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RWL Flight Academy in Möncehngladbach. Die haben festangestellte Fluglehrer (keine Freiberufler, wie bspw. Hans Grade u.a., die immer nur ab und zu können), so dass Du täglich Termine zum Fliegen bekommen kannst. Ich habe CB-IR (die Praxis) in 4 Wochen bei denen gemacht.
Ardex in Kyritz wurde bereits genannt, die kann ich ebenfalls empfehlen.
Viele Grüße,
Sven [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In dem Preisrahmen dann auch mal ein Grumman Tiger in Erwägung ziehen. Hatte ich kurz nach dem Lizenzerwerb erworben und war 12 Jahre glücklich damit. Die letzten Jahre dann auch IFR. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vereinsflieger +1, nutzen wir auch.
Aber Rolfs Frage war ja eher, ob man die Erfassung automatisieren kann. Nicht in welchem Tool dann das Flugbuch, die Mitgliederverwaltung und Abrechnung geführt wird. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Peenemünde und Herigsdorf auch immer gut. Auf Usedom gibt es ausgewiesene Hundestrände. Taxi vom Flugplatz Heringsdorf nach z. B. Ahlbeck an den Srand ca. 25€. Heringsdorf auch mit IFR. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hier noch meine Ergänzungen: hatte ebenfalls über Jahre ein ipad mini 2 zum Fliegen, das sich immer wieder mal wg der Hitze abgeschaltet hat. Seit Anfang diesen Jahres ein aktuelles iPad Pro 11. Das ist zwar ebenfalls empfindlich gegen Sonnenhitze (übrigens nicht nur im Flieger, sondern bspw. auch bei der Flugplanung auf einer sonnigen Restaurant-Terrasse), kann aber aufgrund seiner Größe (im Gegesatz zum iPad mini) ohne jede Halterung oder Kniebrett-Hülle auf meinen Oberschenkeln liegen (meistens auf meinem linken Oberschenkel, links abgestützt durch die Cockpit Wand) . Dadurch kann ich es problemlos dorthin legen, wo gerade Schatten im Cockpit ist, auf längeren Legs auch gerne mal für 10-5min unter oder zwischen die Sitze zum abkühlen, oder einfach mal dem Copiloten geben, wenn der im Schatten sitzt. Die P28 hat im Fußraum Frischluftdüsen, auch dort bekommt das iPad dann schnell wieder abgekühlt. Und ein Backup Gerät (bei mir ein iPhone) oder ggf. Papierkarte dabei haben... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Passiert mir gelegentlich nach Start in Strausberg (östlich Berlins), wenn ich in westlicher Richtung noch vor Berlin - also ziemlich unmittelbar nach Start - einen IFR Pickup haben will (der auch so im Flugplan steht), um zügig steigen zu können. Gelegentlich werde ich gebeten, noch VFR zu bleiben und entweder um Berlin herum oder den Luftraum auf der VFR Strecke zu durchfliegen. Das war für mich aber VFR bisher immer einigermassen machbar, und der Pickup kam dann in der Regel westlich von Berlin. Also in meinem Fall keine große Sache bisher. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Du darfst ohne Flugplan dann keine Lufträume C und D durchfliegen. Also in Deinem Fall musst Du insbesondere von Karlovy Vary freibleiben. Ansonsten kein Problem ohne Flugplan. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die wöchentlich immer gleiche Entfernung (Sonntags abends hin, Freitag nachmittags wieder zurück, abhängig beschäftigt) ändert sich ja nicht. Ich hatte in dem Fall auch einen Zweitwohnsitz (ebenfalls steuerlich anerkannt), die Situtation war also sehr transparent und nachvoillziehbar und mittlerweile ja auch nicht mehr soo unüblich. Und durch Arbeitsvertrag und Mietvertrag belegt. Für die Fahrt zum Zweitwohnsitz übernimmt (übernahm) das Finanzamt wie gesagt die tatsächlich angefallenen Kosten, die Wahl des Verkehrsmittels liegt bei Dir selber. Die Herausforderung liegt wie gesagt in der Darstellung der tatsächlichen Flugkosten (alles über‘s Jahr aufrechnen, dann durch die Anzahl der geflogenen Minuten in dem Jahr teilen, und den so ermittelten Minutensatz auf die Flugzeiten der „Pendel-Flüge“). Excel o.ä. Ist Dein Freund, dennoch waren alle Belege (Verträge Hangar, Versicherungen, Werft-Rechnungen, alle Seiten des Bordbuchs für das betreffende Jahr...) erforderlich.
