn überhaupt, nur im dicht beflogenen Zentral-Europa, wo wegen des dichten Verkehrs immer kleinere Kontrollsektoren geschnitten werden müssen, die dann wieder eigene Frequenzen brauchen. Triebe man dagegen autonomes Fliegen und Datalink schneller voran, bräuchten diese Sektoren vielleicht gar nicht erst eingerichtet zu werden.

Ein weiteres Ärgernis bleiben die "State Aircraft": Ausgerechnet die genießen seit Jahren Ausnahmenregelungen. Beispielsweise wurde im 100-Mio-Flugzeug Eurofighter das 8,33 kHz Radio eingespart.







###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Keine Planspiele: Die ILA zieht es nach München
3. Mai 2006: Von Klaus-P. Sternemann an Joachim Adomatis
Naja - so freundlich wie dargestellt ist das Klima in Oberpfaffenhofen nicht. Auf einer Bürgerversammlung der Anlieger-Gemeinden Ende März 2006 war die große Mehrheit der Anwesenden strikt gegen mehr Flugverkehr in EDMO, auch wenn das weitere Abwanderung von Arbeitsplätzen bedeuten würde. Einige Anflüge des A380 in EDMO zu Messzwecken in der Woche davor hätten fast eine Massenpanik ausgelöst. ´
Der zuständige Landrat von Starnberg hat sich nach der Insolvenz von Dornier in EDMO sogar zu der Behauptung verstiegen, der Verlust von 3000 qualifizierten Arbeitsplätzen sei eine gute Nachricht, denn nun könne das einheimische Bauhandwerk wieder geringere Löhne zahlen.

Die gleiche Denke auch in Fürsty:
Trotz der überwältigen Resonanz von fast 10000 Unterschriften unter eine Pro-Fürsty-Petition, in der mit sinnvoller Verwendung von Steuergeldern und potentiellen Arbeitsplätzen in der Region geworben wurde, möchten die Anlieger-Gemeinden nun jeden Plan einer Gwerbe-Ansiedlung dort mit dem Knüppel des kommunalen Planungsrechts zerschlagen: "Wir wollen keine Arbeitsplätze, wenn damit den Anwohnern noch mehr Fluglärm zugemutet wird."

Noch Fragen?? [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Bürgerinitiative FÜR GA Flugplatz in Fürstenfeldbruck
27. März 2006: Von Klaus-P. Sternemann an Roland Winde
Die Eingänge an Mitgliedsanträgen und an Unterschriften zur Petition sind sehr erfreulich, könnten aber, wie immer, auch noch besser sein. Also bitte fleißig werben! Zahlen werden zur gegebenen Zeit bekannt gegeben. Vielen Dank schon mal für die Unterstützung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Bürgerinitiative FÜR GA Flugplatz in Fürstenfeldbruck
3. März 2006: Von Klaus-P. Sternemann an Roland Winde
Der Grund ist, dass es sonst keine Möglichkeit gibt, bei Ihnen den Stand der Aktion zurückzufragen und Sie mit weiteren Informationen zu versorgen.

Allerdings: Wenn Sie die Fragen ignorieren und nichts eingeben, geht es auch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Diskussion Bürgerinitiative FÜR GA Flugplatz in Fürstenfeldbruck
28. Februar 2006: Von Klaus-P. Sternemann 
Die neugegründete Bürgerinitiative "Aufsteigen mit Fürsty - Luftverkehr schafft Arbeitsplätze" erfreut sich eines regen Zulaufs. Die Presse und die Landespolitik werden langsam aufmerksam.

Wichtig ist im Moment eine rege Beteiligung an der Petition an den bayerischen Landtag, denn der Landesentwicklungsplan, auf den sich die Petition bezieht, ist die Grundlage für die Zukunft von ETSF. Näheres kann jeder unter "www.aufsteigen-mit-fuersty.de" finden.

Das Einreichen einer Petition macht in Bayern etwas Arbeit: Ein Klick im Internet genügt - zum Glück? - noch nicht. Also: Jeder Forumsteilnehmer und jeder PuF-Leser lädt sich den Text herunter, druckt in aus und sammelt bei Freunden, Nachbarn, Arbeitskollegen mindestens 10 weitere Unterschriften. Die Liste dann bitte nicht herumliegen lassen, sondern bis Mitte März an die angegebene Anschrift absenden. Die Gegner haben es auf gut 6000 Unterschriften gebracht, das sollten wir auch schaffen können! [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Was passiert mit Fürstenfeldbruck?
29. September 2005: Von Klaus-P. Sternemann an 
Ja danke!

