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Glückwunsch auch von mir! 17 Jahre Pause, PPL-Reaktivierung in 2013 und dann gleich IR obendrauf-Respekt! Sehr konsequent. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin, ich habe geplant, am Montag diese Veranstaltung zu besuchen:
und dann am Dienstag die Eröffnung/den ersten Fachbesuchertag mitzunehmen.
Ist aber noch nicht sicher, ob's klappt...
Angedachte Anreise aus Bremen wäre mit dem Auto :-( [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Klasse Link, Danke auch von mir!
Bin immer noch am lesen, wenn die Informationsverarbeitung zwischen meinen Ohren doch nur nicht so lange dauern würde... Sehr interessant und gut geschrieben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das LBA ist ja auf der AERO angeblich präsent - vielleicht findet sich der eine oder andere bei denen am Stand ein und "verdeutlicht"seinen Standpunkt bezüglich der mandatory SIDs. Sollten die tatsächlich bereits "zur AERO" (also bis morgen?) ihre Sichtweise überdacht haben, dann praise the lord. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bestimmt würde das irgendwie gehen, aber in seinem Fall hätte dann ein W&B Alarmschalter das Starten seiner Turbine verhindern müssen.
Ausreichende Regeln, die zu befolgen sind, sind ja da. Der setzte sich nur offensichtlich stets über alle Regeln hinweg, was hilft es dann?
Wer so ignorant ist und die schlecht enteiste P210/Silver Eagle bis unters Dach mit Fuel, Paxen und Gepäck vollstopft und dann darauf vertraut, dass ihn seine Turbine schon hoch bringen wird, gehört direkt auf dem Vorfeld verhaftet.
Das Gewicht hätte seine Turbine wohl hochbekommen, aber derart hecklastig beladen hört dann auch die Cessna mal auf, fliegen zu wollen..
Reichtum und Erfolg im Beruf schützt vor (fliegerischer) Dummheit nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ein Hoffnungsschimmer am Horizont...!
Neues auf der AOPA-Seite:
Ob das LBA jetzt Vernunft zeigen wird? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die von Cessna in Köln gezeigte Präsentation ist online (mit Ton!): https://www.dropbox.com/s/qfb5hlq78kubwyb/CessnaSID_instructional_doc.ppsx
alternativ hier als doc ohne Ton:
unter www.cessnasupport.com kann man sich nach vorheriger Anmeldung übrigens kostenlos auch die jeweiligen SID Dokumente ansehen bzw. runterladen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sieht spektakulär aus, aber ich glaube ein Helgoland-BN-Pilot wird da jetzt schmunzeln und das als korrekte Landung durchgehen lassen, oder? Nicht falsch verstehen, diese Jungs haben meinen vollsten Respekt..
Auch interessant, nicht mehr ganz so Standard Procedure...
Kann man das als Stunde auf einen PPl-H anrechnen lassen?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hier eine weitere Zusammenfassung des Workshops der EASA in Köln:
und hier die ins Deutsche übersetzte EASA-SIB 2014-01:
das Original, in englisch:
das Video von Cessna dazu...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Björn, ich sehe hier keine PN Funktion, hätte aber noch eine Info für dich, falls das von Interesse ist. Mail doch mal an meine Vorname at Nachname punkt de..? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Einen Halterbericht von jemandem, der die SID bereits durchgeführt hat, gab es nicht. Das Publikum schien eher aus den Reihen der Werften zu kommen. Die beteiligten Personen waren die auf der Agenda: https://www.easa.europa.eu/events/docs/2014/03/13/Agenda.pdf
Die Beth Gamble von Cessna hat den Eindruck vermittelt, sie wäre an jeglichen Infos von Piloten- und Werftseite interessiert. Die FAA kam auch zu Wort, was ich davon verstanden habe war, dass sie momentan nur Informationen sammeln und diverse Databases aufbauen um dann zukünftig besser entscheiden zu können, klang momentan eher abwartend. Aber das Thema wird nicht auf Cessna beschränkt bleiben sondern bald auch andere Marken betreffen, Cessna wäre als der Hersteller mit der größten GA-Flotte da draußen nur voraus gegangen.. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo, mein erster Beitrag nach mehrmonatigem Mitlesen. Ich war gestern in Köln dabei und fand es ziemlich enttäuschend. Cessna war da (Respekt!) und hat eine recht interessante Präsentation gezeigt mit Bildern, was so bei diversen 100/200ern gefunden wurde, teilweise recht heftige Korrosionen und Risse, lockere und fehlende Nieten etc. Allerdings schienen das Flieger mit oftmals mehr als 10k Betriebsstunden gewesen zu sein. Sie haben natürlich empfohlen, die SIDs dringend im eigenen Interesse durchführen zu lassen und waren der Ansicht, dies könne man mit der JNP oder 200h Kontrolle verbinden, der Aufwand wurde mit höchstens 20-25 Stunden beziffert. Dies führte bei dem anwesenden Publikum zu etwas Unverständnis, da in der Realität dafür je eher gut 100 Stunden Aufwand veranschlagt werden bei Kosten von eher jenseits der 10k Euros. Dies schien für Cessna und insbesondere die EASA-Mitarbeiter eine ganz neue Erkenntnis zu sein. Von einem 210-Halter war zu hören, er hätte von seiner Werft die Aussage bekommen, "kostet 30.000€ oder ist demnächst gegroundet, suchs dir aus". Einige folgende Präsentationen waren öde und brachten keinerlei neue Erkenntnisse. Das LBA glänzte durch Abwesenheit (Schande!). Zwei Mitarbeiter von Austro Control waren da mit Fachkenntnis, Engagement und wie ich fand, recht guten Ideen oder Ansätzen. Es wurde der Wunsch geäußert, die ganze SID Durchführung mehr in die Verantwortung der privaten Halter zu legen, mit den entsprechenden Risiken, die damit verbunden wären. Kein Mitarbeiter irgendeiner Behörde könne für jedes GA-Flugzeug die ganze bisherige Lebensgeschichte des Fliegers wissen und beurteilen. Es sind halt große Unterschiede da, ob das Flugzeug die letzten 35 Jahre stets hangariert im trockenen Nevada rein privat nach VFR betrieben wurde, oder in Küstenregionen draussen stehend verweilen musste etc. Die Abwälzung des Risikos, ob die SIDs durchzuführen ist, auf den privaten Halter zu verlagern, schien der EASA grundsätzlich zu gefallen, aber wohl eher um nicht selbst haften zu müssen bei falsch getroffenen Entscheidungen, die Durchführbarkeit wurde angezweifelt, das einfach von privaten Haltern entscheiden zu lassen. Zusammenfassend lassen sich aus der Open Session keine neuen Erkenntnisse oder Fortschritte erkennen, zumindest war das mein Empfinden. Die EASA Mannen haben auf mich teilweise einen etwas hilflosen Eindruck gemacht, man hatte fast Mitleid. Nach dem Treffen hatte ich das Gefühl, die benötigen dringend mehr "Input" von der "Front", soll heißen aus Pilotensicht. Es wäre sicherlich hilfreich, wenn sich der eine oder andere mit Briefen an die wenden würde, um deren Einsicht zu erhellen. Der Wortführer der EASA war regelrecht geschockt, daß da 30k für die Untersuchung aufgerufen werden, ausgehend von den 25 Stunden, die Cessna veranschlagt, vielleicht verständlich. Cessna wiederum wünscht sich Rückmeldungen nach einer durchgführten SID von den Werften, bevorzugt mit Fotos, falls etwas gefunden wurde, findet wohl so auch nur selten statt. Neue Entscheidungen also leider Null. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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