Ein Fahrtenbuch ist meines Wissens vor allem erforderlich, wenn ein Dienstwagen privat genutzt wird, und die 1,5% Regelung nicht zur Anwendung kommen soll. Oder bei zu vielen Blitzern, bei denen der Fahrer nicht festgestellt werden kann, aber das ist eine andere Baustelle ;-)
Bei mir kamen 5-6 Stunden pro Woche (respektive etwa 25 Flugstunden pro Monat) für diese beruflich veranlassten Flüge zusammen. Der AUfwand, die von der Steuer abzusetzen, war für mich durchaus lohnenswert.
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Ich habe das vor einigen Jahren für genau diesen Use Case gemacht (wohnen in Berlin, Arbeit in Mannheim, wöchentlich mit dem eigenen Flieger hin- und her-gependelt). Keine Arbeitgebererstattung, aber in der Steuer angegeben. Das Finanzamt hat (zumindest damals) schon die tatsächlich (und nicht die „wirtschaftlich sinnvollen“ o.a.) Kosten erstattet. Dies erforderte aber eine Vollkostenrechnung für das Flugzeug (fixe und variable Kosten, auch Abschreibung), und dann Nachweis der auf der wöchentlichen Pendelstrecke geflogenen Flugminuten. Ein „fiktiver“ Kostensatz von bspw. 3 oder 4 Euro pro Flugminute war nicht ausreichend. Sehr sehr aufwändig, und allein der Nachweis für die Pendelkosten (ab und zu war dann ja doch mal PKW oder Zug angesagt) für die Steuererklärung hatte etwa den Umfang eines Leitz-Ordners. Ich bin dann irgendwann auf 0,30€/km nach Google Maps (also Pkw-Strecke) umgestiegen... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe das vor einigen Wochen genauso gemacht (Bose X, deutlich über 10 Jahre alt, gegen A20 in Zahlung gegeben). Du bekommst etwa 250€ angerechnet, musst also noch rund 750-800€ draufzahlen.
Bei der Hotline (Nummer auf der Bose-Webseite) anrufen, und dann mit jemandem verbinden lassen, der sich ausdrücklich mit Aviation Headsets auskennt (die Inzahlungnahme ist bei den nicht-aviation Kollegen nicht bekannt). Du benötigst auch die Seriennummer des Kopfhörers, diese befindet sich unter dem Kopfpolster - die wird abgefragt am Telefon. Dann sagen, dass Du den A20 kaufen und dafür Deinen X in Zahlung geben möchtest.
Du erhältst eine Rechnung über den Differenzbetrag und einen Retourenschein per Email. Damit schickst Du Dein altes Headset ein. Sobald das eingetroffen ist UND Du den Rechnunsgbetrag bezahlt hast, geht das neue Headset an Dich raus.
Wenn man erstmal die richtigen Ansprechpatner am Telefon hatte, ging es ganz unkompliziert.
Und ja, das Bose A20 ist wirklich eine Verbesserung.