Die Fehler, die in Neubiberg gemacht wurden, und
die weiter oben ganz richtig beschrieben worden sind,
sind bekannt, und wir möchten sie nicht wiederholen.
Weiterhin ist allen klar, dass der Betrieb unter den
bekannten Einschränkungen sehr gering bleiben wird.

Neben der Wochenendflug-Beschränkung ist die Rechtsunsicherheit
das Haupthindernis. Der Zugang ist das kleinere
Übel: In Frankfurt laufen Sie teilweise weiter zu Ihrem Gate
als bei uns.

Wie sagt der Bayer Beckenbauer immer: "Schau'n mer mal!" [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Was passiert mit Fürstenfeldbruck?
26. September 2005: Von Klaus-P. Sternemann an 
Wir arbeiten daran. Das Thema eignet sich im Moment noch
nicht für ein Forum. Bitte freuen Sie sich bis auf weiteres
einfach über diese Web-Site: https://www.fluglaerm.de/ffb/###-MYBR-###

Fliegen Sie mal bei uns vorbei. Sie sind jederzeit
willkommen - ach sorry, Sonntags doch nicht ;-(( !


KPSt. für die FFB-Betriebsgesesschaft. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Pilot und Flugzeug interveniert gegen Überreaktionen und Medienhype
25. Juli 2005: Von Klaus-P. Sternemann an Jan Brill
Möglichst viele Protest-Briefe sind schön und gut, werden aber
erfahrungsgemäß von den Empfängern gleich gelöscht - vor allem E-Mails.
Es gibt keine Information darüber, wieviele wirklich
versandt, gelesen und verstanden wurden.

Um wenigstens etwas Medienpräsenz zu erreichen,
sollten Proteste aller Art jeweils zusätzlich
gesammelt und öffentlich bei eingeladenen Medienvertetern
dem/den Empfänger(n) zugestellt werden.
Darüber hinaus könnte man einen Preis für den hyperaktivsten
Politker ausschreiben und öffentlich verleihen.

Wie war das doch? Ein kleines Mädchen erkannte, dass der
Kaiser keine Kleider hatte und traute sich, es laut öffentlich
zu sagen. Dann merken alle...

Hätte es eine E-Mail geschrieben, wäre nichts geschehen.


###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Phantom gegen PA46 – wie das LuftSiG den Luftverkehr unsicher macht
18. Mai 2005: Von Klaus-P. Sternemann an Jan Brill
Man beachte, dass sogar von "einem Tiefflug in der Region Stuttgart" die Rede ist,
die zu Telefonaten besorgter Bürger geführt haben soll -
also wohl ein imposantes Schauspiel!
Vielleicht kommen wir 17 Jahre nach Ramstein nun wieder zu
spektakulären militärischen Flugvorführungen! Siehe auch: "https://www.stimme.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/art1960,546381.html?fCMS=780d839da172ee5fe1f9b6e0e4a0851e"

Der Fliegerclub München ("www.fliegerclubmuenchen.de) hatte
vor 3 Wochen zu einer Veranstaltung mit einem Vertreter der
Luftwaffe zu diesen Abfangverfahren eingeladen (O-Ton: "Nur
ohne Presse bitte!"). Da sah es noch so aus, als hätte man
eingesehen, dass sich GA-Flugzeuge schlecht mit Phantoms
bekämpfen lassen.

Übrigens: Das nächste Groß-Sperrgebiet kommt zum
Papstbesuch 16.-21.August. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Grundkurs Transponderchinesisch
14. Dezember 2004: Von Klaus-P. Sternemann an Jan Brill
Das komplexe TCAS-System und den dazu notwendigen Transponder Mode S hat uns die Lobby der US-Avionik-Industrie untergeschoben, die die Ernte von 30 Jahren Entwicklungszeit jetzt nicht abschreiben will, obwohl es besseres gibt!

Für die gesamte AL von der King-Air bis hin zum Segelflugzeug, Ballon oder UL wären ADS-B Transponder auf der Basis von VHF Datalink Mode 4 (VDL4) mit einer Vielzahl von nützlichen Diensten, darunter auch TIS-B, bezahlbar und würden unmittelbaren Mehrwert bieten. Mit der Entscheidung der FAA für Mode-S Squitter als Transport-Medium ADS-B-Daten für die kommerzielle Luftfahrt einerseits und für UAT für den "schäbigen" Rest der Airspace-User ist die Chance für ein einheitliches ADS-B vertan worden - und die amerikanische AOPA hat an der Stelle zuerst national gedacht und nichtmal versucht, es zu verhindern.

Siehe z.B. die Web-Site: https://www.alaska.faa.gov/capstone/ oder https://www.eurocontrol.int/vdl4 [Beitrag im Zusammenhang lesen]

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