VG Sven [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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> Für die Anzeige von Hindernissen bitte den "Obstacles" Layer in der Kartenansicht einschalten. Hmm, das sprenkelt die Karte dann erstmal mit Windmühlen-Piktogrammen. Ich fände es hilfreich, wenn die Obstacle Höhen direkt mit angezeigt würden und nicht erst im Kontextmenü des einzelnen Obstacles - aber dann kommt wahrscheinlich der nächste und sagt, jetzt sieht es wieder unübersichtlich aus. Wenn ich wetterbedingt so niedrig fliegen muss, dass mich die Höhen von Windmühlen und Schornsteinen interessieren, möchte ich nicht jeden einzelnen erst auf der Map antippen müssen... my 2 cents... Viele Grüße. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo - ich habe ein Garmin GPS 155 (mit Datenkarte) abzugeben. Wurde bei Porta Air fachgerecht ausgebaut und ist bis dahin funktionstüchtig und im Einsatz gewesen. VHB. Bei Interesse bitte PN. VG Sven [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo - ich habe ein King KX 175B abzugeben, zzgl. Glidescope receiver KN-75 und VOR/LOC converter KN-77. Alles bei Porta Air fachgerecht ausgebaut und bis dahin funktionstüchtig und im Einsatz gewesen. VHB. Bei Interesse bitte PN. VG Sven [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann nimm doch mal eine Grumman Tiger (AA5B) mit in die Suchliste auf, kann ich sehr empfehlen. Ebenfalls Tiefdecker, Handling ähnlich wie die Robin 400 - allerdings Metall und nicht Holz. Ich hatte 10 Jahre eine (D-EGDH), auch für IFR, und war sehr zufrieden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was auch gut funktioniert: einfach vor dem Final, also im intermediate segment oder auf dem letzten Vektor, wenn man etwas mentalen Freiraum hat, "D-XXX standing by for departure information".... dann hat man frühzeitig Klarheit, kann die Departure in Ruhe einprogrammieren und briefen, und gut ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch bei einem misswiesenden Kurs über Grund (nicht das Kompass-Heading ist relavant) von exakt 0° oder 180° sind die Halbkreisflughöhen definiert: 0-179° --> ungerade Tausender+500ft, und bei 180-359° entsprechend die gerade Tausender+500ft. Selbstverständlich kann man davon 100ft nach oben oder unten abweichen - ATC freut sich dann sicherlich, wenn man die gewählte Höhe auch hält und nicht wellenförmig mal +100ft und mal -100ft unter der geplanten bzw. gewählten Höhe rumeiert. Und wenn Wolken und Wetter eine andere Höhe erfordern, ist es selbstverständlich ebenfalls erlaubt, von den Halbkreisflughöhen abzuweichen. Übrigens ist es für ATC oft hilfreich, wenn man für die Freigabe für das Durchqueren einer Kontrollzone oder Aispapce D eine IFR-Höhe requested (also glatte Tausender entsprechend Halbkreisflughöhe) oder das zumindest anbietet, da man dann als VFR-Flieger nicht zwei IFR-"Höhenbänder" belegt und denen die Staffelung damit einfacher macht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Relativ unkompliziert habe ich in den letzten 1-2 Jahren die Einreise über Pula empfunden. Öffnungszeiten, Sprit und Zoll war alles gut und schnell. Habe allerdings keinen aktuellen Stand für 2019. Vielleicht ist es für Dich ja eine Alternative, zunächst einen 'einfachen' airport-of-entry (wie Pula) anzufliegen, und von da aus dann mit weniger Formalitäten bis zur Destination zu kommen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich wäre dabei. RV-7, Spornrad, IFR... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir machen das über einen Google-Kalender, den kann man bequem auch auf dem Smartphone einbinden. De "Default-Wochen" könnt ihr fest eintragen, und dann jann jeder seine zusätzlichen Wunschtermine eintragen. Der, der dann eigentlich dran wäre, muss dann zwar immer noch zustimmen oder ablehnen, aber das geht trotzdem erheblich einfacher als eine Excel-Tabelle. Für eine etwas größere Gruppe (ca. 20 Personen und 2 Flugzeuge verwenden wir vereinsflieger.de - gefällt mnur gut, kostet aber ein paar Euro. Für lediglich 3 Personen würde ich das eher nicht machen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke an Euch alle für Euer Feedback - in erster Linie wollte ich ja mal wissen, wie der "Geradeaus-Weg" aussehen könnte... dass man mit allem möglichen Gerät auch IFR Flugpläne aufgeben kann ist klar. Eine RV-7 z B fände ich dabei dann schon recht auffällig ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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OK, dann ist das für mich geklärt, danke Euch. Bleibt die Frage, ob man eine Einzelstückzulassung IFR-fähig bekommt, idealerweise nachträglich, wenn man also nicht selber der Erbauer ist, sondern das Flugzeug gebraucht erwirbt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aber wieso geht das in Österreich, und wäre es machbar, die mit OE-Reg. in Deutschland VFR-N und IFR zu fliegen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Foristi, laut Merkblatt 240.9 des LBA ("Sicherheitsanalyse in Anlehnung an JAR/FAR/CS- 23/27.1309 für Avionik- und Instrumenteneinrüstungen (VFR/IFR))" vom Februar 2018 scheint es ja nun möglich, auch Selbstbau- oder Kit-Flugzeuge als Einzelstück mit IFR-Zulassung zulassen zu können. Konkret schwebt mir bspw. eine RV-7 oder eine Lancair 365 mit IFR vor (oder ein anderer schneller Zweisitzer). Ist sowas mittlerweile machbar? Falls ja, nur bei der Erstzulassung, oder kann man auch nachträglich umrüsten auf IFR? Wie sind Eure Erfahrungen und Meinungen? Alternativ LSA - in Innsbruck fliegt eine WT-9 LSA als IFR-Ausbildungsflugzeug. Wie kann man die in Deutschland IFR fliegen lassen? Also, mein Wunsch ist: schneller Zweistzer (160-200kt cruise), gerne Spornrad oder auch RG, idealerweise Mogas, und IFR Zulassung. Any ideas? Danke und Gruß. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Wolfgang, Aero geht aiuf jeden Fall klar. Habt Ihr einen eigenen Stand, oder partnert Ihr? VG Sven [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Wolfgang, bei aller - ich weiss - sehr subjektiven aber dennoch konstruktiv gemeinten Kritik schätze ich sehr Deine ausführlichen und geduldigen Antworten und Erläuterungen hier im Forum (und auch im persönlichen Gespräch). Vielen Dank dafür. Und manchmal ist meine Kritik vielleicht etwas zu provokativ, aber nur um damit etwas zu bewirken und vielleicht auch zu polarisieren - und die jetzt entstandene Diskussion finde ich gut und anerkenne natürlich, dass viele hier das auch ganz anders sehen als ich. Deine Hinweise zu den Luftraumeinstellungen habe ich nachvollzogen, und in der Tat: viel besser! Dennoch ist es ohne „how to“ nicht ganz einfach, das alles selber rauszufinden. Dennoch, die Unübersichtlichkeit nimmt zu - das bleibt eine Herausforderung. Ich bin aus der Branche und kenne mich mit agiler Softwareentwicklung bestens aus. Insofern ist es richtig, dass Ihr Features live bringt, sobald sie fertig sind. Und gerne auch in kurzen Intervallen. Ich weiss auch, dass kein Software-Unternehmen gerne eine Roadmap veröffentlicht. Dennoch - Du nennst ja genau die für mich spannenden Dinge - wenn Ihr irgendwo hinterlegen würdet, was so in den nächsten 6-12 Monaten kommt, wäre ich viel entspannter bei Features, die ich persönlich als weniger nützlich („nice to have“) empfinde. Und nochmal: Ihr seid mit FF auf dem richtigen Weg und habt viel geleistet in den letzten 18 Monaten. Und kaum ein anderer Hersteller ist so interaktiv und nah an der „Community“. VG Sven [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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